Fallstudien zu Strategien von Medienunternehmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fallstudien zu Strategien von Medienunternehmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels"

Transkript

1 Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement Universität Siegen Seminar zur speziellen Betriebswirtschaftslehre Medienmanagement im SS 2015 für Studierende der Bachelor-Studiengänge BWL, LA BK WiWi und DEWR sowie des Ergänzungsfachs Medienmanagement (ab dem 5. oder 6. Semester) Fallstudien zu Strategien von Medienunternehmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels Liste der Themen: 1. Neue strategische Herausforderungen für das Verlagshaus Gruner + Jahr AG & Co. KG. Die Gruner + Jahr AG & Co. KG hat die verbliebenden 25,1% der privaten Anteile an die Bertelsmann SE & Co. KGaA verkauft. Ziel der neuen strategischen Ausrichtung soll es sein, die Effizienz des Verlages zu steigern. Krystek, Ulrich; Lentz, Mischa (2014): Unternehmenskrisen: Beschreibung, Ursachen, Verlauf und Wirkungen überlebenskritischer Prozesse in Unternehmen. In: Thießen, Ansgar (Hrsg.): Handbuch Krisenmanagement. Wiesbaden, S Friedrichsen, Mike; Johanna Grüblbauer, Peter Haric (2015): Cases: Management traditioneller Medienhäuser. In: Friedrichsen, Mike u. a. (Hrsg.): Strategisches Management von Medienunternehmen. Einführung in die Medienwirtschaft mit Case-Studies. Wiesbaden, S

2 2. Die Vision vom führenden digitalen Verlag : Ziele, Inhalte und Erfolgspotenziale der Digitalstrategie des Axel Springer Verlags. Gemäß eigener Angaben besteht die strategische Zielsetzung des Axel Springer Verlags darin, der führende digitale Verlag zu werden. Wie gestaltet sich darauf basierend die Digitalstrategie des Axel Springer Verlags? Welche Nebenziele werden durch sie bedient und welche Erfolgspotenziale weist sie auf? Nguyen, Minh Hien (2010): Strategische Neuausrichtung von Medienunternehmen durch Geschäftsmodellinnovation. In: Tomaschek, Nino u. a. (Hrsg.): Management & Consulting in Transformations- und Innovationsprozessen - Research in Progress -. Mering (Flensburg.School.Management.Research 2) S Rimbach, Maximilian (2014): Strategische Erneuerung durch Opportunity Seeking. In: Krüger, Wilfried u. a. (Hrsg.): Excellence in Change. Wiesbaden, S Die Digitale Transformation der Mediengruppe M. DuMont Schauberg: Neue strategische Ansätze und organisatorische Herausforderungen. Im Rahmen des Zukunftsprogramms Digitale Transformation der Mediengruppe M. DuMont Schauberg, das bis Sommer 2015 läuft, sollen Strategien und Restrukturierungsmaßnahmen zur Bewältigung des digitalen Wandels entwickelt werden. Welche strategischen Ansätze (wie z.b. Channel- und Produktstrategien) werden entwickelt und worin könnten organisatorische Herausforderungen bestehen? Paesler, Holger (2015): Make vs. Buy, Digital vs. Print: Verlagsstrategien im Lokal- und Regionalmarkt. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hrsg.): Vom Zeitungsverlag zum Medienhaus. Wiesbaden, S Breyer-Mayländer, Thomas (2015): Medienkonvergenz: Auswirkungen auf die traditionellen Geschäftsmodelle von Zeitungsverlagen. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hrsg.): Vom Zeitungsverlag zum Medienhaus. Wiesbaden, S. 3 14

3 4. Zur Verzahnung von Print und Online im Spiegel-Verlag: Ziele, Inhalte und Ursachen des Scheiterns des Spiegel 3.0 -Projekts. Das Spiegel 3.0 Change Management-Projekt unter Leitung des ehemaligen Chefredakteurs Wolfgang Büchner zielte auf die Verzahnung von Print und Online und die damit einhergehende Aufwertung von Spiegel Online. Welche Ziele und Inhalte wurden im Rahmen des Projekts verfolgt und welche strukturellen Rahmenbedingungen sind ursächlich für das Scheitern? Sjurts, Insa (2005): Strategien in der Medienbranche. Grundlagen und Fallbeispiele. Wiesbaden Friedrichsen, Mike (2007): Perspektiven für die Publikumszeitschrift. Berlin [u.a.] 5. Das Zeitungssterben im Rahmen des digitalen Wandels: Ursachen und Inhalte der Insolvenzstrategien von Zeitungsverlagen am Beispiel der Financial Times Deutschland und der Frankfurter Rundschau. Der digitale Wandel stellt die Zeitungsverlagsbranche vor Herausforderungen. Nicht fähig diese ausreichend zu bewältigen, mussten selbst Qualitätsmedien Insolvenzverfahren einleiten. Anhand der Fallbeispiele der Financial Times Deutschland und der Frankfurter Rundschau soll gezeigt werden, welche unterschiedlichen Insolvenzstrategien als Handlungsalternativen bestehen und welche Rahmenbedingungen die Wahl der Insolvenzstrategie beeinflussen. Hohberger, Stefan; Damlachi, Hellmut (2014): Praxishandbuch Sanierung im Mittelstand. Wiesbaden (insb. Kap 3) Leif, Thomas (2013): Ruinierte Geschäftsmodelle abgeschottete Medienpolitik schwache Zivilgesellschaft. In: Czerwick, Edwin (Hrsg.): Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Wiesbaden, S

