1. a) Gibt es in Hessen ein Armutsproblem?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. a) Gibt es in Hessen ein Armutsproblem?"

Transkript

1 1. a) Gibt es in Hessen ein Armutsproblem? Auch im wohlhabenden Hessen gibt es Armutsprobleme. Denn auch in Hessen sind Einkommen und Reichtum sehr ungleich verteilt. Beunruhigend hierbei ist vor allem, dass diese Probleme eine sich verschärfende Tendenz aufweisen, aber weite Teile von Politik, Medien und Gesellschaft bislang mit Ignoranz darauf reagieren. Generell gilt: es gibt nicht DIE EINE richtige Kennziffer für Armut. Vielmehr differieren die Zahlen je nach inhaltlicher Definition und nach Datengrundlage. Verlässlich lässt sich folgendes sagen (alle Zahlen für Hessen): Ca. 12% der Menschen in Hessen müssen mit ca. 680 Euro im Monat oder weniger auskommen; mit über Menschen sind das deutlich mehr als Frankfurt Einwohner hat. Armut greift aber nicht nur bei Arbeitslosen um sich. Mindestens 20% aller Erwerbstätigen Personen arbeiten im Niedriglohnsektor und sind Arm trotz Arbeit! Es ist nachgewiesen, dass sich die Armut bei den Betroffenen verfestigt: Wer einmal arm ist, bleibt arm. Da die etablierten Parteien die Armut nicht bekämpfen, wird deshalb Armut meist auch an die Kinder vererbt. Die zunehmende Armut ist vor allem Folge der Agenda 2010, Hartz I- IV, Steuersenkungen für Unternehmen und Reiche, Rente mit 67 usw. durchgesetzt von Grünen und SPD. Die Folge: 10% Einkommensverluste bei ärmsten 20%, die reichsten 5% konnten sich über knapp 25% mehr freuen. Am größten ist der Anteil der Armutsgefährdeten mit ca. 20% in der Gruppe der jungen Erwachsenen (15 25 Jahre). Es folgen die Kinder (0 14 Jahre) mit einer Armutsgefährdung von ca. 15% und die Menschen über 65 mit einer Armutsgefährdung von ca. 12%. Das Problem der Altersarmut wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Frauen sind deutlich stärker betroffen als Männer. Menschen mit Migrationshintergrund sind deutlich stärker betroffen. Eine sehr hohe Armutsgefährdung weisen Alleinerziehende auf, über 35% von ihnen leben in Armut. Ca. 45% aller Arbeitslosen in Hessen leben in Armut verdienen so wenig, dass sie ergänzend Hartz IV erhalten, Menschen erhalten Hartz IV trotz Vollzeitstelle! b) Wenn ja, in welchen Regionen? Mit Sicherheit ist es so, dass die Kluft der in den einzelnen Landkreisen verfügbaren Einkommen immer größer wird: Am meisten wächst es in den wohlhabenden Landkreisen, am wenigsten nimmt es in den weniger wohlhabenden Kreisen zu.

2 Wissenschaftlich erwiesen ist außerdem, dass in den Städten die Arbeitslosigkeit zw und 2011 zurückging, aber die Armutsgefährdung steigt. Das liegt daran, dass eine wachsende Gruppe von Beschäftigten nur wenig mehr als den Hartz-IV-Regelsatz verdient. Armut trotz Arbeit nimmt zu und das führt unausweichlich auch zu wachsender Altersarmut. c) In welchen von diesen Regionen würden Sie das Ausmaß als gesellschaftspolitisch bedenklich bezeichnen? Vor allem in den Städten ist zu beobachten, dass sich die Armut verstärkt in bestimmten Vierteln konzentriert. Das führt zu untragbaren Zuständen: Die hier lebenden Menschen kennen nichts anderes mehr als Armut und Perspektivlosigkeit. Schuld sind vor allem die von SPD und Grünen eingeführte Hartz-IV-Praxis: Menschen werden gezwungen, sich eine billigere Wohnung zu suchen, wenn die Wohnkosten zu hoch sind. Die billigere Wohnung liegt dann meist in einem Armen-Viertel. 2. Mit welchen Maßnahmen kann bestehende Armut aus Ihrer Sicht bekämpft werden? Gehört hierzu auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns? Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen Armut. DIE LINKE fordert einen gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 10 Euro.

