Konfliktmaterialien. FED e. V. 25. März 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konfliktmaterialien. FED e. V. 25. März 2014"

Transkript

1 Konfliktmaterialien FED e. V. 25. März 2014

2 Der Referent Rechtsanwalt Eberhard Krügler Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Kaiserswerther Straße Düsseldorf Telefon +49 (2 11) Fax +49 (2 11)

3 Konfliktmaterialien Was versteht man darunter und welche Bedeutung und Auswirkungen haben sie für deutsche Unternehmen? 3

4 Was ist das? Konfliktmineralien sind/können sein Tantal (Columbit-Tantalit/Coltan), Zinn, Wolfram (Tungsten), Gold wenn sie aus der Demokratischen Republik Kongo ( DR Kongo ) oder den angrenzenden Nachbarstaaten ( adjoining countries ) stammen. Derartige (Konflikt-) Mineralien werden u. a. in zahlreichen elektronischen Bauteilen verwendet und finden sich in nahezu allen elektronischen Produkten (insbesondere Tantal und Zinn) 4

5 Herkunftsstaaten/-gebiete Kritische Herkunftsländer (Konfliktstaaten) sind: DR Kongo Zentralafrikanische Republik Kongo Angola Zambia Tansania Burundi Ruanda Uganda Südsudan Malawi 5

6 Herkunftsstaaten/-gebiete Anteil der Förderung aus Konfliktstaaten an Weltproduktion 1 Tantal ca. 23,0 % Zinn ca. 2,3 % Wolfram ca. 1,0 % Gold ca. 0,5 2,0 % 1 Stand

7 Hintergrund der Problematik Grund für eine kritische Einschätzung und Restriktionen: Konfliktmineralien, die aus DR Kongo und den angrenzenden Nachbarstaaten stammen, können zur Finanzierung der in diesen Regionen schwelenden Konflikte dienen. Abbau und Vermarktung befinden sich teilweise unter Kontrolle extrem gewalttätiger militärischer und paramilitärischer Gruppen, die für gravierende Manschenrechtsverletzungen verantwortlich sind. 7

8 Hintergrund der Problematik Ziel restriktiver Regelungen: Den Konfliktbeteiligten soll die Finanzquelle abgeschnitten werden; Beendigung der Gewalt Unternehmen sollen von der Verwendung von Konfliktmineralien abgehalten werden, die zur Konfliktfinanzierung beitragen (können) Ziel ist nicht, den Import der genannten Mineralien aus den Konfliktstaaten generell zu unterbinden 8

9 Bedeutung des Dodd-Frank-Act Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act vom (US Regelung) Hauptziel Finanzmarktstabilisierung und Bankenregulierung Sec trifft eine Regelung zu Konfliktmineralien 9

10 Bedeutung des Dodd-Frank-Act Sec. 1502: Regelung zu Konfliktmineralien Adressaten: Unternehmen, die nach U.S.-Wertpapierhandelsrecht (Securities Exchange Act) gegenüber der SEC berichtspflichtig sind; im Wesentlichen U. S. Aktiengesellschaften u. a. Unternehmen, die an der US Börse notiert sind oder Emittenten von sonstigen Wertpapieren, die an der US Börse notiert sind Inhalt der Regelung: Offenlegungs- und Berichtspflicht in Bezug auf die Verwendung von Konfliktmaterialien und deren Herkunft. Kein Verbot der Verwendung, Prinzip name and shame Geltung: Anwendung erstmals

11 Sec Dodd-Frank-Act (Inhalt) Verpflichtung der betreffenden (U.S.) Unternehmen, gegenüber der SEC zu berichten (und auf der Internet Website des Unternehmens zu veröffentlichen) inwieweit Konfliktmineralien für die Herstellung oder Funktion ihrer Produkte (oder einzelner Produkte) notwendig, d. h. in Produkten enthalten sind und ob diese aus der DR Kongo oder ihren angrenzenden Nachbarstaaten (den adjoining countries) stammen. Soweit nicht (d.h. aus anderen Erzeugerstaaten oder aus Recycling), ist dies, zusammen mit einer Beschreibung der angewendeten Untersuchungsmethoden/Vorgehensweise, offen zu legen. Entscheidend ist, ob Grund zur Annahme besteht, dass verwendete Mineralien aus den Konfliktregionen stammen oder nicht. 11

12 Sec Dodd-Frank-Act (Inhalt) Verwendet ein Unternehmen Konfliktmineralien aus der Konfliktregion, hat es mit größtmöglicher Sorgfalt die Herkunft zu ermitteln und einen (auditierten) Bericht an die SEC zu übermitteln (und auf der Website zu veröffentlichen) mit folgendem Inhalt: Beschreibung der betroffenen Produkte Benennung/Beschreibung des industriellen Verarbeiters/Aufbereiters (Hütte/Schmelze) der verwendeten Mineralien Angabe des Herkunftslandes Beschreibung der Maßnahmen/Vorgehensweise zur Bestimmung der konkreten Mine oder des Herkunftortes mit größtmöglicher Genauigkeit Ergebnis der Untersuchung/Feststellung (DRC Conflict Free, Not found to be DRC Conflict Free, DRC Conflict Undeterminable) 12

