Modulbeschreibungen MAS Hotel- und Tourismusmanagement 2015/2016 FHO

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1 beschreibungen MAS Hotel- und Tourismusmanagement 2015/2016 FHO Das vorliegende Dokument enthält die beschreibungen des Master of Advanced Studies (MAS) in Hotel- und Tourismusmanagement 2015/2016 FHO der Academy of Hotel Excellence. Der MAS-Studiengang besteht aus folgenden acht en: - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL 2 1 ); dieses besteht aus den Teilmodulen ABWL 2 und Strategisches Management 2, die zusammen die betriebswirtschaftliche Grundlage für den Studiengang bilden. - Operatives Hotelmanagement (OPHM 2); bestehend aus den Teilmodulen Finanzen 2 & Controlling, Marketing und Sales 2, Externe Kommunikation und Dienstleistungsmanagement - Leadership (LEAD); bestehend aus den Teilmodulen Personalmanagement, internationales Personalmanagement und Interne Kommunikation 2 - Advanced Management (ADVM): bestehend aus den Teilmodulen Change Management, interkulturelles Management und Diversity-Management sowie Innovations- und Wissensmanagement. Diese Teilmodule ergänzen den Managementteil des Studiengangs mit spezifischem Fokus auf wichtige Themen in Hospitality und Tourismus - Tourismus (Tour): Destinationsmanagement & Tourismuspolitik. Aufbauend auf die Grundlagen Tourismus im CAS-Studiengang steht in diesem das Destinationsmanagement mit seinen komplexen Anspruchgruppen im Zentrum. - Umwelt, Gesellschaft, Recht (UGRE): Das thematisiert die Umgebung von Hotel- und Tourismuswelt, indem es den Studierenden Einblick in die Grundlagen und aktuellen Fragen aus Gesellschaft, Recht, Volkswirtschaft und Umwelt/Nachhaltigkeit gewährt. - Methoden (METH): aufbauend auf den erlernten Inhalten aus CAS- und MAS-Studiengang analysieren und lösen die Studierenden eine aktuelle Fragestellung aus der Hotellerie. - Thesis (THES): Im Teilmodul Business Research und wissenschaftliches Arbeiten lernen die Studierenden die wichtigsten Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens der statistischen Analyse kennen. Das bereitet damit im Studiengang und in der Praxis auf das Verfassen von Berichten aller Art und insbesondere auch auf die MAS-Arbeit vor. 1 Die Ziffer 2 hinter der bezeichnung verweist darauf, dass im CAS Hotel- und Tourismusmanagement FHO der AoHE die Grundlagen in diesem gelegt wurden. Im MAS-Studiengang werden diese Grundlagen jeweils noch einmal kurz angesprochen. Den Studierenden wird empfohlen, die CAS-Inhalte zur vorbereitung zu repetieren resp. aufzuarbeiten. 2 Die umfangreichen e Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Operatives Hotelmanagement wurden je auf zwei Teilmodulbeschreibungen verteilt.

2 ABWL: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II ABWL ECTS Punkte 2 Unterrichtssprache Anzahl Tage 3 Tage Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II typ Pflichtmodul 24 Stunden Kontaktlektionen 26 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz ziele inhalt- und Didaktik Literatur Bewertung Bemerkungen Roger Walser sind mit dem St. Galler Managementmodell vertraut und können dank dem Unternehmensmodell das Thema Unternehmensführung in einem systematischen Rahmen erklären und ganzheitlich einordnen. verstehen die wichtigsten Elemente des Unternehmensmodells und können deren gegenseitigen Abhängigkeiten erläutern und anhand von eigenen praktischen Beispielen anwenden. können auf Basis der Methodik vernetztes Denken ein komplexes Problem analysieren und das Problem in Einzelteile zerlegen, um adäquate Handlungsempfehlungen zur Lösung der Herausforderung abzuleiten und zu überprüfen. verstehen die Wichtigkeit eines Geschäftsmodells und beschreiben, visualisieren und entwickeln mittels der Methodik Business Model Canvas Geschäftsmodelle. Tag 1: Auffrischen des s ABWL I (vgl. CAS Hotel- und Tourismusmanagement) und St. Galler Managementmodell - Elemente des Unternehmensmodells, Gesellschaftliche Entwicklungen und Verknüpfungen und Abhängigkeiten untereinander; konkrete Beispiele der Ordnungsmomente (Strategie / / Kultur); Management-, Geschäfts- und Unterstützungsprozesse erläutern und kritisch beurteilen. Tag 2: Fortsetzung Tag 1 und Methodik vernetztes Denken ; Analyse eines konkreten Problems anhand einer Fallstudie, entwickeln von Handlungsempfehlungen. Tag 3: Business Model Canvas Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen Wissensquelle: Wissenstransfer: Wissensanwendung: Wissensreflektion: Skript Kontaktlektion Gastdozent Text Buch Übungen Arbeitsaufträge Exkursionen Fachartikel Internet Gruppenarbeiten Zeitungen Selbststudium Präsentationen Techniken/Methoden Studien Empfehlungen Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2011). Business Model Generation. Campus Verlag, Frankfurt/New York. (obligatorischer Vorbereitungsauftrag wird abgegeben) Honegger, J. & Vettiger, H. (2003). Ganzheitliches Management in der Praxis. Versus Verlag AG, Zürich. Rüegg-Stürm, J. (2002). Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre. Der HSG-Ansatz. 2. Auflage. Verlag Paul Haupt, Bern/Stuttgart/Wien. 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe (2er Teams) Vorbereitungsauftrag: Lesen Sie den ersten Abschnitt (Seite 1-55) des Handbuchs Business Model Generation. (siehe Scan) Falls Sie das Thema interessiert, empfehle ich den Kauf des Buches, welches sich als ideales Arbeitsinstrument erweist.

