STADTFÜHRER BARRIEREFREIES BREMEN INFORMATIONEN FÜR ALLE

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1 STADTFÜHRER BARRIEREFREIES BREMEN INFORMATIONEN FÜR ALLE

2 Herausgeber Im Begleitausschuss kooperierende Projektpartner Projektkoordination, Redaktion, Gestaltung planungsbüro p+t Käthe Protze, Christoph Theiling Bianca Baumgarten, Thomas Czekaj, Katharina Günther Projektberatung SelbstBestimmt Leben e.v., Wilhelm Winkelmeier Erhebungskonzept und Systematik planungsbüro p+t / SelbstBestimmt Leben e.v. Recherchen + Erhebungen planungsbüro p+t, Team siehe oben SelbstBestimmt Leben e.v. Franz A. Grafe, Ulla Maeser, Annelie Stöpler, Wilhelm Winkelmeier Internetdarstellung und Datenbank planungsbüro p+t / bremen.online Auflage Stück Bremen, April 2009

3 Vorwort zum Stadtführer Mit dem "Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle" laden wir Menschen mit Behinderung herzlich ein, Bremen zu besuchen und kennen zu lernen. Der Stadtführer erscheint zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 20. bis 24. Mai 2009 in Bremen stattfindet. Leserinnen und Leser können "auf den ersten Blick erkennen", ob ein öffentliches Gebäude, wie beispielsweise ein Restaurant, barrierefrei ist. Dazu werden eine Vielzahl von Detailinformationen geliefert, die es ermöglichen zu beurteilen, ob das jeweilige Gebäude den persönlichen Anforderungen an die Zugänglichkeit entspricht. Zudem enthält der vorgelegte Stadtführer Karten mit zwei Rundgängen in Standardsprache, die Informationen zur Barrierefreiheit der Wege zu Bremer Sehenswürdigkeiten enthalten, sowie eine Karte mit der Beschreibung von Bremischen Sehenswürdigkeiten in leichter Sprache für Personen mit Lernschwierigkeiten. Die in der Printversion enthaltenen und weiteren Informationen sind auch barrierefrei über das Internet zugänglich und auf der Seite barrierefrei abrufbar. Auch enthalten die allgemeinen Informationen auf Links mit weiterführenden Informationen für Menschen mit Behinderung. Die Zusammenarbeit zwischen der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit Jugend und Soziales, dem Senator für Wirtschaft und Häfen, bremen.online, der Bremer Touristik-Zentrale BTZ, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bremen, der Hochschule Bremen, der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen (LAGS), dem Verein SelbstBestimmt Leben (SL), dem Planungsbüro protze + theiling und dem Landesbehindertenbeauftragten bei der Erarbeitung des Stadtführers gewährleistet einen hohen qualitativen Standard. Gleichzeitig macht die Kooperation der genannten Institutionen und Verbände deutlich, dass ihnen die gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein besonderes Anliegen ist. 1

4 Die Herausgeber werden den "Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle" im Rahmen ihrer Möglichkeit auch in Zukunft fördern und weiter entwickeln. Sie wünschen allen Besucherinnen und Besuchern ein gutes Erleben von Bremen und hoffen, dass der vorliegende Stadtführer einen Beitrag hierzu leistet. Bremen im April 2009 Dr. Joachim Steinbrück Der Landesbehindertenbeauftragte Ralf Nagel Der Senator für Wirtschaft und Häfen Ingelore Rosenkötter Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales 2

5 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Herzlich Willkommen in Bremen... 5 Zuordnung der Objekte nach Branchen... 5 Informationen für Zugänglichkeit und Nutzbarkeit Gliederung und Kriterien... 6 Stadtrundwege: Altstadt + Stephani sowie Leichte Sprache... 7 Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle Der Begleitausschuss... 8 Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte... 9 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Rathaus Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Haus der Bremischen Bürgerschaft Haus der Wissenschaft Tourist Information Altstadt Tourist Information Hauptbahnhof VERANSTALTUNGSORTE AWD-Dome Congress Centrum Bremen Messe Bremen Roter Salon Wallsaal Willehad-Saal KULTURELLE EINRICHTUNG BLG-Forum Überseestadt Die Glocke Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack KITO-Vegesack Kulturbahnhof Vegesack Modernes Musical-Theater Bremen Theater am Goetheplatz Neues Schauspielhaus Kartenbüro Theater Bremen Überseemuseum und Restaurant Volkshochschule Bremen Waldau Theater Zentralbibliothek Bremen

6 GASTRONOMIE Alex Bremen Hanseatenhof Café & Bar Celona Café Julius im Bamberger-Haus Friesenhof Mühle am Wall Presse Bar Cuisine Restaurant Speicher XI Restaurant Weserhaus Spaghettihaus KIRCHE + KIRCHLICHE EINRICHTUNG Friedenskirche Kapitel 8 / Evangelisches Informationszentrum Kirche St. Johannes Kreuzgemeinde Bremen Kulturkirche St. Stephani Martin-Luther-Kirche Propstei St. Johann St. Ansgarii Kirche St. Michaelis Kirche St. Pauli Kirche St. Petri Dom Simon-Petrus Kirche Unser-Lieben-Frauen Kirche SCHULE + HOCHSCHULE Freie Waldorfschule Bremen Hochschule für Künste, FB Kunst und Design Hochschule für Künste, FB Musik Universität Bremen GW ÖFFENTLICH NUTZBARE BEHINDERTENTOILETTEN Behinderten WC Am Domshof Behinderten WC im Hauptbahnhof Behinderten WC An der Schlachte Forum am Wall Galeria Kaufhof Karstadt Warenhaus GmbH Passsage Kontorhaus am Markt ANLAGEN Stichwortverzeichnis Liste aller erhobenen Merkmale

