Inhalt. I Psychologischer Ansatz Zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Trainingslehre. Vorwort... 11

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1 Vorwort Zur Einführung Idee: Qualitative Trainingslehre Ansatz und Aufmerksamkeit: Wandel in der Motivstruktur Parallelen zu den Grundfragen menschlichen Sinn-Suchens Trainingswissenschaftlicher Hintergrund: Psychologie, Philosophie und Pädagogik Praxiskonsequenzen I Psychologischer Ansatz Zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Trainingslehre 1 Laufen und psychologische Selbsterkenntnis Selbsterkenntnis: Eine begriffliche Annäherung Annäherung: Laufen und Selbsterkenntnis Beispiel: Meditatives Laufen Atemübungen Übungen zur Körpererfahrung Übungen zur Gedankenmeditation Übungen zur Naturzentrierung Partnerschaftliche Meditation Selbsterkenntnis Trainieren und Lebensqualität Trainieren und Lebensphilosophie Exkurs: Literatur und Training Verschiedene Trainingsphilosophien Training hat immer einen Modellcharakter für das Leben! Zur Orientierung am Wesentlichen Zur qualitativen Dimension der Trainingstheorie... 35

2 6 Trainieren als Ausdruck von Lebensqualität Fazit Fallbeispiele Populäre Beispiele Fokus finden: Worum es geht? Steve Vaught: Einmal quer durch Amerika marschieren Dokumentation per Online-Tagebuch Gewicht verlieren und Leben gewinnen Jules Verne, Steve Fossett und abenteuerliches Ausdauerleisten Moderne Ausdauerabenteurer Hintergrund extremer Ausdauerleistungen Olympiasieger Herb Elliott Ganzheitliche Entwicklung im Mittelstreckentraining Im Trainieren Lebensqualität erfahren Konsequenzen für die Trainingslehre Eine Geschichte zu Herb Elliott II Philosophische Grundlagen Konzeptionelle Orientierungen trainingspädagogisch interpretiert 4 Eine am Menschen interessierte Annäherung an die Trainingsgrundlagen Fragen an den Trainingsprozess Zum Zusammenhang zwischen Anforderung und Beanspruchung Schlüsselbegriffe des Trainierens Anforderungsorientierte Sachanalyse Anforderungen im Ausdauertraining Wahrnehmen und Eingehen subjektiver Beanspruchungen Belastungsnormativa Trainingshäufigkeit Belastungsumfang Belastungsintensität... 64

3 7 Belastungsdauer Belastungsdichte Konsequenzen für das optimale Lauftraining Borg-Skala Normen im Training Zum Spannungsfeld zwischen dem WAS und dem WIE Begriffliche Annäherung: Regeln und Normen Zu unserem Sicherheitsbedürfnis Beispiel eines an den Belastungsnormativa orientierten Laufprogramms 72 Mathematisch exakt? Der Reiz des Ursächlichen für verschiedene Sportlertypen Konsequenz für die Praxis: Nicht festklammern! Auf die tatsächliche Beanspruchung achten! Ausblick auf mögliche Praxiskonsequenzen Prinzipien des Trainierens Planungssicherheit durch Trainingsprinzipien Bedeutung des Expertenwissens Zur Ordnung von Prinzipien Strukturierungsprobleme und -vorschläge Prinzipien für die Planung eines langfristigen Trainingsprozesses Regelmäßigkeit Progression (Steigerung) Variation der e Bewegungslust Phasierung/Blockbildung Dokumentation und Evaluation Ziele im Trainieren Selbstständig finden, differenziert abstimmen und engagiert vertiefen Ziele des Trainings und langfristiger Aufbau Wie passen die Ziele zum Läufer und seiner Situation? Sich vertiefen und immer präzisere Ziele formulieren... 93

4 8 Hintergrund: Autotelisches Selbst Abwägen und Entscheidungen treffen! III Pädagogische Perspektiven Didaktische Orientierungen und Anhaltspunkte methodischer Entscheidungen 9 X-beliebig? Konsequenzen eines offenen Trainingsverständnisses Annäherung an ein offenes, qualitatives Trainingsverständnis Fallbeispiele aus der Praxis Von akribischer Planungssicherheit und sensibler Verspieltheit zu einer Deutung Menschenbild Zum humanistischen Bild vom Menschen Konsequenzen für das Trainieren Methoden Trainer, Athlet und Sache Was muss ich wann WIE tun, um Erfolg zu haben? Dosierung Die optimale Trainingsbelastung im persönlichen Trainingskonzept finden! Zum Umgang mit Dosierungsrezepten Zur Beratungsleistung der Trainingslehre Dosierung oder der Versuch, das Treffen des richtigen Zeitpunktes zu planen Erklärungsnöte Planungslogik: WAS muss ich WANN tun, um Erfolg zu haben? Erweiterung: WAS muss ich WANN WIE tun, um Erfolg zu haben? Ausblick auf mögliche Praxiskonsequenzen

5 9 11 Variation Immer wieder neue Orte, e und Methoden in den Trainingsplan integrieren Variation der Orte, e und Methoden Orte e: Zum Wert des semispezifischen Trainings Zum Trainingsumfang Methoden Dauermethoden Intervallmethoden Wiederholungsmethoden Im Training etwas riskieren Da Trainingsfortschritte immer wieder neu sind, muss die Leistungsfähigkeit ständig aufs Spiel gesetzt werden! Zur Individualität trainierender Menschen Draufgänger und Spieler als Erfolgstypen? Konsequenzen für den Ausdauersport Konsequenzen für das Trainieren Ein Fallbeispiel Zum Risiko in der Planung Von den objektivierbaren Planungsgrundlagen zu den subjektiven Dosierungsmechanismen Ausblick auf mögliche Praxiskonsequenzen Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis