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1 news X-tech Kundenmagazin 1/11 Coverstory Trends, die Sie in diesem Jahr nicht verpassen dürfen Seite 4 Cloud Computing Was ist dran am neuen Mega-Trend? Seite 8 Neue Endgeräte ipad & Co im Businesseinsatz Seite 14

2 Editorial Inhalt The Cloud 4 To-Do-List Cloud Computing 14 Tablets im Businesseinsatz Vor ungefähr 50 Jahren hat John McCarthy bereits gemeint: computation may someday be organized as a public utility. Im Jahr 1966 hat dann Douglas Parkhill in seinem Buch The Challenge of the Computer Utility beschrieben, wie sich die Computertechnologie in der Zukunft darstellen wird. Alle Attribute die wir heute der Cloud zusprechen hat Parkhill in seinem Buch bereits bedacht, er sprach von Online, dem Eindruck von unerschöpflichen Ressourcen und von öffentlichen, privaten, community und behördlichen Formen der Computertechnologie. Ramnath Chellappa hat dann 1997 den Term Cloud computing das erste Mal formal gebraucht. Was soll uns das sagen? Die Technik hinter Cloud Computing ist evolutionär und nicht revolutionär. Larry Ellison, CEO bei Oracle Corporation, wird folgendes Zitat zugeschrieben:.that cloud computing is everything that we already do. Was revolutionär ist sind die Nutzungen dieser Technologie. Die Selbstverständlichkeit mit der vom Benutzer angenommen wird, dass die von ihm angeforderten oder benötigten Daten / Programme und / oder Ressourcen, vergleichbar dem Strom aus der Steckdose, zur Verfügung stehen. Auch wird durch die rasche Adaption von Smartdevices (Telefonen, Tablets, Handhelds und Pocket-PCs) die Anforderung an die Geräteunabhängigkeit und die Verfügbarkeit immer höher. Wo kommen da die Xperten ins Spiel? Cloud Computing basiert auf einer Vielzahl von IT-Verfahren, hauptsächlich aus dem Bereich der Virtualisierung (Server / Client / Applikation), dem Lifecycle Management und der und ihre Xperten Hochverfügbarkeit. Daher ist das Anforderungsprofil für den Cloud - Xperten auch ein komplexes und erinnert etwas an die eierlegende Wollmilchsau. Unlängst hatte ich die Stellenbeschreibung für einen Mitarbeiter in der Hand, die ich gerne mit Ihnen teilen will (http://sanantonio. ipsojobs.com/job/cloud-consultantand-evangelist-architect/ ). Der Jobtitel für diese Person war schon Cloud Consultant and Evangelist / Architect und die Anforderungen kann ich gerade mit meinen ganzen Xperten-Team abbilden. Also wenn Sie so eine Person finden, rufen Sie mich an. Wenn Sie temporär nicht zehn Mitarbeiter beschäftigen wollen, um Ihrem Unternehmen die Vorteile von Cloud Computing zu erschließen, dann auch. Ihr Reinhard Travnicek 2 Editorial X-tech Geschäftsführer Reinhard Travnicek über Cloud Computing und was an dieser Technik evolutionär und revolutionär ist. 4 IT-Trends 2011 Welche Themen Sie in den nächsten Monaten unbedingt auf Ihrer Agenda haben sollten. 8 Mega-Trend Cloud Computing Ein Insider erklärt worum es beim neuen Hype- Thema geht: Dr. Tobias Höllwarth, Vorstandsmitglied bei der EuroCloud Östereich, über Cloud Computing. Impressum 12 Windows 7-Migration Irgendwann ist es soweit: Worauf es bei der Windows 7-Migration ankommt und welche kleinen und großen technischen Helferlein dafür bereitstehen. 14 Tablets im Businesseinsatz ipad & Co werden verstärkt im Business-Umfeld eingesetzt. Die Geräte sind hervorragend dafür geeignet, aber einige Dinge müssen dabei beachtet werden. 18 Citrix Management Die Management Packs für XenDesktop und XenApp von ComTrade erleichtern das Leben des IT-Administrators. 20 Kurznachrichten Für den Inhalt verantwortlich: X-tech Handelsges. m. b. H., Hauptstraße 157, 2231 Strasshof, Tel /3928-0, Konzept, Layout, Grafik, Text (außer namentlich gekennzeichnete Artikel): Josef Temper 2 X-news 1/11 X-news 1/11 3

3 Cover Story Cover Story Was Sie 2011 nicht verpassen dürfen! Prognosen darüber, was demnächst wichtig wird in der IT gibt es viele. Nicht zuletzt getrieben von der Hoffnung nach verstärkten Investitionen, stehen dann oft die großen Hypes im Ranking ganz weit vorne. Das mag zwar grundsätzlich seine Berechtigung haben, aber allzu oft wird dabei übersehen, dass Veränderungen in IT-Strukturen eher einem fließenden Prozess unterliegen, als radikalen Veränderungen. Vergessen wird deshalb leicht auf jene fortwährenden, längerfristigen Prozesse unter Einsatz spezifischer Produkte, die eine nachhaltige Weiterentwicklung einer modernen IT-Infrastruktur kennzeichnen. In unserem Themen-Special zu den IT-Trends des Jahres möchten wir beides berücksichtigen: Die ganz großen Trends, aber auch jene kleinen Entwicklungen, die trotzdem von entscheidender Bedeutung für Ihre Unternehmens-IT sein können. Am Thema Cloud Computing kommt man nicht vorbei. Kaum eine Presseaussendung eines Branchenriesen oder eine Event-Agenda bei der die Wolke nicht eine größere oder kleinere Rolle spielt. Die Prominenz ist zumindest teilweise berechtigt, Cloud Computing wird sicher über die nächsten Jahre hinweg ein wichtiger Faktor in der Branche sein. Von Marktforschern aufgrund von Umfrageergebnissen regelmäßig on Top gesetzt, spiegelt das Thema aber möglicherweise schon mehr eine Erwartungshaltung wieder, als den tatsächlichen Grad an objektiv nachvollziehbarem Modernisierungsdruck der Unternehmen. Trotzdem, diese Technologie hat überzeugende Argumente: Daten und Applikationen nicht mehr lokal am Rechner oder dem Server bereitzustellen, sondern auszulagern und nur bei Bedarf über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen, 4 X-news 1/11 X-news 1/11 5

