:wissenswert. Schulungstermine von November 2014 bis April Das ScanPlus+ Magazin

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1 :wissenswert Das ScanPlus+ Professional Academy: Zeichen setzen bei der Berufsausbildung S. 6 Managed Workplace: Das moderne Büro ist mächtig auf Achse S. 10 Backup to the Cloud: Automatisch gesichert und stets synchron S. 12 RENOLIT Gruppe: Perfekte Maßarbeit nach dem Null-Fehler-Prinzip S. 16 Wirtschaftsspionage: Lauschangriffen und Ausspähung vorgreifen S. 20 ScanPlus Baskets: Korbjäger als Botschafter für den Sport und die IT S. 26 Schulungstermine von November 2014 bis April 2015

2 Inhalt Editorial 5 Die ScanPlus Professional Academy 6 Das moderne Büro: Managed Workplace 10 Gut abgesichert: Backup to the Cloud 12 RENOLIT: Perfekte Maßarbeit mit Folien 16 Wirtschaftsspionage im Internet 20 Glosse: Archäologische IT-Funde 24 Die ScanPlus Baskets auf Korbjagd 26 Song Slam: Um die Wette singen 30 Julia Kolev: Die ganze Kraft der Farben 32 Inhalt Schulungen 35 Schulungen / Seminare 36 Anfahrt / Impressum 62 Meine Investition. Meine Entscheidung. Mein Erfolg. Sie wollen Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen. Gut, wenn Sie dabei einen Partner haben, der Investitionen erleichtert. Die Deutsche Leasing kann dieser Partner für Sie sein. Ganz gleich, für welches Objekt. Ganz gleich, ob Sie selbst investieren möchten oder Lösungen für Ihre Kunden wünschen. Ganz gleich, ob in Deutschland oder weltweit. Dabei bietet Ihnen die Deutsche Leasing höchste Seriosität und Zuverlässigkeit und damit das gute Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Für die Zukunft und den Erfolg Ihres Unternehmens.

3 Überzeugt leicht. Beeindruckt schwer. Editorial Jetzt Probe fahren. Telefon Geschätzte Leserinnen und Leser, bei einem stetig wachsenden Unternehmen wie der ScanPlus GmbH darf man reichlich Leben im Haus voraussetzen. Wenn Sie bereits als Gast bei uns im Hause waren, werden Sie bestätigen können: Dem ist so. Mit dem Start ins neue Ausbildungsjahr ist es hier bei uns noch deutlich lebendiger geworden. Die ScanPlus Professional Academy hat ihren Ausbildungsbetrieb aufgenommen. Das heißt im Klartext: 24 neue Auszubildende haben bei ScanPlus auf einen Streich begonnen, betreut von einem eigens dafür aufgestellten Ausbildungsteam. Ein Erfolgsmodell, das sich in der Industrie seit Jahrzehnten bewährt, ist hier auf technische Berufe übertragen worden. In unserer Ausbildungswerkstatt 4.0 werden die angehenden Fachinformatiker und IT-Kaufleute einer Jahrgangsstufe zusammengezogen und in zwei Gruppen abwechselnd in Theorie und Praxis geschult. Nun ist die Anzahl der Auszubildenden in Relation zur Gesamtmitarbeiterzahl von 140 ja schon außergewöhnlich, noch ambitionierter sind allerdings die Lehr - inhalte, die dem Nachwuchs zusätzlich zur Theorie an der Berufsschule vermittelt werden. Bei ScanPlus steht auch hinter der Ausbildung ein großes Plus, denn in den drei Jahren wird in zusätzlichen 1350 Unterrichtseinheiten ein theoretisches Wissen über die Technologien der wichtigsten Hersteller im Bereich der IT vermittelt. Diese basieren unter anderem auf den weltweit anerkannten Standards der Zertifikatsausbildung der Hersteller Microsoft, Cisco, EMC und VMware. Bis zu Euro werden in jeden einzelnen Auszubildenden allein mit Schulungen gesteckt. Ein Invest, der gut bedacht ist, denn ScanPlus, ein schnell wachsendes Unternehmen, will sich für die Zukunft fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter sichern, die bereits in jungen Jahren einen Großteil der Anforderungen erfüllen können, die in der Cloud-Fabrik täglich anfallen. Jung ist dabei übrigens relativ. Das Alter des ersten Jahrgangs der Ausbildungswerkstatt 4.0 liegt zwischen 15 und 42 Jahren, was sich gerade auf das Gruppengefüge sehr gut auswirkt. In der ScanPlus Professional Academy bekommen auch Quereinsteiger, Studienabbrecher oder solche, die sich beruflich neu orientieren wollen, eine Chance. Eines müssen sie allerdings nachweisen können: Den absoluten Willen, in den drei Ausbildungsjahren alles geben zu wollen und künftig beruflich voll und ganz auf die IT zu setzen. Noch mehr über die ScanPlus Professional Academy und unsere Ausbildungswerkstatt 4.0 erfahren sie auf den folgenden Seiten. Udo Eberl, Marketingleiter ScanPlus Ihnen jede Menge Lesespaß wünschend Ihr Udo Eberl Die Verbrauchswerte beziehen sich auf die zur Markteinführung (09/2014) verfügbaren Motoren Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, Stuttgart Partner vor Ort: Niederlassung Ulm/Neu-Ulm Von-Liebig-Straße 10, Neu-Ulm, Telefon , 5

4 ScanPlus Professional Academy ScanPlus Professional Academy ScanPlus Professional Academy Die Zeichen stehen auf Zukunft Subhead - Subhead Subhead - Subhead Subhead - Subhead Subhead - SubheadSubhead - Subhead- Subhead - Es geschieht nicht alle Jahre, dass ein Ulmer IT-Unternehmen mit 140 Mitarbeitern ein neues Ausbildungsmodell entwickelt und das Berufsschuljahr mit 24 neuen Azubis im Alter von 15 bis 42 Jahren beginnt. Die ScanPlus GmbH will mit ihrer Professional Academy künftig einiges bewegen und zudem deutliche Zeichen bei der Berufsorientierung setzen. Die ScanPlus GmbH, einer der großen europäischen Cloud-Produzenten, setzt nun auch in Sachen Ausbildung neue Standards und füllt mit seinen IT-Frischlingen fast eine ganze Berufsschulklasse. Bereits 2013 begann man nach einem Strategie-Workshop mit den Planungen für die ScanPlus Professional Academy, einem ambitionierten Ausbildungsmodell, das unter anderem die Ausbildungswerkstatt 4.0 an den Start gebracht hat. Wir setzen bei Scan- Plus ein Erfolgsmodell fort, das sich in der Industrie über Jahrzehnte bewährt hat. Wir ziehen all unsere technischen Berufe einer Jahrgangsstufe zusammen, unterrichtet von einem speziell dafür zuständigen Ausbildungsteam mit Ausbildungsleiter, erklärt ScanPlus- Geschäftsführer Andreas Werther. Das allein ist schon eine Besonderheit, doch ScanPlus bietet seinen neuen Azubis noch weit mehr. Neben der üblichen Ausbildung zum Fachinformatiker/in oder IT Kaufmann/frau wird den Auszubildenden in den drei Ausbildungsjahren in zusätzlichen 1350 Unterrichtseinheiten ein theoretisches Wissen über die Technologien der wichtigsten Hersteller im Bereich der IT vermittelt. Die sehr anspruchsvollen Seminare basieren auf den weltweit anerkannten Standards der Zertifikatsausbildung der Hersteller Microsoft, Cisco, EMC und VMware und werden zusätzlich noch durch LINUX abgerundet, erklärt Andreas Werther. Dieses Know-how muss man sich üblicherweise nach der Ausbildung am Abend und an Wochenenden in fünf bis sechs Jahren in zusätzlichen Kursen und Workshops aneignen. Der ScanPlus-Geschäftsführer setzt alles daran, dass junge Menschen nach dem Schulabschluss durch weiterführende Schulen und berufliche Selbstfindungsprogramme nicht zu viel Zeit verlieren. Seit Jahren gibt es bei Scan- Plus in den Sommerferien IT-Camps, die ganz besonders Realschüler ansprechen und Lust auf das Arbeiten mit Computer und Co machen sollen, und Scan- Plus-Azubis sind mit Informationsveranstaltungen zum Datenschutz für Jugendliche bei den Schülern seit Längerem präsent. Zudem ist mit Basketball-Workshops durch die hoch qualifizierten Sportlehrer der ScanPlus Baskets Elchingen im Sportunterricht an den Schulen in der Region Ulm/Neu-Ulm eine Image-Kampagne gestartet worden. Natürlich soll mit diesem Engagement der zu erwartenden Ent - wicklung auf dem Arbeitsmarkt vorgegriffen werden. Unsere Bewerbungszahlen sind derzeit noch überdurchschnittlich gut, aber wir sind sehr aktiv dabei, unseren Namen gerade bei Schülern noch weiter bekannt zu machen. Wir wollen mit unseren Aktivitäten erreichen, dass unser Unternehmen wie auch unsere Ausbildungsberufe bekannt werden, und dass Schüler sich bereits im Alter von 13 oder 14 Jahren intensiver mit IT-Themen beschäftigen, sagt Werther. Schüler sollten, davon ist man bei ScanPlus überzeugt, mit dem Schulabschluss in der Tasche ihren guten Lauf nutzen und nach der Realschule oder dem Gymnasium direkt mit der Ausbildung zum Fachinformatiker und zur IT-Kauffrau oder zum IT-Kaufmann durchstarten. Wer sich während seiner Schulzeit bereits fachliche Grundlagen schaffen und sich in den IT- AGs oder IT-Camps von ScanPlus ein noch breiteres Fachwissen aneignen kann, dem stehen alle Wege für eine IT-Karriere mit erhöhtem Tempo offen. Für uns ist es wichtig, dass die jungen Leute eine IT-Affinität haben und nicht nur als reiner User am Computer aktiv waren. Sie sollten vom gewählten Berufsweg voll und ganz überzeugt sein und sich auf ein Ziel fokussieren können. All das gemeinsam in einem Team, denn wie in Mannschaftssportarten ist man auch in der IT nur gemeinsam stark. Wegen dieser Parallelen engagieren wir uns als Unternehmen jetzt auch bei den ScanPlus Baskets Elchingen, betont Werther. Den Team-Geist in der ScanPlus Professional Academy betont auch Ausbildungsleiter Romuald Galonska: Wie gut der Gruppenprozess funktioniert, zeigte sich bereits nach wenigen Wochen. Man stellt einem Team eine knifflige Aufgabe, und das Problem löst sich fast wie von selbst. Es ist großartig, wie 15- und 42-Jährige gemeinsam an Lösungen arbeiten und sich somit auch sozial vernetzen. >> Mehr bei facebook.com/scanplusacademy 6 7