3 Denn Armut ist heute häufig Erwerbsarmut. Um Erwerbsarmut zu bekämpfen müssen außerdem prekäre Beschäftigungsverhältnisse, die durch die Reformen von SPD, Grünen, Union und FDP massiv ausgeweitet worden sind, zurück gedrängt werden. DIE LINKE will Leiharbeit und Befristungen weitgehend abschaffen, den Missbrauch von Werkverträgen zum Lohndumping verhindern und Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umwandeln. Außerdem wollen wir Harzt IV abschaffen und stattdessen eine sanktionsfreie armutsfeste soziale Mindestsicherung einführen. Denn Hartz IV hat Erwerbslose und Beschäftigte erpressbar gemacht und dem Niedriglohnsektor Tor und Tür geöffnet. Auch nach der Neufestsetzung der Regelsätze sind diese nicht geeignet, Armut zu überwinden und gesellschaftliche Teilhabe sicher zu stellen. DIE LINKE fordert daher die sofortige Erhöhung des Eckregelsatzes auf 500 Euro und eine Erhöhung der Kinderregelsätze. Wir wollen außerdem ein Konzept einbringen, in dem in Zukunft keine Mindestsicherung mehr unter Euro liegt. Um Altersarmut zu bekämpfen wollen wir das Rentenniveau wieder auf den Stand vor den von SPD und Grünen vorgenommenen Einschnitten anheben, die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre zurück nehmen und eine einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente von Euro netto einführen. Neben Erwerbslosen und Beschäftigten im Niedriglohnsektor sind vor allem Kinder und Jugendliche von Armut betroffen. Sie müssen durch eine eigenständige Kindergrundsicherung besser abgesichert werden. Kinderarmut ist jedoch in der Regel auch Elternarmut. Diese kann am besten dadurch bekämpft werden, dass Eltern gerade auch Alleinerziehenden der Zugang zu guter Arbeit ermöglicht wird. Hierzu sind neben den beschriebenen Maßnahmen ein flächendeckender, bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuung sowie eine familienfreundliche Umgestaltung der Arbeitswelt notwendig. 3. a)sind Sie mit uns der Meinung, dass zukünftige Generationen in besonderer Weise von Altersarmut bedroht sind? Ja, denn es sind gerade die Jüngeren, die besonders unter der Prekarisierung von Arbeit und unter den Einschnitten in der gesetzlichen Rente leiden. Sie werden die Absenkung des Rentenniveaus am meisten zu spüren bekommen und werden am stärksten belastet.

4 Generationengerechtigkeit bedeutet für DIE LINKE daher nicht, die gesetzliche Rente zurückzubauen, sondern sie im Gegenteil wieder zu stärken. Außerdem müssen wir gerade im Interesse der Jungen wieder für mehr gute Arbeit zu sorgen. Denn gute Arbeit und gute Löhne führen auch zu guten Renten. b) Wenn ja, welche Instrumente halten Sie zur wirksamen Gegensteuerung für geeignet? Gehört hierzu auch das,dgb-rentenkonzept? Das DGB-Rentenkonzept zeigt, dass dringend notwendige Verbesserungen beim Rentenniveau, bei den Erwerbsminderungsrenten und die Rücknahme der Rente erst ab 67 machbar sind, wenn kontinuierlich leichte Steigerungen des paritätisch getragenen Beitragssatzes zugelassen werden. Um alle notwendigen Leistungsverbesserungen langfristig zu finanzieren, wird es jedoch notwendig sein, die Beitragssatzobergrenzen generell in Frage zu stellen. Nach dem Konzept der LINKEN sollen diese abgeschafft werden und eine gute, den Lebensstandard sichernde gesetzliche Rente wieder im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung organisiert werden. Da der Beitragssatz zur gesetzlichen Rente paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen wird, fahren die Beschäftigten damit besser und billiger, als wenn sie betrieblich oder privat zusätzlich vorsorgen müssen. Für die Unternehmen ist eine solche Anhebung verkraftbar. 4. Halten Sie die Absenkung des Rentenniveaus von heute rund 50 auf 43 Prozent bis 2030 für richtig oder sehen Sie Alternativen? Nein, die Absenkung des Rentenniveaus wird zu zunehmender Altersarmut führen und ist daher unverantwortlich. DIE LINKE will, dass die Arbeitgeber wieder zur Hälfte an der Rentenfinanzierung beteiligt werden. Außerdem wollen wir alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen. Die meisten Versicherten werden die Lücken, die in die gesetzliche Rente gerissen wurden, nicht durch private und betriebliche Renten kompensieren können. Die Absenkung des Rentenniveaus ist auch nicht alternativlos. Wenn die Arbeitgeber wieder zur Hälfte an der Finanzierung der Alterssicherung beteiligt werden, sind gute, lebensstandardsichernde Renten auch in Zukunft finanzierbar.

5 5. a) Halten Sie die zunehmende Ungleichverteilung privaten Vermögens in der Bundesrepublik Deutschland für ein Anzeichen für das Voranschreiten sozialer Spaltung? Eindeutig ja. Die unteren 30% der Bevölkerung verfügen über keinerlei Vermögen. Die oberen 10% besaßen im Jahr 2002 demgegenüber 57% des gesamten verfügbaren Vermögens! Bis 2007 war dieser Anteil bereits auf über 60% gewachsen während der gesamte Rest der Bevölkerung Vermögensverluste zu verzeichnen hatte. b) Gibt es aus Ihrer Sicht Handlungsbedarf zur Gegensteuerung? Eindeutig ja. Selbst der geschönte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung dokumentiert mit bei der Vermögensverteilung eine dramatische soziale Spaltung. So verfügte das oberste Zehntel der Gesellschaft 1998 über 45% des privaten Vermögens, während die untere Hälfte lediglich 4% des Privatvermögens besaß. Bis 2008 stieg der Anteil der obersten zehn Prozent auf 53%, während die komplette ärmere Hälfte der Haushalt mit einem Prozent quasi gar kein Vermögen hatte, sondern im Gegenteil eher verschuldet war. Etwa 14 bis 16% der Bevölkerung gelten als armutsgefährdet; davon die Hälfte dauerhaft. 3,7 Mio. Personen über 5% der Bevölkerung waren laut Armuts- und Reichtumsbericht hoch verschuldet. Bereits diese offiziell zugestandene Entwicklung ist ein Skandal. Noch dramatischer wird die Entwicklung, wenn die Zahlen des DIW zu Grunde gelegt werden: Danach verfügten die obersten 10% über etwa zwei Drittel des Privatvermögens und davon allein das oberste Prozent über knapp 36% des Vermögens. c) Wenn ja, welchen? Die wichtigsten Maßnahmen sind die Einführung der Vermögen- und Erbschaftsteuer sowie die Erhöhung der Unternehmens- und Spitzensteuersätze auf das Niveau, welches vor den enormen Steuersenkungen durch SPD und Grünen bestand. Der Umverteilungsbedarf besteht aber auch bei den Löhnen. Der Anteil der Löhne an allen Einkommen ist zwischen 2000 und 2010 gesunken, der Anteil der Gewinn deutlich gestiegen. Das muss sich wieder ändern: Mit einem gesetzlichen Mindestlohn, der Stärkung von Gewerkschaften und Tarifverträgen und über die Zurückdrängung schlecht bezahlter und unsicherer Arbeit.

