Programm. Versicherungsstandort Deutschland. 17. und 18. November Congress Center Messe Frankfurt Frankfurt am Main. Hauptmedienpartner:

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1 Programm Hauptmedienpartner: Versicherungsstandort Deutschland 17. und 18. November 2008 Congress Center Messe Frankfurt Frankfurt am Main Kooperationspartner Messe:

2 Einführung Sehr geehrte Damen und Herren, unter dem Titel»Versicherungsstandort Deutschland«ist die Assekuranz inzwischen zum festen Bestandteil der EURO FINANCE WEEK in Frankfurt am Main geworden. Vor der auch in diesem Jahr stattfindenden größten Konferenz der Europäischen Versicherungsaufseher (CEIOPS-Konferenz) am 19. November 2008 werden die wichtigsten Themen, die die Branche derzeit bewegen, am Eröffnungstag, dem 17., und dem darauf folgenden Tag, dem 18. November 2008, behandelt. Die Absicherung der großen Lebensrisiken Gesundheit, Alter, Pflege, Arbeitslosigkeit und Unfall sind seit der Bismarckschen Sozialgesetzgebung, speziell in Deutschland, Kernbestandteil von Staatsaufgaben. Hinzu kommt die Absicherung gegen existenzbedrohende Vermögensverluste, wie sie immer häufiger etwa durch Unwetterereignisse vorkommen. Auf all diesen Gebieten ist auch die Privatversicherungswirtschaft tätig und bietet Alternativen bzw. Ergänzungen zu den tradierten staatlichen Modellen an. Daseinsvorsorge generell steht deshalb im Spannungsfeld zwischen Staatsaufgabe und privater Versicherungswirtschaft. Beide Vorsorgemodelle sind aus unterschiedlichen Gründen allein jedoch nicht mehr in der Lage, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen und müssen deshalb einerseits Abgrenzungen, andererseits Formen der Zusammenarbeit finden. Die politische Diskussion der letzten Jahre hat angesichts der Größe der Probleme nicht immer zu sachgerechten Lösungen geführt. Ein wirklich ernsthafter und von beiden Seiten unvoreingenommener Dialog tut not. Dazu will der erste Teil der Versicherungsveranstaltung intensiv beitragen. Von der durch die Probleme im amerikanischen Hypothekensektor ausgelösten weltweiten Finanzkrise sind Versicherungsunternehmen speziell in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen direkt nur in relativ geringem Ausmaß betroffen. Der dadurch ausgelöste Rückgang am Kapitalmarkt prägt jedoch die stark investive Versicherungswirtschaft indirekt in erheblichem Maße, wie die jüngsten Veröffentlichungen der Halbjahresergebnisse 2008 gezeigt haben. Welche Auswirkungen sind hier mittel- und langfristig für die Branche zu erwarten und wie hat sich das Anlageverhalten unter anderem auch durch das Auftreten von Private Equity und Hedgefonds seitens der Versicherer verändert? Diesen Fragen soll in einer der Nachmittagssitzungen nachgegangen werden. Schließlich beschäftigt sich die gesamte Branche am Vorabend der Einführung von Solvency II mit der neuen Europäischen Versicherungsaufsicht. Gleichzeitig haben Ratingagenturen in den letzten Jahren immer größeren Einfluss auch auf Versicherungsgesellschaften und deren Marktseriosität genommen. Inzwischen sind Ratingagenturen im Strudel der internationalen Finanzkrise mit ihren Bewertungen stark in die öffentliche Kritik und unter Druck geraten. Deshalb wird die Frage zu diskutieren sein, welche Rolle privaten Ratingagenturen nach Einführung des Europäischen Versicherungsaufsichtssystems Solvency II überhaupt noch zukommen wird. Können sie staatliche Versicherungsaufsicht ergänzen oder werden Ratings von dieser absorbiert. Der zweite Tag, der 18. November 2008, wird dem Spezialthema Krankenversicherung gewidmet sein. Es gehört zu den politisch brisantesten Themen im Spannungsverhältnis zwischen staatlicher Gesundheitspolitik und privater Vorsorge. Es schließt sich deshalb nahtlos an das Thema des ersten Tages an. Wie grundlegend und kontrovers das Thema ist, hat die Diskussion der vergangenen Wochen um das Positionspapier der Versicherungsverbände gezeigt, mit dem mögliche Handlungsalternativen für unser Krankenversicherungssystem bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts angestoßen und diskutiert werden sollten. Als Chairman der Versicherungstagung der EURO FINANCE WEEK bin ich zusammen mit allen, die intensiv an der Vorbereitung mitgewirkt haben, davon überzeugt, dass wir hochaktuelle, brisante und existentielle Themen der Versicherungswirtschaft am Standort Deutschland und Europa ausgewählt haben, auf die von Frankfurt aus Antworten gegeben werden sollen, die für die deutsche und europäische Versicherungswirtschaft maßgeblich sind. Ich wünsche deshalb diesem Tagungsteil eine besonders große Resonanz und viel Erfolg. Chief Executive Officer, Helvetia Versicherungen Deutschland Beauftragter der Hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen Vorsitzender der Konferenz

