Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten"

Transkript

1 Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten Frankfurt, 1. Februar 2012 Oliver Hein, Managing Partner BAUMGARTNER & CO.

2 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 2

3 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 3

4 Change Management wie es definiert wird WIRKUNGSVOLLES CHANGE MANAGEMENT BEDARF KONKRETER MAßNAHMEN Seite 4

5 Was motiviert die Mitarbeiter, wo setzt Change Management an? MASLOWSCHE BEDÜRFNISPYRAMIDE Selbstverwirklichung Individualbedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheit Physiologische Bedürfnisse (Essen, Trinken etc.) Veränderungen des Arbeitsumfeldes sorgen bei Mitarbeitern für Verunsicherung und führen damit zu Angst und Distanz; dies umso mehr, je weniger Transparenz und Wissen vorhanden ist Seite 5

6 Change Management dient im Speziellen dazu, Akzeptanz zu schaffen AKZEPTANZ ZU SCHAFFEN BEDEUTET RISIKOVERMEIDUNG Seite 6

7 Welche Trends sind die Ursache für fundamentale Veränderungen in Unternehmen und damit für die Mitarbeiter? URSPRÜNGE FÜR HOFFNUNGEN UND ÄNGSTE DER MITARBEITER Demografie Komplexität Flexibilisierung Informationstechnologie Web Konvergenz der Medien Verringerung Time to Market Megatrends Umwelt Ergänzende Trends Arbeitsmarkt - War for Talent Virtuelle Organisationen Work-Life Balance Seite 7

8 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 8

9 Change Management in der Praxis ERFOLGE UND MISSERFOLGE IN DER REALITÄT HINWEIS ZU DEN FOLGENDEN AUSFÜHRUNGEN: Die im Folgenden aufgeführten Praxisbeispiele und Empfehlungen basieren auf Großprojekten, welche einen weitgehenden Einfluss auf die Veränderung tradierter Prozesse und Arbeitswelten darstellen. Bei kleineren Projekten gelten grundsätzlich die gleichen Empfehlungen, wobei die organisatorische Ausgestaltung und der Umfang der Maßnahmen variieren kann Seite 9

10 Spannungsfelder in Mobile -Projekten DIE SPANNUNG STEIGT MIT DER KOMPLEXITÄT DER PROJEKTE Globale virtuelle Meetings Mobilisierung des Vertriebs Virtuelle Organisation UND DAMIT DER BEDARF FÜR EIN GEZIELTES CHANGE MANAGEMENT! Seite 10

11 Spannungsfelder in Mobile -Projekten Praxisbeispiel I MOBILISIERUNG DES VERTRIEBS Aufgabe Datenerhebung auf der Fläche zur ad-hoc-reportgenerierung (z.b. zur Warensteuerung, Marketingplanung etc.) Treiber und Herausforderung Zeitersparnis ( Time to market ) Nähe zum Partner/Kunden Integration in nachgelagerte Prozesse Transparenz / Kontrollierbarkeit Spannungsfelder Leistungsmessung auf Mitarbeiterebene / Betriebsrat Rechtliche Restriktionen Veränderter Umgang mit Partnern/Kunden Change Seite 11

12 Spannungsfelder in Mobile -Projekten Praxisbeispiel II GLOBALE ONLINE-MEETINGS Aufgabe Beseitigung nicht-technischer Effizienzblockaden Treiber und Herausforderung State-of-the-Art-Technik funktioniert einwandfrei Effizienz der Meetings sinkt Faktor Mensch einbeziehen Kulturelle Unterschiede Verhaltensregeln (aufstellen, akzeptieren und leben) Spannungsfelder Moderation Ergebnissicherung Selbstbewusstsein Change Seite 12

13 Spannungsfelder in Mobile -Projekten Praxisbeispiel III (TEIL-)VIRTUALISIERUNG VON ABTEILUNGEN Aufgabe Teilvirtualisierung existierender Abteilungen: anyone, anytime, anywhere Treiber und Herausforderung Reaktion auf demographischen Wandel / Arbeitgeberattraktivität: Die Talente kommen nicht mehr zu uns Reibungslose und verlustfreie Evolution tradierter Abteilungen und Prozesse Teamgeist / Entfremdung Informelle Kommunikation Spannungsfelder (Unternehmens-)Kultur Kontrolle und Macht Stolz und Selbstverständnis Altersunterschiede / Medienkompetenz Change Seite 13