7 Herzlich Willkommen in Bremen Herzlich Willkommen auf den nachfolgenden Seiten mit vielen Informationen zur barrierefreien Zugänglichkeit und Erreichbarkeit verschiedener öffentlicher und kultureller Einrichtungen, Gastronomie, Kirchen und Hotels in Bremen. Der "Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle" soll allen Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen die Entscheidung erleichtern, welche Orte gut besucht und genutzt werden können. Dafür sollen möglichst umfangreiche und aussagefähige Informationen bereitgestellt werden. Alle Informationen wurden von einem Team erhoben, in dem Menschen mit verschiedenen Behinderungen mitarbeiten. Die Erfahrungen der Erhebungen werden zukünftig in einem Schulungskonzept für weitere Bausteine des Stadtführers in Bremen aufbereitet. Die Objekte, zu denen Informationen erhoben wurden, sind verschiedenen Branchen zugeordnet und jeweils alphabetisch sortiert. Im Anhang dieser Broschüre finden Sie ein alphabetisch sortiertes Stichwortverzeichnis aller erhobenen Objekte sowie eine Liste aller bei den Erhebungen berücksichtigten Merkmale. Zuordnung der Objekte nach Branchen Öffentliche Einrichtung Veranstaltungsort Kulturelle Einrichtung Gastronomie Kirche + Kirchliche Einrichtung Hotel + Unterkunft (nur im Internet) Schule + Hochschule Öffentlich nutzbare Behindertentoilette Bei den zunächst etwa 80 aufgenommen Objekten wurde vor dem Hintergrund des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der im Mai 2009 in Bremen stattfindet, darauf geachtet, dass möglichst viele Orte dargestellt sind, die von den Besucherinnen und Besuchern des Kirchentages genutzt 5

8 werden. Damit ergibt sich ein räumlicher Schwerpunkt in der Innenstadt, rund um den Hauptbahnhof und in der Überseestadt. Neben den in dieser Broschüre dargstellten Objekten wurden auch noch die größeren Hotels und die Jugendherberge in Bremen erhoben. Diese Informationen zur Barrierefreiheit sind wie die Informationen zu den einzelnen Objekten dieser Broschüre im Internet unter abrufbar. Informationen für Zugänglichkeit und Nutzbarkeit Gliederung und Kriterien Dem "Stadtführer Barrierefreies Bremen Informationen für Alle" liegt die Idee zugrunde, den Besucherinnen und Besuchern von Bremen sowie den Bremerinnen und Bremern, die Entscheidung zur Nutzung einer der nachfolgend aufgeführten Einrichtungen zu erleichtern. Umfassende und verlässliche Informationen sollen dazu beitragen, dass Allen eine selbständige Entscheidung ermöglicht wird. Daher werden keine Klassifikationen in Anlehnung an DIN-Normen oder ähnliches verwendet. Die einzelnen Gebäude und Objekte wurden getrennt nach den einzelnen möglichen Zielen (Räumen) im Gebäude und den jeweiligen Wegen dahin erhoben. So sind sie auch in den nachfolgenden Listen pro Objekt dargestellt. Dabei auftauchende Hindernisse wie Rampen, Treppen, Aufzüge sind ebenfalls nachvollziehbar zugeordnet, so dass der Weg beispielsweise vom Eingang in einen Veranstaltungsraum komplett mit allen einschränkenden Faktoren dargestellt ist. Einschränkungen sind nach den jeweils geringsten Werten (z. B. Durchgangsbreiten) oder höchsten Werten (z.b. Türgriffhöhe, Kraftaufwand zum Türöffnen) ausgewertet worden. Die Informationen zur Barrierefreiheit werden zunächst in einem Überblick dargestellt - getrennt nach: Informationen zu Hilfen für Gehörlose /Hörbehinderte Informationen zu Hilfen für Blinde /Sehbehinderte Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Hier gibt es einen ersten Filter mit groben Kategorien zu Zugänglichkeit des Eingangs Nutzbarkeit der erhobenen Räume 6

9 Zu den Erhebungen Alle Erhebungen wurden von einem Team von Menschen mit und ohne Mobilitätsbeeinträchtigungen durchgeführt. Die Erhebungskriterien greifen auf unterschiedliche bundesweite Stadtführerprojekte und die bremischen Vorarbeiten von SelbstBestimmt Leben e.v. (SL) und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen (LAGS) mit dem System YooToo zurück. Es wurden insgesamt ca. 400 Merkmale zu den unterschiedlichen Räumen und Hindernissen bei der Erhebung berücksichtigt. Alle vorhandenen Merkmale sind im Sinne einer Positivliste dargestellt. Alle nicht vorhandenen Merkmale oder Einschränkungen sind entsprechend nicht dargestellt. Eine Liste aller erhobenen Merkmale ist im Anhang einsehbar. Stadtrundwege: Innenstadt + Stephani sowie Leichte Sprache Zusätzlich zu den Informationen über einzelne Objekte wurden zwei Innenstadtkarten erstellt, eine mit zusätzlichen Informationen zur Barrierefreiheit und eine in Leichter Sprache. Karte 1 Innenstadtrundwege Altstadt + Stephani Die Karte "Innenstadtrundwege Altstadt + Stephani Informationen zu Barrierefreiheit" zeigt zwei Innenstadtrouten. Der Altstadtweg führt zu Sehenswürdigkeiten rund um den Marktplatz, der Stephani-Rundweg zeigt alte und neue Architektur für Alle, die an der Schlachte stadtauswärts unterwegs sind und im Anschluss möglicherweise mit der Straßenbahn weiter in die Überseestadt fahren möchten. Neben den allgemeinen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten entlang der beiden Wege enthält die Karte Informationen zur Barrierefreiheit der Wegeführung. Ihr Schwerpunkt liegt bei der Nutzbarkeit der Stadtrundwege für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen. 7

