Fallstudien zu Strategien von Medienunternehmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels

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1 Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement Universität Siegen Seminar zur speziellen Betriebswirtschaftslehre Medienmanagement im SS 2015 für Studierende der Bachelor-Studiengänge BWL, LA BK WiWi und DEWR sowie des Ergänzungsfachs Medienmanagement (ab dem 5. oder 6. Semester) Fallstudien zu Strategien von Medienunternehmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels Liste der Themen: 1. Neue strategische Herausforderungen für das Verlagshaus Gruner + Jahr AG & Co. KG. Die Gruner + Jahr AG & Co. KG hat die verbliebenden 25,1% der privaten Anteile an die Bertelsmann SE & Co. KGaA verkauft. Ziel der neuen strategischen Ausrichtung soll es sein, die Effizienz des Verlages zu steigern. Krystek, Ulrich; Lentz, Mischa (2014): Unternehmenskrisen: Beschreibung, Ursachen, Verlauf und Wirkungen überlebenskritischer Prozesse in Unternehmen. In: Thießen, Ansgar (Hrsg.): Handbuch Krisenmanagement. Wiesbaden, S Friedrichsen, Mike; Johanna Grüblbauer, Peter Haric (2015): Cases: Management traditioneller Medienhäuser. In: Friedrichsen, Mike u. a. (Hrsg.): Strategisches Management von Medienunternehmen. Einführung in die Medienwirtschaft mit Case-Studies. Wiesbaden, S

2 2. Die Vision vom führenden digitalen Verlag : Ziele, Inhalte und Erfolgspotenziale der Digitalstrategie des Axel Springer Verlags. Gemäß eigener Angaben besteht die strategische Zielsetzung des Axel Springer Verlags darin, der führende digitale Verlag zu werden. Wie gestaltet sich darauf basierend die Digitalstrategie des Axel Springer Verlags? Welche Nebenziele werden durch sie bedient und welche Erfolgspotenziale weist sie auf? Nguyen, Minh Hien (2010): Strategische Neuausrichtung von Medienunternehmen durch Geschäftsmodellinnovation. In: Tomaschek, Nino u. a. (Hrsg.): Management & Consulting in Transformations- und Innovationsprozessen - Research in Progress -. Mering (Flensburg.School.Management.Research 2) S Rimbach, Maximilian (2014): Strategische Erneuerung durch Opportunity Seeking. In: Krüger, Wilfried u. a. (Hrsg.): Excellence in Change. Wiesbaden, S Die Digitale Transformation der Mediengruppe M. DuMont Schauberg: Neue strategische Ansätze und organisatorische Herausforderungen. Im Rahmen des Zukunftsprogramms Digitale Transformation der Mediengruppe M. DuMont Schauberg, das bis Sommer 2015 läuft, sollen Strategien und Restrukturierungsmaßnahmen zur Bewältigung des digitalen Wandels entwickelt werden. Welche strategischen Ansätze (wie z.b. Channel- und Produktstrategien) werden entwickelt und worin könnten organisatorische Herausforderungen bestehen? Paesler, Holger (2015): Make vs. Buy, Digital vs. Print: Verlagsstrategien im Lokal- und Regionalmarkt. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hrsg.): Vom Zeitungsverlag zum Medienhaus. Wiesbaden, S Breyer-Mayländer, Thomas (2015): Medienkonvergenz: Auswirkungen auf die traditionellen Geschäftsmodelle von Zeitungsverlagen. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hrsg.): Vom Zeitungsverlag zum Medienhaus. Wiesbaden, S. 3 14

