Patienten unterstützen ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben trotz hoher Pflegebedürftigkeit führen zu können.

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1 PflegeKonzept Einleitung Die Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege ist ein privater ambulanter Pflegedienst mit Sitz in Wermelskirchen, der sich zum Ziel gesetzt hat Patienten dabei zu unterstützen, so lange wie möglich in ihrer eigenen Häuslichkeit bleiben zu können. Die ambulante Pflege wird aber auch in anderen Wohnformen, wie z.b. in Service Wohn Anlagen oder Pflegewohngemeinschaften angeboten. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Versorgung von schwerstpflegebedürftigen Patienten, die der Intensivund der Beatmungspflege bedürfen. Das bedeutet, dass wir diesem Personenkreis eine Pflege- und Betreuung rund um die Uhr anbieten wollen. Handlungsleitend ist für uns unter anderem die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Wir versuchen diese gemeinsam mit Angehörigen und Kooperationspartnern in der täglichen Arbeit umzusetzen. Das Pflegekonzept ist handlungsweisend und für alle Mitarbeiter, die am Pflegeprozess beteiligt sind verbindlich. Es formuliert Zielsetzungen und trifft Aussagen zum Qualitäts- und Pflegeverständnis. Es zeigt die Organisation und die Rahmenbedingungen des Unternehmens auf. Basierend auf dem Unternehmens- und Pflegeleitbild trifft es eindeutige Aussagen welche Pflegetheorie in unserem Unternehmen Anwendung findet. Das Pflegekonzept soll unseren Mitarbeitern Sicherheit für das tägliche Handeln geben. Praktische Arbeit kann so reflektiert, Verbesserungsbedarf analysiert und Verbesserungen wenn möglich umgesetzt werden. Alle Mitarbeiter werden ermutigt am kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitzuwirken. Durch die transparente Darstellung unseres Pflegeverständnisses und dem zur Verfügung stehenden Leistungsangebot dient es auch zur Außendarstellung für Kunden und Kostenträger. Die Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege ist Mitglied im BPA (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.v.). Zielsetzung Patienten unterstützen ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben trotz hoher Pflegebedürftigkeit führen zu können. In unserem Einsatzbereich stellen wir eine gesundheitsfördernde und qualifizierte Pflege und Betreuung nach aktuellen medizinisch- pflegerischen Erkenntnissen sicher. Beratung zu gesundheitlichen und pflegerischen Aspekten und Risiken sowie in vertraglichen und Finanzierungsfragen finden statt. Bei allen Handlungen berücksichtigen wir die Religion, Kultur und Weltanschauung der uns anvertrauten Menschen. Patienten sollen so lange wie möglich in ihrem persönlichen oder gewählten Lebensbereich bleiben können.

2 Die uns anvertrauten Menschen und ihre Angehörigen können von uns Fürsorge, Achtung und Freundlichkeit erwarten. Wir unterstützen unsere Patienten aktiv am Leben teilzunehmen. In der letzten Lebensphase erhalten unsere Patienten, Angehörige und Vertrauenspersonen Unterstützung durch palliative Pflege und Betreuung Klientel der Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege Schwer- und schwerstpflegebedüftige Patienten, die bis zu 24 Stunden Pflege- und Betreuungsleistungen benötigen. Patienten mit Beatmungsbedarf Patienten, die Trachealkanülenträger sind Organisationsstruktur/ Personelle Ausstattung Die Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege ist ein privater ambulanter Pflegedienst, der durch den Geschäftsführer Michael Hartmann gegründet wurde. Als Unternehmensinhaber trägt er die wirtschaftliche Gesamtverantwortung. Die Pflege steht unter ständiger Verantwortung der leitenden Pflegefachkraft, die über die gesetzlich geforderten Qualifikationen verfügt. Ferner verfügt sie über Zusatzqualifikationen im Bereich der Intensivund Beatmungspflege. Die leitende Pflegefachkraft wird durch eine examinierte Pflegefachkraft vertreten. Im Bereich der Pflege werden verantwortlich examinierte Pflegefachkräfte eingesetzt. Hierzu gehören: examinierte Krankenschwestern/-pfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern/-pfleger sowie examinierte Altenpfleger/innen. Die eingesetzten examinierten Fachkräfte verfügen über Zusatzqualifikationen zum Beispiel zum Thema Intensiv- und Beatmungspflege, Heimbeatmung oder über die Qualifikation Wachkomaexperte. Die Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege stellt ihre Aufbauorganisation mittels Organigramm graphisch dar. Das Organigramm ist Bestandteil des Qualitätsmanagementhandbuches, welches allen Mitarbeitern jederzeit zur Einsicht und zum Studium zur Verfügung steht. Ferner hängt das Organigramm in der Unternehmenszentrale in Wermelskirchen aus, so dass auch Kunden und Kostenträger die Unternehmensstruktur schnell und übersichtlich erkennen können. Ergänzend zum Organigramm sind die Aufgaben und Verantwortungen jedes einzelnen Mitarbeiters in Stellenbeschreibungen dargelegt. Die Mitarbeiter erhalten mit Abschluss des Arbeitsvertrages ihre Stellenbeschreibung ausgehändigt.

