Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003"

Transkript

1 Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003 Wie zufrieden sind die Eltern mit der kikri Hönggerberg? Auswertungsbericht Sergio Tassinari, Beauftragter für Kinderbetreuung der ETH Nina Wettenschwiler, Krippenleitung kikri Hönggerberg September

2 Einleitung Auf Anregung einzelner Eltern und im Rahmen der Qualitätssicherung der kikri Hönggerberg haben wir im Juni 2003 eine schriftliche Befragung zur Elternzufriedenheit durchgeführt. Die Befragung der Eltern wurde kurz vor der Integration der kikri Hönggerberg in die Stiftung für Kinderbetreuung im Hochschulraum Zürich (kihz) vorgenommen. Seit dem 1. Juli 2003 ist die kikri Hönggerberg teil der Stiftung kihz Die Zufriedenheit der Eltern mit dem Krippenalltag ist ein grundlegendes Qualitätskriterium für unsere Arbeit. Nur eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit garantiert, dass sich die Kinder in beiden Lebenswelten daheim fühlen. In einer Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Betreuerinnen ist das Verhältnis von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Nur unter dieser Voraussetzung können beide gemeinsam zum Wohl der Kinder beitragen. In diesem Sinne ist die Elternzufriedenheit ein Gradmesser für die Qualität der Betreuung. Das Krippenteam bemüht sich, den Bedürfnissen von Eltern und Kindern soweit möglich entgegenzukommen, ist dazu aber neben der eigenen Beobachtung auf die Rückmeldung der Eltern angewiesen. Die Umfrage soll deshalb aufzeigen, wo wir uns auf "den Lorbeeren ausruhen" dürfen und wo wir unser Angebot noch verbessern können. Es wurden 58 Fragebogen verschickt, wovon 41 ausgefüllt wurden. Mit einer Rücklaufquote von 71% können wir somit eine aussagekräftige Auswertung vornehmen und die entsprechenden Anpassungen vornehmen. Die Auswahl von Themenkreisen und Fragen wurde in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat der Krippe getroffen. Bei der Konzipierung der Fragenbereiche beschränkten wir uns bewusst auf jene Themen, bei denen allfällige Änderungen und Anpassungen auch realisierbar sind. Eine offene Wunschliste, die unsere organisatorischen und pädagogischen Rahmenbedingungen nicht berücksichtigt, hätte Erwartungen geweckt, die die kikri gar nicht erfüllen kann. Bei der Ausarbeitung des Fragebogens wurden wir durch eine Fachfrau Vera Indermaur, Politologin, unterstützt. Wir möchten uns hiermit bei allen bedanken, die bei der Entwicklung der Umfrage mitgearbeitet haben und bei allen Eltern, die sich die Zeit für die Beantwortung des Fragebogens genommen haben. 2

3 Zusammenfassung für den eiligen Leser, die eilige Leserin Das Erfreuliche vorweg: Alles in allem gesehen sind die Eltern mit der Kinderkrippe zu 75.6% sehr zufrieden und zu 24.4% eher zufrieden. Oder umgekehrt formuliert: Es gibt keine Eltern, die bei der Gesamtbeurteilung eher unzufrieden oder sehr unzufrieden sind mit der Krippe! Wie zufrieden sind die Eltern mit der Betreuung und Förderung ihrer Kinder? Bei der Gesamtbewertung der Betreuung sind 68% der Eltern sehr zufrieden und 29% damit eher zufrieden. Keine Nennungen gab es bei der Kategorie eher unzufrieden oder sehr unzufrieden. Wie zufrieden sind die Eltern mit ihren Vertrauenspersonen und den regelmässig geführten Gesprächen? Bei der zentralen Frage nach der Vertrauensbasis gibt es ausschliesslich positive Nennungen. Wie zufrieden sind die Eltern mit den administrativen Abläufen und den Informationen zur Kinderkrippe Hönggerberg? Mit dem Schriftverkehr sind die Eltern in der grossen Mehrheit sehr zufrieden. Wie zufrieden sind die Eltern mit den Öffnungszeiten und dem strukturellen Betreuungsangebot? Mit den bestehenden Betreuungsmöglichkeiten sind total 97.5% der Eltern eher zufrieden und sehr zufrieden. Wo können wir uns verbessern? Bei der Betreuung der älteren Kinder in der Krippe wünscht sich die Mehrheit der betroffenen Eltern eine Anpassung. Die Unterstützung der motorischen und sozialen Entwicklung der Kinder könnte nach Aussagen der Eltern noch verbessert werden. Bei den Gesprächen mit den Bezugspersonen wünschen sich einige Eltern, dass diese häufiger stattfinden sollten. Zudem wurden mehr Informationen über ihr Kind gewünscht. Schlussfolgerung Die vorwiegend positiven Antworten bestätigen unsere Bemühungen um ein gutes Vertrauensverhältnis mit den Eltern und eine gute pädagogische Betreuung der Kinder. Wir werden alle kritischen Nennungen mit Sorgfalt überprüfen und, soweit möglich, die nötigen Anpassungen vornehmen. 3