5 ScanPlus Professional Academy ScanPlus Professional Academy Ausbildung und Beruf bei der ScanPlus GmbH ScanPlus Berufsausbildung mit Realschulabschluss oder Abitur FachinformatikerIn IT-System-Kaufleute AnwendungsentwicklerInnen Sie entwerfen und realisieren Software. Sie analysieren und planen IT-Systeme. SystemadministratorInnen Sie konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen vernetzte IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware. IT-System-Kaufleute Sie konzipieren und realisieren kunden - spezifische Systemlösungen der IT-Technik. Sie beraten und schulen Kunden, konzipieren Marketingstrategien, arbeiten Angebote aus und rechnen Aufträge ab. ScanPlus Professional Academy Herstellerbezogene Ausbildungen: Microsoft: Active Directory, MCSA, MCSE, Linux: LPIC 1 und 2, Cisco: CCNA und CCNP, VMware: View, VCA, VCP und VCAP Berufsakademie HdH mit Fachhochschule oder Gymnasium Industrielle Automatisierung Informatik mit Schwerpunkt: Informationsmanagement und -systeme Das Studium vermittelt fundierte Kenntnisse in Grundlagenfächern wie Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Digitaltechnik, Mikroprozessortechnik und Nachrichtentechnik. Weitere Schwerpunkte sind: Grundlagen der Informatik, Programmieren, Software-Engineering, Compilerbau, Betriebssysteme, Datenbanken und Netzwerke. bis zu 3 Jahre 3-5 Jahre 2-4 Jahre 2-3 Jahre 2-3 Jahre 2-3 Jahre Voraussetzungen Zertifikationsprüfungen ablegen: Microsoft: Active Directory, MCSA, MCSE, Linux: LPIC 1 und 2; Cisco: CCNA und CCNP, VMware: View, VCA, VCP und VCAP, Berufserfahrung sammeln Berufserfahrung sammeln und fachliche Vertiefung plus Ausbildereigungsprüfung, ITIL-Ausbildung, Datenschutzkurs, IT-Sicherheitskurs Kommunikationstraining, Teamentwicklung, ITIL-Management, Softskills erwerben IPMA Level D Zertifizierung Projekterfahrung sammeln IPMA Level C Zertifizierung Softskills erwerben, Projekterfahrung sammeln IPMA Level B Zertifizierung Softskills erwerben, Projekterfahrung sammeln Operative Tätigkeit** Senior ArchitektIn AssistentIn Projektleitung ProjektleiterIn Karrierestufen Junior TechnikerIn Junior-EntwicklerIn Service-TechnikerIn EntwicklerIn Senior TechnikerIn Senior EntwicklerIn System-ArchitektIn Software ArchitektIn Strategische Tätigkeit** Assistentin TeamleiterIn stellv. BereichsleiterIn Bereichsleiterin Berufserfahrung Jahresverdienst (brutto) > > > Mindestens genauso wichtig ist, dass die erlernte Theorie wenig später in der Praxis umgesetzt werden kann. Es wird auch an echten Kundenproblemen gearbeitet, aber hier bei uns in der Ausbildungswerkstatt sitzt der,meister immer daneben, berichtet Galonska, der besonders von der enormen Motivation seiner Azubis begeistert ist. Der Meister selbst ist auch hochmotiviert an den Start gegangen, denn er sieht in der Ausbildungswerkstatt 4.0 eine einmalige Chance für die Berufsanfänger oder -umsteiger: Mir ist nicht bekannt, wo in Deutschland man sich in drei Jahren Ausbildung derart viel IT- Fachwissen aneignen könnte. Bis zu werden in jeden einzelnen Auszubildenden allein mit Schulungen in der ScanPlus Professional Academy investiert. Ein gewaltiger Batzen, der sich für das Ulmer IT-Unternehmen lohnen soll. Wir sind ein sehr schnell wachsendes Unternehmen und erwarten in den kommenden Jahren jährlich ein Mindestwachstum von 20 Prozent. Da benötigen wir natürlich fachlich gut ausgebildete und zukunftsorientierte Mitarbeiter, erklärt Andreas Werther den enormen Aufwand. Wer die duale ScanPlus-Ausbildung abgeschlossen habe das heißt: die normale Ausbildung zum Fachinformatiker plus die ScanPlus Professional Academy, der könne mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung bereits ein Bruttojahresgehalt von über verdienen. Das sollten, so Werther, auch Argumente für Eltern sein, ihre Kinder bereits während der Schulzeit in den IT-AGs oder -Camps von ScanPlus fit zu machen. So gerüstet und mit der entsprechenden Ausbildung kann man bereits mit Mitte 20 super verdienen und das in einem Beruf mit Zukunft. Man muss übrigens nicht zwingend studiert haben, um als IT-Fachmann Karriere zu machen. Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker kann man sich mit einem Mix aus Berufserfahrung, Zertifizierungen und Seminaren in die Führungs - ebene hocharbeiten und hohe Verantwortung übernehmen. Mit der Hochschulzugangsberechtigung eröffnet sich die Möglichkeit, an der Berufsakademie Heidenheim zu studieren und parallel praktische Erfahrungen bei Scan- Plus zu sammeln. einfach mal vorbeischauen ** Weiterbildende Maßnahmen ITIL Service, Führungskräfteseminar 1, IPMA Level D Zertifizierung, Budgetseminar, Führungskräfteseminar 2, Führungskräfteseminar 3 8 9

6 Managed Workplace Managed Workplace Das Büro auf Achse Der Managed Workplace aus der Cloud ist die ideale Antwort auf immer schnellere Prozesse und flexible Arbeitsplatzsituationen in Unternehmen. Das stets auf Stand gebrachte Büro-to-Go funktioniert mit allen mobilen Endgeräten und unabhängig vom Betriebssystem. Erinnern Sie sich noch an Zeiten, in denen Sie ihre Daten mit dem USB- Stick oder der mobilen Festplatte vom Laptop zum PC im Büro trugen, um Ihre Dokumente auf den aktuellen Stand zu bringen? Gar nicht so lange her. Das moderne Büro bietet dank Managed Workplace aus der Cloud ganz andere Möglichkeiten. Mitarbeiter eines Unternehmens können, nachdem sie ihren gewohnten Desktop verlassen haben, auch mit dem Laptop, dem Smartphone oder Tablet weiterarbeiten, und die Arbeitsumgebung ist überall dieselbe. Die Cloud macht s möglich: Der Benutzer findet an all seinen Endgeräten die gewohnte Oberfläche auf dem aktuellsten Stand vor. Zudem können Administratoren von Unternehmen die privaten Geräte ihrer Mitarbeiter bei diesem Angebot der Telekom sorgenfrei einbinden, ganz passend zum immer noch angesagten Trend des Bring your own Device. Jürgen Hörmann, Geschäftsführer von ScanPlus, ist mit dem Managed Workplace zusammen mit der Telekom Deutschland bei der CeBIT 2014 ins Rennen gegangen, und hat seitdem mit dem Vorführeffekt des Cloud-Angebots viele Mittelständler verblüffen können. Wenn auf dem Tablet von Apple rasend schnell Windows aufgeht und die gewohnte Arbeitsoberfläche zu sehen ist, das macht einfach Spaß, betont er und hat dafür mit seinem Unternehmen kräftig investiert. Mit XtremIO von EMC haben wir das Beste und Schnellste in unserem Datacenter stehen, das man derzeit kaufen kann. Diese Technik wird auch benötigt, damit das Büro auf Achse immer flott am Start ist. Davon profitieren können die unterschiedlichsten Unternehmen vom Mittelständler bis zum Global Player. So gibt es beispielsweise Automobilkonzerne, die bereits im großen Stil mit unterschiedlichen Managed Workplace- Varianten arbeiten. Aber auch in anderen Branchen kann das so genannte Büro to Go mehr als sinnvoll eingesetzt werden. Christoph Pfinder, Teamleiter des Vertriebs bei ScanPlus, beschreibt etwa die Situation eines mittelständischen Bauunternehmers, der auf der Suche nach einer Vereinfachung seiner PC-Arbeitsplatzumgebungen war. Sowohl die Verwaltungsmitarbeiter als auch die Geschäftsführung und Bauleiter sollten auf die von ihnen benötigten Programme zugreifen können. Und das nicht nur von der Lokation unseres Kunden aus, sondern auch von Home Offices oder per mobiler Datenverbindung von der Baustelle. Da das Unternehmen mit einer sehr kleinen IT-Abteilung arbeitet, die sich in erster Linie um den Anwender-Support kümmert, war das angestrebte Ziel, möglichst viele Services extern zu beziehen und den eigenen Administrationsaufwand so gering wie möglich zu halten. Die Deutsche Telekom und wir bei ScanPlus konnten mit einem ganzheitlichen Lösungskonzept punkten. Der Kunde erhält mit Managed Workplace ein Desktop as a Service-Konzept in einem Private Cloud-Modell, welches es ihm ermöglicht, monatlich variabel die tatsächlich benötigten Desktop- Arbeitsplätze zu beziehen und jederzeit seinen Bedarf an saisonale Schwankungen anpassen zu können. Begeistert vom Cloud-Modell entschloss sich das Bauunternehmen auch die Serveranwendungen ins Datacenter in Ulm zu migrieren. Von dort aus wird mit Managed Mail Services ein Microsoft Exchange-System bereitgestellt. Außerdem stehen zusätzliche Server- und Speicherressourcen im Infrastructure as a Service-Modell für fachspezifische Anwendungen des Kunden bereit. Sicherheit spielt natürlich eine große Rolle: Der Kunde profitiert von gemanagten, rund um die Uhr vom ScanPlus Service Desk überwachten Firewall-Services. Einen etwas anderen Ausgangspunkt hatte ein mittelständischer Produzent von Sportartikeln mit Stammsitz in Süddeutschland sowie weiteren Designbüro- und Produktionsstandorten. Gleichzeitig mit dem Umzug des Firmenhauptsitzes sollte eine neue IT-Infrastruktur eingeführt werden, sowohl was Serversysteme als auch Arbeitsplatzumgebungen anbelangt. Die Mitarbeiter sollen unabhängig von Ihrem Standort die wichtigsten Unternehmensapplikationen wie ERP- oder Mailsystem nutzen können und das möglichst ohne Qualitätseinbußen auch bei geringer Bandbreite in Home Offices, vom Hotel aus oder mobil, erklärt Christoph Pfinder. Mit Managed Workplace habe man bei diesem Kunden offene Türen eingerannt. Neben Office-Applikationen oder unterschiedlichen Betriebssystemen steht auch geteilter Speicherplatz optional zur Verfügung. Der Dienstleister übernimmt die komplette Ende-zu-Ende-Verantwortung. Dazu gehört neben der sicheren Bereitstellung der Betrieb der Anwendung, der verschlüsselte Datentransport sowie die Abrechnung. Noch wichtiger ist und das betont Jürgen Hörmann sehr deutlich: Der Kunde hat mit Managed Workplace alle Vorteile des Büro to Go, bleibt aber immer Herr seiner Daten

