4 An die Mitglieder und Kunden 6 Kennzahlen 8 Highlights 2012 / Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden

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1 GAD Geschäftsbericht 2012

2 4 An die Mitglieder und Kunden 6 Kennzahlen 8 Highlights 2012 / Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden 1 Weiterentwicklung der IT bank21 im Web setzt Branchenstandard 24 apobank überzeugt von bank21 26 Banking heute und morgen 2 Sicherheit, Stabilität, Verfügbarkeit Verlässliche Technologie 3 Im Dialog mit den Kunden Persönlicher Austausch im Fokus 41 Gemeinsam entwickeln 4 An einem Strang ziehen Wir in der GAD 50 Unternehmensgruppe 63 Zusammenarbeit in der FinanzGruppe 5 Strategie für die Zukunft Mit drive in die Zukunft 74 Ein Wort des Dankes 75 Jahresabschluss 106 Gremien 111 Impressum 2 GAD Geschäftsbericht 2012

3 Wir wollen, dass unsere Kunden im Wettbewerb Erfolg haben und anderen Bankengruppen möglichst einen Schritt voraus sind. Wir werden auch heute nicht stehen bleiben, sondern arbeiten weiter daran, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder und Kunden auszubauen. Denn eines wird sich auch in Zukunft nicht ändern: Die Bank steht im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten. Anno Lederer GAD Geschäftsbericht

4 DIE BANK IM MITTELPUNKT An die Mitglieder und Kunden Banken-IT ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor. Gleiches gilt für unsere Arbeit als Ihr IT-Dienstleister. Unser Tun dient allein dem Zweck, unsere Mitglieder und Kunden mit zukunftsfähiger und ef zienter IT nachhaltig im Wettbewerb zu unterstützen. Die Anforderungen des Marktes und Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Was tun wir dafür? Wir richten Ihre Banken-IT für die Zukunft aus. Welche Technologie wäre da besser geeignet als die Browsertechnologie? Die Zukunft der IT liegt im Browser soviel ist heute sicher. Wir haben mit unserer IT-Strategie frühzeitig die richtigen Weichen gestellt und als bundesweit erster IT-Dienstleister unser Bankenverfahren in die Cloud verlagert. Eine Strategie, die sich schon jetzt für Sie auszahlt. Und zwar sowohl auf der Nutzen- als auch auf der Kostenseite. Unabhängig von zusätzlicher Hardware oder Software ist bank21 im Web heute grundsätzlich auf jedem webfähigen mobilen Endgerät nutzbar. Zum Beispiel auf dem ipad. Und das mit allen Nutzungsvorteilen und Bedienmustern, die das ipad mit sich bringt. Das schafft insbesondere für die exible und individuelle Kundenberatung enorme Vorteile. Durch den konsequenten Einsatz browserbasierter Technologie sowie standardisierter Anwendungen und Dienstleistungen können zudem die Verwaltungskosten in den Banken deutlich reduziert und Erlöspotentiale erhöht werden. Ein Thema, das bei den Banken angesichts enger Margen und des erhöhten Wettbewerbsdrucks aktuell im Fokus steht. Und damit auch für die GAD noch stärker in den Vordergrund gerückt ist. Durch die Umsetzung von bank21 im Web und das im Januar 2012 eingeführte neue Preismodell entlasten wir unsere Mitglieder und Kunden bereits deutlich bei den IT- Kosten. Weitere Einsparungen wollen wir durch eine Senkung des Buchungspostenpreises erreichen. Insgesamt summiert sich die Kostenentlastung damit auf 25 Millionen Euro pro Jahr. Zur Entlastung trägt außerdem eine auf 3 Prozent gestiegene Rückvergütung für das Jahr 2012 bei. Mit der Neuausrichtung der GAD und der Unternehmensgruppe im Rahmen unseres drive-projektes wollen wir weitere Vorteile für Sie erreichen. So werden wir zum Beispiel das Beratungsangebot für unsere Kunden deutlich ausbauen und Vertriebsfunktionen der Unternehmensgruppe künftig neu strukturieren. Das Ziel: Gemeinsam mit unseren Tochterunternehmen wollen wir uns zu einem IT-Full-Service-Provider weiterentwickeln. 4 GAD Geschäftsbericht 2012

