Welche Rolle spielt die virtuelle Lernwelt in der Hochschuldidaktischen Weiterbildung?

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1 Welche Rolle spielt die virtuelle Lernwelt in der Hochschuldidaktischen Weiterbildung? Jutta Pauschenwein, Regina Lind (ZML-Innovative Lernszenarien, FH JOANNEUM) In: Rudolf Egger/Marianne Merkt (Hg.) Lernwelt Universität. Die Entwicklung von Lehrkompetenz in der Hochschule VS Verlag, Wiesbaden (Band 8 der Reihe Lernweltforschung) Abstract Aufgrund zeitlicher Rahmenbedingungen findet ein großer Teil der Hochschuldidaktischen Weiterbildung der FH JOANNEUM im virtuellen Raum statt. Das didaktische Konzept für Gruppenprozesse im virtuellen Raum baut auf jahrelangen Trainingserfahrungen mit online Gruppen auf und wurde im Wintersemester 2010/11 das erste Mal umgesetzt. 16 Lehrende befassten sich bei Präsenz-Workshops und online mit den Konzepten der Hochschuldidaktik, lernten voneinander und generierten neues Wissen. Im vorliegenden Praxisbericht beschreiben die beiden online Moderatorinnen die Ausgangssituation der Weiterbildung, das Zusammenspiel von Präsenz und online Phasen, die Entwicklung und Annäherung dieser beiden Phasen während des ersten Semesters, das Feedback der TeilnehmerInnen und die Erkenntnisse und Schlüsse für weitere Semester und neuen Gruppen. 1. Einleitung Das Thema Hochschuldidaktik ist eine große Herausforderung für Fachhochschulen, gilt es doch sowohl die unterschiedlichen Kulturen der einzelnen Fächer als auch hauptberuflich Lehrende und externe FachexpertInnen gleichermaßen für die Lernprozesse der FH- Studierenden zu interessieren. Während das Institut ZML-Innovative Lernszenarien (ZML) bereits seit 1999 Schulungen im Bereich der Didaktik des E-Learning fachübergreifend anbot, war die Auseinandersetzung mit allgemeiner Hochschuldidaktik vorerst auf individuelle Initiativen in einzelnen Studiengängen beschränkt. Durch die Fachhochschulwerdung der FH JOANNEUM im Jahr 2007 rückte die Hochschuldidaktik als zentrales Thema in die Aufmerksamkeit des Kollegiums. Aus der Arbeitsgruppe Didaktik heraus entstand im Juli 2009 die Entwicklungsgruppe Didaktik, in der StudiengangsleiterInnen, Lehrende, VertreterInnen des Kollegiums und eine Vertreterin des ZML unter der Koordination der Abteilung Weiterbildung und Studierendenadministration ein Grobkonzept für den Lehrgang Anwendungsorientierte Hochschuldidaktik im Ausmaß von 6 Modulen mit insgesamt 120 ECTS entwickelten. Im Auftrag der FH-Geschäftsführung wurden Inhalte und Umsetzung des ersten Moduls soweit konkretisiert, dass im Wintersemester 2010/11 die erste Gruppe von FH-Lehrenden mit der Hochschuldidaktischen Weiterbildung (HDW) beginnen konnte. Rudolf Egger, wissenschaftlicher Leiter der HDW meinte bei der Startveranstaltung der ersten Gruppe im September 2010, dass Lehrende üblicherweise in der Lehre alleine sind, durch den Austausch in der Gruppe bringt die HDW diesbezüglich Erleichterung. In Bezug auf den doch nicht so geringen Arbeitsaufwand, sagte er: Wir helfen zu systematisieren, was Sie bereits machen. Unterstützt durch die Inhalte des Präsenztrainings, den moderierten Austausch und die Dokumentation im virtuellen Raum sollten die Lehrenden die Zeit intensiver verwenden, die üblicherweise für Vor- und Nachbereitung der Lehre aufgebracht wird. 1

2 Für Martin Pöllinger, den kaufmännischen Leiter der HDW, steht die Qualität der Lehre und die Unterstützung der Lehrenden, eben diese Qualität zu optimieren, im Vordergrund: Alle wissen viel und alle vermitteln dieses Wissen gerne weiter. Aber wie diese Wissensvermittlung am besten erfolgen soll, das hat kaum jemand erfahren. Unser Ziel ist, die vorhandene fachliche Kompetenz der Lehrenden um die pädagogisch-didaktischen Fähigkeiten zu erweitern, die eine wirklich gute Lehre ausmachen. Die Weiterbildung ist für alle hauptberuflich Lehrenden verpflichtend und garantiert damit eine lückenlose Qualitätssicherung für die Hochschule, wobei die Anrechnung bereits absolvierter einschlägiger Weiterbildungen möglich ist. 1.1 Das Modul Grundlagen der Hochschuldidaktik In diesem Modul setzen sich die Lehrenden in drei Semestern zu je 6 ECTS mit den Themen Planung und Entwicklung von Lehrveranstaltungen, Lebenswelten der Studierenden sowie Betreuung und Beurteilung der Studierenden an der FH JOANNEUM und Methodik & Didaktik auseinander. Pro HDW-Semester referiert eine Fachexpertin oder eine Fachexperte jeweils an 3,5 Präsenztagen. In den Phasen zwischen diesen Präsenztagen arbeiten die TeilnehmerInnen online zusammen. Von Semester zu Semester wechseln Themen und ReferentInnen ab, die Moderatorin der online Phasen ( E-Moderatorin ) begleitet die Gruppe kontinuierlich während der drei Semester. FachexpertInnen und ModeratorInnen sind für die gute Abwicklung der Hochschuldidaktischen Weiterbildung gleich wichtig, in unterschiedlichen Phasen treten sie in den Vorder- bzw. Hintergrund: Die Fachexpertin oder der Fachexperte bereitet die Präsenztage vor und gestaltet diese. Die E-Moderatorin ist als Beobachterin anwesend. Die E-Moderatorin designt den virtuellen Raum und begleitet die FH-Lehrenden in ihren Lernprozessen, die Fachexpertin liest die Diskussionen im virtuellen Raum mit. Um einen möglichst friktionsfreien Ablauf zwischen den Präsenztagen und den online Phasen zu erreichen, stimmen sich die FachexpertInnen und die Moderatorinnen bezüglich der Planung der Aktivitäten bei den Präsenztagen und im virtuellen Raum ab. Dieser Artikel beschreibt die Entwicklungen der ersten HDW-Gruppe mit 16 TeilnehmerInnen im ersten Semester (Wintersemester 2010/11), weitere Erfahrungen aus dem zweiten Semester der ersten Gruppe und dem Start einer neuen Gruppe fließen ebenfalls ein (beide im Sommersemester 2011). 1.2 Das Verständnis des ZML von E-Learning In der Literatur gibt es viele Definitionen von E-Learning. In einem aktuellen Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien kann man folgendes lesen: Der Begriff des E- Learning wird häufig dann verwendet, wenn Computer in Netzwerken (insbesondere des Internets) zum Einsatz kommen und diese Technologien die technische Basis für die Lernund Lehrhandlungen bilden (Ebner et al. 2011, 1). 10 Jahre zuvor sieht Kerres die Nutzung unterschiedlicher, technischer Werkzeuge als Grundlage für E-Learning (Kerres 2001, 12). Im Verständnis des ZML - Innovative Lernszenarien stehen bei E-Learning die gemeinsamen Lernprozesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im virtuellen Raum im Vordergrund (Pauschenwein et al. 2010). Der Raum mit seinen technischen Werkzeugen bietet vielfältige 2

