LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM SOMMER 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM SOMMER 2014"

Transkript

1 LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM SOMMER 2014

2

3 Inhaltsverzeichnis Seite Programmübersicht 3 Lehrgänge 4-28 Tagungsstätte 29 Wegbeschreibung Allgemeine Geschäftsbedingungen

4 Lehrgangsanmeldung Wir bitten Sie, sich unter Einhaltung der Anmeldefristen telefonisch, per oder unter Verwendung des im Internet hinterlegten Formulars anzumelden. Die Einladung senden wir Ihnen nach Anmeldeschluss zu. Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung Bei Bedarf können zusätzliche Termine und Lehrgänge angeboten werden. Zur Abstimmung von Inhalten und Terminen bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen. Bei den Terminen und Programminhalten sind Änderungen vorbehalten. Kosten Für die Lehrgänge werden pauschale Entgelte erhoben. Darin enthalten sind Übernachtungen bei mehrtägigen Lehrgängen, Vollverpflegung und Lehrgangsunterlagen. Für Lehrgangsabschnitte in den Ställen bringen Sie bitte Duschzeug, Handtücher, Unterwäsche und der Witterung angepasste Unterziehkleidung mit. Die LSZ Boxberg stellt Overall und Gummistiefel. Fachliche Fragen zu unserem Fortbildungsprogramm beantwortet Ihnen gerne Michael Asse Tel.: 07930/ oder schicken Sie eine an Organisatorische Fragen zu unserem Fortbildungsprogramm beantwortet Ihnen gerne Petra Müller Tel.: 07930/ oder schicken Sie eine an 2

5 Programmübersicht Thema und Zielgruppe Termin Seite Die Qualitäten des Schweinefleisches Verbraucher/ -innen Beraterfortbildung Berater/ -innen und Intensiv-Seminar Schweinemast Modul I: Produktion Schweinehalter/ -innen Intensiv-Seminar Schweinemast Modul II: Bauen Schweinehalter/ -innen Intensiv-Seminar Ferkelaufzucht Modul I: Produktion Ferkelaufzüchter/ -innen Intensiv-Seminar Ferkelaufzucht Modul II: Bauen Ferkelaufzüchter/ -innen Schwanzbeißen vermeiden Schweinehalter/ -innen Eber erfolgreich mästen Schweinemäster /-innen Biogasfachgespräch Betriebsleiter/ -innen aller Produktionsrichtungen Schweine ökologisch halten Schweinehalter/ -innen Homöopathie-Workshop Schweinehalter/ -innen Lehrerfortbildung Lehrer/ -innen landwirtschaftlicher Berufsschulen nach Vereinbarung

6 Donnerstag, 08. Mai 2014 und Donnerstag, 05. Juni 2014 Qualitäten des Schweinefleisches erkennen und nutzen Der Lehrgang wendet sich an alle, die bewusst Schweinefleisch als Bestandteil einer guten und gesunden menschlichen Ernährung einsetzen. Die Lehrgangsteilnehmer/ -innen lernen die unterschiedlichen Teilstücke des Schweins und deren vielfältige Verwendungsmöglichkeiten kennen. Es werden Qualitätskriterien erläutert und Einflussmöglichkeiten auf eine gute Fleischqualität veranschaulicht. Schließlich wird die Bedeutung von Schweinefleisch einschließlich der Innereien in der menschlichen Ernährung dargestellt. Kosten: 60 Lehrgangsnummer: und Anmeldeschluss: und Maximale Teilnehmerzahl: jeweils 15 Leitung: Reinhard Dingler 4

7 08:30 Eröffnung und Begrüßung 09:00-10:30 10:30-12:00 13:00-14:00 14:00-15:00 15:15-17:00 17:00-17:15 Vom Schwein zum Schnitzel: Vorführung der Zerlegung in Teilstücke Heinz Mack, LSZ Boxberg Kaffee und Brezel Verwendung der Teilstücke: praktische Tipps und Vorführungen Heinz Mack, LSZ Boxberg Mittagsessen Fleischqualität erkennen und beeinflussen Reinhard Dingler, LSZ Boxberg Bedeutung von Schweinefleisch einschließlich Innereien in der menschlichen Ernährung Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Kaffee und Kuchen Praktische Zubereitung von Schweinefleisch und Innereien (exemplarisch) Heinz Mack, Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Abschlussbesprechung Reinhard Dingler, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 5

8 Dienstag, bis Mittwoch, Beraterfortbildung Der Lehrgang wendet sich an Berater/ -innen von Beratungsdiensten, Erzeugergemeinschaften und Verbänden für die Schweineproduktion. Im Rahmen des Lehrgangprogramms werden die gegenwärtigen gesetzlichen Anforderungen, die derzeitigen Forschungsprojekte an der LSZ sowie tagesaktuelle Fragenstellungen der Schweinezucht und haltung behandelt. Auf individuellen Wunsch können noch weitere Produktions- sowie Ökonomiethemen im Vorfeld des Lehrganges in das Programm aufgenommen werden. Kosten: 120 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 15 Leitung: Jürgen Mauer Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung: 6

9 Dienstag, :30 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:45-10:30 10:30-11:30 11: :30-14:30 15:00-18:00 Güllegase: Entstehung und Umgang sowie vorbeugende Maßnahmen N.N Fütterung von Schweinen mit Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie sowie mit eigen erzeugten Eiweißfuttermitteln Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg Mehr Tierwohl im Schweinestall: Möglichkeiten bei der Beratung N.N Mittagessen Magerfleischanteile im Schweinefleisch, Beratungsempfehlungen und Kontrolle der Schlachtbetriebe Hans-Hennning Friedrichs, RP Stuttgart Kaffee und Kuchen Besichtigung von Ställen der LSZ mit Beurteilung der Tiergerechtheit Jürgen Mauer, LSZ Boxberg 18:00 Abendessen Mittwoch, :30 Frühstück 08:00-09:30 10:00-11:30 11:30-12:30 13: Schweinereport 2014 Michael Asse, LSZ Boxberg Kaffee und Brezel Vorstellung von Förderprogrammen für Schweinehalter Rainer Mornhinweg, RP Stuttgart. Diskussion aktueller Fragestellungen Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Mittagessen Abschlussbesprechung Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg 7

10 Donnerstag, Intensivseminar Schweinemast (Model I: Produktion) Im Lehrgang werden die Möglichkeiten zur optimalen Haltung und Fütterung von Mastschweinen aufgezeigt. Möglichkeiten der Vermarktung sowie der Risikoabsicherung werden vorgestellt. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 15 Leitung: Jürgen Mauer 8

11 09:30 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:45-10:45 10: Bedarfsgerechte und kostengünstige Fütterung von weiblichen und männlichen Schweinen Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg Überblick über die Labelproduktion Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg 11:30-12:15 13:15-14:00 14:00-14:45 15:15-16:45 Ökonomik der Schweinemast, Klassifizierung von Mastschweinen, Vergleich von FOM und Auto-FOM Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Mittagessen Tiergesundheit im Mastbestand: Erfahrungen des SGD Dr. Ralf Igelbrink, Schweinegesundheitsdienst Stuttgart Mast von nicht kastrierten männlichen Tieren Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Kaffee und Kuchen Grundsätze und Möglichkeiten des Warenterminhandels als Element des betrieblichen Risikomanagements Richard Riester, LEL Schwäbisch Gmünd 16:45 Abschlussbesprechung Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung: 9

12 Freitag, Intensivseminar Schweinemast (Model II: Bauen) Steigende Anforderungen an das Halten von Mastschweinen erfordern sorgfältiges Planen und Bauen von Mastställen. Im Lehrgang werden aktuelle Haltungs- und Fütterungssysteme vorgestellt und bewertet. Die Teilnehmer/ -innen werden deshalb gebeten - falls vorhanden - aktuelle Planungsunterlagen zum Lehrgang mitzubringen. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 10 Leitung: Jürgen Mauer 10