4 Die Auswertung im Detail Bei der Konzipierung des Fragebogens waren für die Leitung der kikri Hönggerberg folgende Zielsetzungen wegleitend: 1. Wie sind die Eltern mit der Betreuung und Förderung ihrer Kinder zufrieden? Dabei interessiert insbesondere die Förderung im sozialen, motorischen und emotionalen Bereich. 2. Wie zufrieden sind die Eltern mit ihren Vertrauenspersonen und den regelmässig geführten Gesprächen? 3. Wie zufrieden sind die Eltern mit den administrativen Abläufen und den Informationen zur Kinderkrippe Hönggerberg. 4. Wie zufrieden sind die Eltern mit den Öffnungszeiten und dem strukturellen Betreuungsangebot (Hol- und Bringzeiten etc.)? Welche Änderungen würden sie unterstützen. 5. Wie planen die Eltern den Übergang vom Vorschulalter ins Schulalter. Aus den Zielsetzungen leitet sich auch die Gliederung der Themenbereiche ab: Betreuung und Förderung des Kindes Gespräche Eltern - Vertrauensperson strukturelles Betreuungsangebot / Öffnungszeiten Schriftliche Information, Merkblätter Fragen zur Planung und demografische Angaben Zur Gewichtung ausgewählter Aspekte haben die Eltern eine Priorisierung vorgenommen, aus der sich ergibt, dass ihnen besonders das Vertrauen in das Betreuungspersonal sowie die Förderung des Kindes wichtig sind. Die im Jahr 2001 durchgeführte Befragung bei verschiedenen Kinderkrippen in der Stadt Zürich kam zum gleichen Schluss. Fragen zu diesen Themenbereichen müssen also bei der Auswertung stärker gewichtet werden. Welche Aspekte sind für Sie besonders wichtig, damit Sie mit der Krippe zufrieden sind? sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig sehr unwichtig keine Antwort / weiss nicht Vertrauen in das Betreuungspersonal Förderung des Kindes Öffnungszeiten der Kinderkrippe Unterschiedliche Betreuungsmöglichkeiten Schriftliche Informationen, Merkblätter Total

5 THEMENBEREICH 1: Betreuung und Förderung des Kindes Bei der Betreuung und Förderung der Kinder sind in der Gesamtbewertung 68% der Eltern sehr zufrieden und 29% eher zufrieden. Bei den Kategorien eher unzufrieden oder sehr unzufrieden gab es keine Nennungen. Anzahl in % sehr zufrieden % eher zufrieden % eher unzufrieden 0 0.0% sehr zufrieden 0 0.0% keine Antwort/weiss nicht 1 2.4% Total % Gefragt wurde in dieser Kategorie auch nach Freiheiten und Grenzen in der Betreuung. Über 90% finden diese angemessen. Des Weiteren interessierte, ob die Eltern den Eindruck haben, dass auf die Bedürfnisse ihres Kindes adäquat eingegangen wird. 61% der Eltern sind damit vollumfänglich zufrieden. 29% antworteten mit "eher ja". Die Unterstützung der motorischen und sozialen Entwicklung der Kinder könnte nach Aussagen einiger Eltern noch verbessert werden. Die Antworten der Eltern teilen sich etwa gleichmässig auf die 2 positiven Antwortkategorien ( wird eher gut unterstützt und wird gut unterstützt ) auf. Eine schlechte Unterstützung wird nur von insgesamt 2 Eltern angegeben. Auf die Frage, wie gerne ihr Kind in die Krippe geht, antworteten mit "sehr gerne" 56% und mit "eher gerne" 34% der Eltern. 3 Kinder kommen eher ungern, allerdings keines "überhaupt nicht gern". Betreuung der älteren Kinder in der Krippe wünschen sich 9 der 15 betroffenen Eltern eine Verbesserung bei der Förderung der älteren Kinder. Mehr als die Hälfte der Eltern kann dazu noch nichts sagen, da ihre Kinder noch nicht in diesem Lebensabschnitt sind. Neben der musikalischen Früherziehung mit weitaus am meisten Nennungen (12) sollte aus der Sicht der Eltern auch das Bewegungstraining (7) und eine gruppenspezifische Förderung der älteren Kinder (6) intensiviert werden. 5

6 THEMENBEREICH 2: Gespräche Eltern - Vertrauensperson Bei der zentralen Frage nach der Vertrauensbasis gibt es ausschliesslich positive Nennungen. Sehr viel Vertrauen (51,2%) und viel Vertrauen (46.3%) in die jeweilige Bezugsperson haben insgesamt 97.5% der Eltern. Auch hier gibt es keine Nennungen im negativen Bereich ( wenig Vertrauen, sehr wenig Vertrauen ). Anzahl in % sehr viel Vertrauen % viel Vertrauen % wenig Vertrauen 0 0.0% sehr wenig Vertrauen 0 0.0% keine Antwort 1 2.4% Total % Bei den Gesprächen mit den Bezugspersonen wünschen sich einige Eltern, dass diese häufiger stattfinden sollten. Zudem wurden mehr Informationen über ihr Kind gewünscht. Auch gibt es einige Eltern, die sich bei Problemen und Fragen offensichtlich nicht an die jeweilige Betreuerin wenden konnten. THEMENBEREICH 3: Strukturelles Betreuungsangebot und Öffnungszeiten Bezogen auf die Öffnungszeiten decken sich diese mit den Bedürfnissen der Eltern zu 90,3% (eher und voll und ganz). Sie sind aber nicht für alle Eltern ideal (10%). Hier besteht von 7 Eltern der Wunsch nach späterer Schliessung. Neue Abhol- und Bringzeiten Die Mehrheit der Eltern könnte sich vorstellen, dass die flexiblen Bring- und Holzeiten am Vormittag zugunsten grösserer Flexibilität am Nachmittag gestrichen würden. 4 Eltern wären mit einer neuen Regelung des Betreuungsangebotes allerdings nicht einverstanden. Wie zufrieden sind sie mit den bestehenden Betreuungsmöglichkeiten in der kikri? Anzahl in % sehr zufrieden % eher zufrieden % eher unzufrieden 0 0.0% sehr unzufrieden 0 0.0% Keine Antwort/weiss nicht 1 2.4% Total % 6