7 Backup to the Cloud VMware Die perfekte Lösung Mit De-Store, unserem Managed Backup to the Cloud, kann man Daten und komplette Verzeichnisse von PCs, Servern und mobilen Endgeräte automatisch in der Private Cloud sichern unabhängig vom Betriebssystem, unkompliziert und sicher. Und De-Store kann noch einiges mehr. Sicherheit wird bei mittelständischen Unternehmen stets groß geschrieben, doch bei der Suche nach der so genannten eierlegenden Wollmilchsau, dem Alleskönner unter den Services, wird man meist nicht fündig. Mit De-Store kann die Deutsche Telekom nun ein solches Produkt anbieten. CTERA Networks, ein in Israel ansässiges Unternehmen, das sich auf Backup- Lösungen spezialisiert, konnte das Ulmer IT-Unternehmen ScanPlus, das als Cloud-Fabrik hinter vielen Managed Services der Telekom für den Mittelstand steckt, sehr schnell überzeugen. Mit Managed Backup to the Cloud wird ein universelles Backup fu r alle Endgeräte in einer Lösung geboten, mit der Daten und Verzeichnisse unterschiedlicher Endgeräte sicher in der Telekom-Cloud gespiegelt werden. Egal ob Windows, MacOS oder Linux, ob ios oder Android, Desktop-PC, Server oder Smartphone: Mit Managed Backup to the Cloud kann der Nutzer jederzeit auf seine Online-Festplatte und seine Daten zugreifen, sie dort verwalten und auf Wunsch auch synchronisieren. Genauso wichtig: Der letzte Stand oder frühere Versionen können problemlos wieder hergestellt werden. Wir haben für Backup to the Cloud eine versionierbare Lösung gesucht, die einfach von Administratoren und den Anwendern zu verwalten ist. Letztlich geht es darum, dass der Anwender nicht bei jedem Backup und Restore den Admin anrufen muss, sondern dieses nach seinen Bedürfnissen selbst einrichten kann, erklärt Johannes Herwig, Produktmanager bei Scan- Plus. Wie und wie oft werden die Daten gespeichert? Wie genau soll die vorhandene Bandbreite für das Cloud-Backup genutzt werden? Das Rechte- und Rollenkonzept liegt in der Hand des Nutzers, der diesen Managed Service in der Cloud über sein eigenes Webportal direkt an seine Unternehmensinfrastruktur koppeln kann. >> 12 13

8 Backup to the Cloud VMware Backup to the Cloud VMware Entscheidend ist, dass man mit Netz von überall zugreifen und das gewünschte Backup abrufen kann. Zusätzliche Speicherkapazität gibt s bei Backup to the Cloud auf Knopfdruck und das Backup als solches läuft nach definierten Intervallen, erklärt Herwig, der betont, dass sich so auch ganze Server und Unternehmensapplikationen sichern lassen. Auch das Tempo der Wiederherstellung lässt staunen. Ruckzuck sind die Daten wieder da. Früher ging beim Backup alles über mehrere Ecken und dauerte wesentlich länger, doch CTERA hat da eine perfekte Lösung gestaltet. Man merkt, dass da sehr viel Herzblut unserer Kollegen in Israel drinsteckt und vor allem auf die nötige Robustheit geachtet wurde. Das ist ja das A und O. Auch ScanPlus-Geschäftsführer Jürgen Hörmann sieht in der Technologie von CTERA eine umfassende Lösung für Unternehmenskunden, denen man eine hochsichere Speicherung von Daten anbieten will und zwar als Service. CTERA ist für uns mehr als ein Lieferant einer Schlüsseltechnologie. Man xzweiß dort, was engagierte Partner zum gemeinsamen, langfristigen Erfolg beitragen können und hat daher viel in dieses Ziel investiert. Auf Managed Backup to the Cloud ist also absolut Verlass, und das System ist zudem noch intelligent. Natürlich kann die komplette Festplatte gesichert werden, die integrierten Filter machen es aber zudem möglich, dass nur einzelne Verzeichnisse oder gewisse Dokumente in den rundum zertifizierten und hochsicheren Rechenzentren von ScanPlus in Deutschland gesichert werden. Weitere Pluspunkte sind Datensynchronisierung und Collaboration-Funktionen, die das Teamwork in Unternehmensstrukturen erleichtern, und die bei Managed Services aus der Cloud längst übliche transparente Abrechnung nach bereitgestelltem Speicherplatz. Ein weiteres Highlight ist eine automatische Bandbreitenoptimierung durch Technologien wie De-Duplizierung und Throttling. Zudem ist eine Active Directory-/LDAP-Kopplung möglich. Der Weg zu diesem ausgereiften Cloud-Service war mit einem engen Austausch der Spezialisten in Mac OS Linux Microsoft Kundenstandort Microsoft Server Applikationen Collaboration und Sharing intern/extern Backup/Restore Zugriff Sync T-Cloud mobiler Zugriff Web / Android / ios Tel Aviv verbunden. In Zusammenarbeit mit CTERA Networks haben wir Managed Backup to the Cloud an unsere hohen Ansprüche in Bezug auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit angepasst. Das ist uns in den vergangenen Monaten definitiv gelungen, ist Johannes Herwig überzeugt. Auch die Reaktion des Partners Telekom Deutschland habe das bestätigt. Auf diese professionelle Lösung für den Mittelstand hatten dort alle gewartet und man verspricht sich sehr viel davon. Es geht aber noch besser. Managed Backup to the Cloud kann um einen Service erweitert werden, der noch mehr zu bieten hat. Sync & Share ist das ideale Werkzeug für gemeinsames Arbeiten an Dateien und das mit internen und externen Partnern. Dateien und Ordner lassen sich ganz einfach u ber zeitlich begrenzte Einladungs-Links teilen. Das Freigeben und Teilen der Dateien wird über eine 2-Wege- Authentifizierung abgesichert. Je nach Wunsch kann mit Bestätigungslinks oder SMS gearbeitet werden, um die Sicherheit noch zu erhöhen. Für das hohe Maß an Security stehen auch Features wie eine AES- 256-bit-Verschlüsselung der Daten, Fingerprints mit HASH-1-Algorithmus, die Untersstützung privater Encryption-Keys und nicht zuletzt auch die gesicherte TLS-Verbindung zur De-Store Cloud. Es soll ja durchaus vorgekommen sein, dass in der Vergangenheit Mitarbeiter und selbst Geschäftsführer wichtige Dokumente, die sie wegen des großen Datenvolumens nicht mit einer Mail verschicken konnten, mit der Dropbox transportiert haben. Jetzt gibt es endlich eine sichere Variante, die allen Standards gerecht wird, die mittelständische Unternehmen heute ganz zurecht fordern, betont Johannes Herwig. An den nächsten Schritt wird bei ScanPlus bereits gedacht. Kunden, die jederzeit auf ihre Daten zugreifen wollen und müssen, auch wenn das Internet nicht zur Verfügung steht, sollen das durch kleine NAS- Boxen, die beispielsweise im Keller oder auch in den Büroräumen stehen, erreichen können. Bei einem größeren Ausfall oder bei einer grundsätzlich schwachen Anbindung ist immer ein Backup lokal gesichert, während die älteren Versionen in der Cloud aufbewahrt werden. Auch für diese Nummer sicher -Variante sieht man bei ScanPlus reichlich Potenzial

9 Firmenfeature Firmenfeature RENOLIT: S AUS DER WOLKE Perfekte Maßarbeit für die Cloud Fensterfronten, Auto-Armaturen, Schwimmbadauskleidungen bei der RENOLIT Gruppe in Worms dreht sich alles um Folien. Damit die Kommunikation zwischen den weltweiten Standorten reibungslos läuft, hat der Mittelständler sein -System in die Wolke verlagert ein wohlbedachter Schritt. TEXT: CAROLINE HENSIEK // FOTOS: RAINER HOLZ // RENOLIT Alles muss glänzen: Bevor die Kunststofffolie veredelt wird, kontrolliert ein Mitarbeiter akribisch die Qualität der Ware. Alles muss stimmen. Jeden Tag wird in Worms Kuchen gebacken. So nennen jedenfalls die Profis im Stammwerk von RENOLIT das Ansetzen der Kunststoffmasse, woraus später hauchdünne Folien hergestellt werden. Die Mischung macht s, sagt Martin Klinkert, IT- Leiter bei RENOLIT, und zeigt dabei auf einen großen Stahltopf, in dem PVC-Pulver, Zusätze und Farbpigmente zu einer 200 Kilogramm schweren Masse vermengt werden. Danach bringen Förderbänder den Topf in die Produktion. Dort wird die frische Masse in einen Trichter gekippt, unter lautem Zischen geknetet und auf bis zu 180 Grad erhitzt, um das Material zu homogenisieren. Dann machen sich die Kalander ans Werk. Das sind riesige Rollen, die die heiße Masse Millimeter für Millimeter dünn walzen, je nach Anforderung mit Chrom beschichtet oder ein Muster einprägend und anschließend herunterkühlen. Der Walz-Vorgang wird permanent per Video überwacht: Die Kamera sucht nach Löchern oder Verschmutzungen im Material. Ist das Ergebnis einwandfrei, bürsten Mitarbeiter die fertige PVC-Folie per Hand ab und wickeln sie auf dicke Stahlrollen. Soll ein Dekor die Folie zieren, kommen die Druckmaschinen ins Spiel. Diese Riesenmaschinen können die Folie mit mehreren Farben veredeln. Für mehrdimensionale Folien stehen Prägemaschinen bereit. Sie fügen die verschiedenen Lagen zusammen. Prinzip Null-Fehler Dann geht es weiter: Wir prüfen noch Werte wie Glanz, Farbe oder Dicke, damit das Produkt exakt den Anforderungen entspricht, erklärt Martin Klinkert. Schließlich wandern die fertig verschweißten Folien ins Lager, später geht es zum Kunden. Das Ganze ist Maßarbeit, perfekt abgestimmt. RENOLIT punktet in seiner gesamten Fertigungskette mit dem Null-Fehler-Prinzip, produziert aus schließlich hochwertige Spezialprodukte und keine Massenware. Die Mühe lohnt sich: Der Mittelständler ist heute einer der führenden Hersteller für Kunststofffolien weltweit Mitarbeiter stehen den Kunden an mehr als 30 Vertriebs- und Produktionsstandorten zur Verfügung. Hinzu kommt: RENOLIT hat sich breit aufgestellt. Die Firma fertigt Folien für Swimmingpools, Dekorfolien für Kü chenfronten und Fenster, selbstklebende Folien für Taxis und Busse, aber auch Spezialprodukte wie Blutbeutel und Spanndecken und vieles mehr. Zum Unternehmen RENOLIT Gruppe Gründung: 1946 Unternehmensbereiche: Produktion hochwertiger PVC-Folien für den B2B- Bereich Sitz: Zentrale in Worms; mehr als 30 Vertriebs- und Produktionsstandorte weltweit Mitarbeiter: Rund 4500 Mit dem Wachstum Schritt halten Die Back -Ware aus Worms ist seit Jahren heiß begehrt, und so ist die Firma auch stark gewachsen. Mit den Veränderungen müssen nicht nur Mitarbeiter und Maschinen Schritt halten, sondern auch die Firmen-IT. Unsere Systeme wie das ERP-System, das MES, der WAN-/LAN-Bereich oder das -System müssen die Neuerungen vernünftig abbilden, erklärt Klinkert. Sie halten unsere weltweite Produktion und auch den Vertrieb am Laufen. Deshalb stellte sich RENOLIT bald die Frage: Haben wir genügend Mitarbeiter, um das -System weiterhin selbst zu betreiben? Oder suchen wir einen Partner, der uns unterstützt und die Services aus der Cloud bereitstellt? Der Mittelständler entschied sich schließlich für die Wolke und damit für die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister. >> 16 17