13 09:30 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:45-10:30 10:30-11:30 11:30-12:15 13:00-13: :30 15:30-16:00 16:00-16:15 Gesetzliche Anforderungen und praktische Umsetzung in der Schweinemast Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Grundlagen der Stallklimatisierung und der Umsetzung bei der Bauplanung Werner Geißler, LSZ Boxberg Haltungs- und Fütterungssysteme in der Schweinemast Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Mittagessen Vorstellung der betriebseigenen Stallbauvorhaben Teilnehmer/ -innen Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Planungen in der Kleingruppe, aufgeteilt nach alternativer und konventioneller Bauweise Werner Geißler, Jürgen Mauer LSZ Boxberg Vorstellung der Ergebnisse bei Kaffee und Kuchen Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Abschlussbesprechung Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 11

14 Dienstag, Intensiv-Seminar Ferkelaufzucht (Modul I: Produktion) Der Lehrgang wendet sich an Ferkelerzeuger/ -innen und spezialisierte Ferkelaufzüchter/ -innen. Es werden die wichtigsten Voraussetzungen (Haltung, Fütterung, Hygiene) und Erfolgsfaktoren dargestellt. Verschiedene Managementmaßnahmen werden jeweils mit Vor- und Nachteilen bewertet. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 30 Leitung: Werner Geißler 12

15 09:30 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:45-10:30 10:30-11:15 11:15-12:15 13:00-14:30 15:00-15:30 15:30-16:30 16:30-17:00 Ansprüche der Ferkel an das Haltungssystem Werner Geißler, LSZ Boxberg Aufzuchtferkel optimal versorgen Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg Fütterungsstrategien in der Ferkelaufzucht Carsten Wolf, RKW Süd Mittagessen Wie kann ich auf gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Absetzferkel reagieren? Dr. Christian Fischäß, SGD Aulendorf Kaffee und Kuchen Hygienemaßnahmen im Aufzuchtbereich Werner Geißler, LSZ Boxberg Praktikerbericht Erfolgsfaktoren in der Ferkelaufzucht Andreas Bertsch, Waibstadt. Abschlussbesprechung Werner Geißler, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 13

16 Mittwoch, Intensiv-Seminar Ferkelaufzucht (Modul II: Bauen) Der Lehrgang wendet sich an Ferkelerzeuger/ -innen und spezialisierte Ferkelaufzüchter/ -innen. Im Lehrgang werden verschiedene Haltungsverfahren sowie deren bauliche Voraussetzungen vorgestellt und bewertet. Mit jedem(r) Teilnehmer(in) wird ein betriebsindividuelles Konzept erarbeitet. Die Teilnehmer/ -innen werden deshalb gebeten - falls vorhanden - aktuelle Planungsunterlagen zum Lehrgang mitzubringen. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 10 Leitung: Werner Geißler 14

17 09:00 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:15-10:15 10:15-11:45 11:45-12:15 13:15-14:15 14:15-15:45 15:45-16:45 16:45-17:00 Gesetzliche Anforderungen und praktische Umsetzung in der Ferkelaufzucht N.N., LSZ Boxberg Grundlagen der Stallklimatisierung und Umsetzung bei der Bauplanung Werner Geißler, LSZ Boxberg Vorstellung der betriebseigenen Stallbauvorhaben Teilnehmer/ -innen Werner Geißler, LSZ Boxberg Mittagessen Planungen in Kleingruppen, aufgeteilt nach Haltungs- und Fütterungsverfahren Werner Geißler, Jürgen Mauer, Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Weiterentwicklung der Planungen (Gruppenarbeit) Teilnehmer/ -innen Werner Geißler, LSZ Boxberg Vorstellung der Ergebnisse bei Kaffee und Kuchen Werner Geißler, LSZ Boxberg Abschlussbesprechung Werner Geißler, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 15

18 Dienstag, Schwanzbeißen vermeiden Der Lehrgang wendet sich an Schweinehalter/ -innen, die Schwanz- und Ohrenbeißen in der Ferkelaufzucht und Mast vermeiden und/oder zukünftig auf das routinemäßige Kupieren der Schwänze verzichten möchten. Das Ziel des Lehrgangs ist es aufzuzeigen, mit welchen Haltungs-, Fütterungsund Managementmaßnahmen das Risiko des Schwanz- und Ohrenbeißens möglichst frühzeitig erkannt und gering gehalten werden kann. Dazu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, Erfahrungen aus der Schweiz und der Einfluss der Stoffwechselversorgung in der Aufzucht näher betrachtet. Abgerundet wird der Lehrgang durch einen Praxisteil in den Ställen der LSZ, bei dem die Haltung von nicht kupierten Schweinen, das Erkennen von Mangelsituationen und Praxiserfahrungen demonstriert und besprochen werden. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 15 Leitung: Eva Maria Görtz 16

19 09:15 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:30-10:15 10:15-11:45 12:45-13:30 13:30-16:30 16:30-17:00 Rechtliche Rahmenbedingungen für das Schwänzekürzen im internationalen Überblick und Ursachen für das Schwanzbeißen Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Rechtliche Situation, Vorbeugung und Sofortmaßnahmen beim Auftreten von Schwanzbeißen Erfahrungen aus der Schweiz Dr. Alois Estermann, SUISAG SGD Schweiz Mittagessen Vorbeugung gegen Schwanzbeißen durch Beschäftigungsmaßnahmen und eine optimale Wasserversorgung Mirjam Lechner, UEG Niederstetten Praxisteil in den Ställen der LSZ Demonstration von Ferkelaufzucht und Mast mit nicht kupierten Schwänzen Hansjörg Schrade, Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Body condition score bei Ferkeln Mangelsituationen ( stiller Hunger ) in der Fütterung erkennen Mirjam Lechner, UEG Niederstetten Abschlussbesprechung Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung: 17

20 Mittwoch, Eber erfolgreich mästen Seit mehreren Jahren besteht in den mitteleuropäischen Ländern eine Diskussion um die betäubungslose Kastration männlicher Saugferkel. Die Marktpartner im Lebensmitteleinzelhandel und die Schlachtbranche haben darauf reagiert und die Ebermast in ihre Wettbewerbs- und Marketingstrategien integriert. Seit 2009 hat die LSZ Boxberg Ergebnisse und Erfahrungen zu den wichtigsten Fragestellungen wie Fütterung, Verhalten, Ökonomik sowie zur Erkennung und Vermeidung von Geruchsabweichungen am Schlachtkörper gesammelt. Der Lehrgang wendet sich an Schweinemäster/ -innen, die sich mit der Mast nicht kastrierter männlicher Schweine auseinandersetzen wollen. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 30 Leitung: Jürgen Mauer Ebermast - der Film 18

21 09:00 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:15-10:15 10:15-11:00 11:00-11: :30 13:30-14:15 14:15-15:00 15:30-16:15 16:15-16:30 Alternativen zur betäubungslosen Kastration für die Praxis Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Futtervorlage und Rationsgestaltung Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg Tierverhalten bei getrennt- und gemischtgeschlechtlicher Aufstallung Dr. Beate Bünger, Friedrich-Löffler-Institut Celle Anforderungen der Eber an die Produktionstechnik Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Mittagessen Mast- und Schlachtleistungen Jürgen Mauer, LSZ Boxberg Detektion und Vermeidung von Ebergeruch Michael Plommer, Vion Crailsheim Kaffee und Kuchen Ökonomische Bewertung der Ebermast Michael Asse, LSZ Boxberg Diskussion und Abschlussbesprechung Hansjörg Schrade, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung: 19

22 Donnerstag, Biogasfachgespräch - aktuelle rechtliche, pflanzenbauliche und verfahrenstechnische Aspekte Das Fachgespräch richtet sich sowohl an Betreiber/ -innen bestehender Anlagen wie auch an Landwirte/ -innen in der Entscheidungs- und Planungsphase für eine Biogasanlage. Ziel ist der Erfahrungsaustausch zum gegenwärtigen Stand des Wissens sowie zu den besten Verfahren und Techniken. Es werden die aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie aktuelle pflanzenbauliche und verfahrenstechnische Entwicklungen in der Biogasproduktion vorgestellt Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 30 Leitung: Dr. Manfred Dederer 20

