WHITE PAPER CLOUD BROKERAGE MULTI-CLOUD-ANSÄTZE IM GRIFF

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1 WHITE PAPER CLOUD BROKERAGE MULTI-CLOUD-ANSÄTZE IM GRIFF

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3 INHALT EXECUTIVE SUMMARY UNTERNEHMEN IM DIGITALEN WANDEL DIE SITUATION IM CLOUD COMPUTING WAS IST CLOUD BROKERAGE? VORTEILE FÜR ALLE SEITEN PRAXISBEISPIEL FAZIT GLOSSAR QUELLEN ABBILDUNGSVERZEICHNIS

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5 EXECUTIVE SUMMARY Nicht die großen Unternehmen werden die Gewinner des digitalen Wandels sein, sondern die dynamischen Unternehmen - gleich welcher Größe - die sich rechtzeitig für den Umbruch aufstellen. Erfolgreiche Unternehmen werden ihre engen Kundenbeziehungen mit den Möglichkeiten moderner ICT pflegen und ihren Mitarbeitern den Zugriff auf uptodate-arbeitsmöglichkeiten verschaffen und erlauben. Cloud Computing hat sich dafür längst als passendes IT-Bereitstellungs- und Nutzungsmodell erwiesen. Es hat sich im Sourcingmix etabliert und wird seinen Anteil weiter ausbauen. Das Wesen von Cloud Computing erlaubt Fachbereichen aber die Nutzung an der zentralen IT-Abteilung vorbei. Auf diese Weise entstehen häufig ungewollt Multi-Cloud-Strukturen in den Unternehmen. Diese Realität wird zu einer neuen Herausforderung für den CIO: Die IT-Landkarte wird komplexer, unstrukturierter und unkontrollierter. IT-Budgets entziehen sich der Kontrolle von IT und Unternehmensführung. IT Governance wird zum Fremdwort. IT-Abteilungen, die den Prozess zur Etablierung von Multi Clouds aktiv begleiten, positionieren sich als Business Partner und Business Enabler. Gleichzeitig sichern sie ihren Einfluss auf die IT-Nutzung im Unternehmen. Damit können Sicherheitsaspekte, rechtliche Aspekte, Compliance und Governance gewahrt werden. Die Funktionalität eines Cloud Brokers lässt sich als Service Layer innerhalb der Cloud abbilden. Der Cloud Broker führt verschiedene IaaS-Angebote zusammen und empfiehlt auf Basis der gewünschten Parameter die zum Einsatzzweck optimal passenden. Neben dem Monitoring des Status der virtuellen Maschinen, überwacht der Service Layer auch die Verbräuche und die Kosten für den IaaS-Einsatz. Fortgeschrittene Cloud Broker enthalten zudem so genannte Transformation Engines, die den unproblematischen Umzug eines Service von einem Provider zum anderen ermöglichen. Mit Cloud Brokerage reagieren Unternehmen auch auf die Tatsache, dass unterschiedliche Cloud-Anbieter Angebote mit unterschiedlichen Stärken für bestimmte Szenarien bieten. Einmal ist der Preis herausragend, einmal die Sicherheit, ein anderes Mal ist es die Passgenauigkeit des Angebots zur Business-Anforderung. Bislang noch selten ist der Ansatz, dass Nutzerunternehmen selbst Cloud Broker entwickeln. Aber erste Cloud-Broker-Angebote von externen Providern betreten den Markt und bieten so eine schnelle Abhilfe für eine drängende Herausforderung. Momentan sind vor allem die weitgehend austauschbaren IaaS-Kapazitäten im Fokus der Cloud Broker. Ein Erfolg versprechender Ansatz dafür ist das Angebot des Cloud Brokering, der sich auf der Ebene des IaaS bereits realisieren lässt. IaaS steht immerhin für 40 Prozent des gesamten Cloudmarktes. IT-Abteilungen bündeln mit Cloud Brokerage eine Vielzahl von Cloud-Anbietern unter einem gemeinsamen Mantel und regeln damit den Zugriff auf die Ressourcen. Sie erhalten Transparenz über die Cloudnutzung und können sie kontrollieren. 5