3 Der Einsatz der Mitarbeiter wird mittels Dienstplan geregelt. Jeder Mitarbeiter wird entsprechend seines Arbeitsvertrages im Dienstplan geführt. Der Dienstplan zeigt die Soll- und die geleisteten Istzeiten auf, aber auch geplante und ungeplante Fehlzeiten. Ferner sind persönliche Daten wie Name, Vorname und Qualifikation Bestandteil des Dienstplanes. Der Dienstplan dient unter anderem als Nachweisdokument für den Einsatz der Mitarbeiter. Notwendige Arbeitsmaterialien, die nicht vom Kunden zu stellen sind, erhalten die Mitarbeiter vom Unternehmen. Ganzheitlicher Pflegeansatz, Bezugspflegesystem und Pflegemodell Da wir die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen in unserer täglichen Arbeit umsetzen wollen, ist für uns der ganzheitliche Pflegeansatz besonders wichtig. Den Menschen in seiner Gesamtheit zu begreifen in all seinen Dimensionen, der physischen, psychischen und der geistigen. Wir wenden daher zur Erreichung unserer Ziele das Bezugspflegesystem an. Nach Übernahme des Pflegeauftrages wird für den Patienten eine Bezugspflegefachkraft benannt. Diese ist Ansprechpartner und Berater für den Betroffenen und seine Angehörigen und Vertrauenspersonen. Sie ist verantwortlich für die Steuerung und Umsetzung des Pflegeprozesses. Sie setzt die am persönlichen Bedarf des Patienten ausgerichtete Pflege, Therapie und Betreuung gemeinsam mit dem zugeordneten Pflegeteam und den ergänzenden Diensten um. Durch die Zuordnung einer Bezugspflegefachkraft und einem zugeordneten Pflegeteam kann ein Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Pflegenden entstehen. Für den Fall der Abwesenheit der Bezugspflegefachkraft wird eine Vertretung benannt. Die pflegetheoretische Grundlage unseres Handelns orientiert sich am Modell der fördernden Prozesspflege nach Monika Krohwinkel. Für Monika Krohwinkel muss eine fachlich ausgeführte Pflege auf beobachtbaren und messbaren Phänomen beruhen und nicht auf Intuition oder glücklichen Umständen. Ihr Pflegemodell hat als Grundlage eine ganzheitliche Sicht des Menschen und seine Umgebung. Menschen und Umgebung gehören zusammen, beeinflussen und verstärken sich gegenseitig, daher ist es für unseren ambulanten Pflegedienst als theoretische Grundlage geeignet. In diesem Modell werden die Fähigkeiten, Probleme, Ressourcen und Hilfsmittel in der Pflegeanamnese und Pflegeplanung sowie bei der abschließenden Auswertung des Pflegeprozesses entsprechend der AEDL gegliedert und bearbeitet. Die AEDL Bereiche stehen immer in einer Wechselbeziehung und bedingen sich gegenseitig. Die Pflege und Betreuung sind ressourcenorientiert und gehen davon aus, dass trotz Schwerstpflegebedürftigkeit Rehabilitationspotential vorhanden sein kann.