23 09:15 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:30-10:45 10:45-12: :00 15:30-16:15 16:15-16:30 Gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Dr. Manfred Dederer, LSZ Boxberg Aktuelle Rechtsfragen rund ums EEG Jeremy Theunissen, Schotten Fridrich Bannasch, Rechtsanwälte Freiburg Mittagessen Fachrechtliche Auswirkungen der Düngeverordnung und Verbringungsverordung auf die Biogasanlagenbetreiber Bernhard Ritz, RP Stuttgart Anlagenkonzepte der Zukunft Andreas Lemmer, Uni Hohenheim Kaffee und Kuchen Anbau und Erträge von Energiepflanzen aktuelle Forschungsergebnisse Kerstin Stolzenburg, LTZ Augustenberg Diskussion und Abschlussbesprechung Dr. Manfred Dederer, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 21

24 Dienstag, Schweine ökologisch halten Der Lehrgang wendet sich an Schweinehalter/ -innen, die einen Einstieg in die ökologische Schweinehaltung planen oder schon ökologische Schweinehaltung praktizieren. Ziel der Veranstaltung ist es, Impulse für die Umstellung zu geben und Möglichkeiten aufzuzeigen, bestehende Haltungen zu optimieren. Dazu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, Fütterung, Stallbaulösungen und Rentabilität der ökologischen Schweinehaltung sowie Vermarktungsmöglichkeiten näher betrachtet. Kosten: 45 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 30 Leitung: Eva Maria Görtz 22

25 09:00 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:15-09:45 09:45-10:45 10:45-12:15 13:15-14:00 14:00-15:00 15:30-16:15 16:15-16:30 Vorgaben der EU-Öko-Verordnung bezüglich Fütterung, Haltung und Management Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Fütterung in der ökologischen Schweinehaltung Wie kann die Eiweißlücke geschlossen werden? Dr. Tanja Zacharias, LSZ Boxberg Haltungssysteme für die ökologische Schweinehaltung Rudolf Wiedmann, Tübingen Mittagessen Förderung für den ökologischen Landbau (MEKA / AFP) Anne Spelsberg, ULB Schwäbisch Hall Ökologische Schweinehaltung eine betriebswirtschaftliche Betrachtung Dr. Volker Segger, LEL Schwäbisch Gmünd Kaffee und Kuchen Mit Bio-Schweinen, Bio-Rindern und Bio-Geflügel Geld verdienen am Beispiel der rebio GmbH Gerd Nehk, Bio-Landgut Fleisch EZG GmbH Abschlussbesprechung Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung: 23

26 Montag, Homöopathie-Workshop mit Stefan Wesselmann Der Lehrgang wendet sich an Schweinehalter/ -innen, die über erste Erfahrungen mit dem Einsatz der Homöopathie verfügen und ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen möchten. Ziel des Lehrgangs ist es, den Teilnehmern/ -innen Einsatzmöglichkeiten der Homöopathie in der Behandlung und der Prophylaxe von Schweinekrankheiten als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Veterinärmedizin näher zu bringen. Dafür lernen die Teilnehmer/ -innen während des Lehrgangs Tipps und Tricks zum Einsatz homöopathischer Arzneimittel im Abferkelstall, in der Ferkelaufzucht und im Deckzentrum. Das Lehrgangsprogramm wird mit einem praktischen Teil und einer intensiven Diskussion abgerundet. Kosten: 60 Lehrgangsnummer: Anmeldeschluss: Maximale Teilnehmerzahl: 15 Leitung: Eva Maria Görtz 24

27 09:30 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 09:45-12:15 13:15-15:15 15:15-16:30 16:30-17:00 Homöopathika beim Schwein erfolgreich anwenden Stefan Wesselmann, prakt. Tierarzt, Wallhausen Mittagessen Praktische Grundlagen für die Anwendung der Homöopathie Stefan Wesselmann, prakt. Tierarzt, Wallhausen Diskussion bei Kaffee und Kuchen Stefan Wesselmann, prakt. Tierarzt, Wallhausen Abschlussbesprechung Eva Maria Görtz, LSZ Boxberg Hier gelangen Sie direkt zur Onlineanmeldung: 25

28 Termin nach individueller Absprache Fortbildung für Lehrkräfte landwirtschaftlicher Berufsschulen Der zweitägige Lehrgang wendet sich an Lehrer/ -innen von landwirtschaftlichen Berufsschulen, die sich im Rahmen ihrer Lehrertätigkeit mit den verschiedenen Themen der Schweinehaltung beschäftigen. Die Gestaltung des Kursprogramms erfolgt individuell und in direkter Absprache mit den teilnehmenden Lehrkräften der Berufsschulen. Im Vordergrund der Fortbildung stehen die aktuellen Entwicklungen in der Schweinehaltung hinsichtlich Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. In diesem Zusammenhang werden u. a. die Themen Haltungssysteme, Fütterung, Zucht und Tiergesundheit näher betrachtet. Auf individuellen Wunsch können noch weitere Produktions- sowie Ökonomiethemen im Vorfeld des Kurses in das Programm aufgenommen werden. Kosten: 120 Lehrgangsnummer: Maximale Teilnehmerzahl: 30 Leitung: Sibylle Stattelmann 26

29 Exemplarisch könnte ein Programm so aussehen Tag 1 10:00 Eröffnung und Begrüßung bei Kaffee und Brezel 10:30-12:00 13:30-14:30 15:00-18:00 Aktuelle Entwicklungen in der Schweinehaltung Tierschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz Mittagessen Tiergerechte Haltungssysteme in der Schweinehaltung Stallungen alternativer und konventioneller Bauweise Kaffee und Kuchen Grundlagen der Fütterung in der Schweinehaltung Bedarfszahlen, Rationsberechnung 18:00 Abendessen Tag 2 07:30 Frühstück 08:30-10:00 10:00-12:30 13:30-15:30 Aktuelles in der Fütterung von Sauen, Ferkeln und Mastschweinen u. a. Einsatz von Grünmehl, Erbsofit,.. Tierwohl im Schweinestall optimieren Möglichkeiten der Umsetzung im Bereich Ferkelaufzucht und Schweinemast Mittagessen Tiergesundheit in der Schweinehaltung Prophylaktische Impfmaßnahmen, Strategien zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes 16:00 Abschlussbesprechung Kaffee und Kuchen 27

30 Termin nach individueller Absprache Besamungslehrgang für Eigenbestandsbesamer Der Schweinezuchtverband Baden-Württemberg e.v. führt Besamungslehrgänge für Eigenbestandsbesamer (Schwein) in Baden-Württemberg als zuständige Stelle an der LSZ Boxberg durch. Nach geltendem Tierzuchtrecht ist die Teilnahme und das Bestehen der Abschlussprüfung Voraussetzung, um im eigenen Tierbestand Besamungen durchzuführen. Das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg (LSZ) bietet für diesen dreitägigen Kurs die infrastrukturellen Voraussetzungen. Inhalte des Lehrgangs sind: - rechtliche Voraussetzungen für die Besamung - Anatomie und Physiologie der Geschlechtsorgane - Hormonelle Steuerung des Fruchtbarkeitsgeschehens - Brunstbeobachtung und Dokumentation - Qualität und Eigenschaften von Ebersperma - Gewinnung und Behandlung von Ebersperma - Besamungstechniken - Besamungspraxis Bei Interesse an diesem Lehrgang wenden Sie sich bitte zur Anmeldung oder sämtlichen organisatorischen Fragen an den Schweinezuchtverband Baden-Württemberg e. V. Als Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung: Karl-Friedrich Müller Bächlesweg Abstetterhof Tel /