6 UNTERNEHMEN IM DIGITALEN WANDEL Unternehmenssituation und cloud Die sich verschärfende Dynamik der Märkte ist kein neues Symptom. Schon seit Jahren schwelt die Diskussion darüber, wie sich Unternehmen angesichts des digitalen Umbruchs in der Gesellschaft für ihr Geschäft aufstellen. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung schafft den Nährboden für Unternehmen, die Neues versuchen und etablierte Platzhirsche in ihren Märkten herausfordern. Menschen verändern Unternehmen und Märkte Eines der auffälligsten Beispiele ist Amazon, das sich zunächst als Buchhändler, später als Versandhaus und in den letzten Jahren auch als IT-Anbieter erfolgreich in bereits besetzten Märkten platziert hat zum großen Teil auf Kosten arrivierter Anbieter. Wenn sich Märkte verändern, bedeutet das, dass sich Marktanteile verschieben, nicht, dass neue Märkte entstehen. Digitale Kompetenz ist in diesem Umverteilungskampf längst schon zu einem Wettbewerbsfaktor herangewachsen. Kunden sind nicht mehr nur Nutzer und Konsumenten. Durch soziale Netzwerke werden sie zu Multiplikatoren und Impulsgebern, die bereitwillig ihre Meinung über Produkte und Unternehmen teilen und so Kaufentscheidungen beeinflussen. Doch auch unternehmensintern wachsen die Ansprüche der Mitarbeiter. Sie tragen ganz natürlich Dienste, die sie mit Smartphones und an privaten PCs nutzen, in die Unternehmen hinein (Customization of IT). Das Zeitalter von Nutzern und Kunden ist in vollem Gange. Unternehmen entdecken neue Ansätze für Kundennähe Unternehmen müssen mehr denn je schnell auf Trends und Wünsche ihrer Kunden reagieren, um im Wettbewerb erfolgreich zu bleiben. Collaboration-Ansätze, die interne Absprachen beschleunigen, aber auch den Austausch mit Kunden intensivieren, sind eines der Mittel, dieser Entwicklung zu begegnen. Ein weiteres sind Big-Data-Analysen, die neue Einblicke in den Markt ermöglichen und die Entscheidungsqualität im Unternehmen auf ein neues Niveau heben. Cloud Computing wird essenzieller Bestandteil für Unternehmensentwicklung Ohne Cloud Computing wären diese Entwicklungen nicht möglich. Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren von einem misstrauisch beäugten Hype in eine realistische Sourcingoption verwandelt. Niemand stellt mehr ernsthaft den Wert von Cloud Computing in Frage. "Während die letzten Jahre bei den Unternehmen im Zeichen des Ausprobierens standen, sind Cloud-Plattformen und -Dienste heute ein unverzichtbarer Bestandteil der IT-Landschaft in den Unternehmen." James Staten, Januar 2014 IT-Kapazitäten nach Bedarf zu nutzen, ohne dabei bilaterale, langfristige Verpflichtungen einzugehen, bietet Unternehmen gestalterische und finanzielle Freiräume wie nie zuvor. Sie erhalten die Möglichkeit, ihr IT Sourcing jederzeit anzupassen - und damit auch die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld zu bestehen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. IT-Verantwortliche müssen sich neu definieren Im Mittelpunkt dieser multiplen Entwicklungen stehen die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen. Sie sehen sich mit Fachabteilungen konfrontiert, die ihr IT-Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Schon heute schätzen Analysten das Schatten-IT-Budget je nach Branche auf 10 bis 50 Prozent. Cloud Computing verschafft den Fachabteilungen die Option, verstärkt selber darüber zu entscheiden, welche IT-Dienste sie nutzen: nur in 49 Prozent aller Unternehmen werden die IT-Abteilungen in solche Entscheidungen einbezogen. SCHATTEN-BUGDETS 51% 49% IT-Investitionen ohne Beteiligung der IT-Abteilung IT-Investitionen mit Beteiligung der IT-Abteilung ABB.1: IT-Budgets werden vermehrt von Fachbereichen ausgegeben. Quelle: Capgemini, IT-Trends Studie 2014 Cloud Computing verschafft den Fachabteilungen also IT-Freiräume, die diese gerne akzeptieren. IT-Verantwortliche, die diesen Trend aktiv mitgestalten, positionieren sich als Business Partner für die Zukunft. Cloud Computing wird dabei aber auch das Vehikel der IT-Transformation. Diese Transformation im Sinne eines ganzheitlichen Entwicklungsansatzes kann nur der CIO verantworten und managen. Die Mitwirkung an allen unternehmensweiten Cloudansätzen ist eine wichtige Grundlage dafür. 6

7 DIE SITUATION IM CLOUD COMPUTING Die einfache Verfügbarkeit, nutzungsbasierte Kostenmodelle und die flexible Einsetzbarkeit sind starke Argumente für Cloud Computing. Kein Wunder, dass der Markt für Cloud Services boomt. PAC taxiert den Markt für Services aus Public und Private Cloud 2014 auf ca. 100 Mrd. - mit einem Wachstum von ca. 20 Prozent jährlich. Gut 40 Prozent des Gesamtmarktes entfallen auf IaaS. Gartner schätzt die Ausgaben von Unternehmen gar auf 152 Mio. US$ allein für Public Cloud Services. Unzählige Anbieter präsentieren verschiedenste Angebote, die in der Regel ein aas-kürzel tragen. In der Praxis haben sich drei Serviceebenen der Cloud etabliert auch wenn mancher Anbieter oder Analyst neue Ebenen postuliert: Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Wobei der Spezialisierungsgrad der Services hin zu den höheren Serviceebenen steigt. CLOUD-SERVICES UMSÄTZE 2014 WELTWEIT Public Cloud Private Cloud Mrd Business Process as a Service (BaaS) Software as a Service (SaaS) Platform as a Service (PaaS) Infrastructure as a Service (IaaS) ABB. 2: IaaS spielt eine wichtige Rolle im Cloud Services Mix - sowohl public als auch private. Quelle: PAC IaaS eignen sich überall dort, wo schnell Ressourcen benötigt werden, um Lastspitzen abzufedern oder wo Ressourcen (immer wieder) zeitlich befristet genutzt werden. Projekte, Test- oder Entwicklungsumgebungen sind typische Einsatzbeispiele für zeitliche Befristung, aber auch bei Produktivumgebungen mit stark schwankenden Lasten oder für Disaster- Recovery-Lösungen kommen IaaS zum Einsatz. IaaS bieten aber noch einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu anderen Leistungen aus der Cloud sind sie technisch gesehen "Commodity" die gelieferte Leistung ist von Anbieter zu Anbieter nahezu identisch. Und damit ist sie weitgehend austauschbar. Hemmnisse für einfache Austauschbarkeit Drei Aspekte stören allerdings dieses so harmonische Bild: Der Transfer von Diensten über virtuelle Container ist keineswegs so unproblematisch wie erwartet. Im Detail unterscheiden sich die Lösungen, wenn doch nicht technisch, so doch auf der Verwaltungsebene: Bestimmte Daten dürfen bestimmte Rechtsräume nicht verlassen. D.h. die Lokation der Serviceerbringung kann bei der Zuweisung eines Dienstes durchaus eine Rolle spielen. Und zuletzt herrscht auf dem Anbietermarkt eine hohe Angebotsdynamik. Neue Provider betreten den Markt, andere verlassen ihn, die Preise sind einer großen Dynamik unterworfen, ebenso wie die Tarifstrukturen. Den Überblick über die Vielzahl der Angebote und Anbieter zu behalten, ist schwierig und ohne Automatisierung kaum zu leisten. Ohne Überblick verlieren die Nutzer von IaaS aber einen bedeutenden Vorteil, den sie von Cloud Computing erwarten: Wahlfreiheit für die beste Lösung. Wenig Differenzierung bei IaaS führt zu Austauschbarkeit IaaS sind weitgehend zweckungebunden. Rechen- (Compute) und Speicherkapazitäten (Storage) sowie Memory können in verschiedensten Szenarien eingesetzt werden. Der Bedarf dafür ist in den Unternehmen vorhanden. 451Research postuliert, dass 22 Prozent der Unternehmen bereits öffentliche Cloud-Infrastrukturservices nutzen, 17 Prozent setzen auf die Variante aus virtual private Clouds. 7

