Unterrichtsthema: Berufsfindung Die verschiedenen Aspekte eines Berufes

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1 M+E-Berufsinformation Berufskundeunterricht Unterrichtsvorschlag 1: Berufswahl heute 1 Unterrichtsthema: Berufsfindung Die verschiedenen Aspekte eines Berufes Einführung Lehrkräfte haben die Möglichkeit, die Jugendlichen frühzeitig auf eine gute Berufswahl vorzubereiten. Ziel einer solchen Orientierungsphase ist die Reflexion und Hinterfragung der eigenen Persönlichkeit sowie die aktive Auseinandersetzung mit dem Einfluss des Umfelds. Erwachsene Gesprächspartner leisten wertvolle Unterstützung, wenn es ihnen gelingt, die Jugendlichen in diesem Prozess zu unterstützen. Durch gezielte Zusammenarbeit mit Eltern und privaten und staatlichen Institutionen wird es einfacher, den schwierigen Weg der Berufsorientierung erfolgreich zu gehen. Die Berufswahl läuft bei den meisten jungen Menschen immer gleich ab. Demnach stellen sich die Schüler/innen bei der Suche nach dem richtigen Beruf folgende Fragen: Entspricht der Beruf meinen Interessen? Reicht mein Schulabschluss für die Anforderungen dieses Berufs aus? Tatsächlich ist die Berufswahl aber ein umfassenderer Entwicklungs-, Lern- und Entscheidungsprozess. Einfluss auf die Berufswahl Auf die berufliche Orientierung üben viele Personen Einfluss aus: Eltern, Verwandte, Bekannte, Lehrer und Freunde. Dies geschieht im direkten Umgang oder über Medien. Jede bewusste Äußerung, aber auch jede Bemerkung am Rande über einen Beruf, kann die Berufsorientierung beeinflussen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob die Aussage faszinierend oder abstoßend wirkt. Klar ist, dass die Einstellung der Erwachsenen eine positive wie auch negative Vorbildfunktion hat. Wie üben sie ihren Beruf aus? Was erzählen sie über ihre tägliche Arbeitswelt? Welchen persönlichen Stellenwert geben sie ihrer Arbeit? Die Bewertung von Berufen nach ihrem Ansehen beginnt bereits in der siebten Jahrgangsstufe. Erfahrungen werden insbesondere aus dem Freundeskreis, der Familie, den Medien und der Schule bezogen. Freunde sind dabei nach den Erkenntnissen der Jugendforschung die wichtigsten Ratgeber. So werden Meinungen und Informationen der Altersgenossen oft ohne jede Kritik als gültige Aussagen übernommen. Dagegen gehen die Jugendlichen mit den Ratschlägen und Erfahrungen der älteren Generation durchaus kritisch um. Dies bedeutet aber, dass die Gruppe mit dem objektiv schlechtesten Informationsstand den prägendsten Einfluss auf die Berufswahl ausübt. Anforderungen an Berufe, Fähigkeiten und Werteinstellungen des Jugendlichen sowie Perspektiven am Arbeitsmarkt werden so nur oberflächlich oder sogar irreführend gestreift. Daher ist es bei der Berufswahlentscheidung besonders wichtig, dass die Schüler/innen genug Informationen sammeln und lernen, die Informationen zu strukturieren und zu reflektieren, um sich somit eine eigene Meinung über die Berufsmöglichkeiten zu bilden.

