Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses"

Transkript

1 Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai

2 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben Konzeption und Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM- Kooperationsprozesses. Ziel des Forschungsvorhabens: Fachlich-wissenschaftliche Vorbereitung und Moderation des Dialog- und Entscheidungsprozesses zur Einrichtung einer IKZM-Stelle. Online-Befragung Die Prognos AG hat im Auftrag des UBA eine online-befragung von regionalen Küstenakteuren durchgeführt. Die im Projektbeirat anwesenden Ländervertreter haben Prognos aktiv unterstützt, in dem sie Adressen der regionalen Akteure zur Verfügung gestellt haben. Insgesamt haben 160 Akteure länderübergreifend an der Befragung teilgenommen. Zentrales Ergebnis der online-befragung: Der Bedarf einer IKZM-Stelle ist länderübergreifend vorhanden. Über 64% der Teilnehmer an der online-befragung würden eine IKZM-Stelle nutzen. 2

3 In welchem Bundesland ist Ihre Institution angesiedelt? 3

4 Welchem Bereich ist Ihre Institution zugeordnet? 4

5 Hat die Arbeit Ihrer Institution mit der Gestaltung oder der Nutzung der Küstenzone zu tun? Die Zielgruppe der Online Befragung wurde erreicht! Eine hohe inhaltliche Aussagekraft ist zu erwarten! 5

6 Ist Ihnen der Begriff IKZM (Integriertes Küstenzonenmanagement) bekannt? Knapp 80% (125) der Befragten kennen IKZM! 6

7 Wie intensiv haben Sie die Entwicklungen des IKZM-Prozesses bisher verfolgt? Von den knapp 80% (125) der IKZM-Kenner beschäftigen sich 45 Akteure sehr intensiv mit IKZM! 7

8 Wie viele IKZM-Projekte, IKZM-Initiativen oder sonstige IKZM- Aktivitäten sind Ihnen bekannt? 98 Teilnehmer der Befragung kennen IKZM-Projekte! 8

9 Bearbeiten Sie zurzeit ein Projekt bzw. Projekte, bei denen Sie Inhalte von IKZM umsetzen? 42 Akteure setzen IKZM-Inhalte aktiv um! 9

10 Halten Sie es für notwendig, dass die unterschiedlichen Interessen (Nutzungsansprüche, Schutzfunktionen) in der Küstenzone stärker vernetzt werden? 124 Akteure sprechen sich für eine stärkere Vernetzung der Interessen aus! 10

11 Wie hoch schätzen Sie die Bedeutung einer kooperativen und länderübergreifenden Zusammenarbeit und die resultierenden Impulse für die Küstenzone bei küstenrelevanten Themen ein? 133 Akteure erwarten Impulse durch eine Zusammenarbeit, davon 45 besondere Impulse! 11

12 Mit welchen Organisationseinheiten hat Ihre Institution Kontakt? Kontakte untereinander bestehen! 12

13 In welchem Rahmen hat Ihre Institution mit anderen Institutionen Kontakt? Kontakte untereinander bestehen, diese sind formell und informell! 13

14 Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit im Küstenraum? schlecht weniger gut Ok kooperativ Sehr kooperativ Keine Angabe Informell im Vorfeld von Planungs- und Genehmigungsverfahren 5,00% 24,38% 32,50% 22,50% 2,50% 13,13% Formell im Rahmen von Planungs- und Genehmigungsverfahren 3,75% 19,38% 38,75% 21,25% 3,13% 13,75% Im Rahmen eines allgemeinen Informationsund Erfahrungsaustausches, z.b. im Rahmen einer Veranstaltung oder eines Workshops 1,25% 13,75% 41,88% 26,88% 4,38% 11,88% anderer Grund: 1,88% 0,63% 3,13% 3,13% 3,13% 88,13% N=160 15% und 30% sehen Probleme bei der Zusammenarbeit! Mehrheitlich (60% - 70%) wird die Zusammenarbeit positiv beurteilt! 14