31 Veranstaltungen und Tagungen an der LSZ Boxberg Am Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg werden zu verschiedenen Themen der Schweinehaltung Veranstaltungen und Tagungen durchgeführt. Auch externe Veranstalter können die Räumlichkeiten der LSZ für Tagungen in Anspruch nehmen. Gerne organisieren wir für Sie individuelle Fortbildungsveranstaltungen, bei denen sowohl Referenten der LSZ Boxberg als auch externe Referenten Ihrer Wahl mitwirken können. Die Veranstaltungen können sowohl in den Seminarräumen als auch in den Lehr- und Versuchsställen durchgeführt werden Tagungsräume Für Tagungen stehen zwei Lehrsäle für bis zu 60 Personen zur Verfügung. Zusätzlich kann ein Besprechungsraum, ein EDV-Schulungsraum sowie in den Ställen der konventionellen Ferkelerzeugung und dem Schlachthaus ein Schauraum für praktische Demonstrationen genutzt werden. Unterkunft Insgesamt stehen 29 Betten in 9 Einzel- und 10 Doppelzimmer zur Verfügung. Des Weiteren gibt es ein behindertengerecht ausgestattetes Zimmer für eine Person mit Begleitperson. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Telefon ausgestattet. Im Internat gibt es die Möglichkeit zur Selbstverpflegung in einer voll eingerichteten Gemeinschaftsküche. Verpflegung Gäste unseres Hauses werden durch den Hofmann Catering Service verpflegt. Bei Interesse bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Telefon: 07930/ Weitere Informationen finden Sie unter 29

32 Wegbeschreibung Von der A81: - Verlassen Sie die A81 an der Autobahnausfahrt Boxberg. Folgen Sie den Schildern LSZ. - Fahren Sie auf der B292 in Richtung Boxberg/Bad Mergentheim. - Nach etwa 3,5 km biegen Sie rechts in Richtung Bad Mergentheim ab. - Biegen Sie nach ca. 4 km (nach Landtechnik Bach) links ab in Richtung Bobstadt/Windischbuch, fahren Sie rechts in Richtung Windischbuch weiter. Nach 1,5 km erreichen Sie das Gelände der LSZ. Von der A6: - Verlassen Sie die A6 an der Ausfahrt Crailsheim. - Fahren Sie auf der B290 in Richtung Bad Mergentheim. - Nach ca. 50 km biegen Sie links auf die B19 Richtung Autobahn Heilbronn ab. - Danach fahren Sie auf der K2877 weiter. - Nach ca. 10 km biegen Sie rechts in Richtung Windischbuch ab und fahren Sie rechts in Richtung Windischbuch weiter. Nach ca. 1,5 km erreichen Sie das Gelände der LSZ. 30

33 31

34 Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Inanspruchnahme der Bildungseinrichtungen des Bildungs- und Wissenszentrums Boxberg (Landesanstalt für Schweinezucht - LSZ) Allgemeines Das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg (Landesanstalt für Schweinezucht - LSZ) ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg zur Förderung der Ausund Weiterbildung auf dem Gebiet der Schweinehaltung und Schweinezucht. Dazu führt das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg Veranstaltungen durch. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Beziehungen des Bildungs- und Wissenszentrums Boxberg mit den Teilnehmern/ -innen an den Veranstaltungen. Leistungsumfang, Änderungen Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der Veranstaltungsbeschreibung. Abweichende Regelungen sind schriftlich zu vereinbaren. Anmeldung Der Vertrag kommt mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung und der Annahme durch das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg zu Stande. Mit der Anmeldung werden diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen Vertragsbestandteil. Bei mehrtägigen Veranstaltungen ist eine telefonische oder schriftliche Anmeldung per Fax oder mit dem auf der Homepage der LSZ Boxberg hinterlegten Formular erforderlich. Bei eintägigen Veranstaltungen genügt die telefonische Anmeldung. Die Teilnehmer/ -innen werden vor Beginn per , Fax oder Post benachrichtigt. Bei Überbelegung der Veranstaltung, Änderung oder Ausfall informiert das Bildungsund Wissenszentrum Boxberg, sobald es hiervon Kenntnis hat. Rücktritt von Veranstaltungen durch das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg Das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg kann wegen mangelnder Beteiligung, Ausfall von Dozenten, Seuchengefahr und ähnlichen schwerwiegenden Gründen vom Vertrag zurücktreten. In diesem Fall werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. Weitergehende Ansprüche gegen das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg sind ausgeschlossen. Rücktritt von Veranstaltungen durch Teilnehmer/ -innen Abmeldungen sind bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn möglich. Bei verspäteter oder nicht erfolgter Abmeldung wird ein Kostenersatz in Höhe von 25,00 erhoben. Abmeldungen von der überbetrieblichen Ausbildung sind bis spätestens zwei Wochen vor Beginn möglich. Bei verspäteter oder nicht erfolgter Abmeldung wird ein Kostenersatz in Höhe von 60,00 erhoben. 32

35 Speicherung von Daten Das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg speichert die persönlichen Daten der Teilnehmer/ -innen bei der Anmeldung in elektronischer Form. Name, Anschrift und Telefonnummer können den anderen Teilnehmern/ -innen einer Veranstaltung zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften mitgeteilt werden, es sei denn, der/die Teilnehmer/ -in widerspricht dem ausdrücklich. Die Daten werden vom Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg ausschließlich für dienstliche Zwecke genutzt. Eine Weitergabe z. B. an Firmen zu Werbezwecken erfolgt nicht. Bezahlung Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung, Unterlagen und Teilnahmegebühren werden in der Höhe, wie sie in der Veranstaltungsausschreibung genannt ist, vorbehaltlich eventueller Änderungen, spätestens bei Beendigung der Veranstaltung fällig. Hausordnung Die Hausordnung regelt die Einzelheiten des Aufenthalts auf dem Gelände des Bildungs- und Wissenszentrums Boxberg. Sie ist Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Haftung, Unfälle Die Haftung des Bildungs- und Wissenszentrums Boxberg für Schäden und Unfälle jeder Art wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für die während des Aufenthalts von Teilnehmer/ -innen verursachten Schäden an Einrichtungen und Gebäuden des Bildungs- und Wissenszentrums Boxberg sowie bei Verlust von den zur Verfügung gestellten Schlüsseln haftet der/die Teilnehmer/ -in im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Für Unfälle gelten die Bestimmungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Veranstaltungen durch geschlossene Gruppen Eigenständige Veranstaltungen Dritter (Verbände, Vereine, Private) werden in einem besonderen Belegungsvertrag geregelt. Gültigkeitsklausel Sollten einzelne Bestimmungen dieser Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen oder Teile solcher Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen. Boxberg, Juli

36 Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter rund um die Schweinehaltung unter

Informationen zum Seminar. Kosten und Nutzen von Wissensmanagement

Informationen zum Seminar. Kosten und Nutzen von Wissensmanagement Informationen zum Seminar Kosten und Nutzen von Wissensmanagement Hintergrund Das Thema Wissensmanagement in Unternehmen nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung zu. Häufig

Mehr

1. Lückentext. Aus dem Leben eines Schweins aus konventioneller Haltung (AB 01)

1. Lückentext. Aus dem Leben eines Schweins aus konventioneller Haltung (AB 01) 1. Lückentext Aus dem Leben eines Schweins aus r (AB 01) Lies dir folgenden Text durch und fülle die Lücken aus. Besuche die Sau im virtuellen Schweinestall, um die fehlenden Informationen herauszufinden.

Mehr

ANMELDUNG und AUSBILDUNGSVERTRAG

ANMELDUNG und AUSBILDUNGSVERTRAG ANMELDUNG und AUSBILDUNGSVERTRAG zwischen Hildegard Geiger, Akademie für Ganzheitliche Kosmetik, Landesschule des Bundesverbandes Kosmetik Auwiesenweg 12a, 80939 München, und Name, Vorname: Geburtsdatum:

Mehr

Informationen zum Seminar. Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement

Informationen zum Seminar. Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement Informationen zum Seminar Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement Hintergrund Das Thema Wissensmanagement in Unternehmen nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie n des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Die Caritas im Gespräch mit Wirtschaftsprüfer(inne)n Tagung vom 26. bis 27. November 2015 in Fulda Ausgangssituation

Mehr

LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013. Team? Führung? Delegation? Wie organisiert sich die Selbsthilfe am besten?

LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013. Team? Führung? Delegation? Wie organisiert sich die Selbsthilfe am besten? Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013 Team? Führung? Delegation?

Mehr

Anleitung zum Lehrgang. Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement

Anleitung zum Lehrgang. Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement Anleitung zum Lehrgang Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement Vorwort Sehr geehrte Lehrgangsteilnehmerin, sehr geehrter Lehrgangsteilnehmer, wir freuen uns, Sie zu einem Lehrgang der BSA-Akademie

Mehr

Die ökologische Lehrwerkstatt am LBZ Echem. Juliane Helmerichs Trainee ökologische Tierhaltung

Die ökologische Lehrwerkstatt am LBZ Echem. Juliane Helmerichs Trainee ökologische Tierhaltung Die ökologische Lehrwerkstatt am LBZ Echem Juliane Helmerichs Trainee ökologische Tierhaltung LBZ Echem - inhaltlich Unsere Bildungsarbeit Überbetriebliche Ausbildung Landwirtschaftliche Fort-und Weiterbildung

Mehr

Fachkunde I Lehrgang. zur / zum. Technischen Sterilisationsassistentin / -assistenten. zur Aufbereitung von Medizinprodukten

Fachkunde I Lehrgang. zur / zum. Technischen Sterilisationsassistentin / -assistenten. zur Aufbereitung von Medizinprodukten Fachkunde I Lehrgang zur / zum Technischen Sterilisationsassistentin / -assistenten zur Aufbereitung von Medizinprodukten Durch das Inkrafttreten des 2. Medizinprodukte-Änderungsgesetzes vom 01.01.2002,

Mehr

Ausbildung Meister/in der Landwirtschaft Eine Information der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle bei der Landwirtschaftskammer Vorarlberg

Ausbildung Meister/in der Landwirtschaft Eine Information der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle bei der Landwirtschaftskammer Vorarlberg Ausbildung Meister/in der Landwirtschaft Eine Information der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle bei der Landwirtschaftskammer Vorarlberg Seite 1 Vorwort: Die Qualifizierung zum Meister ist nach wie

Mehr

Interkulturelles Training Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien

Interkulturelles Training Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien Interkulturelles Training Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien Unsere offenen Trainings zur Interkulturellen Kompetenz setzen sich aus 2 Tagen zusammen: Am ersten Tag werden die

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Rechtsfragen bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und bei Publikationen im Internet Seminar vom 23. bis

Mehr

Anmeldung. Bitte postalisch an: HSBA Hamburg School of Business Administration Executive Education Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Anmeldung. Bitte postalisch an: HSBA Hamburg School of Business Administration Executive Education Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg Anmeldung Bitte postalisch an: HSBA Hamburg School of Business Administration Executive Education Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg Oder per Fax an: 040 36138-751 Hiermit melde ich mich verbindlich zu dem

Mehr

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 www.schaedlinge-weiterbildung.de TechnologiePark Köln Eupener Straße 150 office@delphi-online.de www.delphi-online.de Fon 0221-9130074 Fax 0221-9130078 delphi

Mehr

Skulpturen und Systemische Strukturaufstellungen Seminar für PraktikerInnen aus Beratung, Therapie, Pädagogik und Sozialarbeit

Skulpturen und Systemische Strukturaufstellungen Seminar für PraktikerInnen aus Beratung, Therapie, Pädagogik und Sozialarbeit Skulpturen und Systemische Strukturaufstellungen Seminar für PraktikerInnen aus Beratung, Therapie, Pädagogik und Sozialarbeit Seminar vom 11. 12. Juni 2015 in Freiburg Wintererstraße 4 79104 Freiburg

Mehr

IDEENWELT SOCIAL MEDIA

IDEENWELT SOCIAL MEDIA FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao INTERAKTIVES SEMINAR IDEENWELT SOCIAL MEDIA Neue Chancen durch regionales Internet-Marketing, Facebook & Co Stuttgart, 6. Juni 2013 Einführung

Mehr

Mikronährstoff-Coach - Kompaktkurs Bis dato Ärzten und Apothekern vorbehalten Fortbildung gem. 63 GuKG

Mikronährstoff-Coach - Kompaktkurs Bis dato Ärzten und Apothekern vorbehalten Fortbildung gem. 63 GuKG Mikronährstoff-Coach - Kompaktkurs Bis dato Ärzten und Apothekern vorbehalten Fortbildung gem. 63 GuKG Kursleiterin: Lisa Ressi, MSc Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester Kompaktkurs: Wurde bis dato

Mehr

PRODUKTHAFTUNG UND QUALITÄTSMANAGEMENT PRODUKTHAFTUNGSFÄLLE AKTIV VERMEIDEN

PRODUKTHAFTUNG UND QUALITÄTSMANAGEMENT PRODUKTHAFTUNGSFÄLLE AKTIV VERMEIDEN PRODUKTHAFTUNG UND QUALITÄTSMANAGEMENT PRODUKTHAFTUNGSFÄLLE AKTIV VERMEIDEN QUALITÄTSMANAGEMENT VERTIEFUNGSSEMINAR 16. APRIL 2015 29. OKTOBER 2015 EINLEITENDE WORTE Fehler präventiv zu vermeiden ist das

Mehr

Risikomanagement für öffentliche Verwaltungen

Risikomanagement für öffentliche Verwaltungen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Risikomanagement für öffentliche Verwaltungen 29. Februar 1. März 2016, Hamburg 2. 3. November 2016, Bonn www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Öffentlich-Private Partnerschaften

Öffentlich-Private Partnerschaften VERGABERECHT Grundlagenworkshop Öffentlich-Private Partnerschaften Workshop für öffentliche Entscheidungsträger 16. Oktober 2013, Berlin Eine Veranstaltung der Medienpartner: Praxisseminare des Behörden

Mehr

FUTURE COACHING Tu was Du träumst FUTURE COACHING. Angebote und Teilnahmebedingungen

FUTURE COACHING Tu was Du träumst FUTURE COACHING. Angebote und Teilnahmebedingungen Angebote und Teilnahmebedingungen ! Innovativer Coachingprozess zur aktiven Gestaltung der eigenen Zukunft Endlich was verändern! richtet sich an engagierte Menschen, die sich mit ihrer gegenwärtigen Situation

Mehr

4. Expertennetzwerk für Verantwortliche im Elektrobereich

4. Expertennetzwerk für Verantwortliche im Elektrobereich 4. Expertennetzwerk für Verantwortliche im Elektrobereich Tagung 12. und 13. Mai 2015 in Köln: Aus der Praxis für die Praxis - Tagung zur rechtssicheren Organisation im Elektrobereich Fachkundeaufbau und

Mehr

LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM WINTER

LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM WINTER LSZ BOXBERG FORTBILDUNGSPROGRAMM WINTER 2015 2016 Inhaltsverzeichnis Seite Programmübersicht 3-4 Lehrgänge 5-41 Wegbeschreibung 42-43 Allgemeine Geschäftsbedingungen 44-45 Tagungsstätte 46 1 Lehrgangsanmeldung

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. HMI-Tage 2015. Konzeption und Design in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. HMI-Tage 2015. Konzeption und Design in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar & Workshop HMI-Tage 2015 Konzeption und Design in der Praxis Stuttgart, 13. und 14. Oktober 2015 Vorwort Herausragende Human-Machine

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR HMI-TAGE. Konzeption und Design von Human-Machine-Interfaces in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR HMI-TAGE. Konzeption und Design von Human-Machine-Interfaces in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar & Workshop HMI-TAGE Konzeption und Design von Human-Machine-Interfaces in der Praxis Stuttgart, 23. und 24. September 2014 Vorwort

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung über die Durchführung eines außerunterrichtlichen Projektes (im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule ) Im Sinne einer partnerschaftlichen und fairen Zusammenarbeit schließen

Mehr

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen:

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen: INTENSIV-SEMINAR AUSBILDUNG DER AUSBILDER - NACH NEUER AEVO SIE WOLLEN IM RAHMEN DER BETRIEBLICHEN AUSBILDUNG ALS AUSBILDER(IN) TÄTIG WERDEN? Dazu brauchen Sie vielfältiges pädagogisches, methodisches

Mehr

1. Bayreuther Krankenhausforum

1. Bayreuther Krankenhausforum 24.01.2013 1. Universität Bayreuther Bayreuth Krankenhausforum 1. B Kosten & Finanzierung Prozesse & Produktivität Fachkräftemangel & Diversität 1. Bayreuther Krankenhausforum Einladung Vorwort Prof. Dr.

