Schulverwaltungsnetz à la Musterlösung. Stand:

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1 Schulverwaltungsnetz à la Musterlösung Stand:

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3 Impressum Autor Tamer Berber Längenfeldschule Ehingen (Donau) Tamer Berber,

4 Inhaltsverzeichnis 1. Konzept Pflege des Netzes Abweichungen von den Standards der Musterlösung Benutzerrollen Profile Systemvoraussetzungen Musterlösungsserver Belwue-Zugang Vorbereitungen am Server Internetzugang am Server herstellen IP-Adresse des Servers Proxyeinstellungen für den Administrator am Server DNS-Server umkonfigurieren Zone für belwue.de einrichten (mbox1.belwue.de) DHCP-Server konfigurieren Adressvergabe Neuen DHCP-Adressbereich erstellen Internetoptionen zentral vorgeben Für den Internet Explorer Für den Firefox Eigene Verknüpfungen trotz verbindlicher Profile Verknüpfungsordner per Anmeldescript erstellen lassen Profil anpassen und kopieren Mailprogramm Thunderbird-Portable verteilen Mailprogramm zentral bereitstellen Mailprogramm automatisch verteilen lassen...22

5 9.3. Desktop-Verknüpfung auf Mein s Mailprogramm konfigurieren Mailkonto für das SVN-Konto einrichten Mailkonto für ein Belwue-Konto einrichten Datei hosts an alle Clients verteilen... 30

6 Konzept 1. Konzept Das hier beschriebene Konzept eines Schulverwaltungsnetzes basiert auf einer Windows-Musterlösung. Die Anleitung richtet sich an ML-Erfahrene (schulische Netzwerkbetreuer bzw. Systemhäuser). Grundlegende Idee dieses Konzeptes kann hier nachgelesen werden: Pflege des Netzes Die Musterlösung hat sich zwischenzeitlich zu einem weit verbreiteten Standard entwickelt. Landesweit haben sich die Fortbildungen etabliert und es liegen vielfältige Anleitungen vor. Da liegt es nahe, möglichst viel von diesem Standard auch für ein Verwaltungsnetz zu nutzen. Die Funktionalitäten der Proxy-, Firewall- und Maildienste sind im Intranet der SVN anders. Aber alle anderen Funktionen können wie im Unterrichtsnetz auch genutzt werden: 1.2. Selbstheilende Arbeitsstationen Softwareverteilung raumabhängige Druckerzuweisung Benutzerverwaltung... Abweichungen von den Standards der Musterlösung Aus den Gegebenheiten des Intranets der Schulverwaltungen sind folgende Abweichungen unumgänglich bzw. Naheliegend: 6

7 Konzept Die IP-Adresse des Servers kann nicht sein und richtet sich nach der für die Schule zugewiesenen Adresse. Das gilt auch für die Clients, die per DHCP ihre IP-Adressen aus einem anderen Adressbereich erhalten. Da bereits zentrale Mail-, Proxy und Firewalldienste für die Schulverwaltungen existieren, wird auf den ISA- und Exchangeserver verzichtet. Das vermeidet auch die durch zentrale Änderungen bedingte Pflege des schulischen Verwaltungsservers. Der Server als auch die Clients sind direkt (über ein Switch) mit dem Router verbunden. Der Router übernimmt lediglich die Aufgabe einen sicheren VPNTunnel zum Intranet der Schulverwaltungsbehörden herzustellen Benutzerrollen Diese Konzeption für die Verwaltungsnetze benötigt im Gegensatz zur Musterlösung im Unterrichtseinsatz keine Lehrerrolle. Es gibt nur Schüler und einen Administrator. Die Verwaltung an sich stellt eine Klasse dar, in der die Benutzer die Schüler sind. Die administrative Rolle ist für die Benutzerverwaltung zuständig Profile Wir bleiben aus Gründen der einfacheren Pflege auch hier bei den zentralen und verbindlichen Profilen. Allerdings sollte den Benutzern in den Schulverwaltungen eine Möglichkeit gegeben werden, sich ihre Arbeit zu erleichtern, in dem sie beispielweise Verknüpfungen auf dem Desktop ablegen können, die auch nach dem Abmelden erhalten bleiben. Dennoch soll keinerlei Einstellung an den Rechner gebunden sein. Vielmehr sollen die zentralen Vorgaben so sein, dass sich die Benutzer an beliebigen Plätzen (oder neuen Rechnern) anmelden können und sofort ihre gewohnte Umgebung erhalten. 7