15 Aus welchen Gründen treten Sie mit anderen Akteuren in Kontakt? Ergebniserreichung im Fokus der Kontaktaufnahme! 15

16 Worin könnte der Mehrwert des Kontakts liegen? Teilnehmer der Befragung sehen einen Mehrwert in unterschiedlichen Aufgabenfeldern! 16

17 Würden Sie es begrüßen, wenn Sie auf freiwilliger Basis auf eine länderübergreifende IKZM-Stelle zugehen könnten? Der Bedarf einer IKZM-Stelle wird mehrheitlich von den Akteuren (103) bestätigt! 17

18 Qualifikation der IKZM-Stelle Fachliche und strategische Kompetenzen sind neben der Neutralität die herausragende Kompetenz einer IKZM-Stelle! 18

19 Wozu würden Sie die Leistungen einer IKZM-Stelle nutzen? IKZM-Stelle vor allem als Informationsbörse nutzen! 19

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern Dr. Dietrich Englert RESÜMEE 2007-2013: GEMEINSAMES HANDELN FÖRDERT NACHHALTIGKEIT Führungskräfte, fachliche

Mehr

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare

Mehr

Fachübergreifende Arbeitsgruppe 4 Quartiere und öffentlicher Raum

Fachübergreifende Arbeitsgruppe 4 Quartiere und öffentlicher Raum Die Initiative Aktionsräume plus In den "Aktionsräumen plus" konzentrieren Berliner Senat und Bezirke ihre Aktivitäten, um die sozialräumliche und städtebauliche Entwicklung in benachteiligten Gebieten

Mehr

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016

Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016 Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst

Mehr

3. Workshop Thema Geld

3. Workshop Thema Geld 3. Workshop Thema Geld Der VDI führt für selbständige Ingenieure, Freiberufler und Inhaber kleinerer Ingenieurbüros den 3. Workshop am 04. März 2010, 17:00 19:00 Uhr in RTI Rauschendorf Tittel GmbH Leipzig

Mehr

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus?

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Präsentation im Rahmen der Überregionalen Veranstaltung: Potenziale nutzen Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Ergebnisse aus dem Projekt SAHA am Nina Westermann (INBAS GmbH) Gefördert von der

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

FIW Forschungs-Institut Würtenberger Fragebogen Hauptbefragung bodylife Award 2015. bodylife AWARD 2015. Fragebogen. 0 Ja, sofort 0 Ja, später 0 Nein

FIW Forschungs-Institut Würtenberger Fragebogen Hauptbefragung bodylife Award 2015. bodylife AWARD 2015. Fragebogen. 0 Ja, sofort 0 Ja, später 0 Nein bodylife AWARD 2015 Fragebogen Frage Nr. 1: Wird an der Befragung teilgenommen? (Frage nicht stellen) 0 Ja, sofort 0 Ja, später 0 Nein Frage Nr. 2: Selektion Medical Fitness - Umfasst Ihr Portfolio: a)

Mehr

Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer

Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer Pierre Mairesse Direktor, Direktion D GD Bildung und Kultur Brüssel Ralf

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil www.promerit.com Fact Sheet und Positionsprofil Moderner Personalberater m/w Level Managing Consultant für Executive Search / Search Promerit Personalberatung AG Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Die Funktion

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Prozess Analyse Entwicklungs- plan Umsetzungs- unterstützung Online-Befragung Interviews Ergebnisbericht

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland

Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland Vortrag im Rahmen des Empfangs der Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter 10. November 2015 Dr. Steffen Mehlich Leiter der Abteilung Förderung

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Begleiten und begeistern:

Begleiten und begeistern: Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Dr. Alexander Tiefenbacher Berlin, 29. Mai 2013 2 Agenda A. Profil Servicezentrum Deutschlandstipendium

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass Materialien zum Leitfaden für Fachleute aus dem Alters- und Migrationsbereich Andreas Raymann, Roland Guntern, Sylvie Johner-Kobi, Milena Gehrig Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations-

Mehr

WSO de. Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02

Mehr

Programmstelle Bildungsprämie

Programmstelle Bildungsprämie Leitung Programmstelle Bildungsprämie Bundesinstitut für Berufsbildung Monitoring und Evaluation Onlinetools für Beratungsstellen, Anbieter und BVA Monitoringdaten der Hotline Internetstatistik Onlinebefragungen

