Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

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1 Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

2 Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten

3 Wer wir sind 1 3 3

4 Wir sind für unsere Kunden dort, wo sie uns brauchen Durch unserer beiden Standorte in Deutschland und der Schweiz decken wir mit unseren Beratungsleistungen den gesamten deutschsprachigen Raum ab. Köln 2Standorte Zürich

5 Unsere GeschäMsfelder und Kunden Change Management I Diversity Management Strategieberatung I KooperaPon & InnovaPon Unternehmen des privaten Sektors OrganisaPonen des öffentlichen Sektors I Verwaltung

6 Strategisches Diversity Management - Public Sector

7 Diversity Management (auch Managing Diversity) bzw. Vielfaltsmanagement wird meist im Sinne von soziale Vielfalt konstrukpv nutzen verwendet. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter, sondern hebt diese im Sinne einer posipven Wertschätzung besonders hervor und versucht, sie für den OrganisaPonserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produkpve Gesamtatmosphäre in der OrganisaPon zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern. Dabei stehen nicht die jeweiligen Minderheiten im Fokus eines Diversity Management, sondern die Gesamtheit der Mitarbeiter in ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten.

8 Ausgangslage Diversity Management Strategisches Diversity Management unterstützt bei der BewälPgung der nachfolgenden Herausforderungen Zerfall der GesellschaM in Subkulturen mit eigenen Sprachen, Werten und Lebenseinstellungen und Grundhaltungen Globalisierung von wirtschamlichen und gesellschamlichen Phänomenen Demographie Überalterung der GesellschaM We`bewerb um die besten Köpfe, FachkräMemangel Steigende Komplexität der Umweltphänomene verbietet singuläre Problemlösungsansätze Zunehmende Beschleunigung des Wandels, erhebliche Anforderungen an den Anpassungs- und InnovaPonfähigkeit von OrganisaPonen

9 Dimensionen von Diversity Management Unterscheidungsmerkmale für ein strategisches Diversity Management Primär (Kern) - Dimensionen Alter Geschlecht Ethnische und kulturelle HerkunM Religion/Weltanschauung GeisPge & körperliche Behinderungen Sexuelle OrienPerung/IdenPtät Work- Life- Balance Sekundär - Dimensionen Einkommen Beruflicher Werdegang Geographische Lage Familienstand ElternschaM (Aus- )Bildung

10 Strategisches Diversity Management Ziele und Mehrwert eines strategischen Diversity Management Personalgewinnung LangfrisPge Personalbindung Förderung von InnovaPon & KooperaPon IntegraPon verschiedener PerspekPven Hohe Ankopplungsfähigkeit an Umwelt

11 Strategisches Diversity Management ErfolgskriPsche Faktoren für die ImplemenPerung Commitment der oberen Leitungs- und FührungskräMe, Behördenleitungen, Fachbereichsleitungen, Amtsleitungen Analyse der spezifischen Ausgangslage, Auswertung vorhandener PersonalstaPsPken Entwicklung einer ganzheitlichen Diversity Management Strategie Planung der ImplemenPerungsphase, Projektmanagement Aufnahme als Baustein in die örtlichen Personalentwicklungskonzepte Erstellung eines internen und externen KommunikaPonskonzepts (Internet, Intranet, Print, Mitarbeiterversammlungen etc.) Gezielte Ansprache von möglichen KooperaPonspartnern (Verbände, Interessengruppen, andere OrganisaPonen und Einrichtungen des öffentlichen Sektors)

12 Strategisches Diversity Management Strategische Handlungsfelder und Maßnahmen im Sinn eines umfassenden Diversity Management Personalentwicklungsbaustein Fortbildung I Training Spezielle Mentoring- Maßnahmen Interne KommunikaPon (Broschüren, Intranet, Print) PersonalstaPsPken (Analyse, Prognose, Konsequenzen) GruppenbeauMragte KooperaPon mit externen Partnern

13 Strategisches Diversity Management Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Persönliche Kompetenzen Fachliche Kompetenzen Persönliche Kompetenzen Persönliche/fachliche Kompetenzen Führung KommunikaPon Konflikt- management Projekt- management Diversity Management Mitarbeiter- gespräche Ziel- vereinbarung

14 Strategisches Diversity Management Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Ziele des PE- Bausteins Diversity Management Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen die Chancen eines strategischen Diversity Managements und sind in der Lage, durch eigenes Handeln einen Beitrag für eine offene, kooperapve und innovapve OrganisaPonskultur zu leisten. FührungskräMe und NachwuchsführungskräMe kennen Werkzeuge für die ImplemenPerung von Diversity- Management- Maßnahmen in ihrem Verantwortungsbereich und sind in der Lage diese anzuwenden.

15 Strategisches Diversity Management Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Seminarinhalte Diversity Management Was ist Diversity Management und wo liegt der Mehrwert für die OrganisaPon? Welche Elemente/Kerndimensionen von Diversity Management gibt es? Welche zentralen Steuerungsmaßnahmen gibt es zur Förderung von Diversity Management? Wie kann ich als Mitarbeiter eine Kultur der Vielfalt in meinem eigenen Arbeitsbereich fördern? Welche Einflussmöglichkeiten/Tools habe ich als FührungskraM, welche Maßnahmen kann ich selbst umsetzen, für welche benöpge ich Unterstützung?

16 Ihr Projektansprechpartner Michael Ahr GeschäMsführender GesellschaMer Tel Mobil

17 Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und informieren Sie sich, wie wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte unterstützen können ChangeStrategen GmbH I Köln I Zürich Michael Ahr I Dagobertstr. 30 I Köln

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

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