3 Möglichkeiten des Lernens, im Sinne der vorbereiteten Umgebung nach Montessori (Hedderich 2010, 71). Die vom ZML entwickelten Lernkonzepte orientieren sich an konstruktivistischen Ansätzen, nach Horst Siebert hat Lehre vor allem anregende Lernsituationen zu arrangieren (Siebert 2008, 124). Damit die Technologie beim Lernen im Hintergrund bleiben kann, kommen in den Szenarien des ZML nur wenige Werkzeuge zum Einsatz. Dies unterstützt die Konzentration der TeilnehmerInnen auf den gemeinsamen Lernprozess (Pauschenwein et al. 2009, 85). Die Basis der Lehr- und Trainingskonzepte des ZML bildet Salmon s fünf Stufenmodell für Gruppen im virtuellen Raum (Salmon, E-moderating 2004, 170). Die TeilnehmerInnen einer Gruppe im virtuellen Raum durchlaufen die Phasen Ankommen, Sozialisierung in der Gruppe, Wissensaustausch, gemeinsame Generierung neuen Wissens sowie Weiterentwicklung. Diese fünf Stufen werden durch online Aktivitäten (sogenannte E-tivities) unterstützt, die die Kompetenz das Lernen zu lernen fördern (Salmon, E-tivities 2004, 52; Pettinati et al 2009, 1). Eine E-tivity enthält ein Ziel, eine konkrete Aufgabe und die Aufforderung zur Vernetzung und zum Austausch. Um diese Einladung zur Auseinandersetzung möglichst offen und ansprechend zu machen, werden eine gendergerechte Sprache und vielfältige Beispiele verwendet (Pauschenwein & Thaler 2007, 113). Die E-Moderatorin dient in ihren Aktivitäten als Vorbild für die TeilnehmerInnen. 2. Das E-Learning Konzept von HDW 2.1 Anforderungen an die TeilnehmerInnen Folgende Leistungen müssen die TeilnehmerInnen im Lauf eines HDW-Semesters erbringen: Präsenzphasen 70% Anwesenheit bei den Präsenztagen E-Learning Austausch in der Gruppe 60% online Aktivitäten Dokumentation der Praxis Teil A Lernzielbestimmung, 3 Lehrportfolios, Endbericht Teil B Bestandsaufnahme der Leistungsbeurteilung, 2 Reflexionen zu den Lebenswelten der Studierenden, Leistungsbeurteilungskonzept, Endbericht Teil C Hospitationen, Reflexion zum Methodeneinsatz, Unterlagen einer entwickelten Lehrveranstaltung, Darstellung des Gelernten im Rahmen der Abschlussveranstaltung Literaturstudium in Eigenverantwortung, Angebot des Literatur-WIKIs Bild 1: Anforderungen an die TeilnehmerInnen für HDW 2.2 Das Design des virtuellen HDW-Raums 3