4 Die AEDL im Einzelnen Kommunizieren Kommunizieren zu können ist für den Menschen ein wesentliches Bedürfnis. Daher ist es Aufgabe des Pflegepersonals, Kommunikationsmöglichkeiten, ob verbal oder nonverbal zu erkennen, zu unterstützen und zu fördern. Die Kommunikationsfähigkeit des tracheotomierten oder beatmeten Menschen kann erheblich beeinträchtigt sein. Das führt dazu, dass der Betroffene seine Wünsche und Bedürfnisse nicht klar erklären kann. Dies kann zur Verunsicherung und Ängsten führen. Hier spielt die Krankenbeobachtung eine wesentliche Rolle. Körpersignale wie Mimik, Zeichensprache, Änderungen von Puls und Atmung sind zu beachten. Damit Kommunikation gelingen kann, wird versucht ein ruhiges und entspanntes Umfeld zu schaffen, Handlungen werden von Pflegenden erklärt, Blickkontakt wir während des Gespräches gehalten. Auch geeignete Hilfsmittel können eingesetzt werden, z.b. Sprachcomputer, Schreibtafeln, Sprechkanülen. Patienten mit eingeschränkter Bewusstseinslage können über die Basale Stimulation erreicht werden. Sich bewegen Die Pflegenden fördern die allgemeine Beweglichkeit und geben Hilfen, wenn eigenständige Bewegung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Pflege unterstützt oder übernimmt z.b. Lagewechsel, hilft beim Aufstehen, Sitzen und Gehen. Ein beatmeter Patient ist nicht zwangsläufig immobil, aber durch seine Erkrankung und die hierdurch notwendigen Überwachungs- und Therapiemaßnahmen erheblich in seiner Bewegung eingeschränkt. Hierdurch ergeben sich zusätzliche pflegerische Risiken, z.b. die Gefahr der Entstehung einer Thrombose, eines Dekubitus oder Kontrakturen. Daher werden alle Patienten regelmäßig mobilisiert, wobei sich die Form der Mobilisation nach den individuellen Fähigkeiten und dem Gesundheitszustand des Patienten richten. Sollten geeignete Hilfsmittel zur Förderung der Mobilisation nicht zur Verfügung stehen ist hier gemeinsam mit behandelndem Arzt und Kooperationspartnern zu handeln. Vitale Funktionen erhalten Um den Erhalt der vitalen Funktionen sicherzustellen, bedarf es einer intensiven Beobachtung der Patienten. Hierzu gehört die Überwachung der Atemfunktion, des Kreislaufes und der Wärmeregulation. Die Pflegenden nehmen Veränderungen rechtzeitig war und leiten geeignete Maßnahmen ein. Hilfsmittel zur Messung bzw. dem Erhalt der vitalen Funktionen können u.a. sein: RR- Gerät, BZ- Gerät, Pulsoximeter, Fieberthermometer, Absauggeräte, Ambubeutel, Sauerstoffflasche, Sauerstoffkonzentrator, Beatmungsgerät.

5 Folgende pflegerischen Tätigkeiten sind bei beatmeten Patienten und/oder tracheotomierten Patienten erforderlich. Kontrolle der Vitalzeichen Kontrolle der Sauerstoffsättigung Kontrolle des Cuff-Druckes Tracheostomapflege Trachealkanülenwechsel Absaugen Inhalation, falls erforderlich Adäquate Medikamentenversorgung Ordnungsgemäße Bedienung des Beatmungsgerätes Vorgeschriebene Kontrollen des Beatmungsgerätes durchführen Sich pflegen Die individuelle Pflege des eigenen Körpers ist für die meisten Menschen eng verbunden mit Wohlbefinden und Ausdruck der eigenen Person, des eigenen Stils und seiner Kultur und Religion. Der Einsatz von individuellen Ritualen, Pflegeprodukten und Kosmetika hat für viele Menschen einen hohen Stellenwert. Schwerstpflegebedürftige und beatmete Patienten sind fast immer auf die vollständige Übernahme der Körperpflege angewiesen. Die Pflegenden achten aber auch bei diesen Patienten darauf, dass ressourcenorientiert gearbeitet wird. Die individuellen Bedürfnisse werden geachtet und berücksichtigt. Durch eine individuelle auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Pflege, kann das Wohlbefinden gesteigert werden. Hierzu gehört neben der Hautbeobachtung auch eine gute Hautpflege mit den vom Patienten bevorzugten Produkten. Aktivierung und Umsetzung von pflegerischen und therapeutischen Zielen sind ebenso möglich. Bei Patienten, die eingeschränkt sind in ihrer Bewusstseinslage ist bei vermindertem Lidschlag darauf zu achten, dass das Auge vor dem Austrocknen geschützt wird. Bei beatmeten und tracheotomierten Patienten ist eine gezielte Mundpflege erforderlich, damit neben dem Wohlbefinden eine gesunde Mundschleimhaut erhalten oder wiederhergestellt werden kann. Das Infektionsrisiko wird so gesenkt. Eine gezielte Soor- und Parotitisprophylaxe ist entsprechend des individuellen Bedarfs durchzuführen.