3 1. Konferenztag Versicherungswirtschaft: Treiber oder Getriebener? 8.00 Uhr Registrierung Offizielle Eröffnung der 11. EURO FINANCE WEEK 9.00 Uhr Begrüßung Dr. Nader Maleki Roland Koch Präsident, International Bankers Forum e.v.; Chairman, Maleki Group, Frankfurt a.m.»finanzplatz in einer globisierten Welt«Ministerpräsident des Landes Hessen, Wiesbaden Vortragsreihe»European Finance between Supervision and Compliance«Montag, 17. November Uhr Uhr Jörg Asmussen Prof. Dr. Axel A. Weber Jochen Sanio Charlie McCreevy Prof. Dr. Reinhard H. Schmidt Prof. Dr. Udo Steffens Kaffeepause Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Präsident, Deutsche Bundesbank, Frankfurt a.m. Präsident, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn Mitglied der Europäischen Kommission, Europäische Kommission, Brüssel Professor für Internationales Bank- und Finanzwesen, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a.m. Präsident, Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt a.m. Offizieller Beginn der Konferenz»Versicherungsstandort Deutschland«Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion I»Daseinsvorsorge zwischen Staatsaufgabe und privater VersicherungswirtschaftDaseinsvorsorge zwischen Staatsaufgabe und privater Versicherungswirtschaft«Chief Executive Officer, Helvetia Versicherungen Deutschland; Beauftragter der hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen, Frankfurt a.m. Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Dr. Frank Keuper Roland Koch Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup»Ansätze einer sachgerechten Ergänzung der Sozialversicherungssysteme durch private Vorsorge«Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Professor für Volkswirtschaftslehre, Institut für Finanz- und Wirtschaftspolitik, Universität Darmstadt Podiumsdiskussion Vorsitzender des Vorstandes, AXA Konzern AG, Köln Ministerpräsident des Landes Hessen, Wiesbaden Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Professor für Volkswirtschaftslehre, Institut für Finanz- und Wirtschaftspolitik, Universität Darmstadt Chief Executive Officer, Helvetia Versicherungen Deutschland; Beauftragter der hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen, Frankfurt a.m Uhr Mittagspause

4 14.00 Uhr Podiumsdiskussion II Ines Alpert Dr. Andreas Freiling Michael Zboron»Rating von Versicherungen im Spannungsfeld von Solvency II«Einführungsreferat Nationale Expertin, Versicherungen und Renten, Europäische Kommission, Brüssel Partner und Head of Insurance, Ernst & Young AG, Eschborn Managing Senior Financial Analyst, A.M. Best Europe Ltd., London Chief Executive Officer, Helvetia Versicherungen Deutschland; Beauftragter der hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen, Frankfurt a.m Uhr Kaffeepause Uhr Podiumsdiskussion III Dieter Balkhausen»Die Finanzkrise: Folgen für die Versicherungswirtschaft«Thesenvortrag Wirtschaftsjournalist und Buchautor, Glashütten Montag, 17. November Uhr Uhr Dr. Fritz Becker Dr. Daniel von Borries Ende der Konferenz Get-Together Congress Center Ende des 1. EURO FINANCE WEEK Tages Vorsitzender der Geschäftsführung, Harald Quandt Holding GmbH, Bad Homburg v.d.h. Mitglied des Vorstandes, ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf Chief Executive Officer, Helvetia Versicherungen Deutschland; Beauftragter der hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen, Frankfurt a.m. Kooperationspartner Hauptsponsoren Sponsor Mit Unterstützung von Medienpartner

