Sanierungsfall Fremdwährungskredit. Eigenheim und Altersvorsorge am seidenen Faden.

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1 Sanierungsfall Fremdwährungskredit Eigenheim und Altersvorsorge am seidenen Faden.

2 Aufgrund der wirtschaftlichen Divergenzen innerhalb der Eurozone verliert der Euro gegenüber den Kreditwährungen Yen und Schweizer Franken kontinuierlich an Wert, während die Finanzkrise die Werthaltigkeit zahlreicher Tilgungsträger vernichtete. Derzeit herrscht bei FX-Kreditnehmern eine extreme Verunsicherung, die mitunter zu voreiligen Kurzschlusshandlungen führen könnte. Text: Michael Kordovsky, Fotos: istockphoto

3 Beispiel einer Tilgungslücke per : Jahrelang galten in Österreich endfällige Fremdwährungskredite als schneller Weg zum günstigen Eigenheim. Zins- und Währungsvorteile ersparten Kreditnehmern beachtliche Summen. Doch im Zuge der Finanzkrise stoppten heimische Banken im November 2008 auf Empfehlung der Finanzmarktaufsicht (FMA) die Vergabe von FX-Krediten an Privatpersonen. Diejenigen Kreditnehmer, die zuvor noch in den Genuss von Fremdwährungsfinanzierungen kamen, werden heute von ihrer Hausbank aufgefordert, sich mit dem Gedanken einer möglichen Konvertierung in Euro anzufreunden. In vereinzelten Fällen kam es sogar zu den umstrittenen Zwangskonvertierungen. Doch das Volumen an FX-Krediten ist bundesweit noch nicht signifikant gesunken: Vom ersten Quartal 2009 bis Jahresende ging es lediglich von 36,7 auf 35,7 Milliarden Euro bzw Kredite zurück. Davon sind rund 70 Prozent endfällig bzw. mit einem Tilgungsträger unterlegt. Eine Ansparung zur endfälligen Kredittilgung gleicht einer kreditfinanzierten Spekulation. De facto wird darauf gewettet, über die Laufzeit des Kredites betrachtet eine Performance zu erzielen, die über dem durchschnittlichen Kreditzinssatz liegt. Dies funktionierte gut im Zeitraum von 2003 bis 2007, einer Börsenboom-Phase mit im historischen Vergleich noch niedrigen Zinsen. Doch dann wurden die Risiken schlagend. In der Drawdown-Phase der Jahre 2008/09 hatten Aktienfonds im Schnitt die Hälfte an Wert verloren. Daraus resultieren enorme Tilgungslücken, die entweder durch zusätzliche Ansparungen, Sondertilgungen oder eine Umstellung auf einen Ratenkredit mit höheren Raten oder längeren Laufzeiten kompensiert werden können. In der Regel fehlt den meisten Häuselbauern für zusätzliche Ansparungen oder Sondertilgungen das nötige Kleingeld bzw. Wertpapierdepot. Im schlimmsten Fall werden die Kredite fällig gestellt und es kommt zur Versteigerung des Eigenheims. Tilgungslücken heute sind noch viel größere Lücken im Hinblick auf die Pensionsvorsorge. Ein Verlust von heute Euro hätte unter der Annahme einer erzielbaren Realrendite (Ertrag minus Inflationsrate) von Beginn: Restlaufzeit: 15,5 Jahre Monatliche Rate: EUR 220,00 (aufgeteilt je zur Hälfte auf einen von der Redaktion kalkulierten Renten- und Aktienfonds) Vom Institut kalkulierte Rendite: 4,5 % p. a. Tilgungsträger-Guthaben Soll: EUR ,50 Tatsächliches Tilgungsträger-Guthaben: Aktienfonds: EUR ,10 Rentenfonds: EUR ,20 Summe: ,30 Tilgungslücke (Soll-Ist-Vergleich): EUR 5.726,20 Die hier zur Kalkulation verwendeten internationalen Renten- und Aktienfonds galten insbesondere vor ca. zehn Jahren als Basisinvestments für wertorientierte Langfristanleger. drei Prozent p. a. in 20 Jahren bereits eine Größenordnung von Euro in heutigen Kaufkraftverhältnissen. Dieser Betrag fehlt in der Folge im Alter und stellt somit eine zukünftige Reservelücke dar. Sicht der Behörden Im Zuge einer eigenen Studie gelangten die Finanzmarktaufsicht (FMA) und die Oesterreichische Nationalbank zur Erkenntnis, dass Ende 2008 die Deckungslücke bei endfälligen Krediten vier Milliarden Euro (14 Prozent) betrug. Daraus wurden harte Konsequenzen gezogen. Im Rahmen einer Selbstregulierung unter Aufsicht wurde den endfälligen Krediten