8 EINSATZSZENARIEN FÜR IAAS IaaS umgebung zur softwareentwicklung neue produktivumgebung für eine applikation lightweight disaster recovery für virtuelle umgebung umgebung soll von public nach private umziehen anwendungsentwickler fachabteilung it-mitarbeiter ABB. 3: Typische Einsatzszenarien für IaaS in Unternehmen. Quelle: T-Systems Multi-Cloud-Ansätze sind Realität Multi-Cloud-Ansätze entstehen auf drei Wegen: Entweder entscheiden sich Unternehmen strategisch für eine Cloud-Multi-Vendor-Strategie oder Multi-Clouds entstehen unfreiwillig, indem die Nutzer in Unternehmen Fakten schaffen und die IT-Abteilung vor vollendete Tatsachen stellen. Zwischen diesen beiden Polen gibt es noch die Duldung des Einsatzes von externen Cloudangeboten, bei der verschiedene Abteilungen auf unterschiedliche (auch situativ wechselnde) Cloud-(IaaS) Angebote für Test- und Entwicklungszwecke zurückgreifen. Strategische Multi-Cloud-Ansätze versuchen, Lieferrisiken und -abhängigkeiten zu reduzieren, um sich vor einem Vendor Lock-in oder dem (temporären) Ausfall eines Lieferanten zu schützen. Zugleich aber können sie dazu dienen, die Kostenvorteile optimal zu nutzen. Bei einem geplanten Multi-Cloud-Angang entsteht im Unternehmen so eine Bestof-Breed-Strategie. Beim ungeplanten Angang hingegen entsteht ein Flickenteppich, der ein durchgängiges Management schwierig, wenn nicht gar unmöglich macht. Vertragliche Aspekte vereinfachen sich dadurch, dass aas-leistungen stark standardisiert und daher als AGB-Geschäft verfügbar sind. Multi-Cloud-Ansätze benötigen eine unternehmensweite Governance, die Transparenz über die Nutzung von Clouddiensten und Steuerungsmöglichkeiten schafft - auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen von Recht, Sicherheit und Compliance. Diese Governancefunktionalität ist beim CIO passend allokiert. Um Multi-Cloud-Ansätze mit verschiedenen Providern wirkungsvoll einzusetzen, ist also ein Service notwendig, der alle diese aufwändigen administrativen Aufgaben im Sinne einer Multi-Cloud-Automation übernimmt. Einige Anbieter offerieren bereits Lösungen für dieses so genannte Cloud Brokerage entweder alleinstehend oder als integralen Bestandteil von kompletten Cloud Management Suiten. "Kunden nutzen die Möglichkeit, ihre Hardware und Software Komponenten für die Cloud-Lösung auszusuchen. Das führt zur Notwendigkeit, die einzelnen Komponenten zu orchestrieren. Dieser Trend entwickelt sich rasant und führt zum Aufbau von Plattformen für die Cloud-Orchestrierung", " Ramunas Svarcas, TBR, März 2014 Analysten prognostizieren, dass Multi-Cloud-Szenarien die Norm werden. Damit steigt aber auch der Bedarf an Orchestrierung der Services und Transparenz der genutzten Services. 8