13 Sec Dodd-Frank-Act (Inhalt) Adressaten/Betroffene sind Unmittelbar: Unternehmen, die nach dem U.S. Securities Exchange Act gegenüber der SEC berichtspflichtig sind, d. h. an U. S. Börse notierte Unternehmen und U.S. Aktiengesellschaften bestimmter Größenordnung. Deutsche Unternehmen sind im Regelfall nicht unmittelbar betroffen. Mittelbar: Zulieferer die nach Sec berichtspflichtige Unternehmen unmittelbar oder mittelbar beliefern (de facto Auswirkung), wenn sie potenzielle Konfliktmineralien verwenden Grund: U. S. berichtspflichtige Unternehmen werden soweit ihre Produkte potenzielle Konfliktmineralien enthalten gezwungen, ihre gesamte Lieferkette zu überprüfen (ggf. offen zu legen), um sich in angemessenem Umfang Gewissheit über die Herkunft zu verschaffen 13

14 Anfragen/Auskunftsersuchen bzgl. Verwendung Anfragen von Abnehmern bzgl. Verwendung von Konfliktminerlien fallen unterschiedlich aus; verlangt wird u. a. Erklärung des Lieferanten bzgl. der Herkunft verwendeter (Konflikt-) Mineralien, Ausfüllung vorgegebener Fragebögen mit konkreten Fragen, die sich an der durch den Dodd-Frank-Act vorgeschriebenen Vorgehensweise (Due Diligence) orientieren aber auch konkrete Zusicherungen bzgl. der Herkunft verwendeter (Konflikt-) Mineralien. Wie ist damit umzugehen? 14

15 Anfragen/Auskunftsersuchen bzgl. Verwendung Rechtsgrundlage: Nach deutschem Zivilrecht besteht keine Pflicht zur Offnlegung bzw. Beantwortung (Ausnahme: Regelung im Vertrag) Ablehnung einer Antwort : Im Regelfall nicht möglich und sinnvoll. Berechtigtes Auskunftsinteresse und Kundenbeziehung sind zu berücksichtigen. Reaktion: Abhängig von Art und Inhalt der Anfrage und von den verwendeten Mineralien (d. h. Feststellung, ob und welche Mineralien im Produkt enthalten sind) den Möglichkeiten, die Herkunft verwendeter Mineralien festzustellen, insbesondere der Verarbeitungsstufe/Einordnung in die Lieferkette 15

16 Anfragen/Auskunftsersuchen Beispiel für Lieferkette (Downstream) Mine und Vorverarbeitungs- und Zwischenhandelsstufen Aufbereiter / Schmelze Metall- / Mineralienhandel Schaltkreishersteller / Baugruppenhersteller 16

17 Anfragen/Auskunftsersuchen, Reaktion Grundsätze für Reaktion auf Anfragen Verbindliche Erklärungen oder Zusicherungen mit möglicher Haftungsfolge vermeiden Verweisung auf eigene Recherchen (Due Diligence) und Pinzipien; Darlegung der Vorgehensweise und der Ergebnisse Erklärung zur Herkunft auf Grundlage der dargestellten Recherchen nach bestem Wissen Orientierung an den Vorgaben/Maßstäben des Dodd-Frank-Act Gespräch mit Kunden zur Erläuterung gegenseitiger Vorstellungen und Anforderungen 17

18 Due Diligence Herkunftsrecherche/Vorgehensweise Vorgabe gem. Dodd-Frank-Act: Herkunftsrecherche mit angemessenem Aufwand und nach bestem Wissen/in gutem Glauben ( reasonable country of origing inquiry in good faith ). Keine konkrete Detailregelung der Maßnahmen. Adressaten/unmittelbar verpflichtet: U. S. Aktiengesellschaften/börsennotierte Unternehmen. Keine Berichts- und Offenlegungspflicht deutscher Zulieferer; Gestaltungsfreiheit. Orientierung/Berücksichtigung des Möglichen und mit angemessenem/vertretbarem Aufwand Machbaren, u. a. Ansiedlung/Platzierung in der Zulieferkette/Verarbeitungsstufe Kooperationsbereitschaft von Vorlieferanten Allgemeinen Zertifizierungen/Auditierungen 18

19 Due Diligence Herkunftsrecherche/Vorgehensweise OECD Due Diligence Guidance for Responsible Supply Chains of Minerals from Conflict-Affected and High-Risk Areas 1 (OECD-Guidance) als Orientierungsrahmen für Ausgestaltung eines Systems zur Herkunftsrecherche (von U. S. Regierung und SEC als Due Diligence Framework ausdrücklich anerkannt) Anpassung an die Gegebenheiten und Möglichkeiten des Unternehmens Nutzung der Ausgestaltungsspielräume Veröffentlichung des Systems der Herkunftsbestimmung auf Unternehmens-Website Beantwortung von Anfragen durch Verweisung auf das publizierte System Entbehrlich, wenn Herkunftsfeststellung ohne größeren Aufwand problemlos möglich (z. B. Direktbezug von zertifizierter Schmelze) oder keine Mineralien verwendet werden. 1 publiziert unter 19

20 Due Diligence Herkunftsrecherche/Vorgehensweise OEC-Guidance, Fünfstufenplan: Einrichtung eines Management Systems (Festlegung einer company policy /Standards, interne Managementstruktur/Festlegung von Zuständigkeiten, Kontrollsystem, systematische Lieferantenbindung, Einrichtung Meldesystem) Risikoanalyse/-identifikation wegen Risiken in der Lieferkette Risikomanagement/-vermeidung (Reporting, Risikomanagementvorgaben, Umsetzung und Nachverfolgung) Auditierung durch unabhängige Dritte Offenlegung der Maßnahmen und Ergebnisse 20