7 THEMENBEREICH 4: Schriftliche Information, Merkblätter Beim Schriftverkehr zwischen Krippe und Eltern äusserten sich 63% sehr zufrieden und 37% eher zufrieden. Die Verständlichkeit bei Informationen und Merkblättern ist für über 90% der Eltern gegeben. 3 Eltern haben offensichtlich aber Mühe damit. Alles in allem gesehen, wie zufrieden sind Sie mit der Kinderkrippe? Anzahl in % sehr zufrieden % eher zufrieden % eher unzufrieden 0 0.0% sehr zufrieden 0 0.0% keine Antwort/weiss nicht 0 0.0% Total % THEMENBEREICH 5: Planungsfragen und demografische Angaben Bei diesem Themenbereich interessierte uns insbesondere wie die Eltern der kikri Hönggerberg den Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten bzw. in die Schule planen. Das gibt uns Aufschluss, ob die Kinderkrippe sich in den nächsten Jahren verstärkt auf die Betreuung von Kindern im Kindergartenalter ausrichten muss. Rund die Hälfte der Eltern konnte zu dieser Frage noch keine Auskunft geben. 11 Eltern beabsichtigen, ihr Kind bis zum Eintritt in den Kindergarten in der kikri betreuen zu lassen und lediglich 6 Eltern möchten das Kind bis zum Schuleintritt in der kikri betreuen lassen. Weitere 6 Eltern beabsichtigen, ihr Kind ergänzend zum öffentlichen Kindergarten auch in der kikri betreuen zu lassen. Um die konzeptionelle Vorgabe des Familiensystems mit allen pädagogischen Auswirkungen anzustreben und um die Auslastung einer Kinderkrippe auf einem vertretbaren Niveau zu halten, ist die Altersdurchmischung ein zentraler Aspekt. Im Alter bis zu einem Jahr sind 6 Kinder, deren Eltern aber nicht an der Befragung teilgenommen haben. Zwischen dem 1. und 2. Lebensjahr sind 7 Kinder, zwischen 2 und 3 Jahren deren 13, zwischen 3 und 4 Jahren sind deren 10, zwischen 4 und 5 Jahren deren 7 und schliesslich zwischen 5 und 6 Jahren deren 4 Kinder. Die Altersdurchmischung kann wie folgendes Schema aufzeigt als optimal 7

8 angesehen werden, liegt doch eine relativ gleichmässige Verteilung auf die verschiedenen Alterskategorien vor. Alter der Kinder in der kikri Hönggerberg 10% 0% 17% 17% 32% < 1 J. 1-2 J. 2-3 J. 3-4 J. 4-5 J. 5-6 J. 24% 8

9 Handlungsbedarf und Schlussfolgerungen Grundsätzlich wünschen wir uns natürlich bei allen Themenbereichen und Fragen, dass die Eltern sehr zufrieden sind. Die Bedürfnisse von Eltern und Kindern sind aber aus vielen Gründen unterschiedlich, sei es kulturell bedingt oder durch die Arbeitssituation der Eltern. Auch befinden sich die kleinen Kinder in einer rasanten Entwicklung und die damit einhergehenden Bedürfnisse und Befindlichkeiten ändern sich entsprechend schnell. Die Umfrage hat in einigen Bereichen aufgezeigt, dass Anpassungen, Überprüfungen und Verbesserungen nötig sind, um noch besser auf die Wünsche der Eltern eingehen zu können. In den folgenden Bereichen sehen wir einen Handlungsbedarf: 1. Betreuung der älteren Kinder Konzeptionell ist die Krippe eher auf die kleineren Kinder ausgerichtet, da diese die überwiegende Mehrheit darstellen. 10% der an der Umfrage beteiligten Eltern haben aber Kinder im Alter zwischen 5 und 6 Jahren und wünschen sich eine gezieltere und altersgerechte Förderung ihrer Kinder. Dies wird uns veranlassen, konzeptionelle Änderungen vorzunehmen und die Betreuung dieser Kinder noch vermehrt zu beachten (teilweise bereits erfolgt, durch Projekt Schatzkiste). Zudem haben einige Eltern bereits angeboten, im Rahmen ihrer Tätigkeit an der ETH, den älteren Kindern etwas Spannendes zu zeigen. 2. Förderung der Entwicklung Sowohl im sozialen wie auch motorischen Bereich sind die Eltern nicht vollständig zufrieden mit der Förderung ihrer Kinder. Wir werden aus diesem Grund stärker auf die sozialen Interaktionen achten und überprüfen, inwiefern es Massnahmen braucht, um dem Bedürfnis der Kinder nach motorischer Aktivität mehr Raum zu geben 3. Gespräche mit Vertrauenspersonen Die Eltern nennen hier konkrete Massnahmen zur Verbesserung der Gespräche. Zum einen werden mehr Informationen speziell über ihr Kind gewünscht, zum anderen sollten die Gespräche häufiger stattfinden. 4. Änderung der Bring- und Abholzeiten Die Aufhebung des Angebotes Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen am Morgen und eine gleichzeitige Flexibilisierung der Bringzeiten am Nachmittag wird eingeführt. Mit den wenigen, die damit nicht einverstanden sind, wird für eine Übergangszeit nach einer individuellen Lösung gesucht. Dies sind gemäss Auswertung die vier wichtigsten Bereiche, bei denen die Zufriedenheit der Eltern nicht ausschliesslich den obersten Wert erhalten hat und Handlungsbedarf besteht. Wir fühlen uns aber auch verpflichtet, einzelne kritische Nennungen ernst zu nehmen und werden in Zusammenarbeit mit den Eltern die notwendigen und realisierbaren Anpassungen planen. Zürich, 10. September