6 6. Wie kann aus Ihrer Sicht die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung sichergestellt werden? Wie schätzen Sie die Entwicklung der Höhe der Zusatzbeiträge ein und welche Alternativen sehen Sie zur Erhebung von Zusatzbeiträgen? Die gesetzliche Krankenversicherung wird am besten gesichert, in dem die Beitragsbemessungsgrenzen abgeschafft, die private Krankenversicherung aufgelöst wird und beides durch die Solidarische Bürgerversicherung ersetzt wird. Dadurch können die Beiträge zur Krankenversicherung sogar gesenkt werden und Zusatzbeiträge und Zuzahlungen abgeschafft werden. Deshalb kämpft DIE LINKE für die Solidarische Bürgerversicherung. Die Besser- und Spitzenverdiener_innen haben eine im Durchschnitt bessere gesundheitliche Verfassung als der Rest der Bevölkerung. Deshalb sind die ihre Gesundheitsausgaben geringer als bei den anderen Menschen. Dem solidarischen Ausgleich entziehen sie sich aber, in dem sie sich privat krankenversichern. Wenn alle Menschen ohne Beitragsbemessungsgrenze mit allen ihren Einkünften zu den Bedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung versichert werden, können nicht nur alle Zusatzbeiträge vermieden und alle Zuzahlungen abgeschafft werden. Zudem könnten auf dieser Finanzierungsbasis endlich wieder genügend Krankenpfleger_innen eingestellt und anständig bezahlt werden! 7. Halten Sie die heutige Ausgestaltung der Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung für zukunftsfähig? Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Absicherung des Pflegerisikos so zu gestalten, dass ein Heimaufenthalt nicht automatisch zur Sozialhilfebedürftigkeit führt? DIE LINKE sagt: Schluss mit dem Teilkasko-Prinzip! Zukunftsfähig ist die Pflegeversicherung, wenn sie alle nötigen Leistungen abdeckt, auch die Kosten des Heimaufenthaltes. Und zwar ohne, dass die Betroffenen auf ihr Einkommen zurückgreifen müssen. Auch hier gilt: Finanzierbar wird das, wenn alle Einkommen in die solidarische Pflegeversicherung einbezogen werden (solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege).

Wahlprüfstein DIE LINKE

Wahlprüfstein DIE LINKE Wahlprüfstein DIE LINKE Sozialverband VdK Hessen-Thüringen Elsheimerstr. 10 60322 Frankfurt Armut und Reichtum Mit großer Sorge verfolgen wir die Zunahme der Altersarmut und die voranschreitende soziale

Mehr

Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter Das LINKE Konzept einer Solidarischen Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen

Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter Das LINKE Konzept einer Solidarischen Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter Das LINKE Konzept einer Solidarischen Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter Ausgangslage Sinkende Zahlbeträge bei Alters-

Mehr

Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter. für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter

Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter. für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter Das LINKE Konzept einer Solidarischen Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter Ausgangslage Sinkende Zahlbeträge bei Alters-

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Herren Landesvorsitzender Udo Schlitt Landesgeschäftsführer Egbert Koeppen Sozialverband VdK Hessen-Thüringen. Elsheimerstraße 10 28.08.

Herren Landesvorsitzender Udo Schlitt Landesgeschäftsführer Egbert Koeppen Sozialverband VdK Hessen-Thüringen. Elsheimerstraße 10 28.08. DEUTSCHER BUNDESTAG PLATZ DER REPUBLIK 1 ERIKA STEIN BACH MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES SPRECHERIN FÜR MENSCHENRECHTE UND HUMANITÄRE HILFE DER CDu/CSU-BUNDESTAGSFRAKTION Herren Landesvorsitzender

Mehr

PRESSESTATEMENT. von SoVD-Präsident Adolf Bauer für die Pressekonferenz Für eine Erwerbstätigenversicherung am 21. Juni 2005

PRESSESTATEMENT. von SoVD-Präsident Adolf Bauer für die Pressekonferenz Für eine Erwerbstätigenversicherung am 21. Juni 2005 PRESSESTATEMENT von SoVD-Präsident Adolf Bauer für die Pressekonferenz Für eine Erwerbstätigenversicherung am 21. Juni 2005 Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Ihnen

Mehr

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen!

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! 1. Stand der Debatte 2. Arbeiten bis 67 Wie soll das gehen? 3. Rente ab 67 Programm für Rentenkürzung und Altersarmut 4. Falsche Prämissen der Rente

Mehr

Schwerpunkt Alterssicherung Heute die Rente von Morgen sichern.

