Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident

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1 Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident

2 Die Pharmig auf einen Blick Pharmig Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs seit 1954 freiwillige Interessensvertretung ~ 120 Mitglieder (mehr als 90% des österreichischen Marktes) zentrale, wettbewerbsneutrale Service-Einrichtung parteipolitisch unabhängig Finanzierung ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge

3 Die Aufgaben der Pharma-Industrie Die Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln Die Vermarktung von Arzneimitteln für eine hochwertige Gesundheitsversorgung Die Unterstützung des Gesundheitssystems durch Verfügbarmachen von zutreffender, ausgewogener Information über Medikamente Fortbildung und wissenschaftliche Information über Arzneimittel und medikamentöse Therapien Die laufende Überwachung der Anwendung und Verbesserung von Arzneimitteln am Markt Dabei gilt es, die Grundregeln dieser Zusammenarbeit auf transparente und faire Weise zu gestalten. Aus dem Vorwort des Pharmig-Verhaltenscodex

4 Zusammenarbeit ist wichtig! Angehörige der Fachkreise Ärzte, Apotheker, Hebammen.. Pharma- Unternnehmen Institutionen Medizin. Fachgesellschaften, medizin. Forschungseinrichtungen, Patienten- Organisationen ARGE Selbsthilfe, DEBRA Austria, Österr. Lungenunion,

5 Zusammenarbeit braucht Regeln

6 VHC Faire und transparente Regeln für Zusammenarbeit Branchenkultur Rechtssicherheit Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten Vertrauen stärken VHC auf downloaden!

7 Spenden & Förderungen Grundsätzlich zu beachten: Dokumentationspflichten Art, Umfang und Zweck Schriftlichkeit! Offenlegungspflichten - Transparenzbestimmungen Keine Bedingungen zur Empfehlung, Verschreibung oder Abgabe eines Arzneimittels Spenden & Förderungen direkt an Angehörige der Fachkreise NICHT erlaubt

8 Zusammenarbeit Grundsätzlich zu beachten: Leistungsbeziehungen nur im Rahmen von Aus- und Weiterbildung Forschung Unterstützung des Gesundheitswesens Wissenschaftliche/fachliche Tätigkeiten

9 Patientenorganisationen 1 Artikel 9 Pharmig-VHC - Definition Patientenorganisationen einschließlich ihrer Dachorganisationen sind freiwillige, nicht gewinnorientierte Zusammenschlüsse, denen überwiegend Patienten und/oder deren Angehörigen und/oder andere Patientenorganisationen angehören, die ausschließlich Interessen von Patienten und/oder deren Angehörigen vertreten und aus deren Interesse heraus bestehen bzw gegründet werden.

10 Patientenorganisationen 2 Werbebeschränkungen Unterstützung Nur aufgrund schriftlicher Vereinbarung Darf ausschließlich dem Interesse der Patienten/Angehörigen dienen Patientenorganisation muss Unterstützung durch Pharmaunternehmen offenlegen Leistungsbeziehungen Dürfen nur der Aus-/Weiterbildung, Forschung oder Unterstützung des Gesundheitswesens dienen oder im Rahmen von wissenschaftlichen oder fachlichen Tätigkeiten erbracht werden Vergütung: angemessen und drittvergleichsüblich Transparenz Pharmaunternehmen müssen Aufzeichnungen über Unterstützung führen Offenlegungspflichten Für Pharmaunternehmen & Patientenorganisation

11

12 Patientenorganisationen 3 Was ist nicht erlaubt? Exklusive Unterstützung Leistungserbringung an die Empfehlung eines bestimmten Arzneimittels zu binden Unterstützung, Finanzierung oder Organisation von Aktivitäten, die in keinem sachlichen/fachlichen Zusammenhang mit dem eigentlichen Ziel & Zweck der Veranstaltung stehen Keine Beeinflussung der redaktionellen Arbeit der unterstützten Publikationen ausgenommen es liegt ein rechtfertigender Grund vor

13 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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