E l t e r n f r a g e b o g e n

E l t e r n f r a g e b o g e n E l t e r n f r a g e b o g e n Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir bei der Stadt Lauf a.d.pegnitz diese Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche

Mehr

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Elternbefragung der Kindertagesstätte... Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese

Mehr

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Das Ergebnis der Kundenbefragung zum Kurierdienst zeigt ein überwiegend positives Bild, gibt aber auch einige Hinweise

Mehr

Elternbefragung zum Krippensampling 6-2009

Elternbefragung zum Krippensampling 6-2009 Elternbefragung zum Krippensampling 6-2009 Grundgesamtheit: Responsequote: 499 Kinderkrippen mit 10.000 Elternfragebögen 16,63% der Krippen 3,75 % der Eltern Blattwerk Media OHG, Kaiserwall 17-19, 45657

Mehr

Kundenbefragung 2012

Kundenbefragung 2012 Kundenbefragung 2012 Auswertung Kundenbefragung 2012 und Massnahmen Liebe Eltern Die im Frühling durchgeführte Elternumfrage haben wir inzwischen ausgewertet. Wir danken allen teilnehmenden Eltern bestens.

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Betreut Report 2013. Besser Betreut GmbH. Kinderbetreuung in Deutschland. Besser Betreut GmbH. Besser Betreut GmbH.

Betreut Report 2013. Besser Betreut GmbH. Kinderbetreuung in Deutschland. Besser Betreut GmbH. Besser Betreut GmbH. Betreut Report 2013 Kinderbetreuung in Deutschland Rotherstraße 19 10245 Berlin A Care.com Company WIE KINDERFREUNDLICH IST DEUTSCHLAND? Deutschland diskutiert über Kinderbetreuung. Aktuelle Themen wie

Mehr

erstmalig erwähnt 1048 Bedarfsabfrage 09/2015 GEMEINDE BIBURG Bedarfserhebung

erstmalig erwähnt 1048 Bedarfsabfrage 09/2015 GEMEINDE BIBURG Bedarfserhebung GEMEINDE BIBURG Bedarfserhebung für eine kindgerechte Bildung, Erziehung und Betreuung nach Art. 7 BayKiBiG in der Gemeinde Biburg Seite 1 von 11 Elternbefragung zur Bedarfserhebung KITA (Kinderkrippe

Mehr

Erziehungspartnerschaft

Erziehungspartnerschaft 10 Erziehungspartnerschaft mit den Eltern Erziehungspartnerschaft mit den Eltern bedeutet für uns, die Eltern als Experten ihres Kindes zu sehen und gemeinsam die Bildung und Entwicklung des Kindes zu

Mehr

Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten

Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten 1 Aufbau Elternbefragung im KinderGarten/Rübchen Die Elternbefragung im Rübchen und KinderGarten untergliedert sich in die Themenbereiche Arbeit mit

Mehr

Elternfragebogen. Wir bitten Sie, die ausgefüllten Fragebögen ohne Absenderangabe bis zum 12. Januar 2013 an folgende Adresse zurück zu senden:

Elternfragebogen. Wir bitten Sie, die ausgefüllten Fragebögen ohne Absenderangabe bis zum 12. Januar 2013 an folgende Adresse zurück zu senden: Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir in unserer Gemeinde eine Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche unserer Familien konkret kennen, können

Mehr

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft In der pädagogischen Praxis von Kindertagesstätten hat die Elternarbeit in den vergangenen Jahren einen zunehmend höheren Stellenwert bekommen. Unter dem

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM ZENTRALE VERWALTUNG Personalabteilung Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf den folgenden Internetseiten finden Sie die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung zur Kommunikation

Mehr

Schlussbericht Umfrage Handel 2013

Schlussbericht Umfrage Handel 2013 Schlussbericht Umfrage Handel 2013 SENS erecycling Kontakt: Heidi Luck 043 255 20 00 heidi.luck@sens.ch Stiftung SENS 2014 01.06.2014 Seite 1 12 Inhaltsverzeichnis! 1.! Management Summary... 3! 1.1! Aufbau

Mehr

Betriebsreglement KITA Müntschemier

Betriebsreglement KITA Müntschemier Verein Kindertagesstätte Pinocchio Müntschemier Dorfstrasse 7, 3225 Müntschemier Tel 032 313 11 17 Betriebsreglement KITA Müntschemier 1. Trägerschaft Träger der Kindertagesstätte ist der Verein Kindertagesstätte

Mehr

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit 6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion

Mehr

Fragenkatalog zur Ermittlung der Elternzufriedenheit in Kindertageseinrichtungen - Vorschlagliste Juli 2006 -

Fragenkatalog zur Ermittlung der Elternzufriedenheit in Kindertageseinrichtungen - Vorschlagliste Juli 2006 - Fragenkatalog zur Ermittlung der Elternzufriedenheit in Kindertageseinrichtungen - Vorschlagliste Juli 2006 - Eine kurze Vorbemerkung: Der Gesamt-Elternbeirat wurde im Laufe des Kindergartenjahres 2005/

Mehr

Miteinander Leben Lernen

Miteinander Leben Lernen Miteinander Leben Lernen 1. Vorstellung der Gruppe In unserer Kindergemeinschaftsgruppe finden 18 Kinder (max. 20 Kinder) im Alter von 18 Monaten bis 6 Jahren einen außerfamiliären Lebens- und Freiraum,