21 Due Diligence Herkunftsrecherche/Vorgehensweise Auswertung von Hilfsmitteln und Informationsquellen Conflict-Free Sourcing Initiative (CFSI) der Electronic Industry Citizenschip Coalition (EICC); Conflict-Free Smelter Program (CFSP), u. a. Conflict-Free Smelter Lists 1 ITRI (Initiative des Verbands der Zinnindustrie) Tin Supply Chain Initiative (itsci) für Zinn Sonstige Zertifizierungen der Rohstoffverarbeiter (Hütte/Schmelze) (z. B. Bureau Veritas o. Ä.) gem. Unternehmens Website betreffend Management System zur Sicherstellung der Verwendung konfliktfreien Rohmaterials EU-Initiative zum verantwortungsvollen Bezug von mineralischen Rohstoffen aus Konflikt- und Hochrisikogebieten Arbeitsgruppe BDI, BGA, DIHK, SPECTARIS, VDM, WVM und ZVEI (Merkblatt vom ) 1 unter 21

22 Due Diligence Herkunftsrecherche/Vorgehensweise Kriterien für Herkunftsrecherche Verarbeiter/Schmelzbetrieb als Schlüsselstelle Ausgestaltung Fragenkatalog an Vorlieferanten Offenlegung der Schmelzbetriebe Hilfsweise Darstellung der Vorgehensweise zur Feststellung der Schmelzbetriebe, ihrer Zertifizierung oder der vom Schmelzbetrieb angewendeten Methoden für Herkunftsrecherche und Ergebnisse/Feststellungen bzgl. eingesetzter Rohstoffe Prüfung des Schmelzbetriebs (soweit bekannt), insbesondere Zertifizierung Methoden zur Herkunftsrecherche und getroffene Feststellungen Auditierung der Methode 22

23 23

24 24

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe BGR Rohstoffkonferenz 2013 4. und 5. November, Hannover Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe Gudrun Franken Regierungsführung und Bergwerksproduktion Metalle, Industrieminerale,

Mehr

Ein Konfliktmineralien Formular liefern das Ihre Kunden akzeptieren. 2014, 3E Company, All Rights Reserved

Ein Konfliktmineralien Formular liefern das Ihre Kunden akzeptieren. 2014, 3E Company, All Rights Reserved Ein Konfliktmineralien Formular liefern das Ihre Kunden akzeptieren Ausschlussklausel Während die 3E Company jeden Versuch macht die Informationen auf dem aktuellsten Stand zu halten, geben wir weder ausdrücklich

Mehr

Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Konfliktmineralen Gudrun Franken

Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Konfliktmineralen Gudrun Franken Sorgfaltspflicht von Unternehmen in der Lieferkette möglicher Konfliktminerale, 20. Oktober 2011, Deutsche Rohstoffagentur (DERA), Hannover Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung

Mehr

Stand der Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten

Stand der Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten Industrie-Arbeitskreis Richtlinien-konformes Design für WEEE, RoHS und ErP, 18. Februar 2014, Berlin Stand der Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten

Mehr

Konfliktrohstoffe. Arbeitshilfe. Anfragen zum US-Dodd-Frank-Act. Seite 1 von 16. Hinweis/Disclaimer:

Konfliktrohstoffe. Arbeitshilfe. Anfragen zum US-Dodd-Frank-Act. Seite 1 von 16. Hinweis/Disclaimer: Konfliktrohstoffe Arbeitshilfe Anfragen zum US-Dodd-Frank-Act Hinweis/Disclaimer: Diese Arbeitshilfe wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt auf Basis der bis dato gewonnenen Erkenntnisse im Umgang

Mehr

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn DERA Industrie-Workshop zur Verfügbarkeit von Zinn für den Industriestandort Deutschland 28. Januar, Berlin Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn Gudrun Franken Arbeitsbereich Bergbau

Mehr

Dead Man Edition 30C3. Sebastian Jekutsch (sj@fiff.de) Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.v.

Dead Man Edition 30C3. Sebastian Jekutsch (sj@fiff.de) Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.v. Dead Man Edition 30C3 Sebastian Jekutsch (sj@fiff.de) 1 Still aus DVD Blood in the mobile, 2010 http://bloodinthemobile.org/ (Elektrolyt-) Kondensatoren Quelle: Wikipedia SMD-Tantal-Elko im Handy 60% des

Mehr

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn DERA Industrie-Workshop zur Verfügbarkeit von Zinn für den Industriestandort Deutschland 28. Januar, Berlin Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Zinn Gudrun Franken Arbeitsbereich Bergbau

Mehr

Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG.

Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG. Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG. SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN. DURCH TRANSPARENTE LIEFERKETTEN. TRANSPARENZ CHANCE UND GEFAHR ZUGLEICH. Die zunehmende Globalisierung, verbunden

Mehr

Konfliktmineralien. FED e. V. 9. Februar 2016

Konfliktmineralien. FED e. V. 9. Februar 2016 FED e. V. 9. Februar 2016 Der Referent Rechtsanwalt Eberhard Krügler Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Kaiserswerther Straße 119 40474 Düsseldorf Telefon +49 (2 11) 518 82 156 Fax +49 (2 11) 518 82 210

Mehr

Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette

Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette www.pwc.de Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette Agenda 1. Der Dodd-Frank Act 2. Sorgfaltspflichten für Unternehmen 3. Herausforderungen für Unternehmen 4. Lösungsansatz

Mehr

KONFLIKTMINERALIENBERICHTVORLAGE (CMRT)

KONFLIKTMINERALIENBERICHTVORLAGE (CMRT) KONFLIKTMINERALIENBERICHTVORLAGE (CMRT) Willkommen bei der Konfliktmineralienbericht-Vorlage (CMRT) von Assent Compliance! Diese Anleitung enthält ausführliche Informationen und direkte Anweisungen über

