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1 Ingenieurbüro David Fischer AG A Company of the Apica Group Installationsanleitung Version 4.6 Sicherheitshinweis: lesen Sie mindestens Kapitel 1.7 in diesem Dokument. Importieren Sie niemals das CA Root Zertifikat des Installation-Kits (Datei: root.cer) in Ihr Betriebssystem oder in Ihren Web- Browser. 2011, Mai 2012 Alle Rechte vorbehalten

2 Inhaltsverzeichnis 1 Installation System-Anforderungen Empfehlungen für Last-Generatoren (Exec Agenten) Windows Installation Weitere Hinweise zum Gebrauch von Proxy Sniffer unter Windows Mac OS X Installation Mac OS X System Tuning Mac OS X Java Installation anpassen Ubuntu (Linux) Installation Installation bei allen weiteren Unix-ähnlichen Betriebssystemen (Linux, Solaris, BSD ) Nach der Installation / Sicherheitshinweis für alle Betriebssysteme Architektur-Übersicht Lokale Architektur Verteilte Architektur Konfiguration von zusätzlichen Last-Generatoren (Exec Agenten) Schützen des Web Admin GUIs vor unerlaubtem Remote-Access (nur Professional Edition) Aktivieren des Remote-Access Schutzes Konfiguration des Web-Browsers Lokale Popup-Fenster Zulassen JavaScript Einstellungen für Firefox Umkonfigurieren des Web-Browsers zur Aufzeichnung Microsoft Internet Explorer Proxy-Konfiguration: Firefox Proxy-Konfiguration Safari Proxy-Konfiguration Web-Browser Warnung bei verschlüsselten Verbindungen Löschen des Web-Browser Caches und der Cookies vor jeder Aufzeichnung Weitere Schritte zur Anwendung von Proxy Sniffer UNIX is a registered trademark of The Open Group in the U.S. and other countries. Solaris and Java are trademarks or registered trademarks of Sun Microsystems, Inc., in the United States and other countries. Windows is a trademark of Microsoft Corporation. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 2 / 33

3 1 Installation Während der Installation unter Windows oder Mac OS X sind eventuell Administratoren-Rechte notwendig, abhängig vom gewählten Installations- Verzeichnis. Bei der unveränderten Übernahme der bei der Installation vorgeschlagenen Default-Werte sind jedoch keine Administratoren- Rechte notwendig. Nach der Installation, d.h. während des normalen Betriebs, benötigt das Produkt schreib-zugriff auf das eigene Installations- Verzeichnis sowie auf dessen Unterverzeichnisse. 1.1 System-Anforderungen Unterstützt Betriebssysteme: Windows XP/2003/Vista/7/2008 oder Unix-ähnliche Betriebssysteme: z.b. Solaris, Linux, Mac OS X Arbeitsspeicher: 2048 MB Ram empfohlen, mindestens jedoch 1024MB Ram Bildschirm: Auflösung mindestens 1280 x 800 Pixel, mit geringerer Auflösung ist die Bedienung des GUIs nicht mehr übersichtlich Benötigter Disk-Speicherplatz: ca. 250 MB Web Browser: Firefox ab V3.0 (empfohlen) oder Microsoft Internet Explorer ab V6.0 oder Safari ab V3.0 Adobe Reader zum Betrachten der Dokumentation und zum Betrachten der erzeugten PDF-Reports Bei Unix-ähnlichen Systemen muss zusätzlich ein Java SDK 1.5 oder 1.6 (5 oder 6) vorinstalliert sein. Prüfen Sie mit which java und which javac und auch mittels java -version ob auf dem Unix-ähnlichen System bereits ein Java SDK mit der richtigen Java-Version installiert ist. Bei Mac OS X ist Java bereits vorinstalliert. Bei allen anderen Unix-ähnlichen Systemen mit Ausnahme von Mac OS X muss ausschliesslich das "offizielle" Java SDK von Sun Microsystems (bzw. Oracle) verwendet werden. Das Proxy Sniffer Windows Installations-Kit enthält bereits ein eigenes, integriertes Java 1.5 Kit, welches keinen Einfluss auf andere, bereits installierte Java Versionen hat. Unter Windows und Mac OS X ist keine Java-Vorinstallation notwendig. 1.2 Empfehlungen für Last-Generatoren (Exec Agenten) Wir empfehlen die Last-Generatoren auf Unix-ähnliche 64-Bit Betriebssystemen zu betreiben (Beispielsweise Linux-Ubuntu, Solaris oder Mac OS X) und auf diesen die offizielle 64-Bit Java-Version 6 (1.6) von Sun Microsystems (Oracle) zu installieren. Bei Mac OS X Systemen wird auch das 64-Bit Java 6 SDK von Apple Inc. durch Proxy Sniffer unterstützt. Dies bedingt jedoch, dass mindestens OS X Version 10.6 (Snow Leopard) eingesetzt wird. Falls Sie die Last-Generatoren unter Windows betreiben, so empfehlen wir den Virus-Scanner so zu konfigurieren, dass HTTP(S) Netzwerk- Verbindungen nicht mehr auf Viren geprüft werden. Das Scannen nach Viren bei Disk I/Os (Speichern und Lesen von Dateien) sowie beim Empfang von s sollte aber weiterhin eingeschaltet bleiben. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Application Reference Manual, Kapitel 5.1. Hinweis: es können auch unterschiedliche Betriebssysteme eingesetzt werden falls "Standard Lizenzen" verwendet werden oder wenn externe Last- Generatoren in den Amazon-Rechenzentren gemietet werden. So kann zum Beispiel das Proxy Sniffer GUI unter Windows installiert werden, wobei jedoch Last-Generatoren verwendet werden, welche sich auf Unix-ähnlichen Betriebssystemen befinden. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 3 / 33