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

Inhaltverzeichnis: 1. Die Krippe stellt sich vor. 2. Öffnungszeiten. 3. Aufnahmekriterien. 4. Das Kind und seine Bedürfnisse

Inhaltverzeichnis: 1. Die Krippe stellt sich vor. 2. Öffnungszeiten. 3. Aufnahmekriterien. 4. Das Kind und seine Bedürfnisse Inhaltverzeichnis: 1. Die Krippe stellt sich vor 2. Öffnungszeiten 3. Aufnahmekriterien 4. Das Kind und seine Bedürfnisse 5. Eingewöhnungsphase für Kind und Eltern 6. Unsere pädagogischen Ziele sind beschrieben

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008 Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 8 Von den Befragten kommen % aus 5 45 4 43,9 Bad Tölz 35 3 Wolfratshausen 25 5 16,66 19,9,33 Geretsried Übrige Gemeinden Die 246 ausgefüllten

Mehr

Reglement Kinderkrippe Wichtelhuus

Reglement Kinderkrippe Wichtelhuus Reglement Kinderkrippe Wichtelhuus 1 Einleitung Das vorliegende Reglement informiert und orientiert über Grundsätze, Tagesablauf, Personal, Tarife usw. Bei Vertragsabschluss zwischen Eltern und Krippe

Mehr

Reglement. Kindertagesstätte im Unnergoms. 1. Einleitung. 2. Sinn und Zweck. 3. Ziele / Grundsätze

Reglement. Kindertagesstätte im Unnergoms. 1. Einleitung. 2. Sinn und Zweck. 3. Ziele / Grundsätze Reglement Kindertagesstätte im Unnergoms 1. Einleitung Das vorliegende Betriebsreglement gibt umfassend Auskunft über die Kindertagesstätte Gogwärgi. Es orientiert Eltern, die ihr Kind in die Kita bringen

Mehr

Kinderhaus. Herzlich Willkommen im Kinderhaus Schatzkiste. Reischacherstrasse 1 72514 Inzigkofen Telefon: 07571.13936 email: kiga.inzigkofen@web.

Kinderhaus. Herzlich Willkommen im Kinderhaus Schatzkiste. Reischacherstrasse 1 72514 Inzigkofen Telefon: 07571.13936 email: kiga.inzigkofen@web. schatzkiste Kinderhaus Herzlich Willkommen im Kinderhaus Schatzkiste Reischacherstrasse 1 72514 Inzigkofen Telefon: 07571.13936 email: kiga.inzigkofen@web.de schatzkiste Kinderhaus Vorwort Das Kinderhaus

Mehr

Betriebsreglement der Kinderkrippe Stups & Stepke

Betriebsreglement der Kinderkrippe Stups & Stepke Betriebsreglement der Kinderkrippe Stups & Stepke 1. Aufnahmebedingungen Die Kinderkrippe Stups & Stepke gewährt familien- und schulergänzende Betreuung für Kinder im Alter ab 3 Monaten bis zum Schuleintritt.

Mehr

Elternumfrage 2015. Grundschule. Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Grundschule. Phorms Campus München Elternumfrage 205 Grundschule Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 205 Um die Auswertung der Elternumfrage 205 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet

Mehr

Elternfragebogen 2015

Elternfragebogen 2015 Haus der Kinder St. Martin Elternfragebogen 2015 Elternfragebogen 2015 Liebe Eltern, wir wenden uns mit dieser Umfrage an Sie um unser Angebot für sie und Ihre Kinder besser planen zu können. Besondern

Mehr

Kundenzufriedenheitsstudie 2009

Kundenzufriedenheitsstudie 2009 Kundenzufriedenheitsstudie 2009 Amt für Umwelt und Energie (AFU) Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dipl.-Vw. Timo Sohl 1 Ziele der Studie Die Studie verfolgt die Ziele, Kundenbedürfnisse und -erfahrungen zu

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter? Um was für einen Test handelt es sich? Der vorliegende Motivationstest wurde von BERKEMEYER entwickelt, einem Unternehmen, das sich mit Personalentwicklung in den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung,

Mehr

Flexibel Arbeiten und Home Office für weniger Pendlerverkehr

Flexibel Arbeiten und Home Office für weniger Pendlerverkehr Flexibel Arbeiten und Home Office für weniger Pendlerverkehr Ergebnisse eines Pilotprojektes bei Credit Suisse und Swiss Re in Zürich im Rahmen des Projektes «Zukunft urbane Mobilität» Brigit Wehrli-Schindler,

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Kundenzufriedenheit 2010

Kundenzufriedenheit 2010 Kundenzufriedenheit 2010 Auswertung Kundenbefragung 2010 und Massnahmen Im 2010 haben wir zum zweiten Mal eine tagiübergreifende Kundenumfrage durchgeführt. Wir machen das jeweils im Zweijahresrhythmus.

Mehr

Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4

Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4 Telefon: 0 233-83940 Telefax: 0 233-83944 Seite Referat 1 von für 9 Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4 Vorstellung der Ergebnisse der Elternbefragung zum Thema ganztägige

Mehr

Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung

Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung [Name der Einrichtung] [z.h. Herr/ Frau] [Adresse] [PLZ, Stadt] Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung Dieser Fragebogen richtet sich an Personen, die mit der Planung und Bewilligung von Hilfen für

Mehr

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Elternumfrage 2015 Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 2015 Um die Auswertung der Elternumfrage 2015 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten

Mehr

Bedarfserhebung Vereinbarkeit Beruf/Studium und Familie. Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Kernaussagen

Bedarfserhebung Vereinbarkeit Beruf/Studium und Familie. Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Kernaussagen Bedarfserhebung Vereinbarkeit Beruf/Studium und Familie 1 Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg Kernaussagen Rückläufe Die Beteiligung liegt bei: 75% der Mitarbeitenden 19% der Studierenden (weibliche