4 6. Strategische Positionierung des ZDF im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags. Welche Strategien des ZDF sind auf den sich ändernden TV-Märkten erfolgsversprechend? Auf welche Besonderheiten in Zusammenhang mit der Durchsetzung von Strategien muss das ZDF als Anstalt des öffentlichen Rechts achten? Hirsch, Christina; Förster, Kati (2011): ZDF - Ihr gutes öffentliches Recht? In: Förster, Kati (Hrsg.): Strategien erfolgreicher TV-Marken. Eine internationale Analyse. Wiesbaden, S Michel, Eva-Maria (2013): Connected TV. Chance oder Hemmnis für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln 7. Digitalisierungsstrategien der TV-Senderunternehmen der RTL Group SA. RTL war als Sender in der TV-Branche immer führender Anbieter, wenn es um die Durchsetzung von Digitalisierungsstrategien ging. Welche der Strategien waren wirklich innovativ und verhalfen der Sendergruppe zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen? Sjurts, Insa (2005): Strategien in der Medienbranche. Grundlagen und Fallbeispiele. Wiesbaden Radtke, Stefan Ulrich (2010): Strategisches Management von etablierten Fernsehsendern im digitalen Zeitalter. Ein ressourcen- und fähigkeitenbasierter Ansatz. Wiesbaden

5 8. Strategien zur Erschließung neuer Märkte: Netflix, Inc. in Deutschland. Wie gelingt es einem US-amerikanischen Video on Demand-Anbieter, sich auf dem deutschen Markt zu etablieren? Die Nachfrage nach Video on Demand ist in Deutschland (noch) nicht besonders groß und der Markt bereits durch verschiedene Anbieter stark umkämpft. Geser, Marc-Etienne (2014): Strategieperspektiven für TV 2.0. Digitale Netzwerkmedien und ihre Auswirkungen auf Fernsehunternehmen. Wiesbaden Roters, Gunnar; Turecek, Oliver (2014): Rekordbilanz für die Home- Entertainment-Branche. In: Media Perspektiven, 2014, 6, S Vom Online-Versandhändler zum Fernsehsender: Ziele, Strategien und wettbewerbliche Konsequenzen des Markteintritts der Amazon.com, Inc. in den TV-Markt. Mit dem Angebot von Amazon Prime Instant Video sowie dem Fire TV zeichnet sich der Eintritt der Amazon.com, Inc. in den TV-Markt ab. Hierbei agiert das Unternehmen auf verschiedenen Wertschöpfungsstufen von der Produktion bis zur Distribution von Inhalten. Welche Ziele und Strategien verfolgt die Amazon.com, Inc. dabei im Rahmen Ihrer Gesamtunternehmensstrategie und welche wettbewerbliche Konsequenzen entstehen hieraus? Talka, Johanna (2013): Status quo und Ausblick der TV- und Video-Lizenzen. In: Schneider, Martin (Hrsg.): Management von Medienunternehmen. Wiesbaden, S Ammon, Thomas; Brem, Alexander (2013): Digitale Ökosysteme und deren Geschäftsmodelle: Analyse und Implikationen für klassische Buchverlage. In: Keuper, Frank u. a. (Hrsg.): Digitalisierung und Innovation. Wiesbaden, S

6 10. Die Content Strategie der Google Inc.: Ziele und Ansätze der strategischen Besetzung von Medienmärkten im Rahmen der Unternehmensstrategie. Die Google Inc. entwickelt sich systematisch mittels Diversifikation zum Medienunternehmen. Welche Bestrebungen lassen sich im TV-, Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-, Musik- sowie Radiomarkt identifizieren? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit dieser Content -Strategie und wie lässt sich dies im Rahmen der Unternehmensstrategie interpretieren? Ammon, Thomas; Brem, Alexander (2013): Digitale Ökosysteme und deren Geschäftsmodelle: Analyse und Implikationen für klassische Buchverlage. In: Keuper, Frank u. a. (Hrsg.): Digitalisierung und Innovation. Wiesbaden, S Michal, Wolfgang (2014): Wie aus Internet-Plattformen Verlage werden. In: Kappes, Christoph u. a. (Hrsg.): Medienwandel kompakt Wiesbaden, S Strategien der Bertelsmann SE & Co. KGaA zum Wiedereintritt in den Musikmarkt. Durch die vollständige Übernahme der BMG GmbH durch Bertelsmann SE & Co. KGaA steigt der größte deutsche Medienkonzern wieder stark ins Musikgeschäft ein. Welche Strategien stehen dahinter? Winter, Carsten (2013): Media Development and Convergence in the Music Industry. In: Diehl, Sandra u. a. (Hrsg.): Media and convergence management. Berlin, New York, S Wirtz, Bernd W. (2012): Medien- und Internetmanagement. Wiesbaden (darin insb. Kap. 11)

