Was ist gute Supervision?

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1 Heidi Möller Was ist gute Supervision? Grundlagen - Merkmale - Methoden Klett-Cotta

2 INHALT Einleitung 13 1 GESCHICHTE DER SUPERVISION Rezeption in Deutschland Berufspolitik Spannungsfeld zwischen Organisationsberatung und Supervision Begriff der»organisationskultur« Erfassung kollektiver Sinnsysteme Die Haltung des Supervisors in der fremden Organisationskultur Selbstreflexivität Enkulturationsprozeß des Supervisors »Gruppen-Ich«und»Clangewissen« Forschungsmethodologische Perspektiven Spannungsfeld zwischen Psychotherapie und Supervision Konzeption von Supervision Psychoanalytische Teamsupervisionsansätze Modell der Balint-Gruppe Analytische Gruppenarbeit nach Foulkes Modell des»container-contained«nach Bion Neuere psychoanalytische Supervisionsansätze Vorbereitung Methodik psychoanalytischer Supervision Technik psychoanalytischer Teamsupervision Rolle des Supervisors Der Supervisor als Lehrer Der Supervisor als Leiter Wertung psychoanalytischer Zugänge zur Supervision 60

3 1.5 Der Integrative Supervisionsansatz Struktur des Integrativen Supervisionsansatzes Metamodell Theorieebene Supervisionstheorie Praxeologie Methodenpluralität Tetradisches Prozeßmodell Kritik des Integrativen Supervisionsansatzes 78 2 METHODISCHES VORGEHEN Prolegomena zu einer interaktionszentrierten Supervisionsforschung Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis Ist das Dilemma unausweichlich? Komplexität von Supervisionsforschung Supervisionsprozeß als Forschungsprozeß Eigenes methodisches Vorgehen Expertenzugang in der Supervisionsforschung Selbstkonfrontationsinterviews mit Experten der Supervision Auswahl der Untersuchungspartner Erhebungssituation der Teamsupervisionssitzungen Ablauf der ergänzenden Interviewuntersuchung Auswertungsmethodik Rekonstruktion der Sitzungen anhand der Normalformerwartung Phasen der Normalformerwartung und Aufgaben der Leiter Auswertungsperspektiven Tiefenhermeneutische Auswertung der Teamsupervisionssitzungen Kategorisierung der in den Sk-Interviews beleuchteten Interventionstypen 108 8

4 Interaktionsdynamik zwischen den Forschungspartnern Komparation der Einzelanalysen Kommunikative Validierung der Untersuchungsergebnisse mit den Experten Supervision als Triangulierungsprozeß ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG 113 A Integrative Supervision - Herr Siebeck:»Fast gewohnheitsmäßig dieses Bündeln, damit es nicht zerfranst, glaube ich.«3.1 Setting Supervisionskontrakt Verlauf der Sitzung Die erste Sequenz Nachbericht Wechsel zur Fallvorstellung Selbstthematisierung des Teams Abschied der Kollegin Arbeitsklima Innenschau der Interventionen Aushandlungsphase Fallbearbeitung Selbstthematisierung des Teams 155 '3.2.4 Interaktionsdynamik Institutionsdynamik Stellung der Ärzte Rolle des Supervisors Interviewinteraktion 169 Frau Kiese:»Ja, dieses Ding ist ein Hammer.«^ 3.3 Setting Entstehungsgeschichte des Supervisionskontraktes ; 174

5 3.3.2 Beginn der Sitzung Beziehung des Teams zum Träger Die Fallbearbeitung Innenschau der Interventionen Leitungsproblematik Fallbearbeitung Geschlechterkampf 209 X Therapeutischer Stil des Teams 210 ^ Zur Interaktionsdynamik des Teams Exkurs: Ex-Alkoholiker im Team Beziehung der Supervisorin zum Team 221 y Bewertung der Tätigkeit 223 K Rolle der Supervisorin in der Institution Dynamik der Institution 228 / Mythos der Klinik Haltung der Supervisorin gegenüber dem Träger 232 * Interviewinteraktion 234 B Psychoanalytische Supervision Herr Mölln:»Ich war immer ein sehr guter Nachhilfelehrer.«3.5 Setting 237 X Geschichte der Institution und Supervisionsgeschichte 238 X Einstieg Anknüpfen an die letzte Sitzung Falldarstellung Innenschau der Interventionen 266 V Institutionsdynamik 266 y Rolle des Supervisors - Berufsbiographischer Hintergrund 268 V Rolle des Supervisors in der vorliegenden Sitzung ' Interaktionsdynamik 272 * Interventionsstrategie 273 Y Interviewinteraktion 281%/ 10

6 4 KRITIK DES METHODISCHEN VORGEHENS 282 \ 4.1 Schamaffekt in der Supervisionsforschung 286 Y 4.2 Ethik qualitativer Sozialforschung 288 > 5 MERKMALE EXZELLENTER SUPERVISION IM STATIONÄREN SETTING Die Aufgabenorientierung der Supervisoren Der Supervisor als Sozialwissenschaftler 291 ^ 5.3 Feldkompetenz der Supervisoren 293 * 5.4 Triangulierungskompetenz der Supervisoren 294 Y 5.5 Abstinenz in der Supervision Übertragung in der Supervision 299 v 5.7 Widerstand in der Supervision 301 ^ 5.8 Ressourcenorientierung in der Supervision 303 ^ 5.9 Der Supervisor als Team- und Personalentwickler * 5.10 Der Supervisor als Organisationsberater 306 ^ 5.11 Supervision als Dienstverpflichtung Endliche versus unendliche Supervision 308 y 5.13 Fallsupervision versus Teamsupervision 309 k Der Supervisor als Lehrer 311 T_ r 5.n i Der Supervisor als Forscher Der Supervisor als Rollenspieler 313 \ Der Supervisor als Sprachkünstler Supervision als kreativer und poetischer Prozeß 313 l/ 5.18 Supervision zwischen Kunst und Wissenschaft

7 ^ Kreative Prozesse in der Supervision Supervision als gemeinsames Sinnverstehen 316 ) 5T18.2 Systematische Heuristik 319 }/ 6 AUSBLICK Brauchen wir eine Supervisionswissenschaft mit eigenen Forschungsmethoden? 320 V 6.2 Brauchen wir ein integriertes Supervisionskonzept? 320 r/ Literaturverzeichnis 322 Register 338

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