und den Fremdwährungskrediten für die breite Masse endgültig der Garaus gemacht. Für zahlreiche Häuselbauer und deren Finanzberater kam diese Nachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Doch aus den erkennbaren Trends in der Interpretation der gesetzlichen Sorgfaltspflichten bei der Vergabe riskanter Kredite war diese Entwicklung eine logische Konsequenz. Die FMA will den einstigen Massenartikel Fremdwährungskredit in ein Spezialprodukt mit strengen Auflagen umwandeln. Zu diesem Zweck unterwarf die FMA die in Österreich tätigen Kreditinstitute einer Selbstregulierung, deren Einhaltung von FMA und OENB genau überprüft werden soll (Ausnahme CHF-Kredite für Pendler an der Schweizer Grenze). Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Ende der endfälligen Kredite. In Zukunft sind nur noch Ratenkredite möglich. Dies wird für alle Finanzierungsarten inkl. Fremdwährungskredite gelten. Die Weichen für diese Entwicklung wurden bereits im Oktober 2003 gestellt: Im Zuge einer Interpretation der gesetzlichen Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Vergabe endfälliger Fremdwährungskredite hat die Finanzmarktsaufsicht (FMA) bereits vor über sechs Jahren die FMA-Mindeststandards für die Vergabe und Gestionierung von Krediten mit Tilgungsträgern vom 16. Oktober 2003 veröffentlicht. Gemäß Punkt 1 der FMA-TT-MS haben die kreditinstitutsinternen Leitlinien für die Vergabe und Gestionierung von Krediten mit Tilgungsträgern, insbesondere auch angemessene Anforderungen an eine sorgfältige Renditeprognose, an einen kontinuierlichen Informationsfluss über die Werthaltigkeit und ordnungsgemäße Bedienung des Tilgungsträgers, an angemessene Verwaltungs-, Rechnungs- und Kontrollverfahren sowie an die Risikosteuerung zu enthalten. Eine große Herausforderung für Kreditinstitute ist es, insbesondere im gegenwärtigen Umfeld, sich laufend und in ausreichendem Umfang über die Werthaltigkeit und ordnungsgemäße Bedienung des Tilgungsträgers zu informieren. Die einfachste, sicherste und pragmatischste Lösung liegt in einer Rückkehr zur Ratenzahlung. Kreditnehmer reduzieren dabei Monat für Monat die Restschuld. Auf jenen Betrag, der getilgt wurde, fallen keine Zinsen mehr an. In der Zinsersparnis liegt dabei die sicherste Rendite. Gewinn- und Verlustrechnung Zwar gehen aus den Belegen der Banken der aktuelle in Euro umgerechnete Schuldenstand und die laufenden 88 eco.nova

4 Monatsraten bzw. Ansparungen hervor, doch kaum ein FX-Schuldner kennt tatsächlich seinen relativen Finanzierungserfolg gegenüber vergleichbaren Alternativen ab Beginn der Kreditlaufzeit. Die Komponenten des relativen Finanzierungserfolges sind dabei: 1. Zinsersparnis gegenüber Euro 2. Wechselkursentwicklung 3. Wertentwicklung der Tilgungsträger (fondsgebundene Lebensversicherungen, Investmentfonds oder klassische Lebensversicherungen) Eine konkrete Erfolgskalkulation per kann anhand folgenden Praxisbeispiels einer Schweizer- Franken-Finanzierung anschaulich illustriert werden: Vertragsbeginn: Kreditlaufzeit in Monaten: 300 Restlaufzeit in Monaten: 186 Kreditwährung: CHF Devisenfixing vom : 1,549 Devisenkurs aktuell : 1,464 Ursprünglicher Kreditbetrag (EUR): ,00 Kreditbetrag aktuell (EUR): ,01 Referenzzinssatz gebunden an: Libor-CHF-3M gerundet auf 1/8 % Referenzzinssatz aktuell: 0,272 % Referenzzinssatz zum Abschluss: 3,418 % Marge/Aufschlag: 1,25 % Gesamtzinssatz aktuell / Abschluss: 1,500 % / 4,625 % Rückzahlungsart: endfällig Tilgungsträger-Monatsrate: EUR 220, (1 Renten- u. 1 Aktienfonds je zur Hälfte) Ergebnis: Seit Vertragsbeginn liegt die Zinsersparnis gegenüber einer vergleichbaren Finanzierung in Euro bei ,91 Euro. Doch diese Vorteile werden von den beiden Erzfeinden der FX-Schuldner, nämlich den Wechselkursverlusten und der enttäuschenden Entwicklung bei den Tilgungsträgern, wieder zunichte gemacht. Währungsverluste von