Schwerpunkt Alterssicherung Heute die Rente von Morgen sichern. Schwerpunkt Alterssicherung Heute die Rente von Morgen sichern. Deutscher Gewerkschaftsbund Juni 2012 Grundlagen des DGB-Konzepts: Finanzierung zur Stärkung der solidarischen Alterssicherung. Stabilisierung

Mehr

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen!

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Foto: F1online / Robert Harding IG Metall Suhl-Sonneberg 1 Beschäftigtenbefragung Die Befragung: Über 514.000 Beschäftigte aus 8400 Betrieben, davon 775 Beschäftigte

Mehr

EinE gute REntE für Ein gutes LEbEn im ALtER

EinE gute REntE für Ein gutes LEbEn im ALtER Eine gute Rente für ein gutes Leben im Alter INHALT Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon: 030/227-51170, Fax: 030/227-56128 E-Mail: fraktion@linksfraktion.de

Mehr

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Rente ab 63 Nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, mit 63 ohne

Mehr

Armut im Alter. Einleitung:

Armut im Alter. Einleitung: Armut im Alter Einleitung: Lange Zeit war in Deutschland die Armut kein Thema. Man kannte in der Regel einige ältere Frauen, die nur über wenig Geld verfügten und die Obdachlosen, die aber eigentlich selbst

Mehr

Armutsgefährdungsquote in Hessen und Thüringen steigt

Armutsgefährdungsquote in Hessen und Thüringen steigt Meinungen und Fakten zur Kampagne Armutsgefährdungsquote in Hessen und Thüringen steigt Sozialverband VdK Hessen-Thüringen fordert Politik auf, endlich zu handeln Angesichts der heute, am 29. August 2013

Mehr

Rentenpaket 2014 Chancen und Risiken aus Sicht der Frauen. Prof. Dr. Ursula Engelen-Kefer

Rentenpaket 2014 Chancen und Risiken aus Sicht der Frauen. Prof. Dr. Ursula Engelen-Kefer Rentenpaket 2014 Chancen und Risiken aus Sicht der Frauen 1 Rentenpaket 2014 Die Mitte des Jahres 2014 von der Großen Koalition in Kraft gesetzten Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung bringen

Mehr

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen?

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? 11. Deutscher Seniorentag Veranstaltungsreihe Reformbaustelle Rente Frankfurt a.m., 3. Juli 2015 Hannelore Buls Diplom-Sozialökonomin

Mehr

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen?

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? 11. Deutscher Seniorentag Veranstaltungsreihe Reformbaustelle Rente Frankfurt a.m., 3. Juli 2015 Hannelore Buls Diplom-Sozialökonomin

Mehr

Altersarmut Ausprägungen, Ursachen und sozialpolitische Antworten. Sozialpolitisches Hearing zum Thema Altersarmut Landeshauptstadt Kiel 08.12.

Altersarmut Ausprägungen, Ursachen und sozialpolitische Antworten. Sozialpolitisches Hearing zum Thema Altersarmut Landeshauptstadt Kiel 08.12. Altersarmut Ausprägungen, Ursachen und sozialpolitische Antworten Sozialpolitisches Hearing zum Thema Altersarmut Landeshauptstadt Kiel 08.12.2011 Die Alten: Eine Generation im Widerspruch: Die gierige

Mehr

Armut in Deutschland bekämpfen Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (nak)

Armut in Deutschland bekämpfen Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (nak) Armut in Deutschland bekämpfen Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (nak) www.nationale-armutskonferenz.de info@nationale-armutskonferenz.de Armut in Deutschland bekämpfen Forderungen der Nationalen

Mehr

Rentensicherheit. Rente? Aber sicher!

Rentensicherheit. Rente? Aber sicher! Rente? Aber sicher! Worum geht s eigentlich? - Deutschland war noch nie so reich wie heute! - Pro Einwohner wurde noch nie so viel Reichtum erzeugt. Uns wird gesagt: Für unsere Rente ist kein Geld mehr

Mehr

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände 2 Inhalt Seite Vorwort 4 Die drei Stufen des Rentenmodells 6 Stufe 1: Sockelrente 7 Stufe 2: Arbeitnehmer-Pflichtversicherung 8 Stufe

Mehr

GRUNDLAGEN UND AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN

GRUNDLAGEN UND AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN GRUNDLAGEN UND AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN DER ALTERSSICHERUNG IN DEUTSCHLAND Prof. Dr. Gerhard Bäcker Universität Duisburg-Essen Institut Arbeit und Qualifikation Rentenpolitische Fachtagung der Bremer

Mehr

ARMUT UND AUSGRENZUNG ÜBERWINDEN IN GERECHTIGKEIT INVESTIEREN

ARMUT UND AUSGRENZUNG ÜBERWINDEN IN GERECHTIGKEIT INVESTIEREN ARMUT UND AUSGRENZUNG ÜBERWINDEN IN GERECHTIGKEIT INVESTIEREN Positionen der Nationalen Armutskonferenz zum Europäischen Jahr 2010 zur Bekämpfung von Armut und Das Europäische Parlament und der Europäische

Mehr

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen, - 2 - Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach und nach wird immer klarer, was der Koalitionsausschuss von Union und FDP in der Nacht vom 04. auf den 05. November wirklich beschlossen hat. Mit den folgenden

Mehr

Strategien der LINKEN gegen Altersarmut: Das Konzept von Partei und Bundestagsfraktion

Strategien der LINKEN gegen Altersarmut: Das Konzept von Partei und Bundestagsfraktion Strategien der LINKEN gegen Altersarmut: Das Konzept von Partei und Bundestagsfraktion Dr. Katrin Mohr (Referentin für soziale Sicherung/Rentenpolitik) Rentenkonzept DIE LINKE Beschluss des Parteivorstands