Mehr

Naturerleben und Achtsamkeit

Naturerleben und Achtsamkeit Psychologie im Naturschutz Naturerleben und Achtsamkeit 12. bis 15. Oktober 2015 am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm in Kooperation mit der Forstlichen Versuchs-

Mehr

Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall?

Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall? Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall? Dr. med.vet. J. Peter-Egli Überblick Wo sind die kritischen Bereiche? Mögliche Ursachen? Mögliche Massnahmen -> Wie macht es der Praktiker?

Mehr

Sie lernen die verschiedenen Instrumente im Qualitätsmanagement und die entsprechenden Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis kennen.

Sie lernen die verschiedenen Instrumente im Qualitätsmanagement und die entsprechenden Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis kennen. Weiterbildung Qualitätsbeauftragte/r in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie der Altenhilfe Beginn: 11.04.2016 Ende: 30.11.2016 Veranstaltungsort Caritas Tagungszentrum Freiburg Unser

Mehr

Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII)

Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII) Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII) Zeitplan: 1. Seminarblock 23.02. 24.02.2010 Bad Urach 2. Seminarblock 10.03. 11.03.2010 Stuttgart 3. Seminarblock 14.06. 15.06.2010 Stuttgart Beginn:

Mehr

Lessons Learned in Projekten

Lessons Learned in Projekten TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Mehr

Erfolgreiche Realisierung kommunaler Bauprojekte

Erfolgreiche Realisierung kommunaler Bauprojekte Praxisseminar Erfolgreiche Realisierung kommunaler Bauprojekte Projektsteuerung, Baumanagement, Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung, Reduzierung von Unterhaltungsaufwendungen BEW Duisburg Dienstag,

Mehr

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.v.

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.v. TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.v. (VDE) Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de KBSG mbh - - Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren sowie alle Vorstandsmitglieder Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 30.01.2013 0681/9 26 11-12 guckelmus@kbsg-seminare.de

Mehr

Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen

Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen VERGABERECHT Praxisseminar Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen Rechtssichere und praktikable Verfahrensgestaltungen 18. Januar 2013, Düsseldorf Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare des Behörden

Mehr

Versand rechnungsergänzende Daten

Versand rechnungsergänzende Daten Rail Versand rechnungsergänzende Daten XML-Daten Versand - rechnungsergänzend Stand: 01.02.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungsergänzende Daten (XML-Daten) 3 1.1 Allgemeines 3 1.2 Form der Datenübermittlung

Mehr

E i n l a d u n g. Liebe Kollegin, lieber Kollege,

E i n l a d u n g. Liebe Kollegin, lieber Kollege, ver.di Paula-Thiede-Ufer 10 10179 Berlin - Vizepräsidenten der Handwerkskammern Mitglieder in Prüfungsausschüssen der Handwerkskammern und Innungen Multiplikatoren aus der Selbstverwaltung am Ehrenamt

Mehr

Wilo-Geniax Das Dezentrale Pumpensystem

Wilo-Geniax Das Dezentrale Pumpensystem Wilo-Geniax Das Dezentrale Pumpensystem Bitte zurücksenden an Fax- Nr.: 0231 / 4102-7771 Bedienung Ihres Geniax-Systems über das Internet: Antrag zur Freischaltung in der Geniax Fernzugriffszentrale Zur

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK)/zur Geprüften Handelsfachwirtin (IHK) ist eine öffentlich-rechtliche

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie d des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Vergaberecht und Ausschreibungen Einführung in Hintergründe und Praxis Seminar vom 16. 18. Juni 2010

Mehr

KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung

KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung KOOPERATIONSVERTRAG im Rahmen der Modularen, abschlussbezogenen Nachqualifizierung Zwischen der vertreten durch Handwerkskammer Südthüringen Rosa-Luxemburg-Straße 7-9 98527 Suhl Peter Hofmann Hautgeschäftsführer

Mehr

VERGABERECHT. Praxisseminar. Facility Management. Prozessverknüpfung von Vergabe und Vertrag. 12. Dezember 2013, Berlin. Eine Veranstaltungsreihe des

VERGABERECHT. Praxisseminar. Facility Management. Prozessverknüpfung von Vergabe und Vertrag. 12. Dezember 2013, Berlin. Eine Veranstaltungsreihe des VERGABERECHT Praxisseminar Facility Management Prozessverknüpfung von Vergabe und Vertrag 12. Dezember 2013, Berlin Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare des Behörden Spiegel Die Nutzung neuer Lernwege

Mehr

Mediator/in in der Sozialen Arbeit

Mediator/in in der Sozialen Arbeit Mediator/in in der Sozialen Arbeit Fortbildungsprogramm mit 3 Bausteinen Kurs 2014 Erfüllt die Ausbildungsvoraussetzungen des Bundesverbandes Mediation zur Anerkennung als Mediator/in in Erziehung und

Mehr

LEHRGANG. Intensivseminar MasterCoaching 2015. Als Meister wird man nicht geboren aber jeder kann sich zum Meister entwickeln

LEHRGANG. Intensivseminar MasterCoaching 2015. Als Meister wird man nicht geboren aber jeder kann sich zum Meister entwickeln LEHRGANG Intensivseminar MasterCoaching 2015 Als Meister wird man nicht geboren aber jeder kann sich zum Meister entwickeln SYSTEMATISCH ZIELE ERREICHEN MASTERCOACHING FÜR MASTER MINDS Sie haben schon

Mehr

Aufbau einer neuen Schweinezucht und Einführung von europäischen Standards in der chinesischen Schweinezucht. Antoine 111 1

Aufbau einer neuen Schweinezucht und Einführung von europäischen Standards in der chinesischen Schweinezucht. Antoine 111 1 Aufbau einer neuen Schweinezucht und Einführung von europäischen Standards in der chinesischen Schweinezucht. Antoine 111 1 Probleme in der chinesischen Schweinezucht künstliche Besamung nur rudimentär

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Ausgangssituation Deutschen Caritasverbandes Es gibt eine steigende Zahl gut ausgebildeter Frauen in der Sozialwirtschaft- aber noch zu wenige mit Führungsaufgaben. Wir sind

Mehr

M e r k b l a t t. Neues Verbrauchervertragsrecht 2014: Beispiele für Widerrufsbelehrungen

M e r k b l a t t. Neues Verbrauchervertragsrecht 2014: Beispiele für Widerrufsbelehrungen Stand: Januar 2016 M e r k b l a t t Neues Verbrauchervertragsrecht 2014: Beispiele für Widerrufsbelehrungen Sie haben Interesse an aktuellen Meldungen aus dem Arbeits-, Gesellschafts-, Wettbewerbsund

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Überall scene development GmbH für Veranstaltungsteilnehmer

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Überall scene development GmbH für Veranstaltungsteilnehmer Allgemeine Geschäftsbedingungen der Überall scene development GmbH für Veranstaltungsteilnehmer 1. Geltungsbereich Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Überall scene development GmbH mit dem Sitz Wien

Mehr

Vergabe von Reinigungs- und Facility Management-Leistungen

Vergabe von Reinigungs- und Facility Management-Leistungen Vergaberecht Praxisseminar Vergabe von Reinigungs- und Facility Management-Leistungen 02. November 2012, Düsseldorf Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare des Behörden Spiegel Die Nutzung neuer Lernwege

Mehr

Veranstaltungsreihe Personal 2015

Veranstaltungsreihe Personal 2015 Seminar 1: Effektive Personalinstrumente und werkzeuge Geschäftsführer und Führungskräfte benötigen heute sowohl ein breites personalwirtschaftliches Wissen, als auch Kenntnisse zur Umsetzung dieses Wissens

Mehr

Tierschutz und bäuerliche Landwirtschaft: Tierkomfort oder Tierwohl? Die Diskussion um die Haltungsformen

Tierschutz und bäuerliche Landwirtschaft: Tierkomfort oder Tierwohl? Die Diskussion um die Haltungsformen Tierschutz und bäuerliche Landwirtschaft: Tierkomfort oder Tierwohl? Die Diskussion um die Haltungsformen Frigga Wirths Akademie für Tierschutz Neubiberg Es gibt schlechte Haltungsformen auch bei kleinen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingugen der Veranstaltung Marketing Innovationen des MTP Marketing zwischen Theorie und Praxis e.v.