4 Cover Story Cover Story bringt unwiderlegbar Vorteile mit sich. Wie so oft geht es dabei um die Einsparung von Kosten. Wie hoch diese Einsparungen ausfallen und ob es sich überhaupt rechnet ist dabei die eine, welche Form der Cloud Private, Public oder Hybrid geeignet ist, eine andere Frage. Da schlägt dann die Stunde der Experten, denn bevor Hals über Kopf entschieden wird, sollte tunlichst um Beratung nachgefragt werden. Ähnlich wie beim vorangegangenen Hype-Thema Virtualisierung ist also zuerst einmal gründliche Analyse angesagt, danach können Entscheidungen getroffen werden, die auch auf lange Sicht dem Unternehmen dienen werden. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten 8 bis 11. Ein anderes Thema, das sich manchen IT-Managern in den nächsten Monaten nachhaltig ins Bewusstsein rufen wird, ist die Migration auf Windows 7. Dabei spielt logischerweise weniger ein allgemeiner Trend eine Rolle, als vielmehr die normative Kraft des Faktischen. Eine Betriebssystemmigration lässt sich zwar eine Weile hinausschieben, ist letztlich aber in den meisten Fällen alternativlos. Microsoft wird wie angekündigt in absehbarer Zeit die Unterstützung für XP einstellen, von anderen Nachteilen einmal abgesehen. Eine Betriebssystem-Migration bindet viele interne Ressourcen und der zu erwartende Arbeitsaufwand mag ein Grund für zögerliches Verhalten sein. Dazu kommt, dass nach dem Wechsel möglichst schnell alles wieder so funktionieren soll wie zuvor zumindest, wenn nicht besser! Damit dem so ist und damit alles möglichst reibungslos über die Bühne geht, haben einige Software-Hersteller intelligente Tools entwickelt, die sich für die Migration von größeren oder kleineren IT-Infrastrukturen eignen. Explizit zu empfehlen sind und deshalb im X-tech-Portfolio vertreten der Sepago Profil Migrator, der App- Sense Environment Manager und die Altiris Client Management Suite. Die Bandbreite reicht dabei von relativ spezifisch und einfach bis umfangreich und in eine komplette IT-Management-Lösung integriert, wie im Fall der Tools von Altiris und AppSense. Mehr zu den Möglichkeiten und zum Einsatz dieser Lösungen erfahren Sie auf den Seiten 12 und 13. Die fortschreitende Annäherung der IT-Riesen Microsoft und Citrix rückt ein weiteres Thema in den Mittelpunkt. Die öffentliche Verbrüderung ist noch relativ neu, im technischen Bereich ist diese Nähe aber seit vielen Jahren Realität. Denn Software von Microsoft und Citrix spielen in vielen Server- Landschaften zusammen und damit wird die Frage virulent, wie sich dieses Zusammenspiel am besten managen lässt. Für das Management der eigenen Software bietet Microsoft mit dem System Center zwar ein umfangreiches Tool, die aufgesetzte Citrix Software kann damit allerdings nicht verwaltet werden. Genau diese Lücke füllen die Citrix Management-Produkte von ComTrade. Die Managementtools für XenDesktop, XenApp und XenServer sind vollintegrierte und native Erweiterungen des Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) und geben dem IT-Administrator, der mit dem Einsatz des SCOM vertraut ist, die Möglichkeit sowohl die Microsoft- wie auch die Citrix-Produkte in seiner IT-Struktur mit einer Konsole zu verwalten. Das bringt eine erhebliche Vereinfachung der Administration und damit eine Reduktion der Kosten. Wie die Management-Tools, vor allem das Citrix XenApp Management Pack und das XenDesktop Management Pack am besten eingesetzt werden und was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie auf Seiten 18 und 19. In der Consumer-Electronics- Industrie spricht man von 2011 gerne als dem Jahr des Tablets. Das hat etwas für sich, denn nach dem großen Smart Phone Boom der vergangenen Jahre drängt die nächste Generation an Endgeräten mit Schwerpunkt Entertainment auf den Markt. Apple beherrscht mit seinem ipad zurzeit noch ganz klar die Szene, die Mitbewerber holen, mit Reaktionsverzögerung, aber auf. Wer auch immer das Rennen machen wird und wie sich der Markt demnächst auch aufteilen wird, Tablet-Endgeräte als reine Entertainment-Devices zu betrachten wäre eine schwere Fehleinschätzung. ipad & Co machen nämlich auch im Business-Einsatz eine hervorragende Figur. Quer durch verschiedene Geschäftsbereiche vom Management bis zum Sales-Mitarbeiter wurde das schon erkannt und die Häufigkeit mit der man bei vielfältigen Gelegenheiten dem schicken Gerät begegnet, sprechen für sich. Softwarehersteller wie Citrix haben auf den Trend recht prompt reagiert und Tools für die Integration von ipad und Android-Geräten in die IT-Struktur zur Verfügung gestellt. Auch VMware bietet bereits entsprechende Möglichkeiten, bzw. wird diese demnächst nachreichen. Allerdings, wie so oft, steckt der Teufel im Detail: Integriert man diese Geräte nämlich in die firmeneigene IT-Struktur müssen selbstverständlich die gleichen Policies angewendet werden, wie für alle anderen Endgeräte. Was mitunter weniger glatt geht als erwartet, zum Beispiel wenn eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Welche Lösungen wir in diesem Fall anbieten können und welche persönlichen Erfahrungen X-tech Consultant Christoph Poisel im Arbeitsalltag mit dem ipad macht, berichten wir auf den Seiten 14 bis 17. Überprüfen Sie, welche Vorteile und welches Potential Cloud Computing für Ihr Unternehmen bietet. Das lässt sich nur anhand einer genauen Analyse feststellen, bei der es ratsam ist, die IT-Experten Ihres Vertrauens miteinzubinden. Durch unabhängige Beratung können Sie sicherstellen, dass Entscheidungen die getroffen werden, Ihrem Unternehmen auch auf lange Sicht dienen. Schnellschüsse können teuer werden! S chieben Sie die Migration von Windows 7 nicht auf die lange Bank, vor allem wenn es keine Alternative dazu gibt. Mit den geeigneten Tools ist die Migration unter Umständen viel weniger kompliziert, als vorerst angenommen. Und möglicherweise ist das auch gleich die Gelegenheit, neue Wege beim Thema IT- Management zu beschreiten. Die Bandbreite an Tools ist relativ groß, deshalb heißt auch hier die Devise: Beratung, Beratung, Beratung. Oft sind es Kleinigkeiten, die das Leben entscheidend angenehmer gestalten. So wie die Management Tools für Citrix XenDesktop und XenApp von ComTrade. Wobei, Kleinigkeit ist bei diesen Tools der falsche Begriff, denn sie beherrschen eine Menge. Punktgenau füllen diese Programme die Lücke zwischen dem Microsoft Server OS und der Citrix Applikation und ermöglichen damit intelligentes Management des einen mit dem anderen. Ihre KollegInnen lieben ihre Tablets! Wenn noch nicht, dann spätestens, sobald sie auch eines besitzen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die schicken Geräte auch in die Unternehmens-IT professionell integriert werden müssen. Softwarehersteller wie Citrix bieten schon die entsprechenden Tools dafür an und X-tech hat das notwendige Knowhow für eine Integration, die keine Sicherheitsfragen offen lässt. 6 X-news 1/11 X-news 1/11 7

