Physikalisch-Technische Bundesanstalt

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1 Seite 1 von 10 Seiten Page 1 of 10 pages Zulassungsinhaber: Issued to: Bauart: In respect of: Feingerätebau Tritschler GmbH Schönaustraße Laufenburg (Baden) Höchstbelastungs-Anzeigegerät G951/VC3 Zertifikatsgeschichte Zertifikats-Ausgabe Datum Änderungen /, 1. Neufassung Zulassung der Softwareversion V7.70, Zulassung geänderter Hardware /, 3. Nachtrag Zulassung der Softwareversion V /, 2. Nachtrag Zulassung der Softwareversion V /, 1. Nachtrag Zulassung der Softwareversion V / Erstbescheinigung Rechtsvorschriften Es gelten: - Allgemeine Vorschriften der Eichordnung (EO-AV) vom 12. August 1988 (BGBl. I S. 1657), zuletzt geändert durch die Vierte Verordnung zur Änderung der Eichordnung vom 8. Februar 2007 (BGBl. I S. 70) - Anlage 7 zur Eichordnung vom 12. August 1988, zuletzt geändert durch die Vierte Verordnung zur Änderung der Eichordnung vom 8. Februar 2007 (BGBl. I S. 70) Bauanforderungen und Prüfvorschriften Es gelten folgende Dokumente: - PTB-Anforderung Zusatzeinrichtungen (PTB-A 7.3), März 1996, - PTB-Anforderung Anforderungen an elektronische und softwaregesteuerte Messgeräte und Zusatzeinrichtungen für Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme (PTB-A 50.7), April PTB-Prüfregeln Band 22 Elektronische Zusatzeinrichtungen zur Bildung neuer Messwerte für Gas, Wasser und Wärme, Verwaltungsvorschrift Gesetzliches Messwesen Allgemeine Regelungen (GM-AR) vom 01. Juni 2002 (BAnz Nr. 108a vom ) 1. Bauartbeschreibung 1.1 Aufbau R Das Höchstbelastungs-Anzeigegerät und Belastungs-Registriergerät des Typs G951/VC3 wird in dieser Zulassung kurz als Registriergerät bezeichnet. Es ist kein eigenständiges Gerät, sondern eine zusätzliche Funktionalität des Zustands-Mengenumwerters G951/VC3, für den eine Bau-