14 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 14

15 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3.1 Systematisches Anforderungs-Management 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 15

16 Systematisches Anforderungs-Management KEIN CHANGE MANAGEMENT OHNE SACHZWANG PROJEKTAUFTRAG Projekt-Sponsor > Projekt-Owner Projekt-Manager Leitung des Projektteams Spezifizierung fachlicher/technischer Anforderungen Koordination von Lieferanten Schnittstellenabstimmung etc. Projekt-Manager Projekt-Manager Projekt-Manager Change-Manager Change-Manager Change-Manager Change-Manager Spannungsfeld- Management : Auswirkungsanalyse Kommunikationskonzept Berater des Projekt- Managers etc. Projekt-Manager FEINKONZEPT UMSETZUNG Seite 16

17 Systematisches Anforderungs-Management KLASSISCHE PROJEKTROLLEN (GROßPROJEKTE) Projekt-Manager Fachlicher Leiter Technischer Leiter Fachlich komplexe Anforderungen Technisch komplexe Anforderungen Seite 17

18 Systematisches Anforderungs-Management PROJEKTROLLEN IN VERÄNDERUNGSINTENSIVEN PROJEKTEN (GROßPROJEKTE) Projekt-Manager Fachlicher Leiter Change-Manager Technischer Leiter Fachlich komplexe Anforderungen JE NACH UMFANG ALS EIGENSTÄNDIGE ROLLE oder VERANTWORTLICHE ZUORDNUNG ZU EXISTIERENDER ROLLE Technisch komplexe Anforderungen Seite 18

19 Systematisches Anforderungs-Management PROJEKTROLLEN IN VERÄNDERUNGSINTENSIVEN PROJEKTEN (GROßPROJEKTE) Projekt-Manager Fachlicher Leiter Change-Manager Technischer Leiter Fachlich komplexe Anforderungen JE NACH UMFANG ALS EIGENSTÄNDIGE ROLLE oder VERANTWORTLICHE ZUORDNUNG ZU EXISTIERENDER ROLLE Technisch komplexe Anforderungen Seite 19

20 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? Spannungsfelder in Mobile-Projekten Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 20

21 Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen SENSIBILITÄTSANALYSE UND KOMMUNIKATIONSMATRIX Wer ist betroffen? Welche Inhalte gibt es? Stakeholder-Analyse Content-Analyse Seite 21

22 Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen Stakeholder Vision Motivation Objectives Plan Project Status Benefits Impacts Directors Top Management COO CTO CIO Technology Management PM Other Mgmt. Technology Product Management Tech. Innovation Qual. & Process. IPTV Platforms Internet Platf. Appl. Managem. SW-Labs Landline Mobile Pers. Soc. Netw. Portfolio Static content Dynnamic content Customized content Product Design P&I Employee External Partners P&I Technology SWF Konzern P&I Partners VIP Press Seite 22

23 Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen Stakeholder Vision Motivation Objectives Plan Project Status Benefits Impacts Directors Top Management COO CTO CIO Technology Management PM Other Mgmt. Technology Product Management Tech. Innovation Qual. & Process. IPTV Platforms Internet Platf. Appl. Managem. SW-Labs Landline Mobile Pers. Soc. Netw. Portfolio Static content Dynnamic content Customized content Product Design P&I Employee External Partners P&I Technology SWF Konzern P&I Partners VIP Press Seite 23

24 Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen SIEBEN+1 INFORMATIONSKATEGORIEN DECKEN ALLE BEDARFE DER STAKEHOLDER AB Klassifizierung der Informationen Categories Vision: Motivation Objectives: Results Project: Organisation Project: Planning Status: Progression Benefits: Add. Value Impacts: Concernment Buy In: Loyalty Why is the project conducted? What will be the result? Who does what? What is the plan? What is the actual status? What are the benefits for the stakeholders? What will change? What do I have to fear? Whose loyalty has to be gained? Vision Motivation Objectives Project Status Benefits Impacts Static Content Dynamic Content Customized Buy In Content Seite 24