5 Cloud Computing Cloud Computing Cloud Computing, die Wolke, der man nicht mehr ausweichen kann Es gibt wenige IT-Themen, die so kontrovers diskutiert werden wie Cloud Computing. Auf der einen Seite werden signifikante Einsparungen und eine flexible Nutzung von IT-Diensten prognostiziert, auf der anderen Seite sind die Bedenken zu Sicherheit, Datenschutz und der Ausgestaltung rechtlicher Anforderungen sehr ernst zu nehmen. Von Tobias Höllwarth Die Marktprognosen für Cloud Services überschlagen sich förmlich und man spricht von Servern, die von den großen Playern Amazon, Google und Microsoft wöchentlich für ihre Cloudprodukte in Betrieb genommen werden. Unübersehbar beispielsweise bei Microsoft die zunehmende Vermischung von Cloud basierenden Services (Azure) und den bisher üblichen Serverlizenzen (z. B. für Sharepoint oder Exchange). Amazon wiederum bietet die schon bekannten Online Storages (Laufwerk aus der Cloud) zur Abspeicherung von Daten, Musik und Videos an. Unklar dabei ist jedoch die Frage, ob der Anbieter sich mit dem Vertrag auch das Recht die Daten einzusehen, einzubehalten und zu verwenden hat. Was ist die Cloud? Cloud Computing ist ein derzeit inflationär gebräuchlicher Begriff, der für fast jedes Service herhalten muss. Die CeBit 2011 in Hannover schwebte förmlich auf einer Wolke an Angeboten, von denen manche nichts anderes als der klassische Server im Rechenzentrum war. Cloud Computing ist ein IT-Angebot, das es ermöglicht, eine oder mehrere IT-Dienstleistungen aus dem Netz zu beziehen. Das kann reine Rechenleistung ebenso sein wie Speicher, Anwendungssoftware oder komplette Arbeitsumgebungen. Jedenfalls jedoch müssen diese Services jederzeit, netzbasierend, schnell und dem jeweils aktuellen Bedarf anpassbar und nach Nutzen abgerechnet werden. Neben der echten Public Cloud unterscheidet sich die derzeit ebenfalls angebotene Private Cloud nur darin, dass die Services nur innerhalb einer Institution (z.b. dem Bund) verfügbar sind. Fast alle großen IT-Anbieter setzen auf diesen Trend ebenso wie Leitungsprovider oder klassische Rechenzentren. Der Grund liegt neben den vielfältigen Möglichkeiten, die Cloud Computing dem Kunden bietet auch in der Tatsache, dass mit dem klassischen Rechenzentrums- und Leitungsgeschäft zunehmend kein Geschäft mehr zu machen ist. Cloud Services. Die angebotenen Services aus der Cloud sind primär die klassischen IaaS (Infrastruktur as a Service) wie Speicher, Prozessorleistung, die sehr interessante PaaS (Plattform für Entwicklungsumgebungen oder das Service der Skalierbarkeit, Provisionierung und Abrechnung) sowie das eigentliche 8 X-news 1/11 X-news 1/11 9

6 Cloud Computing Cloud Computing Der Autor Dr. Tobias Höllwarth ist seit 20 Jahren im IT Bereich tätig. In dieser Zeit hat er verschiedene mittelständische IT-Unternehmen im In- und Ausland in IT- Fragen beraten. Höllwarth Consulting liefert komplette IT-Umgebungen für Klein- und Mittelbetriebe als Service. Außerdem begleitet Höllwarth Consulting Großbetriebe, internationale Konzerne und österreichische Ministerien im Bereich der Reorganisation von IT-Prozessen, unterstützt IT-Programme, konzipiert IT-Ausschreibungen und übernimmt in IT-Transitionsprojekten die Qualitätssicherung. Seit 2010 ist er Vorstandmitglied der EuroCloud Österreich und koordiniert die inhaltlichen Arbeiten zur Zertifizierung von Cloud Services. Cloud Computing SaaS (Software as a Service, angefangen von Messaging, Collaboration, ERP, Finanzservices etc.). Der Unterschied zum IT-Outsourcing. Beim IT-Outsourcing werden Geschäfts- oder Produktionsprozesse ganz oder teilweise zu einem externen Dienstleister ausgelagert. Eine weit verbreitete Vorgangsweise. Cloud Services sind prinzipiell mit dem klassischen IT-Outsourcing zu vergleichen, sind jedoch dynamischer und schneller skalierbar, werden meist über Webschnittstellen durch den Nutzer selbst gesteuert, erleichtern die IT-Leistung über mehrere Standorte zu verteilen und bieten durch die Vielzahl der Nutzer (in der Public Cloud) höhere Skaleneffekte. Hybride Cloud. Eine ganze Reihe von Unternehmen die derzeit über eine Ökonomisierung ihrer IT nachdenken, ist jedoch bereits dabei, diesen Schritt zumindest teilweise zu überdenken und versuchen zumindest Teile Ihrer IT als Cloud Service einzukaufen. Dieses Modell wird als Hybrides Modell bezeichnet und ist vermutlich die Erfolg versprechendste Variante von Cloud Computing überhaupt. Nach Einschätzung des Autors wird sich die IT-Leitung oder Geschäftsführung jedes Unternehmens, egal welcher IT-Größenordnung (ab einem Arbeitsplatz) in den kommenden 24 Monaten ernsthaft mit der Frage beschäftigen, ob Teile der erforderlichen IT-Services aus der Cloud bezogen werden sollen. Damit ist Cloud Computing ganz real der größte Trend in der IT seit dem Internetboom der 80er Jahre. Organisatorische Fragen. Auch die IT-Verantwortlichen selbst sind dadurch mit einem Paradigmenwechsel konfrontiert. Ihr Berufsbild wandelt sich von einem techniknahen Errichter und Betreuer von IT- Services zunehmend zu dem eines IT-Brokers, der die entsprechenden Services bestmöglich kombiniert. Ebenso darf mit der Einführung von Cloud Services nicht übersehen werden, dass betriebsinterne Prozesse angepasst werden müssen. Kaufmännische Fragen. In diesem Zusammenhang sind dann auch ökonomische Fragen im Zentrum der Beurteilung. Die Entwicklung und Berechnung von Businessmodellen, Make-or-Buy Entscheidungen, Kostentreiber in der Cloud und die Entwicklung der IT vom Kostenträger zu einem Wettbewerbsfaktor sind zu behandeln. Höllwarth Consulting begleitet Unternehmen bei diesen Fragen. Technische Fragen. Da Cloud Computing derzeit Anbieter getrieben ist, kann man davon ausgehen, dass die technologische Basis bereits weitgehend verfügbar ist. Die technologischen Anforderungen werden gerade im hybriden Cloud-Umfeld insbesondere an die Definition und saubere Entwicklung der Schnittstellen bestehen. Juristische Fragen. Völlig unterbelichtet sind derzeit wirklich wesentliche juristische Fragen zu Datenschutz und -sicherheit, Vertragsrecht, Immaterialgüterrecht, gesetzliche Beschränkungen oder steuerliche Aspekte. Es ist unumgänglich, dass auf solche Themen spezialisierte Juristen wie Dr. Markus Andréewitch bei der Einführung von Cloud Services jedenfalls einbezogen werden müssen. Providerwahl. Man kann somit behaupten, dass für Unternehmen Cloud Computing eine höchst attraktive Möglichkeit ist, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Einbinden von externen Serviceangeboten aufrecht zu erhalten und auszubauen. Gleichzeitig gibt es jedoch eine Vielzahl von komplexen