10 Karte 2 Ein Weg durch die Stadt in Leichter Sprache Die zweite Karte enthält ' Ein Weg durch die Alt-Stadt in Leichter Sprache Sie kann für sich oder auch als Ergänzung der Karte "Innenstadtwege Altstadt + Stephani Informationen zur Barrierefreiheit" benutzt werden. Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle Der Begleitausschuss Diese Broschüre ist Beginn und zugleich erstes Ergebnis eines für die Freie Hansestadt Bremen einmaligen Projektes auf dem Weg zu einer selbstverständlichen und alltäglichen Nutzbarkeit und Zugänglichkeit aller Lebens- und Alltagsbereiche für behinderte Menschen. Ergebnis ist dies Projekt, weil hier etwa 80 öffentliche Gebäude, Veranstaltungsorte, Gaststätten, Hotels und weitere Einrichtungen detailliert und verlässlich erhoben und zur genauen Information für alle dargestellt sind. Ergebnis ist dieses Projekt auch, weil der Stadtführer für behinderte Menschen in Bremen eine lange Geschichte hat wurde die 3. Auflage des "Stadtführers für behinderte Menschen" als 500 Seiten starke Broschüre von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Menschen aufgelegt. Danach gab es Bestrebungen, den Stadtführer in digitaler Form zugänglich zu machen. Diese sind letztendlich in Verfahren und Darstellungsweise des hier vorliegenden Stadtführers eingeflossen, der im Internet auf den Seiten von barrierefrei aufgerufen werden kann. Weitere Informationsmöglichkeiten im Internet zu touristischen Angeboten in Bremen oder zu Informations- und Beratungsangeboten für behinderte Menschen finden Sie auf der letzten Seite. Beginn ist dieses Projekt, weil zahlreiche beteiligte Akteure und Institutionen gemeinsam Informationen über Barrierefreiheit in Bremen zusammengetragen und aufbereitet haben. Ein wesentlicher Anlass dazu war der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag, der im Mai 2009 in Bremen stattfindet. Doch allen Beteiligten ist klar, dass das Projekt eines Stadtführers mit zahlreichen Informationen zur Barrierefreiheit in Bremen einen langen Atem benötigen wird und mit der hier vorliegenden Broschüre noch lange nicht fertig ist. 8

11 Besonders in diesem Projekt ist eine breite Kooperation von Akteuren aus der Stadtverwaltung und weiteren Einrichtungen, die zusammen in einem Begleitausschuss zum "Stadtführer barrierefreies Bremen Informationen für Alle" das Projekt befördert und viele Vereinbarungen für das vorliegende Ergebnis aber auch das zukünftige Vorgehen getroffen haben. Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Die Informationen zu den einzelnen Gebäuden und Räumen sind in zwei Ebenen aufgebaut: Für den ersten Überblick gibt es grobe Kategorien der Zugänglichkeit bzw. Nutzbarkeit Zur genauen Information folgen detaillierte Angaben über die einzelnen Räume und Hindernisse. Unterschieden wird in eine Beschreibung der Eingänge und der weiteren Räume. Für die Eingänge werden drei Kategorien der Zugänglichkeit verwendet (barrierefrei zugänglich, weitgehend zugänglich, eingeschränkt zugänglich). Nicht zugängliche Orte wurden in dieser ersten Phase der Bearbeitung nicht in den Stadtführer aufgenommen. Für die anschließenden Räume werden vier Kategorien der Nutzbarkeit (barrierefrei nutzbar, weitgehend nutzbar, eingeschränkt nutzbar und schwer nutzbar) eingesetzt. Die verwendeten Begriffe "weitgehend" und "eingeschränkt" nehmen Bezug auf die Diskussion zur Barrierefreiheit im Bestand, die in Bremen in den letzten zwei Jahren anhand des Handlungskataloges "Bremen baut Barrieren ab Teil I und II" sowie anhand der "Qualitätsstandards für Barrierefreiheit im Wohnungsbau" geführt wurde. Während "Bremen baut Barrieren ab" vor allem den öffentlichen Raum und öffentliche Gebäude zum Gegenstand hatte, wurden die "Qualitätsstandards" vor allem für die Sanierung und Anpassung des Wohnungsbestandes erarbeitet. Beide Arbeiten zum Bestand von Straßen, Gebäuden und Wohnungen in Bremen beziehen sich explizit auf das Ziel einer weitestgehenden bzw. vollstän- 9

12 digen Barrierefreiheit, wie Sie durch das Gleichstellungsgesetz als grobem Rahmen und durch diverse Technische Vorschriften in DIN-Normen sowie der bremischen Landesbauordnung oder den seit 2008 beschlossenen Bremischen Richtlinien für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum vorliegen. Allerdings ist dieses Ziel im Bestand häufig nur mit einem hohen (Umbau-) Aufwand zu erzielen. Um eine Einschätzung zur Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gaststätten, kulturellen Einrichtungen, Sehenswürdigkeiten oder Hotels zu geben, sind diese technischen Bauvorschriften nur ein bedingt geeigneter Maßstab. DIN-Normen formulieren Anforderungen an Neubau und Modernisierung. Richtlinien nehmen Bezug auf die Möglichkeiten einer Veränderung durch bauliche Anpassung im Rahmen von Sanierungs- oder Neubaumaßnahmen. Eine Einteilung in Kategorien für einen Stadtführer, die eine möglichst genaue und möglichst weit reichende Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Einrichtungen durch möglichst genaue und umfangreiche Information eröffnen soll, muss daher zwangsläufig von den Kategorien der Barrierefreiheit nach DIN-Norm abweichende Einteilungen wählen. Hier ist für den Bremer Stadtführer eine erste einfache und grobe Einteilung gewählt worden, die sich an den Gebrauchsmöglichkeiten für Rollstuhlfahrer/innen orientiert. Diese Einteilung ist keine Klassifizierung, sie soll nur als erster Filter einer ersten Orientierung im Überblick dienen. Die einzelnen Daten, die für eine Nutzbarkeit relevant sind, können den jeweils ausführlichen Informationen entnommen werden. Nachfolgend sind die wesentlichen Filterkriterien zusammengestellt, die eine Unterscheidung zwischen den jeweiligen Kategorien ergeben. 10