4 Der virtuelle Raum beinhaltet wie die Weiterbildung selbst vier Bereiche: Verbindung zum Präsenztag: Dokumente und Links, die von den ReferentInnen zum Einsatz kommen, werden in den virtuellen Raum gestellt. Im Lauf des ersten Jahres von HDW hat es sich auch bewährt, dass die online Moderatorin ein Protokoll der Präsenztage erstellt, das den TeilnehmerInnen zum Nachlesen zur Verfügung steht. E-Learning - Austausch in der virtuellen Gruppe: Mittels gezielter Fragen steuert die E-Moderatorin Reflexion und Austausch, sie eröffnet thematische Stränge, hakt nach, moderiert die Diskussionen. Ziel dieses Teils von HDW ist es, einen Prozess zu unterstützen der zu einer selbstständigen virtuellen Gruppe führt, deren TeilnehmerInnen miteinander vertraut sind und einander vertrauen, die offen miteinander kommunizieren und bereit sind ihre Erkenntnisse, Unterlagen und Konzepte sowie Unsicherheiten und Probleme miteinander auszutauschen und gemeinsam Neues zu entwickeln. Dokumentation der Praxis: Die Anregungen aus den Präsenztagen bzw. aus dem gemeinsamen Austausch ermuntern die HDW-TeilnehmerInnen ihre Lehre zu verändern und weiterzuentwickeln. Auf unterschiedliche Weise werden sie in den HDW-Semestern dazu angehalten ihre Praxis zu dokumentieren etwa im Rahmen von Lehrportfolios im 1. Semester, mittels der Arbeit an einem Leistungsbeurteilungskonzepts im 2. Semester bzw. basierend auf den Hospitationen im 3. Semester. Im virtuellen Raum von HDW werden diese Berichte abgelegt und unter den TeilnehmerInnen zur Diskussion gestellt. Literaturstudium: Im virtuellen Raum stehen den TeilnehmerInnen Literaturhinweise zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit sich über einzelne Werke auszutauschen, bzw. neue Links und Beschreibungen zur Liste hinzuzufügen. E- Tutorials, erstellt vom Team der Bibliothek, unterstützen sie bei der Nutzung der unterschiedlichen Angebote der Bibliothek. Die E-Moderatorin konzipiert Aufgabenstellungen in der Lernplattform basierend auf dem Konzept von Gilly Salmon. Die TeilnehmerInnen orientieren sich im virtuellen Raum, lesen die Beiträge der anderen und verfassen eigene Beiträge. Je nach Erfahrung und Kommunikationstyp fällt es den TeilnehmerInnen leichter oder schwerer im virtuellen Raum aktiv zu sein. 2.3 Rollen und Verantwortungen der HDW-Beteiligten im virtuellen Raum Die TeilnehmerInnen sind aufgerufen, in den online Phasen zwischen den Präsenzzeiten den theoretischen Input der Referentin oder des Referenten zu reflektieren und sich über die abzugebenden Konzepte und Reflexionen auszutauschen. Für die Etablierung einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der virtuellen Plattform ist es nötig, dass die TeilnehmerInnen des ersten Semesters zu Beginn an der von der E-Moderatorin angeleiteten online Sozialisierung teilnehmen. Die Aufgabe der E-Moderatorin ist das gewissenhafte Lesen aller Beiträge und die Wahrnehmung der Entwicklungsprozesse der TeilnehmerInnen und der Gruppe. Die Sichtbarmachung der eigenen Beiträge in der Gruppe und das Feedback der E-Moderatorin führen zu einer vertieften Auseinandersetzung in den einzelnen Diskussionssträngen. Die E- Moderatorin beobachtet die Aktivitäten im virtuellen Raum kontinuierlich und kontaktiert gegebenenfalls nicht so aktive TeilnehmerInnen via oder Telefon, um sie zu Aktivitäten in der Plattform zu motivieren. 4

5 Die Abgrenzung zur Fachexpertin oder zum Fachexperten ist für die E-Moderatorin nicht immer leicht. Wertschätzende Rückmeldungen, die auf den vertieften Austausch zwischen den TeilnehmerInnen abzielen, haben immer auch einen inhaltlichen Aspekt. Im Fokus der E- Moderatorin steht der Prozess und nicht die fachliche Auseinandersetzung. 2.4 Technische Umsetzung Für die HDW wird die an der FH JOANNEUM implementierte, zentrale Lernplattform Moodle eingesetzt. Alle drei Semester der Weiterbildung werden in einem gemeinsamen virtuellen Raum dargestellt, dies entspricht einem Kurs in Moodle. Zu Beginn des ersten Semesters nehmen die TeilnehmerInnen an einer Einschulung in die Plattform teil, um sich möglichst schnell zu Recht zu finden und den Aufbau des virtuellen Raumes kennen zu lernen. Außerdem bietet diese Einschulung auch die Möglichkeit, Verständnisfragen und technische Probleme ad hoc zu klären. Im virtuellen Raum werden folgende Werkzeuge verwendet: Diskussionsforen für den Austausch und Diskurs unter den TeilnehmerInnen, Arbeitsmaterial wie etwa Unterlagen aus den Präsenzterminen und zusätzliche Informationsmaterialien, Datenbank mit Kommentarfunktion für die Sammlung von Dokumentabgaben der TeilnehmerInnen und Wikis für das kollaborative Sammeln von Inhalten Bild 2: Screenshot des Bereichs Verbindung zum Präsenztag Neben den Ordnern zu administrativen Dokumenten und den Handouts der Referentin enthält dieser Bereich auch Inhalte, die Ereignisse des Präsenztages dokumentieren. Auch der Bereich Literaturstudium ist ähnlich angelegt und wird darum nicht durch ein Bild dokumentiert. Bild 3: Screenshot des Bereichs E-Learning - Austausch in der virtuellen Gruppe (WS 2010) 5