3 ABWL: Strategisches Management ABWL ECTS Punkte 2 Unterrichtssprache Anzahl Tage 3 Tage Strategisches Management typ Pflichtmodul 24 Stunden Kontaktlektionen 26 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz Dr. Alexander Schmidt ziele inhalt- und Didaktik erkennen die relevanten Umweltveränderungen und formulieren aufgrund der eigenen Zielsetzungen entsprechende Rückschlüsse für die Strategieentwicklung haben Überblick über das moderne Strategieinstrumentarium und können die wichtigen Instrumente selbstständig anwenden können die Strategien auf unterschiedliche Hierarchieebenen herunterbrechen und die notwendigen operativen Schritte einleiten - Unternehmensstrategie, Geschäftsfeldstrategie und Funktionale Strategien (Marketingstrategie) verstehen es das interne Wissen pro-aktiv für den Strategieprozess zu nutzen beurteilen der notwendigen Prozess- und Organisationsanpassungen aufgrund der Strategievorgaben und zeigen exemplarisch mögliche Massnahmen auf erkennen den Zusammenhang zwischen Marketing und Strategie um das strategische Management eines Hotels aufzubauen stellen den Bezug von strategischem Management und strategischen Marketing her und wenden diese Verknüpfungen in praktischem Kontext an Tag 1: Strategien auf Unternehmensebene Tag 2: Strategien auf Geschäftsfeldebene Tag 3: Umsetzung von Strategien / Funktionale Strategien Der Tourismus und die Schweizer Hotellerie stehen in einem starken Wettbewerbsumfeld und das sich verändernde Marktumfeld muss von den Führungskräften frühzeitig erkannt und in strategische Überlegungen einbezogen werden. Das Strategisches Management ermöglicht den Führungskräften ein vertieftes und theoretisch fundiertes Verständnis für strategische Fragestellungen aufzubauen. Es hilft die Veränderungen im Unternehmensumfeld frühzeitig zu identifizieren und die verfügbaren Ressourcen zielgerichtet und effizient einzusetzen. Ein nachhaltiges strategisches Denken und Handeln ist das Ziel. Ein besonderer Fokus liegt in der Verknüpfung von Strategischem Management und dem Strategisches Marketing mit Fallbeispielen. Strategien auf Unternehmensebene und auf Geschäftsfeldebene Umsetzungen von Strategien, funktionale Strategien strategisches Marketing und Marketingstrategie Wissensquelle: Skript Text Buch Fachartikel Internet Zeitungen Studien Wissenstransfer: Kontaktlektion Übungen Selbststudium Techniken/Methoden Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen

4 Literatur Bewertung Bemerkungen Obligatorisch: Gardini, M. A. (2009). Marketing-Management in der Hotellerie, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. München: Oldenburg. (Kapitel B, Teil 1; Kapitel C, Teil 1-6) Ergänzend: Lombriser, R. & Abplanalp, P.A. (2010). Strategisches Management, 5. Auflage. Zürich: Versus. (insbesondere Kapitel 1-7) 50% Präsentation/Gruppen: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe (2er Teams) 5 Die bewertete Gruppenpräsentation finden am 2. Kurstag statt Der schriftliche Leistungsnachweis wird am 3. Kurstag erbracht.

