Wem gehört die Stadt?

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1 ENTSCHEIDUNGSGREMIEN KULTUR IN DÜSSELDORF I Kulturauschuss Mitglieder 20 Besetzt durch Auschuss-MitgliederInnen der bei der Kommunalwahl in den Rat der Stadt gewählten Parteien: CDU FDP SPD Grüne DIE LINKE Freie Wähler Mehrheit z. Z. CDU/ FDP Entscheidet über Haushalt und alles was Kulturförderung und städtische Kultureinrichtungen betrifft. Beiräte Musik Literatur Bildende Kunst Tanz u. Theater Beraten, entscheiden über Vergabe von Fördermittel des Kulturamtes für freie Projekte - zur Vorlage und Abstimmung im Kulturauschuss. Besetzt mit Leitung des Kulturamtes, Fachleuten und je einem Vertreter der im Kulturauschuss vertretenen Parteien. VERWALTUNG (Geschäftsdaten 2008) Kulturamt Veranstaltungen 20 Förderfälle 190 Anzahl der Beschäftigten 27 Finanzdaten (in Euro): Einnahmen Ausgaben Zuschuss Fördermittel Veranstaltungetat Quelle: Kulturreport 2008 Geschäftsbericht Kulturdezernat Geschäftsbericht 2009/ liegt noch nicht vor

2 KULTUR IN DÜSSELDORF II GESAMTÜBERSICHT- KULTURAMT UND STÄDTISCHE KULTURINSTITUTE Kulturamt Düsseldorf Mahn- und Gedenkstätte/ Opfern des Nationalsozialismus in Düsseldorf gewidmet. Schifffahrt-Museum Heinrich-Heine-Institut Stadtbüchereien Stadtarchiv Theatermuseum Stadtmuseum Aquazoo/Löbbecke-Museum Goethe-Museum Tonhalle Düsseldorf/Düsseldorfer Symphoniker Restaurierungszentrum Filmmuseum Hetjens-Museum/Deutsches Keramikmuseum BETEILIGUNGSGESELLSCHAFTEN Neue Schauspielgesellschaft mbh Düsseldorf Deutsche Oper am Rhein. Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg ggmbh NRW-Forum Kultur und Wirtschaft e.v. Stiftung museum kunst palast Stiftung Schloss und Park Benrath Kunsthalle ggmbh KIT - Kunst im Tunnel FREIE TRÄGER DER KULTUREINRICHTUNGEN BBK Bezirksverband Düsseldorf e.v. - Kunstforum Düsseldorfer Marionetten-Theater ggmbh Forum Freies Theater e.v. Jazz in Düsseldorf e.v. komma -Verein für Frauenkommunikation e.v. Künstlerverein Malkasten Heine Haus film Werkstatt düsseldorf e.v. Kultur Bahnhof Eller e.v. Literaturbüro NRW e.v. Puppentheater Helmholtzstraße tanzhaus nrw - die Werkstatt e.v. Theater an der Luegallee Zentrum für Aktion, Kultur & Kommunikation ggmbh - zakk

3 KULTUR IN DÜSSELDORF III Beteiligungsgesellschaft DÜSSELDORFER KÜNSTLERATELIER GMBH Gegenstand der Gesellschaft ist die Förderung der Düsseldorfer bildenden Künstlerschaft, wobei bewährte alternde Künstler zu berücksichtigen sind, durch Vergabe von Ateliers zu Mietpreisen, die unter dem ortsüblichen Mietniveau liegen. gezeichnetes Kapital ,38 EUR Die Stadt ist hier mit 6.084,37 EUR = 15,32 % beteiligt. Stiftung museum kunst palast Ehrenhof PPP-Projekt Dienstleistungsunternehmen Dussmann Gruppe gründet mit der Stadt gemeinsam die Ehrenhof Service-Gesellschaft. Seit 2010 für fünf Jahre managt die Servicegesellschaft die museumsbetrieblichen Dienstleistungen. Dazu gehören der Besucherservice und die Sicherheitsdienste sowie, seit Oktober, die Gebäudereinigung. Die Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle hat die Stiftung museum kunst palast im europaweiten Vergabeverfahren für die Servicegesellschaft beraten. Bei der Stiftung museum kunst palast handelt es sich um eine im Jahre 1999 gegründete Public-Private-Partnership zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf, der E.ON AG sowie der METRO Group. Die Dussmann Gruppe beteiligt sich über die DUSSMANN Beteiligungs- und Managementgesellschaft mbh mit 20 Prozent an der Servicegesellschaft und ist für die operative Leistungsdurchführung verantwortlich. ATELIERS FÜR KÜNSTLER Bereitstellung von Atelierraum Derzeit gibt es rund 370 städtische Ateliers, die aber kaum ausreichen, den Bedarf an bezahlbarem Atelierraum zu decken. Denn in Düsseldorf leben etwa Künstlerinnen und Künstler, und die Nischen auf dem freien Immobilienmarkt werden immer rarer. Städtisches Atelierhaus auf der Walzwerkstraße - Plätze 64 Stipendiaten des Düsseldorfer Kunstvereins werden hier Ateliers zur Verfügung gestellt. Neben den Künstlern sind auch verschiedenen Kulturvereine und Integrationsprojekte Mieter. Von der Kulturverwaltung 15 Jahre angemietet Atelierhaus Lierenfelder Straße 39 Ateliers Himmelgeister Straße 107 (Salzmannbau) Atelierhaus Sittarder Straße 5 BBK Comeniusstraße 1 Umzug zur Birkenstr. 47