2 M+E-Berufsinformation Berufskundeunterricht Unterrichtsvorschlag 1: Berufswahl heute 2 Didaktisch-methodischer Kommentar Fachkompetenzen: Die Schüler/innen - lernen, dass es rund 340 Ausbildungsberufe gibt; - lernen, Berufe nach bestimmten Kriterien voneinander zu unterscheiden; - erfahren, dass sich Berufe in Berufsgruppen oder -felder systematisieren lassen; - lernen, sich selbst in ihren Fähigkeiten und beruflichen Wünschen besser einzuschätzen; - lernen selbstständige Informationsbeschaffung durch Internetrecherche, Materialsichtung, Interviews; - lernen den verantwortlichen Umgang mit Informationen; - vergleichen verschiedene Informationen miteinander und analysieren sie; - wenden ein Koordinatensystem praktisch an; - lernen durch die Präsentation der Ergebnisse den Umgang mit Präsentationsmedien; - bauen Ängste ab, Inhalte vor der Klasse zu präsentieren; - erfahren, dass zur Berufswahl eine Basis vielfältiger Informationen und ein intensiver Meinungsbildungsprozess gehören; Methodenkompetenz: Einzel- und Gruppenarbeit Sammeln und Auswerten von Informationen Präsentationsformen Internetrecherche Sozialkompetenz: Die Schüler/innen lernen, - Argumente zu analysieren, zu bewerten und Schlüsse daraus zu ziehen; - eine vorhandene subjektive Meinung durch objektive Informationen und Bewertung anderer zu verändern; - zu argumentieren, zu reflektieren und Verständnis für die Meinung des anderen (Empathie) zu entwickeln. Unterrichtsverlauf Phase Inhalt Methode / Sozialform Einstieg in das Schüler/innen Filmpräsentation Thema schauen sich den Film M+E-Berufsreporter an. Vertiefung Schüler/innen fassen Unterrichtsgespräch die Kernaussagen des Film zusammen. Medien DVD-Film M+E- Berufsreporter Tafel / OHP

3 M+E-Berufsinformation Berufskundeunterricht Unterrichtsvorschlag 1: Berufswahl heute 3 Erarbeitung 1 Schüler/innen erarbeiten, dass es mehr als nur die bekannten Ausbildungsberufe gibt. Sie unterscheiden die Berufsfelder. Sie erarbeiten unterschiedliche Ausbildungsgänge. Unterrichtsgespräch Tafel / OHP Internet Arbeitsblatt Berufsfelder Erarbeitung 2 Lehrer/in präsentiert die TOP 10 der Berufe. Schüler/innen nennen Gründe für das Phänomen der eingeschränkten Berufswahl. Präsentation Unterrichtsgespräch Arbeitsblatt TOP 10 der Berufe Tafel / OHP Erarbeitung 3 Schüler/innen beschreiben ihre persönlichen Voraussetzungen und Erwartungen an einen Beruf. Schüler/innen analysieren, welche Merkmale eines Berufes für sie bei der Berufswahl wichtig sind. Einzelarbeit Gruppenarbeit Arbeitsblatt Persönliche Voraussetzungen und Erwartungen an den Beruf Präsentation 3 Erarbeitung 4 Schüler/innen stellen ihre Ergebnisse vor. Mitschüler/innen ergänzen und diskutieren. Schüler/innen erarbeiten eine Analysetabelle über einen selbstgewählten Beruf. Einzel- und Gruppen- Diskussion Schüler/innenaufzeichnungen Einzelarbeit Arbeitsblatt Strukturierte Berufswahl Internet Präsentation 4 Schüler/innen stellen ihre Beispiele vor. Mitschüler/innen ergänzen, korrigieren. Schüler/innen erstellen zusammen eine einheitliche Matrix. Einzelpräsentation Unterrichtsgespräch Tafel / OHP