5 Operatives Hotelmanagement: Finanz- und Rechnungswesen/Controlling OPHM ECTS Punkte 2.6 Unterrichtssprache Anzahl Tage 2 Tage Finanz- und Rechnungswesen 2 Tage Controlling typ Pflichtmodul 32 Stunden Kontaktlektionen 38 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz Norbert Hörburger, Patrick Vogler ziele inhalt- und Finanz- und Rechnungswesen kennen die Grundlagen und Bestandteile des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens. kennen den Unterschied zwischen finanziellem und betrieblichem Rechnungswesen und können beide als Führungsinstrumente nutzen. sind fähig, selbstständig einen Geschäftsbericht zu analysieren durch Verwendung qualitativer und quantitativer Informationen. sind fähig, eine Finanzplanung beurteilen zu können und konkrete Schwachstellen oder strategische Risiken zu erkennen. kennen die üblichen Methoden der Investitionsrechnung (Begriffe, Problemstellung etc.). können die Methoden der Investitionsrechnung wiedergeben. können einfachere Investitionsrechnungen erstellen und komplexere analysieren. Controlling kennen die Bedeutung des Controllings und dessen Aufgaben im Unternehmen. können die Grundfragen einer wertorientierten Unternehmensführung nachvollziehen. kennen die Inhalte einer Kostenrechnung und können Fachbegriffe wie Kostenartenrechnung, Kostenverhalten, direkte/indirekte Kosten, fixe und variable Kosten etc. unterscheiden und erkennen deren Relevanz für die Unternehmensführung. verstehen den Zusammenhang von Kostenrechnung, Kalkulation und Preisgestaltung. sind in der Lage eine vorhandene Betriebsabrechnung ganzheitlich zu analysieren. können die Kostenrechnung als Basis für Entscheidungen und Führung nutzen. kennen neue Modelle der Kostenrechnung und können eines selber anwenden. Beide Themenbereiche werden aus strategischer Sicht sowie aus operativer Perspektive durchleuchtet. Neben den theoretischen Grundlagen werden mit den Studierenden in beiden Themenbereichen praktische Übungsbeispiele bearbeitet. Finanz- und Rechnungswesen Ganzheitliches Verständnis des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens Umfassende Bilanz- und Erfolgsrechnungsanalyse Finanzplanungen ganzheitlich analysieren Investitionsrechnungen analysieren Geschäftspolitisch und strategisch relevante Informationen aus der Bilanz- und Erfolgsrechnungsanalyse, der Finanzplanung und der Investitionsrechnung erkennen und diese für strategische Entscheide nutzen Controlling Grundlagen & Definitionen des Controllings Ganzheitliches Verständnis einer wertorientierten Unternehmensführung Inhalt und Methoden der Kostenrechnung kennen Kostenrechnung als Entscheidungs- und Führungsinstrument nutzen können

6 Didaktik Erweiterungen der traditionellen Kostenrechnungsmethoden und deren konkrete Anwendung im Geschäftsalltag Informationen aus dem Controlling für strategisch relevante Geschäftsentscheidungen nutzen Wissensquelle: Skript Text Buch Fachartikel Internet Zeitungen Studien Wissenstransfer: Kontaktlektion Übungen Selbststudium Techniken/Methoden Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen Rechnungswesen allgemein: Thommen, Jean-Paul. Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. 8. Auflage. Teil 5. Rechnungswesen von Seite 348 bis 427. Geschäftsberichte lesen & verstehen inkl. Corporate Governance: Geschäftsberichte lesen und verstehen. 5. Auflage Kann bestellt werden via oder direkter Download: Publications/Documents/KPMG/pub_ _Geschaeftsberichte-lesen-undverstehen_DE.pdf Literatur Interne Kontrollsysteme: Internes Kontrollsystem Führungsinstrument im Wandel. Direkter Download: nt_wandel_06_d.pdf Kennzahlen berechnen & interpretieren: Thommen, Jean-Paul. Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. 8. Auflage. Teil 6 Finanzierung von Seite 430 bis 453. Budgetierung: Thommen, Jean-Paul. Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. 8. Auflage. Teil 5 Rechnungswesen von Seite 408 bis 410. Kostenrechnung: Thommen, Jean-Paul. Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. 8. Auflage. Teil 5. Rechnungswesen. Kapitel 3 Betriebsbuchhaltung von Seite 411 bis 427. Bewertung Bemerkungen Investitionsrechnung: Thommen, Jean-Paul. Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. 8. Auflage. Teil 7 Investition und Unternehmensbewertungen von Seite 520 bis % Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Da dieses MAS- auf dem entsprechenden CAS- aufbaut, wird den Teilnehmer/innen empfohlen, sich mit den Unterrichtsmaterialen des CAS-s vertraut zu machen. Zum besseren Verständnis dieser Unterrichtsmaterialen kann auf die erwähnte Literatur zurückgegriffen werden.

7 Operatives Hotelmanagement: Marketing und Sales II, Dienstleistungsmanagement und Externe Kommunikation & Public Relations dazu Finanzen & Controlling (separate beschreibung) OPHOT ECTS Punkte 4.6 Unterrichtssprache Anzahl Tage 4 Tage Marketing & Sales II 1 Tag Dienstleistungsmanagement 2 Tage Externe Kommunikation & PR typ Pflichtmodul 56 Stunden Kontaktlektionen 60 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz Dominique Roland Gerber, Alexander Fritsch, David Ermen, Beate Zwermann Marketing und Sales II: (Dominique Roland Gerber, Alexander Fritsch) beurteilen die zentralen Elemente einer gästeorientierten Marketing-Strategie und erkennen deren wechselseitige Abhängigkeit erkennen Trends im Bereich Kundenverhalten und wissen diese in der Praxis umzusetzen erkennen Verkaufsmöglichkeiten in verschiedenen Funktionen und wissen diese Chancen unter Verwendung der optimalen Werkzeuge zu nutzen verstehen die Möglichkeiten der neuen Medien und können deren Einfluss und für das Hotel- und Tourismusmanagement ableiten können Strategien zum Einsatz von Online-Instrumenten entwickeln und deren Umsetzung überwachen kennen die neuen an Mitarbeitende und erhalten einen Überblick über mögliche Realisierungsstrategien im ecommerce ziele Dienstleistungsmanagement: (David Ermen) verstehen das Konzept eines modernen Dienstleistungsmanagement können die Instrumente für erfolgreiche Dienstleistungssysteme anwenden und das Leistungsversprechen sicherstellen übernehmen die Verantwortung für eine herausragende Dienstleistungsqualität und entwickeln die notwendigen Massnahmen begleiten die Mitarbeiter hin zu einer hohen Dienstleistungskompetenz und setzen sich kritisch mit den Möglichkeiten der Dienstleistungs-Evaluation auseinander Externe Kommunikation & Public Relations: (Beate Zwermann) Lernen die Chancen und Grenzen von Externer Kommunikation & PR kennen Werden befähigt, PR-Konzeptionen selbständig und praktisch zu erarbeiten und umzusetzen Kennen die aktuell wichtigen und für sie maßgeblichen PR-Kanäle und bespielen diese mit erfolgreichen Inhalten In der Lage eine schriftliche Presseinformation zu erstellen als Grundlage von guter Kommunikation Wissen was PR kostet und wie man Erfolg beurteilt Erkennen ihre Rolle für erfolgreiche PR-Arbeit