Mehr

Sozialpolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2013

Sozialpolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2013 Sozialpolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2013 Eine bewertende Zusammenfassung im Hinblick auf die Kernforderungen SoVD http://www.sovd.de/wahlversprechen-2013-bewertung Sozialverband Deutschland

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Kurzbewertung des Rentenkonzepts Juso Bundesvorstand

Kurzbewertung des Rentenkonzepts Juso Bundesvorstand Kurzbewertung des Rentenkonzepts Juso Bundesvorstand Vorgeschichte: Auf dem letzten Bundesparteitag im November 2011 in Berlin wurde die Diskussion zum Thema Rente wiederholt in eine Expertenkommission

Mehr

Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken in Niedersachsen

Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken in Niedersachsen Sozialverband Deutschland e.v. (SoVD) Stellungsnahme Landespressekonferenz Niedersachsen, 27. Juni 2008 (Es gilt das gesprochene Wort!) Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken in Niedersachsen Dr. Ursula

Mehr

Dem Hungerlohn folgt oftmals die Hungerrente. Sehr geehrte Damen und Herren,

Dem Hungerlohn folgt oftmals die Hungerrente. Sehr geehrte Damen und Herren, SoVD-Landesverband Niedersachsen Edda Schliepack, 2. Landesvorsitzende Redemanuskript Diskussionsveranstaltung Stimmen für den Mindestlohn, 11.09.2009 (Es gilt das gesprochene Wort!) Dem Hungerlohn folgt

Mehr

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Inhalt Seite Vorwort 4 Die drei Stufen des Rentenmodells 6 Stufe 1: Sockelrente 7 Stufe 2: Arbeitnehmer-Pflichtversicherung 8 Stufe 3:

Mehr

Rente muss zum Leben reichen!

Rente muss zum Leben reichen! Rente muss zum Leben reichen! Entschließung des 7. Außerordentlichen Gewerkschaftstages der IG BAU am 31.3.2012 Wir haben Angst, dass unsere Rente immer weniger zum Leben reicht: Das gesetzliche Rentenniveau

Mehr

Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen!

Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen! Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen! KURZFASSUNG Liebe Genossinnen und Genossen, ich möchte in meinem Eingangsstatement kurz aufzeigen, warum DIE LINKE. der

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Grußwort 21. Ordentlicher Gewerkschaftstag der IG BAU Berlin, 10. September 2013 - 2

Mehr

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Ingo Schäfer Referent für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik Bremen, November 2013 Für ein vor 1992 geborenes Kind wird derzeit ein Rentenanspruch

Mehr

Sozialpolitisches Fachgespräch Lebensstandard im Alter sichern Rentenniveau anheben am 26. April 2016 in Berlin

Sozialpolitisches Fachgespräch Lebensstandard im Alter sichern Rentenniveau anheben am 26. April 2016 in Berlin Sozialpolitisches Fachgespräch Lebensstandard im Alter sichern Rentenniveau anheben am 26. April 2016 in Berlin Reformbedarf in der Alterssicherung aus Sicht der Volkssolidarität 10 Thesen Dr. Alfred Spieler,

Mehr

Reformbedarf in der Alterssicherung aus Sicht der Volkssolidarität. Thesen

Reformbedarf in der Alterssicherung aus Sicht der Volkssolidarität. Thesen Reformbedarf in der Alterssicherung aus Sicht der Volkssolidarität Thesen Sozialpolitisches Fachgespräch Lebensstandard im Alter sichern Rentenniveau anheben Berlin, 26. April 2016 Dr. Alfred Spieler Referent

Mehr

Referentenentwurf Alterssicherungsstärkungsgesetz

Referentenentwurf Alterssicherungsstärkungsgesetz TRANSPARENT SOZIALPOLITIK: INFORMATIONEN RATSCHLÄGE - HINTERGRÜNDE NUMMER 07/12 DATUM 15.08.2012 VERTEILER ÜBV, Geschäftsstellenleiter, Geschäftsstellen, Ortsverbände, Ansprechpartner für Sozialpolitik

Mehr

Aktivierung durch Rentenpolitik und in der Rentenpolitik

Aktivierung durch Rentenpolitik und in der Rentenpolitik Aktivierung durch Rentenpolitik und in der Rentenpolitik Stand der Dinge und aktuelle Reformvorhaben Dr. Florian Blank Arbeitnehmerkammer Bremen 13. November 2014 www.wsi.de Gliederung Aktivierung und

Mehr

1. Sparpaket der Bundesregierung Mittelfranken

1. Sparpaket der Bundesregierung Mittelfranken 1 1. Sparpaket der Bundesregierung Zwischen 2011 und 2014 sollen insgesamt 81,8 Mrd. eingespart werden Finanzierung des Pakets fast ausschließlich durch Ausgabensenkung Vor allem Einsparung im Sozialbereich

Mehr

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Prekäre Beschäftigung Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Einführung Mir ist der "Umgang" der Chefs der Zeitarbeitsfirmen mit diesen Menschen immer wieder sauer aufgestoßen...von unserer Chefetage

Mehr

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung

Mehr

Solidarisch und gerecht

Solidarisch und gerecht Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Birgit Zenker; KAB Deutschlands www.buendnis-sockelrente.de Ziele des Rentenmodells: die Stärkung des solidarischen und leistungsbezogenen

Mehr

Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg

Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg Der Report zur Einkommenslage ältere Menschen in Baden-Württemberg 2014 der grün-roten

Mehr

Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Die hohe Arbeitslosigkeit, der Rückgang sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. die Zunahme von unterbrochenen Erwerbsbiografien.