13 Filterkriterien für eine grobe Orientierung Zugänglichkeit des Eingangs barrierefrei zugänglich weitgehend zugänglich eingeschränkt zugänglich Filternde Merkmale für den ersten Überblick barrierefrei weitgehend eingeschränkt Eingang Türbreiten [cm] Bewegungsflächen [cm] 150 x x 120 auch geringer Schwellen- / Stufenhöhe [cm] Anzahl aufeinander folgender Stufen (h 17 cm) Rampensteigung am Eingang ( 2 m Länge) [%] Die für diese erste Sammlung zusammengestellten Objekte sind allesamt zugänglich. Daher gibt es keine Kategorie schwer bzw. nicht zugänglich. Nutzbarkeit der erhobenen Räume barrierefrei nutzbar weitgehend nutzbar eingeschränkt nutzbar schwer nutzbar barrierefrei weitgehend eingeschränkt Allgemeine Zugänglichkeit Türbreiten [cm] Bewegungsflächen [cm] 150x x x100 Kraftaufwand [kp] 0, nicht nötig 2 4 Schwellen-/ Stufenhöhe [cm] Anzahl aufeinander folgender Stufen (h 17 cm) Rampensteigung am Eingang ( 2m Länge) [%]

14 Aufzug / Lift barrierefrei weitgehend eingeschränkt Türbreite [cm] Kabinetiefe, inkl. Türrahmen bei geschlossener Tür [cm] Plattformlift selbständig nutzbar erfüllt erfüllt Plattformlift gerader Wegeführung [cm] 90 x x x 100 Plattformlift Fläche bei geknickter Wegeführung [cm] 120 x x x 100 Rezeption Höhe Rezeptionstresen [cm] fest bestuhlte Räume (z. B. Theater, Kirche) Variante 1: mindestens ein ausgewiesener Platz ( 120cm x 8) Variante 2: mindestens ein ausgewiesener Platz ( 10 x 8) erfüllt erfüllt erfüllt variabel bestuhlte Räume (Seminarraum, Gastraum) Variante 1: mindestens ein Platz mit H 85 cm; unterfahrbare T 3, Bewegungsfläche davor: T 12 Variante 2: mind. ein Platz, der nach Gesamteindruck zumindest für Nutzer von Standardrollstühlen ausreichend Platz für frontales ODER seitliches Anfahren bietet (s. auch Kommentare) erfüllt erfüllt erfüllt Behinderten WC Bewegungsflächen vor dem WC [cm] 150 x x 120 Platz links oder rechts neben der Toilette (Breite) [cm] Klappbare Haltegriffe links oder rechts vom WC-Sitz oder Umsteighilfe von oben beidseitig mindestens einseitig je nach Bewegungsfläche nutzbar mindestens einseitig Tür öffnet nach außen 12

15 barrierefrei weitgehend eingeschränkt Hotelzimmer mit Bad / WC Platz rechts oder links neben dem Bett bei einer Raumtiefe von 150cm [cm] Höhe Matratzenoberkante Bett [cm] auf mind. 50 cm, höhenverstellbar 45 unterfahrbares Bett nein nein Bad / WC Bewegungsfläche Dusche [cm] 150 x x x 100 Schwelle zur Dusche [cm] bodengleich 3 3 WC s. oben s. oben s. oben Wenn die Kriterien für eine eingeschränkte Nutzbarkeit nicht erfüllt sind, dann wird das jeweilige Ziel als schwer nutzbar ausgewiesen. Insgesamt sind die oben aufgeführten Kriterien und die Zuordnung zu den jeweiligen Kategorien als erste Orientierung angelegt. Die genaue Beschreibung der einzelnen Ziele sollte immer beachtet werden. Manche Situationen lassen sich auch mit Hilfe der erhobenen Merkmale und Daten nicht gut nachvollziehbar oder sinnvoll wiedergeben. Außerdem ist diese Broschüre ein Anfang. Sollten Sie Fehlerhaftes entdecken, Anregungen haben oder Lust haben, uns einen Kommentar zu schicken, dann können Sie das hier tun (www.bremen.de/barrierefrei/kontakt/kommentar). Oder Sie können an folgende Adresse eine kurze Notiz schicken: Der Landesbehindertenbeauftragte des Landes Bremen Dr. Joachim Steinbrück Am Markt Bremen 13

16 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Rathaus Bremen Am Markt Bremen T: Öffnungszeiten: Führungen organisiert die Bremer Touristik-Zentrale Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Eingang Rathaus, Festsaal, WC Eingang untere Rathaushalle Erhobene Ziele im Gebäude Obere Rathaushalle Festsaal WC Untere Rathaushalle barrierefrei zugänglich weitgehend zugänglich eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar weitgehend nutzbar Informationen zu Hilfen für Gehörlose/ Hörbehinderte Im Sitzungssaale liegt dauerhaft eine Induktionsschleife für den ganzen Raum. Der Obere Rathaushalle und der Festsaal werden bei Veranstaltungen mit Induktionsschleifen ausgestattet. Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit Eine Rampe mit 8% Steigung nach dem Eingang wirkt sich einschränkend auf die Nutzung der Räume aus. Es gibt eine mobile Rampe zum Sitzungssaal und eine weitere mobile Rampe in die Obere Rathaushalle. Stand: März