EUR 5.806,01 und eine Tilgungslücke von EUR 5.726,20 führen dazu, dass der gesamte Finanzierungserfolg bei lediglich oder immerhin EUR 3.859,70 liegt. Entscheidungshilfen Doch kaum ein Kreditnehmer ist in der Lage, dies eigenständig zu kalkulieren, und am Markt gibt es bis dato erst eine einzige Spezial-Software-Lösung zur umfassenden Kalkulation des Finanzierungserfolgs, die von unabhängigen Finanzierungsberatern als Kreditoptimierungstool gezielt Einsatz findet. Vergleichbar ist eine Auswertung mit diesem Tool mit einem umfassenden Bluttest beim Internisten, mit dessen Hilfe der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten ermittelt werden kann, was eine wichtige Entscheidungsbasis für die dann folgende Behandlung liefert. Konkret handelt es sich dabei um FX-Secure, eine Lösung aus der ProFin-Produktfamilie der INFINA Credit Broker GmbH. Das Tool zeigt in einer Übersicht Kontostände der Kreditkonten sowie aktuelle Werte der Tilgungsträger und Absicherungsprodukte. Auch kann mit Hilfe der darauf durchführbaren Kalkulationen die häufige Frage nach dem Break-Even-Wechselkurs, jenem Devisenkurs, beim dem Kreditkunden in Euro konvertieren müssten, um zumindest im direkten eco.risk Mag. Helmut Aulitzky, GF der RSM Risiko & Schaden Management GmbH Clemens Reitz, GF der RIVEST Risiko & Versicherungsmanagement GmbH Risikostrategie und Risikomanagementsystem (RMS) Mittel- und langfristig werden jene Unternehmen erfolgreich sein, die ihre Chancen am Markt erkennen und wahrnehmen und zugleich ihre Risiken kontrollieren und steuern. Deshalb sind Führungskräfte, aber auch Mitarbeiter zu einem angemessenen Umgang mit Risiken angehalten. Entscheidend für die Effizienz eines Risikomanagementsystems sind letztlich alle Mitarbeiter und ihr individuelles Verhalten. Ziel des RMS muss es sein, die Unternehmensleitung in die Lage zu versetzen, wesentliche risikobehaftete Sachverhalte und Entwicklungen so zeitnah zu erkennen, dass rechtzeitig entsprechende Maßnahmen zur Steuerung entwickelt und eingesetzt werden können. Dazu müssen vorerst einerseits die Risikokultur im Unternehmen, aber auch die risiko politischen Grundsätze definiert werden. Die Risikokultur ist das für das gesamte Unternehmen gültige Normen- und Wertgerüst als Fundament für Einzelmaßnahmen und bestimmt, wie in den verschiedenen hierarchischen Ebenen und Funktionsbereichen mit Risiken umzugehen ist. Die risikopolitischen Grundsätze sind der Ausgangspunkt für die Einführung einer Risikomanagement-Organisation. Dabei handelt es sich um dokumentierte Verhaltensregeln, die alle Mitarbeiter zu einem angemessenen Umgang mit Risiken anhalten sollen. Daraus ergeben sich Mindestanforderungen an das RMS, wie z.b.: Schaffung von Risikobewusstsein in allen Unternehmensebenen Systematische Vorgehensweise und Dokumentation Vollständigkeit der Risikoerfassung Sorgfältige Durchführung der Risikoanalysen Zeit-, sach- und zielgerechte Kommunikation Verantwortlichkeit jeder Führungskraft auf jeder Managementebene (auch für die Mitarbeiter) etc. Das RMS darf nicht als einmalige Aktion zu einem Stichtag X gesehen werden, sondern als ständige Aufgabe, die in alle Prozesse im Unternehmen integriert werden muss. Durch den bewussten Umgang mit Risiken durch Einführung eines RMS kann nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Auflagen und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und der Umwelt des Unternehmens transparent unter Beweis gestellt werden, sondern auch vor möglichen Schäden hemmend wirkende Ängste und Unsicherheiten bei Mitarbeitern und Management reduziert werden. Zudem wird ein funktionierendes RMS auch gewährleisten, dass Unternehmensziele nach einem Schadeneintritt möglichst gering beeinträchtigt werden. eco.geld eco.nova 89