7 12. Wachstums- und Internationalisierungsstrategien der Constantin Film AG. Betreuer: Die 5-Säulen-Strategie beinhaltet die Geschäftsbereiche Kinoproduktion/Rechteerwerb, TV-Auftragsproduktion, Kinoverleih, Lizenzhandel/TV-Auswertung und Home Entertainment. Diese Strategie dient seit 2003 der Verbreiterung der Geschäftsbasis der Constantin Film AG. Welche Strategien werden mit Kooperationen wie beispielsweise Mediakraft Networks verfolgt? Zabel, Christian (2009): Wettbewerb im deutschen TV-Produktionssektor. Produktionsprozesse, Innovationsmanagement und Timing-Strategien. Wiesbaden Kolo, Castulus (2013): Implementierung von Wachstumsstrategien in Zeiten des Medienwandels. In: Schneider, Martin (Hrsg.): Management von Medienunternehmen. Digitale Innovationen - crossmediale Strategien. Wiesbaden, S Die Bewerbung um einen Seminarplatz ist bis spätestens Freitag, den per an möglich. Sie können hierbei bis zu drei präferierte Themen aus der Liste der Seminarthemen anführen. Im Rahmen Ihrer Bewerbung geben Sie zudem bitte Ihren Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Studiensemester an und teilen uns mit, ob es sich in Ihrem Fall um ein Pflicht- oder ein Wahlpflichtseminar handelt und an welchen Veranstaltungen unseres Lehrstuhls sie bereits teilgenommen haben. Hinweis für Studierende des Ergänzungsfachs Medienmanagement der Fakultät I: Sie können sich parallel oder alternativ zu diesem Seminar auch bei weiteren Bachelorseminaren bewerben. Bitte beachten Sie hierzu das Angebot des Lehrstuhls für Marketing (Univ.-Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein) und des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, insb. Immaterialgüterrecht sowie Medienrecht (Univ.-Prof. Dr. Nadine Klass). Des Weiteren bietet der Lehrstuhl für Medienmanagement auch ein Businessplanseminar für Bachelorstudierende an. Sofern Sie sich parallel bei mehreren Seminaren bewerben, geben Sie bitte eine Präferenzreihenfolge der Seminare bei uns an.

8 Bitte beachten Sie folgende Modalitäten: Jedes Thema wird mit zwei Referentinnen bzw. Referenten besetzt. Interessenten können bei der Anmeldung ihre Präferenzrangfolge für bis zu drei Themen angeben! Voraussetzung für das Bestehen des Seminars und den Erwerb der Leistungspunkte ist das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit sowie die Präsentation des Themas. Die Arbeiten umfassen 10 Seiten und können in englischer oder deutscher Sprache abgefasst werden. Sie sind im Rahmen der Blockveranstaltung in Gruppenvorträgen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Präsentation und die anschließende Diskussion können ebenfalls in englischer oder deutscher Sprache erfolgen. Einzelheiten zur Anfertigung der Hausarbeit und zur Zitierweise sind über die Homepage des Lehrstuhls (www.uni-siegen.de/fb5/bwlmewi/forschung/hinweise) abrufbar. Diese Hinweise sind zwingend zu beachten! Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bezüglich Form und Inhalt der anzufertigenden Hausarbeiten höchste Ansprüche zu erfüllen sind! Die Seminarvorträge werden am und als Blockveranstaltungen abgehalten. Es herrscht für alle Seminarteilnehmer an beiden Tagen Anwesenheitspflicht. Bei Abwesenheit aus wichtigem Grund ist eine schriftliche Entschuldigung nötig. Alle schriftlichen Arbeiten sind spätestens zum vor der Sitzung in einfacher Ausführung abzugeben. Zudem sind die Texte per an Herrn Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler sowie an die jeweilige Betreuerin zu schicken. Die Vorbetreuung der Themen durch die Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls muss von allen Seminarteilnehmern genutzt werden: Wer nicht mindestens einmal zur Gliederungsbesprechung der Seminararbeit in einem angemessenen Zeitraum vor dem Abgabetermin sowie zur Besprechung der Gruppenpräsentation in der 18. Kalenderwoche ( ) in 2015 (Gruppenbesprechungstermine werden vorab per bekannt gegeben) erschienen ist, scheidet aus dem Seminar aus! NEU: Seminarzu- oder absagen werden vom Lehrstuhl bis Mittwoch, den per erteilt. Studierende, die eine Zusage erhalten haben, müssen sich weiterhin zwingend bis zum im HIS-POS, also online zum Seminar anmelden, erst danach ist die Seminaranmeldung verbindlich. Falls diese persönliche Anmeldung nicht erfolgt, wird der vorher zugesagte Seminarplatz wieder frei gegeben! Eine Abmeldung ist nicht mehr möglich. Freie Seminarplätze in den betriebswirtschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen werden nach dem auf der Homepage des Dekanats der Fakultät III zentral ausgeschrieben; somit bietet sich für Bewerberinnen und Bewerber, die keine Seminarzusage erhalten haben, die Möglichkeit, sich über freie Seminarplätze zu informieren und sich kurzfristig anderweitig zu bewerben. Lesen Sie bitte hierzu unbedingt die Hinweise des Prüfungsamts (http://www.wiwi.unisiegen.de/pruefungsamt). Das Abbrechen des Seminars wird als Fehlversuch gewertet.