4 M+E-Berufsinformation Berufskundeunterricht Unterrichtsvorschlag 1: Berufswahl heute 4 Erarbeitung 5 Schüler/innen erarbeiten die Möglichkeiten zum Informationserwerb über Berufsbilder. Unterrichtsgespräch Tafel / OHP Unterrichtsvorbereitung Zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung des Themas Berufsfindung stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung: DVD: Internet: Broschüren: Berufswahl M+E-Berufsreporter (Film) Planet-Beruf Was soll werden? Dein Start in die Berufswelt Arbeitsblätter: Berufsfelder TOP 10 der Berufe Persönliche Voraussetzungen und berufliche Anforderungen Strukturierte Berufswahl Bei der Behandlung des Themas Berufswahl kommt es weniger auf Faktenvermittlung an als vielmehr, den Schülern/innen Wege für eine vielfältige, auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittene und an den regionalen Arbeitsmarktbedingungen orientierte Informationsbeschaffung aufzuzeigen. Lehrer/innen steht hierfür eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, sich selber Berufsinformationen zu verschaffen und Schülern/innen Kontakte zu regionalen Ausbildungsbetrieben oder Informationsanbietern zu vermitteln. Kooperation mit der Arbeitsagentur - Das Berufsinformationszentrum (BIZ) bietet Hilfe bei der Suche nach Praktikumsplätzen an. - Termine von Veranstaltungen der Arbeitsagentur rund um das Thema Ausbildung im Klassenzimmer aushängen. - Die Berufsberatung bietet Kooperation mit der Schule an. Kontakt mit Unternehmen - Unternehmensvertreter in die Klasse einladen. - Bewerbungstrainings mit Personalleitern arrangieren. - Praktikumsplätze frühzeitig bei Betrieben nachfragen. - Ziel sollte eine dauerhafte Partnerschaft von Schule und Unternehmen sein. Integrierte Berufsorientierung - Texte, Rechenaufgaben oder Aufsatzthemen verwenden, die mit der modernen Berufsund Arbeitswelt zu tun haben. - Unbewusste Bewertungen von bestimmten Berufen vermeiden. - Fachspezifisches Material zur Klärung der Persönlichkeitsvariablen (Querverweise zur Berufsorientierung im Lehrplan) nutzen.

5 M+E-Berufsinformation Berufskundeunterricht Unterrichtsvorschlag 1: Berufswahl heute 5 Aktivitäten an der Schule - Schüler/innen entwickeln gemeinsam mit dem/der Lehrer/in eine Infowand mit folgenden Themen: Welche Berufe gibt es in der Region, wie sieht die Wirtschaftsstruktur aus? Welche Betriebe bilden aus? Was muss bei der Bewerbung beachtet werden? Wo erhält man Informationen? - Projekte zum Thema Berufswahl durchführen. - Ehemalige Schüler/innen einladen, die über ihren Werdegang berichten. - Betriebspraktika der Schüler/innen nachbereiten. - Schülerzeitung zum Thema Beruf gestalten lassen. - Eltern in die Klasse einladen, die über ihren Werdegang und über ihren Beruf berichten. Zusammenarbeit mit den Eltern - Elternabend zum Thema Berufswahl organisieren. Die Arbeitsagentur kann hierbei unterstützen. - Mit den Schülern/innen die Arbeitsstellen der Eltern besuchen. Engagement im regionalen Arbeitskreis Schule-Wirtschaft - Die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft organisieren oder informieren über Berufsmessen und Informationsbörsen. Veranstaltungen nachfragen. - Die Arbeitskreise haben gute Kontakte zur Wirtschaft und können ebenfalls bei der Suche nach Praktikumsplätzen unterstützen bzw. beim Aufbau von Partnerschaften zwischen Schule und Unternehmen konstruktive Hilfe leisten.

6 Arbeitsblatt: Berufsfelder Es gibt eine Reihe von so genannten Berufsfeldern, zu denen viele interessante Ausbildungsberufe gehören. Die Berufsfelder: Bau, Architektur, Vermessung Bildung, Erziehung, Soziales Naturwissenschaften Druck, Papier, Verlagswesen Elektronik, Informatik Ernährung, Hauswirtschaft Medien /Medientechnik Freizeit, Sport Fremdsprachen Kunst, Gestaltung Holz Land-/Forstwirtschaft, Gartenbau Medzin, Pharmazie, Therapie Metall, Maschinenbau Öffentl. Dienst, Recht, Verwaltung Textil, Mode Theater, Musik Tourismus, Hotel, Gaststätten Transport, Spedition, Verkehr Umweltschutz Werbung Wirtschaft, Handel Arbeitsauftrag: Suche im Internet ( zu jedem Berufsfeld einen Beruf aus und beschreibe die Ausbildungsform für diesen Beruf.