8 inhalt- und Marketing und Sales II: (4 Tage: 2 Tage Marketing & Sales, 2 Tage Neue Medien) Marketing Grundlagen Marketing-Management Marketing-Mix Operatives Marketing Individualisierung und Personalisierung No emotions, no money: Natur und Theorie der Emotionen Risikoreduktion bei Kaufentscheidungen Neue Medien Die Rolle des Internets beim Buchungs-Entscheidungsprozess Überblick Online-Distribution Website- und Conversion-Optimierung Sonderformen des Online-Vertriebs Einfluss von mobiler Internetnutzung Erfolgsfaktoren von OTAs, Billboard -Effekt Social Media im Verkauf Online Reputation Management Online Reputation & Effekte auf Unternehmenserfolg inklusive Fallstudie/Übung Dienstleistungsmanagement: (1.5 Tage) Theoretische Grundlagen Dienstleistungsmanagement und Dienstleistungsmodell und Integration in Praxisfallstudien Dienstleistungsprozesse und Prozessmanagement Aufbau der Dienstleistungskompetenz Externe Kommunikation & Public Relations: (1.5Tage) Lernen die Möglichkeiten von externer Kommunikation und PR für die Hotellerie kennen Erkennen die Unterschiede und Grenzen von PR gegenüber anderen Marketingdisziplinen Lernen PR-Konzeptionen einfach und praktisch zu erstellen bzw. umzusetzen Erkennen die Bedeutung von Krisen-PR und erarbeiten einen Basisplan Lernen den Umgang mit Medienvertretern kennen und handhaben Bekommen einen Überblick über die Kommunikationskanäle sowie die aktuellsten Entwicklungen in der traditionellen Medienwelt und der Online-PR-Welt Werden befähigt, die Ergebnisse der PR-Arbeit zu messen, zu beurteilen und den ROI zu maximieren Didaktik Literatur Wissensquelle: Skript Text Buch Fachartikel Internet Zeitungen Studien Wissenstransfer: Kontaktlektion Übungen Selbststudium Techniken/Methoden Wird mit der information bekannt gegeben Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen Beobachtungen im eigenen Betrieb

9 Leadership: Personalmanagement, Interne Kommunikation II LEAD ECTS Punkte 4 Unterrichtssprache Anzahl Tage 4 Tage Personalmanagement 2 Tage Interne Kommunikation II typ Pflichtmodul 48 Stunden Kontaktlektionen 52 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz Thomas Berner, Marianne Roth, Andreas Jäggi Teil 1: Personalmanagement, Thomas Berner (3 Tage) verstehen das Personalmanagement als Teil der Unternehmensstrategie / Unternehmenskultur und können Teilaspekte in ihrem Verantwortungsbereich entsprechend einsetzen sind in der Lage, die Möglichkeiten und Werkzeuge des Personalmarketing und der Personalgewinnung für sich und den eigenen Verantwortungsbereich gezielt einzusetzen. verstehen die Grundlagen der Honorierung, der Personalentwicklung, des Personalbedarfs und der Personalbeurteilung und können Teilaspekte in ihrem Verantwortungsbereich einsetzen verstehen die Grundlagen des Trennungsmanagements und können eine allfällige Trennung in ihrem Verantwortungsbereich rechtlich und fair in der Praxis umsetzen können die verschiedenen Instrumente im Personalgewinnungsprozess (z.b. Interviewtechnik, Interpretierung von Arbeitszeugnissen u.ä.) in der Praxis anwenden ziele Teil 2: Interkulturelles HR Management, Marianne Roth (1 Tag) kennen die strategische Bedeutung von interkulturellem HR und können diesen Teilaspekt in ihren Verantwortungsbereich integrieren erweitern die Möglichkeiten und Werkzeuge des HR um eine interkulturelle Komponente können interkulturelle Aspekte in die Personalentwicklung und Personalbeurteilung integrieren betrachten das Trennungsmanagement aus einem interkulturellen Blickwinkel kennen die wichtigsten Regeln interkultureller Kommunikation Teil 3: Interne Kommunikation II, Andreas Jäggi (2 Tage) Kennen die Grundsätze und die Wirkungsziele der internen Kommunikation Kennen die wichtigsten Kanäle der internen Kommunikation Sind befähigt, ein Kommunikationskonzept zu erarbeiten Können effiziente Techniken der Gruppenarbeit anwenden