9 Nach Eingang der Anmeldungen wird es am , von 10:00 bis 12:00 Uhr eine Vorbesprechung für das Seminar geben! Bei Abwesenheit aus wichtigem Grund ist eine schriftliche Entschuldigung nötig. Die Teilnehmer, die nach erfolgter Anmeldung in das Seminar aufgenommen werden, erhalten zuvor eine Anmeldebestätigung per . Siegen, den Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen 1 Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Professur

Mehr

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007 Medienwirtschaft Sommersemester 2007 Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Information, Organisation und Management Inhalt und Termine der

Mehr

Social Networking Sites Monetarisierung und Schutz von Nutzerdaten als betriebswirtschaftliche

Social Networking Sites Monetarisierung und Schutz von Nutzerdaten als betriebswirtschaftliche Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement Universität Siegen Projekt im Masterstudiengang

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Überblick über die Vertiefung Digitale Medien

Mehr

Herausgegeben von Christian Werner mitherausgegeben von Claudius Schikora

Herausgegeben von Christian Werner mitherausgegeben von Claudius Schikora Herausgegeben von Christian Werner mitherausgegeben von Claudius Schikora Handbuch Medienmanagement Geschäftsmodelle im TV, Hörfunk, Print und Internet Herbert Utz Verlag München Handbuchreihe des internationalen

Mehr

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Master) Sommersemester 2014

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Master) Sommersemester 2014 Sommersemester 2014 Prof. Dr. Frédéric Thiesse Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2014 Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden

Mehr

Electronic Business und Mobile Business

Electronic Business und Mobile Business Frank Keuper (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Electronic Business und Mobile Business Ansätze,

Mehr

Master-Seminar am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013. Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess

Master-Seminar am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013. Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess Master-Seminar am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013 Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess Lehrstuhl für Marketing und Services, Dirk Totzek, SS 2013 Vorbemerkungen, Zielgruppe

Mehr

Medien. Renard Teipelke

Medien. Renard Teipelke Medien Renard Teipelke Finanzinvestoren als Mehrheitseigner an Presseunternehmen - Zielkonflikte zwischen ökonomischem Erfolg und publizistischer Qualität am Beispiel der Berliner Zeitung Studienarbeit

Mehr

Grundlagen des Medienmanagement

Grundlagen des Medienmanagement Grundlagen des Medienmanagement PD Dr. Joachim Eigler Universität Regensburg Gliederung Ausgangspunkt: Medienwirtschaft bzw. Medienmanagement als spezielle Betriebswirtschaftslehre? Besondere Eigenschaften

Mehr

Seminar zur BWL im Wintersemester 2015 / 2016. Maschinenbelegungsplanung in der betrieblichen Fertigung

Seminar zur BWL im Wintersemester 2015 / 2016. Maschinenbelegungsplanung in der betrieblichen Fertigung Institut für Wirtschaftswissenschaft Abteilung für BWL und Unternehmensforschung Prof. Dr. Jürgen Zimmermann (juergen.zimmermann@tu-clausthal.de) Stefan Kreter, M. Sc. (stefan.kreter@tu-clausthal.de) Julius-Albert-Str.

Mehr

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse

Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Master Seminar im Wintersemester 2013/2014 Empirisches Seminar Soziale Netzwerkanalyse Prof. Dr. Indre Maurer, Philip Degener, M.Sc. Professur für Organisation und Unternehmensentwicklung Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Modul CfM 06 Personalmanagement. SoSe 2015. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr.