6 Essen und Trinken Essen und Trinken sind elementare Bedürfnisse des Menschen. Durch Nahrungsmittel und Getränke werden alle Körperfunktionen aufrecht gehalten. Die Nährstoffe liefern Energie, die für den Stoffwechsel erforderlich sind. Eine gesunde Ernährung kann Krankheiten vorbeugen. Wohlschmeckendes Essen und schmackhafte Getränke fördern das Wohlbefinden und die Zufriedenheit. Essen und Trinken bedeutet aber auch Kommunikation und Sozialkontakte. Es strukturiert den Tagesablauf und bietet Abwechslung. Damit Essen und Trinken als Genuss erlebt werden kann, spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Mahlzeiten und Getränke sollten ansprechend und appetitlich aussehen. Dies kann auch bei passierter Kost gelingen. Eine angenehme Atmosphäre und ggf. Gesellschaft beim Essen können das Wohlbefinden fördern. Es sollten geeignete und bevorzugte Speisen und Getränke angeboten werden. Die Speisen und Getränke sollten geeignet temperiert sein. Die Pflegenden unterstützen den Patienten bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Individuelle Bedürfnisse und Gewohnheiten werden berücksichtigt. Bei Einschränkungen in der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme werden geeignete Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen und Vertrauenspersonen erarbeitet Körperliche Beeinträchtigungen z.b. Schluckstörungen oder medizinisch-technischen Hilfsmitteln (z.b. Tubus) können die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme erschweren. Bei stark ausgeprägten Einschränkungen der oralen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme kann die Anlage einer PEG (perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie) erforderlich werden. Trotz PEG- Anlage kann gemeinsam mit dem Arzt geklärt werden, ob ein zusätzliche orale Nahrungsund Flüssigkeitsaufnahme möglich ist. Um das Wohlbefinden zu steigern ist die orale Stimulation mit bevorzugten Getränken und Nahrungsmitteln geeignet. Ausscheiden Damit eine gesunde Ausscheidung gelingen kann, sind eine ballaststoffreiche Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr erforderlich. Trotz gesunder Ernährung und geeigneter Prophylaxen kann es aber durch Erkrankungen, Unverträglichkeiten und auch Nebenwirkungen von Medikamenten zu Ausscheidungsstörungen kommen. Es gibt unterschiedliche Erscheinungsformen von Ausscheidungsstörungen. Häufig treten Formen von Harn- und Stuhlinkontinenz, Diarrhöe und Obstipation auf. Die Ausscheidung an sich ist für den Patienten eine sehr intime Situation. Kommt es dann noch zu Ausscheidungsstörungen bedeutet das für den Patienten einen Kontrollverlust. Die Tatsache ggf. Hilfe durch eine andere Person in Anspruch nehmen zu müssen, ist für viele Menschen mit Scham verbunden. Daher ist es besonders wichtig, neben der rein pflegerischen Dimension behutsam auf den Patienten einzugehen und seine Intimsphäre zu waren.

7 Zu den pflegerischen Aufgaben gehört es: Risiken für und Ausscheidungsprobleme selbst zu erkennen. Wenn möglich, rechtzeitig Prophylaxen einzuleiten Bei drohender oder bestehender Inkontinenz, Analyse der Situation und Einleiten geeigneter Maßnahmen zum Erhalt bzw. Erzielen von Kontinenz Waren der Intimsphäre Fördern der Selbstständigkeit im Umgang mit Hilfsmitteln und Inkontinenzprodukten Berücksichtigung von individuellen Gewohnheiten Sicherheit im Umgang mit kontinuierlichen Urinableitungen Sicherheit bei der Colostomaversorgung Beobachtung und Dokumentation von Ausscheidungsvorgängen Sich kleiden Kleidung dient nicht nur dazu den Körper zu bedecken, zu wärmen oder vor Umwelteinflüssen zu schützen, sondern sie ist Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, der Kultur und Religion und des eigenen Stils. Neben den eigentlichen Kleidungsstücken spielen Accessoires für den Ausdruck des persönlichen Stils eine große Rolle. Dies kann der Schmuck aber auch ein Schal oder eine Kopfbedeckung sein. Auch bei Schwerstpflegebedürftigkeit oder Einsatz von notwendigen Hilfsmitteln ist es möglich durch geeignete Kleidung seine Individualität zum Ausdruck zu bringen. Hier beraten die Pflegekräfte die Patienten und ihre Angehörigen und Vertrauenspersonen, so dass die Kleidung zwar den pflegerischen Erfordernissen entspricht, aber dennoch die Individualität des Patienten unterstreicht. Die Pflegenden berücksichtigen die täglichen Kleidungswünsche des Patienten und geben Unterstützung beim An- und Auskleiden. Ruhen und Schlafen Der Schlaf ist für den menschlichen Körper als Aufbau und Erholungsphase lebensnotwendig. Schlafstörungen und Schlafmangel können zu vielfältigen Beeinträchtigungen führen. Der Eingriff in den Schlaf- Wachrhythmus bedeutet Stress und senkt erheblich das Wohlbefinden, kann unter anderem zu Unruhe, Erschöpfung, verminderter Leistungsfähigkeit bis hin zu verminderter Immunabwehr führen. Bei Schwerpflegebedürftigen und/oder beatmungspflichtigen Patienten stellt der Einsatz von Medizintechnik z.b. die maschinelle Beatmung einen hohen Stressfaktor da, da aufgrund der notwendigen engmaschigen Versorgung, Überwachung und Pflege ein ungestörter Schlaf kaum möglich ist. Daher ist es umso wichtiger gemeinsam mit dem Patienten individuelle Ruhe- und Schlafzeiten zu planen, damit eine Entspannung und Erholung für den Patienten möglich ist. Förderlich kann hierfür sein, dass z.b. Rituale vereinbart werden, die Lichtverhältnisse angepasst werden können, die Geräuschkulisse minimiert wird, die Alarmgrenzen am Beatmungsgerät korrekt eingestellt werden, der Raum geeignet belüftet und temperiert wird Wichtig ist, dass in diesem Bereich eine regelmäßige Evaluation stattfindet, um hier das bestmögliche Ergebnis für den Patienten zu erreichen.