10 inhalt- und Teil 1: Personalmanagement Grundlagen des Personalmanagements Personalmarketing und Personalgewinnung Personaleinsatz und Personalbeurteilung Personalhonorierung Personalentwicklung Personalbedarfsplanung Personalfreistellung / Trennung Teil 2: Interkulturelles HR Grundlagen interkulturellen HR Einstellungspraxis nach Diversity-Kriterien Optimierung eines interkulturellen Teams Motivation und Fortbildung Vor-/Nachteile eines interkulturellen Teams Interkulturelles Konfliktmanagement Didaktik Literatur Bewertung Teil 3: Interne Kommunikation II Die Wirkungsziele der internen Kommunikation Die Rolle der Geschäftsleitung, von HR und des mittleren Managements in der internen Kommunikation Die Kanäle Print, Face-to-Face und online Aktuelle Entwicklungen der internen Kommunikation Aufbau und Inhalt eines Konzeptes der internen Kommunikation Mittel der effizienten Zusammenarbeit in Gruppen mit Fokus auf die Flow-Methode Die Rolle der Unternehmenskultur 10 häufigsten Fehler der internen Kommunikation Wissensquelle: X Skript X Text Buch X Fachartikel Internet Zeitungen Studien Wissenstransfer: X Kontaktlektion X Übungen X Selbststudium Techniken/Methoden Wissensanwendung: X Arbeitsaufträge X Gruppenarbeiten X Präsentationen X Rollenspiel Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen Einführungskapitel des Buches Interne Kommunikation in der Praxis. Andreas Jäggi, Viviane Egli, Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung 2007 Weitere wird mit der information bekannt gegeben Personalmanagement Teil 1: Thomas Berner 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Teil 2: Interkulturelles HR: Marianne Roth 0% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe 10 Interne Kommunikation II: 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Bemerkungen

11 Advanced Management: Change Management, Interkulturelles- und Diversity Management, Innovations- und Wissensmanagement ADVM ECTS Punkte 4 Unterrichtssprache Anzahl Tage 2 Tage Change Management 3 Tage Interkulturelles- und Diversity Management 1 Innovations- und Wissensmanagement typ Pflichtmodul 48 Stunden Kontaktlektionen 52 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz ziele Peter Claus, Brigitte Küng, Barbara Haller Rupf, Sylvia Manchen Spörri und Gastreferenten Change Management (Peter Claus) verstehen die Hintergründe für die zunehmende Bedeutung von Change Management, der relativ jungen Disziplin des strategischen Managements können Projekt-, Prozess-, Risiko- und Change-Management unterscheiden sowie Change Management im Kontext von Innovation positionieren kennen prinzipiell unterschiedliche Kategorien von Change Management Ansätzen kennen die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen und stellen sie in Bezug zu ihrer Unternehmung erhalten die Fähigkeiten eine geplante Veränderung in ihrer Unternehmung ansatzweise zu planen und die möglichen Auswirkungen auf die Organisation und die Mitarbeitenden zu erkennen können klassische Konflikte in Veränderungssituationen analysieren und zielführend intervenieren wenden entsprechende Prinzipien, Methoden und Instrumente des Veränderungsmanagements an Interkulturelles Management & Diversity Management Kunden und Märkte (Barbara Haller Rupf, Sylvia Manchen Spörri & Gastreferent/innen) Kennen die wichtigsten theoretischen Ansätze im interkulturellen Management und im Diversity Management Haben einen Einblick in die neuen Märkte des Tourismus und kennen kulturspezifische Erwartungen der Kunden Sind fähig, in ihrem Arbeitsbereich Produkte und Dienstleistungen auf fremde Kulturkreise und neue Märkte auszurichten Innovations- und Wissensmanagement (Brigitte Küng) Können verschiedene Arten von Innovationen unterscheiden Kennen die Relevanz von Innovationen für Unternehmen und speziell auch für die Tourismusbranche Befassen sich mit der konkreten Entwicklung und Realisierung von innovativen Ideen und sind in der Lage, die Situation in ihren Betrieben zu reflektieren

12 inhalt- und Change Management (2 Tage) Individuelles Change Management o Emotionale Dynamiken o Widerstand und Passung o Resilienz o Funktion und Rollen im Change Institutionelles Change Management o Erfolgsfaktoren o Change Modelle o Change Impact Assessment o Change Readiness Assessment o Fallbearbeitung (eigene Fälle) Interkulturelles Management & Diversity Management (3 Tage) Theorieinput zu Interkulturellem Management und Transfer in Managementfragen von Tourismus und Hospitality Theorieinput zu Diversity Management und Transfer in Managementfragen in Tourismus und Hospitality Einführung neue Märkte und Gastreferate Kundensicht und Kundenerwartungen aus den Märkten China, Indien, Russland und/oder Arabien Didaktik Literatur Innovations- und Wissensmanagement (1 Tag) Definitionen und Arten von Innovationen Besonderheiten von Innovation im Tourismus Erfolgsfaktoren beim Innovieren Methoden des Innovationsmanagements Anwendung des Gelernten an Wissensquelle: x Skript Text Buch x Fachartikel x Internet Zeitungen x Studien Wissenstransfer: x Kontaktlektion x Übungen x x Selbststudium Techniken/Methoden Wird für die Vorbereitungsaufträge bekannt gegeben Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten x Präsentation(en) Wissensreflektion: x Gastdozent Exkursionen Bewertung Bemerkungen Change Management 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Interkulturelles- und Diversity Management 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Innovations- und Wissensmanagement 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Vorbereitungsauftrag Change Management - Kurzbeschreibung eines selbst erlebten Veränderungsprozesses (Strategie, Organisation) im Unternehmen anhand einer vorgegebenen. Die Beschreibung wird eine Woche vor beginn an den Dozenten gesandt. - Bearbeitung von einem Fallbeispiel