10 Firmenfeature Firmenfeature Augen auf: Jede Folienrolle wird einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, bevor sie ins Lager wandert. Hier gilt das Null-Fehler-Prinzip. Uns war wichtig, mit einem verlässlichen, qualitativ hochwertigen Dienstleister mit weltweiter Erfahrung zusammenzuarbeiten, der auch unsere Sprache spricht, betont Klinkert. Außerdem sollten die Daten in deutschen Rechenzentren gespeichert sein. Bei Problemen sollten feste Ansprechpartner rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Die Anforderungen des Weltmarktfuḧrers aus Worms erfu llte die Telekom am besten. Jetzt nutzt RENO- LIT das Produkt Managed Mail Services, ein - und Groupware-System aus der Cloud. Das Ergebnis: Rund 2000 virtuelle Postfächer liegen in der Wolke, Tendenz steigend. Gespeichert sind die Daten auf dedizierten, das heißt exklusiv für den Kunden betriebenen Microsoft-Exchange-Servern in Deutschland. Die Mitarbeiter greifen über ein Multiprotocol-Label-Switching-Netz (MPLS), das die Telekom fu r RENOLIT betreibt, darauf zu. Es sorgt dafu r, dass bestimmte Datenpakete, etwa die wichtigen Mail- Daten, stets Vorfahrt vor weniger wichtigen Daten im Firmennetz haben. Die Plattform, auf der die Telekom und ScanPlus das - System bereitstellen, ist mit bis zu 99,9 Prozent hoch ver fügbar. Das schützt RENOLIT vor Ausfällen. Und wie sieht es mit der Datensicherheit in der Cloud aus? Die Telekom spiegelt alle Daten regelmäßig auf einen zweiten Server; so geht kein einziges Bit oder Byte verloren. Um die Administration der Postfächer kümmert sich die IT-Abteilung von RENOLIT selbst. Neben der eigenständigen Betreuung eines VPN-Servers fu r die 400 mobilen Benutzer managt RENOLIT auch die Anforderungen aus dem Tagesgeschäft heraus selbständig. Erst wenn es zu weiteren Aufgaben oder Problemen kommt, wenden wir uns an die Telekom, sagt Keller. Insgesamt haben wir mehr Zeit, uns um andere IT-relevante Themen zu kümmern. Sicher in der Cloud ankommen Wie sind die Daten und das - System in die Cloud gewandert? Schließlich ist das Unternehmen an mehr als 30 Standorten weltweit vertreten, und jede Filiale verfu gt u ber eigene -Postfächer. In Etappen wurden die Daten ins neue System übertragen migriert, wie die Fachleute sagen. Jedes Werk hatte andere An - sprüche und Datenmengen, die es zu migrieren galt. Deshalb stand jedem Standort während der Migrationsphase ein Ansprechpartner vor Ort aus dem RENOLIT Communication Networks & Central Services Team zur Verfügung. Die Kollegen haben ihre Aufgabe hervorragend gemeistert trotz der vielen Auslandsreisen und der Zusatzbelastung zum Tagesgeschäft, sagt Klinkert. Auch die Telekom unterstützte die Migration durch einen zentralen Koordinator. So klappte die Umstellung reibungslos. Nach einem halben Jahr war die große Wanderung der Daten abgeschlossen. Seitdem läuft das virtuelle -System stabil, sagt IT-Chef Klinkert. RENOLIT ist sicher in der Cloud angekommen. Die RENOLIT Gruppe und die Telekom Veränderungen meistern: Starkes Wachstum und veränderte Lieferbedingungen machten bei RENOLIT eine Anpassung der IT-Landschaft notwendig. Statt die Systeme wie -Server oder ERP-System-Hardware selbst zu betreuen, setzt der Mittelständler auf spezialisierte Dienstleister und Profis wie die Telekom. Gut beraten: RENOLIT hat sein -System an die Telekom und damit in die Cloud ausgelagert. Auf rund 2000 virtuelle Postfächer greifen die Mitarbeiter vom Schreibtisch oder mobil zu. Die Daten sind in deutschen Rechenzentren gespeichert, und die dahinterliegende Plattform ist mit bis zu 99,9 Prozent hochverfügbar. Alles inklusive: Der Mittelständler erhält alle Leistungen vom Telekom-Partner ScanPlus aus einer Hand inklusive Plattform, Netzanbindung und Rund-um-die-Uhr-Service. So hat die IT-Abteilung von RENOLIT wieder mehr Zeit, sich um weitere IT-relevante Anforderungen zu kümmern. Augen auf: Jede Folienrolle wird einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, bevor sie ins Lager wandert. Hier gilt das Null-Fehler-Prinzip

11 Wirtschaftsspionage Wirtschaftsspionage LAUSCHANGRIFFEN UND AUSSPÄHUNG VORGREIFEN Spione gezielt aussperren Stehlen ist gewinnbringender als Zerstören. Die meisten Angriffe auf betrieblich genutzte Rechnernetze setzen heute auf Spionage, weniger auf Sabotage. Daten sind eine der begehrtesten Handelswaren unserer heutigen Zeit so schutzbedürftig wie Bargeld und dabei viel leichter transportabel als jedes materielle Diebesgut. Ein präventives Schutzkonzept verhindert den Abfluss vertraulicher Informationen und sichert Existenzen. Von Patrick Leibbrand, m-privacy GmbH Wer dachte, die NSA-Affäre sei nur ein vorübergehender Sturm im politischen Wasserglas, sieht sich getäuscht. Seit Monaten kommen immer weitere Details über Abhörund Spionagetätigkeiten so ge - nannter befreundeter Staaten ans Licht. Die anfängliche Entrüstung ist nüchterner Neugier gewichen man will wissen, in welchem Umfang man tatsächlich den Aktivitäten ausländischer Geheimdienste ausgesetzt war, zusätzlich zu den Angriffen zahlloser Cyberkrimineller. Was noch wichtiger ist: Allmählich macht man sich auch Gedanken, was technisch und organisatorisch dagegen zu unternehmen wäre. Materielle Ziele Ganz offenkundig wiegen die Vorteile der Datensammelei weit schwerer als die Nachteile infolge möglicher diplomatischer Spannungen und des Imageverlustes, den vor allem Staaten mit moralischem Integritätsanspruch fürchten sollten. Ähnlich wie bei klassischen militärischen Konflikten, die in den meisten Fällen konkrete materielle Ziele zum Gegenstand haben, stehen politische Abstrakta auch bei digitalen Attacken nicht im Fokus der Spione. Schon im Anfangsstadium des NSA- Skandals kam die Vermutung auf, dass Wirtschaftsspionage eine wesentliche Triebfeder der aufwendigen Abhörmaßnahmen gewesen sein könnte. Dennoch meldete sich vor allem die Politik zu Wort zumeist abwiegelnd während sich die eigentlich betroffene Wirtschaft auffällig still verhielt. Noch im August des letzten Jahres sah der Verfassungsschutz keine NSA-Wirtschaftsspionage in Deutschland, warnte dann Anfang Januar aber doch vor einer zunehmenden Gefahr in genau dieser Hinsicht. Wenige Wochen später vermeldete auch die Telekom, man habe konkrete Hinweise auf Lauschtätigkeiten, die sich gegen Industriebetriebe richten. Enorme Ressourcen Geheimdienste verfügen über erhebliche Mittel. Daraus leiten sich weitreichende technische und organisatorische Möglichkeiten der Infiltration fremder Infrastrukturen ab. Im globalen Wettbewerb wird seit Jahrzehnten mit immer härteren Bandagen gekämpft. Der Aufwand zur Entwicklung eigener, spezialisierter Strategien und Malware zur Infiltration gut gesicherter Industrienetzwerke ist hoch, aber er lohnt sich. Es ist davon auszu - gehen, dass von offizieller Seite Wirtschaftsspionage auf höchstem Niveau betrieben wird, um dem eigenen Land einen technologischen oder marktwirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen. Es geht um Macht und Geld. Deutliches Bewusstseinsgefälle Während Großkonzerne im Hinblick auf IT-Sicherheit langsam aufrüsten, scheint die Botschaft bei vielen kleineren und mittelständischen Betrieben noch nicht angekommen zu sein. Dabei sind sie besonders betroffen. Ob es sich um Konstruktionsunterlagen, Vertragsdetails oder andere Informationen handelt, die Wettbewerbern unlautere Vorteile verschaffen: Die Ausspähung interner Informationen im industriellen Kontext kann sich unmittelbar existenzgefährdend für das jeweilige Unternehmen auswirken. Vertrauliche Daten, die einmal ins Internet abfließen, sind unwiderruflich in den falschen Händen und damit auch die wirtschaftliche Schöpfungsgrundlage, die mit diesen Daten verbunden war. Starke Gegner, unpraktikable Abschottung Die Sorge vor Angriffen auf industrielle IT-Netzwerke größerer Unternehmen mit dem Ziel der Wirtschaftsspionage dürfte vor allem infolge des mittlerweile hohen Angriffsdrucks gestiegen sein. Die Notwendigkeit, in IT-Sicherheit zu investieren, um Datenabfluss zu verhindern, nimmt stetig zu zumal sensible, bisher abgeschottete Entwicklungs- und Produktionsbereiche zunehmend mit Diensten im Internet kommunizieren. Doch selbst ein exzessiver Einsatz filternder Systeme vermeidet Datenabfluss nur bedingt, wenn letzterer über als sicher und vertrauenswürdig definierte Kanäle erfolgt. Hinzu kommt, dass gezielte Angriffe auf industrielle IT-Infrastrukturen vielfach als Drive-by Download verbreitet werden. Sie weisen häufig den Charakter eines Zero-Day-Exploits auf und dürften sich kaum in den Definitionsdatenbanken der AV- Anbieter finden. >> 20 21