8 Systemvoraussetzungen 2. Systemvoraussetzungen 2.1. Musterlösungsserver Diese Anleitung setzt eine zuvor installierte Windows-Musterlösung (Windows2003Server) mit Schulkonsole voraus. Besonderheiten bei diesem Server bzw. der Installation: nur eine Netzwerkkarte ISA- und Exchange-Server werden nicht installiert - zu Beginn der ML-Installation abgewählen. 8

9 Systemvoraussetzungen 2.2. Belwue-Zugang Diese Anleitung beschreibt den Zugang auf der Basis eines DSL-Zugangs über Belwue. Hierfür erhalten Sie einen speziell für Ihre Schulverwaltung konfigurierten Router von Belwue. Bei der Bestellung des Zugangs und des Routers erhalten Sie auch IPAdressen, die Sie in Ihrem Verwaltungsnetz verwenden dürfen. Wenn Sie nichts weiter angeben, erhalten Sie ledilgich vier IP-Adressen. Diese reichen natülrich in größeren Netzen nicht aus. Setzen Sie sich mit Belwue in Verbindung, damit Sie einen größeren Adressbereich erhalten. Wieviele Sie brauchen, hängt von der Größe Ihres Netzes ab. In diesem Fall gehen wir davon aus, dass neben den Clients auch IPAdressen für weitere Geräte benötigen werden: Server Switches Printserver... Nach der Beauftragung eines Zugangs für Ihre Verwaltung erhalten Sie von Belwue einen Router mit dazugehörigem Schreiben, das etwa so aussieht - die für den Server benötigten Angaben sind rot kennzeichnet und für diese Anleitung z.t. erfunden: Betriebsdaten: Routername: xx-xxx-xxxxxxxx Verwaltungsnetz: /27 Subnetz-Maske: Router(eth0)=Gateway: Verwaltungsrechner: von: bis Public IP(eth1): xxx.xxx.xxx.xxx LVN-DNS prim: sek.: Timeservice: xxx.xxx.xxx.xxx POP-Server: xxx.xxx.xxx.xxx(kiss) HTTP-Proxy: ausgenommen: xxxxxxxxx Wie die einzelnen Werte in der Konfiguration des Servers verwendet werden, lesen Sie in der nachfolgenden Beschreibung an entsprechender Stelle. 9

10 Vorbereitungen am Server 3. Vorbereitungen am Server Auf Ihrem Musterlösungsserver fehlen gegebenenfalls noch Schularten und Räume. Legen Sie eine Schulart unter dem Namen Ihrer Schule an. In unserem Beispiel heißt unsere Schulart LFS. Legen Sie auch eine Klasse in dieser Schulart an, in die später die Benutzer als Schüler aufgenommen werden. In unserem Beispiel heißt die Klasse Verwaltung. Legen Sie nun mindestens einen Benutzer an, mit dem Sie später Ihre ersten Tests durchführen können. Die Benutzerverwaltung lässt sich sehr einfach und schnell mit der Schulkonsole am Server erledigen. 10

11 Internetzugang am Server herstellen 4. Internetzugang am Server herstellen 4.1. IP-Adresse des Servers Wechseln Sie in die Netzwerkeigenschaften und ändern Sie die IP-Adresse des Servers. Alle benötigten Angaben entnehmen wir den Vorgaben, die von Belwue mitgeteilt wurden: IP-Adresse: Verwenden Sie für den Server die erste Adresse aus dem zugewiesenen Adressbereich. In diesem Fall ist das die Subnetzmaske: In unserem Beispiel Standardgateway: Hier die IPAdresse des Routers Als DNS-Server tragen Sie die beiden Adressen des LVN-DNS ein. Testen Sie mit einem Ping, ob Sie der Router erreichbar ist. Testen Sie mit einem Ping, ob Sie bspw. erreichen können. 11