8 Sich beschäftigen Sich beschäftigen können bedeutet einen individuellen Lebensrhythmus zu entwickeln und hierdurch z.b. seinen Tag zu strukturieren und zu gestalten. Wie eine solche Tagesstruktur bzw.-gestaltung aussieht, hängt von den Lebensumständen und der Person selbst sowie seinen Interessen ab. Durch eine schwere Erkrankung bzw. Pflegebedürftigkeit, die mit Fähigkeitseinbußen einhergeht, wird der individuelle Lebensrhythmus unterbrochen. Eine Neuorientierung wird dann notwendig. Gemeinsam mit dem Patienten, seinen Angehörigen oder Bezugspersonen versuchen wir gemeinsam einen neuen Lebensrhythmus zu gestalten unter Berücksichtigung der Interessen und Ressourcen des Betroffenen. Die Einbindung von Therapeuten und Betreuungsassistenten kann hierbei hilfreich sein. Wir unterstützen und Beraten den Patienten und seine Angehörigen dabei geeignete Hilfsmittel (z.b. Brille, Hörgerät, Rollstuhl etc.) auszuwählen, Verordnungen zu erlangen, damit eine Tagesstrukturierung und Gestaltung gelingen kann. Sich als Mann und Frau fühlen Dieser Aktivitätsbereich berücksichtigt die geschlechtsspezifischen Gesichtspunkte des Lebens des Patienten. Das bedeutet, dass die Pflegenden die Sexualität, Intim- und Privatsphäre, religiöse und kulturelle Bedürfnisse und das Schamgefühl des Patienten respektieren und achten. Sie berücksichtigen die individuellen Wünsche des Patienten unter anderem in Bezug auf das äußere Erscheinungsbild, das persönliche Verhalten, kulturelle und religiöse Bedürfnisse und auch den Wunsch, dass die Pflege durch eine gleichgeschlechtliche Pflegekraft durchgeführt wird. Aufgrund hoher Pflegebedürftigkeit können Pflegehandlungen das Schamgefühl des Patienten berühren. Hier ist ein hohes Maß an Sensibilität erforderlich. Auch bei eingeschränkter Kommunikation sollte versucht werden, gemeinsam mit dem Patienten und seinen Bezugspersonen die individuellen Wünsche zu ermitteln und umzusetzen. Für eine sichere Umgebung sorgen Sicherheit bedeutet geschützt zu sein vor Gefahren, aber auch das Gefühl von Zuverlässigkeit und sich geborgen zu fühlen. Der Wunsch nach Sicherheit ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Wir versuchen daher im Rahmen des Pflegeprozesses die Risiken zu erkennen und unter anderem durch geeignete Prophylaxemaßnahmen zu minimieren. Gemeinsam mit dem Patienten, seinen Angehörigen und Kooperationspartnern versuchen wir ein Umfeld zu schaffen, dass z.b. durch den Einsatz geeigneter Medizintechnik dem Patienten die größtmögliche Sicherheit bietet. Wir betrachten aber auch die Gestaltung der Umgebung des Patienten. Wir beraten hier welche Verbesserungen sinnvoll sein könnten. So kann bereits das Anbringen eines Fliegengitters am Fenster dem tracheotomierten Patienten ein verbessertes Sicherheitsgefühl geben. Auch die Umsetzung der Bezugspflege und damit die Schaffung einer Vertrauensbasis zwischen Patient und Pflegendem sollten dazu führen, dass sich der Betroffene sicher und geborgen fühlt.

9 Soziale Bereiche des Lebens sichern Ein positives gesichertes soziales Umfeld bedeutet Geborgenheit und Zuwendung. Hierdurch sind Lebenskrisen besser zu bewältigen. Bestehende Beziehungen aufrechterhalten zu können und bestenfalls neue Beziehungen knüpfen zu können ist ein wichtiges Ziel, um trotz schwerster Erkrankung und Pflegebedürftigkeit ein erfülltes Leben führen zu können. In unserer Arbeit versuchen wir dem Patienten zu ermöglichen sein selbstgewähltes soziales Umfeld aufrechtzuerhalten. Wir bemühen uns die Tagesabläufe so zu gestalten, dass Besuche nicht unnötig durch pflegerische Handlungen unterbrochen werden; die Mobilisation so erfolgt, dass der Patient an Veranstaltungen, Familienfesten und Ausflügen teilnehmen kann. Wir unterstützen den Patienten bei der Nutzung von Medien wie Radio, Fernsehen, Bücher, Zeitschriften, Internet etc. Aufgrund der veränderten Lebenssituation des Betroffenen und des hieraus resultierenden Einsatzes von Medizintechnik kommt es beim sozialen Umfeld des Patienten häufig zu Ängste, Unsicherheit und Hilflosigkeit. Wir beraten und erläutern hier gerne. Gerne stellen wir Kontakte zu Selbsthilfe- und Angehörigengruppen sowie Kirchengemeinden her. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen Existentielle Erfahrungen des Lebens sind die positiven und negativen Erfahrungen die der Mensch in seinem Leben gemacht hat. Wie der Mensch mit diesen Erfahrungen umgeht ist individuell verschieden. Sie prägen aber den weiteren Lebensverlauf. Tod, Trauer, Leid, Schmerz, Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit sind Aspekte, die oftmals ungewollt hingenommen werden müssen und dadurch zu schweren Lebenskrisen führen können. Patienten, die dauerhaft der Intensiv- und Beatmungspflege bedürfen müssen eine solche Lebenskrise bewältigen. Angst, Hilflosigkeit, Wut, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit können Folge dieser Lebenskrise sein. Die Aufgabe der Pflegenden ist hier unter Einbeziehung der Bezugspersonen, den Patienten ganzheitlich wahrzunehmen, ihn zu begleiten und zu unterstützen und wenn möglich gemeinsam neue Lebensperspektiven zu erarbeiten. Ebenso wichtig ist aber, den Patienten auf seinem letzten Lebensweg zu begleiten und seine formulierten Wünsche in Zusammenarbeit mit Ärzten und Kooperationspartnern zu folgen.

10 Pflegeprozess/Pflegeplanung Die systematische, an den ganzheitlichen Bedürfnissen des Menschen orientierte und laufend angepasste Pflege wird als Pflegeprozess bezeichnet. Dabei entwickelt sich zwischen dem Pflegebedürftigen und dem Pflegenden eine Beziehung, die auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet ist. Ziel ist die an der Person des Pflegebedürftigen orientierte Problemlösung bzw. die Kompensation der nicht lösbaren Probleme. Der Pflegeprozess ermöglicht eine organisierte und ganzheitlich orientierte, individuelle Pflege. (SEEL, 1997) Unser Pflegeprozess setzt sich auch 6 Phasen zusammen. Diese sind: 1. Phase Informationssammlung 2. Phase Erkennen von Problemen und Ressourcen 3. Phase Festlegung der Ziele 4. Phase Planung der Maßnahmen 5. Phase Durchführung der Maßnahmen 6. Phase Beurteilung der durchgeführten Pflege/Evaluation 1. Informationssammlung Die Informationssammlung ist ein elementarer Bestanteil des Pflegeprozesses/Pflegeplanung. Informationen werden vom Patienten selbst, seinen Angehörigen und Bezugspersonen, aus ärztlichen Berichten, von Ärzten selbst und aus Assessments erhoben. Ein wesentlicher Bestandteil der Informationssammlung ist die Biographie des Patienten. Gerade bei Menschen mit Einschränkung im Bewusstsein oder der Kommunikation ist sie ein wichtiges Hilfsmittel. Die Informationssammlung startet mit dem ersten Kontakt des Patienten, seinen Angehörigen und Vertrauenspersonen und wird im Verlauf des Pflegeprozesses kontinuierlich ergänzt. 2. Erkennen von Problemen und Ressourcen Aus der Informationssammlung heraus, erfolgt eine Analyse der Erkenntnisse. Es werden die individuellen Pflegeprobleme definiert. Wir sprechen dann von einem Pflegeproblem, wenn der Patient nicht selbstständig gewünschte und notwendige Alltagssituationen bewältigen kann und hierfür auf die Hilfe einer anderen Person angewiesen ist. Hier spielt auch das Wohlbefinden der Patienten eine wesentliche Rolle. Die Pflegeprobleme werden kurz, aber exakt, auf die Person bezogen und so objektiv wie möglich formuliert. Da im Rahmen der aktivierenden Pflege die Ressourcen eine wesentliche Rolle spielen, werden diese den Problemen gegenübergestellt.

