STRATEGISCHES MANAGEMENT

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1 STRATEGISCHES MANAGEMENT VISIONEN ENTWICKELN STRATEGIEN UMSETZEN ERFOLGSPOTENTIALE AUFBAUEN Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Versus Zürich

2 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Konzept des Strategischen Managements 1.1 Weshalb Strategisches Management? Was ist Strategisches Management? Strategie Strategische Planung Strategisches Management Strategisches Management als dynamisch-flexibles Konzept Wer braucht Strategisches Management? Modell des Strategischen Managements Komponenten des Modells Strategisches Management als Prozess Wer ist für das Strategische Management verantwortlich? Rolle der Führungskräfte und der Mitarbeitenden Rolle der Planungsabteilung und der Planer Rolle des Aufsichtsrates/Verwaltungsrates Ebenen des Strategischen Managements 50

3 8 Inhaltsverzeichnis 1.7 Verfahren des Strategischen Managements Institutionalisierung des Strategischen Managementprozesses Koordination des Strategischen Managementprozesses Instrumente des Strategischen Managements Strategisches Management in Theorie und Praxis Kritik der strategischen Planung Empirische Untersuchungen zum Strategischen Management Möglichkeiten und Grenzen des Strategischen Managements 60 Beispiel zu Kapitel 1: Globalisierung Charmilles Technologies 62 Kapitel 2 Analyse der strategischen Ausgangslage und strategische Segmentierung 2.1 Analyse der strategischen Ausgangslage Bisherige Entwicklung Bisherige Strategie Bisheriges Aktivitätsfeld Strategische Segmentierung Segmentierung der Umwelt in strategische Geschäftsfelder Strategische Geschäftseinheit (SGE) als organisatorische Umsetzung eines strategischen Geschäftsfeldes AS^ Strategische Segmentierung versus Marktsegmentierung 8ÖJ Arbeitsschritte für eine strategische Segmentierung Prozessuale Aspekte 85 Beispiel zu Kapitel 2: Strategische Segmentierung Weseta Textil AG 86

4 Inhaltsverzeichnis 9 Kapitel 3 Umweltanalyse 3.1 Umweltanalyse auf Unternehmensebene Umweltanalyse auf Geschäftseinheitsebene Analyse des globalen Umfelds Branchenanalyse Konkurrentenanalyse Bestimmen der Erfolgsfaktoren Strategische Frühaufklärung Zeit als Erfolgsfaktor Operative und strategische Frühaufklärung Komponenten eines strategischen Frühwarnsystems Instrumente der Frühaufklärung Strategische Frühaufklärung: Probleme und Lösungsansätze 129 Beispiel zu Kapitel 3: Veränderung der Umweltbedingungen Kreditkartenmarkt 133 Kapitel 4 Unternehmensanalyse 4.1 Fähigkeitsanalyse Wertkettenanalyse Wertaktivitäten innerhalb der Wertkette Definition der Wertkette Analyse der Wertkette (Q Anwendung der Wertkette in der Praxis.\~7"i Kulturanalyse Weitere Bereiche der Unternehmensanalyse Position gegenüber den Wettbewerbskräften Kundenstruktur Ökologische Auswirkungen Unternehmensanalyse auf Konzernebene Konzept der Kernkompetenzen Synergienanalyse 161 Benchmarking.77). 162 "4:671~Strategisches Benchmarking - Vorgehen Erfolgsfaktoren des Benchmarking Rolle des Benchmarking im Strategischen ManagemenCi6_6^ Anwendung des Benchmarking in der Praxis Beispiel zu Kapitel 4: Kernkompetenzen Sperrholzfabrik Hess 168