12 Internetzugang am Server herstellen Sollte das nicht gelingen, sollten Sie Ihre Eingaben nochmals prüfen und danach ggf. Belwue zu Hilfe ziehen, um den Router zu überprüfen Proxyeinstellungen für den Administrator am Server Starten Sie den Browser (hier Internet Explorer) und rufen Sie über Extras die Internetoptionen auf. Wechseln Sie auf das Register Verbindungen und klicken Sie im Abschnitt LAN-Einstellungen auf den Button [Einstellungen...]. Im nächsten Fenster klicken Sie im Abschnitt Proxyserver auf den Button [Erweitert...]: Tragen Sie hier die vorgebene Adresse des HTTP-Proxy und den Port ein. Aktivieren Sie die Option für alle Protokolle denselben Server verwenden. Tragen Sie bei Ausnahmen folgendes ein: 10.*;*.bwl.de;*.schule.lan Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit [OK]. Testen Sie am Browser, ob eine Internetverbindung gelingt. Wenn nicht, überprüfen Sie Ihre Eingaben. 12

13 DNS-Server umkonfigurieren 5. DNS-Server umkonfigurieren Öffnen Sie über Start Verwaltung DNS die DNS-Konfiguration und wechseln Sie in S1 Reverse-Lookupzonen. Löschen Sie die vorhandene Zone 10.1.x.x. Subnet über einen Rechtsklick auf diese Zone. Erstellen Sie nun eine neue Zone, indem Sie mit einem rechten Mausklick auf Reverse-Lookupzonen klicken und Neue Zone... wählen. Danach öffnet sich ein Assistent. Bestätigen Sie die alle Einstellungen mit [Weiter] bis Sie zu dem Fenster Name der Reverse-Lookupzone kommen. Tragen Sie hier den ersten Teil Ihres Adressbereichs ein. Hier Bestätigen Sie auf den nachfolgenden Fenstern alle Vorgaben mit [Weiter] und stellen Sie die neue Zone fertig. Wechseln Sie in S1 Forward- Lookupzonen schule.local Öffnen Sie mit einem Doppelklick die Eigenschaften des DNS-Eintrags für den Server ( S1 ) und ändern Sie diesen auf die IP-Adresse des Servers um. Tragen Sie die gleiche Adresse auch beim Eintrag (indentisch mit übergeordnetem Ordner) ein. 13

14 DNS-Server umkonfigurieren 5.1. Zone für belwue.de einrichten (mbox1.belwue.de) Falls Sie direkt vom Server aus die Mailbox von Belwue (mbox1.belwue.de) erreichen möchten, ist im DNS eine Zone für Belwue notwendig. Falls Sie die Mailbox vom Server direkt nicht erreichen müssen, können Sie die nachfolgende Konfiguration auslassen. Klicken Sie rechts auf Forward-Lookupzonen und wählen Sie Neue Zone... Folgen Sie dem Assistenten und wählen Sie im Fenster Zonentyp Primäre Zone. tragen Sie im Fenster Zonenname belwue.de ein. tragen Sie im Fenster Zonendatei belwue.de.dns ein. wählen Sie im Fenster Dynamisches Update die Option Dynamische Updates nicht zulassen. Anschließend sehen Sie die neue Zone in der DNS-Verwaltung: Markieren Sie die Zone belwue.de und klicken Sie mit der rechten Maustauste in die rechte Hälfte und wählen Sie Neuer Host (A)... Tragen Sie hier den Namen (mbox1) und die IP-Adresse des Belwu servers ( ) ein. Testen Sie nun, ob Sie mit dem Browser erreichen können. 14

15 DHCP-Server konfigurieren 6. DHCP-Server konfigurieren 6.1. Adressvergabe Die Clients sollen aus dem von Belwue zugewiesenen Adressbereich ihre Adressen dynamisch erhalten. Da ein Teil des Adressbereichs für Geräte mit festen Adressen reserviert bleiben soll, darf der DHCP-Server nur einen Teil des Adressbereichs für die Clients verwenden. In unserem Fall steht uns der Adressbereich von bis zur Verfügung. Den erste Teil ( bis ) soll für feste IP-Adressen reserviert bleiben. Der zweite Teil ( bis ) soll über die folgende DHCP-Konfiguration den Clients zur Verfügung stehen Neuen DHCP-Adressbereich erstellen Öffnen Sie über Start Verwaltung DHCP die DHCP-Konfiguration und erweitern Sie die Anzeige, damit der DHCP-Bereich angezeigt wird. 15

16 DHCP-Server konfigurieren Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den angezeigten Bereich und wählen Sie Löschen, um diesen Bereich zu entfernen. Erstellen Sie einen neuen Bereich, in dem Sie mit rechts auf den Servernamen klicken und Neuer Bereich... wählen. Danach öffnet sich ein Assistent. Tragen Sie LAN als Name ein und gehen Sie [Weiter]. Tragen Sie den gewünschten Adressbereich und die von Belwue vorgegebene Subnetmaske ein. 16