Allgemeine Geschäftsbedingugen der Veranstaltung Marketing Innovationen des MTP Marketing zwischen Theorie und Praxis e.v. A. Allgemeines 1. Marketing zwischen Theorie und Praxis e.v. MTP Marketing zwischen Theorie und Praxis e.v. (nachfolgend MTP genannt) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, die Marketingausbildung

Mehr

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation)

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Kurs: Projektmanagement (Moderation, Leadership, Team, Kommunikation) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen

Mehr

Ergonomie-Coach Verwaltung (zertifiziert durch die IGR e.v.)

Ergonomie-Coach Verwaltung (zertifiziert durch die IGR e.v.) AUSBILDUNGSGANG Ergonomie-Coach Verwaltung (zertifiziert durch die IGR e.v.) TERMINE 06.-08. April 2016 - Großraum Rhein-Neckar/Rhein-Main 11.-13. Mai 2016 - Großraum Stuttgart 08.-10. Juni 2016 - Großraum

Mehr

ANMELDUNG ZUR 30. SPIELSTADT MINI-ROSENHEIM IN KOHLSTATT vom 01. - 12.08.2016

ANMELDUNG ZUR 30. SPIELSTADT MINI-ROSENHEIM IN KOHLSTATT vom 01. - 12.08.2016 Bitte beachten: Bitte ab Mo., 02.05.2016 per Telefon unter 08031 / 392-2584, persönlich, per Fax oder Mail einen Platz reservieren, dann dieses Anmeldeformulars ausfüllen und innerhalb von 2 Wochen zurücksenden,

Mehr

Seminare und Lehrgänge 2015

Seminare und Lehrgänge 2015 Seminare und Lehrgänge 2015 Umwelt Arbeitsschutz Arbeitssicherheit Energie Gesundheit Personal Gefahrgut Entsorgung Termine: 2. Dezember 2015, Bonn Gesund führen Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter erhalten

Mehr

Kindergarten- und Kinderheimalltag im Hinblick auf familiengerichtliche

Kindergarten- und Kinderheimalltag im Hinblick auf familiengerichtliche Weiterbildung Kindergarten- und Kinderheimalltag im Hinblick auf familiengerichtliche Verfahren Rechtliche Vorgaben, psychologische Aspekte und praxisnahe Hilfen für Kinder, die von Trennung, Scheidung,

Mehr

Management virtueller Teams

Management virtueller Teams Management virtueller Teams Ein offenes Trainingsangebot von intercultures Berlin, Lindner Hotel, 2. Juli 2010 Management virtueller Teams Warum dieses Training? In der heutigen Arbeitswelt ist die Zusammenarbeit

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort Bei unserem Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (kurz: LSMU) erlernen Sie Kenntnisse und Fähigkeiten,

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

Gebrauchte Softwarelizenzen

Gebrauchte Softwarelizenzen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Gebrauchte Softwarelizenzen für Behörden Rechtliche Rahmenbedingungen, Beschaffung, Verwaltung und Auditierung 1. Dezember

Mehr

OsteoConcept Coach. Weiterbildung für Trainer im Pferdesport und nach Absprache für osteopathische Pferdetherapeuten nach Welter-Böller

OsteoConcept Coach. Weiterbildung für Trainer im Pferdesport und nach Absprache für osteopathische Pferdetherapeuten nach Welter-Böller OsteoConcept Coach Weiterbildung für Trainer im Pferdesport und nach Absprache für osteopathische Pferdetherapeuten nach Welter-Böller Der Kurs ist in Österreich als Trainerfortbildung anerkannt. Die Reitlehre

Mehr

Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner. PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN. 23. September 2015 in Köln

Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner. PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN. 23. September 2015 in Köln Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner 3.CBH-FACHTAGUNG ENERGIE PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN 23. September 2015 in Köln 3. CBH-FACHTAGUNG ENERGIE PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN

Mehr

Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen!

Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen! Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Vergaberechtsmodernisierung 2016 Was Sie JETZT wissen müssen! Neue Struktur, neue Normen, neue Inhalte www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

VBE-Fortbildungsprogramm: Cooperation - oder wie Teambildung und Teamentwicklung gelingen kann!

VBE-Fortbildungsprogramm: Cooperation - oder wie Teambildung und Teamentwicklung gelingen kann! VBE-Fortbildungsprogramm: Cooperation - oder wie Teambildung und Teamentwicklung gelingen kann! Ein lösungsfokussiertes Trainingsprogramm für Führungskräfte und Mitarbeiter nach BEN FURMAN und TAPANI AHOLA;

Mehr

Der Montessori-Diplom-Lehrgang

Der Montessori-Diplom-Lehrgang Der Montessori-Diplom-Lehrgang Die Volkshochschule Erlangen bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Montessori- Vereinigung e.v. einen Lehrgang zum Erwerb des nationalen Montessori-Diploms an. Der Lehrgang

Mehr

Interkulturelle Kompetenzen China

Interkulturelle Kompetenzen China Interkulturelle Kompetenzen China Ein offenes Trainingsangebot von intercultures Berlin, Lindner Hotel, 15. Juni 2010 Interkulturelle Kompetenzen China Warum dieses Training? China ist heute als Herausforderung

Mehr

02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung Teil 2: Integrationshelfer eine Chance

02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung Teil 2: Integrationshelfer eine Chance Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Recht 02/2011 Teil 1: Erwerbsminderungsrente und

Mehr

PRAXIS FÜR PRAKTIKER. VDAB-QM-Handbuches. Auf Basis des. Ein Angebot der H&S QM-Service Ltd., Augsburg

PRAXIS FÜR PRAKTIKER. VDAB-QM-Handbuches. Auf Basis des. Ein Angebot der H&S QM-Service Ltd., Augsburg Auf Basis des VDAB-QM-Handbuches PRAXIS FÜR PRAKTIKER Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. Ein Angebot der H&S QM-Service Ltd., Augsburg In Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung

Mehr

Stand 29.01.2010 Bedingungen für die Nutzung des Online-Service für Kunden der Stadtwerke Karlsruhe GmbH

Stand 29.01.2010 Bedingungen für die Nutzung des Online-Service für Kunden der Stadtwerke Karlsruhe GmbH Stand 29.01.2010 Bedingungen für die Nutzung des Online-Service für Kunden der Stadtwerke Karlsruhe GmbH Der Online-Service ist ein Service der Stadtwerke Karlsruhe GmbH, der es dafür registrierten Kunden

Mehr

Fertigung und Montage zum FlieSSen bringen

Fertigung und Montage zum FlieSSen bringen FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar Fertigung und Montage zum FlieSSen bringen Wertstrom-Engineering bei der Neugart GmbH Kippenheim, 8. November 2012 Neugart Wertstrom-Engineering

Mehr

Anmeldung zur Weiterbildung zum Scientific Data Manager

Anmeldung zur Weiterbildung zum Scientific Data Manager Anmeldevorgang Bitte schicken Sie das umseitige Anmeldeformular und das Formular Selbstauskunft des Weiterbildungsteilnehmers ausgefüllt und unterschrieben per Post, Fax oder als Scan per E-Mail an: Frau