2 Seite 2 von 10 Seiten Page 2 of 10 pages muster-prüfbescheinigung nach der MID vorliegt (letzte Version: CH-MI vom ). Die Funktionen des Registriergerätes und des Zustands-Mengenumwerters werden mit einer einheitlichen Software realisiert und nutzen zahlreiche Einrichtungen des Gerätes gemeinsam, wie z.b. die Batterie, die Uhr, die Bedientasten, die LC-Anzeige, den Eichtaster, die optische Schnittstelle und die Speicherung von Warnungen und Alarmen. 1.2 Messwertaufnehmer Das Registriergerät verfügt über keine eigenen Messaufnehmer. Die registrierten Daten werden vom Mengenumwerter-Teil des Gerätes G951/VC3 übernommen. Es handelt sich um folgende Zählerstände: - Volumen im Normzustand V n - Volumen im Betriebszustand V b - das Referenzvolumen V ref, das zu Kontroll- und Überwachungszwecken über einen separaten Mengeneingang übertragen werden kann. Die V ref Daten sind nicht geeicht. 1.3 Messwertverarbeitung Das Registriergerät G951/VC3 erfüllt zwei Funktionen: 1.) Die Bestimmung von Höchstbelastungs-Werten: Für jede Messperiode der Länge MP1 (Maxima-Zeit, Menü-Seite 762) werden die Zählerfortschritte für V n, V b und V ref ermittelt und auf Anforderung folgende Daten auf der LC-Anzeige angezeigt: - die aktuellen Zählerstände (Menü-Seite 410 / 420 / 430) - die Zählerstände zu Beginn der laufenden Messperiode 1 (Menü-Seite 411 / 421 / 431) - die höchste im laufenden Monat bisher während einer Messperiode 1 registrierte Menge sowie der Zeitpunkt, zu dem diese Messperiode endete (Menü-Seite 412 / 422 / 432) - die in der laufenden Messperiode 1 bisher registrierte Menge sowie die Restzeit bis zum Ablauf der Messperiode (Menü-Seite 413 / 423 / 433) - die im laufenden Monat bisher registrierte Menge (Menü-Seite 414 / 424 / 434) Die in den vergangenen 13 Monaten jeweils zu Monatsbeginn, d.h. zur Tageswechselzeit (siehe Menü-Seite 764) des Monatsersten registrierten Zählerstände (für Normvolumen, Betriebsvolumen, Referenzvolumen und Störmengenzählwerke) sind in den Menü-Seiten 510a bis 514m aus dem Speicher abrufbar. Dasselbe gilt für die registrierten Monatsmengen und die in den Monaten registrierten Mittelwerte von Druck und Temperatur, die auf den Menü-Seiten 520a bis 526m abgerufen werden können. Für die jeweils höchste Messperiode in jedem der vergangenen 13 Monate ist auf den Seiten 530a bis 532m der Zeitpunkt, an dem die Messperiode jeweils endete, sowie die dafür registrierte Menge dargestellt. Diese Anzeige erfolgt getrennt für das Volumen im Norm- und Betriebszustand sowie das Referenzvolumen, weil die Monatsmaxima dieser Größen in unterschiedlichen Messperioden auftreten können.

3 Seite 3 von 10 Seiten Page 3 of 10 pages Ferner können die Tagesverbräuche (V n, V b und V ref ), Zählerstände am Tagesende und Tagesmittelwerte von Temperatur und Druck zur Anzeige gebracht werden. 2.) Die Erfassung von Zählerständen: Die unter 1.2 bezeichneten Zählerstände des Mengenumwerter-Teils werden nach Ablauf jeder Messperiode 1 (MP1, Maxima-Zeit, siehe Menü-Seite 762) sowie nach Ablauf jeder Messperiode 2 (MP2, Daten-Zeit, siehe Menü-Seite 763) im Zählerstandsarchiv abgespeichert. Es gilt: MP1={ } Minuten und MP2 = { } Minuten. MP1 und MP2 können dabei unabhängig voneinander eingestellt sein. Die Daten werden zunächst in einem durch die Betriebsbatterie gespeisten RAM-Baustein gespeichert und mindestens einmal pro Tag in einem als Flash-ROM ausgeführten Massenspeicher gesichert. Dort bleiben sie selbst bei einem Totalausfall der internen und externen Spannungsversorgung erhalten. Die Daten können auf folgende Weise ausgelesen werden: - Auslesen von Hand über die Anzeige - Auslesen über die optische Schnittstelle mit Hilfe z.b. eines Standard-PC, der mit geeigneter Software sowie mit einem Kabel mit Auslesekopf ausgerüstet ist - Auslesen über eine der zwei fest verdrahteten Schnittstellen mit Hilfe eines PCs oder einer über ein externes Modem verbundenen fernen Abfrageeinheit (PC, Datenzentrale mit Prozessrechner o.ä.) Nur die auf der Anzeige dargestellten Werte gelten als geeicht. Werte, die über eine Datenschnittstelle ausgelesen wurden, gelten als Kopien der geeichten Werte. 1.4 Messwertanzeige Die gespeicherten Messwerte können jederzeit und ohne Kenntnis eines Passwortes auf der Anzeige des G951/VC3 dargestellt werden. Die dazu notwendigen Tastaturbefehle sind der Bedienungsanleitung zu entnehmen. 1.5 Optionale Einrichtungen und Funktionen keine