9 WAS IST CLOUD BROKERAGE? Neue Rolle im Cloud-Ökosystem Mit den Multi-Cloud-Ansätzen entsteht eine neue Rolle im Cloud-Ökosystem: die des Cloud Brokers. Dabei kann der Begriff auf zwei Arten verstanden werden: Zum einen ist der Anbieter, der den Zugriff auf verschiedene Cloud Services koordiniert, ein Cloud Broker ganz im ursprüngliche Sinne eines Händlers. Zum anderen ist der Cloud Broker ein zusätzlicher technischer Service Layer, der über Automatisierungsmechanismen den praktischen Zugriff auf die verschiedenen Cloud- Angebote ermöglicht. In diesem White Paper werden wir den Begriff Cloud Broker ausschließlich im zweiten Sinne des Service Layers verwenden. Technische Reife und Einsatzfähigkeit hat dieser Service Layer bislang für IaaS erreicht. In Gartners Hype Cycle rangiert Cloud Service Brokerage als topaktuelles Thema kurz vor dem Gipfel, weil Unternehmen sich der Situation stellen müssen, die (wuchernde) Nutzung von Cloud Services verschiedener Provider wieder in den Griff zu bekommen. "Das Ziel eines Cloud Service Brokers ist es, Cloud Services für ein Unternehmen zu spezifizieren, Services zu integrieren oder zu aggregieren, beispielsweise um ihn mit Sicherheitsfunktionen oder anderen Mehrwert-Diensten zu erweitern." Daryl Plummer, März 2012 Marktplatz und Serviceebene für IaaS Der Cloud Broker verbindet mehrere bislang unabhängig voneinander existierende Cloudwelten. Am einfachsten ist er mit einem zentralen Portal oder einem Marktplatz zu vergleichen. Er erlaubt es aber nicht nur, verschiedene Angebote zu vergleichen und einzukaufen, sondern auch die auf den Cloud-Infrastrukturen laufenden Services eines Kunden zu managen und nach Wunsch zu migrieren. Dabei sollte nicht aus den Augen verloren werden, dass Teilnehmer eines Cloud-Broker-Ökosystems ihre Rollen situativ ändern können. Ein Nutzer kann durchaus auch als Anbieter von IaaS in Erscheinung treten, was Unternehmen, die in Infrastrukturen investiert haben, die Möglichkeit gibt, diese auch bei fehlender Auslastung am Markt anzubieten. Cloud Broker müssen zwingend einige Basisdienste bereitstellen. Dazu gehören Verzeichnisse über die gelisteten Anbieter und deren Tarife, eine Übersicht über die aktuell laufenden Dienste des Nutzers und deren jeweilige Zuordnung zu den IaaS-Anbietern. Der Cloud Broker muss auf Basis der Rahmenbedingungen des Nutzers (auch bezgl. Recht und Sicherheit) Vorschläge für den besten Anbieter unterbreiten. Meist enthalten Cloud Broker auch noch Basis-Abrechnungsdienste und Angaben zur Auslastung der bestellten/genutzten virtuellen Maschinen. Zusätzlich kann er auch die automatische Skalierung der Services unterstützen und die Verschiebung der virtuellen Container ermöglichen, auf denen die spezifischen Services beschrieben sind. Die Verschiebung kann entweder manuell oder automatisiert vorgenommen werden. Weiterführende Funktionen sind detaillierte Kostenberechnungen für die genutzten Dienste und die Zuordnung von Kosten bzw. Ressourcen auf einzelne Nutzer in einem Unternehmen. Dies geht dann einher mit Rechtevergaben und dem kompletten Komplex der Sicherheitsfragen, in dem auch Themen wie Zugriffe über mobile Devices geregelt werden. Aufbau des Cloud Broker Um diese Funktionen zu gewährleisten, verfügt ein Cloud Broker technisch üblicherweise über drei Komponenten: Ein Feature Set von Basisdiensten, eine Decision Engine und wahlweise eine Transformation Engine. Basisdienste Die Basisdienste sorgen für grundlegende Verwaltungsfunktionen auf dem Cloud Broker. Zu ihnen gehören das Identity Management der Nutzer und Genehmigungs-Workflows entsprechend der eingeräumten Nutzerrechte (on demand self service). Die Auswahl der Ressourcen und die automatisierte Provisionierung und Skalierung decken den Aspekt der technischen Flexibilität ab. Ein grundlegender Anspruch an jeden Cloud Service (rapid elasticity). Auf der Managementseite gesellen sich auf Basis kontinuierlicher Messungen der Nutzung (measured service) noch Analysen, die Erstellung von Reports und Kostenberichten hinzu. Damit entsteht für den Kunden eine weitreichende Transparenz und Unternehmen können die Nutzung der Ressourcen steuern. Obligate Funktionen und Addon-Dienste Die Umfänge eines Cloud Brokers sind nicht eindeutig definiert. Das hängt auch mit dem Umstand zusammen, dass verschiedene Anbieter ihren Cloud Broker in umfassende Cloud-Management-Systeme integriert haben. 9