Mehr

Konfliktrohstoffe - Untersuchung zum Dodd-Frank Act und weiteren möglichen ressourcenbezogenen Maßnahmen. Pressehintergrundgespräch

Konfliktrohstoffe - Untersuchung zum Dodd-Frank Act und weiteren möglichen ressourcenbezogenen Maßnahmen. Pressehintergrundgespräch Konfliktrohstoffe - Untersuchung zum Dodd-Frank Act und weiteren möglichen ressourcenbezogenen Maßnahmen Pressehintergrundgespräch Berlin, 27. August 2013 Andreas Manhart 1 1. Hintergründe 2. Ergebnisse

Mehr

Geschäfte mit Rebellen? So antworten Handy-Hersteller

Geschäfte mit Rebellen? So antworten Handy-Hersteller Geschäfte mit Rebellen? So antworten Handy-Hersteller Im Rahmen seiner Kampagne gegen Blutige Handys hat missio führende Mobilfunkhersteller befragt, wie sie sich für den Einsatz konfliktfreier Rohstoffe

Mehr

Sorgfaltspflicht in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten

Sorgfaltspflicht in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten Stand Feb 2016 Sorgfaltspflicht in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe aus Konfliktgebieten Gudrun Franken Arbeitsbereich Bergbau und Nachhaltigkeit Hintergrund: Mineralische Rohstoffe aus Konfliktgebieten

Mehr

ipoint Conflict Minerals Platform Konfliktmineralien-Compliance leicht gemacht

ipoint Conflict Minerals Platform Konfliktmineralien-Compliance leicht gemacht ipoint Conflict Minerals Platform Konfliktmineralien-Compliance leicht gemacht Fakten & Zahlen 76 Länder ipcmp über 20.000 Unternehmen 2 Millionen Produkte Die ipoint Conflict Minerals Platform (ipcmp)

Mehr

Stellungnahme. Transparenz von Zahlungsflüssen im Rohstoffsektor

Stellungnahme. Transparenz von Zahlungsflüssen im Rohstoffsektor Stellungnahme Transparenz und Offenlegungspflichten im Rohstoffsektor Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am 22. April 2015 in Berlin Der BDI ist die Spitzenorganisation

Mehr

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) -

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Antje Hagemann Antje Hagemann 12.12.2012 Arbeitsbereich Afrika Internationale Zusammenarbeit Was macht die BGR

Mehr

Die Einhaltung von Konfliktmineraliengesetzen. als Wettbewerbsvorteil. Roadmap für den Aufbau der notwendigen Fähigkeiten für erfolgreiche Compliance

Die Einhaltung von Konfliktmineraliengesetzen. als Wettbewerbsvorteil. Roadmap für den Aufbau der notwendigen Fähigkeiten für erfolgreiche Compliance Die Einhaltung von Konfliktmineraliengesetzen als Wettbewerbsvorteil Roadmap für den Aufbau der notwendigen Fähigkeiten für erfolgreiche Compliance Von ChainLink Research Gesponsert von PTC September 2013

Mehr

Zauberwort Zertifikate

Zauberwort Zertifikate Zauberwort Zertifikate Können Zertifikate Menschenrechtsverletzungen beim Abbau von Konfliktmineralien verhindern? Gesine Ames Berlin 2. Juli 2016 Hintergrund: Mineralische Rohstoffe aus der DR Kongo

Mehr

Konfliktmineralien: Möglichkeiten und Grenzen aktueller Regulierungsinitiativen

Konfliktmineralien: Möglichkeiten und Grenzen aktueller Regulierungsinitiativen 13 Konfliktmineralien: Möglichkeiten und Grenzen aktueller Regulierungsinitiativen Karin Küblböck und Silke Pinter Wien, Februar 2016 Danksagung Wir danken Cornelia Staritz, Bernhard Tröster und Werner

Mehr

ENTWURF EINER STELLUNGNAHME

ENTWURF EINER STELLUNGNAHME EUROPÄISCHES PARLAMENT 2014-2019 Entwicklungsausschuss 2014/0059(COD) 7.1.2015 ENTWURF EINER STELLUNGNAHME des Entwicklungsausschusses für den Ausschuss für internationalen Handel zu dem des Europäischen

Mehr

Pressemitteilung: Europäische Unternehmen profitieren von tödlichem Handel mit Konfliktrohstoffen

Pressemitteilung: Europäische Unternehmen profitieren von tödlichem Handel mit Konfliktrohstoffen Pressemitteilung: Europäische Unternehmen profitieren von tödlichem Handel mit Konfliktrohstoffen London / Berlin, 24. September 2014: Die Europäische Union verfehlt ihr Ziel, den tödlichen Handel mit

Mehr

Rohstoff-Zertifizierung vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflichten von Unternehmen in den Lieferketten von Konfliktmineralen

Rohstoff-Zertifizierung vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflichten von Unternehmen in den Lieferketten von Konfliktmineralen Rohstoff-Zertifizierung vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflichten von Unternehmen Rohstoff-Zertifizierung vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflichten von Unternehmen in den Lieferketten von Konfliktmineralen

Mehr

Pensionskasse der Burkhalter Gruppe Zürich. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2013

Pensionskasse der Burkhalter Gruppe Zürich. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2013 Pensionskasse der Burkhalter Gruppe Zürich Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2013 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Pensionskasse der Burkhalter Gruppe

Mehr

Bonn, 30.01.2012 Woher kommen die Rohstoffe für mein Handy?