4 1.6 Technische Unterlagen Seite 4 von 10 Seiten Page 4 of 10 pages Für den Mengenumwerter gelten die Unterlagen, die in der in EG-Baumusterprüfbescheinigung CH-MI aufgeführt sind. Für das Höchstbelastungs-Anzeigegerät gelten folgende Zulassungsunterlagen: Pos. Dokument Bezeichnung Datum 1 G951_VC3_720_BedA Zustandsmengenumwerter G951/VC3, Bedienungsanleitung _ doc 1a G951_VC3_740_BedA Zustandsmengenumwerter G951/VC3, Bedienungsanleitung _ doc 1b G951_VC3_750_BedA Zustandsmengenumwerter G951/VC3, Bedienungsanleitung _ doc 1c G951_VC3_760_BedA Zustandsmengenumwerter G951/VC3, Bedienungsanleitung _ doc 1d G951VC3+G959VCC_770 Zustandsmengenumwerter G951/VC3 und _BedA_ doc Brennwertmengenumwerter G959/VCC 2 G951_VC3_Kurzanleitung G951/VC3 Kurzanleitung zur Menüführung zur Menüführung_ doc 3 Versionsliste_Zulassung Liste der zur Eichung zugelassenen Firmware G951-VC3_ doc Versionen 3a Versionsliste_Zulassung Liste der zur Eichung zugelassenen Firmware G951-VC3_ doc Versionen 3b Versionsliste_Zulassung Liste der zur Eichung zugelassenen Firmware G951-VC3_ doc Versionen 3c Versionsliste_Zulassung Liste der zur Eichung zugelassenen Firmware G951-VC3_ doc Versionen 3d Versionsliste_Zulassung Liste der zur Eichung zugelassenen Firmware G951-VC3_ doc Versionen 4 G951_VC3 Parameterliste Parameterliste G951/VC3 (Stand: V07.11) V07.11.xls 4a G951_VC3ParList_ Parameterliste G951/VC3 und G959/VCC V0740 (Stand V0740) 4b G951-VC3 ParList_ Parameterliste G951/VC3 und G959/VCC V0750 (Stand V07.50, built ) 4c G951-VC3 ParList_ Parameterliste G951/VC3 und G959/VCC V0760 (Stand V07.60, built ) 4d G951-VC3 ParList_ Parameterliste G951/VC3 und G959/VCC V0770 (Stand V07.70, built K G951/VC3 Mengenumwerter Gehäuse Plombierplan / Ansichten 6 K pdf Mengenumwerter Zusatzschild MWS (D) (Einschubstreifen rechts) Betriebsdatenblatt für die Zusatzeinrichtung MWS im ZMU G951/VC R0_VC3-MWS- Eichung.pdf Prüfanweisung G951/VC3: Eichtechnische Prüfung (Ersteichung) des MWS

5 Seite 5 von 10 Seiten Page 5 of 10 pages R0- Prüfprotokoll_MWS-VC3- V07.20.pdf 10 G951-VC3 TastBef List_V0760.doc 10a G951-VC3 TastBefList_V0770.doc Prüfprotokoll G951/VC3: Eichtechnische Prüfung des MWS, Firmware-Version V07.20 G951/VC3 mit Messwertspeicher MWS Firmware: Version Liste und Beschreibung der über die Bedientasten übermittelbaren Befehle G951/VC3 mit Messwertspeicher MWS Firmware: Versionen Liste und Beschreibung der über die Bedientasten übermittelbaren Befehle ohne Technische Daten 2.1 Nenngebrauchsbedingungen Messbereich Es gelten die Messbereiche, die in der EG-Baumusterprüfbescheinigung aufgeführt sind. Die maximale Zählfrequenz bei Impulsbetrieb beträgt demnach f max = 10 Hz. Das Gerät zeigt in Abhängigkeit von der eingestellten Impulswertigkeit automatisch die maximal zulässige Zählergröße an (Menü-Seite 731). Bei größeren Zählern besteht die Gefahr, dass die Impulse zu rasch aufeinander folgen und nicht mehr vollständig registriert werden können. Das Gerät kann die Daten eines Gaszählers auswerten und verfügt über jeweils ein geeichtes Zählwerk für V b und V n. Die Speichertiefe (d.h. die Zeit, die vergeht, bis ein registrierter Stundenwert als ältester Wert durch einen neuen überschrieben wird), hängt von der Wahl der Messperiode ab. Bei MP1=MP2=60 min beträgt die Speichertiefe Tage bei der Softwareversion V Tage bei Softwareversionen ab V7.40. Bei der Wahl einer kürzeren Messperiode ergibt sich eine entsprechend kürzere Aufbewahrungszeit der Daten Umgebungsbedingungen / Einflussgrößen Da die Hardware des G951/VC3 beide Funktionen (Mengenumwertung und Belastungsregistrierung) wahrnimmt, gelten die Festlegungen der EG-Baumusterprüfbescheinigung des Mengenumwerters. 2.2 sonstige Betriebsbedingungen keine