10 AUFBAU EINES CLOUD BROKERS public clouds private clouds Identity Management Resource Selection Automated Provisioning Automated Scaling Granulare Reports cloud broker Management Layer decision engine transformation engine feature set Analytics / Trend Analysen Transparenz für Kunden Kosten-Reporting Workload Migration & Management Genehmigungs-Workflows Performance Management Metering Service Catalog ABB. 4: Basisdienste, Decision Engine und Transformation Engine als Bestandteile eines Cloud Brokers, Quelle: T-Systems Decision Engine Eine entscheidende Rolle kommt der Decision Engine zu. Sie ist der Berater auf dem Cloud Broker. Ihre Logik führt die Anbieterseite und die Kundenseite zusammen. Dazu greift sie auf die aktuellen von den IaaS- Providern bereitgestellten Konditionen zu und ermittelt die verfügbaren Kapazitäten. Sie vergleicht diese mit den Anforderungen des Nutzers. Durch den Vergleich entsteht ein Angebot, das den Anforderungen des Kunden bestmöglich entspricht. Sie bewertet also die Passgenauigkeit von Angebot und Nachfrage in der aktuellen Situation und wählt dann den oder die passenden Infrastrukturanbieter aus. Transformation Engine Wird ein Service beispielsweise aus Kostengründen umgezogen, nimmt die Transformation Engine die Arbeit auf. Sie fungiert als Logistiker innerhalb des Cloud Brokers und sorgt für den reibungslosen Transport des Services von einem Provider zum anderen. Die technische Architektur sieht vor, dass die Servicebeschreibungen von den Infrastrukturdiensten logisch getrennt werden. Damit können über virtuelle Container die für die Serviceerbringung notwendigen Anweisungen und Daten problemlos auf eine andere IaaS aufsetzen, die den vom Cloud Broker vorgegebenen Standards entspricht. Hierbei ist eines zu bedenken: Mit dem Service Container werden auch Applikationen und Betriebssystem umgezogen. Deren Nutzung kann auf den virtuellen Maschinen des aktuellen Providers kostenlos oder in der Nutzung eingepreist sein. Das muss aber nicht für den Umzug auf einen anderen IaaS-Anbieter gelten. D.h. eine vorherige Prüfung über die Nutzung der Software ist unabdingbar. Zugriff auf Cloud Broker Cloud Broker von externen Dienstleistern sind über Internet-Zugang erreichbar, spezielle Netzkapazitäten für die Transformation werden in der Regel nicht ausgewiesen. Sie entsprechen den etablierten Bandbreiten zwischen den IaaS-Providern und dem Broker sowie denen zum Nutzer, der den Service beauftragt und dazu seine Anweisungen auf die virtuellen Maschinen bringt. Einige Anbieter offerieren auch geschützte Zugänge via VPN, die ein erhöhtes Maß an Datensicherheit bieten. Hier sollten Nutzer im Vorfeld klären, welches Sicherheitsniveau für die Verarbeitung ihrer Daten notwendig ist. Allein der sichere Zugriff vom Nutzer auf den Broker realisiert aber noch keine end-to-end-sicherheit. Dazu müssen auch die Verbindungen zu den Anbietern sowie die Arbeiten auf den Cloud-Plattformen selbst abgesichert werden. Typische Parameter für die Nutzung von IaaS sind Storage-, Memoryund Compute-Kapazitäten, nach denen sich auch der Preis vorrangig bestimmt. Weitere wählbare Produktparameter sind die Dauer und der Ort (Rechtsraum) der Serviceerbringung. 10

11 VORTEILE FÜR ALLE SEITEN Mit dem Cloud Broker erfüllen die IT-Anbieter ein zentrales Versprechen der Cloud in Form eines e-shop für Cloud Services: den einfachen Wechsel des Anbieters. Von einem öffentlich zugänglichen Cloud Broker profitieren nicht nur Endnutzer in den Unternehmen, sondern auch die IT-Abteilung, der eine zentrale Verteilrolle zukommt. Als weitere Beteiligte profitieren auch die IaaS-Provider von der Bereitstellung eines zentralen Vertriebskanals durch einen Dritten. Mehrwert für den Endnutzer Die zeitaufreibende Suche und Auswahl des passenden Providers oder gar die Zusammenstellung eines Sets von Anbietern reduziert sich auf wenige Mausklicks. Nutzer von Cloud Services übermitteln dem Cloud Broker ihre Rahmenbedingungen für den Einsatz. Die Decision Engine vergleicht die Angebote mehrerer Provider in Echtzeit und findet den besten Provider für den Einsatzzweck. Die Decision Engine kümmert sich aber auch automatisch darum, dass rechtliche Rahmenbedingungen und Compliance-Anforderungen eingehalten werden. Dafür wird der Nutzer tatsächlich zum Nutzer, denn er wird komplett von den administrativen Notwendigkeiten entlastet. Das bedeutet das Ende der aufwändigen Eigenrecherche. Der Cloud Broker trägt dafür Sorge, dass die Services einem Standard genügen. Ein weiterer Vorteil der Zusammenfassung in Form eines Marktplatzes: Das Verwalten verschiedener Zugänge entfällt, die Nutzer erhalten einfach Zugriff auf standardisierte Cloud-Kapazitäten und können diese einfach, flexibel und bedarfsgerecht einkaufen. Spezialrolle in-house Broker Untersuchungen zeigen, dass Endnutzer die IT-Abteilung als zentralen Cloud Broker (hier im Sinne der Rolle) im Unternehmen sehen. Damit profitieren auch die IT-Abteilungen vom Angebot eines externen Cloud Brokers. Die Argumente sind weitgehend konform mit den für die Endnutzer geltenden. Ein Komplettpaket beschleunigt die Einführung von Cloud Brokerage im Unternehmen drastisch. Die IT-Abteilung platziert sich als Business Enabler, der die Wünsche der Endnutzer ernst nimmt und ihnen die entsprechenden Freiräume gibt allerdings nicht ohne sich in diesem Prozess eine zentrale Steuerungsmöglichkeit zu bewahren. Der CIO wird damit zu einem Cloud Manager und zum Innovator, ohne langwierige inhouse-innovationsprojekte aufzusetzen und technisch zu realisieren. Verkäufer profitieren Ohne Anbieter ist ein Ökosystem nicht komplett. Ein Moment, das häufig übersehen wird, ist, dass auch die Anbieter von Cloud Services durch einen einheitlichen Handelsplatz einen exzellenten Vertriebskanal erhalten. Die relevanten Informationen können über die öffentlichen Schnittstellen erhalten werden. Unbekanntere Anbieter können sich aber durch Kontaktaufnahme zum Broker einfach listen lassen, wenn sie grundlegende Standards einhalten. Damit wird ein neuer, breiter und effizienter Verkaufskanal geschaffen, der für alle Marktteilnehmer offen ist. Diese müssen aber bereit sein, sich aneinander messen zu lassen. D.h. jeder Anbieter muss sich darüber im Klaren sein, wie er sich von den Wettbewerbern abhebt und der Decision Engine dies auch konsequent klarmachen. Der Cloud Broker fördert damit den Wettbewerb, was letzten Endes wieder dem Nutzer zu Gute kommt. Die größten Vorteile des Cloud Brokers liegen jedoch auf der Seite des Business: Der Prozess der Nutzung von Cloud Services beschleunigt sich, und zwar auf einer wesentlich breiteren Basis als bei der Nutzung eines einzigen Anbieters. Die Nutzer werden zu Managern ihrer Cloud. In dieser Rolle können sie ihre Ausgaben planen und limitieren. Die Realisierung von Last-Überlauf-Szenarien wird einfacher als je zuvor. 11