5 Anno Lederer Jörg Dreinhöfer Claus-Dieter Toben Friedhelm Wagner Eine enge Zusammenarbeit ist uns aber nicht nur innerhalb der GAD und in der Unternehmensgruppe besonders wichtig. Wir streben auch eine intensivere Kooperation mit anderen IT-Dienstleistern aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe an, um weitere Synergien zu realisieren. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit der Fiducia IT AG. Im zurückliegenden Geschäftsjahr haben wir in Zusammenarbeit mit Ihnen einiges in die Wege geleitet, um die Banken noch besser für den Wettbewerb zu rüsten. Dieses Ziel steht auch weiterhin im Fokus unserer Arbeit. Denn der Erfolg unserer Mitglieder ist Zweck unseres Tuns. Mit freundlichen Grüßen Anno Lederer Jörg Dreinhöfer Claus-Dieter Toben Friedhelm Wagner GAD Geschäftsbericht

6 DIE BANK IM MITTELPUNKT Kennzahlen Ausgewählte Kennzahlen Die GAD Spezialist für Banken-IT Die GAD eg mit Sitz in Münster betreut als Spezialist für Banken-IT Volks- und Raiffeisenbanken, Zentralinstitute und weitere Unternehmen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Darüber hinaus ist die GAD eg Partner für eine Vielzahl von Privat- und Spezialinstituten. Mit 50 Jahren Erfahrung in der Banken-IT bietet der genossenschaftliche IT-Dienstleister seinen Kunden ein innovatives und verlässliches Leistungsportfolio: das komfortable und zukunftssichere Bankenverfahren bank21, eines der modernsten und sichersten Rechenzentren in Europa sowie attraktive Services rund um das Bankgeschäft. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen deckt die GAD-Gruppe sämtliche Dienstleistungen rund um die moderne Banken-IT ab: von der umfassenden Analyse über die strategische Beratung bis zur hochwertigen technischen Umsetzung. Kunden der GAD-Gruppe sind neben rund 430 Banken und weiteren Unternehmen aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken auch mehr als weitere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Zahlen und Fakten Umsatz in Mio Umsatz GAD-Unternehmensgruppe in Mio Anzahl Mitarbeiter Banken Bankarbeitsplätze Buchungsposten in Mrd. 2,12 2,16 2,25 2,34 2,52 Transaktionen in Mrd. 12,63 13,28 15,16 17,48 19,47 GAA-Abhebungen in Mio. 203,23 205,83 209,15 215,12 219,09 SB-Kontoauszüge 244,94 245,87 236,43 235,85 234,22 aktive Konten in Mio. 29,54 29,46 29,69 29,95 31,57 SB-KKT-Konten mit Internet-Nutzung in Mio. 3,32 3,67 3,95 4,42 4,50 SB-Geräte GAD Geschäftsbericht 2012

7 Unsere Mitglieder 2012 Geschäftsjahr 2012 Am 31. Dezember 2012 gehörten uns 416 Mitglieder an. Sie hielten zusammen Geschäftsanteile. Nach der Satzung beträgt 1 Geschäftsanteil 1.000,00. Zum Jahresbeginn 2012 waren es 422 Mitglieder mit zusammen Anteilen. Im Laufe des Geschäftsjahres ist kein neues Mitglied beigetreten. Von 333 Mitgliedern wurden weitere Geschäftsanteile übernommen. Der Rückgang von 6 Mitgliedschaften mit insgesamt 905 Geschäftsanteilen zum 31. Dezember 2012 resultiert aus fusionsbedingten Übertragungen der Geschäftsguthaben. Zum Jahresende wurden keine Geschäftsanteile gekündigt. Genossenschaftsverbände 3 Regionale Zentralen 4 Kreditgenossenschaften 398 Warengenossenschaftliche Unternehmen 0 Sonstige Verbundunternehmen 8 Andere Mitglieder 2 Natürliche Personen 1 Gesamt 416 Unser Rechenzentrum in Zahlen Umsatz in Mio TB TB 774 Gesamtspeicherkapazität Tapekapazität Unix- Server Server Linux- und Windows-Server Virtuelle Server GAD GAD-Gruppe GAD Geschäftsbericht