Modul CfM 06 Personalmanagement. SoSe 2015. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Gerhard Schewe Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 E-Mail: orga@wiwi.uni-muenster.de

Mehr

Portfoliomanagement als Instrument des strategischen Managements. Projekt-(Master-)Seminar in Kooperation mit der Boston Consulting Group

Portfoliomanagement als Instrument des strategischen Managements. Projekt-(Master-)Seminar in Kooperation mit der Boston Consulting Group Portfoliomanagement als Instrument des strategischen Managements Projekt-(Master-)Seminar in Kooperation mit der Boston Consulting Group Prof. Dr. Michael Wolff Lehrstuhl für Management und Controlling

Mehr

Ausgewählte Instrumente und Methoden des

Ausgewählte Instrumente und Methoden des Ausgewählte Instrumente und Methoden des operativen und strategischen Controllings Seminar im Bachelor-Studiengang g Sozialökonomie Dr. Stefan Thies Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Controlling

Mehr

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 Bericht zum 1. Halbjahr 2015 Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 1. Halbjahr 2015 Strategische Maßnahmen zahlen sich aus Umsatz mit 8,0 Mrd. auf höchstem Wert

Mehr

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Lehrstuhl für Personal und Unternehmensführung Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert Dipl.-Hdl. Johanna Eckerland Dipl.-Kfm. Philip Eisenhardt

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 1 Einführung Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 6. April 2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Bachelor) Wintersemester 2012/2013

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Bachelor) Wintersemester 2012/2013 Wintersemester 2012/2013 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 17.07.2012 Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden Bereichen erwerben:

Mehr

Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013

Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013 Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer München, SS 2013 Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013 www.marketingworld.de Case-Seminar Übersicht Thema Praxisnahes Beratungsprojekt

Mehr

Steuerung internationaler Unternehmen

Steuerung internationaler Unternehmen Steuerung internationaler Unternehmen Bachelor-Seminar Ausgewählte Probleme in Management und Controlling Sommersemester 2014 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen,

Mehr

Strategieberatung: Nachhaltiges Wachstum für Agenturen

Strategieberatung: Nachhaltiges Wachstum für Agenturen Strategieberatung: Nachhaltiges Wachstum für Agenturen Kurzinhalt Goldmedia GmbH Media Consulting & Research Prof. Dr. Klaus Goldhammer/ Christian Veer/ Dr. Katrin Penzel Oranienburger Str. 27, 10117 Berlin

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

Master in Medienmanagement Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Master in Medienmanagement Johannes Gutenberg-Universität Mainz Master in Medienmanagement Johannes Gutenberg-Universität Mainz Einführungsveranstaltung am 22.10.2014 Yasin Gülsahin www.medienmanagement-mainz.de Masterstudiengang Medienmanagement Willkommen an der

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Circle of Success Digitale Disruption als Chance

Circle of Success Digitale Disruption als Chance Circle of Success Digitale Disruption als Chance Christoph Baumeister Cassini Consulting Nord GmbH Christoph.Baumeister@cassini.de Tel.: 0151 52605083 Digital Media Breakfast (Adobe) am 14.04.15 in München

Mehr

MDG-Trainee-Programm Crossmediales Medienmanagement 2014/2015

MDG-Trainee-Programm Crossmediales Medienmanagement 2014/2015 Unterstützung katholischer Medienunternehmen durch die MDG Katholische Medienunternehmen werden durch die MDG zusätzlich finanziell unterstützt. 3.000,- Euro einmaliger Zuschuss zu den Lohn- und Gehaltskosten

Mehr

Social Media in Marketing und Personalmanagement

Social Media in Marketing und Personalmanagement Konzept zum Blockseminar Social Media in Marketing und Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Vorabinfos Veranstaltung Master- Sommersemester 2016 Göttingen, 12. Januar 2016 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management

Mehr

Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13. Seminar: Regionalmarketing. Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein

Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13. Seminar: Regionalmarketing. Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13 Seminar: Regionalmarketing Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein (Blockveranstaltung; 2 SWS) Durch einen stärker werdenden Wettkampf zwischen einzelnen Regionen konkurrieren diese

Mehr

Proseminar Bilanzierung und Bilanzpolitik WS 2010/2011

Proseminar Bilanzierung und Bilanzpolitik WS 2010/2011 Universität Konstanz Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Ulrike Stefani Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensrechnung Proseminar Bilanzierung und Bilanzpolitik WS

Mehr

Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.)

Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.) Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.) Seminarvorstellung SoSe 2015 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung

Mehr

Social Media für Medienunternehmen: Potenziale erkennen - erfolgreiche Strategien entwickeln.