Mehr

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Grüne Rente Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Gliederung Ziele und Grundsätze: Was ist das Grüne Profil in der Rentenpolitik? Maßnahmen Regierungsdialog

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Es gilt das gesprochene Wort! Annelie Buntenbach Geschäftsführender Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Der Übergang von Arbeit in die Rente: Gestaltungsaufgabe für Gesetzgeber und Tarifpartner

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik 4.3 Soziale Sicherung 1 Grundprinzipien der Daseinsvorsorge: Individualprinzip: eigenverantwortliche Vorsorge Notfälle durch Ersparnisbildung oder Abschluss von Versicherungen

Mehr

Gute Arbeit Sichere Rente Soziales Europa Aktiver Staat: Zeit für eine sozial gerechte Politik

Gute Arbeit Sichere Rente Soziales Europa Aktiver Staat: Zeit für eine sozial gerechte Politik Gute Arbeit Sichere Rente Soziales Europa Aktiver Staat: Zeit für eine sozial gerechte Politik Resolution des DGB-Bundesausschusses vom 1. Oktober 2013 Gute Arbeit Sichere Rente Soziales Europa Aktiver

Mehr

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen!

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Foto: F1online / Robert Harding IG Metall Eisenach 1 Beschäftigtenbefragung Die Befragung: Über 514.000 Beschäftigte aus 8400 Betrieben, davon 1.423 Beschäftigte

Mehr

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut Matthias W. Birkwald, MdB Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 matthias-w.birkwald@bundestag.de www.matthias-w-birkwald.de

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen!

Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen! Mustervortrag zum Foliensatz Rente ab 67 stoppen Soziale Alternativen durchsetzen! LANGFASSUNG Liebe Genossinnen und Genossen, DIE LINKE. hat von Anfang an gegen die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre

Mehr

Wahlprüfstein DIE LINKE

Wahlprüfstein DIE LINKE Wahlprüfstein DIE LINKE Volkssolidarität Landesverband Berlin e. V. Wichertstr. 71 10439 Berlin Sozialpolitik Die Volkssolidarität e. V. ist auch im Bezirk Pankow ein leistungs - und mitgliederstarker

Mehr

Umverteilen statt Kürzen

Umverteilen statt Kürzen Attac Deutschland Umverteilen statt Kürzen Eine Alternative zum unsozialen Sparpaket der Bundesregierung. Kurzfassung Einleitung Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Ebenso notwendig sind eine Umverteilung

Mehr

Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben

Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben 1. Altersarmut heute kein Problem? 2. Ursachen für Altersarmut Tendenzen und Prognosen 3. Gewerkschaftliche Antworten Sinkende Zahlbeträge bei Versicherungsrenten

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

Damper Erklärung Grundsatzforderungen zur Sozialpolitik. Für eine solidarische Gesellschaft!

Damper Erklärung Grundsatzforderungen zur Sozialpolitik. Für eine solidarische Gesellschaft! Nah bei den Menschen Damper Erklärung Grundsatzforderungen zur Sozialpolitik Für eine solidarische Gesellschaft! Die Delegierten der 18. Landesverbandstagung des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Schleswig-Holstein

Mehr

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Pressekonferenz Die Zukunft der Altersvorsorge

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Pressekonferenz Die Zukunft der Altersvorsorge Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Pressekonferenz Die Zukunft der Altersvorsorge Vorstellung der Studie von HRI und Prognos am 15. April 2014 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft

Mehr

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Liebe Bürgerin, lieber Bürger, am 22. September 2013 ist die Bundestags-Wahl. Gehen Sie unbedingt wählen! Sie können

Mehr

Stellungnahme. des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Nordrhein-Westfalen. zum Thema

Stellungnahme. des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Nordrhein-Westfalen. zum Thema Stellungnahme des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Nordrhein-Westfalen zum Thema Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge Entlastung bei den Beiträgen zur Kranken-

Mehr

Mütterrente: Zwei Gerechtigkeitslücken und ein Sündenfall!

Mütterrente: Zwei Gerechtigkeitslücken und ein Sündenfall! Mütterrente: Zwei Gerechtigkeitslücken und ein Sündenfall! Zur Neugestaltung der Kindererziehungszeiten in der Gesetzlichen Rentenversicherung DIE LINKE tritt seit Jahren dafür ein, Elemente des Solidarausgleichs

Mehr

Riester-Rente: rentenpolitischer Blindflug mit Absturzgarantie. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Riester-Rente: rentenpolitischer Blindflug mit Absturzgarantie. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage Matthias W. Birkwald, MdB Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 matthias-w.birkwald@bundestag.de www.matthias-w-birkwald.de

Mehr

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Tel./Fax: 0341/9832806 SHIA e.v. Vorstand Roßplatz 10-04103 Leipzig Leipzig 06.10.2012 Internet:

Mehr

Rentenentwicklung und Perspektiven

Rentenentwicklung und Perspektiven Rentenentwicklung und Perspektiven 30. Januar 2013 in Dortmund Thomas Keck 1 2 Renten wegen Alters und bei Erwerbsminderung Quelle: Statistik Rentenversicherung in Zeitreihen der Deutschen Rentenversicherung

Mehr

Matthias W. Birkwald Mitglied des Deutschen Bundestages Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Matthias W. Birkwald Mitglied des Deutschen Bundestages Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Matthias W. Birkwald Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 E-Mail matthias-w.birkwald@bundestag.de Matthias W. Birkwald, MdB

Mehr

11. Deutscher Seniorentag

11. Deutscher Seniorentag 11. Deutscher Seniorentag Veranstaltungsreihe»Reformbaustelle Rente«03. Juli 2015 Frankfurt a. M. Bilanz des»drei-säulen-modells«aus Rente, betrieblicher Altersversorgung und privater Altersvorsorge Dr.

