Robert Braun. Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards. Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde

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1 Robert Braun Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde ÜTZ Herbert Utz Verlag München

2 VI Inhaltsverzeichnis INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN VERZEICHNIS DER TABELLEN VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGEN IV VI XI XIII XV 1 EINLEITUNG Problemstellung Zielsetzung der Arbeit und Gang der Untersuchung 4 2 KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN Grundlagen der IFRS Das Rechnungslegungssystem des IFRS-Standardsetters Zielsetzung der Rechnungslegung nach IFRS Das Wertesystem der IFRS Übersicht über das Business Combinations-Projekt Projekthistorie und Entwicklung Betroffene IFRS-Vorschriften Erläuterungen zum Goodwill Definition des Goodwill Werttheorien zum Goodwill 19 3 NEUREGELUNG DER BILANZIERUNG DES FIRMENWERTES IM RAHMEN DES PROJEKTS BUSINESS COMBINATION Ansatzbewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts Regelungs- und Geltungsbereich des IFRS 3 (2004 und 2008) Die Ansatzbewertung des Goodwill bei Anwendung der Erwerbsmethode Konzeption der Erwerbsmethode Ermittlung des Erwerbers, des Erwerbszeitpunktes und der Gegenleistung Bestimmung des erwerbenden Unternehmens 34

3 VII Ermittlung des Erwerbszeitpunktes Die Gegenleistung Ansatz von Vermögenswerten und Schulden sowie Eventualverbindlichkeiten Grundsätzliche Ansatzvorschriften Die konkreten Ansatzvorschriften des IFRS 3 (2008) Abgrenzung des Erwerbsobjekts als Teil der Transaktion Neue Ansatzvorschriften für immaterielles Vermögen im Rahmen des IFRS 3(2008) i.v.m. IAS 38 (2004) Neufassung des Kriteriums der Identifizierbarkeit Aufhebung der beschränkten Nutzungsdauer Kritische Betrachtung der (neuen) Ansatzregeln für immaterielles Vermögen Einzug von Eventualverbindlichkeiten in die Bilanzierung Neuregelung der Behandlung von erworbenen Forschungsund Entwicklungsprojekten Ansatz von Restrukturierungsrückstellungen im Wege der Erstkonsolidierung Erstmaliger Ansatz latenter Steuern aus dem Unternehmenszusammenschluss Ansatz bedingter Vermögenswerte und Schulden Kritische Würdigung der Ansatzregeln für Vermögenswerte und Schulden im Rahmen von IFRS Behandlung von Minderheitenanteilen Zuordnung von Vermögenswerten und Schulden Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden sowie der Minderheitenanteile im Rahmen des erstmaligen Ansatzes Grundsatz Bewertung einzelner Vermögenswerte und Schulden Bewertung des Minderheitenanteils Ermittlung des Goodwill Nachträgliche Anpassungen innerhalb der sog. Measurement Period" Beurteilung der Neuregelung zur Zugangsbewertung des Goodwill und deren bilanzpolitischer Spielräume Folgebewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes Verteilung des Goodwill auf Cash Generating Units Bildung von Cash Generating Units Zuordnung von Vermögenswerten und Schulden auf Cash Generating Units Verteilung des Firmenwerts auf Cash Generating Units Verteilung des Goodwill als Folge des Integrationsprozesses 90

4 VIII Betragsmäßige Verteilung des positiven Unterschiedsbetrags Test auf Werthaltigkeit des Goodwill Zeitpunkt und Häufigkeit des Tests Zeitwertermittlung der Cash Generating Unit Anforderungen an eine Unternehmensbewertung für Bilanzierungszwecke Ermittlung des Fair Value less Cost to seil der Cash Generating Unit Marktwerte der Cash Generating Unit als beizulegender Zeitwert Marktwerte vergleichbarer Unternehmen Eignung von Marktwerten für Bilanzierungszwecke Abschätzung des beizulegenden Zeitwerts mit Barwertverfahren Darstellung der Verfahren Planung der Cashflows als Ausgangsbasis der Wertermittlung Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes gem. IAS Besonderheiten der Bewertung im Konzern Gestaltungsspielräume im Rahmen der Bewertung der Berichtseinheit Zusammenfassende Würdigung der Bewertungsverfahren Impairment Test Ermittlung des Wertberichtigungsbedarfs Impairmenttest bei Vorliegen von Minderheitsanteilen Exkurs: Endkonsolidierung des Goodwill bei Vorliegen von Minderheitenanteilen Bilanzpolitische Spielräume bei der Folgebewertung des Goodwill Veränderte Offenlegungspflichten durch IFRS 3 und deren Informationsgehalt -.' Geforderte Angaben in Bilanz, GuV und in den Notes Auswirkung auf die Darstellung in der Bilanz und GuV Geforderte Anhangangaben im Zusammenhang mit der Goodwillbilanzierung Analyse des Informationsgehaltes aus Sicht der Abschlussadressaten Erweiterte Möglichkeiten zur Bilanzpolitik Zusammenfassung und Würdigung der Neuregelung 144

5 IX 4 ÜBERPRÜFUNG DER GOODWILL-BILANZIERUNG DURCH UNTERNEHMENSEXTERNE Möglichkeiten zur Überprüfung durch den Wirtschaftsprüfer Die Prüfung der Ansatzbewertung durch den Abschlussprüfer Die Prüfung der Folgebewertung des Goodwill Die Prüfung der Notes Die Prüfung des Goodwill der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) Grundkonzeption der sekundären Enforcementstufe Die Prüfungen der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung e.v Beurteilung der Leistungsfähigkeit der externen Prüfung AUSWIRKUNGEN AUF DIE AUSSAGEFÄHIGKEIT VON KONZERNABSCHLÜSSEN Grundlagen und Zielsetzung der empirischen Erhebung Auswahl der Unternehmen und Grundlagen der Datenerhebung Erhobene Informationen aus den Konzernabschlüssen der Grundgesamtheit Die Bedeutung des Goodwill für deutsche Unternehmen Wesentlichkeit der Position Goodwill in der Grundgesamtheit Die Entwicklung der Bedeutung des Goodwill über den Betrachtungszeitraum Separater Bilanzausweis des Goodwill Zusammenfassung der Bedeutung des Goodwill für deutsche Unternehmen Die Untersuchung der Abschlüsse im Einzelnen Angaben zu immateriellen Werten mit unbestimmter Nutzungsdauer und Eventualverbindlichkeiten Bildung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten Definition von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten Informationen zur Änderung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten Erläuterung zur Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts Überblick zur Verteilung der Wertermittlung Bedeutung von Marktpreisen bei der Bewertung Goodwilltragender Einheiten Angaben zu den verwendeten Bewertungsparametern Der verwendete Planungszeitraum 186

6 Der dargestellte Kapitalisierungszinssatz Die verwendete Wachstumsannahme nach dem Detailplanungszeitraum Beurteilung der dargestellten Angaben zur Zeitwertermittlung Angabe von Sensitivitäten Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse hinsichtlich der Darstellung der Goodwill-Bilanzierung in den Notes SCHLUSSBEMERKUNG UND AUSBLICK 201 ANHANG 206 QUELLENVERZEICHNIS 227 X

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