25 Richtige Kommunikation neuer Prozesse und Situationen EINIGE BESONDERE SPANNUNGSFELDER BEI MOBILE -PROJEKTEN Alter Senior-Staff vs. Digital Natives Medienaffinität Generationenkonflikte VIPs Manager Know-how- Träger Graue Eminenzen Wer bedarf besonderer Aufmerksamkeit Wer darf auf keinen Fall verlorengehen Transparenz Betriebsrat Compliance Gesetze Wieviel ist gewollt? Wieviel ist erlaubt? Belastung & Distanz Anytime, anywhere Burnout Work-Life- Balance Regeln zum maßvollen Umgang Umgang mit zunehmender Distanz Seite 25

26 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3.3 Roll-Out neuer Arbeitsprozesse gezielt steuern 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 26

27 Roll-Out neuer Arbeitsprozesse gezielt steuern DER KOMMUNIKATONSPLAN ALS BINDEGLIED ZUM ROLLOUT Medien Stakeholder Events Seite 27

28 Roll-Out neuer Arbeitsprozesse gezielt steuern DER KOMMUNIKATONSPLAN ALS BINDEGLIED ZUM ROLLOUT Medien Stakeholder Events Seite 28

29 Roll-Out neuer Arbeitsprozesse gezielt steuern UNTERSTÜTZENDE LEISTUNGEN DES CHANGE MANAGEMENTS Medien Schulungen zur Selbstorganisation Treiber für Pilotierung Mitarbeiter- Hotline Konflikt- Management Stakeholder PM-Support Events Validierung und Anpassung Kommunikationskonzept Abstimmung mit Personalabteilung zu Qualifikationen, Personalsuche etc Seite 29

30 Mobility und Change Management - Zusammenfassung 1. Spannungsfelder identifizieren 2. Klare Verantwortung für das Change Management definieren 3. Stakeholder analysieren und Anforderungen ableiten Kommunikationsplan aufstellen Planung, Umsetzung und Roll-out aktivsteuern und begleiten Seite 30

31 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 31

32 Herausforderungen im Besonderen AUSZÜGE BESONDERER ANSATZPUNKTE (GROBSKIZZIERUNG) Planung und Durchführung konkreter Maßnahmen seitens des Unternehmens: Bsp. VW: Eine halbe Stunde nach Arbeitsende wird die Weiterleitungen vom Mailserver auf die Blackberry-Smartphones der Beschäftigten abgestellt Belastung Arbeitsplatzbeschreibung und ausgestaltung: Anpassung an virtuelle und/oder teilvirtuelle Arbeitsplätze Mitarbeiter befähigen: Konkrete Schulungsmaßnahmen zu Themen wie Selbst-Management, Gesundheit und Ernährung, Sicherheit mit dem Schwerpunkt Mobile etc. Führung: Distance Leadership Schaffung von Führungsinstrumenten bei zunehmender Distanz: Distanz Einführung operativer und durchgängiger Zielvereinbarungssysteme Rollenänderungen: Vorarbeiter werden in ein Feedbacksystem zur Beurteilung der Mitarbeiter vor Ort einbezogen Teamzusammenhalt und soziales Geflecht: Präsenz- und Team-Meeting-Kultur ausgestalten und nachhaltig umsetzen Seite 32

33 Herausforderungen im Besonderen AUSZÜGE BESONDERER ANSATZPUNKTE (GROBSKIZZIERUNG) Vermeidung von Generationskonflikten: Alter Gezielte Begeisterung älterer Mitarbeiter für mobile Medien im Privat- und Arbeitsleben (Schaffung von Erfahrungsräumen) Spielerische Begegnung: z.b. Teams gemischten Alters treten in den mobilen Wettkampf (generationsübergreifender Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfe in den Teams) Begeisterung beim Anwender für das System / die Applikation Definition gemischter App-Tester -Teams Handling Frühzeitige Einbindung späterer Anwender in Bezug auf die Bedienbarkeit/ das Layout und den Fun-Faktor bei der Nutzung Hierbei wird neben den eigentlichen Workshops zur Anforderungsfixierung ein zusätzlicher Kanal zwischen Projektteam/Entwicklern und den Anwendern eröffnet, welcher zu gegenseitigem Verständnis führt Seite 33

34 Mobility und Change Management 1 Change Management was war das noch? 2 Spannungsfelder in Mobile-Projekten 3 Change: Von der Anforderung zum Roll-out 4 Herausforderungen 5 Das Unternehmen Seite 34