Mehr

Betriebsreglement Triangel Kinderkrippe

Betriebsreglement Triangel Kinderkrippe Betriebsreglement Triangel Kinderkrippe Inhaltsverzeichnis Seite 1 Betreuungsangebot 3 2 Öffnungszeiten 3 3 Betreuungsmöglichkeiten 3 4 Ankunfts- und Abholzeiten der Kinder 6 5 Verpflegung 6 6 Tarife 6

Mehr

Erwartungen und Einschätzungen von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern

Erwartungen und Einschätzungen von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern Dr. Norbert Schreiber Erwartungen und Einschätzungen von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern Was erwarten die Eltern im Allgemeinen von Kindertagesstätten? Gibt es Elterngruppen mit speziellen Erwartungen?

Mehr

Vorwort... Seite 1. Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit... Seite 4. Elternarbeit.. Seite 5 Elternkooperation Eingewöhnungsphase

Vorwort... Seite 1. Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit... Seite 4. Elternarbeit.. Seite 5 Elternkooperation Eingewöhnungsphase Konzeption vom Inhaltsverzeichnis Vorwort.... Seite 1 Rahmenbedingungen.. Seite 2 Träger Leiterin Lage Betreuungsformen und -zeiten Beiträge.. Seite 3 Gruppen Weitere Räumlichkeiten Außenbereich Personal

Mehr

Bedeutung der Arbeit. Ergebnisse der Befragung

Bedeutung der Arbeit. Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung Ein Kooperationsprojekt von GfK Verein und Bertelsmann Stiftung Impressum 2015 Bertelsmann Stiftung GfK Verein Carl-Bertelsmann-Straße 256 Nordwestring 101 33311 Gütersloh 90419

Mehr

Lob- & Beschwerdebericht

Lob- & Beschwerdebericht Lob- & Beschwerdebericht des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand zur Hamburger Erklärung für das Jahr 2014 Malika Damian Leitung Qualitätsmanagement Sandra Bargholz Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement

Mehr

Erhebung von (jugendspezifischen) Daten. Kinderbetreuung aus Sicht der Jugendlichen

Erhebung von (jugendspezifischen) Daten. Kinderbetreuung aus Sicht der Jugendlichen Dr. Andreas Baierl Erhebung von (jugendspezifischen) Daten Kinderbetreuung aus Sicht der Jugendlichen 24.4.2014 Österreichisches Institut für Familienforschung Universität Wien 1010 Wien Grillparzerstraße

Mehr

Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten.

Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten. Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten Ergebnisse Oktober 27 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Umfrageziele 2 3.

Mehr

Die Kindertagesstätte Hurrlibutz in Andelfingen versteht sich als familienergänzende Institution.

Die Kindertagesstätte Hurrlibutz in Andelfingen versteht sich als familienergänzende Institution. Betriebsreglement Einleitung Das vorliegende Betriebsreglement gibt umfassend Auskunft über die Kindertagesstätte Hurrlibutz. Es orientiert Eltern, die ihr Kind in die Kita bringen möchten über Grundsätze,

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

An den Vorsitzenden des Innen- und Rechtsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages Herrn Thomas Rother, MdL Landeshaus 24105 Kiel

An den Vorsitzenden des Innen- und Rechtsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages Herrn Thomas Rother, MdL Landeshaus 24105 Kiel Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Finanzministerium Postfach 7127 24171 Kiel Staatssekretär An den Vorsitzenden des Innen- und Rechtsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages Herrn

Mehr

Betriebsreglement KITA

Betriebsreglement KITA Betriebsreglement KITA Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Trägerschaft und Betriebsbewilligung... 2 3. Grundsätze... 2 4. Personal... 3 5. Schweigepflicht... 3 6. Öffnungs- und Betreuungszeiten, Bringen und

Mehr

Bedarfsermittlung zum KiBiz in Moers

Bedarfsermittlung zum KiBiz in Moers Bedarfsermittlung zum KiBiz in Moers In diesem Dokument finden Sie Materialen zur Herangehensweise der Bedarfsermittlung zum KiBiz in der Stadt Moers. Die Unteralgen wurden freundlicher Weise vom Jugendamt

Mehr

Für glückliche Kinder & zufriedene Eltern

Für glückliche Kinder & zufriedene Eltern Für glückliche Kinder & zufriedene Eltern -lich Willkommen In der Kinderkrippe Stärnschnuppe in Kriens LU werden Kinder im Alter von 3 Monaten bis ca. 8 Jahren liebevoll und professionell betreut. Einige

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

2. Krippenpädagogik im Kontext historischer und sozialer Entwicklungen...13

2. Krippenpädagogik im Kontext historischer und sozialer Entwicklungen...13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...9 2. Krippenpädagogik im Kontext historischer und sozialer Entwicklungen...13 2.1 Die Situation der Krippen vor 100 Jahren Motive der Krippenentwicklung im frühen 20.