13 Tourismus: Destinationsmanagement & Tourismuspolitik TOUR ECTS Punkte 2 Unterrichtssprache Anzahl Tage 3 Tage Destinationsmanagement & Tourismuspolitik typ Pflichtmodul 24 Stunden Kontaktlektionen 26 Stunden Selbststudium und Ort 2-jährlich Grand Resort Bad Ragaz ziele inhalt- und Didaktik Literatur Bewertung Roger Walser, Martin Barth, Claudia Kleinbrod Destinationsmanagement (Roger Walser und Martin Barth) Kennen unterschiedliche Destinationsmanagement-Modelle in Theorie und Praxis Sind sich der komplexen, vielseitigen Zusammenhänge zwischen touristischen Leistungsträgern, lokaler Bevölkerung und DMO und der daraus resultierenden ans Destinationsmanagement bewusst Verbinden die erworbenen Kenntnisse aus der Betriebswirtschaftslehre und Marketing mit Fragen des Destinationsmanagements Tourismuspolitik (Claudia Kleinbrod) erklären wichtige Definitionen und Theorien zum Thema Tourismuspolitik nennen und unterscheiden wichtige Akteure und deren Aufgaben in der Tourismuspolitik regional, national und international Beschreiben Beispiele von tourismuspolitischen Konzepten, Strategien und Instrumenten in der Praxis Destinationsmanagement (2.5 Tage) Destinationsmanagement-Modelle Aktuelle Ansätze des Destinationsmanagements Planspiel Destinationsmanagement Tourismuspolitik (0.5 Tage) Tourismuspolitische Konzepte: Ziele, Akteure und Instrumente: Definitionen, Theorie und Praxisbeispiele Wissensquelle: Skript Text Buch Fachartikel Internet Zeitungen Studien Wissenstransfer: Kontaktlektion Übungen Selbststudium Techniken/Methoden Planspiel Wird bei der information bekannte gegeben Destinationsmanagement und Tourismuspolitik Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen 80% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe 20% Prüfung (Planspiel): mündl. schriftl. Bemerkungen

14 Umwelt, Gesellschaft und Recht: Nachhaltigkeit, Volkswirtschaftslehre, Gesellschaft & Soziologie, Einführung Rechtslehre UGRE ECTS Punkte 6.7 Unterrichtssprache Anzahl Tage 2 Tage Nachhaltigkeit 3 Tage Volkswirtschaftslehre 2 Tage Gesellschaft & Soziologie 3 Tage Einführung Rechtslehre typ Pflichtmodul 80 Stunden Kontaktlektionen 87.5 Stunden Selbststudium und Ort jährlich Grand Resort Bad Ragaz Eric Dieth, Barbara Haller Rupf, Silvia Simon, Gesellschaft & Politik: (Eric Dieth) kennen die wichtigsten Begriffe und Modelle der Soziologie (z.b. Moderne Gesellschaft, funktionale Differenzierung; Individualisierungsprozess; Verhältnis von Gemeinschaft und Gesellschaft; System und Handlungstheorie; individuelle und kollektive Identität, soziale Normen, sozialer Wandel, Stabilitätsbedürfnis). können verschiedene Gesellschaftstypen unterscheiden (traditionale und moderne Gesellschaft; Konsumgesellschaft, Multioptionsgesellschaft, Multikulturelle Gesellschaft, Entschleunigungstrends, Erlebnisgesellschaft). können soziale Beziehungen unter dem Gesichtspunkt von Macht und Gewalt sowie sozialer Ungleichheit analysieren. sind in der Lage, die Stellung des Individuums in der Gesellschaft zu diskutieren. kennen die Organe und Organisationsprinzipien der nationalen Entscheidungssysteme und können das Zustandekommen politischer Entscheidungen beschreiben (Staatsrecht). sind in der Lage, völkerrechtliche Probleme zu beurteilen und verstehen die Bedeutung von Grund- und Menschenrechten. ziele Einführung Rechtslehre: (Eric Dieth) erfassen die zentralen Konflikte im Bereich des Rechts. verstehen die Funktionen des Rechts im Rahmen der Gesellschaft und kennen die wichtigsten Rechtsquellen (BV, ZGB, OR). kennen die Grundlagen des Personenrechts und den Grundsatz von Treu und Glauben. sind in der Lage, die folgenden Verträge abzugrenzen und in Fall-Lösungen anzuwenden: Kauf-, Miet- und Pachtvertrag; Auftrag, Werk- und Arbeitsvertrag. können Fälle im Bereich ausservertragliche Haftpflicht lösen. kennen die Grundsätze des Pauschalreisegesetzes, den Beherbergungs- und den Gastaufnahmevertrag und wissen, wie Fälle aus dem Tourismusrecht anzugehen. Volkswirtschaftslehre: (Silvia Simon, Curdin Derungs) können die Funktionsweise von Märkten erklären. verstehen die Messung makroökonomischer Grössen. können die Bestimmungsgrössen der langfristigen Entwicklung einer Volkswirtschaft verstehen und auf Regionen sowie auf Hotellerie und Tourismus übertragen. kennen die Gründe für Konjunkturschwankungen und können Möglichkeiten der Konjunkturpolitik einschätzen. verstehen Fragen der Fiskalpolitik und können Lösungen diskutieren. verstehen die Ursache von Inflation und Absicherungsstrategien sowie die Wirkung der Geldpolitik.