Mehr

Personalentwicklung der ZUKUNFT

Personalentwicklung der ZUKUNFT Personalentwicklung der ZUKUNFT am 20. Juni 08 in Frankenthal/Pfalz Mit Impulsen von Bruno Klein, Management- und Organisationsberater Prof. Dr. Karsten Müller, Universität Mannheim Dr. Klaus-Dieter Hohr,

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1 Managementtraining nach Maß Partner im Business CTcon GmbH München, Februar 2014 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung und -führung Unser

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Verantwortliches Handeln in der Schule

Verantwortliches Handeln in der Schule Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1

Mehr

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Stand: 27.04.2016 Wo steht Ihr Unternehmen? Ergebnisse der Befragung in der Metropolregion Hamburg Stand der Umsetzung im Betrieb (Fragen

Mehr

Finanzgruppe. Sparkassenakademie Niedersachsen PRÜFUNGSORDNUNG. Studiengang zum Sparkassenfachwirt für Kundenberatung. vom 1.

Finanzgruppe. Sparkassenakademie Niedersachsen PRÜFUNGSORDNUNG. Studiengang zum Sparkassenfachwirt für Kundenberatung. vom 1. Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen PRÜFUNGSORDNUNG Studiengang zum Sparkassenfachwirt für Kundenberatung vom 1. Januar 2004 geändert mit Wirkung vom 1. Oktober 2004 geändert mit Wirkung vom

Mehr

Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen.

Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen. Position: Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen. Projekt: CTFK Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de)

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Patientenfürsprecher - der bayerische Weg

Patientenfürsprecher - der bayerische Weg Patientenfürsprecher - der bayerische Weg Dr. Gabriele Hartl Stuttgart, den 20.April 2015 Bayerischer Weg Bayerisches Staatsministerium für Einrichtung von Patientenfürsprechern an den Krankenhäusern in

Mehr

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung Presse-Information Ansprechpartnerin: Dipl.Ök. Birgit Bruns BBCommunications Elisabethstr. 40 40217 Düsseldorf Fon +49 (0)211 248 67 37 Mobil +49 (0)171 225 44 74 Mail bruns@bbcommunications.de Home www.bbcommunications.de

Mehr

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016:

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: Speziell für Frauen und Männer mit hohem Potenzial für eine Fach- oder Führungskarriere die leistungsstark und karriereorientiert sind die bereit sind in ihre berufliche Zukunft

Mehr

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung Berufliche Anerkennung realisiseren am 20.11.2013 in Berlin Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin Dr. Svetlana Kiel, Katrin Köhne und Marie-Theres Volk Das Förderprogramm IQ wird finanziert

Mehr

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Bad Kreuznach, 16. Februar 2016 Prof. Dr. Andreas Thimmel, Dipl. Päd. Anke Frey Seite: 1 Inhalt 1. Ergebnisse der

Mehr

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Mentoring-Programm: Weitergabe von Erfahrungen Mentoring ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung. Mentoring

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Stand der Fusion

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Stand der Fusion Deutscher Bundestag Drucksache 17/9302 17. Wahlperiode 12. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heike Hänsel, Wolfgang Gehrcke, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter

Mehr

Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt.

Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt. - Deutsch - Willkommen! Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt. Damit meinen wir unternehmerische Persönlichkeiten, Unternehmenskulturen, Innovationen, kompetente und motivierte Mitarbeiter

Mehr

Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit

Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit Hand in Hand altern Elele yaşlanmak Projekt kultursensible Altenarbeit Kurzbeschreibung: Alt werden wird immer mehr Thema in migrantischen Familien. MitbürgerInnen mit türkischem Migrationshintergrund

Mehr

Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der Universität zu Köln - Zusammenfassung der Ergebnisse -

Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der Universität zu Köln - Zusammenfassung der Ergebnisse - Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der - Zusammenfassung der Ergebnisse - Folie: 1 Online-Befragung: Allgemein Ziel Evaluation und Weiterentwicklung des existierenden Beratungs-,Betreuungs-