12 Wirtschaftsspionage Wirtschaftsspionage Letztere behelfen sich teils durch Live-Übermittlung der inspizierten Inhalte an die eigenen Labors, was nicht im Sinne des rechtmäßigen Eigentümers dieser Daten sein kann. Webbrowser konterkariert Hochsicherheit Nach wie vor werden in vielen Betrieben sämtliche Außenzugänge durch hoch entwickelte Firewall- Systeme neuester Generation akribisch gesichert. Das ist richtig und wird weiterhin notwendig bleiben. Kritische Steuerungs- und Regelsysteme des internen Netzwerks ebenso wie ausgedehnte Datenbanken mit wertvollen Informationen, die gleichsam einen Vermögenswert repräsentieren, sind nur über interne Mitarbeiterarbeitsplätze zugänglich. Viel zu wenig beachtet wird dabei oft, dass diese Mitarbeiterarbeitsplätze über den lokalen Browser praktisch unmittelbar mit dem offenen Internet verbunden sind. Eine banale Sicherheitslücke im Browser genügt bereits, um große Teile des internen Netzes dem Zugriff Unbefugter auszusetzen. Solche Angriffe verlaufen oft unbemerkt und sind so gut wie nie eindeutig nachvollziehbar, denn die Angreifer aus dem Internet operieren mit den Systemrechten des angemeldeten Benutzers also quasi als Innentäter. Der Schaden manifestiert sich erst später, wenn ein konkreter Zusammenhang mit der Ursache kaum noch auszumachen ist. Datendiebe müssen nicht vor Ort sein, um reiche Beute zu machen und sie über das Internet zu Ihren Komplizen im Cyberspace abzutransportieren. Wer gestohlene Daten nachträglich entwerten kann, hat noch Glück im Unglück. Passworte lassen sich ändern, geheime Angebotsinformationen oder die Detailzeichnung des Prototypen nicht. Besser vorbeugen Vor diesem Hintergrund gewinnen präventiv arbeitende Schutzeinrichtungen an Bedeutung. Besonders wirksam hat sich eine physikalische Trennung interner Netzwerke vom offenen Internet erwiesen. Den in sicherheitskritischen Industriebereichen noch gängigen, jedoch langfristig unwirtschaftlich hohen Aufwand einer doppelten Infrastruktur mit und ohne Internetzugang kann man unter anderem mit Remote- Controlled Browser Systemen (ReCoBS) nach dem Prinzip des ferngesteuerten Internetbrowsers elegant umgehen. ReCoBS-Systeme sind kein Allheilmittel gegen jede Art von IT-Bedrohung. Doch als Ergänzung der klassischen Filtertechnik bieten sie ein herausragendes Maß an Schutz vor Angriffen auf das schwächste Glied in der Sicherheitskette: den Browser. Mit einem ReCoBS wird es nach derzeitigem Ermessen faktisch unmöglich, auf diesem Wege Daten unbemerkt abfließen zu lassen. Abstand schafft Sicherheit Der Arbeitsplatzrechner kommuniziert bei einem ReCoBS nicht mehr direkt mit dem Internet. Stattdessen übernimmt ein dem internen Netzwerk vorgelagerter ReCoB- Server wie TightGate-Pro die Ausführung des Webbrowsers oder weiterer internetgebundener Applikationen. Das dedizierte System ruft die angeforderten Web-Inhalte ab und leitet dem Computer des Anwenders nur die Bildschirmausgabe über ein funktionsspezifisches Protokoll zu. Selbst Angriffe über Java-Code oder Adobe Flash laufen ins Leere, denn sie wirken sich nicht mehr auf das interne Netzwerk oder die darin befindlichen Entwikklungs-, Produktions- oder SCADA- Systeme aus. Wettbewerb und Kostendruck forcieren IT-Sicherheit Auch wenn der Aufwand für Unternehmen zunächst hoch erscheint: Gerade im industriellen Umfeld, wo traditionell im Hinblick auf Kosten und Nutzen mit spitzem Bleistift gerechnet wird, sind Aufwendungen für IT-Sicherheit lohnende Investitionen. Innovative Erzeugnisse und deren effiziente Produktion werden in einer vernetzten Welt schwieriger zu sichern sein als bisher. Zugleich wird der Schutz des eigenen geistigen Eigentums an Stellenwert gewinnen, insbesondere in digitaler Form. Weit in die Ferne schweifen muss man dazu nicht. IT-Sicherheit aus Deutschland genießt vor dem Hintergrund traditionell sorgfältiger Ingenieursarbeit und ausgewiesen hoher Datenschutzstandards einen guten Ruf. Dies gilt besonders für präventiv wirksame Konzepte wie die dedizierten ReCoBS-Server der TightGate-Produktlinie, die sich zurzeit in der Zertifizierungsphase nach Common Criteria / EAL3+ befinden. Wertarbeit zur Wahrung informationstechnischer Werte ohne Wenn und Aber und ohne Hintertürchen. ReCoBS und Virtualisierung im Vergleich So arbeitet ein Remote-Controlled Browser System (ReCoBS) Die Arbeitsplatzrechner sind nicht mehr direkt mit dem Internet verbunden. Stattdessen übernimmt der dedizierte ReCoBS-Server die Ausführung des Webbrowsers. Am Arbeitsplatz wird nur ein Videodatenstrom angezeigt. Zur Person Patrick Leibbrand kam schon Mitte der 90er Jahre erstmals mit IT-sicherheitstechnischen Fragestellungen in Kontakt zu einem Zeitpunkt, als diesem Thema verglichen mit der heutigen Situation noch wenig Beachtung geschenkt wurde. Nach Abschluss seines Chemiestudiums begleitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Außendarstellung der Fraunhofer-Gesellschaft ein Jahrzehnt auf unterschiedlichen Gebieten der ingenieurmäßigen Software- und Systementwicklung. Sein Wechsel in die Bundeshauptstadt bewirkte eine neuerliche Fokussierung seiner publizistischen Arbeit auf spezielle Aspekte der IT-Sicherheit, insbesondere im Hinblick auf sichere Internetnutzung in kritischen Infrastrukturen. Patrick Leibbrand leitet derzeit die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der m-privacy GmbH, Berlin. Physikalische Trennung von Ausführungsumgebungen Lokale Virtualisierungen führen Schutzsystem und zu schützendes System auf derselben physikalischen Maschine aus und sind angriffsgefährdet, beispielsweise infolge von Buffer Overflows. Ein dediziertes ReCoBS trennt die Ausführungsumgebung des Browsers physikalisch vom Arbeitsplatzrechner und dem internen Netzwerk. Datendiebstahl wird wirksam vorgebeugt. Massiver Eigenschutz des ReCoBS-Servers Lokale Virtualisierungslösungen beruhen auf Standardsoftware für Betriebssystem und Virtualisierung, die nur notdürftig zu härten sind. Das ingenieurmäßig als Sicherheitssystem konzipierte, dedizierte ReCoB-System TightGate-Pro verfügt über Mechanismen, die unumgehbar im Be - triebssystemkern verankert sind. Skalierbarkeit und Investitionssicherheit Professionelle, dedizierte ReCoB-Systeme sind flexibel erweiterbar und in jedem Anwendungsfall korrekt dimensioniert. Aktualisierungen, Upgrades und tech ni - scher Kundendienst sind langfristig verfügbar für einen optimalen Gegenwert bei vorab exakt kalkulierbarem Investitionsvolumen. Zentrale Verwaltung, minimal-invasive Installation Lokale Virtualisierungslösungen müssen auf jeden Arbeitsplatzrechner verteilt werden und erfordern kostenträchtige Managementkomponenten zur zentralen Administration. Dedizierte ReCoB-Systeme bilden dagegen per se zentrale Übergangspunkte ins Internet. Geeignet für Terminalserver-Infrastrukturen Für Terminalserver-Anlagen (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) sind lokale Virtualisierungslösungen nicht einsetzbar. Nur ein dediziertes ReCoB-System schützt das Netzwerk und den Terminalserver vor ungewolltem Datenabfluss

13 Glosse Glosse Prähistorische Superintelligenz? Sensationsfund stellt Archäologen vor Rätsel Carmaux. Die sensationellen prähistorischen Funde, die anlässlich Straßenbauarbeiten in der Nähe des südfranzösischen Städtchens Carmaux zu Tage befördert wurden, ziehen immer weitere Kreise in der Wissenschaft und den Medien. Jean-Pierre Croquant, Leiter der historischen Fakultät der Université de Toulouse, sprach in einer Pressekonferenz am Donnerstag davon, dass die Geschichte der Menschheit im Lichte der jüngsten Erkenntnisse in großen Teilen neu geschrieben werden müsse. Die Ausgrabungsstelle wird mittlerweile von Einheiten der Nationalgarde gesichert, um private Sammler und Souvenirjäger von weiteren unautorisierten Nachgrabungen abzuhalten. Aus Behördenkreisen verlautete, dass die Lage vor Ort unter Kontrolle und Plünderungsversuche im übrigen sinnlos seien, da Artefakte dieser Art aufgrund ihrer Einzigartigkeit kaum verkäuflich sein dürften. Die ersten Meldungen über die Funde hatten zu Wochenbeginn eine weltweite Euphorie aber auch Kontroversen ausgelöst. Inzwischen scheinen sich Theorien allmählich durchzusetzen, dass Carmaux tatsächlich einen Einblick in eine bislang unbekannte Phase der Entwicklung der Menschheit bietet. Die gefundenen Artefakte weisen die Verwendung von tragbaren mobilen Endgeräten im frühen Mittelpleistozän nach, also einer erdgeschichtlichen Periode, in der Homo erectus nach bisherigem Wissensstand gerade erst den Gebrauch des Feuers erlernt hatte. Über den Funktionsumfang der Geräte und die kulturhistorisch besonders wichtige Frage, ob schwarze oder weiße Gehäusefarben bevorzugt wurden, sind angesichts des Zustands der versteinerten Überreste (" Jahre nach Ablauf der Herstellergarantie", so Prof. Croquant) noch keine gesicherten Aussagen möglich. Das Fehlen von Kabeln und Steckverbindungen lasse aber eindeutig auf drahtlose Vernetzung schließen, wurde weiter erläutert. Ebenso dürfe wegen der deutlich abgeschliffenen Oberflächen als gesichert gelten, dass die Displays berührungssensitiv waren. Das bislang größte Rätsel, nämlich wie es zugehen kann, dass eine Zivilisation, die derart komplexe Werkzeuge herzustellen in der Lage ist, nach kurzer Zeit nahezu spurlos verschwindet, könnte indessen bald gelöst sein. Ein unserem Blatt exklusiv vorliegendes Gutachten der Gesellschaft für angewandte vergleichende Kommunikationswissenschaften, Söcking (Starnberg), führt dazu aus: "Entwicklungen technischer Errungenschaften verlaufen meist nicht kontinuierlich, sondern in kurzen, intensiven Schüben. Die jüngste Technikgeschichte zeigt z.b., dass der Schritt vom einfachen Telefon zum Smartphone in nur einem Zehntausendstel der Zeit erfolgte als der wesentlich unbedeutendere Schritt von der Buschtrommel zum Telefon. Bedeutende Funde aus der Altsteinzeit werden bereits als dicht aufeinanderfolgend bezeichnet, wenn ihre Datierung sie ungefähr ins gleiche Jahrtausend einordnet. Warum sollte eine des Trommelns müde Population von Hominiden also nicht ein paar hundert Jahre intensiv geforscht und einen Tablet- Computer entwickelt haben, während gerade kein Archäologe hinschaute? Man könnte nun einwenden, wer dazu in der Lage ist, sollte es auch schaffen, Kriege, Krankheiten, Hungersnöte und Finanzbehörden abzuschaffen und sich dadurch unauslöschlich in die Geschichtsbücher einzuschreiben. Dazu können wir nur leider bislang kaum praktische Beweise anführen. Wir nehmen an, dass unsere prähistorischen Vorgänger ihre eigene Geschichte durchaus aufgeschrieben und abgespeichert haben mögen. Sollten sie dabei aber Datenträger verwendet haben, die den heutigen ähneln, wären diese nach fünf Jahren veraltet und nach zehn Jahren nicht mehr lesbar gewesen und nach einer dreiviertel Million Jahren nur noch eines: Staub der Geschichte. Einleuchtend scheint dagegen, dass Frühmenschen, die noch nicht die Widerstandsfähigkeit der heutigen Generation gegen sinnlosen Zeitvertreib heranbilden konnten, durch ihre Beschäftigung mit Tablets und Smartphones evolutionsbiologisch benachteiligt waren, sodass sie im Gegensatz zu ihren bodenständigeren Artverwandten sehr rasch wieder ausgestorben sind." Bertram Nicke 24 25