5 2. Konferenztag Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die gesetzliche und private Krankenversicherung 9.00 Uhr 9.50 Uhr Registrierung Begrüßung Claus-Dieter Gorr Geschäftsführer, PremiumCircle Deutschland GmbH, Frankfurt a.m Uhr Vortrag Prof. Dr. Jürgen W. Falter»Gesundheitspolitik aus Sicht der Bürger«Leiter des Bereiches Innenpolitik und Politische Soziologie, Institut für Politikwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz Uhr Vorträge mit anschließendem Gespräch»Die Gesundheitsreform und ihre Auswirkung auf die gesetzliche und private Krankenversicherung«Dienstag, 18. November Uhr Uhr Dr. Klaus Theo Schröder Jens Spahn, MdB Herbert Fromme Kaffeepause Vortragsreihe Claus-Dieter Gorr Dr. Stephan C. Maier Helmut Posch Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Gesundheit, Deutscher Bundestag, Berlin Versicherungskorrespondent, Financial Times Deutschland, Köln»Strategische Herausforderungen für Vertrieb und Produktentwicklung in der PKV Von den Prozessen bis zum Produkt«Einführungsreferat Geschäftsführer, PremiumCircle Deutschland GmbH, Frankfurt a.m.»preis-leistungs-positionierung von Tarifen und strategische Ableitungen«Geschäftsführer, Schickler Unternehmensberatung, Hamburg»Bekenntnis zur Zweiklassengesellschaft in der Gesundheitsversorgung«Vorstandsvorsitzender, Mannheimer AG Holding; Vorstand, Mannheimer Krankenversicherung AG, Mannheim Uhr Mittagspause Uhr Parallele Workshops 2.41 Mannheimer Krankenversicherung AG»Worauf kommt es bei einer privaten Krankenversicherung wirklich an?«wer kann sich Preisorientierung vor Leistungsorientierung eigentlich leisten? Wie begleitet man den Kunden verantwortungsvoll durch sein Leben? Welche Faktoren bringen die wahren Bedürfnisse des Kunden auf den Punkt? 2.42 Helmut Posch Schickler Unternehmensberatung Markus Reick Vorstandsvorsitzender, Mannheimer AG Holding; Vorstand, Mannheimer Krankenversicherung AG, Mannheim»Industrialisierung in der PKV«Aufbau eines zentralen Kunden- und Vertriebs-Service Automatisierung von Prozessen Shared Services vs. COO Model Senior Berater, Schickler Unternehmensberatung, Hamburg Uhr Kaffeepause

6 16.00 Uhr Abschlussdiskussion Thomas Ballast Claus-Dieter Gorr Rudolf Henke, MdL Dr. Volker Leienbach Helmut Posch Ralf Sjuts Herbert Fromme»Das deutsche Gesundheitssystem zwischen staatlicher Vorsorge und Eigenverantwortung: Status quo und Perspektiven«Vorsitzender des Vorstandes, Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v. (VdAK), Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.v. (AEV), Siegburg Geschäftsführer, PremiumCircle Deutschland GmbH, Frankfurt a.m. 1. Vorsitzender des Vorstandes, Marburger Bund Bundesverband, Berlin; Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Verbandsdirektor und geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Verband der privaten Krankenversicherung e.v., Köln Vorstandsvorsitzender, Mannheimer AG Holding; Vorstand, Mannheimer Krankenversicherung AG, Mannheim Vorstandsvorsitzender, BKK FTE, Wolfsburg Versicherungskorrespondent, Financial Times Deutschland, Köln Uhr Ende der Konferenz Dienstag, 18. November Uhr Get-Together Congress Center Ende des 2. EURO FINANCE WEEK Tages Beachten Sie auch folgenden Beitrag im Business Solutions Forum auf der E.B.I.F. > Am 18. November Uhr Halle 5.1 Session 6»Pay-as-you-Drive Mobile Technologie eröffnet neue Geschäftsmodelle für die Kfz-Versicherung«Thomas Hinsch Siemens IT Solutions and Services, Frankfurt am Main