8 DIE BANK IM MITTELPUNKT Jahresrückblick Highlights 2012 / 2013 JANUAR Das GAD-Konzept vom Banking im Browser ndet internationale Beachtung. Jörg Dreinhöfer stellt bei IBMs Lotusphere-Veranstaltung in Orlando bank21 im Web als Beispiel für innovative Collaboration in der Private Cloud vor. MÄRZ Nach vielen Monaten der Vorbereitung ist es soweit. Am letz ten Märzwochenende ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank erfolgreich auf bank21 umgestellt. Rund neue bank21-nutzer nehmen am Montagmorgen in der Hauptstelle in Düsseldorf und an mehr als 70 weiteren Standorten ihre Arbeit auf. APRIL Mit dem bank21-release 4.9 wird die erste Basisvariante von bank21 im Web ausgerollt, in der bereits rund 80 Prozent der Fachlichkeit bzw. Funktionen für eine webbasierte Nutzung umgesetzt sind. Anfang April ist bank21 im Web bereits bei rund 180 Banken im Einsatz. MAI Mehr als Bankmitarbeiter besuchen auf insgesamt sechs Tourstationen den GAD Treffpunkt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungs reihe steht bank21 im Web. Denn mit dem Release 5.0 kommen weitere Bausteine von der Strategie des Banking im Browser in den Banken an. JUNI Gute Zahlen legt die GAD ihren Mitgliedern bei der Generalversammlung Ende Juni vor. Die GAD erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 412 Millionen Euro, die GAD-Gruppe von rund 699 Millionen Euro. Der Vorstand wird von den Mitgliedern einstimmig entlastet. JULI Die Gespräche zwischen GAD und Fiducia über einen Zusammenschluss der beiden Rechenzentralen werden Anfang Juli beendet. JULI Mit bank21 im Web hat das GAD-Bankverfahren Einzug in den Browser gehalten und ist jetzt auch mobil verfügbar. Der Bankberater kann nun auch von unterwegs online über sein ipad auf alle bankfachlichen Funktionen zurückgreifen. JULI 25 Auszubildende und Studenten bestehen souverän ihre Prüfungen, liefern Ergebnisse ab, die weit über dem IHK- bzw. Hochschul-Durchschnitt liegen. 26 neue Auszubildende starten Anfang August in der GAD-Gruppe ihre Ausbildung. AUGUST Im Juli wird es pilotiert, im August dann mit dem BSA- Release ausgerollt. Als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform rund um die IT-Services der GAD-Gruppe löst das GAD-Service-Portal Schritt für Schritt den GAD-Marktplatz und andere Plattformen ab und setzt konsequent auf Web 2.0-Elemente. 8 GAD Geschäftsbericht 2012

9 AUGUST Der TÜV Rheinland zerti ziert den gesamten Software-Entwicklungsprozess der GAD mit Fokus auf die Einbindung von Benutzern. OKTOBER Für ihre Ausbildung erhält die GAD im Oktober ein besonderes Lob: Die GAD landet bei einer Datenauswertung der Bewertungsplattform de bundesweit und branchenübergreifend auf Platz eins der besten Ausbildungsbetriebe. 4,72 Punkte bei der Höchstnote von fünf Punkten erhält der Spezialist für Banken-IT von seinen Azubis. OKTOBER bank21 im Web die Bausteine zum Erfolg unter diesem Motto geht der GAD Treffpunkt Spezial im Herbst auf Tour. Von Ende Oktober bis Ende November informieren sich die GAD-Banken auf insgesamt sechs Stationen über die Möglichkeiten von bank21 im Web und die notwendigen Schritte im Rahmen der IT-Zentralisierung. NOVEMBER Claus-Dieter Toben wird zum Vorstandsmitglied der GAD ernannt und verantwortet ab 1. November 2012 das zuvor vakante Vorstandsressort Produktion und IT-Strategie. Toben ist bereits seit 1983 im Unternehmen, zuletzt als Bereichsleiter Vertrieb. NOVEMBER Mit dem bank21- Release 5.0 kommen weitere Bausteine von der Strategie des Banking im Browser in den Banken an. Darüber hinaus kommen mit dem neuen Release interessante Erweiterungen in den Bereichen Vermögensplanung, Kredit oder Finanzen. NOVEMBER Die GAD beteiligt sich erstmals an der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft. Vom 19. bis 22. November 2012 blicken Schülerinnen und Schüler aus Münster hinter die Kulissen der GAD und machen sich Gedanken, mit welchen Angeboten sich die GAD als Ausbildungsunternehmen aus ihrer Sicht in Zukunft noch attraktiver aufstellen kann. JANUAR Mit der Beteiligung an der Familiengenossenschaft Münsterland, die im Januar an den Start geht, möchte die GAD helfen, künftig familiäre Verp ichtungen und beru iches Engagement noch besser miteinander vereinbaren zu können. Die Familiengenossenschaft vermittelt den Mitarbeitern passende Angebote als Hilfestellung. FEBRUAR Friedhelm Wagner scheidet Ende Februar aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand der GAD aus und geht in den Ruhestand. MÄRZ Auf den diesjährigen GAD Vorstandstagen vom 1. bis 15. März 2013 präsentiert die GAD ihren Mitgliedern und Kunden erstmals die angepasste Bedienoberfläche von bank21 im Web für das ipad mit allen Nutzungsvorteilen und Bedienmustern, die das ipad von Apple mit sich bringt. Dazu gehören die ipad-typische Gestensteuerung oder die für die Touch-Bedienung optimierten Bedienelemente. bank21 im Web ist damit das erste Bankenverfahren, das als vollintegrierte Anwendung für das ipad zur Verfügung steht. GAD Geschäftsbericht