Social Media für Medienunternehmen: Potenziale erkennen - erfolgreiche Strategien entwickeln. Social Media für Medienunternehmen: Potenziale erkennen - erfolgreiche Strategien entwickeln. Inhouse Seminar Social Media für Medienunternehmen Inhouse Seminar Social Media für Medienunternehmen Ziel

Mehr

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Fehlende Daten in der Multivariaten Statistik SS 2011 Allgemeines Das Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende

Mehr

Antrag auf Wechsel der Prüfungsordnung im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik

Antrag auf Wechsel der Prüfungsordnung im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik An den Prüfungsausschuss Wirtschaftsinformatik der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht der Universität Siegen Antrag auf Wechsel der Prüfungsordnung im Masterstudiengang

Mehr

Modulübersicht. des Hochschulzertifikats Medienökonom (FH) 10/2015 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulübersicht. des Hochschulzertifikats Medienökonom (FH) 10/2015 IST-Hochschule für Management GmbH Modulübersicht des Hochschulzertifikats Medienökonom (FH) 3 Die Inhalte und Ziele der Module werden durch eine sinnvolle Verknüpfung verschiedener Lehr- und Lernmethoden vermittelt: Studienhefte Den theoretischen

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Die Anmeldung zu Seminaren, die zur Übernahme einer Bachelorarbeit berechtigen, erfolgt zukünftig über das LSF-Portal.

Mehr

Trends der Zeitungsbranche 2015. Berlin, 25. Februar 2015

Trends der Zeitungsbranche 2015. Berlin, 25. Februar 2015 Trends der Zeitungsbranche 2015 Berlin, 25. Februar 2015 Die neue Studie von BDZV und SCHICKLER gibt einen Einblick in die Verlagstrends Blick in die Zukunft Systematische, wiederkehrende Erhebung der

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 05. Mai 2015 Nr. 56/2015 I n h a l t : Zweite Ordnung zur Änung Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Universität Siegen Vom 04. Mai 2015 Herausgeber:

Mehr

Der Ausweis eines Schwerpunkts ist möglich, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden:

Der Ausweis eines Schwerpunkts ist möglich, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden: 1 Studiengang Wirtschaftsinformatik und digitale Medien (1) Das Hauptstudium besteht aus einem Pflichtbereich im Umfang von 98 ECTS-Punkten und einem Wahlpflichtbereich im Umfang von mindestens 52 ECTS-Punkten.

Mehr

Medien im Social Web

Medien im Social Web Medien im Social Web Deutsche Medienmarken & MEDIENTAGE 2015 Social Buzz Susanne Ullrich Head of Marketing DACH, Brandwatch susanne@brandwatch.de @ullrichsusanne 1 2015 Brandwatch.de Über uns 1.000+ Kunden

Mehr

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik Inhaltsverzeichnis ORGANISATORISCHES... 2 GROBER ABLAUF... 3 PRÄSENTATIONEN... 6 TEST... 7 1 Organisatorisches Jeder Student

Mehr

Informationsveranstaltung im Fach Recht

Informationsveranstaltung im Fach Recht Informationsveranstaltung im Fach Recht Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Hamann Lehrstuhl für Wirtschaftsprivat- und Arbeitsrecht Folie 0 Lehrstuhl für Wirtschaftsprivat- und Arbeitsrecht Prof. Dr. W. Hamann Bachelor

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig 48/ Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig Vom 30. Juli

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2015 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen.

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen. make manage New Media Challenge connect explore Die neue Welt der digitalen, vernetzten Medien erfordert von jedem konvergentes Denken und Handeln. Mit unserem Weiterbildungsangebot New Media Challenge

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14 Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Zielgruppe und Voraussetzungen Zielgruppe: Alle, die im WS 2013/14 mit ihrer Bachelorarbeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53 Inhaltsverzeichnis Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1 Shared IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung 3 CARSTEN VON GLAHN und FRANK KEUPER (Siemens AG, Siemens IT Solutions

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im Master-Studiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im Master-Studiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im Master-Studiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft Prof. Dr. Thomas

Mehr

Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship

Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship Prof. Dr. Carolin Häussler Lehrstuhl für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship

Mehr

Newsletter Oktober 2009

Newsletter Oktober 2009 Newsletter Oktober 2009 Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten des Lehrstuhl-Olbrich-Newsletters! Zu folgenden Punkten finden Sie Informationen in unserem Newsletter Nr. 69 vom Oktober 2009: 1. LEHRE

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010 Anhänge zum Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Universität Bern vom 1. August 2010 Anhang 1: Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor

Mehr

VERNETZT ZU INNOVATIONEN

VERNETZT ZU INNOVATIONEN FRAuNhoFER-INStItut FüR ARBEItSwIRtSchAFt und organisation IAo SEMINAR VERNETZT ZU INNOVATIONEN Erfolgreich mit open Innovation und neuen Geschäftsmodellen Stuttgart, 4. Juli 2012 SEMINAR Mittwoch, 4.