Mehr

NRW Zentrale Ergebnisse

NRW Zentrale Ergebnisse Bildungsberichterstattung i t tt Ganztagsschule NRW Zentrale Ergebnisse Münster, 28. Juni 2011 Gelsenkirchen, 07. Juli 2011 +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW

Mehr

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe

Mehr

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Referat von Sandra Crameri zum Projekt Schwimmunterricht 201X anlässlich der Fachtagung Schwimmsport vom 27. Oktober 2010 1. Ausgangslage

Mehr

KONZEPTION. Feriengarten Sommersprossen Leitung: Frau Dilek Sarisakaloglu Hindenburgstr. 38 94469 Deggendorf Tel. 0152/22693969

KONZEPTION. Feriengarten Sommersprossen Leitung: Frau Dilek Sarisakaloglu Hindenburgstr. 38 94469 Deggendorf Tel. 0152/22693969 KONZEPTION Feriengarten Sommersprossen Leitung: Frau Dilek Sarisakaloglu Hindenburgstr. 38 94469 Deggendorf Tel. 0152/22693969 VORWORT Der Feriengarten ist eine Einrichtung der Stadt Deggendorf, in der

Mehr

Auswertung Elternbefragung der Klassen 1-4 Juli 2013

Auswertung Elternbefragung der Klassen 1-4 Juli 2013 Auswertung Elternbefragung der Klassen 1-4 Juli 2013 An der Befragung haben von 101 Eltern 82 den Fragebogen abgegeben. Wenn man davon ausgeht, dass von Geschwisterkindern oft nur 1 Bogen bearbeitet wurde,

Mehr

Allgemeine Dokumentation. Chinderhort Appenzell

Allgemeine Dokumentation. Chinderhort Appenzell Allgemeine Dokumentation Chinderhort Appenzell Inhaltsverzeichnis: Seite Allgemeine Bestimmungen 2-3 Merkblatt zum Alltag im Chinderhort 4-5 Allgemeine Bestimmungen Angebote des Kinderhorts Der "Chinderhort"

Mehr

ELTERNGESPRÄCHE FÜR KONZEPT - ELTERNGESPRÄCHE SEITE 1. Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten

ELTERNGESPRÄCHE FÜR KONZEPT - ELTERNGESPRÄCHE SEITE 1. Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten Wir sind Mitglied im Verband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.v. - KONZEPT FÜR ELTERNGESPRÄCHE KONZEPT - ELTERNGESPRÄCHE

Mehr

Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg

Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg Träger: Katholische Kirchengemeinde St. Katharina Der Wolfegger Kindergarten St. Theresia gehört als sechsgruppige Kindertagesstätte zu den größten seiner

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Von Astrid Schwemin Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Befragung von Eltern, Schulleitern und Kinderärzten zur

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Befragung von Rezipienten / Intermediären zur Erfassung der Umsetzung des Mainstreaming

Mehr

Regionales Rahmenkonzept zur Sprachbildung und Sprachförderung in Emder Kindertageseinrichtungen

Regionales Rahmenkonzept zur Sprachbildung und Sprachförderung in Emder Kindertageseinrichtungen Regionales Rahmenkonzept zur Sprachbildung und Sprachförderung in Emder Kindertageseinrichtungen Zielsetzung Mit dem Projekt zur Förderung von Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern,

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern, Kolleg St. Blasien e.v. Fürstabt-Gerbert-Straße 14 D-79837 St. Blasien An die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler www.kolleg-st-blasien.de P. Klaus Mertes SJ Kollegsdirektor Telefon: 0 76 72 / 27 202

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen)

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Rosmarinchen Ostern 2010 Evangelischer Kindergarten Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Fon (07072) 4467 Fax (07072) 922 9901 Info@KindergartenRosmarinstrasse.de www.kindergartenrosmarinstrasse.de

Mehr

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Ergebnisbericht Dipl.-Psych. D. Schultz-Amling FB Wirtschaftspsychologie 11/2000 Seite 1 von 33 Inhalt 1. Stichprobe und beurteilte Bibliotheken

Mehr

Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 -

Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 - Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 - Die vom Kindergarten-Team initiierte Fragebogen-Aktion ist auf eine gute Resonanz gestoßen. Es hat über die Hälfe der Eltern teilgenommen, eine Zahl,

Mehr

Umfrage Kundenzufriedenheit

Umfrage Kundenzufriedenheit Umfrage Kundenzufriedenheit 3. Schweizerische Fachtage über die Sterilisation Regensdorf, 5.-6. Juni 27 Vortrag von Marcel Wenk Leiter ZSVA Universitätsspital Basel INHALT Grundlagen Kommunikationsregelung

Mehr

Nationale Hörstudie Ergebnisse

Nationale Hörstudie Ergebnisse Nationale Hörstudie Ergebnisse 18.02.2013 Studienpartner: Inhalt Summary Einleitung Zielsetzungen Studiendesign Gründe, bisher keine Hörgeräte zu tragen und Teilnahmemotive Resultate Subjektiver und gemessener

Mehr

Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder *

Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder * Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder * Bei der Erstellung eines Fragebogens ist zu beachten bzw. zu klären: Der Fragebogen ist vom Träger zu genehmigen, der Elternbeirat

Mehr

Globi Kinderkrippe St.Gallen. Betriebsreglement. Januar 2012. Seite 1 von 5

Globi Kinderkrippe St.Gallen. Betriebsreglement. Januar 2012. Seite 1 von 5 Globi Kinderkrippe St.Gallen Betriebsreglement Januar 2012 Seite 1 von 5 1. Umfang / Geltungsbereich Betriebsreglement Die vorliegenden vertraglichen Bestimmungen geben umfassend Auskunft über die Globi

Mehr

Kinderfreundliche Gemeinde

Kinderfreundliche Gemeinde Kinderfreundliche Gemeinde Bericht zu den Resultaten der Befragungen und Workshops 2012 Durch den Gemeinderat von Teufen zustimmend zur Kenntnis genommen am 26.06.2012 mit Traktandum Nr. 155 Redaktion:

Mehr

Auditierung. Zielvereinbarung. Name der Hochschule: Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Anschrift der Hochschule: Bismarckstr. 10, 76133 Karlsruhe