6 In diesem Bereich wird fast ausschließlich das Werkzeug Diskussionsforum eingesetzt. In der Phase der online Sozialisierung in den beiden Wochen nach den ersten beiden Präsenztagen eröffnet die E-Moderatorin drei Diskussionsstränge mit den Themen Willkommen, Sich kennen lernen sowie Ein Schritt zur Lehrveranstaltungsplanung. Im Strang Willkommen wurden die TeilnehmerInnen das erste Mal aktiv und nahmen sich gegenseitig wahr. Ein wichtiger Aspekt dieser ersten Diskussion ist die Frage nach der Anrede. Ziel des zweiten Strangs ist es das gegenseitige Vertrauen zu stärken. Im konkreten Fall waren die TeilnehmerInnen eingeladen, einen Bezug zum Thema "Lernen" herzustellen, etwa über das eigene Lern- oder Lehrverhalten, ein Erlebnis, das mit Lernen zu tun hat, philosophische Gedanken, Erinnerungen an eine besonders gute Lehrerin oder Ähnliches. In dieser Phase ist es wesentlich, dass die Aufgabenstellung offen ist und leicht beantwortet werden kann. Die letzte Fragenstellung der Phase der online Sozialisation beinhaltete bereits einen fachlichen Aspekt, die TeilnehmerInnen tauschten sich zu den Lehrveranstaltungen aus, mit denen sie sich in diesem Semester genauer auseinandersetzen möchten. Das informelle Forum mit dem Namen Kaffee & Teehaus, ein Forum zur Unterstützung bei technischen Fragen sowie die News befinden sich im allgemeinen Bereich des Trainingskurses. Bild 4: Screenshot des Bereichs Dokumentation der Praxis (WS 2010) Neben einigen Anleitungen gibt es in diesem Bereich die Datenbanken für die Sammlung der Lehrziele, Lehrportfolios und Berichte. Der Vorteil der Abgabe von Dokumenten in einer Datenbank ist die übersichtliche Darstellung der Eingaben, geordnet nach AutorInnen und Zeitpunkt der Abgabe. Von Nachteil ist, dass eine Datenbank eigentlich kein kooperatives Werkzeug ist. Um den Austausch trotzdem zu unterstützen, gab es bei der Abgabe die Möglichkeit einen erklärenden Text hinzuzufügen. Die anderen TeilnehmerInnen und die E- Moderatorin konnten Kommentare hinzufügen. Das Werkzeug Wiki kommt in unterschiedlichen Bereichen vor. Ein Wiki ist ein kooperatives Instrument und ermöglicht die einfache gemeinsame Arbeit an einem Text. Ein Beispiel für ein Wiki der HDW ist das Lehrveranstaltungs-Wiki, in dem die TeilnehmerInnen in einer Tabelle die Lehrveranstaltungen, mit denen sie sich im Lauf des Semesters näher beschäftigen möchten, eintragen können. Ein weiteres Wiki ist das Mikrodidaktik-Wiki, in dem didaktische Tipps gesammelt werden. Im Literatur-Wiki werden die Literaturlisten verwaltet. Zugang zu dem virtuellen Raum haben neben den TeilnehmerInnen und der Moderatorin immer auch der Referent bzw. die Referentin sowie die wissenschaftliche und kaufmännische Leitung der Weiterbildung, wobei letztere nur passiv mitlesen und keine aktive Rolle im virtuellen Raum spielen. 3. Erfahrungen aus der Umsetzung 6

7 3.1 Wahrnehmungen der E-Moderatorin Viermal im Semester verfasste die E-Moderatorin einen Bericht über die online Aktivitäten von HDW, der den FachexpertInnen und der HDW-Leitung zur Verfügung gestellt wurde. Ziel dieser Berichte war es, die Aktivitäten im virtuellen Raum zu reflektieren und die Entwicklung der HDW-Gruppe, wie sie von der Moderatorin wahrgenommen wurde, schriftlich festzuhalten und mit den anderen zu teilen. September - Anfang Oktober 2010 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von HDW fanden sich gut in den virtuellen Raum ein. Die Teilnahme an der Phase zur online Sozialisierung war hervorragend. Gerade die Lehrenden, die bei der Einschulung während des Präsenztermins Unsicherheit bezüglich der online Phasen geäußert hatten, waren im virtuellen Raum besonders aktiv. Sowohl Foren mit konkreten Aufgabenstellungen als auch das informelle Forum wurden gut genützt. Teilweise wurden kurze, prägnante Anliegen versendet, manche TeilnehmerInnen schrieben eher lange Beiträge. Anfangs stellte die Moderatorin kleine didaktische Tipps in das Wiki zur Mikrodidaktik, doch im Weiteren wurden auch die TeilnehmerInnen in diesem Wiki aktiv. Basierend auf der von der Referentin zur Verfügung gestellten Vorlage gaben die TeilnehmerInnen ihre Arbeiten zum Thema Lernzielbestimmung in der Datenbank ab. Die Möglichkeit für gegenseitige Feedbacks wurde allerdings recht spärlich genützt. Ein Nachhaken durch die Moderatorin führte zur Benennung von Unsicherheiten bei der Lernzielbestimmung; diese Information wurde an die Referentin weitergegeben. Oktober - Anfang November 2010 Da die intensive Phase der online Sozialisierung abgeschlossen war, verringerte sich die Nutzung der Foren etwas. Das informelle Forum sowie ein Forum zur Reflexion und gegenseitigen Unterstützung wurden in dieser Phase genützt. Sieben inhaltliche Diskussionsstränge wurden eröffnet, zwei davon von der Moderatorin, fünf von den TeilnehmerInnen. Interessant war, dass der zusammenfassende Kommentar der Moderatorin zu den Lernzielbestimmungen zwar gelesen, jedoch nicht diskutiert wurde. Zum Zeitpunkt des zweiten Berichts hatten sechs TeilnehmerInnen ein Lehrportfolio abgegeben, drei TeilnehmerInnen zwei und sieben TeilnehmerInnen keines. Auf die Lehrportfolios wurde von Seiten der E-Moderatorin individuelles Feedback gegeben, manchmal gab es auch ein Feedback von den TeilnehmerInnen. Bezüglich der Lehrportfolios zeigte sich, dass die ursprüngliche Erwartung von zwei Reflexionen pro Monat eine unrealistisch hohe war. Die E-Moderatorin nahm wahr, dass sich einige TeilnehmerInnen mit der Vorlage für das Lehrportfolio plagten, andere noch gar nicht begonnen hatten zu unterrichten, und dass Zweck und Nützlichkeit des Lehrportfolios nicht für alle klar erkennbar war. Anfang November Mitte Dezember 2010 Der Präsenztag im November führte zu einem kurzzeitigen Anstieg der Aktivitäten im virtuellen Raum. Erfreulich war, dass es neue Beiträge zum Mikrodidaktik-Wiki gab. Das Literatur-Wiki wurde weiterhin nur gelesen, jedoch nicht ergänzt. 7