17 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Rathaus, Festsaal, WC Nebeneingang - abweichende Adresse Nebeneingang - Nebeneingang ausgeschildert Schließanlage Art der Türöffnung Klingel Breite der Tür 97 cm Türschwelle 10 Höhe Türgriff / Türöffner 109 cm 0 kp Höhe Klingel / Bedienelemente 11 Öffnungsrichtung nach innen Eingang untere Rathaushalle Rampe Längstes Teilstück 6 m Länge gesamt 6 m Rampenbreite 12 Steigung 6 % hochgezogene Kanten Treppe alternativ Eingang Nebeneingang - abweichende Adresse Nebeneingang - Nebeneingang ausgeschildert Schließanlage offen Art der Türöffnung Breite der Tür 101 cm Türöffnung erweiterbar um 10 Türschwelle 3,5 cm 22 15

18 Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach 113 cm 8 kp innen Ziele Obere Rathaushalle 81 cm 119 cm 2 kp höchste Schwellen- / Stufenhöhe 8 cm höchste Rampensteigung 8 % Aufzug Kabinenbreite 148 cm Aufzug Kabinentiefe 16 Details weiterer Hindernisse beachten Rampe Aufzug 16 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Kommentar Zur Überwindung der Schwelle gibt es eine mobile Rampe. Maße: 76cm breit, 110cm lang, 7% Steigung Obere Rathaushalle Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel 94 cm 8 cm 119 cm 2 kp außen 135 cm 15 m 40 m 400 St 87 cm

19 Festsaal 81 cm 11 0 kp höchste Rampensteigung 8 % Aufzug Kabinenbreite 148 cm Aufzug Kabinentiefe 16 Details weiterer Hindernisse beachten Rampe Aufzug Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Festsaal Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Kommentar Möblierung besteht meist aus Stehtischen cm 11 0 kp außen 10 m 20 m 10 WC 92 cm 109 cm 0 kp höchste Rampensteigung 8 % Details weiterer Hindernisse beachten Rampe 17

20 WC Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen Höhe Bedienelemente (Licht, Türöffner) 92 cm 0 kp nein 103 cm 163 cm 25 3,3 x 2,2 m 163 cm 175 cm 153 cm 43 cm cm 77 cm 1 autom. Schnur 32 cm 85 cm Untere Rathaushalle 101 cm 113 cm 8 kp höchste Rampensteigung 6 % Untere Rathaushalle Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen 12 m 38 m 18

21 Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel variabel variabel Hindernisse Aufzug selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür 81 cm höchstes Bedienelement vor dem Aufzug 108 cm Breite der Aufzugskabine 148 cm Tiefe der Aufzugskabine 16 höchstes Bedienelement im Aufzug 14 Alarmklingel im Aufzug Rampe für Rathaus, Festsaal, WC Längstes Teilstück 6 m Länge gesamt 6 m Rampenbreite Steigung 8 % Handlauf hochgezogene Kanten 19

22 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Arbeitnehmerkammer Bremen Bürgerstr Bremen T: F: Öffnungszeiten: Mo-Do: Fr: Sowie zu Veranstaltungen Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Empfang Großer Veranstaltungsraum Konferenzraum Besprechungsraum 1 Besprechungsraum 2 WC barrierefrei zugänglich barrierefrei zugänglich weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar eingeschränkt nutzbar Stand: Januar

23 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Nebeneingang - Nebeneingang ausgeschildert Schließanlage Klingel Windfang In den Windfang öffnende Türen 1 Art der Türöffnung Breite Windfang 18 Tiefe Windfang 25 Wegeführung gerade Breite der Tür 94 cm Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner 106 cm 4 kp Ziele Empfang Rezeption Höhe der Theke Breite Platz vor der Theke Tiefe Platz vor der Theke mit Rollstuhl unterfahrbar Sitzgelegenheit Großer Veranstaltungsraum 94 cm 106 cm 4 kp 73 cm nein 85 cm 106 cm 4 kp 21

24 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Großer Veranstaltungsraum Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche Tiefe Bewegungsfläche Sitzplätze Plätze für Rollstuhlfahrer Konferenzraum Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Konferenzraum Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung 85 cm 105 cm 4 kp außen 10 m 13 m 84 cm 12 6 kp 84 cm cm 5 kp innen 165 cm 165 cm 22

25 Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Höhe der Bedienungselemente Besprechungsraum 1 Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Besprechungsraum 1 Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Besprechungsraum 2 Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten 20 St variabel cm 5 kp 103 cm 141 cm Aufzug cm 105 cm 1 kp innen cm 5 kp 103 cm 141 cm Aufzug 23

26 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Besprechungsraum 2 Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung WC WC Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz cm 105 cm 1 kp innen cm cm cm 106 cm 4 kp 79 cm 1 kp 106 cm 2,5 x 2 m 72 cm 75 cm 72 cm 41 cm 24

27 Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen Kommentar Liege im Raum engt die Bewegungsfläche ein Hindernisse Aufzug selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür höchstes Bedienelement vor dem Aufzug Breite der Aufzugskabine Tiefe der Aufzugskabine höchstes Bedienelement im Aufzug Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Richtungsunabhängige Stockwerkanzeige Handlauf cm 9 15 cm Hebel 62 cm cm 103 cm 141 cm 11 teilweise 25