12 PRAXISBEISPIEL T-SYSTEMS CLOUD BROKER Cloud Broker sind noch ein relativ junges Kapitel in der Geschichte der Cloud. Allerdings illustrieren sie anschaulich, welchen Stellenwert sich Cloud Services für den Sourcingmix von Unternehmen bis dato erworben haben. Cloud Broker sind nicht nur ein Gedankenspiel, sondern werden vermehrt Realität. CLOUD BROKER ALS PUBLIC- UND PRIVATE-VARIANTE dsi vloud Eingebundene IaaS-Anbieter Der T-Systems Cloud Broker unterstützt die APIs von Windows Azure, VMWares vcloud, Eucalyptus, Amazon Web Services, Open Stack sowie das hauseigene Enterprise-IaaS-Angebot Dynamic Services for Infrastructure. amazon web services internet private network windows azure internet T-SYSTEMS CLOUD BROKER UND VERFÜGBARE IAAS rechenzentrum der kunden windows azure dsi vcloud public cloud broker multi tenant cloud broker private cloud broker multi tenant cloud broker vcloud amazon web services internet private network eucalyptus openstack ABB. 6: Zwei Verfügungsmöglichkeiten: über Internet als public-variante, über gesicherte Netzwerke als private-variante, Quelle: T-Systems ABB. 5: Der T-Systems Cloud-Broker als zentrale Managementinstanz im IaaS- Anbietersystem, Quelle: T-Systems Sicherer oder öffentlicher Zugriff Der Broker bietet zwei Bereitstellungsmodelle mit verschiedenen Netzwerkanbindungen: über das öffentliche Internet oder über VPN. Der öffentliche und der sichere private Service laufen in getrennten Umgebungen. Damit können Unternehmen direkt über die Anbindung schon die Weichen in Richtung Sicherheit stellen. Der Cloud Broker selbst liegt ebenfalls auf einer hochsicheren Plattform. Teilnahme über Anmeldung Unternehmen, die den Cloud Broker nutzen wollen, registrieren sich bei T-Systems für die Nutzung. Das verschafft sowohl dem Nutzerunternehmen als auch dem Anbieter Transparenz. Das vereinbarte Engagement ermöglicht je nach Klasse bestimmte Migrationsumfänge und Zugriffe, um ein vereinbartes Kontingent an virtuellen Maschinen zu managen. Die IT-Abteilungen der teilnehmenden Nutzerunternehmen erhalten eine Schlüsselfunktion (Gatekeeper). Sie vergeben innerhalb des Unternehmens Zugriffsrechte an ihre Nutzer. Die virtuellen Maschinen selber werden über einen separaten (bzw. bestehenden) Vertrag direkt beim Anbieter genutzt. 12

13 Decision Engine wählt den passenden Service Die Nutzer können dann durch Befüllen einer einfachen Maske ihre Wunschanforderungen an den Cloud Service stellen: Preis, gewünschte technische Parameter und Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die Lokation der Rechenzentren. Die integrierte Decision Engine bietet verschiedene Cloud Services an, die der Nutzer durch Knopfdruck auswählt. Er provisioniert dann die virtuellen Maschinen, die dem Service zugeordnet werden. Im nächsten Schritt übergibt er die notwendigen Parameter für den Service und etabliert ggfs. den Zugriff auf die notwendigen Daten. Ein einfacher Knopfdruck startet den Service. Der Nutzer kann seine Services jederzeit stoppen und starten. Der Cloud Broker bietet dem Nutzer eine Übersicht über die provisionierten Maschinen. Gatekeeper in der Unternehmens-IT Die Gatekeeper verfügen über weiter führende Reportingfunktionen, die den Status der laufenden Systeme eruieren. Dazu gehören auch virtuelle Systeme, die on premise im eigenen Haus bereitgestellt werden. Darüber hinaus listen sie den Mengenverbrauch pro Nutzer, Abteilung und Projekt. Auch in bestimmten Zeitintervallen. Die Gatekeeper verfügen über weiter führende Reportingfunktionen, die den Status der laufenden Systeme eruieren. Dazu gehören auch virtuelle Systeme, die on premise im eigenen Haus bereitgestellt werden. Darüber hinaus listen sie den Mengenverbrauch pro Nutzer, Abteilung und Projekt. Auch in bestimmten Zeitintervallen. Der Cloud Broker berechnet das Budget und überwacht so die Abrechnung. Damit wird die Möglichkeit für eine komplette interne Verrechnung unabhängig vom Lieferanten geschaffen. Migrationen auf Knopfdruck Mit dem Zugang erwirbt der Kunde eigenen Speicherplatz in einem T-Systems-Rechenzentrum. Dieser wird benutzt, wenn ein Service auf einen anderen IaaS umgezogen werden soll. Die Transformation Engine zieht den kompletten Service von der Cloud-Quelle in einen virtuellen Datencontainer, der zunächst im T-Systems-Data-Center zwischengeparkt wird. Von dort wird das Dateiformat des Image gegebenenfalls für die neue Plattform angepasst und dann auf die Ziel-IaaS-Plattform verschoben. Ein möglicher Ausfall des Cloud Brokers hat keinen Einfluss auf den Ablauf der Services. 13