7 Arbeitsblatt: Top 20 der Ausbildungsberufe Frauen Die meistbesetzten Ausbildungsberufe 2011 nach Neuabschlüssen - Frauen Ausbildungsberuf Anzahl Verkäuferin Kauffrau im Einzelhandel Bürokauffrau Medizinische Fachangestellte Industriekauffrau Zahnmedizinische Fachangestellte Friseurin Kauffrau für Bürokommunikation Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Hotelfachfrau Bankkauffrau Kauffrau im Groß- und Außenhandel Steuerfachangestellte Rechtsanwaltsfachangestellte Verwaltungsfachangestellte Restaurantfachfrau Köchin Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen Mediengestalterin Digital und Print Anmerkung: 71,4 % der weiblichen Auszubildenden mit Neuabschlüssen befinden sich in diesen 20 Berufen. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Erhebung zum 30. September 2011

8 Top 20 der Ausbildungsberufe - Männer Die meistbesetzten Ausbildungsberufe 2011 nach Neuabschlüssen - Männer Ausbildungsberuf Anzahl Kraftfahrzeugmechatroniker Industriemechaniker Kaufmann im Einzelhandel Elektroniker Verkäufer Anlagenmechaniker f Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Koch Fachkraft für Lagerlogistik Kaufmann im Groß- und Außenhandel Fachinformatiker Industriekaufmann Tischler Maler und Lackierer Metallbauer Mechatroniker Bankkaufmann Zerspanungsmechaniker Elektroniker für Betriebstechnik Bürokaufmann Fachlagerist Anmerkung: 54,8 % der männlichen Auszubildenden mit Neuabschlüssen befinden sich in diesen 20 Berufen. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Erhebung zum 30. September 2011

9 Arbeitsblatt: Persönliche Voraussetzungen und Erwartungen an den Beruf Der Beruf, den du erlernen willst, sollte deinen Interessen, Wünschen und Fähigkeiten entsprechen. Einerseits solltest du überlegen, ob du zum Beispiel gerne mit Menschen arbeiten möchtest, dich eher technische Dinge interessieren oder du gerne liest und Aufsätze schreibst. Weiterhin ist es wichtig, zu entscheiden, ob du eher ein Einzelkämpfer oder Teamplayer bist, ob du gerne selbstständig, verantwortungsvoll und aufgabenbezogen arbeitest oder du beispielsweise gut organisieren kannst. Vielleicht bist du auch sehr genau und daher auch sehr selbstkritisch in Bezug auf deine Leistungen, zum Beispiel in der Schule oder im Sport. Andererseits hast du sicher auch Erwartungen und Wünsche, wie deine spätere berufliche Tätigkeit aussehen soll. Merkmale für einen Beruf können zum Beispiel das Arbeiten im Büro, in der Werkhalle oder im pflegerischen Bereich sein, aber auch Selbstständigkeit, Teamarbeit, Verantwortung und Eigenkontrolle sowie die Nähe des Firmensitzes zum Wohnort, Verdienstmöglichkeiten oder Arbeitszeiten. Die Liste kann aber noch beliebig ergänzt werden. Arbeitsauftrag: 1. Beschreibe deine beruflichen Wünsche, Interessen und Neigungen sowie deine schulischen und persönlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten, die du für eine Berufsausbildung mitbringst. 2. Welche Merkmale für einen Beruf oder eine Ausbildungsfirma sind für dich bei der Berufswahl wichtig? Meine persönlichen Voraussetzungen: Meine Erwartungen an den Beruf:

10 Arbeitsblatt: Berufswahlanalyse Arbeitsauftrag: Wähle einen Beruf aus, der dich interessiert und zu dir passt. Trage in der Tabelle deine persönlichen Voraussetzungen und Erwartungen in die linke Spalte ein und die Merkmale für den gewählten Beruf in die erste Zeile. Wie in einem Koordinatensystem kannst du nun deine Voraussetzungen und Erwartung mit den tatsächlichen Gegebenheiten in dem gewählten Berufsbild vergleichen. Bei Übereinstimmungen mache ein Häkchen in das betreffende Feld. Persönliche Voraussetzungen und deine Erwartungen an den Beruf Gewählter Beruf: Merkmale für deinen gewählten Beruf

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