Sonntag, 28. September 2014

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1 38. Aktion Sonntag, 28. September :00 Uhr Gottesdienst in der Missionshauskirche mit P. Rektor Roberto Alda svd und dem Taizé-Projektchor St. Wendel Anschließend gemeinsamer Marsch über eine schöne Wegstrecke von einer Stunde rund um den Wendelinushof und zurück zum Missionshaus. Im Bildungshaus (Internat) gibt es Würstchen, Getränke und Projektinformationen. Wir laden alle interessierten Kinder, Jugendliche und Erwachsene recht herzlich zum Mitgehen und Mitspenden ein. Dadurch geben wir den HIV-erkrankten Mädchen und Jungen in Indien und Thailand eine Überlebenschance. Wir versichern, dass jeder gespendete EURO voll und ganz den Hilfsprojekten zugutekommt.

2 Peter Schön Peter Adams Br. Stefan Theobald svd Wandern für die Andern 28. September 2014 um 11:00 Uhr in St. Wendel Wir gehen für folgende Projekte in Südindien: - Nahrhafte und vitaminreiche Nahrungsmittel für an HIV erkrankte Jugendliche sowie Herz-Operationen für arme Kinder in Tamilnadu / Südindien (Peter Adams) - Umfassende Hilfe und Betreuung von HIV-Erkrankten in Thailand (Br. Bernd Ruffing svd) Sprechen Sie in den Wochen vor der Aktion Hungermarsch mit Ihren Verwandten, Freunden und anderen Ihnen bekannten Personen. Erzählen Sie ihnen von unserem Vorhaben Solidarität mit Menschen in Krankheit Not und der Möglichkeit, durch eine Spende bei der Hilfe und Betreuung von HIV-erkrankten Kindern und Jugendlichen direkt zu helfen. Eine sogenannte Teilnehmerkarte ist nicht mehr notwendig, da die meisten Spenden über die Bank eingezahlt werden. Veranstalter: JOCHEN-RAUSCH-ZENTRUM e.v. Werschweilerstr. 40 (UTZ), St. Wendel, AKTION HUNGERMARSCH c/o Peter Adams Julius-Bettingen-Str. 12, St. Wendel, Tel STEYLER MISSIONARE Missionshausstr. 50, St. Wendel, Tel Wichtige Hinweise zur Aktion: Der Marsch findet auch bei Regen statt. Die Kollekte im Gottesdienst ist für die Aktion bestimmt. Diesmal gibt es einen kürzeren RUNDWEG um den Wendelinushof, Dauer ca. eine Stunde. Abschluss ist im Bildungshaus (ehem. Internat) mit Würstchen, Getränken und Projektinformationen. Spendenkonto: Hungermarsch Jochen-Rausch-Zentrum Kreissparkasse St.Wendel, IBAN: DE BIC: SALADE51WND Auf dieses Konto können ab sofort weitere Spenden für die Aktion eingezahlt werden. Bei Spenden bis zu 200 Euro reichen seit dem ein Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung der Bank als Nachweis für das Finanzamt aus.

3 Auf Wunsch werden Spendenbescheinigungen ausgestellt. (Nur bei vollständiger Adresse!!) Zum Weltaidstag 2013 mahnten Experten erneut: In wenigen Jahren wird es in Asien mehr HIV-infizierte Menschen geben als in Afrika. (P. Karl Liebscher svd) Im Norden Thailands leisten die Steyler Missionare engagierte Pflege- und Aufklärungsarbeit und wollen nachhaltig helfen, dem HI-Virus in einer der ärmsten Regionen des Landes Einhalt zu gebieten. Mit Hingabe neue Hoffnung schenken Bruder Bernd Ruffing kommt aus St. Wendel-Niederkirchen. Er lebt und arbeitet mit weiteren Steyler Missionaren im Norden Thailands. In Nong Bua Lamphu leitet er das Mother of Perpetual Help Center. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Begleitung und Betreuung von Menschen, die HIVpositiv oder von der Infektionskrankheit betroffen sind. Mit großer Hingabe kümmert er sich um die Menschen im Hilfszentrum der Steyler. Er lehrt Aidskranke, ihre Medikamente und Arzttermine selbständig zu verwalten. Er hat ein offenes Ohr für die traurigen Lebensgeschichten HIV-positiver Jugendlicher, schenkt ihnen neue Hoffnung und bereitet sie auf ein eigenständiges Leben vor. Bruder Bernd vermittelt Schülerinnen und Schülern präventiv, wie sie sich besser vor Aids schützen können. Und er begleitet einfühlsam jene auf ihrem letzten Weg, die von der Krankheit schon schwer gezeichnet sind. Einige Beispiele konkreter Hilfe: Mit 30 Euro können fünf Tüten Milchpulver für Familien mit aidskranken Neugeborenen finanziert werden. Mit 60 Euro wird ein wichtiger HIV-Workshop mit Kindern und Jugendlichen ermöglicht. Mit 125 Euro kann ein erkrankter Jugendlicher einen Monat lang im Haus Mutter Maria versorgt werden.

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5 Aidskranke Kinder und Jugendliche aus armen Familien ausreichend und ausgewogen ernähren, das will ein neues Projekt der Indienhilfe des Jochen- Rausch-Zentrums im südlichen Teil von Tamilnadu in Südindien. Die Mütter, großteils Witwen, arbeiten auf Feldern oder auf Baustellen, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. An Aids erkrankte Kinder stärken Etwa Kinder sind im monatlichen Ernährungs-Programm. Sie wurden durch die verstorbenen Väter über die Mutter mit dem HI- Virus infiziert. Meist sind es die Männer, die oft unwissentlich ihre Frauen anstecken. Sterben die Männer, geht es den erkrankten Frauen und ihren Kindern noch schlechter. Hier möchte das neue Projekt ansetzen. Der indische Staat zahlt die normale Medizin und eine jährliche Untersuchung der aidskranken Kinder. Was darüber hinausgeht, müssen die Familien selbst aufbringen. Was fehlt und wichtig ist für die Gesundheit der Kinder, ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung! Die monatliche Ration umfasst ein 11-Kilopaket mit 13 wichtigen Grund- Nahrungsmitteln im Wert von 20 Euro. Die Kontrolle obliegt der Witwe Usha, die 700 infizierte Frauen und Witwen mit ihren Kindern betreut. Sie wurde von ihrem Mann angesteckt und hat bereits den jüngsten Sohn an Aids verloren.

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