Mehr

Gestaltung von Peer Reviews und Beiratssitzungen

Gestaltung von Peer Reviews und Beiratssitzungen Gestaltung von Peer Reviews und Beiratssitzungen Petra Pistor, M.A., Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung, Universität Duisburg-Essen HIS-Forum Qualitätsmanagement Revision von Studiengängen

Mehr

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Ergebnisrückmeldung zur Onlinebefragung Kontakt: Dipl.-Psych. Helen Hertzsch, Universität Koblenz-Landau, IKMS, Xylanderstraße 1, 76829 Landau

Mehr

IKZM - Good practices

IKZM - Good practices IKZM - Good practices Definition Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) wird definiert als dynamischer, kontinuierlicher und iterativer Prozess, durch welchen Entscheidungen für eine nachhaltige Nutzung,

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Aktueller Stand der Erwachsenenbildungsforschung in Österreich. Ergebnisse der Replikationsstudie 2015

Aktueller Stand der Erwachsenenbildungsforschung in Österreich. Ergebnisse der Replikationsstudie 2015 Aktueller Stand der Erwachsenenbildungsforschung in Österreich Ergebnisse der Replikationsstudie 2015 1 Erwachsenenbildungsforschung in Österreich 2005: Ausgeschickt wurden 38 Fragebögen Retourniert wurden

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Begleitende Befragung zum vierten Workshop Bürgerbeteiligung am 11.05.2015 im Rathaus

Begleitende Befragung zum vierten Workshop Bürgerbeteiligung am 11.05.2015 im Rathaus 0. Zusammenfassung Begleitende Befragung zum vierten Workshop Bürgerbeteiligung am 11.05.2015 im Rathaus Auch der vierte Workshop Bürgerbeteiligung Gesamtstadt versus Stadtteile wurde durch eine Befragung

Mehr

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist.

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist. Evaluationsbericht Evaluationsvorhaben 1 Duales Lernen In den Kursen Gesunde Ernährung und Lernwerkstatt wurden in erster Linie SuS erfasst, deren Schulabschluss gefährdet schien. Beide Kurse umfassen

Mehr

frischblut für TISCHLER

frischblut für TISCHLER frischblut für TISCHLER Ergebnisse branchenanalyse // 16. jänner 2015 Der Status quo. Mehr als die Hälfte der österreichischen Tischler ist mit der Arbeit ihrer Interessenvertretung zufrieden. Der Status

Mehr

Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber

Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber Plenum Offensive Mittelstand Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber Frank Hauser Berlin, 22. Mai 2012 1 1 Great Place to Work Institut Gründung 1991 in den USA, seit 2002 in Deutschland (zunächst Spin-off

Mehr

Diversity als Chance-

Diversity als Chance- 1 Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Stand: März 2013 2 Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit Unterstützung

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen

Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen Gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen des Aktionsprogramms Akademisches

Mehr

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Arche Kind & Familie Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Inhaltsverzeichnis 1 // Ausgangslage 2 // ZIELGRUPPE 3 // Ziele 4 // Angebot

Mehr

Südliche Weinstraße Datenpflege Wein-Datenbank

Südliche Weinstraße Datenpflege Wein-Datenbank Südliche Weinstraße Datenpflege Wein-Datenbank Für die Anmeldung benutzen Sie bitte die Ihnen zugesandten Zugangsdaten. Wenn Sie einmal Ihr Passwort vergessen sollten, können Sie über die Funktion "Passwort

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe

Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe Bewertung der bisherigen jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa und Perspektiven für eine künftige EU Jugendstrategie Dr.

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

EU-FONDS- INFOBRIEF. 1. Zu den Spezifischen Prioritäten der Kommission...2. 2. Spezifische Prioritäten zum Europäischen Integrationsfonds...