10 DIE BANK IM MITTELPUNKT Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden IT-Kosten-Entlastung im Fokus Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Wie beurteilen Sie das Jahr 2012 in der Rückschau? Hinter uns liegt ein turbulentes Jahr. Die GAD hat im zurückliegenden Jahr auf der einen Seite einmal mehr bewiesen, wie leistungsfähig sie ist. Das sieht man zum Beispiel an der erfolgreichen Einführung von bank21 bei der apobank Ende März Außerdem haben wir im Rahmen unseres Projektes wave bank21 im Web fertig gestellt. Was mich besonders freut ist die hohe Motivation unserer Mitarbeiter trotz höchster Belastung durch diese beiden Projekte. Eine durchgängige Zufriedenheit bei einem Teil unserer Kunden konnten wir dennoch nicht erreichen. Vor dem Hintergrund der Wettbewerbssituation unserer Banken und der daraus resultierenden IT-Kostensituation war das Ende der Fusionsgespräche mit der Fiducia IT AG für viele unserer Kunden eine Enttäuschung. Stichwort apobank: Warum ist dieser Kunde so wichtig für die GAD? Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ist immerhin die größte genossenschaftliche Primärbank in Deutschland. Es war wichtig, die apobank auch IT-technisch in die genossenschaftliche FinanzGruppe zu holen. Wir konnten mit der Migration der apobank auf bank21 unter Beweis stellen, dass wir Banken jeder Größenordnung mit bank21 bedienen können. Dies ist ein Beweis für unsere Leistungsstärke. Nicht zuletzt generieren wir mit den Erlösen Ertragspotenziale, die unseren Mitgliedern zugute kommen. Mit bank21 im Web hat die GAD im zurückliegenden Jahr das erste browserbasierte Bankenverfahren in Deutschland eingeführt. Warum setzt die GAD auf Cloud-Computing und damit auf Internettechnologie? Die IT-Technologie der Zukunft ist die Internettechnologie. Ich zitiere Erich Clementi, Senior Vice President der IBM: Der verlässliche Standard der Zukunft ist das Internet. 10 GAD Geschäftsbericht 2012

11 GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer: Die IT-Technologie der Zukunft ist die Internettechnologie. Wir haben frühzeitig auf diese Technologie gesetzt und stellen unseren Kunden bank21 heute zentral über das gesicherte Netz unseres Rechenzentrums zur Verfügung. Die Browsertechnologie hat enorme Vorteile: Durch die zentrale Bereitstellung können vor Ort in den Banken IT-Kosten für Server und Administration deutlich eingespart werden. Die Usability ist zudem einfacher. Ob auf dem Laptop, am PC oder auf dem Tablet man kann bank21 im Web plattformunabhängig nutzen. Das erhöht unter anderem die Beratungsqualität in den Banken. Neue Anwendungen, Tools oder Prozesse lassen sich in der zentralisierten, browserbasierten Lösung viel schneller und einfacher realisieren. Diese Vorteile zeigen sich bereits heute zum Beispiel bei der Umsetzung des BVR-Projektes Beratungsqualität, das einen einheitlichen standardisierten Beratungsprozess in den Volks- und Raiffeisenbanken zum Ziel hat. Oder bei der Einführung eines einheitlichen Styleguides für den Internetauftritt der VR-Banken im Rahmen des BVR-Projektes weberfolg. GAD Geschäftsbericht