15 inhalt- und Nachhaltigkeit: (Barbara Haller Rupf) Kennen die Nachhaltigkeitsdimensionen und können diese im Bereich Hotellerie und Tourismus anwenden. haben ein systemisches Verständnis von Tourismus als Mensch-Umwelt System. können Chancen und Schwierigkeiten einer nachhaltigen Betriebsführung in der Hotellerie beurteilen. kennen die Bedeutung eines Umweltmanagementsystems in der Hotellerie und können die Auswirkungen auf das Unternehmen beurteilen. können Massnahmen in Bereichen wie Bau, Infrastruktur, Wasser, Energie und Abfall beschreiben, die zu einer ökologischen Betriebsführung in der Hotellerie beitragen. können an einen nachhaltigen Tourismus formulieren. Gesellschaft & Politik: (3 Tage) Moderne Gesellschaften sind funktional differenziert sie bestehen aus verschiedenen Teilsystemen wie der Politik, der Wirtschaft, dem Recht, dem Erziehungswesen, der Familie, oder den Medien. Der Einflussbereich dieser Teilsysteme unterliegt permanenten Veränderungen und zeitigt bedeutende Auswirkungen auf die Stellung und Handlungsmöglichkeiten von Individuen, Gruppen und Unternehmungen. Um die Tätigkeit von touristischen Unternehmungen in die gesellschaftlichen Entwicklungsprozesse einordnen zu können, beschäftigt sich dieses mit der Bedeutung des politischen Systems in der modernen Gesellschaft. Wie ist dieses strukturiert, welche Rolle spielt der Staat, spielen die Parteien, Verbände und Organisationen und wie ist das Verhältnis von Staat, Wirtschaft und Individuen im Rahmen einer demokratisch verfassten Marktwirtschaft organisiert? Im Zentrum stehen folgende Themenbereiche: Grundlagen der Konstruktion von Gemeinschaften Typen gesellschaftlicher ierung Moderne Gesellschaft, politisches System, Stellung des Individuums und integrative Herausforderungen Globalisierung (soziale und rechtliche, Identitätsbildung) Einführung Rechtslehre: (2 Tage) Im Sinne einer Einführung in die Rechtslehre werden den Studierenden die Grundlagen in diejenigen Bereiche des Rechts vermittelt, die für Führungskräfte in der Hotellerie und im Tourismus von Bedeutung sind. lernen selbständig mit den Gesetzestexten (BV, OR, ZGB, ArG, Datenschutzgesetz) umzugehen und ihr Wissen in Fallbeispielen anzuwenden und können entscheiden, welche Rechtsprobleme sie selbst lösen können und wo sie auf Hilfe eines Juristen angewiesen sind. Einführung ins schweizerische Recht: Aufbau Rechtsordnung, Rechtsgrundsätze, Rechtsquellen (BV, ZGB, OR) Schutz der Persönlichkeit Allgemeines Vertragsrecht, ausservertragliches Haftpflichtrecht Verträge auf Arbeitsleistung (Arbeitsvertrag, Auftrag, Werkvertrag), Kaufvertrag, Mietund Pachtrecht Tourismusrecht

16 Volkswirtschaftslehre: (3 Tage) Zur Fachkompetenz von Führungskräften in der Hotellerie und im Tourismus gehört auch die Fähigkeit, Veränderungen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld zu erkennen und darauf schnell und richtig zu reagieren. Die Makroökonomie ermöglicht die Einschätzung betrieblicher Auswirkung von gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen. Dazu gehören das Verständnis für die Funktionswiese von Märkten, das Reagieren auf Konjunktur-, Zins- und Wechselkursschwankungen, die Kenntnisse über Inflationsursachen und mögliche Absicherungsstrategien und die Abschätzung von langfristigem Wachstumspotential von (neuen) Ländern und Märkten: Einführung in die Mikro- und Makroökonomie Langfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft Konjunkturschwankungen und Konjunkturpolitik Geld und Inflation Nachhaltigkeit: (2 Tage)) Theoretische Grundlagen zu Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsdimensionen, Umweltmanagementsystem (UMS) und Corporat Social Responsibilty (CSR) und Nachhaltigkeitslabel in Hotellerie und Tourismus Best-Practice durch Gastreferate resp. Exkursion in der näheren Umgebung zum Thema Nachhaltigkeit in Hotellerie und Tourismus Didaktik Wissensquelle: X Skript X Text Buch x Fachartikel x Internet Zeitungen x Studien Wissenstransfer: x Kontaktlektion x Übungen Selbststudium Techniken/Methoden Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen X Anwendung im eigenen Arbeitsumfeld Wissensreflektion: x Gastdozent x Exkursionen x Beobachtungen im eigenen Betrieb Literatur wird im Zusammenhang mit dem Vorbereitungsauftrag bekannt gegeben Nachhaltigkeit: 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln oder Gruppe Volkswirtschaftslehre: 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Bewertung Gesellschaft & Soziologie: 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Einführung Rechtslehre: 0% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe 10 Bemerkungen