11 3. Festlegung der Ziele Aus der Gegenüberstellung von Problemen und Ressourcen wird erarbeitet, welche erreichbaren Ziele formuliert werden können. Hier ist es besonders wichtig gemeinsam zu agieren, damit sie den Wünschen des Patienten entsprechen. Pflegeziele müssen erreichbar sein. Sie müssen so formuliert sein, dass sie überprüfbar sind. Ein Zieldatum wird je Pflegeproblem definiert. Eine Unterteilung in Nah- und Fernziele ist sinnvoll. Pflegeziele sind die Basis für die Evaluation. 4. Planung der MaSSnahmen Die Pflegemaßnahmen sollten so gestaltet werden, dass sie das formulierte Ziel erreichen können. Bei der Beschreibung der Pflegemaßnahmen ist so vorzugehen, dass sie praktisch durführbar und verständlich ist. Es müssen die individuellen Wünsche des Patienten, seine Bedürfnisse und Fähigkeiten daraus hervorgehen. Gerade im ambulanten Bereich ist hier die Beschreibung der Umgebungsverhältnisse relevant. Die beschriebenen Pflegemaßnahmen sind handlungsweisend und verbindlich. Im Rahmen der Evaluation erfolgt eine regelmäßige Reflexion im Team. Die Pflegeplanung beschreibt wer, was, wo, wie oft und wie durchzuführen hat. Auch hier ist eine kurze und präzise Formulierung zu wählen. Auf Verständlichkeit ist aber zu achten. Abkürzungen sind wenn möglich zu vermeiden. 5. Durchführung der MaSSnahmen Die durchgeführten Maßnahmen werden durch die Person, die die Leistungen erbracht hat, abgezeichnet. Dies dient der Qualitätssicherung, der juristischen Klarheit und ist Grundlage für die Abrechnung. 6. Beurteilung der durchgeführten Pflege/Evaluation Die Evaluation dient der Überprüfung der Wirksamkeit der geplanten und durchgeführten Maßnahmen. Sie soll Ursachen für das Nichterreichen von Zielen und die Angemessenheit geplanter Ziele erkennen und ist die Grundlage für Korrekturmaßnahmen. Die Evaluation erfolgt mittels Fallgespräch unter Beteiligung des Pflegeteams, wenn möglich des Patienten und seiner Bezugspersonen. Eine Evaluation ist erforderlich bei Veränderungen in der Pflegesituation (stetige Verschlechterung oder plötzliche Veränderungen) und zum Zeitpunkt der geplanten Neueinschätzung. Das Ergebnis der Evaluation wird im Pflegebericht dokumentiert. Die Steuerung des Pflegeprozesses fällt in den Verantwortungsbereich der examinierten Pflegefachkräfte unter ständiger Verantwortung der leitenden Pflegefachkraft.

12 Pflegedokumentation Um eine übersichtliche, nachvollziehbare und fälschungssichere Dokumentation sicherzustellen, arbeiten wir mit einer EDV- gestützten Pflegedokumentation. Die Grundlage für die Pflegedokumentation ist die Eingabe der Stammdaten in die Verwaltungsdokumentation. Die Stammdaten werden in der Verwaltung des ambulanten Dienstes eingepflegt. Hier erfolgen die Stammdatenpflege und die Abrechnung mit Patienten und Kostenträgern. Die Pflegedokumentation soll dem lückenlosen Informationsfluss dienen. Das bedeutet, dass alle Erkenntnisse im Rahmen des Pflegeprozesses in die Pflegedokumentation fließen. Alle an der Pflege und Betreuung beteiligten Mitarbeiter erhalten ihre persönlichen Zugriffsberechtigungen, diese sind der Qualifikation des Mitarbeiters angepasst. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, die für sie relevanten Informationen abzurufen, aber auch entsprechend ihrer Qualifikation zu dokumentieren. Bei der Vergabe der Zugriffsrechte wird im Bereich der Kürzel (Handzeichen) darauf geachtet, dass keine Doppelungen entstehen, so dass zu jedem Zeitpunkt die erbrachte Dokumentation klar zugeordnet werden kann. Die Pflegedokumentation enthält zu jedem Zeitpunkt alle aktuellen Formulare. Sie ist einheitlich und standardisiert. Für die Pflegedokumentation gibt es formulierte Regelungen, wer, wann, was, wie dokumentiert. Damit die Mitarbeiter mit der Pflegedokumentation vertraut sind, finden bereits in der Einarbeitung Schulungen statt. Bei Up-dates/Veränderungen im Pflegedokumentationssystem erhalten die Mitarbeiter Schulungen. Vor Ort wird gemeinsam mit dem Patienten entschieden, wo die Pflegedokumentation im häuslichen Umfeld aufbewahrt wird. Der Ort sollte so gewählt sein, dass Dritte keinen Zugriff auf die sensiblen Daten erhalten, die Mitarbeiter aber jederzeit dokumentieren können. Die Pflegedokumentation fällt in den Verantwortungsbereich der leitenden Pflegefachkraft. Interne Kommunikation Kommunikation ist der Austausch von Informationen, Erfahrungen und Erkenntnissen. Eine gezielte und strukturierte Unternehmenskommunikation dient der Qualitätssicherung, da wichtige Informationen gemanagt werden und dadurch Schnittstellenprobleme und Fehler minimiert werden können. Kommunikationswege können unterschiedlich sein. Es kann das persönliche Gespräch zwischen dem Vorgesetzten und Mitarbeiter, das Gespräch zwischen den Mitarbeitern, Sitzungen, aber auch die Nutzung von s innerhalb geschützter EDV- Programme sein. Im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems werden Regelungen zur internen Kommunikation aufgestellt. Als Nachweise z.b. für Sitzungen dienen Protokolle, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt und archiviert werden.