Fragstellungen zu beantworten und neue Herausforderungen zu meistern. Die wohl wesentlichste Frage besteht darin, einen verlässlichen Cloud Provider zu finden, der für das Unternehmen geeignete Service-Levels anbietet und einhält. Zwischen dem Unternehmen und dem Provider ist die gemeinsame Zusammenarbeit zur Lösung von Fragen, die sich bei Nutzung von extern bereitgestellten Anwendungen im Bereich Datensicherheit, Datenschutz, Vertragsgestaltung, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Compliance besonders wichtig. Themen wie professionelles IT Management, transparente und nachvollziehbare Prozesse, Verschlüsselung, Backup und Archivierung, Exit-Strategie, Service Level Agreements, Performance und viele weitere treten hier ganz klar in den Vordergrund. Jedoch verfügen Unternehmen oftmals nicht über ausreichende Möglichkeiten einer individuellen Prüfung rechtlicher und technischer Problembereiche. Vor dem oben angeführten Hintergrund bieten Zertifizierungen über das gesamte Spektrum der zu prüfenden Bereiche eine erhebliche Erleichterung bei der Auswahl von Anbietern. Best Practice-Ansatz. Einen Best Practice-Ansatz zur Auswahl eines vertrauenswürdigen Cloud- Anbieters gibt es mit dem Star Audit der EuroCloud. Gegründet im Januar 2010 durch 12 nationale EuroCloud Organisationen, wurde das Netzwerk mittlerweile auf 25 Länder erweitert. Die EuroCloud Austria wurde ebenfalls 2010 unter anderem durch den Autor gegründet. EuroCloud hat mit einer Vielzahl von Partnern das EuroCloud Star Audit System als Gütesiegel für die Cloud entwickelt. Ein Gütesiegel für den oft als Unteraspekt des Cloud Computings gesehenen Bereich Software as a Service ist deshalb sinnvoll, weil dieser viele Komponenten des Cloud Computings vereint und die Bereiche Plattform und Infrastruktur konkret einbezieht. Auf diese Weise können sich Anbieter von Cloud Services gegenüber einem billigen und fahrlässig agierenden Konkurrenten differenzieren. Kunden von Cloud Services sparen sich den aufwendigen eigenen Prüfprozess, wenn sie sich auf ein strenges, qualitativ hochwertiges Gütesiegel verlassen können, dass nicht nur einige wenige Teilaspekte berücksichtigt oder ein inhaltsleeres Werbemedium ist. Mehr dazu findet sich unter at/zertifizierung. Gütesiegel. Im Kern geht es um rechtliche Aspekte, zuverlässige Bereitstellung von technischen Dienstleistungen, sowie Datenschutz, Datensicherheit und Einhaltung grundlegender Qualitätsstandards für Betriebsprozesse und Anwendungsgestaltung. Konkret werden im EuroCloud Software as a Service Star Audit, das der Zertifizierung mit dem SaaS- Gütesiegel vorausgeht, folgende Kategorien erfasst: Anbieterprofil, Vertrag und Compliance, Sicherheit, Betrieb der Infrastruktur, Betriebsprozesse, Anwendung, Implementierung. Leitfaden Datenschutz. Ende April 2011 wird EuroCloud Österreich ergänzend zum SaaS Gütesiegel einen Leitfaden zum Thema Recht, Datenschutz und Compliance für Cloud Computing mit einer Checkliste veröffentlichen, die den rechtlichen Prüfkriterien im EuroCloud Software as a Service Star Audit entspricht. Der Leitfaden kann unter der Adresse eurocloud.at kostenlos als PDF- Dokument angefordert werden. Buch Cloud Computing für den Mittelstand. Mit Ende September wird zum Thema Cloud Computing für den Mittelstand ein leicht verständliches Buch verfügbar sein, welches sich an die Geschäftsführer von KMU richtet. Eine Reihe von Spezialisten bereiten technische, organisatorische und juristische Fragen umfassend, jedoch leicht lesbar auf, helfen beim Lösungsweg und den richtigen Entscheidungen. Vorbestellungen können unter deponiert werden. eurocloud.at/zertifizierung 10 X-news 1/11 X-news 1/11 11

7 Windows 7 Migration Windows 7 Migration Sieben Dinge, die Sie bei einer Windows 7-Migration beachten sollten Reisebegleiter für die Windows 7-Migration Manche Dinge schiebt man besser nicht auf die lange Bank. Vor allem wenn es sich um Unausweichliches handelt, wie etwa ein Zahnarztbesuch oder die Migration des Betriebssystems auf Windows 7. Allerdings, beim Zahnarzt kann man manch unangenehme Überraschung erleben! Vor bösen Überraschungen bei der Windows 7-Migration kann man sich aber ganz gut schützen, indem man nämlich die richtigen Tools einsetzt, um die Migration professionell über die Bühne zu bringen. Die Palette an Programmen, die eine schnelle, problemlose Migration versprechen, ist ziemlich groß. Genauso groß ist die Bandbreite an Features die damit angeboten werden, von relativ simpel und auf eine Funktion konzentriert, bis zu Gesamtlösungen, bei denen eine OS-Migration Bestandteil der gesamten IT-Management-Lösung ist. Was letztendlich gebraucht wird, hängt einerseits stark von der Ausgangssituation ab und andererseits davon, wie die zukünftigen Pläne der IT-Administration aussehen. Die hier besprochenen Tools, der Sepago Profilmigrator, der AppSense Environment Manger und die Altiris Client Management Suite, decken die Erfordernisse der Windows 7-Migration in unterschiedlichem Ausmaß ab. Alle drei Lösungen sind Bestandteil des X-tech-Portfolios, was gewährleistet, dass Implementierung und Betreuung professionell durchgeführt werden. Sepago Profil Migrator. Leistungsstarkes Programm für eine zentral gesteuerte Migration von Benutzerprofilen und -daten auf Desktops und Servern. Für windowsbasierte Anwendungen können die relevanten Einstellungen selbst definiert und transferiert werden. Profile Migrator kann für praktisch alle Migrationsszenarien eingesetzt werden, sofern das Ausgangssystem nicht älter ist als Windows XP bzw. Windows Server Unterstützt werden auch Versionsupgrades von verbreiteten Anwendungen wie MS Office, Outlook, Internet Explorer, Windows Explorer oder Adobe Acrobat. Fazit: Die (Spezial)Lösung, wenn nur migriert werden soll. AppSense Environment Manager. AppSense Environment Manager stellt von serverbasierten Netzwerkumgebungen bis zu virtuellen und physikalischen Desktops sicher, dass Benutzer immer eine konsistente und personalisierte Arbeitsumgebung erhalten. App- Sense Environment Manager ist die einzige Unternehmenslösung, die standardisierte Desktopumgebungen vollkommen personalisieren kann, ohne schwerfällige Profile oder Skripte einsetzen zu müssen. Bestandteil dieser umfassenden Lösung zum Management von User- Profilen ist auch die Möglichkeit einer schnellen Migration der Benutzereinstellungen von physikalischen in virtuelle Umgebungen oder über Betriebssystemplattformen hinweg. Fazit: Umfangreiche Lösung, die intelligentes und effiziente User- Management erlaubt. Altiris Client Management Suite (CMS). Ähnlich wie bei der Lösung von Appsense, ist die CMS eine Komplettlösung bei der die Migration des Betriebssystems ein Bestandteil von mehreren ist. Sie erlaubt eine plattformübergreifende PC-Lebenszyklusverwaltung auf Windows-, Mac-, Linux- und virtuellen Desktops, eine präzise Identifizierung und Bestandserfassung autorisierter und nicht autorisierter Geräte, unbeaufsichtigte Image-Erstellung und Migration, um Rollouts neuer Systeme sowie Aktualisierungszyklen für Technologien zu automatisieren. Dazu kommen noch umfassende Funktionen für die Softwareverwaltung und integrierte Tools für die Problembehebung. Fazit: Umfangreiche Lösung mit Schwerpunkt Life Cycle Management. 