Mehr

Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1

Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1 Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1 Markenführung als Erfolgsfaktor für einzigartige und konsistente Geschäftsmodelle 3 RALF SAUTER und TIM WOLF (Horváth &

Mehr

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Dr. Rolf Hollander Jahrgang: 1951 Vorstandsvorsitzender 1976 Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität

Mehr

Eigentümerstrukturen deutscher Zeitungsverlage

Eigentümerstrukturen deutscher Zeitungsverlage Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung 67 Eigentümerstrukturen deutscher Zeitungsverlage Bearbeitet von Katharina Heimeier 1. Auflage 2013. Buch. XIII, 434 S. Hardcover ISBN 978 3 11 030156 4 Format

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

Abschlussarbeiten am MIS

Abschlussarbeiten am MIS Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Juniorprofessur für Management-Informationssysteme und Methoden Abschlussarbeiten am MIS Allgemeine Informationen Prof. Dr. Johann Kranz Juniorprofessur für Management-Informationssysteme

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Lieferkettenmanagement BWL005 5 ECTS (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 3 2 - - Voraussetzungen Lehrsprache sniveau Stellung der

Mehr

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25.

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25. Unternehmensführung & Controlling Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013 Stand: 25. April 2013 Uf&C Unternehmensführung & Controlling Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker 2013 by

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Demoskopie Der repräsentative Bürger Informationstagung am Freitag, 18. Januar 2008

Demoskopie Der repräsentative Bürger Informationstagung am Freitag, 18. Januar 2008 Demoskopie Der repräsentative Bürger Informationstagung am Freitag, 18. Januar 2008 Deutschlandradio und die BerlinMediaProfessionalSchool (BMPS) der Freien Universität Berlin veranstalten gemeinsam am

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

Seminar Wintersemester 2008/09

Seminar Wintersemester 2008/09 1 Seminar Wintersemester 2008/09 I.Art des Seminars Das Seminar ist ein geblockt stattfindendes Projektseminar, in dem zur Erlangung eines Leistungsnachweises die erfolgreiche Anfertigung einer Hausarbeit

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Online-Strategien von Print-Verlagen Vortrag Bremer Verlagstreffen. Bremen, den 12.11.2007

Online-Strategien von Print-Verlagen Vortrag Bremer Verlagstreffen. Bremen, den 12.11.2007 Vortrag Bremer Verlagstreffen Bremen, den 12.11.2007 Seit 1985 beraten wir Medienunternehmen, seit Ende der 90er Jahre mit starkem Schwerpunkt Online Unternehmensberatung Personalberatung Personalentwicklung

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science? Wer

Mehr

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement Einführungsveranstaltung zum Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement 08.10.2015 Kundenbeziehungsmanagement Systematischer Aufbau und aktive Pflege von Kundenbeziehungen langfristige Bindung profitabler

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Informationsveranstaltung 2013 Master(M.Sc M.Sc.).)-Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Management -Informationssysteme Univ.-Prof.

Mehr

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft mailto:studie@media-economics.de 1. Crossmedia & Vermarktung - Die Marke Mensch im Kontext crossmedialer Markenführung - Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld

Mehr

Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher. Von Produkten und Dienstleistungen zu

Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher. Von Produkten und Dienstleistungen zu Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher (Hrsg.) Innovationsstrategien Von Produkten und Dienstleistungen zu Geschäftsmodellinnovationen A Springer Gabler I Inhaltsverzeichnis I j -y fiaa-' Vorwort der

Mehr

Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte

Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte SS 2015 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing, Prof. Dr. Martina

Mehr

Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte

Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte Praxisseminar: Ideenwerkstatt Versicherungen: Entwicklung und Vermarktung innovativer Versicherungsprodukte SS 2015 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing, Prof. Dr. Martina

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013. Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013. Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Services im Sommersemester 2013 Hinweise zu den Themen und zum Auswahlprozess Lehrstuhl für Marketing und Services, Prof. Dr. Dirk Totzek, SS 2013 Vorbemerkung,

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Tablet, Mobile, Paid Content & Co.

Tablet, Mobile, Paid Content & Co. Tablet, Mobile, Paid Content & Co. Welche Strategien verfolgen deutsche Zeitungsverlage im Digital Publishing? Verdienen regionale Tageszeitungen im Internet mit digitalen Angeboten Geld? Welche Produkte/Kanäle

Mehr

Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik!

Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik! Das Seminar ist eine Prüfungsleistung für Bachelor und Masterstudierende der Informatik! 1. Eintragung in die Seminarliste via Stud.IP (Bewerbungsverfahren) Die Eintragung in die Seminarliste Ihrer Wahl

Mehr

Newsletter April 2009

Newsletter April 2009 Newsletter April 2009 Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten des Lehrstuhl-Olbrich-Newsletters! Zu folgenden Punkten finden Sie Informationen in unserem Newsletter Nr. 63 vom April 2009: 1. LEHRE 1.1.