5 Vergleich zum Euro keine Verluste zu erleiden, beantwortet werden. Die einzelnen Konvertierungsentscheidungen müssen individuell getroffen werden. Allerdings gibt es wesentliche Änderungen der Rahmenbedingungen innerhalb der vergangenen zwei Jahre, und zwar bei allen Erfolgsfaktoren für FX-Kredite: Noch Mitte August 2008 lag der Zinsvorteil des 3-Monats-CHF-LIBOR gegenüber dem 3-Monats-EURIBOR bei 2,2 Prozent. Bis schrumpfte dieser auf 0,383 Prozent, während die 12-Monats-Volatilität in EUR/CHF bei 4,76 Prozent liegt. Man benötigt somit den Zinsvorteil von 12,4 Jahren, um den Level der jährlichen Schwankungsbreite der Wertveränderungen zu erreichen. Die marginalen Zinsvorteile stehen hier in keinerlei Relation mehr zum Währungsrisiko. Darüber hinaus steigt die Gebührenbelastung bei FX-Krediten. Wechselkursentwicklung: Der Euro verlor in den vergangenen Monaten gegenüber dem Schweizer Franken um ein Prozent an Wert. Aktuell befindet sich der Euro aufgrund der Schuldenkrise in Griechenland und der tendenziell sinkenden Bonitäten im ehemaligen Weichwährungsblock gegenüber den Kreditwährungen CHF und JPY unter Druck. Verlustbegrenzung sollte somit zur Maxime des Handelns werden, denn an den Devisenmärkten sind langjährige Trends durchaus üblich. Eine pragmatische Lösung läge in der Festlegung individueller Stops zur Verlustbegrenzung oder Gewinnsicherung. Gleichzeitig können auch Maximalwerte für einen günstigen Ausstieg festgelegt werden. Auslaufmodell Tilgungsträger: Der jüngste Anstieg an den Aktienmärkten und spekulativen Segmenten des Anleihenmarktes ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit noch nicht der Beginn einer langjährigen Hausse, da sich schließlich die gesamtwirtschaftlichen Fundamentaldaten noch nicht in Richtung nachhaltigen Aufschwung entwickeln. Stärkere Rückschläge sind somit in absehbarer Zeit durchaus realistisch, weshalb vorsichtige Anleger trotz teilweise noch hoher Verluste durch Verkäufe von spekulativeren Komponenten des Tilgungsträger-Portfolios den bestehenden Wert sichern. Die Verkaufserlöse können dann zu Teiltilgungen herangezogen werden. Fazit: Um nicht mit irritierenden Schreiben der Hausbank konfrontiert zu werden, sollten FX-Schuldner proaktiv gemeinsam mit ihren Beratern oder dem betreffenden Kreditinstitut eine nachhaltige, risikoärmere Lösung ausarbeiten. Als Entscheidungsgrundlage dient dabei eine exakte Erfolgskalkulation der laufenden FX-Kredite bzw. Auswertung und Analyse der IST-Situation. Da es sich um eine fundamentale Langfristentscheidung handelt, sollten Schnellschüsse vermieden werden, weshalb mehrere Expertenmeinungen zu Rate gezogen werden sollten. Vernünftige Ansätze liegen in einem Verkauf von Tilgungsträgern und Verwendung der Erlöse für Teiltilgungen sowie der Umstellung von laufenden Ansparungen in Kreditratenzahlungen. Handelt es sich bei den Tilgungsträgern um Lebensversicherungen, so sollten diese die ersten zehn Jahre der Laufzeit aus Kos ten- und Steuergründen nicht gekündigt werden. Die bessere Alternative liegt in einer Reduzierung der monatlichen Einzahlungen auf den Mindestbetrag oder alternativ eine Prämienfreistellung. Wird bereits über zehn Jahre angespart, kann auch an einen Rückkauf durch die Versicherung gedacht werden. Grundsätzlich leistet jede proaktive Vorgangsweise zur Schadens- und Risikominimierung einen wertvollen Beitrag zur Existenzsicherung. Es gilt zu vermeiden, dass Gewinne der Vergangenheit zu Verlusten der Zukunft werden! Historisch überwiegen für die meisten Kunden Gewinne. Jetzt gilt es eine für die Zukunft tragfähige Lösung zu finden, wo je nach Risikoprofil des Kunden eine individuelle Finanzierungsstruktur festgelegt werden soll. Dazu bedarf es einer gesamtheitlichen Betrachtung sowie der entsprechenden Beratungskompetenz. Alle Fremdwährungsschuldner, die am eigenen Wohl interessiert sind, wären somit aufgerufen, sich aktiv zu informieren.. 90 eco.nova

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