Bonn, 30.01.2012 Woher kommen die Rohstoffe für mein Handy? Bonn, 30.01.2012 Woher kommen die Rohstoffe für mein Handy? Institut SÜDWIND von: Friedel Hütz-Adams Was folgt? Allgemeines DR Kongo Grasberg West-Papua Gold Neue Rohstoffpolitik DR Kongo Probleme Im Osten

Mehr

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Kerkhoff Consulting GmbH 22. November 2011 Jens Hornstein Kerkhoff Consulting ist Mitglied im BME, BDU und BDI Förderkreis. Einleitung Weltweite Ressourcen

Mehr

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr.

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Holger Sörensen Die Aufgaben des Prüfungsausschusses: Agenda Gesetzestexte Organisatorische

Mehr

Vortrag STAHL Konfliktmineralien. Der Spagat zwischen Due Diligence und Quasi-Boykott. Andreas Manhart Stahl 2013, Düsseldorf,

Vortrag STAHL Konfliktmineralien. Der Spagat zwischen Due Diligence und Quasi-Boykott. Andreas Manhart Stahl 2013, Düsseldorf, Konfliktmineralien Der Spagat zwischen Due Diligence und Quasi-Boykott Andreas Manhart Stahl 2013, Düsseldorf, 28.11.2013 Unser Profil Das Öko-Institut ist eines der europaweit führenden, unabhängigen

Mehr

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders 1/ 6.12.2011, Abteilung Industrie und Verkehr Gliederung Überblick über die 3 Wege und die laufende

Mehr

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz. datenschutz cert GmbH Version 1.

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz. datenschutz cert GmbH Version 1. Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz (SigG) datenschutz cert GmbH Version Inhaltsverzeichnis Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 18/3650 18. Wahlperiode 22.12.2014 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kleine Anfrage der Abgeordneten Uwe Kekeritz, Claudia Roth (Augsburg),

Mehr

Commodity Top News Nr. 38

Commodity Top News Nr. 38 Commodity Top News Nr. 38 FAKTEN ANALYSEN WIRTSCHAFTLICHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN Rohstoff-Zertifizierung Sorgfaltspflichten von Unternehmen in den Lieferketten von Konfliktmineralen Philip Schütte, Gudrun

Mehr

CRH-Verhaltenskodex für Lieferanten

CRH-Verhaltenskodex für Lieferanten CRH-Verhaltenskodex für Lieferanten CRH-Verhaltenskodex für Lieferanten Mai 2014 CRH-Verhaltenskodex für Lieferanten Einleitung CSR-Anforderungen für alle Lieferanten Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen Verstöße

Mehr

von Ulrich Sonndag, RRC power solutions GmbH, Director of Corporate Quality, QMR,

von Ulrich Sonndag, RRC power solutions GmbH, Director of Corporate Quality, QMR, Durch die zahlreichen vergangenen und jüngsten Ereignisse mit Li-Ion Batterien nimmt die Qualitätssicherung einen immer größer werdenden Stellenwert bei der Fehler- und Risikovermeidung ein. Dabei wird

Mehr

Prüfung nach. 53 Haushaltsgrundsätzegesetz. 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1

Prüfung nach. 53 Haushaltsgrundsätzegesetz. 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1 Prüfung nach 53 Haushaltsgrundsätzegesetz 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1 Unternehmen im Anteilsbesitz von Gebietskörperschaften Durch die Übernahme hoheitlicher Aufgaben und/oder Verwendung

Mehr

Tragende Gründe. Vom 23. Januar 2014

Tragende Gründe. Vom 23. Januar 2014 Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Qualitätsmanagement- Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung: Umsetzung des 137 Absatz 1d Satz 1 SGB V Vom 23.

Mehr

Nachhaltigkeitsbericht. Unser Engagement

Nachhaltigkeitsbericht. Unser Engagement Nachhaltigkeitsbericht Unser Engagement Nachhaltigkeitsbericht Unser Engagement Verpackungsmaterial Abläufe und Prozesse Unsere Lieferanten Mülltrennung REACH Abfallwirtschaftskonzept ROHS Haustechnik

Mehr

Wie fair ist das Smartphone aus den Niederlanden?

Wie fair ist das Smartphone aus den Niederlanden? Wie fair ist das Smartphone aus den Niederlanden? Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie Workshop Nachhaltige IT-Beschaffung: für Umweltschutz & Menschenrechte 31. Oktober 2013 Stuttgart Veranstalter: Dachverband

Mehr

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management 12. Berner Tagung 2009 26.11.2009, Hotel Bellevue Palace, Bern Dr. Wolfgang Straub Deutsch Wyss & Partner Information Security Society Switzerland ISSS

Mehr

IT-Grundschutz. IT-Grundschutz. Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach

IT-Grundschutz. IT-Grundschutz. Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach IT-Grundschutz IT-Grundschutz modellieren modellieren Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach IT-Grundschutz / Überblick IT- Grundschutzhandbuch (GSHB) betrachtet im Allgemeinen folgende Merkmale: Infrastruktur

Mehr

LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink

LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink LGA InterCert GmbH Nürnberg Exzellente Patientenschulung 05.06.2012 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung LGA InterCert GmbH Ablauf Zertifizierungsverfahren Stufe 1 Audit Stufe 2 Audit Überwachungs- und Re-zertifizierungsaudits

Mehr

TEIL 1 PRAXISHANDBUCH

TEIL 1 PRAXISHANDBUCH Vorwort INHALT TEIL 1 PRAXISHANDBUCH Einleitung... 1 Die 4 Unternehmensformen... 1 MiFID-fit per 1. 11. 2007 ein Überblick... 2 Was ist ein Wertpapier?... 5 Definition von Wertpapieren gemäß WAG 2007...

