Die sichere Datenhaltung für optimierte Qualitätssicherung

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2 Die sichere Datenhaltung für optimierte Qualitätssicherung

3 Matthias Weiss Business Unit Database Mittelstandstechnologie ORACLE Deutschland GmbH Kontaktdaten-Mail-ID: -Telefon: 089/

4 Agenda Das Unternehmen Qualitätssicherung und Oracle Ein Beispiel Anforderungskriterien an Qualitätsdaten Lösungsansätze zur Erfüllung der Anforderungskriterien Weitergehende Nutzung der Basistechnologie

5 Oracle International Zahlen und Fakten Gegründet 1977 von CEO Larry Ellison, Bob Miner und Ed Oates Hauptsitz in Redwood Shores / Kal. (USA) Präsenz in mehr als 145 Ländern Mehr als Mitarbeiter weltweit Weltweiter Umsatz im Geschäftsjahr 2005 (31. Mai 2005): 11,8 Mrd. US-Dollar Größter Anbieter von Unternehmenssoftware mehr als Datenbank-Kunden mehr als Applications-Kunden

6 Oracle Deutschland Fakten und Orte Gegründet 1987 Geschäftsführer: Jürgen Kunz Hauptsitz in München In Deutschland an 10 Standorten - München - Nürnberg - Stuttgart - Frankfurt - Walldorf - Berlin - Potsdam - Hamburg - Hannover - Düsseldorf

7 Qualitätssicherung u. Oracle Branche: Ziel: Automobilindustrie Feststellung von Fehlerhäufigkeiten, proaktive Fehlerbehebung, optimierte Planung, Fertigung u. Zulieferung Aufgabenstellung: Sammlung aller Inspektions-/ Reparaturdaten mit Auswertmöglichkeit Erweiterung: Workflow, direkte Integration von F&E und Zulieferern Qualitätsverbesserung und Kostenoptimierung

8 Anforderungskriterien an Daten Verfügbarkeit Zugriffsschutz Aufbewahrungzeit Verschlüsselung Auswertmöglichkeit Workflow-Nutzung

9 Ein mögliches Szenario Outlook Excel-Tabelle Exchange Server Bearbeitung von s im Home-Office Microsoft Access Neue Anwendung entsteht ohne Rücksprache mit RZ Microsoft Access Laden von Stammdaten u. lokale Weiterbearbeitung Kopie Access Kopie Kopie Lokal ODBC ODBC Access Weitergabe an Access interessierte Kollegen.NET Managed Provider für SQL Server Lagerbestand wird als XML-File an ERP- System übertragen SQL Server 2000 File-Server XML-Dokument Batch Input Outlook ERP-System Replikation Office Internet Datastore des Exchange-Server (WSS) Save as Word Excel Text etc. Filiale SQL Server 2000 File Server

10 Irgendwann, geht.net Applikation irgendetwas schief Murphy s Law Microsoft Access Excel-Tabelle Neue Anwendung entsteht ohne Rücksprache mit RZ Microsoft Access Laden von Stammdaten u. lokale Weiterbearbeitung Kopie Dateninsel #2 Lokal Dateninsel #3 Dateninsel #4 Kopie Kopie ODBC ODBC.NET Managed Provider für SQL Server Lagerbestand wird als XML-File an ERP- System übertragen Dateninsel #1 SQL Server 2000 XML-Dokument Exchange Server Herr Müller-Lüdenscheidt, Outlook Replikation Office Outlook Dateninsel #12 ich will alle Dateninsel Informationen #13 Internet zu diesem Werkstück und der Historie in zwei Stunden auf meinem Tisch haben. ALLE!!!! Datastore des Exchange-Server (WSS) Save as Dateninsel #7 Batch Dateninsel #5 Dateninsel #8 Dateninsel #9 Dateninsel #10 Access Input Access Dateninsel Weitergabe #6 an SQL Server 2000 Access interessierte Kollegen File-Server ERP-System Bearbeitung von s im Home-Office Word Excel Text etc. Filiale File Server Dateninsel #11

11 Konsolidierung und Integration Outlook Excel Geht auch mit Oracle, aber speichern in Oracle-DB Access Frontend Datenmigration auf eine zentrale Plattform ODBC HTML DB Vermeiden von Redundanz und Inkonsistenz. Auflösen der Wiederstände gegen eine zentralistische IT durch die Möglichkeit zum Arbeiten wie mit Access ODBC.NET Managed Provider for Oracle XML DB Natives Speichern von XML direkt in der Datenbank Batch Input ERP-System Outlook Connector Oracle Collaboration Suite Replikation Office (Word Excel Text etc.) Filiale OCS / Wireless Oracle Content Service Oracle DB Standard Edition ONE

12 Anforderungen an kritische Unternehmensdaten Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Langzeitverfügbarkeit Einfachste Verwaltung - Datensicherung u. Wiederherstellung Sicherheit - Zugriff - Verschlüsselung Auswertung Workflow

13 Zusätzliche Mehrwerte Geschäftsoptimierung - Business Intelligence Einsatz - Data Mining Auswertungen Prozessverbesserung - Workflow - BPEL (Business Process Execution Language) - BAM (Business Activity Monitor) Erfüllung gesetzlicher Vorschriften u. Grundsätze - GDPdU

14 Wettbewerbsvorteil durch Konsolidierung, Integration, Funktionen, Verwaltung, Auswertung, etc. für Optimierung u. Kostenreduzierung

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