13 Einige Kommunikationswege werden hier beispielhaft aufgeführt: Teamsitzung Benannte Mitarbeiter nehmen an dieser Sitzung teil. Diese Sitzung findet 1 x monatlich statt und dient dem Austausch innerhalb des Unternehmens und ist professionsübergreifend. Der Nachweis erfolgt mittels Protokoll. Schichtübergabe Die Schichtübergabe wird mit Hilfe des Pflegedokumentationssystems durchgeführt. Sie findet immer statt, wenn ein Wechsel der Mitarbeiter bei der Patientenversorgung erfolgt, z.b. vom Früh- auf den Spätdienst. Sie ist wichtig für den nahtlosen Informationsfluss. Hier werden alle relevanten Erkenntnisse, die sich in der pflegerischen Versorgung ergeben haben besprochen. Der Schichtübergabebericht wird archiviert. Verlegungsbogen Sollte ein Patient z.b. stationär aufgenommen werden müssen, erfolgt der Wissenstransfer mittels Verlegungsbogen. Dieser lässt sich aus der Pflegedokumentation generieren und wird der weiterbehandelnden Einrichtung zur Verfügung gestellt. Fallbesprechungen Fallbesprechungen finden im Pflege- und Betreuungsteam statt. Sie werden im Rahmen der Evaluationsdaten des jeweiligen Patienten einberufen, können aber auch jederzeit bei Bedarf stattfinden. Das Ergebnis wird in der Pflegedokumentation im Pflegebericht dokumentiert und die notwendigen Maßnahmen werden eingeleitet. Den Mitarbeitern stehen für die Besprechungen geeignete Räumlichkeiten und Zeitressourcen zur Verfügung. Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, die zur Verfügung gestellten Protokolle zu lesen. Fortbildungen Fort- und Weiterbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Personalentwicklungskonzeptes von Fides 24h Intensiv- und Beatmungspflege und liegen daher in der Verantwortung der Geschäftsführung. Wir versuchen mit einer gezielten Fort- und Weiterbildungsplanung zur erreichen, dass erworbene Kenntnisse erhalten und erforderliche Kenntnisse erworben werden. Wir beziehen unsere Mitarbeiter in die Fort- und Weiterbildungsplanung ein, indem wir im letzten Quartal des jeweiligen Jahres im Rahmen einer Teamsitzung die Fortbildungswünsche erheben. Bei der darauffolgenden Bedarfserhebung fließen die Erkenntnisse aus den Pflegevisiten und dem Beschwerdemanagement ein. Ein Fortbildungsplan für das folgende Jahr wird erstellt. Für das Selbststudium stellen wir den Mitarbeitern Fachliteratur und Fachzeitschriften zur Verfügung.

14 Qualitätsmanagement/Qualitätssicherung Die Fides 24h Intensiv-und Beatmungspflege entwickelt ein Qualitätsmanagementsystem, welches nach folgender Prozessstruktur aufgebaut ist: Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse. Die Führungsprozesse sind klassische Managementprozesse, die übergeordnete Regelungen schaffen. Sie liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung. Die Kernprozesse sind solche, die die zentralen Aktivitäten des Dienstes darstellen und den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Diese Prozesse haben einen direkten Bezug auf die Leistungen am Kunden. Die Unterstützungsprozesse dienen dazu, dass die Kernprozesse gelingen können. Sie haben in der Regel keinen direkten Bezug zum Kunden. Die Prozesse sind nachvollziehbar im Qualitätsmanagementhandbuch dargestellt. Zuständigkeiten sind klar definiert. Das Qualitätsmanagementhandbuch ist allen Mitarbeitern frei zugänglich. Wir beziehen die Mitarbeiter in die Gestaltung von Prozessen ein. Neue Prozesse werden geschult und die Umsetzung überprüft. Das Qualitätsmanagement dient der Festlegung und Umsetzung der Unternehmensziele. Es soll den Erhalt und der Verbesserung der beschriebenen Qualität sicherstellen.

15 KOntAKT Fides 24 Stunden eich wermelskirchen T F

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