28 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Haus der Bürgerschaft Am Markt Bremen T: F: Öffnungszeiten: Mo-Do: , Fr: Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Eingang Haus der Bürgerschaft Eingang Besucherrang Erhobene Ziele im Gebäude Plenarsaal Festsaal WC Besucherrang barrierefrei zugänglich barrierefrei zugänglich weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar Informationen zu Hilfen für Gehörlose/ Hörbehinderte Induktionsschleife im Plenarsaal für die hinteren Reihen Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit Es gibt eine Rampe zum Rednerpult. Stand: Februar

29 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Haus der Bürgerschaft Schließanlage Windfang In den Windfang öffnende Türen Art der Türöffnung Breite Windfang Tiefe Windfang Wegeführung Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach offen teilweise 175 cm gerade 98 cm 10 n.r. 4 kp innen Eingang Besucherrang Nebeneingang - abweichende Adresse Nebeneingang - Nebeneingang ausgeschildert Schließanlage offen Breite der Tür 98 cm Türöffnung erweiterbar um 10 Türschwelle 25 Höhe Türgriff / Türöffner 11 4 kp Öffnungsrichtung nach außen Kommentar Eingang nur zu Sitzungen geöffnet. Zur Öffnungszeit immer Personal an der Tür. 27

30 Ziele Plenarsaal 82 cm 145 cm 6 kp Aufzug Kabinenbreite 117 cm Aufzug Kabinentiefe 136 cm Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug 1 Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Plenarsaal Breite Bewegungsfläche Tiefe Bewegungsfläche Durchgangsbreite Gesamtzahl der Plätze ca. Plätze für Rollstuhlfahrer Kommentar Rampe zum Redepult: 9%, L 160cm, Redepult Höhe 87cm 94 cm 104 cm 103 cm 2 kp außen 74 cm 80 St Festsaal 82 cm 4 kp Aufzug Kabinenbreite 117 cm Aufzug Kabinentiefe 136 cm Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug 1 28

31 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Art der Türöffnung Festsaal Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel WC WC Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug offen n.r. 10 m 20 m variabel variabel 92 cm 107 cm 4 kp cm 0 kp 107 cm x 2,2 m cm cm 105 cm 29

32 Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen Höhe Bedienelemente (Licht, Türöffner) cm Hebel Schnur 9 cm 94 cm Besucherrang kp Aufzug Kabinenbreite 115 cm Aufzug Kabinentiefe 152 cm Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug 2 Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach 83 cm cm 2 kp außen Besucherrang Breite Bewegungsfläche Tiefe Bewegungsfläche Durchgangsbreite 10 Sitzplätze Gesamtzahl der Plätze ca. 220 St Plätze für Rollstuhlfahrer - daneben Platz für Begleitperson teilweise 30

33 Hindernisse Aufzug 1 selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür höchstes Bedienelement vor dem Aufzug Breite der Aufzugskabine Tiefe der Aufzugskabine höchstes Bedienelement im Aufzug Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Sitzgelegenheit in der Aufzugskabine Aufzug 2 selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür höchstes Bedienelement vor dem Aufzug Breite der Aufzugskabine Tiefe der Aufzugskabine höchstes Bedienelement im Aufzug Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Handlauf cm 115 cm 152 cm cm 145 cm 117 cm 136 cm 95 cm 31

34 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/ Bremen T: F: Öffnungszeiten: Mo-Sa: und zu Veranstaltungen Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Empfang Ausstellungsraum Olbers Saal Kleiner Saal Sitzungsraum WC barrierefrei zugänglich weitgehend zugänglich barrierefrei zugänglich eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar Stand: Januar 2009 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen 32 Eingang Schließanlage Windfang In den Windfang öffnende Türen Art der Türöffnung Breite Windfang Tiefe Windfang offen autom. 355 cm

35 Wegeführung Breite der Tür Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach Kommentar Der innere Türöffner befindet sich sehr dicht an der Automatiktür. Ziele Empfang Empfang Höhe der Theke Breite Platz vor der Theke Tiefe Platz vor der Theke mit Rollstuhl unterfahrbar Ausstellungsraum Ausstellungsraum Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Kommentar Durch wechselnde Ausstellungen sind keine genauen Angaben möglich. gerade cm 103 cm n.r. innen kp 105 cm 122 cm nein kp 15 m 5 m

36 Olbers Saal Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Öffnungsrichtung nach Olbers Saal Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Höhe der Bedienungselemente Sprecherpult minimale Höhe Kleiner Saal höchste Schwellen- / Stufenhöhe Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle 83 cm 108 cm 0,5 kp 9 10 Aufzug 68 cm 67 cm 105 cm 0,5 kp außen 10 m 12 m 108 cm cm 12 0,5 kp 4 cm 9 10 Aufzug 82 cm 4 cm 15 34

37 Höhe Türgriff oder Schalter Öffnungsrichtung nach Kleiner Saal Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Höhe der Bedienungselemente ,5 kp innen ,5 m 8 m 106 cm Sitzungsraum cm 1 kp höchste Rampensteigung 8 % Aufzug Kabinenbreite 9 Aufzug Kabinentiefe 10 Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug Rampe Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Öffnungsrichtung nach cm 152 cm 105 cm 1 kp innen Sitzungsraum Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung 6,5 m 5,5 m St 10 35

38 Tischanordnung variabel Höhe der Bedienungselemente WC WC Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Tür von außen zu öffnen Höhe Lichtschalter Kommentar Behinderten WC mit Euroschlüssel, kann ggf. am Infotresen ausgeliehen werden cm 0,5 kp 10 0,5 kp 105 cm cm 1,6 x 2,3 m cm 46 cm 105 cm 175 cm cm 3 Hebel Schnur 12 36