12 DIE BANK IM MITTELPUNKT Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Mit IBM Deutschland haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der das wave- Konzept gemeinsam mit der GAD realisiert. Mit bank21 im Web setzen wir technologisch einen neuen Branchenstandard. Sie sprachen es bereits an: Einen Rückschlag gab es 2012 bei der Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Fiducia in Richtung Zusammenschluss der beiden Unternehmen. Wie waren die Reaktionen seitens Ihrer Mitglieder und Kunden? Hierzu gab es ein sehr heterogenes Meinungsbild, es reicht von voller Zustimmung bis hin zur Forderung einer Fusion um jeden Preis. Bei allen divergierenden Meinungen sind sich die Mitglieder aber darüber einig, dass die IT-Kosten sinken müssen. Diese Forderung nehmen wir sehr ernst. Vorstand und Aufsichtsrat der GAD haben im Dezember 2012 deshalb ein umfassendes Maßnahmenprogramm zur nachhaltigen Kostensenkung und Ef zienzsteigerung verabschiedet. Wie setzt sich die Zusammenarbeit der beiden genossenschaftlichen Rechenzentralen fort? Die Gremien und Mitglieder der GAD sehen nach wie vor eine Fusion der Rechenzentralen als richtig an. Vorstand und Aufsichtsrat stimmen darin überein, dass vor erneuten Fusionsgesprächen eine Phase der Ruhe sinnvoll ist, in der zunächst die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fusion geschaffen werden können. Die GAD strebt daher eine Intensivierung der Zusammenarbeit an, zum Beispiel durch den Ausbau der gemeinsamen Projektarbeit. Dadurch lassen sich zum einen Kostensynergien 12 GAD Geschäftsbericht 2012

13 realisieren, zum anderen wird der Boden bereitet, um mit mehr Verständnis füreinander in Zukunft einen neuen Anlauf zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund wird sich die GAD zunächst weiterentwickeln und für die Zukunft neu ausrichten. Neben dem erfolgreichen Abschluss des wave-projektes wollen wir vor allem die IT-Kosten-Entlastung für die Banken weiter vorantreiben. Ein weiteres Schwerpunktthema wird eine organisatorische Weiterentwicklung innerhalb der GAD-Unternehmensgruppe sein, um uns noch stärker den Markterfordernissen anzupassen. Auch wollen wir die Zusammenarbeit mit anderen IT-Dienstleistern der genossenschaftlichen FinanzGruppe intensivieren. Dazu zählen neben den Retailbanken auch alle Verbundunternehmen, für die wir in unserer Unternehmensgruppe eine Reihe von Services übernommen haben und weitere übernehmen können. Wie kann und soll GAD-seitig eine weitere Optimierung der IT-Kosten erreicht werden? Hauptsächlich durch die Umsetzung des wave-projektes. Durch den konsequenten Einsatz browserbasierter Technologie sowie standardisierter Anwendungen und Dienst leistungen können die Verwaltungskosten in den Banken deutlich reduziert und Erlöspotentiale erhöht werden. Darüber hinaus werden wir auch intern und innerhalb der GAD-Unternehmensgruppe schauen, wo sich zum Beispiel durch Bündelung von Funktionen weitere Einsparungen realisieren lassen. Natürlich nur dort, wo sie keine Leistungseinschränkungen nach sich ziehen. Unser Ziel ist es, die Ef zienz in der Leistungserstellung der gesamten GAD-Unternehmensgruppe noch weiter zu verbessern. Die Voraussetzungen für unsere Preissenkungen haben wir bereits 2012 mit unserem neuen Preiskonzept auf den Weg gebracht. Sie werden sich ab 2013 mit dann 10 Millionen Euro pro Jahr auswirken. Zusätzlich dazu hat der Aufsichtsrat eine 3-prozentige Rückvergütung an unsere Mitglieder beschlossen. Zusammen mit weiteren Veränderungen unserer Preispolitik erwarten wir in der Summe 2013 bereits eine Kostenentlastung von insgesamt rund 25 Millionen Euro für die Banken. Weitere Möglichkeiten zur Senkung der IT-Kosten prüfen wir im Besonderen im Rahmen des wave-projektes. Für unsere Mitglieder und damit auch für uns hat das Thema eine sehr hohe Priorität. Darunter darf die Qualität unserer Leistungen natürlich nicht leiden. Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt muss auf der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitgliedsbanken liegen. Nur mit qualitativ hochwertigen und zukunftsorientierten Lösungen werden die Banken auch zukünftig am besten im Vertrieb und damit auch bei der Steigerung der Ertragslage unterstützt. GAD Geschäftsbericht