17 DHCP-Server konfigurieren Bestätigen Sie die folgenden Fenster ohne Änderung mit [Weiter] bis Sie zur Eingabe der Router-Adresse gelangen. Tragen Sie hier die IP des Routers (hier ) ein und klicken Sie auf [Hinzufügen]. Klicken Sie danach auf [Weiter]. Tragen Sie nun den Servernamen ein, klicken Sie auf [Auflösen], um sich die IPAdresse des Servers anzeigen zu lassen. Mit [Hinzufügen] wird dieser Server in Liste aufgenommen. Damit die Clients auch den LVN-DNS nutzen können sind auch diese beiden von der Belwue erhaltenenen Adressen einzugeben: und Bestätigen Sie die nachfolgenden Fenster ohne Änderung mit [Weiter] und stellen Sie die Einstellungen fertig. Danach sollten Sie sicherheitshalber die DHCP-Autorisierung aufheben und erneut autorisieren. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf den Servernamen (s1.schule.local...) und wählen Sie Autorisierung aufheben und danach gleich nochmal Autorisieren. 17

18 Internetoptionen zentral vorgeben 7. Internetoptionen zentral vorgeben Alle Benutzer benötigen für den Internetzugriff in ihrem Browser die korrekten Einträge zum Proxyserver von Belwue Für den Internet Explorer Dies kann über die Profilvorlage (und kopieren) erfolgen oder einfacher über eine Gruppenrichtlinie. Um die letztere Möglichkeit einzustellen gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung. Erstellen Sie auf die OU Benutzer\Schueler eine neue Gruppenrichtlinie und nennen Sie sie Profileinstellungen_AlleBenutzer. Klicken Sie rechts auf die neue Richtlinie und wählen Sie Bearbeiten. Erweitern Sie die Benutzerkonfiguration wie in diesem Bild. Öffnen Sie mit einem Doppelklick die Proxyeinstellungen und tragen Sie hier die vorgegebenen Werte ein. Die Einstellungen sind die selben, die wir weiter oben bereits für den Administrator auf dem Server eingetragen haben. 18

19 Internetoptionen zentral vorgeben Damit diese Profileinstellungen auch für die Aprofs gelten, verknüpfen Sie diese Richtlinie auch mit der OU Dienste\Verwaltung Für den Firefox Die Proxyeinstellungen für den Firefox lassen sich nicht über die Gruppenrichtlinie einstellen. In diesem Fall ist die Proxyvorgabe über das verbindliche Profil vorzugeben. Melden Sie sich in diesem Fall an einem Client als Aprofschueler an und nehmen Sie die Proxyeinstellung über das Menü Extras Einstellungen vor. Wechseln Sie hier Erweitert und das Register Netzwerk. Im Abschnitt Verbindung klicken Sie auf [Einstellungen...] und stellen Sie die nötigen Optionen wie hier abgebildet ein. Melden Sie sich wieder ab und kopieren Sie das Profil wie gewohnt. 19

20 Eigene Verknüpfungen trotz verbindlicher Profile 8. Eigene Verknüpfungen trotz verbindlicher Profile Die Benutzer sollen die Möglichkeit erhalten, auf dem Desktop eigene Verknpüfungen abzulegen. Diese Verknüpfungen sollen beim jeweiligen Benutzer im Homeverzeichnis unter H:\MeineVerknuepfungen gespeichert bleiben Verknüpfungsordner per Anmeldescript erstellen lassen Damit dieser Ordner gegebenenfalls automatisch neu angelegt wird, erstellen wir ein neues Anmeldescript. Erstellen Sie dazu mit dem Editor folgendes Anmeldescript und speichern Sie es unter \\s1\netlogon\profil.cmd ab: REM LINK1 if exist H:\MeineVerknuepfungen goto ENDLINK1 md H:\MeineVerknuepfungen :ENDLINK1 Weisen Sie nun das Anmeldescript über die weiter oben neu erstellte Gruppenrichtlinie zu Profil anpassen und kopieren Melden Sie sich als AprofSchueler an einem Client an und prüfen Sie, ob auf H: der neue Ordner MeineVerknuepfungen erstellt wurde. 20