35 Change Management im Kompetenzprofil von BAUMGARTNER & CO. UNSERE KOMPETENZFELDER Seite 35

36 Unternehmensprofil von BAUMGARTNER & CO. WER WIR SIND BAUMGARTNER & CO. ist die partnergeführte und langjährig erfahrene Hamburger Unternehmensberatung für wachstumsorientierte Organisationen. Unsere Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1958, in dem der Pionier Karl Baumgartner begann, Unternehmen auf Wachstumskurs zu bringen. Heute plant und verwirklicht BAUMGARTNER & CO. Strategien, die unseren Kunden anhaltendes Wachstum ermöglichen und ihnen Spitzenpositionen im Wettbewerb sichern. Unsere Erfolgsquote ist hoch, weil wir die entscheidenden Erfolgsfaktoren in Prozessen die Mitarbeiter unserer Kunden wirklich mobilisieren. Wir verfolgen dazu einen integrierten Ansatz sich ergänzender Beratungsfelder: Human Resource Management, Strategie-Implementierung, Steuerungs- und Führungsinstrumente, Projekt- und Change Management sowie Organisationsentwicklung. BAUMGARTNER & CO. berät internationale Konzerne, öffentliche Institutionen und mittelständische Unternehmen, die uns als umsetzungsstarke Partner und ideenreiche Typen auf Augenhöhe schätzen Seite 36

37 Wir bringen Ihren Change zum Erfolg BAUMGARTNER&CO. Oliver Hein Managing Partner Neuer Wall 72 D Hamburg T F M Mail:

Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter. vorbereiten. Frankfurt, 1. Februar 2012 Oliver Hein, Managing Partner BAUMGARTNER & CO.

Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter. vorbereiten. Frankfurt, 1. Februar 2012 Oliver Hein, Managing Partner BAUMGARTNER & CO. Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten Frankfurt, 1. Februar 2012 Oliver Hein, Managing Partner BAUMGARTNER & CO. Change Management im Kompetenzprofil

Mehr

Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten

Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten Mit Change Management 3.0 Mitarbeiter auf neue Mobility-Systeme systematisch vorbereiten Frankfurt, 1. Februar 2012 Oliver Hein, Managing Partner BAUMGARTNER & CO. Change Management im Kompetenzprofil

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

SOCIAL INTRANETS. DAS LEITMEDIUM FÜR MODERNE ZUSAMMENARBEIT IM UNTERNEHMEN.

SOCIAL INTRANETS. DAS LEITMEDIUM FÜR MODERNE ZUSAMMENARBEIT IM UNTERNEHMEN. SOCIAL INTRANETS. DAS LEITMEDIUM FÜR MODERNE ZUSAMMENARBEIT IM UNTERNEHMEN. ZWO NULL ECHT COOL! 2 ZWO NULL ERFOLGSFAKTOREN. 3 AUS WEB2.0 MACH INTRANET2.0? DER MIX MACHTS!?! 4 AUS WEB2.0 MACH INTRANET2.0?

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1 Managementtraining nach Maß Partner im Business CTcon GmbH München, Februar 2014 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung und -führung Unser

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Elke Sieber M.A. Leiterin Kulturbüro Stadt Karlsruhe Systemischer Business-Coach

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Ziel des Coaching-Projekts: Der Druck sowohl auf Firmen als auch auf den einzelnen Mitarbeiter ist heute extrem hoch. Scheinbar ohne Vorwarnung

Mehr

Marion Rachner Standort: Berlin

Marion Rachner Standort: Berlin Marion Rachner Standort: Berlin Jahrgang: 1965 Human Resources Consultant und Business Coach Rund 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft im Personalwesen und Marketing in der Kreativbranche, in Dienstleistungs-

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 CRM Process Performance Intelligence Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel.