14 ScanPlus Baskets ScanPlus Baskets Starkes Team mit hohem Imagefaktor In der Saison 2014/15 tragen die Regionalliga-Basketballer des SVO Elchingen erstmals den Namen des neuen Sponsors ScanPlus auf dem Trikot und gehen neue Wege. Sportlehrer und Spieler der ScanPlus Baskets trainieren an Schulen der Region Ulm, um Jugendliche in Workshops für den Sport mit dem orangefarbenen Ball zu begeistern. Ob bei Slams im Roxy, Zelt-Kultur oder Medienpädagogik des Stadtjugendrings, das Ulmer IT-Unternehmen ScanPlus hat sich in den vergangenen Jahren besonders im Bereich Kultur und in der Kinderund Jugendarbeit engagiert. So gesehen war der Weg in die Schulen vorgezeichnet. Dort wollte man nicht mit jungen Poeten oder Liedermachern punkten, sondern mit einer möglichst coolen Sportart. Wenn du Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren erreichen willst, kann das Transportmittel nur Basketball sein, weiß Andreas Werther, Geschäftsführer der ScanPlus GmbH und zudem Vorsitzender des SV Oberelchingen. Als man sich firmenintern für ein Engagement im Sport und zudem für den Basketball entschieden hatte, lag es aus Werthers Sicht auf der Hand, die Elche als Partner auszuwählen. Wir haben keine Ausschreibung gemacht, und die Wege waren kurz. Die einzige Frage war, ob die Basketball-Abteilung bereit sein würde, einen neuen Namen anzunehmen, sagt Werther, der sich kaum einen besseren Partner zur Imagebildung vorstellen kann. Zumal die Elchinger auf eine große Tradition inklusive Zugehörigkeit zur 1. Basketball-Bundesliga zurückblicken können. Sogar ein ganz Großer wie Dirk Nowitzki, erinnerte sich jüngst in einem Interview an seinen letzten Bundesliga- Auftritt in der Brühlhalle. Eine Art Extra-Bonus gab s für den Sponsor dann nach Vertragsabschluss, denn die Elchinger, in der Saison 2013/14 in der 2. Regionalliga Südwest-Süd, das Team mit den besten Werten in der Defensive und Offensive, schafften als Zweitplatzierter den Aufstieg in die 1. Regionalliga Südwest. Nach dem Verzicht des SC Bergstraße auf zwei Entscheidungsspiele standen die Elche ohne nur einen weiteren Korbwurf als Aufsteiger fest. Dario Jerkic, Trainer des SV Oberelchingen, hatte das Ziel immer vor Augen: Wir hatten an die Möglichkeit von Relegationsspielen geglaubt und entsprechend weitertrainiert. Der Aufstieg in die 1. Basketball-Regionalliga Südwest ist zwar glücklich, aber mehr als verdient. Zwar hatte der Trainer vor dem Start in die Saison 2014/15 gewarnt, in der Regionalliga Südwest werde deutlich professioneller gespielt und das Ziel könne nach dem Sprung nach oben nur der Klassenerhalt sein, doch längst hat sich in Elchingen eine gewisse Euphorie ausgebreitet. Dario Jerkic hatte angekündigt, man werde in der Regionalliga in jedem Fall konkurrenzfähig sein und werde auf eine gut besetzte Bank setzen können. Da hatte man natürlich nicht erwarten können, dass die Mannschaft, die sehr bewusst verstärkt wurde, ganz oben mitspielen würde. Dies ist ein Image-Faktor, der auch beim Schulprojekt der ScanPlus Baskets durchaus nützlich ist. Bewusst ist man an Realschulen und Gymnasien in der Region Ulm nicht mit AGs aktiv, sondern bietet zusammen mit den jeweiligen Sportlehrern im Schulsport vier- bis sechswöchige Workshops an. Der Elchinger Basketball-Routinier und Power Forward Ed Williams ist einer der qualifizierten Sporttrainer, die den Mädchen und Jungen in den 8. Und 9. Klassen mit Basics, Tricks und Kniffen noch mehr Lust auf den Sport mit dem orangefarbenen Ball machen will. Die Zusammenarbeit mit den Schulen läuft mehr als positiv. Markus Bretz, der bei ScanPlus als Sporteventmanager für die Organisation der Workshops zuständig ist, aber auch den Namen der ScanPlus Baskets noch bekannter machen will, erklärt, er habe bei den Gesprächen mit den angefragten Schulrektoren nicht eine Absage bekommen: Wir haben da ein Projekt, von dem beide Seiten profitieren. Dass wir die Schüler nicht allein für Basketball, sondern auch für die die IT und ScanPlus interessieren wollen, liegt auf der Hand, ist aber kein Ausschlusskriterium. Mehr Informationen unter scanplusbaskets.de facebook.com/scanplusbaskets 26 27

15 ScanPlus Baskets ScanPlus Baskets Wieso heißen die Elche jetzt ScanPlus Baskets? Die 1. Herrenmannschaft des SV Oberelchingen trägt in der Saison 2014/15 erstmals den Namen ScanPlus Baskets auf dem Trikot. Das Ulmer IT-Unternehmen, das zu den führenden europäischen Anbietern für Managed Services aus der Cloud gehört, hat sich sehr bewusst für eine Zusammenarbeit entschieden. Ein Gespräch mit ScanPlus- Gesellschafter und -Geschäftsführer Andreas Werther*. Wieso engagiert sich das IT-Unternehmen ScanPlus nun auch im Basketball? ANDREAS WERTHER: Im Bereich Kultur sind wir ja bereits schon länger als Sponsor aktiv. Wir unterstützen beispielsweise das Ulmer Zelt oder das Roxy, aber auch den Stadtjugendring Ulm. In der Jugendmedienarbeit engagieren wir uns seit vielen Jahren. Dieses Engagement haben wir nun auf den Sport ausgeweitet. Und wieso haben Sie sich gerade auf den Basketball konzentriert? ANDREAS WERTHER: Wir haben uns unterschiedliche Mannschaftssportarten angeschaut, waren am Ende aber der Meinung, dass Basketball mit seinem enormen Teamspirit und als gefühlt sehr junge Sportart ideal zu uns als IT- Unternehmen passt. Außerdem ist Basketball bei Jugendlichen sehr angesagt, und wir wollen ja den Sport an Schulen in Ulm, Neu-Ulm und der Region mit Angeboten auf einem sehr hohen Niveau durch Einsatz hochqualifizierter Trainer fördern, im zweiten Schritt auch an den Hochschulen und der Universität. Wieso setzen Sie bei der Umsetzung dieses Konzepts auf den SV Oberelchingen? ANDREAS WERTHER: Als klar war, dass wir uns für den Basketball entscheiden, lag es auf der Hand, dass ich als Vereinsvorsitzender des SV Oberelchingen unseren Traditionsverein ins Rennen schicke. Und die Elche können auf eine erfolgreiche Ära zurückblicken. Das passt wirklich sehr gut. Wir konnten sehr rasch ein tragfähiges Modell auf die Beine stellen, und die ScanPlus GmbH hat exklusiv mit den Elchingern einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen. Das heißt: Die Elche sind jetzt die ScanPlus Baskets. Welche Rolle hat bei dieser Entscheidung der Aufstieg gespielt? ANDREAS WERTHER: Der Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die 1. Regionalliga Südwest hat das Team für uns natürlich interessanter gemacht, denn es wird gerade bei Jugendlichen zu einem noch besseren Aushängeschild. Aber dieser Bonus macht uns auch reichlich positiven Druck, denn die Strukturen müssen nun schneller als geplant optimiert werden. Welche sportlichen Ziele erhofft sich der Namensgeber ScanPlus von der 1. Herrenmannschaft? ANDREAS WERTHER: Zunächst müssen professionelle Strukturen aufgebaut werden, mit denen dafür gesorgt wird, dass die 1. Herrenmannschaft die 1. Regionalliga hält. Das wird das vorrangige Ziel für die Saison 2014/2015 sein. Wenn das realisiert wird, ist das bereits ein Erfolg. Den versprechen wir uns auch vom Engagement der ScanPlus Baskets an den Schulen und Hochschulen. * Andreas Werther ist Geschäftsführer und Gesellschafter der Scan- Plus GmbH und Vereinsvorsitzender des SV Oberelchingen