14 DIE BANK IM MITTELPUNKT Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Einige Veränderungen hat es 2012 im Vorstands-Team gegeben Ja. Mit Claus-Dieter Toben hat der GAD-Aufsichtsrat im November das Vorstandsressort Produktion und IT-Strategie neu besetzt. Eine gute Wahl, wie ich meine. Claus-Dieter Toben bringt fundierte Erfahrungen mit. Er ist bereits seit 1983 in der GAD tätig, zuletzt als Bereichsleiter Vertrieb. Zuvor hatte Herr Toben verschiedene leitende Positionen in der Entwicklung, Produktion und im Verbundgeschäft inne. Bei unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern genießt Herr Toben ein hohes Ansehen. Aus gesundheitlichen Gründen hat sich Friedhelm Wagner Ende Februar 2013 aus dem Vorstand der GAD verabschiedet. Zu unserem Bedauern, denn Friedhelm Wagner war stets ein wichtiger Ratgeber und Garant für die GAD auch und besonders in schwierigen Zeiten. Er hat sich in der genossenschaftlichen Organisation sehr verdient gemacht. Für mich war und ist er stets auch ein guter Freund gewesen. Der Vorstand der GAD besteht nunmehr aus Jörg Dreinhöfer, Claus-Dieter Toben und meiner Person. Zur zusätzlichen operativen Unterstützung werden zum 1. Mai 2013 die bisherigen Bereichsleiter Martin Beyer und Steffen Jentsch zu Generalbevollmächtigten der GAD ernannt. Im Jahr 2013 feiert die GAD ihr 50-jähriges Jubiläum. Für ein IT-Unternehmen eine stolze Zahl und sichtbares Zeichen für die richtige Erfolgsstrategie. Was macht den Erfolg der GAD aus? Worauf kommt es an gestern, heute und in Zukunft? Strategie für die Zukunft auf S. 68. Der Erfolg setzt eine gute Strategie und ein gutes Management voraus. Wohin geht die Reise? Welche Prioritäten haben wir, wo liegen unsere Schwerpunktthemen? Die Anforderungen und Wünsche unserer Kunden stehen im Mittelpunkt unserer strategischen Ausrichtung. Sichere, zukunftsfähige, wirtschaftliche und für die Mitglieder und Kunden nutzenstiftende Leistungen sind die Erwartungen, die wir erfüllen müssen. Sicherheit, Stabilität, Verfügbarkeit auf S. 30. Die Basis für den Erfolg sind der stabile Betrieb und die Verfügbarkeit der IT. Die Anwendungen müssen auf einer sicheren Grundlage stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Dabei wird die Integration regulatorischer Anforderungen immer wichtiger, aktuell etwa der Paragraph 25 a des Kreditwesengesetzes KWG. Weiterentwicklung der IT auf S. 16. Wir zählen bei der Weiterentwicklung unserer IT auf den Weltstandard Internettechnologie. bank21 im Web setzt auf die hochperformante, standardisierte Integrationsplattform unseres bewährten bank21 auf. Wir haben dabei nicht den Anspruch, jede Anwendung selbst zu entwickeln. Für viele Spezialanwendungen nutzen wir deshalb vorhandene Lösungen, zum Beispiel das Beratungstool MinD.banker oder die Produkte unserer Tochter ELAXY. 14 GAD Geschäftsbericht 2012

15 Wir wollen, dass unsere Kunden im Wettbewerb Erfolg haben und anderen Bankengruppen möglichst einen Schritt voraus sind. Wir richten unser Augenmerk auch auf das Banking von morgen und die Weiterentwicklung unserer Anwendungen. Hier sind wir stets am Ball und präsentieren neue Möglichkeiten und Modelle. Für die Auseinandersetzung mit neuen Ideen haben wir mit unserem Innovationsforum sogar einen eigenen Raum geschaffen. Ganz wichtig ist uns der insbesondere auch kritische Dialog mit unseren Mitgliedern und Kunden. So wissen wir, was unsere Kunden wollen und brauchen, was gut ankommt und was es zu optimieren gilt. Wir binden unsere Kunden aktiv in unsere Arbeit mit ein, zum Beispiel im Rahmen gemeinsamer Fachsystemarbeit oder beim wave-projekt. Im Dialog mit den Kunden auf S. 36. Der wichtigste Erfolgsfaktor aber sind unsere Mitarbeiter, die mit hoher Quali kation, Motivation, Belastbarkeit und Flexibilität die Arbeit der GAD voranbringen. Eine bedeutende Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch die Unternehmenskultur. Wir arbeiten in einem Unternehmen, in dem jeder jeden respektiert und akzeptiert. Wir ziehen alle gemeinsam an einem Strang. An einem Strang ziehen auf S. 44. Wir haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer sehr intensiv daran gearbeitet, Schwächen abzubauen und unsere Stärken auszubauen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denke ich. Auch deshalb ist es sinnvoll, den Wert der GAD nicht nur zu schätzen, sondern auch zu bewahren und auszubauen. Nur dann kann ein Zusammenführen von Fiducia und GAD für beide Seiten interessant und erfolgsbringend sein. Wir werden auch heute nicht stehen bleiben, sondern arbeiten weiter daran, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder und Kunden auszubauen. Denn eines wird sich auch in Zukunft nicht ändern: Die Bank steht im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten. Vielen Dank für das Gespräch. GAD Geschäftsbericht