3 4. Zur Verzahnung von Print und Online im Spiegel-Verlag: Ziele, Inhalte und Ursachen des Scheiterns des Spiegel 3.0 -Projekts. Das Spiegel 3.0 Change Management-Projekt unter Leitung des ehemaligen Chefredakteurs Wolfgang Büchner zielte auf die Verzahnung von Print und Online und die damit einhergehende Aufwertung von Spiegel Online. Welche Ziele und Inhalte wurden im Rahmen des Projekts verfolgt und welche strukturellen Rahmenbedingungen sind ursächlich für das Scheitern? Sjurts, Insa (2005): Strategien in der Medienbranche. Grundlagen und Fallbeispiele. Wiesbaden Friedrichsen, Mike (2007): Perspektiven für die Publikumszeitschrift. Berlin [u.a.] 5. Das Zeitungssterben im Rahmen des digitalen Wandels: Ursachen und Inhalte der Insolvenzstrategien von Zeitungsverlagen am Beispiel der Financial Times Deutschland und der Frankfurter Rundschau. Der digitale Wandel stellt die Zeitungsverlagsbranche vor Herausforderungen. Nicht fähig diese ausreichend zu bewältigen, mussten selbst Qualitätsmedien Insolvenzverfahren einleiten. Anhand der Fallbeispiele der Financial Times Deutschland und der Frankfurter Rundschau soll gezeigt werden, welche unterschiedlichen Insolvenzstrategien als Handlungsalternativen bestehen und welche Rahmenbedingungen die Wahl der Insolvenzstrategie beeinflussen. Hohberger, Stefan; Damlachi, Hellmut (2014): Praxishandbuch Sanierung im Mittelstand. Wiesbaden (insb. Kap 3) Leif, Thomas (2013): Ruinierte Geschäftsmodelle abgeschottete Medienpolitik schwache Zivilgesellschaft. In: Czerwick, Edwin (Hrsg.): Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Wiesbaden, S

4 6. Strategische Positionierung des ZDF im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags. Welche Strategien des ZDF sind auf den sich ändernden TV-Märkten erfolgsversprechend? Auf welche Besonderheiten in Zusammenhang mit der Durchsetzung von Strategien muss das ZDF als Anstalt des öffentlichen Rechts achten? Hirsch, Christina; Förster, Kati (2011): ZDF - Ihr gutes öffentliches Recht? In: Förster, Kati (Hrsg.): Strategien erfolgreicher TV-Marken. Eine internationale Analyse. Wiesbaden, S Michel, Eva-Maria (2013): Connected TV. Chance oder Hemmnis für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln 7. Digitalisierungsstrategien der TV-Senderunternehmen der RTL Group SA. RTL war als Sender in der TV-Branche immer führender Anbieter, wenn es um die Durchsetzung von Digitalisierungsstrategien ging. Welche der Strategien waren wirklich innovativ und verhalfen der Sendergruppe zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen? Sjurts, Insa (2005): Strategien in der Medienbranche. Grundlagen und Fallbeispiele. Wiesbaden Radtke, Stefan Ulrich (2010): Strategisches Management von etablierten Fernsehsendern im digitalen Zeitalter. Ein ressourcen- und fähigkeitenbasierter Ansatz. Wiesbaden

5 8. Strategien zur Erschließung neuer Märkte: Netflix, Inc. in Deutschland. Wie gelingt es einem US-amerikanischen Video on Demand-Anbieter, sich auf dem deutschen Markt zu etablieren? Die Nachfrage nach Video on Demand ist in Deutschland (noch) nicht besonders groß und der Markt bereits durch verschiedene Anbieter stark umkämpft. Geser, Marc-Etienne (2014): Strategieperspektiven für TV 2.0. Digitale Netzwerkmedien und ihre Auswirkungen auf Fernsehunternehmen. Wiesbaden Roters, Gunnar; Turecek, Oliver (2014): Rekordbilanz für die Home- Entertainment-Branche. In: Media Perspektiven, 2014, 6, S Vom Online-Versandhändler zum Fernsehsender: Ziele, Strategien und wettbewerbliche Konsequenzen des Markteintritts der Amazon.com, Inc. in den TV-Markt. Mit dem Angebot von Amazon Prime Instant Video sowie dem Fire TV zeichnet sich der Eintritt der Amazon.com, Inc. in den TV-Markt ab. Hierbei agiert das Unternehmen auf verschiedenen Wertschöpfungsstufen von der Produktion bis zur Distribution von Inhalten. Welche Ziele und Strategien verfolgt die Amazon.com, Inc. dabei im Rahmen Ihrer Gesamtunternehmensstrategie und welche wettbewerbliche Konsequenzen entstehen hieraus? Talka, Johanna (2013): Status quo und Ausblick der TV- und Video-Lizenzen. In: Schneider, Martin (Hrsg.): Management von Medienunternehmen. Wiesbaden, S Ammon, Thomas; Brem, Alexander (2013): Digitale Ökosysteme und deren Geschäftsmodelle: Analyse und Implikationen für klassische Buchverlage. In: Keuper, Frank u. a. (Hrsg.): Digitalisierung und Innovation. Wiesbaden, S