5 10 Inhaltsverzeichnis Kapitel 5 Strategische Analyse 5.1 Strategische Gesetzlosigkeiten Forschungsprojekt PIMS Konzept der Erfahrungskurve Lebenszyklus-Konzept 5.2 Strategische Analyse auf Geschäftseinheitsebene Chancen/Gefahren-Analyse Informationsanalyse auf SGE-Ebene: Zusammenfassung SWOT-Analyse: Brücke zur Strategieentwicklung Strategische Analyse auf Unternehmensebene: Portfolio-Analyse Marktanteils-/Marktwachstums-Portfolio Marktattraktivitäts-/Wettbewerbsstärken-MatrixQ Bereichspositionierungs-Matrix Verschiedene Ebenen der Portfolio-Analyse Anwendung der Portfolio-Analyse in der Praxis 208 Beispiel zu Kapitel 5: Portfolio-Management General Electric 210 Kapitel 6 Vision und Leitbild 6.1 Die Vision: Leitplanke für strategische Aktivitäten Was ist eine Vision? Warum braucht ein Unternehmen eine Vision? Komponenten einer Unternehmensvision Ganzheitlichkeit: Haupteigenschaft der Unternehmensvision Verankerung der Vision in einem Leitbild Entwicklung eines ganzheitlichen Unternehmensleitbildes Leitbild-Workshop Zusammenfassung: Anforderungen an ein Leitbild Umsetzung des Leitbildes Kommunikation der Vision und des Leitbildes Sofortmassnahmen und Aktionsprogramme Leitbild und Strategieentwicklung Überprüfung der Umsetzung Vision und Leitbild im Vergleich zu anderen Konzepten 230 Beispiel zu Kapitel 6: Vision und Leitbild Komatsu 233

6 Inhaltsverzeichnis 11 Kapitel 7 Strategieentwicklung 7.1 Strategieentwicklung auf der Ebene der Geschäftseinheiten Formulierung der Grundstrategie Grundsätze bei der Formulierung von Wettbewerbsstrategien Inhaltliche Dimensionen von Wettbewerbsstrategien Vorgehen bei der Strategieentwicklung Prozessuale Aspekte Strategieentwicklung auf Unternehmensebene Bestimmung der zukünftigen Unternehmensstrategie Bedeutung des Kerngeschäfts Internationale Strategien Vertikale Integration Diversifikation Spezialthemen der Strategieentwicklung...(^29^ Synergien: Möglichkeiten und Grenzen Unternehmenskoalitionen und -konzentrationen Zusammenfassung: Alternative Wertsteigerungsstrategien im Überblick 297 Beispiel zu Kapitel 7: Wettbewerbsstrategie Tecnol Medical Products Ine 298 Kapitel 8 Strategieumsetzung 8.1 Elemente des Umsetzungsprozesses Organisation Managementinstrumente und -Systeme Kultur Führung («Leadership») Weitere Massnahmen zur Strategieumsetzung 328 "~7 *~~ 8.2 Change Management s: Was ist Change Management? /33Ö" Strategien der Veränderung Gestaltungsmöglichkeiten für ein erfolgreiches Change Management Typische Herausforderungen beim Change Management Erfolgreicher Umgang mit Widerständen 343 Beispiel zu Kapitel 8: Strategieumsetzung Vom Transportgeschäft zum Dienstleistungsunternehmen 350

7 12 Inhaltsverzeichnis Kapitel 9 Strategiekontrolle 9.1 Operative und strategische Kontrolle Modell der strategischen Kontrolle Prämissenkontrolle Wirksamkeitskontrolle Durchführungskontrolle (Umsetzungskontrolle) Früherkennungsindikatorenfestlegen Strategiekontrolle zur Förderung von Flexibilität und organisationalem Lernen 360 Beispiel zu Kapitel 9: Strategiekontrolle Firma Dell Computer 362 Anhang Fallstudien Fallstudie zu Kapitel 1: Felber Schuhe AG 367 Fallstudie zu Kapitel 2: Colora AG 371 Fallstudie zu Kapitel 3: Swiss Paper AG 381 Fallstudie zu Kapitel 4: Occhiali AG 391 Fallstudie zu Kapitel 5: Montres Precieux Poliget SA 399 Fallstudie zu Kapitel 6: Die Kernhorst Musikgeschäfte 409 Fallstudie zu Kapitel 7: Jonas & Gemperle 417 Fallstudie zu Kapitel 8: MultimixAG 427 Fallstudie zu Kapitel 9: Automaten AG 437 Literaturverzeichnis 445 Stichwortverzeichnis 459 Die Autoren 469

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