Mehr

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg Vergabe von Webanwendungen: IT-Sicherheitsanforderungen als Auftragnehmer erfüllen Seminar für Auftragnehmer der öffentlichen Verwaltung: Wie kann man IT-Sicherheitsanforderungen nach BSI-Leitfaden in

Mehr

Hinweise bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen mit Ausnahme von Verträgen über Finanzdienstleistungen

Hinweise bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen mit Ausnahme von Verträgen über Finanzdienstleistungen Hinweise bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen mit Ausnahme von Verträgen über Finanzdienstleistungen Werkvertrag Beigefügt erhalten Sie eine Vorlage für

Mehr

Einladung. zum Fortbildungsseminar der dsj dsj academy advanced vom 03.06. 05.06.2016 in Vöhl-Harbshausen (Edersee)

Einladung. zum Fortbildungsseminar der dsj dsj academy advanced vom 03.06. 05.06.2016 in Vöhl-Harbshausen (Edersee) Einladung zum Fortbildungsseminar der dsj dsj academy advanced vom 03.06. 05.06.2016 in Vöhl-Harbshausen (Edersee) Liebe dsj-juniorteamer/-innen, liebe Sportkolleg/-innen, liebe/-r Interessierte/-r, hiermit

Mehr

Einladung zur Informations- und Dialogveranstaltung. Bauliche und energetische Anforderungen für zukunftsfähige Pflegeeinrichtungen"

Einladung zur Informations- und Dialogveranstaltung. Bauliche und energetische Anforderungen für zukunftsfähige Pflegeeinrichtungen Einladung zur Informations- und Dialogveranstaltung Bauliche und energetische Anforderungen für zukunftsfähige Pflegeeinrichtungen" am 17. März 2016 im Heilig-Geist-Haus, Nürnberg Nürnberg, 1. Februar

Mehr

Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung

Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung Bei der Nutzung von 365FarmNet erfolgt die Datenverarbeitung durch die365farmnet GmbH im Auftrag und nach Weisung des Kunden. Die die365farmnet GmbH

Mehr

Nutzungsbedingungen des Online Service Portals für Kunden der Stadtwerke Zeven GmbH

Nutzungsbedingungen des Online Service Portals für Kunden der Stadtwerke Zeven GmbH Stadtwerke Zeven GmbH Stand: 17.08.2015 Nutzungsbedingungen des Online Service Portals für Kunden der Stadtwerke Zeven GmbH Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich online registrieren, akzeptieren Sie die

Mehr

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn (es gibt die Möglichkeit sich nach dem 1. Modul zu einer alternativen Ausbildung anzumelden, die für Menschen gedacht ist, die nicht selbst im klassischen

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm F 3374/16 ÜBERSCHULDUNG IN DEUTSCHLAND PERSPEKTIVEN DER BERICHTERSTATTUNG ZUR ÜBERSCHUDLUNG PRIVATER PERSONEN UND HAUSHALTE - Kooperationsveranstaltung mit dem Statistischen Bundesamt

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Allgemeines 1.1. Die stadt wien marketing gmbh, FN 181636m, A-1090 Wien, Kolingasse 11/7, fungiert seit ihrer Gründung im Sommer 1999 als große organisatorische Klammer,

Mehr

Praxistage zum Buch Rassespezifisches Jagdverhalten

Praxistage zum Buch Rassespezifisches Jagdverhalten Praxistage zum Buch Rassespezifisches Jagdverhalten Referentin: Karin Jansen, Kynopädagogisches Zentrum Stadt-Mensch- Hund, Quickborn 11. 13. März 2016 Sehr geehrte Damen und Herren, Als Anlage erhalten

Mehr

Innovative Karrieresysteme

Innovative Karrieresysteme FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar Innovative Karrieresysteme Wissenschaftliche Erkenntnisse und betriebliche Erfahrungen zu Fach- und Projektlaufbahnen Stuttgart, 10.

Mehr

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1 lädt zum Spezialseminar des auf der Pack & in Salzburg zum selben Preis wie in Wien! Personenzertifizierung zum MODUL 1 Praxisbezogene Anwendung der Errichtungsbestimmungen Dokumentation der elektrischen

Mehr

Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis

Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelles Durchführen von Serviceprojekten Machen Sie die Theorie in einer eigenen Fallstudie zur Praxis Wenn Sie sich fragen was das Besondere an Serviceprojekten

Mehr

Lehrgänge zur Weiterbildung Allgemeine Geschäftsbedingungen der FH St. Pölten

Lehrgänge zur Weiterbildung Allgemeine Geschäftsbedingungen der FH St. Pölten Lehrgänge zur Weiterbildung Allgemeine Geschäftsbedingungen der FH St. Pölten 1. Aufnahmeverfahren und Studienplatzerteilung Voraussetzung für die Zulassung ist neben den für den jeweiligen Lehrgang erforderlichen

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Fachbereich Beton / Betoninstandsetzung / Abdichtung. Betonprüfer. Der Lehrgang ist nach AZWV zertifiziert. www.bzb-akademie.de

Fachbereich Beton / Betoninstandsetzung / Abdichtung. Betonprüfer. Der Lehrgang ist nach AZWV zertifiziert. www.bzb-akademie.de 2010 Beton / Betoninstandsetzung / Abdichtung Betonprüfer Der Lehrgang ist nach AZWV zertifiziert. Betonprüfer Inhalt Der Lehrgang zum Betonprüfer vermittelt ein breites Fachwissen zu Beton und Betonprodukten.

Mehr

Hotspot Buchhaltung und

Hotspot Buchhaltung und 16.063 Hotspot Buchhaltung und Austausch betriebswirtschaftliche Module BP/MP Datum und Ort Dienstag, 28. Juni 2016 INFORAMA Rütti, Grosser Saal Rütti 5 CH-3052 Zollikofen +41 (0)31 910 51 11 Vormittag:

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen In Kooperation mit Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors

Mehr

Psychologe für Straffälligenarbeit

Psychologe für Straffälligenarbeit Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Eine Fortbildungsveranstaltung der Bildungsstätte Justizvollzug Mecklenburg -Vorpommern

Mehr

8. Osteosynthesekurs am 3. und 4. Juni 2010

8. Osteosynthesekurs am 3. und 4. Juni 2010 Dr. med. Klaus-Dieter Rudolf Chefarzt der Abteilung für Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie Zentrum für Schwerbrandverletzte Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg Bergedorfer Str.

Mehr

Gemütliches Wohnen auf dem Lande

Gemütliches Wohnen auf dem Lande Gemütliches Wohnen auf dem Lande Doppelhaushälfte bei Feuchtwangen Gemütliche Doppelhaushälfte in dem Ortsteil Heilbronn bei Feuchtwangen, das ursprünglich Mitte des 18. Jahrhundert erbaute Haus wurde

Mehr

Meister im Gastgewerbe Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK

Meister im Gastgewerbe Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK Meister im Gastgewerbe Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK Berufsbegleitender Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Prüfung Diese Aufstiegsfortbildung bereitet auf einen der traditionsreichsten Titel in der Gastronomie

Mehr

Seminar für Verwaltungsmitarbeiter/innen

Seminar für Verwaltungsmitarbeiter/innen Seminar für Verwaltungsmitarbeiter/innen Teil I (8 UE 22.11.2016): Kommunikation und Selbstmanagement Die Verwaltung ist eine wichtige Schnittstelle des Unternehmens und die Aufgaben sind vielseitig und

Mehr

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten KURS Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt Datum Mittwoch, 30. März 2011, 9.30 16.00 Uhr Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten Inhalt Kurs 11355: Pferdekurs Die Pensionspferdehaltung

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Pflegesachverständige SGB XI

Pflegesachverständige SGB XI Pflegesachverständige SGB XI Weiterbildung Telefon +49 761 200-1451 Fax +49 761 200-1496 E-Mail: iaf@kh-freiburg.de Karlstraße 63 79104 Freiburg www.kh-freiburg.de Weiterbildung zum zertifizierten Pflegesachverständigen

Mehr