8 In den Foren wurde zu unterschiedlichen Themen diskutiert, wie zum Beispiel zur Tagung Hochschuldidaktik im Jahr 2020 des Forums Neue Medien Austria oder zur Mitarbeit. Der beliebteste Strang hatte den Namen Performance und widmete sich dem Wie einer Lehrveranstaltung. Weitere Lehrportfolios wurden in der Datenbank abgegeben. Es wirkte, als ob die Hochschuldidaktische Weiterbildung langsam ein Element des Alltags der TeilnehmerInnen wird. Mitte Dezember 2010 Mitte Februar 2011 Diese Phase begann mit einigen kurzen Zusammenfassungen der bisherigen Diskussionsstränge, um darzustellen, was in diesem Semester online gemeinsam erarbeitet wurde. Nach einem Abfall der Aktivitäten um den 13. Dezember gab es einen moderaten Anstieg der Aktivität der TeilnehmerInnen über die Weihnachtszeit, eventuell motiviert durch diese Zusammenfassungen. Bis Mitte Februar wurden von 14 der 16 TeilnehmerInnen Lehrportfolios und Endberichte zu diesem ersten HDW-Semester abgegeben. Die Verlängerung der Abgabefrist von Ende Jänner auf Mitte Februar war ein Wunsch der TeilnehmerInnen. In dieser letzten online Phase des ersten Semesters gaben sie häufiger Feedback zu den Lehrportfolios der anderen als im Herbst. Das Mikrodidaktik-Wiki wurde erweitert und im Forum zum Endbericht wurden Fragen zum Bericht diskutiert. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass der online Anteil der HDW von den TeilnehmerInnen gut aufgenommen wurde und dass sich im ersten Semester eine Kultur der online Kommunikation und Kooperation entwickelt hatte. Durch die Aufgabenstellungen in der Plattform und die Anreize zum Austausch und zur Diskussion waren die meisten TeilnehmerInnen recht kontinuierlich aktiv. Zwei TeilnehmerInnen, denen die Intensität der Auseinandersetzung und die Anzahl der Aufgaben zu groß waren, schieden aus der Gruppe aus. Eine Teilnehmerin plante, an der nächsten Gruppe teilzunehmen, um dann die offenen online Aufgaben zu erledigen. Bezogen auf das fünf Stufenmodell von Gilly Salmon durchlebten die TeilnehmerInnen die ersten beiden Phasen Ankommen und Motivation und online Sozialisierung bereits im September. Im Oktober tauchten sie in die Phase des Informationsaustausches ein und verharrten hier bis Ende des Jahres. In gewisser Weise wird diese Phase bis zum Ende von HDW anhalten, da die TeilnehmerInnen immer Informationen austauschen werden. Erste Anzeichen von Phase 4 gemeinsam neues Wissen konstruieren zeigte sich im Januar vor allem in den Feedbacks zu den Lehrportfolios und in den Versuchen, die Erfahrungen anderer in das eigene Fach zu übersetzen und für sich selbst nutzbar zu machen. 3.2 Evaluierungsergebnisse In der letzten Präsenzeinheit des ersten Semesters wurde die Weiterbildung von 14 der insgesamt 16 TeilnehmerInnen an Hand eines Fragebogens evaluiert. Dieser Fragebogen wurde von der kaufmännischen Leitung und den E-Moderatorinnen entwickelt und beinhaltete folgende vier Teile: Teil A: Fragen zu den Präsenzveranstaltungen und deren Vortragenden, zu den Rahmenbedingungen der Weiterbildung und zur Gruppe der TeilnehmerInnen 8

9 Teil B: Fragen zur Abstimmung zwischen Präsenz- und online Phasen Teil C: Fragen zu den online Einheiten der Weiterbildung und zur Nutzung des online Angebotes Teil D: Gesamteindruck und Kommentarmöglichkeit Die Ergebnisse der Evaluierung bestätigen, dass die TeilnehmerInnen gemeinsam lernen und sich untereinander bei der Lösung von aktuellen Problemen in der Lehre unterstützen. Generell wurden die online Einheiten von allen als hilfreiche Unterstützung für die Weiterbildung gesehen. 25% der TeilnehmerInnen hatten Schwierigkeiten das online Angebot anzunehmen. Ausgehend von einigen Rückmeldungen und aus der Erfahrung mit anderen online Kursen vermuten die E-Moderatorinnen ein Problem mit dem Zeitmanagement. Für online Arbeiten gibt es seitens einiger Studiengänge wenig Zeiträume und keine Wertschätzung. In der online Zeit intensivierten elf KollegInnen ihren Kontakt miteinander und neun bekamen einen guten Einblick in die Lehrtätigkeit der anderen. Die Struktur und die Gestaltung des virtuellen Raumes wurden von allen TeilnehmerInnen als schlüssig bis sehr schlüssig beurteilt. Dies ist besonders erfreulich, da Personen an dieser Weiterbildung teilnehmen, die persönlich wenig in Internetplattformen unterwegs sind und die sich mit E-Learning eher plagen. In Moodle können die Diskussionen abonniert werden, was bedeutet, dass täglich eine Zusammenfassung der Beiträge per zugesendet wird. 58% der TeilnehmerInnen wurden durch diese Zusendung motiviert, in die Plattform zu gehen und aktiv zu werden. Die anderen hingegen besuchten die Plattform regelmäßig ohne ein Abo in Anspruch zu nehmen. 75% der TeilnehmerInnen wurden durch die E-Moderatorin angeregt sich vertieft mit der Hochschuldidaktik auseinanderzusetzen. Viele TeilnehmerInnen wünschen sich jedoch eine aktive Beteiligung der Fachexpertin in den online Phasen, vor allem um inhaltliche Rückmeldung zu den Berichten und Lehrportfolios zu erhalten. Acht Personen waren mit der Anzahl der Präsenzveranstaltungen sehr zufrieden, vier Personen eher zufrieden, eine Person eher nicht zufrieden. D.h. hier zeigt sich ein gewisses Bedürfnis nach einer Ausweitung der Präsenztage und des persönlichen Kontakts Schlüsse aus der Evaluierung und dem ersten Semester vom HDW Auf Grund der Erfahrungen im ersten Durchlauf, sowie der Evaluierung kristallisierten sich folgende Punkte zur Weiterentwicklung der HDW heraus: Reduktion der Abgaben Einteilung der online Zeiten in vier abgegrenzte Phasen Zeit für eine Diskussion über die online Phase beim zweiten Präsenztag Anpassung der Werkzeuge für einzelne Aufgaben (Diskussionsforum statt Datenbank) Beibehaltung der Präsenzeinführung und online Sozialisierung Überlegungen zu Zugriffsrechten auf den Kurs Die Erfahrung aus dem ersten Semester zeigte, dass wie ursprünglich geplant zwei verschriftlichte Lehrportfolios pro Monat den Rahmen des Arbeitsaufwandes sprengen. Der Austausch in den Foren, zusätzlich zu den Berichten, wurde auch als eine Form der Reflexion gewertet, zudem stieg die Qualität der Reflexionen als ihre Anzahl verkleinert wurde. Aus diesem Grund wurde die Zahl der Lehrportfolios auf drei pro Semester reduziert. 9