6 10. Die Content Strategie der Google Inc.: Ziele und Ansätze der strategischen Besetzung von Medienmärkten im Rahmen der Unternehmensstrategie. Die Google Inc. entwickelt sich systematisch mittels Diversifikation zum Medienunternehmen. Welche Bestrebungen lassen sich im TV-, Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-, Musik- sowie Radiomarkt identifizieren? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit dieser Content -Strategie und wie lässt sich dies im Rahmen der Unternehmensstrategie interpretieren? Ammon, Thomas; Brem, Alexander (2013): Digitale Ökosysteme und deren Geschäftsmodelle: Analyse und Implikationen für klassische Buchverlage. In: Keuper, Frank u. a. (Hrsg.): Digitalisierung und Innovation. Wiesbaden, S Michal, Wolfgang (2014): Wie aus Internet-Plattformen Verlage werden. In: Kappes, Christoph u. a. (Hrsg.): Medienwandel kompakt Wiesbaden, S Strategien der Bertelsmann SE & Co. KGaA zum Wiedereintritt in den Musikmarkt. Durch die vollständige Übernahme der BMG GmbH durch Bertelsmann SE & Co. KGaA steigt der größte deutsche Medienkonzern wieder stark ins Musikgeschäft ein. Welche Strategien stehen dahinter? Winter, Carsten (2013): Media Development and Convergence in the Music Industry. In: Diehl, Sandra u. a. (Hrsg.): Media and convergence management. Berlin, New York, S Wirtz, Bernd W. (2012): Medien- und Internetmanagement. Wiesbaden (darin insb. Kap. 11)

7 12. Wachstums- und Internationalisierungsstrategien der Constantin Film AG. Betreuer: Die 5-Säulen-Strategie beinhaltet die Geschäftsbereiche Kinoproduktion/Rechteerwerb, TV-Auftragsproduktion, Kinoverleih, Lizenzhandel/TV-Auswertung und Home Entertainment. Diese Strategie dient seit 2003 der Verbreiterung der Geschäftsbasis der Constantin Film AG. Welche Strategien werden mit Kooperationen wie beispielsweise Mediakraft Networks verfolgt? Zabel, Christian (2009): Wettbewerb im deutschen TV-Produktionssektor. Produktionsprozesse, Innovationsmanagement und Timing-Strategien. Wiesbaden Kolo, Castulus (2013): Implementierung von Wachstumsstrategien in Zeiten des Medienwandels. In: Schneider, Martin (Hrsg.): Management von Medienunternehmen. Digitale Innovationen - crossmediale Strategien. Wiesbaden, S Die Bewerbung um einen Seminarplatz ist bis spätestens Freitag, den per an möglich. Sie können hierbei bis zu drei präferierte Themen aus der Liste der Seminarthemen anführen. Im Rahmen Ihrer Bewerbung geben Sie zudem bitte Ihren Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Studiensemester an und teilen uns mit, ob es sich in Ihrem Fall um ein Pflicht- oder ein Wahlpflichtseminar handelt und an welchen Veranstaltungen unseres Lehrstuhls sie bereits teilgenommen haben. Hinweis für Studierende des Ergänzungsfachs Medienmanagement der Fakultät I: Sie können sich parallel oder alternativ zu diesem Seminar auch bei weiteren Bachelorseminaren bewerben. Bitte beachten Sie hierzu das Angebot des Lehrstuhls für Marketing (Univ.-Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein) und des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, insb. Immaterialgüterrecht sowie Medienrecht (Univ.-Prof. Dr. Nadine Klass). Des Weiteren bietet der Lehrstuhl für Medienmanagement auch ein Businessplanseminar für Bachelorstudierende an. Sofern Sie sich parallel bei mehreren Seminaren bewerben, geben Sie bitte eine Präferenzreihenfolge der Seminare bei uns an.