14 FAZIT Cloud Computing etabliert sich immer stärker in der Unternehmensrealität unabhängig davon, ob IT-Abteilungen diesen Trend aktiv (mit)gestalten oder Fachbereiche sich ihre eigenen Cloudeinsatznischen schaffen. Im Gegensatz dazu ist Cloud Service Brokerage ein junges Thema, das aber bereits jetzt den Nerv vieler Unternehmen trifft. Denn eine Mehrzahl von Nutzern erwartet von der IT-Abteilung, dass sie Cloud-Broker-Aufgaben übernimmt; doch die überwältigende Mehrheit der Unternehmen fasst keine derartigen Ansätze ins Auge. Nur 7 Prozent nutzen Cloud Broker Services. Demgegenüber stehen 79 Prozent der Unternehmen, die eine Einführung noch nicht einmal erwägen. IT-Abteilungen tun also gut daran, frühzeitig über die Rolle eines Cloud Brokers nachzudenken und den Einsatz konzeptionell vorzubereiten. Der Rückgriff auf einen externen Service ist ein erfolgversprechender, schneller und eleganter Ansatz, beide Seiten der unternehmensinternen Cloudwelt zu versöhnen. "In einigen Unternehmen wird das dazu führen, dass die IT-Abteilung in die Rolle eines Cloud Service Brokers schlüpft. Das ist eine natürliche Entwicklung ihrer Rolle im Unternehmen." Daryl Plummer, März 2012 Der Return on Investment lässt sich für einen IT-Verantwortlichen nur schwer beziffern. Den Lizenzkosten für einen Cloud Broker steht ein Gewinn an Transparenz und IT Compliance gegenüber. Bezifferbar sind die eingesparten Zeiten bei der Provider-Auswahl und der eventuellen Migration virtueller Container. In einer Kosten-/Nutzenrechnung müssen die Lizenzkosten oder bei Eigenrealisierung die Entwicklungs- und Betriebskosten des Brokers diesen Einsparungen bzw. Effizienzgewinnen gegenübergestellt werden. Letzten Endes wird die IT-Abteilung eine Entscheidung für eine Automatisierungslösung dann treffen, wenn der manuelle Aufwand für das Management der externen und internen IaaS-Ressourcen eine kritische Grenze übersteigt. Je freizügiger externe IaaS im Unternehmen zum Einsatz kommen und je größer der Bedarf an IaaS in den Fachbereichen ist, desto sinnvoller ist die Einführung einer Broker-Lösung. Dies ist wesentlich abhängig von der geltenden Governance, der Unternehmenskultur und dem Grad des IT-Einsatzes im Business. Bei einer nur geringfügigen Nutzung von externem IaaS ist ein Broker nicht notwendig. Aufwände Lizenzkosten Einführungskosten (organisatorische und technische Einführung) Bei Eigenrealisierung: Entwicklungszeit, Entwicklungsressourcen, Betriebskosten Einsparungen/Vorteile Kostensenkung bei der IaaS-Nutzung Transparenz IT-Compliance-Konformität Automatisiertes Management der IaaS-Landschaft Schnellere Providerauswahl Vereinfachte Migration Gleichzeitig gewinnt die IT-Abteilung damit an Format gegenüber den Fachbereichen. Sie erweist sich als Business Enabler und Treiber für Cloud Computing. Und was noch wichtiger ist: Sie behält bzw. erwirbt die Kontrolle über die Nutzung der Cloud Services und dämmt den IT-Wildwuchs ein. Die IT-Governance kann wirkungsvoll durchgesetzt werden. Cloud Broker entwickeln sich damit zu Kristallisationskeimen für Cloud- Ökosysteme. Zu Beginn mit dem Fokus auf einfach zu standardisierende IaaS-Leistungen. Doch mit der Perspektive einer Entwicklung und Ausweitung hin zu einem One-Stop-Shopping-Center auch für PaaS und SaaS. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass die Angebote auf den höheren Serviceebenen wegen ihres höheren Differenzierungsgrads nicht so einfach austauschbar sind. Wesentlich für die Akzeptanz ist, dass die Nutzer beim Einsatz den Eindruck eines IT-Shops erhalten. Der Cloud Broker muss einfach zu verstehen und benutzerfreundlich gestaltet sein. 14

15 "Wenn IT-Abteilungen ihren Endnutzern die Erfahrung einer IT-Verkaufsmaschine bieten wollen, müssen sie sich zu Servicebrokern für ihre eigene Organisation entwickeln. Das beinhaltet die Bündelung verschiedener Services von verschiedenen Anbietern, die Bereitstellung und das Management dieser Services über Self Service und rechtebasierte Zugänge zu Anwendungen - über ein Portal." 451Research, 2013 Nicht nur bei der Angebotspalette sind für Cloud Brokerage noch weitere Perspektiven zu erkennen. Auch hinsichtlich der angebotenen Funktionalitäten können die etablierten Drehscheiben weiter entwickelt werden: Policies, Compliancefragen, rechtliche Anforderungen können automatisiert gemanagt werden. Die Cloudmanager in den IT-Abteilungen werden entlastet und können sich anderen Innovationsaufgaben widmen, die die Unternehmen in ihren spezifischen Wettbewerbsvorteilen stärken. Letzten Endes bieten Cloud-Broker-Plattformen auch den Unternehmen mit eigenen IT-Kapazitäten die Chance, ihre IT-Investionen zu refinanzieren, indem sie Teile davon ebenfalls auf dem Cloud Broker anbieten. Dann würde tatsächlich eine der ursprünglichen Visionen der Cloud Wahrheit: ein unternehmens- und providerunabhängiger Pool von IT-Ressourcen, die sich für verschiedenste Einsatzszenarien nach Bedarf und im transparenten Preisvergleich situativ nutzen lassen. 15