Mehr

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Berlin, 29. August 2004 Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Die SPD will eine Bürgerversicherung für alle einführen. Die Bürgerversicherung wird unser Gesundheitssystem solidarischer, gerechter

Mehr

Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung. Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU

Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung. Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU Veränderungen in der Kranken- und Rentenversicherung Dr. Felix Welti Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa der CAU Krankenversicherung: Leistungen - Keine verschreibungsfreien Medikamente

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Die gesetzliche Rentenversicherung generationengerecht, zukunftsfest und solidarisch ausgestalten

Die gesetzliche Rentenversicherung generationengerecht, zukunftsfest und solidarisch ausgestalten Beschluss des FDP Kreisparteitags am 10. Juli 2014 in Braubach Die gesetzliche Rentenversicherung generationengerecht, zukunftsfest und solidarisch ausgestalten Die FDP im Rhein-Lahn Kreis setzt sich für

Mehr

Fair statt prekär. Gewerkschaftliche Anforderungen an den Arbeitsmarkt der Zukunft

Fair statt prekär. Gewerkschaftliche Anforderungen an den Arbeitsmarkt der Zukunft Vorstand Dr. der IG Metall Fair statt prekär Gewerkschaftliche Anforderungen an den Arbeitsmarkt der Zukunft Netzwerktagung der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften (Braunschweig, Bremen,

Mehr

Rentenund. Versorgungslücke

Rentenund. Versorgungslücke Rentenund Versorgungslücke Düsseldorf, Januar 2004 Renten- und Versorgungslücke 1 Renten- und Versorgungslücke Eine zusätzliche finanzielle Absicherung für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit wird dringend

Mehr

VERSICHERUNG ODER FÜRSORGE DIE WEICHENSTELLUNG IN DER ALTERSSICHERUNGSPOLITIK

VERSICHERUNG ODER FÜRSORGE DIE WEICHENSTELLUNG IN DER ALTERSSICHERUNGSPOLITIK VERSICHERUNG ODER FÜRSORGE DIE WEICHENSTELLUNG IN DER ALTERSSICHERUNGSPOLITIK Prof. Dr. Gerhard Bäcker Universität Duisburg-Essen Institut Arbeit und Qualifikation Arbeitnehmerkammer Bremen Perspektiven

Mehr

Auf dem Weg zum Systemwechsel? Kopfpauschale und BürgerInnenversicherung im Vergleich

Auf dem Weg zum Systemwechsel? Kopfpauschale und BürgerInnenversicherung im Vergleich Mitgliederversammlung der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Braunschweig, 11.07.2012 G1 einstimmig beschlossen Auf dem Weg zum Systemwechsel? Kopfpauschale und BürgerInnenversicherung im Vergleich

Mehr

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen der in und bei der Partei DIE LINKE. Von Stefan Wolf Sprecher DIE LINKE. Gliederung Wie soll das BGE ausgestaltet werden? Das BGE als Teil eines emanzipatorischen

Mehr

Eine Rente zum Leben Die Solidarische Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter

Eine Rente zum Leben Die Solidarische Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter Eine Rente zum Leben Die Solidarische Rentenversicherung für einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter Mittwoch, 19. September 2012, 10.00 Uhr, Berlin Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag

Mehr

Sozialversicherungssysteme: Robustes System/ Wahlkampfprogramme

Sozialversicherungssysteme: Robustes System/ Wahlkampfprogramme Sozialversicherungssysteme: Robustes System/ Wahlkampfprogramme 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Begriff der Umverteilung definieren. 2. die Säulen der staatlichen Sozialversicherungen

Mehr

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Versorgung älterer Menschen durch qualifizierte Betreuung, Hilfe und Pflege Workshop, Berlin, 16.10.2014 1 Einführung der

Mehr

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 3 Die drei Stufen des Rentenmodells 4 Stufe 1: Sockelrente 5 Stufe 2: Arbeitnehmer-Pflichtversicherung

Mehr

Beschluss: Landesparteitag, 4. September 2004 2004 027

Beschluss: Landesparteitag, 4. September 2004 2004 027 Beschluss: Landesparteitag, 4. September 2004 2004 027 Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung für ein zukunftsfähiges und gerechtes Gesundheitswesen Die SPD Landesorganisation unterstützt die

Mehr

Die notwendigen politischen Konsequenzen aus der Armuts- und Reichtumsberichterstattung ziehen

Die notwendigen politischen Konsequenzen aus der Armuts- und Reichtumsberichterstattung ziehen Deutscher Bundestag Drucksache 17/13102 17. Wahlperiode 17. 04. 2013 Antrag der Abgeordneten Hilde Mattheis, Gabriele Lösekrug-Möller, Anette Kramme, Elke Ferner, Willi Brase, Iris Gleicke, Angelika Graf

Mehr

Aktuelle Anträge gegen die von der Koalition geplante Senkung des Rentenbeitrags in Bundestag und Bundesrat

Aktuelle Anträge gegen die von der Koalition geplante Senkung des Rentenbeitrags in Bundestag und Bundesrat - 2 - Aktuelle Anträge gegen die von der Koalition geplante Senkung des Rentenbeitrags in Bundestag und Bundesrat Am 27.09.2012 ging das von der Bundesregierung geplante Beitragsgesetz zur Senkung des

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Werden Sie von Ihrer Rente leben können?