6 3. Schnittstellen und Zusatzeinrichtungen 3.1 Schnittstellen Seite 6 von 10 Seiten Page 6 of 10 pages Das Gerät G951/VC3 verfügt über zwei Impulsschnittstellen (V b und V ref ), die wahlweise auch als Encoder-Schnittstellen benutzt werden können, eine TTL-Schnittstelle, die durch eine entsprechende externe Zusatzbeschaltung wahlweise als RS232 oder als RS485-Schnittstelle betrieben werden kann, eine optische Schnittstelle (IEC ) sowie eine passive Stromschnittstelle ( CL(0) ). Diese Schnittstellen werden in der EG-Baumusterprüfbescheinigung des Mengenumwerters G951/VC3 beschrieben (Abschnitt 4). 4. Nebenbestimmungen 4.1 Bedingungen Sicherstellung einer ausreichenden Messgenauigkeit für eichpflichtige Anwendungen Das Gerät bestimmt aus den empfangenen Zählerimpulsen oder aus den digital übertragenen Zählwerksständen eines Encoder-Zählwerkes Messwerte, die bestimmten Zeitintervallen zugeordnet und abgespeichert werden. Die verwendete Messperiode MP1 (Maxima-Zeit nach Menü-Seite 762) ist so zu wählen, dass für die im G951/VC3 berechnete Belastung (Volumen pro Messperiode) ab dem 0,3 fachen der maximalen Belastung die Messunsicherheit höchstens 1% vom Messwert beträgt. Als maximale Belastung gilt die Belastung, die sich aus dem maximalen Durchfluss Q max des angeschlossenen Volumenzählers ergibt. Diese Bedingung kann bei Impulsbetrieb nur erfüllt werden, wenn der angeschlossene Volumenzähler bei dem maximalen Durchfluss Q max mindestens 334 Impulse in einer Messperiode liefert. Bei Encoder-Betrieb ist es erforderlich, dass die geringwertigste ausgelesene Zahlenrolle bei dem maximalen Durchfluss Q max in einer Messperiode mindestens 33,4 Umdrehungen vollführt Weitere Bedingungen Verwendet der Eigentümer das Gerät, um Verbrauchs- und Belastungswerte bei seinen Kunden zu registrieren, so muss er 1.) den Kunden die Bedienungsanleitung oder die Kurzanleitung des G951/VC3 zur Verfügung stellen (siehe Abschnitt 1.6) 2.) die Rechnungen so formulieren, dass die Kunden anhand von geeichten Anzeigen des G951/VC3 nachvollziehen können, wie die Rechnungsposten zustande gekommen sind. Die Messperiodendauern MP1 und MP2 sind so zu wählen, dass nach Ende des Abrechnungszeitraumes eine ausreichend lange Frist zur Überprüfung der Daten durch die betroffenen Partei-