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma BearingPoint Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Branchenstrukturierte Strategie-, Prozess- und Transformationslösungen

Mehr

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage Marcus

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung Weiterbildung Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung 28. Oktober 2014 0 AGENDA: WEITERBILDUNG 2020 Megatrends: Demographischer Wandel und Wissensgesellschaft Methodik:

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Leadership als DER Erfolgsfaktor in der Restrukturierung Dr. Martin L. Mayr, MBA Executive Partner GOiNTERIM Freitag, den

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

COMPLIANCE-KOMMUNIKATION

COMPLIANCE-KOMMUNIKATION COMPLIANCE-KOMMUNIKATION Compliance Solution Day Wien, 17. September 2014 Meike Franck digital spirit GmbH 2 digital spirit SPEZIALIST FÜR COMPLIANCE-TRAINING/-KOMMUNIKATION Individuelle CBT-/WBT- Produktion

Mehr

Dream Team Leadership. Mechtild Julius. MJ Beratung & Coaching. Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung.

Dream Team Leadership. Mechtild Julius. MJ Beratung & Coaching. Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung. Leadership Mechtild Julius MJ Beratung & Coaching Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung.com www.mj-beratung.com Welches ist die ideale Organisationsform* für Ihre Mitarbeiter?

Mehr

HR Kompetenz auf Zeit

HR Kompetenz auf Zeit Sandro De Pellegrin HR Solutions HR Kompetenz auf Zeit HR Interim Management HR Projekt Management Play to the individual, not for the crowd! Erfolgreiche Unternehmen kennen die Märkte und deren Potentiale.

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Herzlich willkommen zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Moderation: Stefan Kalle, Dr. Dirk Seeling 1 Ablauf des heutigen

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen HR-Konferenz "Führung und Verantwortung" Dr. Jürgen Tertel, Corporate HR Frankfurt / Main, 23. Januar 2013 bedeutet strategische Führung des

Mehr

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Verwaltung 2.0 kollaborative Werkzeuge und Arbeitsweisen einsetzen: EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Organisation & Kultur IT/ Technologie Prozesse Enterprise

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com THE TRANSFORMATION EXPERTS WAS VERSTEHEN WIR UNTER TRANSFORMATION Veränderungen am Markt und in der Gesellschaft erfordern ständige, grundlegende Anpassungen des Geschäftsmodels. Wir bezeichnen das als

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Virtual Leadership. Teamführung aus der Ferne. Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training. 2013, Fassnacht Consulting & Training

Virtual Leadership. Teamführung aus der Ferne. Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training. 2013, Fassnacht Consulting & Training Virtual Leadership Teamführung aus der Ferne Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training Über mich Themen Erfolgsfaktoren von Virtual Leadership: Mensch Prozesse Kommunikationsmedien Organisation

Mehr

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG HRM 3.0 Renato Stalder CEO Soreco AG 1 AGENDA Thema HRM 3.0 Herausforderung HRM 3.0 Take aways 2 LANDKARTE DER ZUKUNFT Human Capital Wissensgesellschaft Polarisierung Cyber Organisation Digitalisierung

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion 1 Herbert G. Gonder, PMP Bosshard & Partner Unternehmensberatung AG, Keynote Anlass, 10. April 2013 Agenda Ausgangslage Einflussfaktoren für den

Mehr

CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen

CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen Change is hard because people overestimate the value of what they have and underestimate the value

Mehr

Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern.

Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern. Das Satya-Change-Curriculum Der lange Marsch über den hohen Berg - Changeprozesse verstehen, annehmen und meistern. An wen richtet sich das Satya-Curriculum? Sie haben schon eine Reihe von Seminaren und

Mehr

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel (Demografiefeste) Seite 1 i Kurzsteckbrief (Demografiefeste) (Demografiefestes) Mitarbeitergespräch Kurzbeschreibung

Mehr

Die Zeit für Social Business ist jetzt.

Die Zeit für Social Business ist jetzt. Die Zeit für Social Business ist jetzt. Portale als personalisierter Einstieg in Social Software & Unified Communication Andreas Hiller Social Collaboration Berater GIS Gesellschaft für InformationsSysteme

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

Change Management for Consultants

Change Management for Consultants Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Consultants, die bereits Beratungserfahrung haben

Mehr

C O N S U L T I N G. Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen. Chefsache. Executive Management Coaching

C O N S U L T I N G. Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen. Chefsache. Executive Management Coaching C O N S U L T I N G Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Chefsache Executive Management Zum Verständnis von und seinen Wurzeln ist eine professionelle Unterstützung bei der Überprüfung eigener