16 Weiterentwicklung der IT

17

18 1 Wir zählen bei der Weiterentwicklung unserer IT auf den Weltstandard Internettechnologie. Interview / Seite bank21 im Web setzt Branchenstandard 24 apobank überzeugt von bank21 26 Banking heute und morgen

19 WEITERENTWICKLUNG DER IT bank21 im Web setzt Branchenstandard bank21 im Web setzt Branchenstandard Unsere Kunden benötigen eine IT, die sie bei der Abwicklung des Bankengeschäftes ef zient unterstützt damit sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können und im Wettbewerb erfolgreich sind. Unsere Lösung heißt bank21 und ist bei allen unseren Kunden zur Abwicklung des Bankgeschäftes im Einsatz. Um die Arbeit in den Banken noch exibler zu gestalten und die IT-Kosten nachhaltig zu senken, haben wir bank21 zu einer webbasierten Lösung weiterentwickelt. bank21 im Web ist das erste komplett browserbasierte Bankenverfahren in der deutschen Finanzwirtschaft und setzt damit einen neuen Branchenstandard. bank21 im Web setzt auf die hochperformante, standardisierte Integrationsplattform unseres bewährten bank21 auf. Die Basis: bank21 Die fachliche Basis für die browserbasierte Lösung ist unser bewährtes bank21, das bereits seit vielen Jahren bei den Mitgliedern und Kunden der GAD im Einsatz ist. Das Anwendungsverfahren ist modular aufgebaut und deckt alle Bereiche des Bankgeschäftes ab. bank21 ist so angelegt, dass Kreditinstitute den Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit festlegen sowie unternehmensübergreifende Prozesse zum Inund Outsourcing von Geschäftsfeldern individuell gestalten können. Produkte aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe können einfach in bank21 integriert werden. Damit stellt bank21 nicht nur den direkten Draht zum Kunden, sondern auch zu wichtigen Partnern her. Die Bank bleibt damit zentrale Anlaufstelle und wichtigster Bera- GAD Geschäftsbericht

20 WEITERENTWICKLUNG DER IT bank21 im Web setzt Branchenstandard ter für den Kunden in allen nanziellen Angelegenheiten. Für den Vertrieb der Bankprodukte bietet bank21 ideale Unterstützung. Für eine bedarfsgerechte Beratung ermöglicht das Verfahren die ganzheitliche Sicht auf den Kunden, die Produkte und den Status der Geschäftsprozesse. Kreditinstitute können ihre gesamte Produktpalette über sämtliche zur Verfügung stehenden Vertriebskanäle anbieten. Über den Browser Rein fachlich ändert sich mit der Weiterentwicklung zu bank21 im Web nichts am Bankenverfahren: bank21 bleibt bank21. Die GAD verändert mit bank21 im Web aber grundlegend die Art und Weise, wie IT in den Banken bereitgestellt und genutzt wird: Der Bankmitarbeiter greift über einen Browser und ein vollständig nach außen abgesichertes Netzwerk auf das Bankenverfahren in der sicheren Private Cloud zu. Für den Austausch der Daten zwischen Bank und Rechenzentrum nutzt die GAD Internettechnologien. Dadurch kann die IT deutlich kostengünstiger bereitgestellt werden. Als Zugang zur GAD-Cloud dienen bestehende Bankanschlüsse über die Standleitungen des genossenschaftlichen MPLS-Xpress-Netzwerks, die nach außen völlig abgeschottet sind. Bereits heute nutzen rund Bankmitarbeiter in mehr als 300 Volks- und Raiffeisenbanken bank21 im Web. Bis Ende 2013 werden es Bankmitarbeiter sein. Zentralisierung der Anwendungen Sämtliche in den Banken eingesetzten IT-Lösungen das heißt zusätzlich zu bank21 zukünftig auch alle dezentralen Anwendungen der GAD-Gruppe und alle bankeigenen Anwendungen werden zentral im Rechenzentrum der GAD in Münster betrieben und über einen Browser oder übergangsweise virtualisiert in der Bank vor Ort nutzbar sein. Durch den konsequenten Einsatz browserbasierter Technologie sowie standardisierter Anwendungen und Dienstleistungen können die Verwaltungskosten in den Banken deutlich reduziert und Erlöspotentiale erhöht werden. Diesen Teil des Projektes werden wir im März 2015 abschließen. Das heißt für die Bank: Ihre Server vor Ort werden bis dahin sukzessive abgebaut und dadurch der Aufwand für die Administration der IT deutlich verringert. Als Hardware genügen zukünftig so genannte Thin Clients oder auch webfähige mobile Endgeräte. Auch der Einsatz von Tablet-PCs in Beratungsgesprächen ist damit möglich. 20 GAD Geschäftsbericht 2012