1. Windows 7-Migration mit niedrigen Kosten und geringem Migrationsrisiko. Entkoppeln Sie alle benutzerbezogenen Aspekte vom bestehenden Betriebssystem und wenden Sie diese Daten in einer frischen Windows-7-Installation wieder an. 2. Reduzieren Sie den Aufwand, der mit aufgeblähten Benutzerprofilen verbunden ist. Die Windows-7- Migration gibt Ihnen die Gelegenheit, alle veralteten und arbeitsintensiven Desktop-Management-Methoden zu ersetzen. Komplizierte, häufig große Logon- Scripts können ersetzt werden. Die Wartungszeit wird verringert, genauso wie die User-Logon-Zeit. 3. Kostenreduzierung und geringeres Migrationsrisiko durch Desktop-Virtualisierung. Entkoppeln Sie die Benutzerprofile vom vorhandenen PC und speichern Sie diese unabhängig vom Desktop. Der User kann dann auf einen standardisierten und virtualisierten Desktop zugreifen, der bei Bedarf zur Verfügung gestellt wird. Dieser Migrationsprozess von einem physischen PC zu einer virtualsierten Windows 7-Installation spart Kosten ein und gibt Ihren Usern die Möglichkeit, in einer unveränderten Desktop-Umgebung weiterzuarbeiten. 4. Stellen Sie mittels AppSense Environment Manager einen konsistenten Desktop auch im Multi-OS Bereich zur Verfügung. Unabhängig davon, ob Ihr Desktop eine Mischung von XP, Vista oder von Windows 7 ist, dasselbe zentralisierte und unabhängige Userprofil kann nahtlos in jeder Betriebssystem-Version angewandt werden. Das gibt Ihnen die Möglichkeit Windows 7 schrittweise und ohne multiple Benutzerprofile zu kreieren und zu implementieren. 5. Kostengünstige Windows- 7-Desktopumgebungen durch Standardisierung und Personalisierung. Der mit der Desktopbereitstellung verbundene Storagebedarf kann durch die Beschränkung auf einen Standard- Windows 7- Desktop entscheidend verringert werden. Durch diesen Standard-Desktop, der bei Bedarf mit virtualisierten Applikationen bereitgestellt wird, werden das Desktopmanagement vereinfacht und viele Betriebsrisiken verringert. 6. Personalisieren Sie virtuelle Anwendungen. Viele bestehende XP-basierende Applikationen sind für den Einsatz unter Windows 7 ungeeignet, was Applikations-Virtualisierung unumgänglich macht. Sofern nicht die Bereitschaft besteht, die Anwendungen jedes Users individuell zu virtualisieren, müssen virtualisierte Anwendungen standardisiert werden. Die Applikationen müssen dann im Anschluss für jeden spezifischen User oder Arbeitsplatz automatisch konfiguriert und automatisch auf das jeweilige Benutzerprofil abgestimmt werden. 7. Schnelle Anpassung der Windows 7-Implementierung. Ihre User werden nach der Implementierung ohne Unterbrechung mit der gewohnten Desktop-Umgebung versorgt. Unabhängig von dem jeweiligen Client-Betriebssystem, verschiedenen Bereitstellungsmethoden, unterschiedlichen Geräten und Berechtigungen (z. B. Sicherheitsstufen, Zugriffsort ). 12 X-news 1/11 X-news 1/11 13

8 Neue Endgeräte His Masters Device: Christoph Poisel & ipad Neue Endgeräte wie Smart Phones, Tablets und Pocket Computer haben nicht nur den privaten Alltag der Menschen verändert, auch in der Arbeitswelt gewinnen ipad & Co immer mehr an Stellenwert. Auch X-tech Consultant Christoph Poisel ist davon überzeugt, mit seinem ipad das richtige Gerät für fast jede Gelegenheit dabeizuhaben. Beruflich immer öfter, privat sowieso. Filme ansehen, Bücher lesen, E- Mails abrufen, im Internet surfen und vieles mehr: die Generation an Geräten, die technisch zwischen Telefon und Computer anzusiedeln sind, über einen Touch Screen zwischen ungefähr drei und zehn Zoll und eine beeindruckend leistungsfähige Hardware verfügen, haben in den vergangenen Jahren das digitale Medienkonsumverhalten der Menschen entscheidend verändert. Und so ganz nebenbei hat es einer Industrie, deren Produkte an Grenzen gestoßen waren 100 % Marktdurchdringung und sehr viel mehr als in das Gerät sprechen und am anderen Ende der Leitung gehört werden kann ein Telefon eben nicht zu einem bemerkenswerten Aufschwung verholfen. Aber ein Smart Phone ist eben kein Telefon (mehr) und ein Tablet kein PC. Und das ist auch gut so, denn die Stärken dieser Geräte liegen woanders und sind weniger spezifisch (telefonieren wurde sozusagen zur Nebensache erklärt). Allerdings, weder der Touch Screen, noch die verhältnismäßig leistungsfähige Hardware der Handhelds waren neu, erst die Kombination und eine große Portion Entertainment brachten die Sache ins Rollen. Nicht zu vergessen die dramatisch verbesserten Datentransferraten in den Mobilfunknetzen und last but not least das entsprechende Marketing, das diese Geräte zu einem Must have machte. Während im Bereich der Smart Phones die Konzepte mittlerweile schon fast wieder ausgereizt sind, setzen die Tablets erst zum Hö- henflug an. Mussten die Geräte der ersten Generation zum Teil noch mit Betriebssystemen auskommen, die eigentlich für Smart Phones konzipiert waren und oft nur mäßig auf die Anforderungen der größeren Geräte abgestimmt waren, lässt der Reigen an Neu- und Nachfolgegeräten in diesem Jahr den Schluss zu, dass ein Boom bevorsteht. Was nicht verwundert, denn neben den umfangreichen Features die für das private Entertainment geboten werden, bieten Tablets auch eine Reihe von Eigenschaften, die sie für den Einsatz im Berufsleben mehr als geeignet machen. Dabei ist keineswegs gemeint, dass ein ipad den Thin Client/Desktop-Arbeitsplatz im Büro ersetzt. Wie immer wenn es um die Einbindung von Endgeräten in eine IT-Struktur geht, gibt es allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Vor allem der Remotezugriff für den Einsatz unterwegs bieten sich diese Devices ja vor allem an - auf Firmenserver und -daten erfordert eine wasserdichte Sicherheitspolicy. Was bei der Einbindung anderer Geräte sei es der Laptop oder der Arbeitsplatz im Homeoffice ein etablierter Standard ist, darf selbstverständlich bei einer neuen Geräteklasse nicht verletzt werden. Als ein führender Anbieter von Desktopvirtualisierungs- und Netzwerklösungen hat Citrix früh auf diesen Trend reagiert. Schon 2009 wurde der Citrix Receiver für das iphone vorgestellt, ein Jahr später bot Citrix das passende Tool für die Integration des ipads an. Im Fall der Citrix-Lösung lassen sich die Geräte zwar recht problemlos in eine bestehende IT-Struktur integrieren, 14 X-news 1/11 X-news 1/11 15