7 Seite 7 von 10 Seiten Page 7 of 10 pages en verbleibt, bevor die Daten durch neue Messwerte überschrieben werden. Die entsprechende Zeit ist in Abschnitt angegeben. 4.2 Auflagen keine 4.3 Beschränkungen keine 5. Eichtechnische Prüfung Die Beschaffenheitsprüfung der Hardware erfolgt im Rahmen der Beschaffenheitsprüfung des Mengenumwerters G951/VC Unterlagen für die Prüfung Zur Eichung muss die Bedienungsanleitung vorgelegt werden. Sie enthält die Plombenpläne. 5.2 Spezielle Prüfeinrichtungen Für die Prüfeinrichtungen gelten die Anforderungen der PTB-Prüfregeln Band 22. Darüber hinaus ist die Prüfung auch unter Betriebsbedingungen zugelassen. Zur Prüfung der Zeitbasis darf anstelle des Frequenzzählers ein Periodendauer-Messgerät in einem besonderen Betriebsmodus des G951/VC3 (Menü-Seiten E130 bzw. E885 Quarzkontrolle ) eingesetzt werden. 5.3 Identifizierung Die Identität des Gerätes wird durch Vergleich mit der Bedienungsanleitung geprüft. Zur Identifizierung der Software wird eine Prüfsumme für die kombinierte Software (Mengenumwerter und Höchstbelastungs-Anzeigegerät) gebildet. Die Software-Versionsnummer und die Software-Prüfsumme wird beim Aufrufen der Menü-Seite 811 berechnet und gemeinsam mit dem Soll-Wert angezeigt. Die Versionsnummer wird in der Menü-Seite 720 angezeigt. Folgende Software-Versionen sind für den Betrieb als Höchstbelastungs-Anzeigegerät zugelassen: Software-Version Prüfsumme V7.20 A720 V7.40 A740 V7.50 A750 V7.60 A760 V7.70 A770

8 Seite 8 von 10 Seiten Page 8 of 10 pages 5.4 Messtechnische Prüfung Für die Eichung können besondere Parametrierungen für MP1, MP2, die Tageswechselzeit sowie für die aktuelle Uhrzeit vorgenommen werden, die nach der Prüfung durch die für den Betrieb vorgesehenen Parametrierungen ersetzt werden müssen. Spezielle Menüseiten (F880 ff) unterstützen die notwendigen Ablesungen und erlauben bei geöffneter Eichebene unter besonderen Bedingungen bezüglich der Uhrzeit im Prüfling das manuelle vorzeitige Abschließen des laufenden Abrechnungsintervalls. Die Prüfung ist entsprechend den PTB-Prüfregeln Band 22 durchzuführen. Alle eichtechnisch relevanten Daten und Parameter des geprüften Gerätes sind in einem Betriebs- und Auslegungsdatenbuch zu dokumentieren, das für den Mengenumwerter und das Höchstbelastungs-Anzeigegerät gemeinsam geführt wird. Zu Beginn einer Nacheichung ist das eichtechnische Logbuch zu überprüfen. Beim Abschluss der Eichung muss der Eichtaster mit einer Klebemarke gesichert sein. Außerdem darf sich das Gerät nicht im Eichmodus befinden. Man verlässt den Eichmodus, indem man die Taste F wiederholt betätigt, bis sich die Anzeige abschaltet, und dann 5 Sekunden abwartet. Ein Softwareupdate erfordert eine Nacheichung des Gerätes. Erfolgt die messtechnische Prüfung gemäß Abschnitt 9.1 der Betriebsanleitung als Betriebspunktprüfung, so bleibt die Gültigkeit der Eichung unverändert (wie vor dem Softwareupdate). 6. Stempelstellen Die Anordnung des Hauptstempels und der eichtechnischen Sicherungsstempel (Klebemarken) ist aus den Plombenplänen ersichtlich, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Die Plombierung am Gehäuse ist im Folgenden wiedergegeben.

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