Werden Sie von Ihrer Rente leben können? 17% Gut 2% Sehr gut 38% 43% Nein Gerade Werden Sie von Ihrer Rente leben können? So beurteilen die Beschäftigten ihre Zukunft Ergebnisse der Repräsentativumfrage der DGB-Index Gute Arbeit GmbH 2012 Vorwort

Mehr

Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob

Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob Alterssicherungskonferenz NRW: Frauen im Fokus 1. Dezember 2014 Dr. Dorothea Voss-Dahm Dorothea-voss@boeckler.de www.boeckler.de Gliederung Problemaufriss

Mehr

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 ANTRAG an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 Wien, 08.11.2011 Im Wirtschaftsparlament der WK Wien am 31. Mai dieses Jahres wurden folgende Forderungen bereits eingebracht:

Mehr

1. Gibt es in Thüringen ein Armutsproblem?

1. Gibt es in Thüringen ein Armutsproblem? Volkmar Vogel IvIitglied des Deutschen Bundestages Volkmar Vog'al. MdB. Platz der Republik 1. 11011 Berlin Sozialverband V dk Hessen-Thüringen Dem Landesvorsitzenden Herrn Udo Schlitt Elsheimerstraße 10

Mehr

Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen

Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen Fachgespräch Grundeinkommen Evangelische Akademie Meißen, 6.12.07 Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Lehrstuhlvertreter der Professur für Labour Economics

Mehr

Über uns. Telefon 0211 3683-0 nrw.info@dgb.de www.nrw.dgb.de www.facebook.com/dgbnrw Ansprechpartnerin: ilse.buelow@dgb.de

Über uns. Telefon 0211 3683-0 nrw.info@dgb.de www.nrw.dgb.de www.facebook.com/dgbnrw Ansprechpartnerin: ilse.buelow@dgb.de Über uns Der DGB Bezirk Nordrhein-Westfalen vertritt die Interessen von mehr als 1,5 Millionen Gewerkschaftsmitgliedern. Wir sind die politische Stimme unserer acht Mitgliedsgewerkschaften auf Landesebene

Mehr

Für eine Rente mit Niveau! Lebensstandardsichernd und armutsfest!

Für eine Rente mit Niveau! Lebensstandardsichernd und armutsfest! Für eine Rente mit Niveau! Lebensstandardsichernd und armutsfest! Matthias W. Birkwald (MdB) Rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. 11. Oktober 2016 in Neuss IGM-Senior*innen Region Düsseldorf-Neuss

Mehr

Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler. Neue Wege ALTERSVERSORGUNG. Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber

Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler. Neue Wege ALTERSVERSORGUNG. Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler Neue Wege der betrieblichen ALTERSVERSORGUNG Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber 1 ANALYSE DER GESETZLICHEN RENTENSITUATION 1.1»Nichts ist so sicher

Mehr

So wollen wir leben! Über 450.000 Menschen reden Klartext

So wollen wir leben! Über 450.000 Menschen reden Klartext So wollen wir leben! Über 450.000 Menschen reden Klartext Ergebnisse und Analysen aus der Befragung der IG Metall vom 1. April bis 30. Juni 2009 Forderungen der IG Metall Aus diesen Anforderungen der Menschen

Mehr

Parteitag. Lebensleistung honorieren - Sicherheit im Alter. Beschluss des Parteitags. der Christlich-Sozialen Union

Parteitag. Lebensleistung honorieren - Sicherheit im Alter. Beschluss des Parteitags. der Christlich-Sozialen Union Messe München, Halle C1 Freitag/Samstag, 19./20. Oktober 2012 Parteitag der Christlich-Sozialen Union Beschluss des Parteitags Lebensleistung honorieren - Sicherheit im Alter 77. Parteitag der Christlich-Sozialen

Mehr

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1 Pflegebe- dürftige Beschäftigte/ Ehrenamt Pflege Wertschätzung Finanzierung 1 Ausgangspunkt 1995 zur Einführung der sozialen Pflegeversicherung - waren 80 Prozent der Pflegebedürftigen auf Sozialhilfe

Mehr

Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt

Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt Pressedienst Hans-Böckler-Stiftung Hans-Böckler-Straße 39 40476 Düsseldorf presse@boeckler.de www.boeckler.de 21.01.2009 Neue Studie warnt vor Altersarmut Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt

Mehr

BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz. Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot

BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz. Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Rente. Rentenalter. Therapie. Rentenreport DGB NRW. Altersarmut. Erwerbsminderungsrente. Regelaltersrente. Gute Arbeitsbedingungen

Rente. Rentenalter. Therapie. Rentenreport DGB NRW. Altersarmut. Erwerbsminderungsrente. Regelaltersrente. Gute Arbeitsbedingungen Altersarmut Erwerbsminderungsrente Rente Psychische Belastungen Gute Arbeitsbedingungen Regelaltersrente Rentenreport Rentenniveau DGB NRW Armutsfeste Rente Therapie Älter werdende Gesellschaft Rentenalter

Mehr