21 Für die Umsetzung von bank21 im Web und zur Umstellung der gesamten IT haben wir eine strategische Partnerschaft mit IBM Deutschland geschlossen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen GAD und IBM soll damit auch im Rahmen dieses Projektes weiter ausgebaut werden. Mobile Lösung im Einsatz Seit Juli 2012 ist die mobile Lösung von bank21 im Web bei ersten Banken im Einsatz. Damit können Berater auch mobil über ein ipad oder auch andere mobile Endgeräte auf bankfachliche Funktionen zugreifen. Denn: Immer mehr Bankkunden schätzen die Beratung zu Hause weil es bequem ist und oft die Zeit für einen Besuch in der Filiale fehlt. Ortsunabhängig und mobil kann der Bankmitarbeiter mit der mobilen Lösung das bankfachliche Spektrum von bank21 im Web nutzen und den Kunden zu Hause oder in der gemütlichen Kaffee-Ecke in der Bank individuell und fallabschließend beraten. Dort, wo bislang Computerbildschirme quasi eine Barriere zwischen Berater und Kunden aufbauen, schafft die mobile Lösung eine ganz neue Form der Kundenberatung und -interaktion. Für die Umsetzung von bank21 im Web und zur Umstellung der gesamten IT haben wir eine strategische Partnerschaft mit IBM Deutschland geschlossen. Speziell für das ipad Auf den diesjährigen GAD Vorstandstagen vom 1. bis 15. März 2013 präsentierte die GAD ihren Mitgliedern und Kunden erstmals die angepasste Bedienober äche von bank21 im Browser für das ipad mit allen Nutzungsvorteilen und Bedienmustern, die das ipad von Apple mit sich bringt. Dazu gehören die ipad-typische Gestensteuerung oder die für die Touch-Bedienung optimierten Bedienelemente. bank21 im Web ist damit das erste Bankenverfahren, das als vollintegrierte Anwendung für das ipad zur Verfügung steht. Ab Mai 2013 steht bank21 im Web mit seinem Funktionsumfang als angepasste Bedienober äche für das ipad für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der GAD zur Verfügung. Eine Ausweitung der Lösung für Tablet- Clients mit dem Betriebssystem Android ist bereits geplant. Modernes Service-Portal Mit der Einführung von bank21 im Web haben wir im zurückliegenden Geschäftsjahr auch zahlreiche Services in einer Plattform konsolidiert. Die neue zentrale Informations- und Kommunikationsplattform rund um die IT-Services der GAD-Gruppe ist ein Novum in der Banken-IT: Software-Bestellung und -Bereitstellung, Dokumentation, Dialogmöglichkeiten sowie Anforderungsmanagement sind alle in der zentralen Ober äche des GAD-Service-Portals integriert, das direkt über den Browser abgerufen wird. Das GAD-Service-Portal ist dabei so einfach zu bedienen wie Nutzer es im Alltag zum Beispiel von Amazon und Co kennen. Produkte lassen sich bewerten und kommentieren, Erfahrungen der Nutzer werden anderen Teilnehmern zugänglich GAD Geschäftsbericht

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