16 GLOSSAR BPAAS DECISION ENGINE GATEKEEPER IDENTITY MANAGEMENT IAAS METERING MULTI CLOUD PAAS PUBLIC CLOUD Business Process as a Service kennzeichnet ganze Geschäftsprozesse oder Teilprozesse, die in einem Cloud-Bereitstellungsmodus erbracht werden. Teil eines Cloud Brokers, der Angebote auf Basis von vorgegebenen Parametern vergleicht und so eine automatisierte Auswahl des Service vornimmt. Menschen oder Tools, die Zugänge zu Ressourcen kontrollieren und managen. Verwaltung von Nutzern zur Rechtevergabe auf dem Cloud Broker. Infrastructure as a Service kennzeichnet die niedrigste Cloud-Service-Ebene, bei der bedarfsgerecht Rechen- und Speicherressourcen aus Pools bereitgestellt werden. Metering misst die bereitgestellten und genutzten Ressourcen, um eine bedarfsgerechte Abrechung zu ermöglichen. Ein IT-Landschaft, die geprägt ist durch eine Vielzahl von Anbietern die Cloudressourcen sowohl aus internen als auch externen Pools bereit stellen. Platform as a Service kennzeichnet eine Service-Ebene der Cloud, die Laufzeitumgebungen, Middleware und Entwicklungsplattformen bereitstellt. Öffentliche Anbieter, deren Cloud Services nicht über speziell geschützte Netzverbindungen erreichbar sind, werden als Public Cloud Anbieter bezeichnet. 16

17 PRIVATE CLOUD SAAS SERVICE CONTAINER SERVICE LAYER SOURCING MIX TRANSFORMATION ENGINE Anbieter, die ihre Cloud Services in einem gesicherten Bereich (entweder physisch oder technisch) anbieten, werden als Private-Cloud-Anbieter bezeichnet. Software as a Service kennzeichnet eine Service-Ebene der Cloud, bei der komplette Applikationen mit Funktionalität für Endnutzer (ohne vertiefte IT-Kenntnisse) bereitgestellt werden. Eine Komplettbeschreibung eines Service oder einer Anwendungs-Landschaft, der/die auf virtuellen Maschinen läuft, abstrahiert von der Infrastruktur. Der Service Container ermöglicht den Umzug des Services auf eine andere Infrastruktur. Eine technische Ebene, auf der Automatisierungsmechanismen hinterlegt werden, die die Funktionalität des Cloud Brokers realisieren. Die Automatisierungsmechanismen greifen auf die darunter liegenden Virtualisierungs- und Cloud-Management-Funktionen zu. Die (gewollte oder ungewollte) Kombination der IT-Ressourcen, aus denen sich die gesamte IT-Landschaft eines Unternehmens zusammensetzt. Ein Bestandteil von Cloud Brokern, der dafür sorgt, dass der betriebene Dienst in einem Service Container auf eine andere Infrastruktur-Plattform (andere virtuelle Maschinen) umzieht. 17

18 QUELLEN FORBES.COM (2012) TBR (2014) ZDNET.COM (2014) CAPGEMINI CONSULTING (2010) CRISP RESEARCH (2013) GARTNER (2013) PAC (2013) CLOUD SERVICES BROKERAGE: A MUST-HAVE FOR MOST ORGANIZATIONS WEBINAR: THE NEXT WAVE OF CLOUD SERVICES CLOUD ORCHESTRATION CLOUD COMPUTING ENTERS ITS SECOND STAGE, HYPERGROWTH ENSUES 10 SIGNS DIGITAL CUSTOMER EXPERIENCE IS AT THE HEART OF YOUR BUSINESS SOCIAL VERLIERT SEINEN HELDENSTATUS GARTNER HC FOR CLOUD SERVICE BROKERAGE KPIS FOR GRABBERS / CLOUD SERVICES: KEY TRENDS, MARKET INSIGHT CAPGEMINI (2014) STUDIE IT-TRENDS RESEARCH (2013) CLOUD MANAGEMENT AND AUTOMATION GARTNER (2012) A CIO PRIMER ON CLOUD SERVICES BROKERAGE GARTNER (2013) GARTNER HC FOR CLOUD COMPUTING / SURVEY ANALYSIS: CLOUD SERVICES BROKERAGE PLAYING A LARGER ROLE IN THE FUTURE OF IT SERVICE NATIONAL INSTITUT OF STANDARDS SPECIAL PUBLICATION AND TECHNOLOGY (2011) CIO.COM (2014) CIOS TO BECOME IN-HOUSE BROKERS AND THAT'S A GOOD THING 18

19 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABB. 1 SCHATTEN-BUDGETS ABB. 2 CLOUD-SERVICES 2014 ABB. 3 ABB. 4 ABB. 5 ABB. 6 EINSATZSZENARIEN FÜR IaaS AUFBAU EINES CLOUD-BROKERS T-SYSTEMS CLOUD BROKER UND VERFÜGBARE IaaS CLOUD-BROKER ALS PUBLIC- UND PRIVATE-VARIANTE 19

20 KONTAKT Marketing T-Systems International GmbH Uli Kunesch Market Intelligence Fasanenweg Leinfelden-Echterdingen Sales T-Systems International GmbH Markus Feldhaus Cloud & Partner Sales Heerdter Lohweg Düsseldorf HERAUSGEBER T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d Frankfurt am Main Stand: Juni 2014

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