EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

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1 Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

2 DER STELLENWERT VON GLÜCK. Herzenswunsch aller Eltern: Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass unser Kind glücklich wird. Kinder haben Recht auf Glück: Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet 1959 die Erklärung der Rechte des Kindes UN-Kinderrechtskonvention (1989) fordert, dass das Kind zur vollen und harmonischen Entfaltung seiner Persönlichkeit umgeben von Glück, Liebe und Verständnis aufwachsen soll Seite 2

3 WAS HAT PERSONALENTWICKLUNG MIT GLÜCK ZU TUN? Gesundheit Mensch Glück Employability Seite 3

4 DAS MANAGEMENT HAUS VON BMW. Seite 4

5 ZENTRALE ASPEKTE AUF DEM WEG ZU EXZELLENTER FÜHRUNG. Das Management Haus und die Grundüberzeugungen sind die Basis für das gemeinsame Führungsverständnis. Es beinhaltet: Im Management Haus messen wir sowohl das WAS (Zielerreichung und Leistungsergebnisse) als auch das WIE (Führungsverhalten). Seite 5

6 TRANSFORMATIONALE FÜHRUNG. Werte- und zielverändernde Führung Persönliche Ausstrahlung Inspiration/Motivation Intellektuelle Stimulierung Individualisierte Behandlung Enthusiasmus vermitteln Als Identifikationsperson wirken Fair und integer handeln Authentisch Vorbild Bedeutung von Zielen und Aufgaben erhöhen Emotional begeistern Eine fesselnde Vision vermitteln Gemeinsame Bilder Wertschätzung Etablierte Denkmuster aufbrechen Neue Einsichten vermitteln Den Status-quo herausfordern Angemessene Komplexität Systemdenken und Kybernetik Mitarbeiter individuell fördern Individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter integrieren Situative Lösungen finden Zeit für den Einzelnen Dialog Identifizierend Inspirierend Intellektuell Individuell Quelle: Prof. Dr. Wolfgang Jenewein. Seite 6

7 MENSCHENBILD, FÜHRUNGSSTIL, -VERHALTEN UND -SYSTEM BEDINGEN SICH. Rückkoppelung Menschenbild Führungsstil Führungsverhalten Führungssystem Führungskultur Seite 7

8 UNSER MENSCHENBILD. Theorie Y: der Mensch will etwas leisten Humanistischer Gedanke Bewusst-Sein und Bewusstheit Suche nach Sinn/Bedeutsamkeit Soziales Wesen: Wunsch nach Zugehörigkeit Aber: wir sind auch viele Lernendes Wesen/angeborene Entdeckerfreude Lebendes System Seite 8

9 Kollektiv Individuell INTEGRALE SICHTWEISE BZGL. NACHHALTIGER VERÄNDERUNGEN. Gedanken Gefühle Intention Motivation Verhalten Wissen Fähigkeit Körper Werte Visionen Wir-Gefühl Verständnis Produkte Anlagen Prozesse Strukturen Quelle: IMU-Augsburg. Innen Außen Seite 9

10 DIREKTE UND INDIREKTE FÜHRUNG. FÜHRUNGSKRÄFTE GESTALTEN DEN RAHMEN MIT. Kultur Direkte Führung Führungskraft Geführter Organisation Quelle: Prof. Dr. Wolfgang Jenewein. Indirekte Führung Strategie Seite 10

11 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. Erfolg Employability Bewusstheit Gesundheit Seite 11

12 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. ERFOLG. Was ist Erfolg?... für Ihre Organisation?... für Ihren beruflichen Weg?... für Sie als Mensch?... für Ihre Schüler?...für unsere Gesellschaft?... Seite 12

13 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. ERFOLG. Zielorientierung Herz / Menschlichkeit / Empathie Erfolgsfaktoren Professionalität Reflektion / Lernen lernen Achtsamkeit Erfolg kann man sich erarbeiten es ist das Ergebnis einer Vorleistung. Seite 13

14 Arbeitsmarktfitness JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. EMPLOYABILITY. Risiko einer inneren Kündigung Engagement (dynamische Bindung) able to go / willing to stay Frustration Passivität Probleme bei der Neupositionierung Erzwungene Loyalität Quelle: Kres, M. (2007): Integriertes Employability-Management, Göttingen, Haupt Verlag. Bindung zum Unternehmen Seite 14

15 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. EMPLOYABILITY. Arbeitsmarktfitness Überfachliche Kompetenzen Teamfähigkeit Konfliktfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Empathie Unternehmerisches Denken und Handeln Reflexionsfähigkeit Sozialkompetenz Quelle: in Anlehnung an Brümmer & Fischer (2004) und Kreis (2007) Überfachliche Kompetenzen Einstellung Haltung Mentalität Fachliche Qualifikation Ausbildung / Weiterbildung / Berufserfahrung Einstellung und Haltung Eigenverantwortung Eigeninitiative Veränderungsbereitschaft Engagement Belastbarkeit Lernbereitschaft Offenheit für Neues Work- & Life-Balance Fokus Employability Seite 15

16 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. GESUNDHEIT. Salutogenese (nach Antonovsky) bezieht sich auf gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung und den ganz zentralen Aspekt des Miteinanders (Menschen vergiften sich und andere) fragt nach der Entstehung von Gesundheit ist eine prinzipielle Geisteshaltung der Achtsamkeit für den eigenen Lebensstil und in Bezug auf meine Wirkung und Wirksamkeit auf meine Umwelt ist eine Änderung der Betrachtungsweise, keine Methode - nur eine Fragestellung Auswirkungen auf Grundverständnis bzgl. gesunder Entwicklung Seite 16

17 JEDER IST DER ARCHITEKT SEINES LEBENS. GESUNDHEIT. Kohärenzgefühl als zentrales Element der Salutogenese Wahrnehmung Verstehbarkeit Bewusstsein von Handlungsoptionen Handhabbarkeit / Gestaltung Übernahme von Verantwortung Sinnfindung / Bedeutsamkeit Seite 17

18 MACHT DER WORTE. Seite 18

19 SCHLUSSFOLGERUNG. Erfolg für alle Beteiligten Der Mensch als Werk seiner selbst (Pestalozzi) Pädagogik der Zukunft Qualitätsverbesserung als kontinuierlicher Prozess Seite 19

20 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT. Seite 20

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