Mehr

TRENDS IN DER HR WELT

TRENDS IN DER HR WELT 10.02.2014 ZOLL & COMPANY Unternehmensberatung 1 TRENDS IN DER HR WELT Herausforderungen, Auswirkungen, Konsequenzen 10.02.2014 ZOLL & COMPANY Unternehmensberatung 2 Vorstellung Oliver Zoll seit 1995 im

Mehr

RollenbewuÄtsein in Projektorganisationen

RollenbewuÄtsein in Projektorganisationen RollenbewuÄtsein in Projektorganisationen Fachgruppe IT-Projektmanagement Stefan Hartmann, NovaTec GmbH Freitag, den 07.03.2008 NovaTec Ingenieure får neue Informationstechnologien GmbH Dieselstr. 18/1

Mehr

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation.

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation. Ubiqon Der branchenübergreifende Runde Tisch für Entscheider Starnberg, 2013/14 Bei Interesse an einer Teilnahme bitte um Nachricht (matthias.uebel@ubiqon.de) oder Tel +49 8151 277606 Symnetics México

Mehr

Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich?

Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich? Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich? Virtuelle Projektarbeit Agenda Willkommen Worüber wollen wir sprechen? Begrüßung und Vorstellung Zu Beginn Der Mythos Erfolgsfaktoren der virtuellen Projektarbeit

Mehr

Deep Web Suchen wir was man finden könnte?

Deep Web Suchen wir was man finden könnte? Deep Web Suchen wir was man finden könnte? Dr. Dirk Lewandowski dirk.lewandowski@uni-duesseldorf.de www.durchdenken.de/lewandowski Gliederung Die Bedeutung des Deep Web Die Größe des Deep Web Strategien

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Frau Stephanie Mohr-Hauke Studienabschluss: Dipl.- Pädagogin (Universität) Geburtsjahr: 02.10.1961 Sprachkenntnisse: Fachliche Schwerpunkte: Zusatzqualifikationen: EDV: Branchen:

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations Agenda 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation Seite 1 vom 4.10.2004 Virtuelle Organisation Unter einer Virtuellen Organisation soll eine solche verstanden werden

Mehr

Tag des Mittelstandes 2013 Fachkräfte für den Mittelstand

Tag des Mittelstandes 2013 Fachkräfte für den Mittelstand Tag des Mittelstandes 2013 Fachkräfte für den Mittelstand Übersehene Fachkräfte Andreas Gagneur 27.05.2013-1- Agenda Referent & Unternehmen Übersehene Fachkräfte Herausforderungen eines kleinen Mittelständlers

Mehr

ENTWICKLUNG GESTALTEN. commit 2 improve

ENTWICKLUNG GESTALTEN. commit 2 improve ENTWICKLUNG GESTALTEN. DE ENTWICKLUNG GESTALTEN. Ein ganzheitliches Konzept. Performance Improvement durch: Analysen, Balance von Interessen, Definition und Implementierung von Maßnahmen, adäquate Führungsund

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Komplexe Organisationen steuern. Stuttgart, 26. November 2015

Komplexe Organisationen steuern. Stuttgart, 26. November 2015 Komplexe Organisationen steuern Stuttgart, 26. November 2015 Agenda 1. Das Unternehmen 50Hertz 2. Change Management im Einkauf 3. Change Management in der IT 2 Das Unternehmen 50Hertz Hochspannungsstromnetzbetreiber

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014 ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Zusammenfassung für eine Fachkräftestrategie Saarland Praxistag Saarland Praxistag Saarland Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11.

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung...

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XVI Formelverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Einleitung...1 1.1 Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Aufbau der Arbeit...3

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht 1. Zukunftsforum Agrobusiness Niederrhein Workshop am 20. Mai 2010 Markus Schroll (ms@innowise.eu) Dr. Michael Krause (mk@innowise.eu) Kontakt:

Mehr

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA Digital Leader Development Program Training for Success IPA Die Herausforderung für Digital Leader Führung in einem agilen Arbeitsumfeld bedeutet häufig: führen in flachen Hierarchien, Steuerung von Selbstorganisation,

Mehr

Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren

Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen Tagesseminar: Strategien zur besseren Arbeitsbewältigung Aalen 29. September 2010 Martin Koczor Die aktuellen Megatrends Demografischer

Mehr

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus. Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus. Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 Profil_Karin Straub Führung & Kommunikation_2014 2 Arbeitsbereiche

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Prozessmanagement. Schulungsflyer

Prozessmanagement. Schulungsflyer Prozessmanagement Schulungsflyer Transformationsmanagement Zielsetzung Prozesse optimieren Wirksamkeit sicherstellen Unternehmen sind durch den stetig steigendem Wettbewerb mit einem Veränderungsdruck

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Hartmut Lötters Geschäftsführer ANWR-Data Fachlicher Projektleiter / Change Manager SAP Retail-Einführung

Mehr

Projektmanagement ist tot!?