10 Bild 5: Screenshot des Bereichs E-Learning (SS 2011) Für eine bessere Planung und Übersichtlichkeit wurde das didaktische Design in der Plattform so angepasst, dass die TeilnehmerInnen immer wissen, in welchem Zeitfenster und in welcher online Phase sie sich befinden. Bei der zweiten HDW-Gruppe soll es Zeit geben, am Präsenztag Sinnhaftigkeit und Ausmaß der online Phasen in dieser Weiterbildung zu diskutieren. Die Abgabe von Berichten in einer Datenbank wurde von den TeilnehmerInnen der ersten Gruppe nicht sehr geschätzt, da neue Beiträge in der Datenbank im Gegensatz zu neuen Diskussionsbeiträgen beim Einstieg in die Plattform nicht angezeigt werden. Dadurch fand kaum ein gegenseitiges Lesen und Kommentieren statt. Aus diesem Grund wird das didaktische Konzept angepasst, die Abgabe von Berichten wird nicht mehr in einer Datenbank durchgeführt, sondern in einem Diskussionsforum. Zur besseren Übersicht stellt die Moderatorin alle Abgaben in einer Datenbank zur Verfügung. Da Vertrauen für eine gute Zusammenarbeit unabdingbar ist, wurde die Frage aufgeworfen, ob ein besseres Vertrauensklima in der Gruppe aufgebaut werden könnte, wenn nur aktive Personen also die Gruppenmitglieder, die E-Moderatorin und die ReferentInnen Zugriff auf den online Raum haben. Dies könnte die Angst mildern, dass schriftliche Aussagen über Probleme im Studiengang nicht von Leitungsebene der Weiterbildung zu Leitungsebene der Studiengänge weitergetragen werden können. 3.4 Ergänzung: Erfahrungen mit der zweiten HDW-Gruppe (SS 2011) Im Sommersemester 2011 fing eine neue Gruppe mit HDW an. Der Beginn dieser HDW- Gruppe verlief nicht optimal. Einerseits war die Moderatorin der Gruppe bei der ersten zweitägigen Präsenzeinheit verhindert und wurde von einer Kollegin vertreten. Dadurch konnten die TeilnehmerInnen die E-Moderatorin nicht persönlich kennenlernen und kein Vertrauen zu ihr fassen. Gleichermaßen fehlten der E-Moderatorin Eindrücke und Inhalte aus der ersten Präsenzphase. Zusätzlich fiel die Phase der online Sozialisierung mit einer technischen Aktualisierung der Lernplattform zusammen, die eine ungeplante Unterbrechung von fünf Tagen bewirkte. Dies führte zu einem Bruch in der online Sozialisierung, wodurch die Motivation und Aktivierung der TeilnehmerInnen nach dem Neustart der Plattform eine gewisse Herausforderung an die E-Moderatorin stellte. Die Einschätzung der Gruppe gestaltete sich für die Moderatorin als schwierig, da die Gruppenmitglieder zu Beginn online recht wenig aktiv waren. Der Semesterbeginn lastete sie vollständig aus. Sieben Lehrende waren ganz neu an der FH JOANNEUM und mussten sich erst innerhalb ihres Studiengangs vernetzen. Ein studiengangsübergreifender Austausch überforderte sie zu diesem Zeitpunkt. 10