Auditierung. Zielvereinbarung. Name der Hochschule: Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Anschrift der Hochschule: Bismarckstr. 10, 76133 Karlsruhe Auditierung vereinbarung Name der Hochschule: Anschrift der Hochschule: Bismarckstr. 10, 76133 Karlsruhe Auditor/in: Michael Bremmer Martina Arnold 1. Arbeitszeit In diesem Handlungsfeld wird von den Teilnehmern

Mehr

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und Bedürfnissen von Familien ermöglichen wir seit Sommer 2008

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Betreuungsreglement KiBiZ Kitas

Betreuungsreglement KiBiZ Kitas KiBiZ Kinderbetreuung Zug Betreuungsreglement KiBiZ Kitas Gültig ab 1.1.2016 KiBiZ Geschäftsstelle Baarerstrasse 79 CH 6300 Zug www.kibiz-zug.ch T +41 41 712 33 23 F +41 41 712 33 24 Inhalt 1 Zweck 4

Mehr

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Einleitung Liebe Chefs! Nutzen Sie die Aktion des Handwerk Magazins, um Ihre Führungsqualitäten zu erkennen. Durch eine

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 c/o mcw, Wuhrmattstrasse 28 4800 Zofingen 062 511 20 11 www.sf-mvb.ch info@sf-mvb.ch Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 Bericht

Mehr

Reglement der Kinderkrippen

Reglement der Kinderkrippen Reglement der Kinderkrippen Reglement der Kinderkrippen Inhalt Dienstleistungsauftrag 4 Verantwortlichkeiten Betreuungsgrundsätze Aufnahmekriterien 5 Anmeldung Zusammenarbeit mit den Eltern 6 Öffnungszeiten

Mehr

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist.

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist. Evaluationsbericht Evaluationsvorhaben 1 Duales Lernen In den Kursen Gesunde Ernährung und Lernwerkstatt wurden in erster Linie SuS erfasst, deren Schulabschluss gefährdet schien. Beide Kurse umfassen

Mehr

Schule und soziale Netzwerke

Schule und soziale Netzwerke Schule und soziale Netzwerke Erste Ergebnisse der Befragung von Schulleitern zur Zusammenarbeit allgemein bildender Schulen mit anderen Einrichtungen und Personen Jens Lipski, Doris Kellermann Zwischenbericht

Mehr

Zentrale Ergebnisse der OGGS-Befragung 2013 Teilergebnisse Eltern/Kinder. Regionales Bildungsbüro

Zentrale Ergebnisse der OGGS-Befragung 2013 Teilergebnisse Eltern/Kinder. Regionales Bildungsbüro Zentrale Ergebnisse der OGGS-Befragung 2013 Teilergebnisse Eltern/Kinder Regionales Bildungsbüro Inhalt Regionales Bildungsbüro...1 Inhalt...2 1. Einleitung...3 2. Gesamtheit OGGS...6 3. Detailbewertung...

Mehr

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner Studiendesign Datenerhebung Online-Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der auf der Website der B4 implementiert

Mehr

Konzept Beschwerdemanagement

Konzept Beschwerdemanagement Konzept Beschwerdemanagement 1 Einleitung Patientinnen und Patienten nehmen zunehmend aktiv Einfluss auf die Spitalwahl. Sie erwarten eine qualitativ hochstehende Behandlung, Pflege und Betreuung, wie

Mehr

Statuten des Vereins Kinderkrippe Frida

Statuten des Vereins Kinderkrippe Frida Statuten des Vereins Kinderkrippe Frida 1. Name Der Verein trägt den Namen Kinderkrippe Frida. Er besteht im Sinne des ZGB Art 60-79. Sitz des Vereins ist Zürich. Der Verein ist politisch unabhängig und

Mehr

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003 Statistisches Amt des Statistikdienste der Fachstelle für entwicklung Kantons Basel- Bern der Webergasse 34, 4005 Basel Schwanengasse 14, 3011 Bern Postfach, 8022 Tel. 061 267 87 27 Tel 031 321 75 34 Tel.

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

BETRIEBSREGLEMENT KINDERKRIPPE SI SA SUG

BETRIEBSREGLEMENT KINDERKRIPPE SI SA SUG BETRIEBSREGLEMENT KINDERKRIPPE SI SA SUG Inhalt Einleitung... 2 1. Angebot... 2 2. Öffnungszeiten... 2 3. Betriebsferien und Feiertage... 2 4. Bringen und Abholen der Kinder... 3 5. Krankheit und Unfall...

Mehr

Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule

Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule Durchführung und Organisation: Lehrgebiet Stadtsoziologie; Jun.-Prof. Dr. Annette Spellerberg; Dipl.-Soz. Jonas Grauel

Mehr

Betreutes Wohnen in Neubulach

Betreutes Wohnen in Neubulach Betreutes Wohnen in Neubulach Ergebnisse einer Befragung der Bürgerinnen und Bürger Arbeitskreis Alt Werden in Neubulach Neubulach Oktober 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Durchführung der Befragung...2

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen Laufer Zukunftsprogramm: für eine gute Zukunft unserer Kinder in der Stadt Lauf a.d.pegnitz - Bitte beteiligen auch Sie sich schenken Sie etwas Zeit für die Laufer Zukunft - FRAGEBOGEN 2011 FÜR ALLE MIT

Mehr

Benchmarking zentraler Buchhaltungen

Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking-Partner: Airport Zürcher Kantonalbank (ZKB) Abschlussbericht 2 Statistisches Amt des Kantons Zürich Benchmarking-Team Bleicherweg 5, 89 Zürich Telefon

Mehr