Projektmanagement ist tot!? RGC/WdF Event Projektmanagement ist tot!? Haus der Industrie 22.1.2015, 18.30 - open end 2 Ziele und Ablauf > Ziele > Auseinandersetzung mit der Kritik am PM aus Literatur und Praxis > Ablauf > Kurzreferate

Mehr

Was blüht uns? Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen

Was blüht uns? Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen Die Herausforderung zielgerichteter Transformationen von Chemie- und Pharmaunternehmen Das Event für den Chemieund Pharmastandort Deutschland Was blüht uns? 16. Juli 2014, Frankfurt Flughafen, The Squaire

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen

Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen Ergebnisse der FINSOZ-Arbeitsgruppe Sozialmanagement und IT FINSOZ e.v. - Fachverband Informationstechnologie

Mehr

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011 Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er bei anderen sehen möchte. Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren DQS-Kundentage Herausforderungen

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

E-Training Portfolio. Train your Brain. Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE

E-Training Portfolio. Train your Brain. Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE E-Training Portfolio Train your Brain Clever lernen mit den E-Trainings von CampusONE Über uns Was bieten wir? Für das Managen von Know-how: Wir unterstützen Sie bei der modernen Wissensvermittlung durch

Mehr

Starten Sie den Dialog!

Starten Sie den Dialog! Starten Sie den Dialog! Dialogmarketing-Ansätze für erfolgreiche Change-Prozesse und erlebbare Innovationen. die dialogagenten Agenda Partner-integrierter Dialog (PA.INT.DIALOG ) Wir über uns Long-Lead-

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Führen in der Agilen Transformation harte Managementarbeit. Christoph Eckert Entwicklertag Karlsruhe 21. Mai 2015

Führen in der Agilen Transformation harte Managementarbeit. Christoph Eckert Entwicklertag Karlsruhe 21. Mai 2015 Agile Transformation Führen in der Agilen Transformation harte Managementarbeit Christoph Eckert Entwicklertag Karlsruhe 21. Mai 2015 2 Agile Transformation Agilität beschränkt sich nicht auf Entwicklungsteams

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

MANAGED SERVICE MAKE? BUY?

MANAGED SERVICE MAKE? BUY? MANAGED SERVICE MAKE? BUY? VITA PERSÖNLICH Jahrgang 1966, verheiratet E-Mail: thomas.barsch@pionierfabrik.de Mobile: +49-178-206 41 42 WERDEGANG Seit 2012 Gründung der pionierfabrik UG 2007 2011: Gründer

Mehr

Gesunde Führung in der Praxis

Gesunde Führung in der Praxis S1 Gesunde Führung in der Praxis Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Koblenz, den 07. Mai 2014 S2 Agenda Führung in Balance 1 Eckpfeiler

Mehr

Leadership Practices für agile(re) Organisationen

Leadership Practices für agile(re) Organisationen Leadership Practices für agile(re) Organisationen Michael Leber OBJEKTSpektrum Information Days Zürich 4.5.2012 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409

Mehr

In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014

In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014 In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014 Daimler ist in fünf Geschäftsfeldern organisiert Anmerkung: 2012: Umsatz Konzern 114.297 Mrd., Mitarbeiter:

Mehr

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment.

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. ON.Vision Die Coaches und Trainer der ON.DevelopmentGroup sind Experten für Unternehmenskultur und Führungskompetenz

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

»Die Zukunft beginnt heute. Sind Sie bereit?«

»Die Zukunft beginnt heute. Sind Sie bereit?« »Die Zukunft beginnt heute. Sind Sie bereit?«1 »Der technologische Fortschritt ist rasant. Und das Tempo bleibt hoch.«2 ESG Consulting Wirtschaft im Wandel Die Welt ist komplexer geworden. Die Herausforderungen

Mehr