EU-FONDS- INFOBRIEF. 1. Zu den Spezifischen Prioritäten der Kommission...2. 2. Spezifische Prioritäten zum Europäischen Integrationsfonds... EU-FONDS- INFOBRIEF Ausgabe 2008/04 EU-Fonds: Integrationsfonds Flüchtlingsfonds Rückkehrfonds Mit diesem Infobrief unterrichtet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über den aktuellen Stand der

Mehr

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug)

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Ausgangslage des Veränderungsprozesses Zusammenlegung von Produktionsbereichen

Mehr

Praxisrelevanz der Marktforschung

Praxisrelevanz der Marktforschung Zusammenfassung aus vier Jahren Forschung Praxisrelevanz der Marktforschung Eine Befragung von betrieblichen Marktforschungsentscheidern zum Stellenwert und der Rolle der Marktforschung in den Unternehmen.

Mehr

MARKON Seit mehr als 30 Jahren Spezialist für Mitarbeiterbefragungen

MARKON Seit mehr als 30 Jahren Spezialist für Mitarbeiterbefragungen Seit mehr als 30 Jahren Spezialist für Mitarbeiterbefragungen MARKON - Viel Erfahrung, keine Experimente Firmenportrait Wer ist MARKON? MARKON besteht seit mehr als 30 Jahren und hat sich als einziges

Mehr

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz)

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Der Organisationsplan legt die innere Organisation der KPH Graz fest und steht im Dienste der Erfüllung der

Mehr

Öffentlichkeitsbeteiligung:

Öffentlichkeitsbeteiligung: Arbter: ffentlichkeitsbeteiligung: das Miteinander von BürgerInnen, Interessengruppen, Verwaltung und Politik, 1 Überblick ffentlichkeitsbeteiligung: das Miteinander von BürgerInnen, Interessengruppen,

Mehr

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Impulsvortrag anlässlich der Tagung Netzwerkevaluation - Perspektiven einer Evaluationskultur am 28.01.05 in Köln Dirk Groß, ispo-institut, Saarbrücken Vernetzung

Mehr

Angebot. Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse

Angebot. Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse Angebot Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse Diese Angebotsskizze ist gültig ab dem 1. Juli 2011. Alle vorhergehenden Angebotsskizzen und die darin enthaltenen Preise verlieren damit ihre Gültigkeit. Warum

Mehr

Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen

Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen Untersuchung im Auftrag des: Bundesministeriums für Bildung und Forschung Präsentation auf dem DIE-Forum 2006 Bonn

Mehr

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER Aktuelle Kennzahlen zur wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Architekturbüros In Fortführung der Strukturuntersuchungen 2007 und 2009 hat die Architektenkammer

Mehr

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM.

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM. Reden wir über Den perfekten Start ins CRM. CRM: ein gap zwischen anspruch und Realität Seit vielen Jahren begleitet buw consulting CRM- Projekte namhafter Konzerne und mittelständischer Marktführer. Unsere

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Fit for Fair-Training. Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System!

Fit for Fair-Training. Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System! Fit for Fair-Training Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System! Wer wir sind Die Freese Marketing Gesellschaft (FMG) wurde von Dr. Christoph Freese und Claas Freese gegründet. Dr. Christoph Freese

Mehr

270 -Feedback als Instrument im Leadership Development Programm

270 -Feedback als Instrument im Leadership Development Programm 270 -Feedback als Instrument im Leadership Development Programm (Ulrich Zeutschel) osb-kundendialog x -Feedback, 13. Sept. 2012, Hamburg Führungsfeedback im Kontext der HRM-Instrumente Team-Workshops Führungsfeedback

Mehr

Factsheet Lünendonk -Studie 2015 Facility-Service-Unternehmen in der Schweiz

Factsheet Lünendonk -Studie 2015 Facility-Service-Unternehmen in der Schweiz Factsheet Lünendonk -Studie 2015 Facility-Service-Unternehmen in der Schweiz Studie der Lünendonk GmbH, in der Umsätze, Märkte, Strukturen und Tendenzen im Facility-Service-Markt dargestellt sind (inklusive

Mehr

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim 1. Leitbild Der Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst steht mit der freien Wohlfahrtspflege von Diakonie und Caritas in dem