Mehr

Rechtswissen für IT-Manager, Berater und Verantwortliche

Rechtswissen für IT-Manager, Berater und Verantwortliche Rechtswissen für IT-Manager, Berater und Verantwortliche Business Judgement Rule Compliance IT-Compliance IT-Governance Walther Schmidt-Lademann Rechtsanwalt München 26. Januar 2012 Rechtswissen für Entscheider,

Mehr

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Dr. Stefan Schlawien Rechtsanwalt stefan.schlawien@snp-online.de Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Das Thema der Korruption betrifft nicht nur!großunternehmen"

Mehr

Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg

Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg Ohne Dienstleister geht es nicht? Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg Referent Tim Hoffmann Wirtschaftswissenschaften an der Universität-GH Essen

Mehr

Gestaltungsbeispiel Holdingstruktur

Gestaltungsbeispiel Holdingstruktur Gestaltungsbeispiel Holdingstruktur KRÜMMEL & KOLLEGEN Rosenthaler Str. 39 D-16540 Hohen Neuendorf Telefon: 03303.29 75 05 Fax: 03303.29 75 06 info@limited-partner.de www.limited-partner.de Einleitung

Mehr

DERIVATE KODEX. Freiwillige Selbstverpflichtung

DERIVATE KODEX. Freiwillige Selbstverpflichtung Deutscher Derivate Verband DERIVATE KODEX Freiwillige Selbstverpflichtung von Derivate Emittenten zur Einhaltung von Standards, bei Emission, Strukturierung, Vertrieb und Marketing derivativer Wertpapiere

Mehr

Inhalt. Präambel 4. Emittent 6. Basiswert 8. Produkt 10. Preis 14. Handel 16. Einhaltung 20

Inhalt. Präambel 4. Emittent 6. Basiswert 8. Produkt 10. Preis 14. Handel 16. Einhaltung 20 Derivate Kodex Freiwillige Selbstverpflichtung von Derivate Emittenten zur Einhaltung von Standards bei Emission, Strukturierung, Vertrieb und Marketing derivativer Wertpapiere Inhalt 2 3 Inhalt Präambel

Mehr

Für eine wirksame EU-Gesetzgebung zu Konflikt rohstoffen

Für eine wirksame EU-Gesetzgebung zu Konflikt rohstoffen Für eine wirksame EU-Gesetzgebung zu Konflikt rohstoffen Empfehlungen zur Stärkung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Verordnung zur Schaffung eines Unionssystems zur Selbstzertifizierung

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings Transparenzregister ID no.: 19144592949 39 Marienstraße 19/20 D 10117 Berlin/ Germany fon +49 (0)30 6781775 75 fax +49 (0)30 6781775 80 Kontaktperson: Markus Steigenberger email markus.steigenberger@dnr.de

Mehr

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de Sicherheit, Transparenz und Datenschutz Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen Setzen Sie auf Nummer Sicher Die Qualitätssiegel des DDV Die Adressdienstleister in den drei DDV-

Mehr

RohPolRess. Die Debatte um Konfliktrohstoffe und mögliche Bezüge zu Umweltaspekten bei der Rohstoffgewinnung. Andreas Manhart Öko-Institut e.v.

RohPolRess. Die Debatte um Konfliktrohstoffe und mögliche Bezüge zu Umweltaspekten bei der Rohstoffgewinnung. Andreas Manhart Öko-Institut e.v. Andreas Manhart Öko-Institut e.v. Lukas Rüttinger adelphi Laura Griestop adelphi Die Debatte um Konfliktrohstoffe und mögliche Bezüge zu Umweltaspekten bei der Rohstoffgewinnung RohPolRess-Kurzanalyse

Mehr

OSS Compliance Tragen Ihre Unternehmensprozesse Open Source Rechnung? Dr. Christian Laux OpenExpo, 25. September 2008

OSS Compliance Tragen Ihre Unternehmensprozesse Open Source Rechnung? Dr. Christian Laux OpenExpo, 25. September 2008 OSS Compliance Tragen Ihre Unternehmensprozesse Open Source Rechnung? Dr. Christian Laux OpenExpo, 25. September 2008 1 Compliance? "Bei der Verwendung von OSS in kommerziellen Produkten sind die Lizenzpflichten

Mehr

L01 - Geschäftspartner-Compliance

L01 - Geschäftspartner-Compliance L01 - Geschäftspartner-Compliance DICO Leitlinie Autoren: Arbeitskreis Geschäftspartner-Compliance Stand: Oktober 2014 - Kurzfassung Inhalt I 2 VORWORT 4 EINFÜHRUNG 5 Begriff Geschäftspartner Begriff Geschäftspartner-Compliance

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party)

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1 bis 10 unter Verwendung der ISO/TS 16949 und ggf. ergänzender Automotive Broschüren

Mehr

IT- Sicherheitsmanagement

IT- Sicherheitsmanagement IT- Sicherheitsmanagement Wie sicher ist IT- Sicherheitsmanagement? Dipl. Inf. (FH) Jürgen Bader, medien forum freiburg Zur Person Jürgen Bader ich bin in Freiburg zu Hause Informatikstudium an der FH

Mehr

Abkürzungsverzeichnis 15. Einleitung 19

Abkürzungsverzeichnis 15. Einleitung 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 Einleitung 19 Kapitel 1: Entwicklungen zur Corporate Governance 21 A. Aktiengesetz 21 I. Aufsichtsrat als Quasi-Teil der Geschäftsführung 22 II. Personelle Trennung

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: info@tms-ulm.de, Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die Bank hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Rahmen der Ausführung von auf Erwerb oder Verkauf von en gerichteten Kundenaufträgen Maßnahmen

Mehr

Mineralien aus fairem Handel? Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Rohstoffen

Mineralien aus fairem Handel? Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Rohstoffen Mineralien aus fairem Handel? Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung von Rohstoffen Goslar, 20. Februar 2016 Gudrun Franken Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Aktuelle Herausforderungen

Mehr

OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht

OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF UND LIEFERANTENNETZWERK. WAHRNEHMUNG DER UNTERNEHMERISCHEN SORGFALTSPFLICHT (DUE DILIGENCE) BEI DER LIEFERANTENAUSWAHL.

NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF UND LIEFERANTENNETZWERK. WAHRNEHMUNG DER UNTERNEHMERISCHEN SORGFALTSPFLICHT (DUE DILIGENCE) BEI DER LIEFERANTENAUSWAHL. NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF UND LIEFERANTENNETZWERK. WAHRNEHMUNG DER UNTERNEHMERISCHEN SORGFALTSPFLICHT (DUE DILIGENCE) BEI DER LIEFERANTENAUSWAHL. 12.2017 BEI DER LIEFERANTENAUSWAHL. Unsere Maßnahmen zur

Mehr

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources zum 31.12.2013 = Inhaltsverzeichnis 1. Vergütungsgrundsätze 2. Vergütungssystem 2.1. Ausgestaltung Vergütung

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG

Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG Fragen und Antworten (Frequently Asked Questions - "FAQs") zu 37v ff. WpHG nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Transparenzrictlinie-Änderungsrichtlinie

Mehr

NEUORDNUNG DER REVISION

NEUORDNUNG DER REVISION NEUORDNUNG DER REVISION Die Neuordnung der Revision hat zur Folge, dass das Obligationenrecht und teilweise auch das Zivilgesetzbuch wesentliche Änderungen erfahren. Ferner wird neu eine Aufsichtsbehörde

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision

Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision Peter Kartscher Bruno Rossi Daniel Suter Wirtschaftsprüfung - interne und externe Revision Systematischer Überblick für Wirtschaftsprüfer, Verwaltungsrat und Geschäftsleitung Schulthess ^ 2013 Geleitwort

Mehr

Internes Kontrollsystem und andere Neuerungen im Schweizer Recht

Internes Kontrollsystem und andere Neuerungen im Schweizer Recht und andere Neuerungen im Schweizer Recht Inkrafttreten. Januar 008. November 007 Slide Vorbemerkung: Die neuen Bestimmungen zum Revisionsrecht Gesellschaftsgrösse Publikumsgesellschaft Wirtschaftlich bedeutende

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Finale Fassung 23. Juni 2014

Finale Fassung 23. Juni 2014 Public Corporate Governance Bericht der FMS Wertmanagement Service GmbH für das Geschäftsjahr 2013 1. Einleitung Die FMS Wertmanagement Service GmbH ( Gesellschaft ) wurde am 18. April 2012 von der FMS

Mehr

FIRST SOLAR, INC. RICHTLINIEN ZUR UNTERNEHMENSFÜHRUNG

FIRST SOLAR, INC. RICHTLINIEN ZUR UNTERNEHMENSFÜHRUNG FIRST SOLAR, INC. RICHTLINIEN ZUR UNTERNEHMENSFÜHRUNG A. Rolle von Aufsichtsrat und Vorstand 1. Aufsichtsrat Aufgabe des Aufsichtsrats ( Aufsichtsrat ) ist es, die Geschäftsführung von First Solar, Inc.

Mehr

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Peter Gerhardt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Frankfurt am Main Gesetzliche Grundlagen des BEM seit 2004 in 84 Abs. 2 SGB IX geregelt. bei allen

Mehr

Die Haftung des Beraters

Die Haftung des Beraters Die Haftung des Beraters Welche rechtlichen Aspekte müssen bei der Beratung und auch bei der Umsetzung der Maßnahmen beachtet werden? Ihr Referent Michael Hemmerich Rechtsanwalt Schwerpunkt: Beratung KMU

Mehr

Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz

Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz Referent: Veranstaltung: Datum: Jennifer Kratz Energieberatertag Saar 2015 23.09.2015 Agenda Vorgaben der Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Aktuelles zum Lebensmittelkennzeichnungsrecht

Aktuelles zum Lebensmittelkennzeichnungsrecht Aktuelles zum Lebensmittelkennzeichnungsrecht Orientierung oder Verwirrung? Im Spannfeld zwischen Verbraucherschutz und Wettbewerberabmahnung Ihr Referent Jürgen Linhart Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen

Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen ROHMA-RS 2014/1 Bewilligungspflichtige Aktivitäten im Bereich Handel und Produktion von Rohstoffen Referenz: ROHMA-Rundschr. 2014/1 Erlass: 31.01.2014 Inkraftsetzung: 01.04.2014 Letzte Änderung: 01.04.2014

Mehr

LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER ÖFFENTLICHEN UND FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN NORDHEIN-WESTFALEN. Niederschrift

LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER ÖFFENTLICHEN UND FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN NORDHEIN-WESTFALEN. Niederschrift LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER ÖFFENTLICHEN UND FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN NORDHEIN-WESTFALEN Düsseldorf, den 27. März 2014 Niederschrift des Gesprächs zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Landesverbände

Mehr

ISO 13485 und ihre Umsetzung in die Praxis

ISO 13485 und ihre Umsetzung in die Praxis ISO 13485 und ihre Umsetzung in die Praxis Für den Vortrag relevante Informationen der Häni + Co AG Lohnhersteller: Kundenzeichnung Angebot Produktion (theoretisch) Product-Mgmt (PM): Zentrale technische

Mehr

19. Internationale Ostbrandenburger Verkehrsgespräche. Thema: Wiederaufbereitung von Elektronikschrott

19. Internationale Ostbrandenburger Verkehrsgespräche. Thema: Wiederaufbereitung von Elektronikschrott 19. Internationale Ostbrandenburger Verkehrsgespräche Thema: Wiederaufbereitung von Elektronikschrott Zur Rechtsauffassung die Entwicklung der Rahmenbedingungen Vortrag von Rechtsanwalt Ludolf C. Ernst,

Mehr

- 1- Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

- 1- Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung - 1- Bundesanzeiger vom 25. März 2004, S. 6104 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Bekanntmachung von Empfehlungen zum Versandhandel und elektronischen Handel mit Arzneimitteln Vom 18.