4 KULTUR IN DÜSSELDORF IV PROBERAUM SITUATION MUSIK - BEFRAGUNG VON BANDS Viel zu wenige, viel zu teure Proberäume. Die Nachfrage ist immens hoch. Man zahlt mehr Miete als für Wohnraum oder Gewerbeflächen. Proberäume sind oft in sehr schlechtem Zustand ohne Heizung und WC. Mehr Förderung durch die Stadt wäre wünschenswert Quelle:Befragung von Bands zur Proberaumsituation in Düsseldorf - Nov Stadtteil Kultur Stadtbüchereien Lesungen Foto u. Kunstaustellungen Bürgerhäuser Bürgerhaus Benrath Bürgerhaus Bilk im Salzmannbau Bürgerhaus im Stadtteilzentrum Bilk Bürgerhaus Gerresheim Bürgerhaus Eller Bürgerhaus Reisholz Bürgerhaus Wersten Freizeitstätte Garath Als Kultur- und Stadtteilzentren bieten acht Düsseldorfer Bürgerhäuser ein generationenübergreifendes Angebot von der Krabbelgruppe über Familienbildung bis hin zum Seniorentreff. Musische, kreative, künstlerische, sportliche und kulinarische Projekte, Angeboten werden Workshops und Kurse für jede Altersgruppe. Subkultur Selbstorganisierte Vereine Brause - Metzgerei Schnitzel e.v. - Bilker Allee 233 Cafe Freiraum - Georg-Glock-Straße 15 Con-Sum. Ronsdorfer Straße 77a damenundherren e.v. - Oberbilker Allee 35 Farbfieber e.v. - Fürstenwall Filmkunst Kinos - Brachtstr. 15 Hinterhof - Linkes Zentrum - Corneliusstr. 108 Hochschulradio Düsseldorf - Universitätsstr. 1 App Aktion & Kultur mit Kindern e.v. - Siegburger Str. 25 reinraum e.v. - Adersstr. 30a Solaris 53 e.v - Kopernikusstraße 53 sonettatt - Morsestr. 17 WP8 - Kölner Str. 73 Freiräume für Bewegung / Zusammenschluss aus der freien Kulturszene Düsseldorfs

5 KULTUR IN DÜSSELDORF V Kultur in Düsseldorf - Kurzes Fazit: Kultur wird fast ausschließlich als Spitzenkultur in Museen u. städtischen Kulturinstituten im Innenstadtbereich (Zentrum) angeboten, der Besucher wird als Kultur-Konsument betrachtet. Kulturelle Bildung im Kinder u. Jugendbereich wird stark gefördert. Für Subkultur, die durch selbstorganisierte Vereine veranstaltet wird, ist wenig Raum vorhanden und dieser wird stark reglementiert. Kultur wird als Wirtschafts- und Standortfaktor betrachtet. Geförderte Stadtteilkultur findet zum großen Teil nur in Stadtbüchereien und Bürgerhäusern statt. Große Veranstaltungen wie die Nacht der Museen werden durch Unternehmen wie u.a. Ernst & Young oder Handelsblatt gesponsert. In der Stadtentwicklungsplanung sollte zur Förderung von Künstlern zukünftig das Konzept der zulassenden Planung favorisiert werden. Stadträume sollten offen gehalten werden, Lücken wären frei zu lassen, um eigenständige Entwicklungen zu ermöglichen, funktionierende (Sub-)Strukturen sollten nicht weggeplant, Subkulturen Raum gelassen werden. Offene Stadtentwicklungskonzepte und qualitative Entwicklungsleitlinien bieten die besten Chancen für die Entwicklung von kreativen Milieus. Dies ist besonders wichtig in Städten, die kaum noch Freiräume aufweisen und in denen das Bodenpreisniveau sehr hoch liegt. Quelle: Kulturwirtschaft in Düsseldorf - Entwicklungen und Potentiale erstellt im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf Juni 2010, S.78 Kultur wird fast ausschließlich als Spitzenkultur in Museen u. städtischen Kulturinstituten im Innenstadtbereich (Zentrum) angeboten, der Besucher wird als Kultur-Konsument betrachtet. Kulturelle Bildung im Kinder u. Jugendbereich wird stark gefördert. Für Subkultur, die durch selbstorganisierte Vereine veranstaltet wird, ist wenig Raum vorhanden und dieser wird stark reglementiert. Kultur wird als Wirtschafts- und Standortfaktor betrachtet. Geförderte Stadtteilkultur findet zum großen Teil nur in Stadtbüchereien und Bürgerhäusern statt. Große Veranstaltungen wie die Nacht der Museen werden durch Unternehmen wie u.a. Ernst & Young oder Handelsblatt gesponsert. In der Stadtentwicklungsplanung sollte zur Förderung von Künstlern zukünftig das Konzept der zulassenden Planung favorisiert werden. Stadträume sollten offen gehalten werden, Lücken wären frei zu lassen, um eigenständige Entwicklungen zu ermöglichen, funktionierende (Sub-)Strukturen sollten nicht weggeplant, Subkulturen Raum gelassen werden. Offene Stadtentwicklungskonzepte und qualitative Entwicklungsleitlinien bieten die besten Chancen für die Entwicklung von kreativen Milieus. Dies ist besonders wichtig in Städten, die kaum noch Freiräume aufweisen und in denen das Bodenpreisniveau sehr hoch liegt. Quelle: Kulturwirtschaft in Düsseldorf - Entwicklungen und Potentiale erstellt im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf Juni 2010, S.78

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