17 Methoden: Praxisfallstudie METH ECTS Punkte 2 Unterrichtssprache Anzahl Tage 3 Tage Praxisfallstudie typ Pflichtmodul 24 Stunden Kontaktlektionen 26 Stunden Selbststudium und Ort tbd 2-jährlich Tbd, abhängig von Fragestellung des Praxisbetriebes ziele inhalt- und Didaktik Literatur - können die im MAS erworbenen Kompetenzen sowie ihr Erfahrungswissen zur Lösung eines konkreten Problems in einem Praxisbetrieb anwenden. können die Schritte eines Problemlösungsprozesses planen und anwenden können ihre Ergebnisse adressatengerecht und effektiv an den Praxisbetrieb weitergeben. Die inhalte sind inhaltlich von der konkreten Problemstellung abhängig (Marketing, HRM usw.) 1. Tag: Kennenlernen des Praxisbetriebs und der Problemstellung (durch Auftraggeber). Erarbeitung Prozessplan und erste Abarbeitung der verschiedenen Aufgaben Reflexion 2. Tag: Bearbeitung des Praxisproblems unter Einbezug theoriebasierter Grundlagen und Business Research Methoden Reflexion 3. Tag: Fertigstellung Bericht und Präsentation zuhanden Auftraggeber. Präsentationen und Feedbackrunde mit Auftraggeber, Reflexion Wissensquelle: Wissenstransfer: Wissensanwendung: x Skript Kontaktlektion x x Text Buch Übungen Arbeitsaufträge x Fachartikel X x Internet Gruppenarbeiten x (evtl.) Zeitungen Selbststudium Präsentationen Techniken/Methoden x Studien Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen x Auftraggeber Bewertung 100% Präsentation, Essay: mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Bemerkungen

18 Anzahl Tage MAS-Thesis: Wissenschaftliches Arbeiten inkl. Befragungstechnik und Forschungsmethoden (Business Research) Business Research ECTS & wissen. Arbeiten Unterrichtssprache THES Punkte 2 ECTS, MAS Arbeit 12 ECTS 3 Tage Business Research & Wissenschaftliches Arbeiten typ Pflichtmodul 24 Stunden Kontaktlektionen 326 Stunden Selbststudium und Ort alle 2 Jahre Grand Resort Bad Ragaz Paul Ruscetti und Peter Tromm ziele inhalt- und Didaktik lernen die wichtigsten Grundlagen und Methoden zu Business Research kennen und anwenden. können ein Problem der Praxis aus wissenschaftlicher Sicht betrachten und aufarbeiten. können Studien und Resultate aus der Forschung interpretieren und erkennen mögliche Auswirkungen auf ihr Arbeitsumfeld. kennen die wichtigsten statistischen Methoden zur Bewältigung der oben Formulierten Ziele Statistik: Indexrechnung, Korrelationen, Lineare Regression, Konzentrationsmasse Durchführung Befragung, Auswertung und Interpretation der Daten. Forschungsprozess: Aufbau und Erläuterung zu den einzelnen Teilschritten. Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur: Einarbeitung in einen Text und zitieren. Verbindung zwischen Business Research und Forschungsprozess. Ethische Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens Wissensquelle: Skript x Text Buch Fachartikel x Internet Zeitungen x Studien Wissenstransfer: x Kontaktlektion x Übungen x Selbststudium x Techniken/ Methoden Wissensanwendung: Arbeitsaufträge Gruppenarbeiten Präsentationen x DAS- resp. MAS- Arbeit Wissensreflektion: Gastdozent Exkursionen Es werden Skripte abgeben Literatur Bewertung Bemerkungen Zusätzlich empfehlenswert (Auswahl): Hunziker, A.W. (2010) Spass am wissenschaftlichen Arbeiten. Verlag SKV. Zürich Balzer, H. et al (2011) Wissenschaftliches Arbeiten, W3L-Verlag, Osnabrück Quinlan, Ch. (2010) Business Research Methods, South Western, Donnelly, China Jacob, R. et al (2013) Umfrage - Einführung in Methdoden der Umfrageforschung, Oldenbourg Verlag, München 100% MAS-Arbeit mündl. schriftl. Einzeln Gruppe Das wird für die DAS-Absolvent/innen und die MAS-Studierenden gemeinsam angeboten

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