7 Jörg Asmussen Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Dieter Balkhausen Wirtschaftsjournalist und Buchautor, Glashütten Thomas Ballast Dr. Fritz Becker Vorsitzender des Vorstandes, Vorsitzender der Geschäftsführung, Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v. (VdAK), Arbeiter- Bad Homburg v.d.h. Harald Quandt Holding GmbH, Ersatzkassen-Verband e.v. (AEV), Siegburg Prof. Dr. Jürgen W. Falter Leiter des Bereiches Innenpolitik und Politische Soziologie, Institut für Politikwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz Dr. Andreas Freiling Partner und Head of Insurance, Ernst & Young AG, Eschborn Herbert Fromme Versicherungskorrespondent, Financial Times Deutschland, Köln Claus-Dieter Gorr Geschäftsführer, PremiumCircle Deutschland GmbH, Frankfurt a.m. Sprecher Rudolf Henke, MdL 1. Vorsitzender des Vorstandes, Marburger Bund Bundesverband, Berlin; Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Dr. Frank Keuper Vorsitzender des Vorstandes, AXA Konzern AG, Köln Roland Koch Ministerpräsident des Landes Hessen, Wiesbaden Dr. Volker Leienbach Verbandsdirektor und geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Verband der privaten Krankenversicherung e.v., Köln Dr. Stephan C. Maier Geschäftsführer, Schickler Unternehmensberatung, Hamburg Charlie McCreevy Mitglied der Europäischen Kommission, Europäische Kommission, Brüssel Helmut Posch Vorstandsvorsitzender, Mannheimer AG Holding; Vorstand, Mannheimer Krankenversicherung AG, Mannheim Markus Reick Senior Berater, Schickler Unternehmensberatung, Hamburg Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Professor für Volkswirtschaftslehre, Institut für Finanz- und Wirtschaftspolitik, Universität Darmstadt Jochen Sanio Präsident, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn Prof. Dr. Reinhard H. Schmidt Dr. Klaus Theo Schröder Professor für Internationales Bankund Finanzwesen, Johann Wolfgang Bundesministerium für Gesundheit, Staatssekretär, Goethe-Universität, Frankfurt a.m. Berlin Ralf Sjuts Vorstandsvorsitzender, AUTO BKK, Wolfsburg Jens Spahn, MdB Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Gesundheit, Deutscher Bundestag, Berlin Prof. Dr. Udo Steffens Präsident, Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt a.m. Prof. Dr. Karel Van Hulle Referatsleiter, Versicherungen und Renten, Europäische Kommission, Brüssel Dr. Daniel von Borries Mitglied des Vorstandes, ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf Prof. Dr. Axel A. Weber Präsident, Deutsche Bundesbank, Frankfurt a.m. Michael Zboron Chief Executive Officer, Helvetia Managing Senior Financial Analyst, Versicherungen Deutschland; A.M. Best Europe Ltd., London Beauftragter der hessischen Landesregierung für das Versicherungswesen, Frankfurt a.m.

8 Senckenberganlage Senckenberganlage Naturkundemuseum Senckenberg Bockenheimer Landstr. Alte Oper Bockenheimer Anlage Hochstraße Frankfurt am Main U4 Friedrich-Ebert-Anlage Mainzer Landstraße Taunusstraße Neue Neue Mainzer Mainzer Str. Str. Taunusanlage Taunusanlage Gallusanlage Gallusanlage ❶ Europäische Zentralbank Willy-Brandt- Platz Congress Center Messe Frankfurt Ludwig-Erhard-Anlage 1 Hauptbahnhof Baseler Straße Gutleutstraße Gutleutstraße Untermainkai MAIN MAIN Schaumainkai Dürerst Dürerst Allgemeine Information Versicherungsstandort Deutschland 17. und 18. November 2008 Konferenzsprache Deutsch Veranstaltungsort ❶ Congress Center Messe Frankfurt Ludwig-Erhard-Anlage Frankfurt am Main i U4 Festhalle/ Messe 16, 17 Ludwig-Erhard Anlage YP Congress Center Maritim Hotel (Selbstzahler) Karten Tageskarte 400,- Euro* 2-Tageskarte 800,- Euro* Sonderpreis Versicherungsmakler 150,- Euro* [nur gültig am ] *zzgl. 19 % MwSt. Gültig für die Konferenzen des Versicherungsstandortes Deutschland vom November Die Preise der anderen Konferenzen im Rahmen der EURO FINANCE WEEK sind einzusehen unter Kartenbestellung online unter oder beiliegende Faxantwort vollständig ausgefüllt an das Organisationsbüro senden. Karten zum Sonderpreis Versicherungsmakler können nur per Faxantwort bestellt werden. Die Faxantwort finden Sie auch als Formular zum Ausfüllen unter Programm Das Organisationsbüro behält sich das Recht vor, das Programm zu ändern. Das aktuelle Programm ist einzusehen unter: Übernachtung / Anreise Informationen und Sonderkonditionen finden Sie unter in den Bereichen > Hotels bzw. > Anreise Organisationsbüro Maleki Group Financial Communications & Consulting Cornelia Fritzsch Wiesenau Frankfurt am Main Germany Telefon +49 [0] Fax +49 [0] Projektleitung Dr. Mark Schiffhauer Telefon +49 [0] Weitere Programmpunkte European Pension Funds Congress 18. November 2008 Congress Center Messe Frankfurt CEIOPS Conference 19. November 2008 Congress Center Messe Frankfurt European Banking & Insurance Fair (E.B.I.F.) November 2008 Messe Frankfurt Halle 5.1 EURO FINANCE WEEK 2009 Die 12. EURO FINANCE WEEK findet vom 16. bis 20. November 2009 statt.

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