11 Am Präsenztag diskutierten die TeilnehmerInnen ihre Schwierigkeiten im online Austausch. - Schreiben ist eine Hürde Ich lese lieber als auf der Plattform zu schreiben - Vertrauen fehlt wie vertraulich ist das Ganze? Wer liest mit, wer erzählt weiter? - Was ist eigentlich der Sinn von Moodle in dieser Weiterbildung? Was ist das Ziel? Kontext von Moodle fehlt - Ein konkretes Thema fehlt Wenn ich auf etwas Konkretes reagieren muss, tu ich mir leichter Fragen sollen von der E-Moderatorin kommen - Es muss ein Problem geben, nur dann passiert etwas im Forum - Was in einem Forum geschrieben wird, das bleibt das ist nicht vergleichbar mit Offline-Gruppen - Der E-Learning-Teil ist ein Muss und daher negativ Die Diskussion ließ erkennen, dass ein Großteil der TeilnehmerInnen wenig Bereitschaft zeigte, Verantwortung für den eigenen online Lernprozess zu übernehmen. Am Ende des Präsenztages unterstützt vor allem durch den Bericht einer Teilnehmerin aus der ersten Gruppe, welcher tolle Erfahrungsaustausch und welche spannenden Diskussionen im letzten Semester passiert waren entstand die Bereitschaft in der Gruppe sich auf den online Teil einzulassen und bezüglich Sprache, Kommunikation und Medium in die Welt der Studierenden einzutauchen. Nach dem Präsenztag und der Diskussion zur Sinnhaftigkeit des online Teiles wurden die TeilnehmerInnen aktiver. Elf Personen brachten aktiv eigene Themen ein, sie reagierten auf Beiträge der anderen und trugen zum Wiki bei. Spannend zu sehen war, dass trotz Wunsch der TeilnehmerInnen nach konkreten Aufgabenstellungen und Fragestellungen, das Forum ohne Aufträge und Themenvorgaben am stärksten genutzt und am besten angenommen wurde. Fazit und Ausblick Im Juni 2011 befindet sich die erste HDW-Gruppe am Ende des zweiten Semesters, die zweite HDW-Gruppe am Ende ihres ersten Semesters. Die wesentlichen Erkenntnisse aus diesen drei Semestern online Betreuung sind im Folgenden dargestellt. 1. Verbindung von den Präsenztagen und dem online Anteil von HDW Ein Training oder eine Lehrveranstaltung wie HDW gelingt, wenn Präsenz und online Phasen ausreichend gut verknüpft sind. Zu Beginn der HDW war das eine große Herausforderung, da das Zusammenwirken von FachexpertInnen und den online Moderatorinnen nicht festgelegt war. Aufgrund der Erfahrung des ZML-Teams in E-Learning Szenarien forderte die online Moderatorin ein, bei den Präsenztagen anwesend zu sein. Dies führte im 1. Semester der Weiterbildung zu Irritation und war auch in der Durchführung nicht ganz einfach, da die Rolle der online Moderatorin am Präsenztag nicht festgelegt war. Ähnliche Schwierigkeiten stellten sich der Fachexpertin, die die online Diskussionen abonnierte und mitlesen konnte, in der Plattform jedoch nicht aktiv wurde. Im zweiten Semester wurde das Konzept insofern weiterentwickelt, dass auch der Fachexperte online aktiv wurde. Um die online Aktivitäten der E-Moderatorin und des Fachexperten abzustimmen, wurde vorab festgelegt, an welchen Orten in der Plattform der Fachexperte und an welchen Orten die E-Moderatorin Beiträge schreibt und mit den TeilnehmerInnen in Kontakt tritt. In der Umsetzung klappte dieser Ansatz im Großen und 11

12 Ganzen gut. Im kommenden Semester wird die Kooperation zwischen online Moderation und Präsenztagen mit einer bisher noch nicht in HDW aktiven Fachexpertin weiterentwickelt. In diesem Semester hat die Fachexpertin erstmals explizit einen Auftrag auch online aktiv zu werden. 2. Didaktisches Konzept der online Phasen von HDW Die Gestaltung des virtuellen Raums und der Aufgaben für die HDW-TeilnehmerInnen basiert auf dem im ersten Kapitel geschilderten E-Learning Verständnis des ZML: Reflexion und Austausch mit anderen sind die Grundlage für eine erwachsenengerechte Hochschuldidaktik-Weiterbildung. Da das österreichische Bildungssystem anders geprägt und alternative Pädagogik nur punktuell zum Einsatz kommt, gehen die TeilnehmerInnen mit Erwartungen in die Weiterbildung, die zu diesem Grundsatz anfangs recht häufig im Widerspruch stehen. Sie haben die Erwartung an die FachexpertInnen, dass diese bei den 3,5 Präsenztagen pro Semester umfangreiches Wissen vermitteln, indem sie eine theoretische Fundierung der Hochschuldidaktik bieten und praxisrelevante Anleitungen zur Diskussion stellen, die für möglichst vielfältige Fachbereiche einsatzfähig sind. Darüber hinaus sollen die FachexpertInnen in ihrer Performance alle Richtlinien guter Hochschuldidaktik selbst umsetzen. Im ersten Semester werden die TeilnehmerInnen bezüglich dieser Erwartungen desillusioniert und merken, dass an den wenigen Präsenztagen viele Themenfelder nur angeschnitten werden können und der erwünschte umfassende Wissenstransfer nicht stattfinden kann. Als logischer Schluss aus dieser Unzufriedenheit wird eine Verlängerung der Präsenztage gefordert. Diesem Trend versucht die E-Moderatorin mit ihren Interventionen entgegenzuwirken, indem sie den Austausch und das Voneinander-Lernen anregt. Gegen Ende des ersten Semesters bzw. zu Beginn des zweiten Semesters kommt es zu einer Konsolidierung der Gruppe im virtuellen Raum. Die TeilnehmerInnen beginnen wertvolle Konzepte, Erfahrungsberichte und konkrete Praxisanleitungen auszutauschen, die Anregungen der KollegInnen aufzunehmen, weiterzuentwickeln und wieder in den Austausch im virtuellen Raum zurückfließen zu lassen. Damit einher geht eine große gegenseitige Wertschätzung, d.h. die KollegInnen werden nun auch als ExpertInnen wahrgenommen. (Bei der Evaluierung des zweiten HDW-Semesters waren alle Evaluierenden mit der Anzahl der Präsenztage sehr zufrieden das Bedürfnis nach zusätzlichen Präsenztagen war verschwunden. Damit es zu dieser Konsolidierung der virtuellen Gruppe kommt, müssen die TeilnehmerInnen ausreichend oft in der Plattform kommunizieren. Es ist eine große Herausforderung an die TeilnehmerInnen genügend inhaltlich aussagekräftige Beiträge zu schreiben. Die Erfahrung zeigt, dass anfangs die Quantität von Bedeutung ist, damit die Hemmschwelle etwas beizutragen reduziert wird. Die Qualität spielt vorerst noch keine so große Rolle. Jedoch im Laufe der Diskussion und Zeit werden die Beiträge immer qualitätsvoller, bereits in der zweiten Hälfte des ersten Semester wurde auf sehr hohem Niveau miteinander kommuniziert. 3. Zeitmanagement Eine große Herausforderung an TeilnehmerInnen von online Trainingsangeboten ist das Zeitmanagement. Der Besuch einer E-Learning Plattform braucht Zeit. Anfangs geht es darum sich zu orientieren, an die Struktur zu gewöhnen, die Zugangsdaten präsent zu haben. Wer es versäumt ein paar Tage lang die Plattform zu besuchen, wird möglicherweise von vielen neuen Beiträgen überrumpelt. Hat man dann alles gelesen, ist man zu müde noch etwas 12