9 Neue Endgeräte Neue Endgeräte Zugriff im Serverraum: Das ipad lässt sich als vollwertiges Endgerät in die IT-Infrastruktur integrieren und ermöglicht vollen Zugriff auf Firmen- und Benutzerdaten. Der Screen Shot zeigt die Benutzeroberfläche beim Zugriff auf eine Citrix-Infrastruktur mit dem ipad. Echtzeitzugriff auf Windows-Unternehmensanwendungen, virtuelle Desktops und Dokumente sind möglich. Apples Dreifaltigkeit - MacBook, iphone und ipad. Christoph Poisel ist vom Zusammenspiel der Apple-Geräte fasziniert. Sogar mit dem iphone lässt sich bei Bedarf auf den Firmenserver zugreifen. allerdings handelt es sich dabei um eine Standardlösung mit wenig Spielraum, die z. B. keine Zwei-Faktor-Authentifizierung, wie mit Token oder SMS, zulässt. Ein Manko, das für viele IT-Chefs den Ausschlag gibt, sich für eine aufwändigere Lösung zu entscheiden. Für solche Fälle bietet sich das Citrix Access Gateway, oder noch besser, der Citrix Netscaler (Bestandteil der XenDesktop Enterprise-Edition) an. Damit lassen sich dann alle noch so ausgefeilten Wünsche bezüglich extended Rulesets am Client, oder aber auch Load Balancing und die Anpassung an individuelle Bedürfnisse problemlos umsetzen. Wenn es um die Umsetzung derartiger Kundenwünsche geht und die haben mit dem wachsenden Beliebtheitsgrad des ipads rasch zugenommen ist bei X-tech Technical Consultant Christoph Poisel einer der federführenden Akteure. Der Apple-affine Techniker aus Niederösterreich ist von den Möglichkeiten die ipad/iphone einerseits und Citrix andererseits bieten, begeistert: Es lässt sich damit von ganz strengen Sicherheitsanforderungen bis zu low-level, mit einem Passwort das lokal gespeichert ist, alles umsetzen. Das erfordert zwar etwas Aufwand und einiges Knowhow, denn sowohl am Client wie auch am Server müssen entsprechende Zugänge konfiguriert und eingerichtet werden, aber dann ist der Zugriff auf die IT-Infrastruktur mit dem Gerät voll und ganz integriert und stellt kein potentielles Sicherheitsrisiko mehr dar. So lässt sich etwa sicherstellen, dass keine Mails offline gespeichert werden können, was im Fall eines Diebstahls des Gerätes große Probleme verursachen kann. Es gibt auch keine temporären Dateien, weil beim Zugriff vom Gerät eine ICA-Verbindung in die Firma besteht. Selbst wenn ein Mitarbeiter versucht etwas lokal zu speichern, ist es nicht möglich, erklärt Christoph Poisel. Immer vorausgesetzt natürlich, dass der Zugriff mit dem Gerät entsprechend geregelt wurde. Für den Spezialisten in Sachen Application & Data Access war das Thema Tablet-Integration ein naheliegendes, zeichnet ihn doch eine gewisse Sympathie für Geräte aus dem Hause Apple aus. Neben dem ipad ist Poisel auch stolzer Besitzer eines iphones und außerdem noch eines Mac Book Pro. Der absolute Favorit aus diesem Trio dürfte aber das ipad sein, denn dieses wird nicht nur von Christoph regelmäßig zum Lesen, Spielen, Fotos anschauen und Internetsurfen benutzt, sondern auch Tochter Mathea zählt mittlerweile, obwohl erst zarte zweieinhalb Jahre alt, fast zu den Power Usern in der Familie Poisel. Sie malt damit, spielt Memoryspiele oder sieht sich Fotos an, erklärt Vater Christoph stolz. Nicht mehr wegzudenken ist das ipad für Christoph Poisel als mobiles Gerät, das ihn am Weg zur Arbeit (Navigation!) und beim Kunden begleitet. Ich benutze es immer wieder um Präsentationen zu zeigen, auf Dokumentationen auf unserem Firmenserver zuzugreifen oder meine Mails abzurufen und zu bearbeiten. Nicht zu vergessen der Demonstrationseffekt: Denn ist das Gerät mit dabei, lässt sich gleich vor Ort hervorragend zeigen, wie effektiv sich das ipad in eine Unternehmens-IT einbinden lässt. Den Citrix Receiver gibt es übrigens auch für Android. Damit reagiert der Softwarehersteller auf die starken Zuwachsraten dieses Betriebssystems, auch wenn Android bei den Tablets gegenüber dem ios von Apple noch eine deutlich geringere Rolle spielt. Integriert werden können natürlich die neuen mobilen Endgeräte auch in VMware View Umgebungen, VMware stellt dafür den View Client zur Verfügung (ipad, iphone). Für Android soll ein eigener Client demnächst nachgereicht werden, bis dahin muss man den Umweg über Produkte von Drittherstellern, wie zum Beispiel Wyse Pocket Cloud, nehmen. Geschäftsanwendungen jetzt auch auf dem ipad Mit dem Citrix Receiver für ipad können Benutzer nun auch von unterwegs auf ihr virtuelles Büro zugreifen. Eine einzige Touchscreen-Berührung ermöglicht den komfortablen Zugriff auf alle Windows-Anwendungen und Desktops. Mit dem ipad wird echtes mobiles Arbeiten zur greifbaren Realität. Zugriff auf Anwendungen, Desktops und Dokumente von überall: Mit dem Citrix Receiver besteht mit nur einer Bildschirmberührung Zugriff auf jede Windows-Anwendung, jeden virtuellen Desktop oder jedes Dokument: Aus dem ipad wird so ein leistungsstarkes, ultraportables Business Tool ganz gleich, ob über die 3G- oder WiFi-Variante. Echtzeit-Zugriff auf geschäftskritische Informationen: Dokumente erstellen, Business-Dashboards anzeigen, Ausgaben genehmigen, Online- Meetings hosten. Echtzeit-Zugriff auf Windows-Unternehmensanwendungen, virtuelle Desktops und Dokumente ob nun am Flughafen, im Wartezimmer oder in einer Besprechung. Ressourcenintensive und anspruchsvolle Anwendungen: Der Zugriff ist nicht nur auf Produktivitätstools möglich, sondern auch auf ressourcen- und grafikintensive Anwendungen, z. B. komplexe Datenbank- und professionelle 3D-Anwendungen. Dabei genießen Benutzer bei jeder Netzwerkverbindung dieselbe hohe Geschwindigkeit sowie umfassenden Benutzerkomfort. Mit nur einer Berührung können Dokumente geöffnet, erstellt und ausgetauscht werden: Eine einfache, intuitive Navigation zur Nutzung von Windows-Anwendungen, virtuellen Desktops und Dokumenten mit intuitiven Gesten zum Zoomen, Klicken, Scrollen und für die Texteingabe. Das ipad lässt sich sogar zum Trackpad umfunktionieren, mit dem der Bildschirm wie gewohnt gesteuert werden kann. Sicherheit für Daten und Kommunikation: s versenden, an virtuellen Meetings teilnehmen oder Dokumente öffnen sensible Daten sind jederzeit sicher, weil sie nicht auf dem ipad selbst, sondern im Unternehmensnetz gespeichert sind. Online Meetings mit Citrix GoTo- Meeting: Verpassen Sie keine Online Meetings mehr. Nutzen Sie Ihr ipad um an Online Meetings teilzunehmen oder zu organisieren - in einem Hotel, unterwegs, wo auch immer Sie sein mögen. 16 X-news 1/11 X-news 1/11 17