16 Song Slam Song Slam Aller guten Dinge sind drei Slams Die von ScanPlus präsentierten Poetry Slams und Science Slams im Roxy sind längst zu Dauerbrennern geworden. Nun wird mit dem Song Slam nachgelegt, und auch hier scheint eine Erfolgsgeschichte vorgezeichnet. Fotos: Joachim Bozler Singende oder auch rappende Künstler treten gegeneinander an, das Publikum ist die Jury und entscheidet, wer letztendlich gewinnt. Hier ist nicht die Rede von The Voice of Germany oder anderen TV-Formaten. Der Song Slam ist zwar auch in Farbe, aber live und im Roxy. Und Danny Richter bringt nicht nur als Organisator, bei der Premiere auch als Moderator, reichlich Erfahrung mit. Der 27-jährige Ulmer, der inzwischen in München lebt und dort als Designer arbeitet, ist selbst Sänger und Songwriter. Und er konnte schon drei dieser Song Slams in anderen Städten für sich entscheiden mit starken Liedern und der Fähigkeit, das erwartungsfrohe Publikum auch gut unterhalten zu können: Nur schöne Lieder zu singen allein reicht nicht. Du musst sie live auch überzeugend darbieten können. Song Slams sind natürlich nichts Neues, doch die Singer-Songwriter-Musik steht seit geraumer Zeit hoch im Kurs und begünstigte auch diese Art des Wettbewerbs. Danny Richter hatte Lust, das auch in Ulm auszuprobieren, und bereits vier Slams in der Podium- Bar des Theater Ulm durchgeführt. Das Finale wurde dann beim Obstwiesenfestival in Dornstadt ausgetragen. Unterm Strich ein sehr erfolgreiches Veranstaltungskonzept, aber noch nicht auf dem professionellen Standard, den er sich selbst gewünscht hatte. Mit dem Umzug der Serie ins Roxy wurden deshalb hin zum Restart auch ein paar Parameter verändert. In der ersten Runde des Song Slam im Roxy spielt jeder der sechs antretenden Musiker ein Lied. Direkt nach jedem Song schließen sich Gruppen im Publikum zusammen, um den Beitrag mit Karten und der Benotung von 1 bis 10 zu bewerten. Klingt ein wenig chaotisch, bringt aber natürlich reichlich Dynamik in die Halle, und jeder, der will, kann aktiv zur Entscheidung beitragen. Konstruktiven Gemeinschaftssinn und jede Menge Spaß hat sich Richter davon versprochen, und es hat zumindest bei der Erstausgabe sehr gut funktioniert. Im Finale der fantastischen und letzten Vier zählt dann wie auch bei den von ScanPlus präsentierten und stets ausverkauften Erfolgsreihen Science Slam und Poetry Slam die Lautstärke der begeisterten Klatscher im Publikum. Johanna Homburger vom Roxy wurde vom großen Interesse am Song Slam im positiven Sinne überrumpelt. Der Vorverkauf der Premiere bei uns im Roxy ließ erahnen, dass wir einen guten Besuch haben würden. Damit, dass Schlangen vor dem Einlass stehen würden und wir sogar noch Leute heimschicken müssen, konnten wir nicht rechnen. Das war ein grandioser Start. Der wurde zwar ordentlich gefeiert, doch im Ulmer Kulturzentrum bleibt man dennoch auf dem Teppich und verlegt den Slam nicht gleich in die große Halle. Entscheidend sei schließlich, dass das Interesse weiterhin groß bleibe und sich die geradezu zauberhafte und wunderbar ausgelassene Atmosphäre des Song Slams weiter herumspreche. Es war wie ein Wohnzimmerkonzert mit 299 Mitbewohnern, kommt Johanna Homburger ins Schwärmen und wünscht sich für sich und vor allem auch fürs Publikum noch viele solcher unvergesslichen und magischen Konzerterlebnisse. Bei der Premiere konnten Andi Langer (Biberach), Johanna Amelie (Berlin), Bea Bacher (Stuttgart), Call Me Jim (Heidelberg) und Valentin Vogt (Ulm) meist mit sanften Klängen überzeugen. Das Stuttgarter Duo Kids of Adelaide spielte außer Konkurrenz gleich zu Beginn des Slams und vor dem Finale. Der Heidelberger Astra van Nelle & der Lorbeerstorch, letzterer perkussiv an der Cajon aktiv, heizten dem Publikum dagegen ordentlich ein und holten sich 50 Punkte ab mehr ging nicht. In der Finalrunde legte das Duo genauso intensiv mit Aufrichtig sein nach und bekam einen 5000-Cent-Siegerscheck überreicht. Auf die kommenden Song Slams darf man nach diesem Abend der großen Emotionen mehr als gespannt sein

17 Galerie im Science Park Galerie im Science Park Zwischen Stille und Wahn Bewegend und beredt sind die Bilder von Julia Kolev. Extravagant und dynamisch. Die Natur ist allgegenwärtig, aber nur als Raumgefühl. Dies alles schaffen der Rhythmus, die Transparenz, das geheimnisvolle Licht und das Schwebende der Kompositionen, die auch die Besucher der Ausstellung Introspektive in der Galerie im Science Park in ihren Bann ziehen werden. Die in der Ausstellung Introspek - tive gezeigten Bilder der Künstlerin Julia Kolev geben Einblicke in ihre in den Jahren 2009 bis 2014 entstandene Malerei. Introspektive ist ein Begriff, der in Julia Kolevs Werken ambivalent erfasst werden kann. Die Künstlerin, die in München und seit 2005 auch in Oberhofen am Thunersee in der Schweiz lebt, sieht ihre meist großformatigen Arbeiten nicht als bloße Legitimation einer Selbstbetrachtung. Sie begibt sich immer auch auf eine emotionale und metaphysische Reise in Gefilde des subtilen, menschlichen Daseins. Bildaufbau und Farbgebung wirken beim ersten Eintauchen in diese Farbwelten eher wagemutig traditionell. Doch gerade fast schon obsessive Geschmackhaftigkeit macht den Reiz der Bilder aus. Sie dürfen Schönheit in sich tragen und umwerben den Betrachter, sich auf eine Zwiesprache einzulassen. Vibrierend taucht dieser in eine eigens für ihn geschaffene transzendierende Welt ein. Abstrahierte Auslassungen fordern zur Ausdeutung. Das Verfremden, Auflösen und Zersetzen und an - schließende Zusammenfügen entsteht in einem prozesshaften Vorangehen. Diese Vagheit und das Verschwimmen der Körper fordern den suchenden Blick. Der Betrachter führt den Malprozess mit seiner eigenen Geschichte, seiner Biografie, seinem Gefühlsleben und derzeitigen emotionalen Zustand weiter. Introspektiv wird der Betrachter, der sich die Zeit nimmt, in die Werke einzutauchen, auf eine Reise in sein eigenes Selbst eingeladen. Die meist großformatigen Bilder der gebürtigen Weißenhornerin, die oftmals bewusst rätselhafte und provozierende Titel tragen, sind ausschließlich in Acryl gemalt lasierend, ergießend, gegebenenfalls aber auch pastos, dickflüssig. Der Malprozess kann gestisch, expressiv, dann wieder gezügelt rational sein. Rhythmisierende Farbigkeit und Dynamik schwingen zwischen absoluter Stille und Wahn. Sie sind erotisch, zugleich unschuldig und keusch. Der Betrachter spürt unweigerlich ihre Impulsivität und Energie. Eine noch sinnlichere Seite offenbart die Künstlerin in ihren kleinformatigen Aquarellen. Durch eine zarte und fleischliche Farbigkeit schafft sie eine unglaubliche Nähe. Julia Kolev zitiert frei aus der Kunstgeschichte. Sie bedient sich jedweder Quelle oder technischen Möglichkeit, um ein Bild zu seiner höchsten Schwingung zu bringen. Illusionistisch, realistisch, abstrakt, reine Farbmalerei Einordnungen, über die sie sich hinwegsetzt. Fülle, Vielschichtigkeit und eine geradezu laszive Üppigkeit lassen unweigerlich an Barock oder Rokoko denken. Bildaufbau, Rhythmus und ein dramatischer Pathos verschmelzen mit einer modernen Malweise. Möchte man sich Julia Kolevs Werken mit einem Begriff annähern, wäre,neubarock ein den Bildern entsprechender Versuch einer Einordnung. Julia Kolev Introspektive bis Galerie im Science Park 32 33

18 Schulungen ScanPlus und ExperTeach Eine starke Partnerschaft für IT-Trainings und IT-Zertifizierungen Schulungen/Seminare bei ScanPlus Das Programm bis April 2015 Die Themen Networking und Security S CISCO S VMWare S. 48 Microsoft S Oracle S. 53 Linux S IT-Management S. 58 UDIS S ScanPlus baut seine Sparte IT-Trainings und IT-Zertififzierungen weiter aus. Um unseren Kunden ein breites und professionelles Schulungsportfolio auf höchstem Ni ve au am Unternehmensstandort Ulm anbieten zu können, sind wir eine weitreichende Partnerschaft mit dem Schulungsspezialisten Exper- Teach eingegangen. Die ExperTeach Gesellschaft für Netzwerkkompetenz mbh erbringt seit mehr als 20 Jahren Dienst - leistungen im IT-Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Die tzen - bach bei Frankfurt ist auf Seminare und Zertifizierungen für IT-Experten in den Bereichen Netzwerktechnik und Telekommunikation fokussiert. Das Trainings-Portfolio umfasst ne - ben der herstellerunabhängigen Produktlinie ExperTeach Networking Kurse von Cisco und 30 weiteren Herstellern. Kundenspezifische Trainings- und Consulting-Leistungen mit individuell gestalteten Inhalten und optimierter Dauer sowie ergänzende Angebote in den Bereichen E-Learning, Technische Dokumentation und Übersetzung runden das Leistungsportfolio ab. Mit dieser starken Partnerschaft sind wir in der Lage, Ihnen am ScanPlus-Standort Ulm und anderen ExperTeach-Trainingsstandorten ein wesentlich breiteres Themen spek - trum an offenen Seminaren anzubieten, darunter Original-Trainings mit den von den Herstellern auto - risierten Inhalten beispielsweise für Ihre Cisco- oder VMware-Zertifizierung. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie eine Auswahl der am Standort Ulm geplanten Trainings mit ScanPlus Core-Technologien samt Kurzbeschreibung und den Terminen. Ausführliche Informationen, weitere Termine und die Veranstaltungsorte finden Sie jederzeit unter: schulungen.scanplus.de Offene Seminare Wir bieten Ihnen in Ulm in mo - dernsten Schulungs räumen offene Seminare mit projekterfahrenen und bewährten Trainern an. Um einen optimalen Lernerfolg und eine persön liche Atmosphäre zu ge - währleisten, ist die Teilnehmerzahl je nach Thema auf ca. 8 Personen begrenzt. Bei vielen Themen können wir Ihnen die Durchführung des Seminars bereits ab zwei Teilnehmern garantieren. Sollte die Mindestteilnehmerzahl eines Semi - nars nicht zu stan de kommen, werden wir Ihnen eine alternative Lösung anbieten. Sollte kein passender Termin für Sie dabei sein, berücksichtigen wir gerne Ihre Terminwünsche. Individuelle Seminare Wenn Sie eine auf Ihre spezi fischen Firmenan forder un gen zu ge schnit - tene Schulung benötigen, organisieren wir gerne ein individuelles Seminar zu einem Termin Ihrer Wahl, welches bei Ihnen vor Ort oder in unsereren Schulungsräumen stattfinden kann. Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen eine Seminar agenda, die auf Ihre Vorkenntnisse und Ziel setzungen angepasst ist. Auch wenn Sie Ihr Wunschthema nicht in unserem Kundenmagazin vorfinden bitte sprechen Sie uns an. Wir finden eine Lösung. Verschnaufpause Genießen Sie bei unseren offenen Seminaren eine Latte Macchiato an unserer Espressobar oder Er fri - schungsgetränke Ihrer Wahl. Entspannen Sie in den Pausen bei einer Runde Tischkicker oder in unserer Lounge. Ein Mittagsmenü, welches auch gehobenen Ansprüchen genügt, ist selbstverständlich im Seminarpreis enthalten. Weiterbildungsberatung Wir bieten Ihnen eine um fas sende Weiterbildungs be ratung, angefangen von einer Qualifizierungs- Bedarfsanalyse im Dialog mit Ihren Mitarbeitern bis hin zur Erstellung von in dividuellen Weiter bildungs - kon zepten für Ihr Unternehmen. Zertifizierungsberatung Sie möchten Ihr Know-how mit einer Zertifizierung dokumentieren? Gerne beraten wir Sie, welche Zertifizierung die richtige für Sie ist. Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen Ihren individuellen Trai nings plan, bei dem Sie selbst bestimmen, welche Bereiche Sie sich im Selbststudium aneignen möchten und wie wir Sie mit den ScanPlus-Semi - naren unterstützen können. Prometric- und Pearson VUE Testcenter Ihre Zertifizierungsexamen können Sie von Montag bis Freitag in unseren Testcentern ablegen unabhängig davon, ob Sie eine Schulung bei ScanPlus gebucht haben. Hier können Sie buchen: Pearson VUE Tel Site ID ScanPlus: Prometric Tel Site ID ScanPlus: GR444 Seminarraumvermietung & Konferenzservice Wenn Sie eine eigene Veranstaltung planen, können wir Ihnen unsere Seminarräume in reprä sen - tativem Ambiente zur tageweisen Anmietung anbieten. Ihnen stehen modernste PC-Systeme und Präsentationstechnik zur Verfügung. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung Ihrer Veranstaltung und übernehmen nach Ihren Wünschen weitere Serviceleistungen, wie den Empfang, die Bewirtung sowie Hotelbuchungen Ihrer Kunden. Eine ausführliche Beschreibung aller Schulungen erhalten Sie im Web unter: schulungen.scanplus.de 35