Mehr

Anleitung für Anbieter

Anleitung für Anbieter Anleitung für Anbieter Damit Sie Ihre Veranstaltungen in das Online-Buchungsportal www.fachkräfte-für-morgen.de eintragen können, sind nur wenige einfache Schritte nötig. Diese werden wir Ihnen im Folgenden

Mehr

WM³ Weiterbildung Mittelhessen

WM³ Weiterbildung Mittelhessen Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen Verfahren zur Anerkennung und Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen: Hemmnisse und Lösungsansätze zur nachhaltigen Implementierung Helmar

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Cluster-Initiative Niederbayern

Cluster-Initiative Niederbayern Cluster-Initiative Niederbayern Im Rahmen der Cluster-Initiative der Bayerischen Staatsregierung soll die Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit der Wissenschaft intensiviert und durch

Mehr

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost durchgeführt durch: IWD market research Kordula Later Lorenzweg 42 / Haus 1 39124 Magdeburg Phone:

Mehr

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten und was man für Digitale Integration tun kann. Präsentation didacta Köln 11. Februar 2004 Dr. Gernot

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung?

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Claudia Grüner LG Bildungstheorie und Medienpädagogik Berufseinstieg mit dem B.A.-Bildungswissenschaft Wohin geht der Weg? Wie wäre es zum Beispiel mit E-Learning

Mehr

"DENKEN - GESTALTEN - HANDELN! SELBSTBESTIMMT UND EIGENVERANTWORTLICH VORTRAG VON RECHTSANWÄLTIN MELANIE KÖßLER

DENKEN - GESTALTEN - HANDELN! SELBSTBESTIMMT UND EIGENVERANTWORTLICH VORTRAG VON RECHTSANWÄLTIN MELANIE KÖßLER "DENKEN - GESTALTEN - HANDELN! SELBSTBESTIMMT UND EIGENVERANTWORTLICH STATT VERWALTET UND GELEITET FREIWILLIGE LEISTUNGEN UND DAS SUBSIDIARITÄTSPRINZIP IN ZEITEN KNAPPER KASSEN - MAGDEBURGER FACHTAG 2012

Mehr

Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten.

Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten. Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten. Potenziale erkennen, Talente fördern. MTO Bildung bietet individuelle Konzepte in den Bereichen Schulentwicklung, Kompetenzfeststellung und Berufsorientierung

Mehr

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen Auswertung Onlinebefragung Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei April 2013 Ausgangslage Scope: Der Fokus liegt im Bereich der gesundheitlichen Früherkennung von psychisch beeinträchtigten

Mehr

FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS

FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS Eine Kooperation von und Mag a Petra Vogelsberger Nikoletta.Zambelis@derblickwinkel.at Petra.Vogelsberger@utanet.at Führen über Kennzahlen... 4 Abläufe in Hotel

Mehr

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Pilotprojekt Erste Planungsschritte vorgestellt von Bettina Mayrose & Heike Bader Mayrose & Bader für das "Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr"

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Text der Einladungs-E-Mail zur Befragung Sehr geehrte, Sehr geehrter --- Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Mehr

Gesundheitsökonomische Gespräche 2014 Ludwigshafen

Gesundheitsökonomische Gespräche 2014 Ludwigshafen Gesundheitsökonomische Gespräche 2014 Ludwigshafen Workshop: Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer für den Berufsstand Leitung und Moderation: Dr. Jürgen Faltin Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

CHECKLISTE FALLSTUDIEN

CHECKLISTE FALLSTUDIEN CHECKLISTE FALLSTUDIEN Wie Sie professionelle Fallstudien aufbauen Was ist eine Fallstudie? Als Fallstudie (Case Study) wird ein Bericht darüber bezeichnet, wie ein Unternehmen es durch harte Anstrengung

Mehr

Online-Befragungen. cogitaris GmbH, Eltville. Online-Befragungen

Online-Befragungen. cogitaris GmbH, Eltville. Online-Befragungen Online-Befragungen cogitaris GmbH, Eltville Online-Befragungen cogitaris Die Online-Befragung Vorteile in vielerlei Hinsicht Umfragen smart und preisbewusst umsetzen Onlinebefragungen haben sich neben

Mehr