39 Hindernisse Aufzug selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür höchstes Bedienelement vor dem Aufzug Breite der Aufzugskabine Tiefe der Aufzugskabine höchstes Bedienelement im Aufzug Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Richtungsunabhängige Stockwerkanzeige Handlauf cm cm 12 Rampe Länge gesamt 4 m Rampenbreite 18 Steigung 8 % 37

40 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Tourist Information Altstadt Obernstraße Bremen T: T: Öffnungszeiten: Mo-Fr: Sa-So: Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Infotheke barrierefrei zugänglich barrierefrei zugänglich Stand: März

41 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Schließanlage Art der Türöffnung Breite der Tür Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung Ziel Infotheke Infotheke Höhe der Theke Breite Platz vor der Theke Tiefe Platz vor der Theke Sitzgelegenheit Höhe Informationsangebote offen autom. 105 cm 25 n.r. n.r. seitlich 105 cm n.r. n.r. 76 cm

42 ÖFFENTLICHE EINRICHTUNG Tourist Information Hauptbahnhof Bahnhofsplatz Bremen T: F: Öffnungszeiten: Mo-Fr: , Sa-So: Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Infotheke barrierefrei zugänglich barrierefrei zugänglich Stand: Februar

43 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Art der Türöffnung Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach Ziel Infotheke Infotheke Höhe der Theke Breite Platz vor der Theke Tiefe Platz vor der Theke mit Rollstuhl unterfahrbar Sitzgelegenheit Höhe Informationsangebote 77 cm 77 cm n.r. 6 kp innen 154 cm 6 kp 76 cm nein

44 VERANSTALTUNGSORT AWD - Dome Bürgerweide Bremen T: F: Öffnungszeiten: Zu Veranstaltungen Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Halle 1 Tribüne Gastronomie WC Erdgeschoss WC Obergeschoss barrierefrei zugänglich weitgehend nutzbar barrierefrei nutzbar barrierefrei nutzbar weitgehend nutzbar eingeschränkt nutzbar Informationen zu Hilfen für Gehörlose/ Hörbehinderte Technische Hilfen können vom Veranstalter entsprechend eingerichtet werden. Stand: Februar

45 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Schließanlage Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Türschwelle Höhe Türgriff Öffnungsrichtung nach Ziele Halle 1 Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Kommentar Bei Veranstaltungen vom Personal geöffnet offen cm n.r. außen cm 8 kp cm 8 kp außen Halle 1 Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Bewegungsfläche bei Möblierung 40 m 77 m variabel 43

46 Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Tribüne Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Kommentar Türen werden vom Personal bedient ca St variabel St cm 0 kp 102 cm 21 Aufzug 11 n.r. 0 kp außen Tribüne Durchgangsbreite Sitzplätze Plätze für Rollstuhlfahrer 10 St - daneben Platz für Begleitperson teilweise Kommentar Plätze für Begleitpersonen auf Anfrage Gastronomie Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe cm 0 kp 102 cm 21 44

47 Gastronomie Breite Bewegungsfläche Tiefe Bewegungsfläche Durchgangsbreite Gesamtzahl der Plätze Plätze für Rollstuhlfahrer Tischanordnung variabel WC Erdgeschoss WC Erdgeschoss Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz rechts neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden 9 30 St variabel cm 0 kp 105 cm 0 kp 106 cm 145 cm 3,1 x 2 m 115 cm 96 cm 115 cm teilweise 48 cm 105 cm 98 cm 85 cm 3 Druck Schnur 103 cm 45

48 Tür von außen zu öffnen Höhe Bedienelemente (Licht, Türöffner) WC Obergeschoss WC Obergeschoss Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen Höhe Bedienelemente (Licht, Türöffner) 95 cm cm 0 kp 105 cm 0 kp 106 cm 146 cm 1,1 x 3 m 118 cm 79 cm 118 cm teilweise 48 cm 105 cm cm 3 Druck Schnur 108 cm 92 cm 46

49 Hindernisse Aufzug selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür höchstes Bedienelement vor dem Aufzug Breite der Aufzugskabine Tiefe der Aufzugskabine höchstes Bedienelement im Aufzug Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Richtungsunabhängige Stockwerkanzeige 136 cm 108 cm 85 cm 102 cm cm 47

50 VERANSTALTUNGSORT Congress Centrum Bremen Hollerallee Bremen T: Öffnungszeiten: zu Veranstaltungen Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Rezeption Tagungsraum Hanse Tagungsraum London WC eingeschränkt zugänglich eingeschränkt zugänglich eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar eingeschränkt nutzbar Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit Der Zugang ist nur aufgrund der Länge und Steigung der Rampe vor dem Eingang eingeschränkt. Alle weiteren Räume sind weitgehend nutzbar. Stand: März 2009 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen Eingang Rampe Längstes Teilstück Länge gesamt Rampenbreite 40 m 40 m 37 48

51 Steigung 10 % Handlauf Treppe alternativ Eingang Schließanlage Art der Türöffnung Breite der Tür Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach offen 10 1 cm n.r. 8 kp außen Ziele Rezeption 10 8 kp höchste Schwellen- / Stufenhöhe 1 cm höchste Rampensteigung 10 % Rezeption Höhe der Theke Breite Platz vor der Theke Tiefe Platz vor der Theke mit Rollstuhl unterfahrbar 9 nein Tagungsraum Hanse 85 cm 114 cm 8 kp höchste Schwellen- / Stufenhöhe 1 cm höchste Rampensteigung 10 % Aufzug Kabinenbreite 17 Aufzug Kabinentiefe 18 Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug 49

52 Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Tagungstraum Hanse Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Kommentar Größter Konferenzraum im Congress Centrum. 94 cm cm 0 kp innen 25 m 38 m St 13 4 St Tagungsraum London 85 cm 109 cm 8 kp höchste Schwellen- / Stufenhöhe 1 cm höchste Rampensteigung 10 % Aufzug Kabinenbreite 17 Aufzug Kabinentiefe 18 Details weiterer Hindernisse beachten Aufzug Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle

53 Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Tagungsraum London Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Kommentar Insgesamt 7 Räume dieser Art vorhanden. 109 cm 5 kp innen 9 m 13 m variabel 10 variabel WC 10 8 kp höchste Schwellen- / Stufenhöhe 1 cm höchste Rampensteigung 10 % Details weiterer Hindernisse beachten Rampe WC Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße 145 cm 106 cm 0 kp nein 106 cm 176 cm 148 cm 2,3 x 2 m 51

54 Durchgangsbreite Platz links neben WC Platz rechts neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts Umsteigehilfe/Haltegriff von der Decke Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen 148 cm 78 cm cm 176 cm 54 cm 105 cm 176 cm 148 cm 87 cm 28 cm Hebel Schnur 2x 65 cm Hindernisse Aufzug selbständige Benutzung möglich Breite Platz vor dem Aufzug 10 Tiefe Platz vor dem Aufzug Durchgangsbreite der Aufzugstür 85 cm höchstes Bedienelement vor dem Aufzug 105 cm Breite der Aufzugskabine 17 Tiefe der Aufzugskabine 18 höchstes Bedienelement im Aufzug 145 cm Alarmklingel im Aufzug Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine Richtungsunabhängige Stockwerkanzeige Höhe Handlauf 88 cm 52

55 VERANSTALTUNGSORT Messe Bremen Theodor-Heuss-Allee Bremen T: F: Öffnungszeiten: Zu Veranstaltungen Informationen für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte Eingang Erhobene Ziele im Gebäude Halle 2 Halle 3 Halle 4 Halle 4.1 WC Halle 4 (EG) WC Halle 4 (OG) Halle 5 Halle 6 WC Halle 6 Halle 7 WC Halle 7 (1) WC Halle 7 (2) barrierefrei zugänglich barrierefrei nutzbar barrierefrei nutzbar barrierefrei nutzbar barrierefrei nutzbar weitgehend nutzbar eingeschränkt nutzbar barrierefrei nutzbar barrierefrei nutzbar weitgehend nutzbar barrierefrei nutzbar weitgehend nutzbar weitgehend nutzbar Informationen zu Hilfen für Gehörlose/ Hörbehinderte Entsprechende Technik kann vom Veranstalter eingerichtet werden. 53

56 Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit Die Hallen 2, 3 und 5 verfügen über keine eigenen Behindertentoiletten, es werden die Behindertentoiletten der Hallen 4 oder 6 genutzt. Behindertentoiletten sind alle mit dem Euroschlüssel zu öffnen. Stand: Februar 2009 Ausführliche Informationen zu Eingang, Zielen und Hindernissen 54 Eingang Schließanlage Windfang In den Windfang öffnende Türen Art der Türöffnung Breite Windfang Tiefe Windfang Wegeführung Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Türschwelle Höhe Türgriff / Türöffner Öffnungsrichtung nach Ziele Halle 2 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle offen 45 gerade 99 cm 10 Stange 4 kp außen cm 0 kp 19

57 Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach Halle 2 Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Halle 3 Zugang in den Raum Breite der Tür Türöffnung erweiterbar um Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Öffnungsrichtung nach offen 0 kp außen 30 m 66 m n.r cm 0 kp cm 0 kp außen Halle 3 Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung 24 m 70 m 55

58 56 Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Halle 4 Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Halle 4 Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel Halle 4.1 Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten Zugang in den Raum Breite der Tür Höhe Türschwelle n.r. 97 cm 85 cm 2 kp n.r. offen n.r. 80 m 55 m 2000 St 10 variabel 99 cm 12 2 kp 99 cm 15 Aufzug

59 Höhe Türgriff oder Schalter Art der Türöffnung Halle 4.1 Breite Gesamtabmessungen Tiefe Gesamtabmessungen Breite Bewegungsfläche bei Möblierung Tiefe Bewegungsfläche bei Möblierung Gesamtzahl der Plätze bei Möblierung Durchgangsbreite bei Möblierung Plätze für Rollstuhlfahrer bei Möblierung Tischanordnung variabel WC Halle 4 (EG) WC Halle 4 (EG) Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz links neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe links Griffe rechts n.r. offen n.r. 55 m 40 m 1750 St 10 variabel cm 4 kp 9 4 kp 105 cm 129 cm 2 x 2,2 m 129 cm 71 cm 175 cm 12 teilweise 57

60 58 Höhe WC-Sitz Höhe Toilettenabzug Breite Bewegungsfläche vor Waschbecken Tiefe Bewegungsfläche vor Waschbecken Höhe Oberkante Waschbecken Kniefreiheit unter Waschbecken Armatur Spiegel in Sitzhöhe Alarmknopf/ Art (Knopf/ Schnur) Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden Tür von außen zu öffnen Höhe Bedienelemente (Licht, Türöffner) Kommentar Alarm schwer zugänglich WC Halle 4 (OG) Aufzug Kabinenbreite Aufzug Kabinentiefe Details weiterer Hindernisse beachten WC Halle 4 (OG) Breite Tür Höhe Türschwelle Türöffnung Tür öffnet nach außen Höhe Türgriff Raumgröße Durchgangsbreite Platz rechts neben WC Breite Bewegungsfläche vor WC Tiefe Bewegungsfläche vor WC Griffe rechts Höhe WC-Sitz 52 cm 106 cm cm 83 cm 2 Hebel 88 cm 105 cm 89 cm 12 4 kp 99 cm 15 Aufzug 175 cm 89 cm 4 kp 106 cm ,8 x 1,8 m cm cm

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