Mehr

Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc.

Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc. Seminar Wirtschaftsinformatik II B.Sc. Prof. Dr. Harald Ritz Sommersemester 2011 Organisatorisches Bewertungsgrundlage Seminar Wirtschaftsinformatik II (B.Sc.) (2 SWS): Vortragsdauer: eine Person, 60 min

Mehr

Entscheidungskultur im Projektmanagement

Entscheidungskultur im Projektmanagement Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement Seminar im PM SoSe 2015 Entscheidungskultur im Projektmanagement Kooperationspartner: Marco Wick, Campana & Schott Kai Wilhelm, Campana & Schott Ansprechpartner:

Mehr

Studiengangsübersicht

Studiengangsübersicht samt Studiengangsübersicht BWL-BSc-2012 Konto 8999 Bachelorprüfung 180 LP --- --- --- ----- Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn die Module 1 bis 10, zwei der Module 11 bis 13 sowie die Module 14 bis

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2014 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Stephanie C. Göttche, Dipl.-Kff. E-Mail: stephanie.goettche@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Herzlich Willkommen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Würzburg!

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Herzlich Willkommen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Würzburg! Herzlich Willkommen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Würzburg! Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Würzburg stellt sich vor Einführungsveranstaltung 13. Oktober 2008

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg vom 16.07.2008 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Seminar Marketing II ebusiness (geschlossen) Wintersemester 2011/2012

Seminar Marketing II ebusiness (geschlossen) Wintersemester 2011/2012 Seminar Marketing II ebusiness (geschlossen) Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus Dipl.-Kfm. Ole Bröker Dipl.-Kfm. Nico Wiegand Dipl.-Kfm. Philipp Brüne IAS 2011 (Vorläufiger) Zeitplan

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 20: Distributionspolitische Optionen für journalistische Inhalteanbieter auf Online-Märkten

ZfTM-Work in Progress Nr. 20: Distributionspolitische Optionen für journalistische Inhalteanbieter auf Online-Märkten ZfTM-Work in Progress Nr. 20: Distributionspolitische Optionen für journalistische Inhalteanbieter auf Online-Märkten Torsten J. Gerpott /Maike Schlegel 2001 Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl

Mehr

VORLESUNGSVERZEICHNIS. BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft / Digital und Print

VORLESUNGSVERZEICHNIS. BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft / Digital und Print VORLESUNGSVERZECHNS BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft / Digital und Print Kurs: MK 14 DP A 3. Studienhalbjahr 01.10.2015 24.12.2015 Studiengangsleitung: Prof. Dr. Petra Radke Vorlesungsgebäude:

Mehr

Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator

Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator Masterstudiengang Gesundheitsökonomie (M. Sc.) Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Studiengangmoderator 14.10.2015 1 Herzlich Willkommen im Masterstudiengang Gesundheitsökonomie in Bayreuth WS 2015.1-1. Jahrgang

Mehr

Die Außenwelt nutzen: Open Innovation in das Ideenmanagement integrieren

Die Außenwelt nutzen: Open Innovation in das Ideenmanagement integrieren Seminar Die Außenwelt nutzen: Open Innovation in das Ideenmanagement integrieren 23. Mai 2013 Darmstadt, Im Innovarium, Das Konzept von Open Innovation Um im heutigen globalen Wettbewerb erfolgreich zu

Mehr

Seminar im SS 2015 Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft

Seminar im SS 2015 Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft Seminar im SS 2015 Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft Generalthema Bachelor und Master/Diplom: Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB Alois Paul Knobloch 1 Grundsätzliche

Mehr

Strategisches Management für Film- und Fernsehproduktionen

Strategisches Management für Film- und Fernsehproduktionen Strategisches Management für Film- und Fernsehproduktionen Herausforderungen, Optionen, Kompetenzen von Professor ( Dr. Michael Hülsmann und Dr. Jörn Grapp Universität Bremen OldenbourgVerlag München Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hauptseminar im Fach Forschungsseminar Finance / Seminar Advanced Finance im Wintersemester 2015/2016. Topics in Finance.

Hauptseminar im Fach Forschungsseminar Finance / Seminar Advanced Finance im Wintersemester 2015/2016. Topics in Finance. Hauptseminar im Fach Forschungsseminar Finance / Seminar Advanced Finance im Wintersemester 2015/2016 Im Wintersemester 2015/2016 veranstaltet das Finance Center Münster ein Hauptseminar zu dem Oberthema:

Mehr

Der digitale Tsunami

Der digitale Tsunami Der digitale Tsunami Das Innovators Dilemma der traditionellen Medienunternehmen oder wie Google, Amazon, Apple & Co. den Medienmarkt auf den Kopf stellen Nicolas Glasen 5 Inhaltsverzeichnis ERSTES KAPITEL:

Mehr