10 Citrix Management Tools Citrix Management Tools Perfekte Kontrolle für Citrix-Umgebungen Mit den Management Packs für Xen-Desktop und für XenApp bietet der ComTrade IT-Admins zwei Tools, die die Verwaltung der IT-Landschaft wesentlich vereinfachen können. Als vollintegrierte Erweiterungen des Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) erlauben sie ein intelligentes und effizientes Management der Citrix-Umgebung. Dabei ist einer der wichtigsten Vorteile der Citrix- Management-Produkte ihre einfache Handhabung. Wer die Verwendung des Microsoft System Center Operations Manager beherrscht, wird auch die ComTrade-Lösungen problemlos nutzen können. Als eines der wichtigsten Argumente für Desktop-Virtualisierung wird immer wieder das Kosteneinsparungs-Potential genannt. Bis zu 50 % der IT-Verwaltungskosten sollten möglich sein. Allerdings hängt ein wesentlicher Teil des Erfolgs davon ab, ob und wie effizient IT-Infrastruktur, Prozesse und Tools zur Überwachung und Verwaltung der XenDesktop- oder XenApp- Umgebung gemanagt werden. Wenn XenDesktop und XenApp- Umgebungen in ihrer Komplexität nicht überwacht werden, kann das gravierende Auswirkung auf den Gesamterfolg des Virtualisierungs- Projektes haben. Die XenDesktop und XenApp Management Packs sorgen für die nötige Einsicht in die komplette Citrix-Umgebung. Sie helfen eine wirksame Verwaltung der virtuellen Desktop- und Anwendungs-Infrastruktur durchzuführen. Ein weiteres wichtiges Argument: Die Management Packs sind Microsoft System Center Operations Manager Add-ons, die komplett in die Microsoft-Lösung integriert sind. Wer bereits SCOM für das Service- Management verwendet, kann jetzt mit dem XenDesktop Management Pack und XenApp Management Pack auch beide Umgebungen überwachen. Durch die lückenlose Überwachung, werden instabile Server, Konflikte in und zwischen den Anwendungen schnell identifiziert und Desktops die große Mengen an Ressourcen verbrauchen ausfindig gemacht. Dies ermöglicht eine proaktive Verwaltung und eine unmittelbare Reaktion auf die unerwünschten Effekte. Die Latenzzeitprobleme der User werden sofort bestätigt und auf die dafür bestimmten Komponenten isoliert. Die Leistungscharts-Trends ermöglichen proaktive Lösungen, bevor die Benutzer davon betroffen sind. Die Management Packs sorgen außerdem für eine komplette End-to-End Überwachung: Die angewandte Methode garantiert eine effiziente Überwachung der Anwendungsbereitstellung. Die Management- Packs von Comtrade bieten eine einfache und sichere Verwaltung von Citrix- Infrastrukturen Peter Höfer, Geschäftsführer X-tech Über ComTrade ComTrade ist ein internationaler Anbieter von IT-Lösungen und Software-Engineering-Leistungen, zu dessen Kunden Telekommunikationsunternehmen, Finanzinstitute und öffentliche Organisationen gehören. Mit über 1000 Fachleuten ist ComTrade auch ein anerkannter Marktführer im Bereich Enterprise- Anwendungen und Infrastruktur- Management für heterogene Multi-Vendor-Umgebungen. Die ComTrade Management Produktlinie liefert den Kunden einen unmittelbaren Mehrwert und enthält die Best-in-Class Lösungen für die Verwaltung von Citrix-Lösungen. Übersichtliche Reports und eine automatische Erfassung der Infrastruktur-Topologie erleichtern die Verwaltung und ermöglichen schnelle Reaktion auf Fehlleistungen. Die wichtigsten Features des XenDesktop und des XenApp Management Packs Automatische Erfassung und Visualisierung der XenDesktop- und XenApp-Farm-Topologie. Permanente Überwachung des Infrastruktur-Ist-Zustandes. Die gescheiterten und langsamen Benutzeranmeldungen werden sofort aufgedeckt, die überlasteten XenApp-Server werden erkannt, gestartete, aber nicht registrierte virtuelle Desktops werden erkannt, die Belastung und Auslastung der veröffentlichten Anwendungen wird überwacht, usw. Perfekter Einblick in die realen Endbenutzer-Bedingungen, historische Leistungsüberwachung und Berichte. Einfache Durchführung der Aufgaben. Die aktuellen Listen der Anwendungssitzungen oder der angeschlossenen Desktop-Nutzer werden gezeigt, die Desktop- Gruppennutzung und Belastung wird gezeigt, usw. Die Management Packs sind Citrix Ready zertifiziert und mit Citrix XenApp 6.0/5.0, Citrix Presentation Server 4.x und Citrix XenDesktop 5 kompatibel. 18 X-news 1/11 X-news 1/11 19

11 Kurznachrichten Kurznachrichten Bis zum Jahresende bietet X-tech allen Kunden und jenen die es noch werden möchten, eine ganz spezielle Leistung an: Einen völlig kostenlosen Beratungsworkshop, bei dem wir die für Ihr Unternehmen bestgeeignete Architektur finden. Nutzen Sie unser langjähriges Know-How im Bereich Virtualisierung für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung in Ihrem Unternehmen. Im Rahmen des eintägigen Workshops erarbeiten wir mit Ihnen IGELs neue Prozessorgeneration Mit dem kürzlich vorgestellten Upgrade des Allround-Thin Clients IGEL UD3 zeigt der deutsche Hersteller IGEL Technology die Leistungsfähigkeit moderner Prozessoren. Trotz einer vermeintlich geringen Taktfrequenz von 800 MHz übertrifft die im IGEL UD3 verbaute VIA Nano E-Series-CPU mit einem Via VX 855-Chipsatz die Performance vergleichbarer 1GHz-Thin Clients um über 50 %. Im Vergleich zum Vorgängermodell, gemeinsam: Anforderungen im Projekt, Projektziele, Erarbeitung von Architekturvarianten, funktionelle und kostenmäßige Bewertung der erarbeiteten Varianten und überlegen die nächsten notwendigen Schritte. Profitieren Sie von unserem