13 zu schreiben. Einigen fällt das Verfassen von online Beiträgen nicht leicht, zudem braucht es ein gewisses Vertrauen in der Gruppe, um auch unfertige Gedanken und Konzepte zu präsentieren. Ein gutes Zeitmanagement, das online Termine problemlos in den Tag integriert hängt auch vom Alter der TeilnehmerInnen ab. Ca. 150 TeilnehmerInnen im Alter von Jahren, die zwölf vom ZML während der letzten fünf Jahre angebotene E-Moderationskursen besuchten, benannten in der Diskussion zum Zeitmanagement das Problem online Aufgaben in den Tagesablauf zu integrieren. Präsenztermine, das Telefon oder auch das Nachlesen einer Information in einem Buch haben Vorrang vor dem Einstieg in die online Trainingsplattform. Es stellt sich als große Herausforderung für viele dar, fixe Zeiten auch für die Teilnahme am online Training zu reservieren. Bereits der Einstieg in die Plattform wird als Arbeit wahrgenommen und im Tagesablauf oft immer weiter nach hinten geschoben. Diese Herangehensweise steht in großem Gegensatz zum Umgang der Studierenden des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit der FH JOANNEUM. Im SS 2011 besitzen alle Studierenden dieses eher technik-fernen Studiengangs einen privaten Laptop und sind fast durchgehend online. Der Umgang mit online Kommunikationsplattformen ist für die meisten von ihnen selbstverständlich (Pauschenwein 2011). 4. Vertrauen im Austausch Die Erfahrungen aus den 3 HDW-Semestern haben dazu geführt, dass bei der letzten Sitzung des HDW-Kollegiums beschlossen wurde, die Zugänge der HDW-Leitungen zum virtuellen Raum zu sperren. Gemeinsam lernen ist immer auch ein Experiment, das einen geschützten Lernraum braucht. Nach diesem ersten Jahr der Hochschuldidaktischen Weiterbildung kann festgestellt werden, dass die virtuelle Lernwelt den TeilnehmerInnen Raum für Austausch, gemeinsames Lernen und Weiterentwicklung bietet und daher einen unverzichtbarer Bestandteil des Angebots bildet. Literatur Ebner, Martin; Schön, Sandra; Nagler, Walther (2011): Kapitel 1. Einleitung: Lernen und Lehren mit Technologien. In Ebner, Martin; Schön, Sandra (Hg.): Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, Berlin: epubli/verlagsgruppe Georg von Holzbrink, 1-13 Hedderich, Ingeborg (2010): Maria Montessori. In: Zierer, Klaus; Saalfrank, Wolf-Thorsten (Hg): Zeitgemäße Klassiker der Pädagogik. Leben - Werk - Wirken. Paderborn: Ferdinand Schöningh, Kerres, Michael (2001). Teil A Medien und Didaktik. 1. Grundlagen der Mediendidaktik. In Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen. München: Oldenbourg, Pauschenwein, Jutta (2011). Soziale Aspekte des Netzes. Tagungsband des Symposiums The Future of the Internet, im Druck 13

14 Pauschenwein, Jutta; Baumann, Heinz; Lyon, Gert (2010). Gruppendynamik im virtuellen Raum: Beobachtungen aus dem Online Seminar Experiment virtuelle Gruppe. In Begutachtung Pauschenwein, Jutta; Jandl, Maria; Sfiri Anastasia (2009). Untersuchung zur Lernkultur in online Kursen. In Apostolopoulos, Nicolas; Hoffmann, Harriet; Mansmann Veronika; Schwill, Andreas (Hg). E-Learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter. Münster u.a.: Waxmann, 85 bis 95 Pauschenwein, Jutta; Thaler Anita (2007). Best Practice Example: Gender in Continuing Vocational Training. In Zauchner, Sabine; Siebenhandl, Karin; Wagner, Michael (Hg), Gender in E-Learning and Educational Games. A Reader. Innsbruck, Wien, Bozen: Studien Verlag, Siebert, Horst (2008): Konstruktivistisch lehren und lernen. Augsburg: Ziel, Pettinati, Maria Chiara; Cigognini Maria Elisabetta (2009). Designing e-tivities to increase learning-to-learn abilities. In Kastis, Nikitas; Carneiro, Roberto (Ed). Digital Literacy the evolution of the 21st century Literacies. elearning Papers, 12 (2), Barcelona: elearningeuropa.info, 1-13 Verfügbar unter: [ ] Salmon, Gilly (2004). E-tivities. Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen. Zürich: Orell Füssli, Salmon, Gilly (2004). E-Moderating: The Key to Teaching and Learning Online. London: Taylor& Francis,

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