Mehr

Auditcheckliste. für Systemaudits nach ISO/TS 16949:2009 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Martin Zander

Auditcheckliste. für Systemaudits nach ISO/TS 16949:2009 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Martin Zander 2010 Auditcheckliste für Systemaudits nach ISO/TS 16949:2009 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Martin Zander 2 M. Zander Auditcheckliste Für Systemaudits nach ISO/TS 16949 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Dieses

Mehr

Kommunikation! Kommunikation!

Kommunikation! Kommunikation! Einkauf Fertigung/ Entwicklung Leitung / Stabstelle Zoll Vertrieb Steuerung und Koordinierung Entscheidungsfreiheit gewähren Kompetenzen fördern Bedeutung erkennen Kommunika t ion! Diplom-Finanzwirt Der

Mehr

namens der Bundesregierung beantworte ich die o. a. Kleine Anfrage wie folgt:

namens der Bundesregierung beantworte ich die o. a. Kleine Anfrage wie folgt: * Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB Präsident des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1 11011 Berlin HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Iris Gleicke, MdB Parlamentarische

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Herzlich Willkommen 13.11.2014. Thema Arbeitsschutzmanagementsysteme (AMS) Einführung. Warum beschäftigen wir uns mit AMS?

Herzlich Willkommen 13.11.2014. Thema Arbeitsschutzmanagementsysteme (AMS) Einführung. Warum beschäftigen wir uns mit AMS? Warum beschäftigen wir uns mit AMS? Herzlich Willkommen Thema Arbeitsschutzmanagementsysteme (AMS) Referent: Burkhard Norbey Dazu ein Beispiel aus Hessen (Hessisches Sozialministerium, RP Gießen) 06-2013

Mehr

Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht. Berlin, 31. Januar 2015 Marie-Luise Schiffer-Werneburg

Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht. Berlin, 31. Januar 2015 Marie-Luise Schiffer-Werneburg Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht Berlin, 31. Januar 2015 Marie-Luise Schiffer-Werneburg Übersicht I. Entwicklung der Qualitätssicherung in der Pflege 1. Pflege-Versicherungsgesetz

Mehr

1. Was sind Arbeitsrechte?!

1. Was sind Arbeitsrechte?! Workshop 2 Arbeitsrechte Risiken in der Lieferkette 29. Oktober 2013 Doppelte Dividende, Frankfurt am Main Lisa Häuser, Senior Analyst, oekom research Struktur: 1. Was sind Arbeitsrechte? 2. Globale Lieferketten

Mehr

Transparenz im Rohstoffsektor Voraussetzung für verantwortliches Wirtschaften

Transparenz im Rohstoffsektor Voraussetzung für verantwortliches Wirtschaften Rohstoffe 26.09.2011 In dem aide memoire 2010 Rohstoffe für die Reichen Menschenrechtsverletzungen für die Armen? haben sich die unterzeichnenden Organisationen ausführlich mit den menschenrechtlichen

Mehr

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS)

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS) Seite 1 6.4.5 6.4.5 System (CMS) Grundlage eines CMS ist die Compliance. Ein CMS enthält jene Grundsätze und Maßnahmen, die auf den von den gesetzlichen Vertretern festgelegten Zielen basieren und ein

Mehr

Analytischer Herkunftsnachweis für mineralische Rohstoffe als Teil eines Zertifizierungssystems. Dr. Frank Melcher

Analytischer Herkunftsnachweis für mineralische Rohstoffe als Teil eines Zertifizierungssystems. Dr. Frank Melcher Analytischer Herkunftsnachweis für mineralische Rohstoffe als Teil eines Zertifizierungssystems Dr. Frank Melcher Rohstoffbedarf der Industrie, grüne Technologien einige der Rohstoffe stammen aus Entwicklungsländern,

Mehr

Artikel 1 Änderung des Telemediengesetzes

Artikel 1 Änderung des Telemediengesetzes Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen

Mehr

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Herausforderungen Cloud Übermittlung von Daten an einen Dritten und ggf. Verarbeitung

Mehr

Zertifikat. Rosenberger Mission. Rosenberger Vision. Mission & Vision

Zertifikat. Rosenberger Mission. Rosenberger Vision. Mission & Vision Mission & Vision Rosenberger Mission Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns Innovationsorientiertes Denken zum Vorteil unserer Kunden Gewährleistung sicherer Arbeitsplätze in angenehmem

Mehr

Ihr Logo. Was ist ein Audit? Audit. Auditnachweise. Auditkriterien

Ihr Logo. Was ist ein Audit? Audit. Auditnachweise. Auditkriterien Grundlagen Was ist ein Audit? Audit systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess zur Erlangung von Auditnachweisen und zu deren objektiver Auswertung, um zu ermitteln, inwieweit Auditkriterien

Mehr