21 Eigene Verknüpfungen trotz verbindlicher Profile Erstellen Sie auf dem Desktop eine Verknuepfung auf den Ordner H:\MeineVerknuepfungen. Melden Sie sich danach als AprofSchueler ab und kopieren Sie das Profil mit der Schulkonsole. Danach werden alle Benutzer diese Verknüpfungen erhalten. Die darin erzeugten Inhalte werden danach immer im persönlichen Bereich gespeichert. 21

22 Mailprogramm Thunderbird-Portable verteilen 9. Mailprogramm ThunderbirdPortable verteilen Das Programm ThunderbirdPortable ist ein Mailprogramm, das statt dem empfohlenen Outlook eingesetzt werden. Outlook empfehle ich zum einen aus Sicherheitsgründen nicht. Zum Anderen bietet die Portableversion eine sehr einfache Form, die Mails auch im persönlichen Speicherbereich abzulegen. Thunderbird Portable ist Freeware Mailprogramm zentral bereitstellen Laden Sie die Software z.b. hier herunter: Erstellen Sie in der Freigabe pgmpacks$ auf dem Server einen Ordner ThunderbirdPortable Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Exe-Datei und lassen Sie den Inhalt in dem zuvor erstellen Ordner in pgmpacks$ entpacken Mailprogramm automatisch verteilen lassen Öffnen Sie das weiter oben erstellte Anmeldescript profil.cmd und ergänzen Sie sie um den fett gekennzeichneten Text: REM LINK1 if exist H:\MeineVerknuepfungen goto ENDLINK1 md H:\MeineVerknuepfungen :ENDLINK1 22

23 Mailprogramm Thunderbird-Portable verteilen REM MAIL if exist H:\Mein s goto ENDMAIL md H:\Mein s xcopy \\s1\pgmpacks$\thunderbirdportable\*.* H:\Mein s /e /s :ENDMAIL 9.3. Desktop-Verknüpfung auf Mein s Melden Sie sich als AprofSchueler an einem Client an und erstellen Sie auf dem Desktop eine Verknüfpung auf die Datei H:\Mein s\...\ThunderbirdPortable.exe. Nennen Sie die Verknüpfung Meine Mails. Melden Sie sich ab und kopieren Sie das Profil wie gewohnt über die Schulkonsole. 23

24 Mailprogramm konfigurieren 10. Mailprogramm konfigurieren Die Einstellungen zum Abrufen der Mailbox kann und muss jeder Benutzer einmalig selbst erledigen. Beim ersten Start des Mailprogramms fragt das Programm automatisch nach der abzurufenden Mailbox. Je nach dem, ob Sie eines SVN-Konten oder ein Konto aus den Maildiensten von Belwue abrufen möchten, sind natürlich unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen. Beim ersten Start erhalten Sie einen Konto-Assistenten, der die Mailbox-Informationen abfrägt und das Konto einrichtet Mailkonto für das SVN-Konto einrichten Für die folgende Konfiguration benötigen Sie den 8stelligen Dienststellenschlüssel Ihrer Schule. In diesem Beispiel verwenden wir Klicken Sie auf [Weiter >] 24

25 Mailprogramm konfigurieren Geben Sie Namen und -Adresse ein. Bei der -Adresse ist der Dienststellenschlüssel einzugeben. [Weiter >] Im nächsten Fenster ist der Posteingangs- und -ausgangsserver anzugeben. Posteingangs-Server: pop.schule.bwl.de Postausgangs-Server: smtp.schule.bwl.de [Weiter >] 25

26 Mailprogramm konfigurieren Danach ist der Benutzername jeweils für den Posteingangs- und -ausgangsserver einzugeben. Er besteht aus Dienststellenschlüssel [Weiter >] Belassen Sie die Konten-Bezeichnung im folgenden Fenster wählen Sie [Weiter >]. Danach können Sie das Konto [Fertig stellen]. Bitte lassen Sie dabei noch nicht das Konto abrufen. Rufen Sie nun über das Menü Extras Konten die Einstellungen auf. Wählen Sie links Server-Einstellungen und aktivieren Sie rechts im Abschnitt Sicherheit und Authentifizierung die Option SSL. Wählen Sie nun links PostaufgangServer(SMTP), markieren Sie das angezeigte Konto und klicken Sie auf [Bearbeiten...]. Stellen Sie nachfolgende Optionen ein: 26