19 1 Networking & Security 1 Networking & Security Dauer Preis in 1.04 Netzwerksicherheit im Überblick Vom Konzept zur Realisierung Netzwerktechnologien Alles Wichtige auf einen Blick! Dieser Kurs gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über aktuelle Netzwerkkonzepte von der Übertragungstechnik bis zum Next Generation Network. Im Verlauf des Kurses wird das konzeptionelle Verständnis für die verschiedenen Netzwerktechnologien und deren Einsatzgebiete aufgebaut und so der kompetente Umgang mit der zugehörigen Terminologie ermöglicht. Termine: / / / TCP/IP Protokolle, Adressierung, Routing Dieser Kurs ist das kleine Einmaleins des Netzwerkers. Er eignet sich für alle, die sich aus einem technischen Blickwinkel mit der Welt von TCP/IP befassen möchten. Das in Theorie und Praxis vermittelte Know-how ermöglicht es den Teilnehmern, die Planung, den Aufbau, den Betrieb und die Administration von IP-basierten Netzwerken aktiv mitzugestalten. Durchgeführt von ExperTeach in Kooperation mit ScanPlus. Ausführliche Informationen und weitere Termine und Veranstaltungsorte finden Sie jederzeit unter: schulungen.scanplus.de Dauer Preis in 1995, , Der Kurs vermittelt das notwendige Wissen, um die Gefahren und Risiken der Kommunikation über das Internet richtig einzuschätzen und ein für die jeweiligen Bedürfnisse maßgeschneidertes Sicherheitskonzept zu entwickeln. Die thematisierte Bandbreite des Kurses im Bereich Sicherheitskonzepte reicht von der Bestandsanalyse und guten Planung bis zur sorgfältigen Durchführung. Termine: in Frankfurt / in Frankfurt Ethernet, Routing & Switching Technology Fundamentals Etablierte und ausgereifte LAN-Konzepte wie Ethernet und die Protokolle der TCP/IP-Familie werden beständig weiterentwickelt, um neueste Anwendungen wie Voice over IP realisieren zu können. Intelligente Internetworking-Komponenten wie Multilayer Switches bieten zudem ein breites Spektrum an Strukturierungsmöglichkeiten für das Netzwerk und neue Leistungsmerkmale wie z. B. Quality of Service. Der Kurs behandelt Standardaufgaben im Umfeld der Gebäudeverkabelung, der fachgerechten Inbetriebnahme von Ethernet-Komponenten oder der Implementierung von VLANs und IP-Netzen. Termine: / LAN Switching VLANs, Spanning Tree & Inter VLAN Routing Die Teilnehmer erhalten einen herstellerübergreifenden und praxisnahen Überblick über die aktuelle Switching-Technologie im LAN-Bereich. Nach dem Besuch des Kurses können sie alle auf dem Markt befindlichen Switching-Lösungen fachgerecht beurteilen. Die Kenntnis der Befehlssyntax des jeweiligen Switch-Herstellers vorausgesetzt, sind sie in der Lage, Campus LANs selbstständig zu implementieren und zu optimieren.. Termine: / Tage 995, , ,00 Seminare Termine: / / ExperTeach Certified Network Specialist (ECNS) Qualification Package Die Zertifizierung zum ExperTeach Certified Network Specialist umfasst breites Grundwissen in allen Gebieten der Netzwerktechnik und eine Vertiefung im Bereich TCP/IP. Grundlegendes technisches Interesse genügt als Voraussetzung. 2795,00 Kurse Netzwerktechnologien Alles Wichtige auf einen Blick TCP/IP Protokolle, Adressierung, Routing Zertifizierungsablauf Sie legen eine schriftliche Prüfung in deutscher Sprache ab. Es wird ausschließlich das Verständnis von technischen Zusammenhängen anhand von Aufgabenstellungen aus der Praxis geprüft. Vom stumpfen Auswendiglernen zahlloser Details bleiben Sie deshalb während der Prüfungsvorbereitung verschont. Die Kurse der entsprechenden Ausbildungswege sind Empfehlungen, um das für eine ExperTeach-Zertifizierung notwendige Wissen zu erlangen. Die Kursbesuche sind nicht zwingend vorgeschrieben. Auch für Autodidakten ist der Weg zu einer Zertifizierung frei. Selbstverständlich beraten und begleiten wir Sie in allen Phasen der Zertifizierung, so wie Sie das von uns gewohnt sind. Das Bundle besteht aus zwei Kursen sowie einer schriftlichen Prüfung Termine: auf Anfrage 36 37

20 1 Networking & Security Dauer Preis in 1.07 LDAP & Active Directory Verzeichnisdienste in Netzwerken In heutigen Firmennetzen kommt eine große Zahl verschiedener Server-Dienste parallel zum Einsatz. In solchen Netzwerken ist der Verzeichnisdienst die zentrale Komponente, von der alle anderen Dienste ihre Informationen beziehen. LDAP, das Lightweight Directory Access Protocol, bietet die grundlegende Architektur, um Informationen zentralisiert zu speichern und zu verwalten. Es wird von allen gängigen Netzwerk-Betriebssystemen unterstützt. So greift auch das Active-Directory-Modell ab Windows 2000 auf LDAP zurück. Nach dem Kurs haben die Teilnehmer ein fundiertes und praxisnahes Wissen über Verzeichnisdienste erworben. Sie können einschätzen, in welchem Umfeld der Einsatz von Verzeichnisdiensten wie LDAP sinnvoll ist. 2 Tage 1095,00 Termine: in Frankfurt / in Frankfurt / in Frankfurt 1.08 IPv6 Adressierung, Routing und IPv4-Interworking Dieser Kurs stellt Ihnen die Vorteile und Verbesserungen von IPv6 vor und hilft Ihnen, den Aufwand einer Umstellung auf IPv6 und die Anforderungen, die an einen parallelen Einsatz von IPv4 und IPv6 gestellt werden, abzuschätzen. Praktische Übungen und der Einsatz von IPv6 im Internet über einen IPv6-fähigen Internetanschluss runden das Thema ab. 1495,00 Termine: / / / IPv6 im Enterprise Network Strategien für die Migration Dieser Kurs behandelt die Einführung von IPv6 im Enterprise-Bereich. Migrationsverfahren wie Dual Stack, das Tunneln von IPv6 über IPv4 oder die Übersetzung von IPv6 zu IPv4 sind hier möglich. Wurde bisher mit privaten IPv4-Adressen gearbeitet, ist nun ein Adressdesign mit den globalen IPv6-Adressen gefordert. Der Einsatz von temporären Adressen und Unique-Local-Unicast-Adressen muss hinterfragt werden. Ein weiterer Aspekt sind die Applikationen, die weiterhin reibungslos funktionieren müssen. Dieser Kurs gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand, mit dem Sie die Migration Ihres Netzwerks planen und durchführen können. Praktische Übungen an einem IPv6-Testnetz und an einem IPv6-fähigen Internetanschluss runden das Thema ab. 1695, Termin: IPv6 für Entscheider Strategien und Lösungen ITK Training IPv6 weist einige Änderungen und Neuerungen im Vergleich zu IPv4 auf. Dadurch sind an vielen Stellen Anpassungen innerhalb des Unternehmensnetzwerks notwendig. Jeder, der in einer Firma strategische Verantwortung trägt, sollte die Änderungen und die zur Umsetzung notwendigen Schritte verstehen, um entsprechende Entscheidungen treffen und verantworten zu können. Dieser Kurs bietet Ihnen einen Einblick in die Veränderungen, die mit einer Einführung von IPv6 verbunden sind. 1 Tag 795,00 ExperTeach Networking Technologie-Training in deutscher Sprache Cisco Training und Zertifizierung Technik Business Sales Über 30 Hersteller Die wesentlichen ITK-Anbieter IT Management Weiterbildung über die Technik hinaus Termin: auf Anfrage Virtual Training E-Books Selbstlernmaterial Live Online Training Garantierte Kurstermine Planungssicherheit für Ihre Fortbildung Maßgeschneiderte Kurse Individuelles Training für Ihr Projekt 38 ExperTeach Gesellschaft für Netzwerkkompetenz mbh Waldstraße Dietzenbach Tel

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