Knowhow und unserer langjährigen Erfahrung im Umsetzen von Projekten. Zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte mit den verschiedensten Produkten von Citrix, Microsoft und VMware beweisen unsere Kompetenz. das mit einem 1GHz Via Eden- Prozessor ausgestattet war, ist der IGEL UD3 um 44% performanter und gleichzeitig um 16% effizienter geworden. Prozessoren vom Typ VIA Nano erzielen vor allem bei arithmetischlogischen Berechnungen eine deutlich höhere Leistung als ein gleichgetakteter Intel Atom-Prozessor. Leistungssteigernd wirkt sich ferner der dazu passende Chipsatz VIA VX 855 aus. Prognose zum IKT-Markt Der Marktforscher IDC Österreich veröffentlichte Ergebnisse einer im Jänner durchgeführten Umfrage unter 182 österreichischen Unternehmen. Die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst: 78 % der Unternehmen rechnen 2011 mit steigenden Ausgaben für die IT, dabei wird von einer Steigerung von rund 11 % gegenüber 2010 ausgegangen. Die größten internen Herausforderungen werden von den befragten Unternehmen in Maßnahmen zur Kostenreduktion, gefolgt von der Verschmelzung der IT mit Businessbelangen, und der Migration zu neuer Hardware/Software gesehen. Am häufigsten wird 2011 in den Bereich Virtualisierung investiert, gefolgt vom Dauerbrenner Security. Auch Investitionen in CRM, Workflow-Lösungen und Geschäftsprozess-Harmonisierungen stehen mit hoher Wahrscheinlichkeit an. Rechenzentrum: 12 % für Energie Das IT Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat errechnet, dass die Energiekosten 12 Prozent der Gesamtkosten eines Rechenzentrums ausmachen nach wie vor mit steigender Tendenz. Zudem geht Gartner davon aus, dass sich die bereits jetzt in einigen Rechenzentren existierenden Engpässe bei EMC ist die Nummer eins Im aktuellen IDC Worldwide Quarterly Disk Storage Systems Tracker vom März 2011 rangiert EMC erneut auf dem ersten Platz gemessen nach Umsatz. EMC hat damit seine weltweite Führungsposition in den Märkten für externe RAIDs, komplett offene, vernetzte Storage-Lösungen (NAS in Kombination mit Open/iSCSI SAN), offene Storage Area Networks (SAN) und Network Attached Storage- Lösungen (NAS) behauptet. Kühlung und Stromversorgung weiter verschärfen werden. Der Grund dafür sei, dass die Unternehmen ihre IT-Infrastruktur nach der Rezession wieder ausbauen werden. Deshalb schätzt das Marktforschungsunternehmen das jährliche Wachstum bei den Server-Verkäufen in den nächsten zwei Jahren auf über 5 Prozent. Wyse Z-Klasse setzt Maßstäbe Mit der neuen Z-Klasse stellt Thin Client-Hersteller Wyse selbst konfigurierende Geräte für virtualisierte Microsoft Windows Embedded Standard Umgebungen vor. Ausgestattet sind die Geräte der Z-Klasse mit einem AMD G-T52R 1.5 GHz Prozessor mit AMD Radeon HD6310 Grafik oder wahlweise sogar mit einem Dual Core G-T56N 1.6 GHz Prozessor. Damit können 2D, 3D und HD Videoapplikationen in höchster Performance auf einem ThinClient umgesetzt werden. DirectX 11, OpenGL 4.0 und OpenCL Unterstützung sorgen für VMware vcenter Operations VMware hat mit vcenter Operations ein neues Produkt der vcenter-management-reihe vorgestellt. vcenter Operations ist ein Tool zur Leistungs-, Kapazitäts- und Konfigurationsanalyse und ermöglicht neue Arbeitsprozesse für Cloud-Umgebungen. Die Software erkennt und analysiert die Daten der physikalischen Komponenten wie Server, Storage, Netzwerk und anderer Management- Tools. Die IT-Infrastruktur kann nach Angaben von VMware somit in Bezug auf Performance und Gesundheitszustand in Echtzeit überwacht werden. Zusätzlich lassen sich mit den integrierten Analysetools potentielle Fehlerquellen, die Performanceengpässe verursachen, aufspüren. eine optimale Wiedergabequalität. Zwei SuperSpeed 3.0 USB-Ports unterstützen 10x schneller als die 4 USB 2.0 Schnittstellen, mit denen das Gerät ebenfalls aufwarten kann. Ein Display-Port sowie ein DVI-I Port unterstützen Auflösungen von max. oder Dual Der leistungsfähige Gigabit Ethernet Anschluss kann optional mit einer WLANund Bluetooth-Schnittstelle kombiniert werden. Der Anschluss verbindet sich performant zu unter Citrix, Microsoft oder VWware virtualisierten Clients. 20 X-news 1/11 X-news 1/11 21

12 Werbung Werbung 22 X-news 1/11 X-news 1/11 23

13 ADN Akademie durch mehr Know-how zu mehr Erfolg Professionelle IT-Trainings und Hersteller-Zertifizierungen CALC of the year 2010 Die ADN Akademie mit Sitz in Wien bietet Netzwerk-System- Engineers, IT-Spezialisten und IT-Professionals Vorbereitungslehrgänge für Hersteller-Zertifizierungen und technische Seminare sowie Workshops an. Unsere Trainer sind Profis, die Projekterfahrung mitbringen und über Fachkenntnis auf ihrem Gebiet verfügen. Es erwartet Sie ein umfangreiches Angebot an Trainings im Netzwerkbereich und darüber hinaus bieten wir Firmenkurse vor Ort in Ihrem Unternehmen an im Rahmen einer kleinen Lerngruppe sowie als unternehmensweites Projekt. Das so erworbene Know-how hilft Ihnen in der Beratung und Unterstützung Ihrer Kunden und macht Sie zu deren kompetenten Partner. Kurse aus unserem aktuellen Seminarangebot: Kurs CXA-204-2I Basic Administration for Citrix XenApp 6 Der Kurs vermittelt Administratoren die Grundlagen zur effizienten Zentralisierung und Verwaltung von Anwendungen im Datacenter sowie deren sofortige Bereitstellung für Anwender an jedem beliebigen Standort. Kurs CXA-205-1I Basic Administration for Citrix XenApp 6: Skills Update Dieses Seminar ist ein Update von XenApp 4 oder 5 auf XenApp 6 für Windows Server 2008 R2 und vermittelt Ihnen die Neuerungen zum effektiven Einsatz und der Administration von XenApp 6 für Windows Server 2008 R2. Kurs CXD-202-1I Citrix XenDesktop 5 Administration In diesem Kurs lernen Sie Desktops im Datacenter effektiv zu zentralisieren und zu verwalten und diese Anwendern, unabhängig davon von wo aus sie gerade arbeiten, als Service zur Verfügung zu stellen. Termine: Gebühr: 2.490,00 * Termine: Gebühr: 1.650,00 * Sonderpreise bei Buchung über X-Tech! Anfragen und Anmeldungen: Termine: Gebühr: 2.490,00 * Weitere Informationen unter: ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH Clemens-Holzmeister-Straße 4 A-1109 Wien Tel.: Fax: * Preise netto zzgl. MwSt.. Inkl. original Citrix Schulungsunterlagen und Verpflegung. Preisänderungen und Irrtümer sind vorbehalten.

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