27 Mailprogramm konfigurieren Mailkonto für ein Belwue-Konto einrichten Die über die Belwue genutzten Mailkonten können direkt über den Browser abgerufen werden (http://mbox1.belwue.de oder https://mbox1.belwue.de). Möchten Sie dieses Mailkonto auch mit dem Mailprogramm abrufen, empfiehlt es sich, die Konfiguration dieses Kontos zu einzustellen, dass die zusätzlichen Möglichkeiten dieses Maildienstes genutzt werden können: Diese Mailkonten haben keine Speicherbegrenzung. Also müssen die Mails nicht beim Abrufen auf dem Server gelöscht werden. Sie können neben den Standardordnern (Posteingang, Gesendet, etc.) weitere Ordner anlegen. Den Inhalt dieser Ordner können Sie sich auch im Mailprogramm anzeigen lassen, wenn Sie statt einem POP-Aufruf IMAP nutzen. Die Mailkonten können bei Belwue auch mit einem Domänennamen Ihrer Schule eingerichtet werden. In dem folgenden Beispiel konfigurieren wir ein Mailkonto für Nach dem Start des Mailprogramms öffnet sich der Konten-Assistent. [Weiter >] 27

28 Mailprogramm konfigurieren Geben Sie Namen und -Adresse ein. [Weiter >] Nun wählen wir als Server-Typ IMAP aus und tragen den Server ein in beiden Fällen mbox1.belwue.de. [Weiter >] 28

29 Mailprogramm konfigurieren Um die Mails abrufen zu können, ist die vollständige -Adresse einzugeben: [Weiter >] Belassen Sie die Kontenbezeichnung im nächsten Fenster, wählen Sie [Weiter >] und lassen Sie anschließend das Konto [Fertig stellen]. Rufen Sie nun über das Menü Extras Konten die Einstellungen auf. Wählen Sie links Server-Einstellungen und aktivieren Sie im Abschnitt Sicherheit und Authentifizierung die Optionen SSL und Sichere Authentifizierung verwenden. Wählen Sie nun links PostaufgangServer(SMTP), markieren Sie das angezeigte Konto und klicken Sie auf [Bearbeiten...]. Stellen Sie nachfolgende Optionen ein: 29

30 Mailprogramm konfigurieren Datei hosts an alle Clients verteilen Der DNS-Server der LVN kennt aus dem Intranet heraus leider nicht die IP-Adresse des Belwu servers (mbox1.belwue.de). Falls Sie die oben beschriebene DNSErweiterung am Server nicht durchgeführt haben bzw. nicht möchten, können Sie auch auf folgendem Weg für diese Namensauflösung sorgen: Erstellen Sie in der Serverfreigabe pgmpacks$ einen Ordner HOSTSDATEI. Speichern Sie in diesem Ordner mit dem Editor eine Datei mit folgendem Inhalt unter hosts.txt ab: Copyright (c) Microsoft Corp. Dies ist eine HOSTS-Beispieldatei, die von Microsoft TCP/IP für Windows 2000 verwendet wird. Diese Datei enthält die Zuordnungen der IP-Adressen zu Hostnamen. Jeder Eintrag muss in einer eigenen Zeile stehen. Die IPAdresse sollte in der ersten Spalte gefolgt vom zugehörigen Hostnamen stehen. Die IP-Adresse und der Hostname müssen durch mindestens ein Leerzeichen getrennt sein. Zusätzliche Kommentare (so wie in dieser Datei) können in einzelnen Zeilen oder hinter dem Computernamen eingefügt werden, aber müssen mit dem Zeichen '' eingegeben werden. Zum Beispiel: rhino.acme.com x.acme.com localhost mbox1.belwue.de Quellserver x-clienthost mbox1 Speichern Sie im Netlogon-Pfad des Server ein Startscript mit folgendem Inhalt unter hosts.cmd ab: copy \\s1\pgmpacks$\hostsdatei\hosts.txt %windir%\system32\drivers\etc\hosts Erstellen Sie auf die OU Workstations eine neue Gruppenrichtlinie und nennen Sie sie Eigene_Clienteinstellungen. Weisen Sie die Datei \\s1\netlogon\hosts.cmd über Computerkonfiguration Windows-Einstellungen Skripts Starten als Startscript zu. Beim Booten werden alle Clients diese Hostsdatei aktualisieren. 30

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