8 Bitte beachten Sie folgende Modalitäten: Jedes Thema wird mit zwei Referentinnen bzw. Referenten besetzt. Interessenten können bei der Anmeldung ihre Präferenzrangfolge für bis zu drei Themen angeben! Voraussetzung für das Bestehen des Seminars und den Erwerb der Leistungspunkte ist das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit sowie die Präsentation des Themas. Die Arbeiten umfassen 10 Seiten und können in englischer oder deutscher Sprache abgefasst werden. Sie sind im Rahmen der Blockveranstaltung in Gruppenvorträgen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Präsentation und die anschließende Diskussion können ebenfalls in englischer oder deutscher Sprache erfolgen. Einzelheiten zur Anfertigung der Hausarbeit und zur Zitierweise sind über die Homepage des Lehrstuhls ( abrufbar. Diese Hinweise sind zwingend zu beachten! Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bezüglich Form und Inhalt der anzufertigenden Hausarbeiten höchste Ansprüche zu erfüllen sind! Die Seminarvorträge werden am und als Blockveranstaltungen abgehalten. Es herrscht für alle Seminarteilnehmer an beiden Tagen Anwesenheitspflicht. Bei Abwesenheit aus wichtigem Grund ist eine schriftliche Entschuldigung nötig. Alle schriftlichen Arbeiten sind spätestens zum vor der Sitzung in einfacher Ausführung abzugeben. Zudem sind die Texte per an Herrn Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler sowie an die jeweilige Betreuerin zu schicken. Die Vorbetreuung der Themen durch die Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls muss von allen Seminarteilnehmern genutzt werden: Wer nicht mindestens einmal zur Gliederungsbesprechung der Seminararbeit in einem angemessenen Zeitraum vor dem Abgabetermin sowie zur Besprechung der Gruppenpräsentation in der 18. Kalenderwoche ( ) in 2015 (Gruppenbesprechungstermine werden vorab per bekannt gegeben) erschienen ist, scheidet aus dem Seminar aus! NEU: Seminarzu- oder absagen werden vom Lehrstuhl bis Mittwoch, den per erteilt. Studierende, die eine Zusage erhalten haben, müssen sich weiterhin zwingend bis zum im HIS-POS, also online zum Seminar anmelden, erst danach ist die Seminaranmeldung verbindlich. Falls diese persönliche Anmeldung nicht erfolgt, wird der vorher zugesagte Seminarplatz wieder frei gegeben! Eine Abmeldung ist nicht mehr möglich. Freie Seminarplätze in den betriebswirtschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen werden nach dem auf der Homepage des Dekanats der Fakultät III zentral ausgeschrieben; somit bietet sich für Bewerberinnen und Bewerber, die keine Seminarzusage erhalten haben, die Möglichkeit, sich über freie Seminarplätze zu informieren und sich kurzfristig anderweitig zu bewerben. Lesen Sie bitte hierzu unbedingt die Hinweise des Prüfungsamts ( Das Abbrechen des Seminars wird als Fehlversuch gewertet.

9 Nach Eingang der Anmeldungen wird es am , von 10:00 bis 12:00 Uhr eine Vorbesprechung für das Seminar geben! Bei Abwesenheit aus wichtigem Grund ist eine schriftliche Entschuldigung nötig. Die Teilnehmer, die nach erfolgter Anmeldung in das Seminar aufgenommen werden, erhalten zuvor eine Anmeldebestätigung per . Siegen, den Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler

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