4 1.3 Windows Installation Starten Sie Prx46<minor-version>.exe und folgen Sie den Anleitungen des Installations-Menüs. Falls Sie die vorgeschlagenen Einstellungen unverändert übernehmen so benötigen Sie keine Administratorrechte. Gegeben falls müssen Sie während der Installation auch neue Lizenzdaten eingeben. Klicken Sie anschliessend immer auf den Apply-Knopf um die Installation erfolgreich weiter zu führen. Hinweis: falls Sie nur die GUI-Komponente von Proxy Sniffer installieren, so geben Sie nur den "GUI License Key" ein, jedoch kein "Exec Agent License Ticket". Umgekehrt, falls Sie nur einen Last-Generator ohne GUI installieren, so geben Sie keinen "GUI License Key" ein, sondern nur das "Exec Agent License Ticket". Falls Sie eine Standard-Lizenz eines Lastgenerators erworben haben, so können Sie diesen nach der Installation auch über einen Windows Service starten: Deaktivieren Sie dazu UAC und rufen Sie danach die Datei InstallExecAgentService.bat auf, welche sich im Proxy Sniffer Installations-Verzeichnis befindet. Nach der Installation befinden sich neue Einträge unter Start Programme ProxySniffer und es werden zusätzlich auch 3 neue Desktop-Icons angelegt. Falls Sie die neuen Desktop-Icon stören, so können Sie diese löschen. Dieselben Einträge im Windows Start/Programme-Menü bleiben dabei erhalten. Starten Sie nun Proxy Sniffer indem Sie zuerst auf das Icon Proxy Sniffer Console und danach auf das Icon Proxy Sniffer GUI klicken. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 4 / 33

5 Unter Start Programme ProxySniffer finden Sie u.a. auch den Leitfaden zum erfolgreichen Durchführen von Lasttests, sowie das Application Reference Manual, welches die System-Architektur des Produkts (in Englischer Sprache) genauer beschreibt. Proxy Sniffer kann auch durch selbst erstellte Erweiterungen mit zusätzlichen Funktionalitäten ergänzt werden. Die entsprechende Dokumentation finden Sie im Lasttest Plug-In Entwicklungshandbuch und im PDF Report Templates Handbook. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 5 / 33

6 1.3.1 Weitere Hinweise zum Gebrauch von Proxy Sniffer unter Windows Sowohl der Zugriff auf das Proxy Sniffer GUI wie auch das Aufzeichnen von Web-Sessions kann vollumfänglich mit dem Internet Explorer erfolgen (siehe auch Kapitel 2.3.1). Um jedoch den Vorgang einer Aufzeichnung etwas bequemer vorzunehmen und um eine Umkonfiguration Ihres Standard- Web-Browser zu vermeiden empfehlen wir Ihnen zusätzlich den Firefox Portable Web-Browser von herunterzuladen und diesen in Ihrem Benutzer-Verzeichnis zu installieren (\Users\<Ihr Name>).: Zugleich sollten Sie auch noch die Firefox Recording Extension von https://www.proxy-sniffer.com/download/prxrecext1.xpi herunterladen. Starten Sie danach den Firefox Portable Web-Browser und installieren Sie in diesem die Firefox Recording Extension: Aufruf des Proxy Sniffer GUI Klicken Sie auf das [ i ] Symbol und folgen Sie den Anweisungen um die empfohlenen Firefox- Einstellungen zu konfigurieren. Hinweis: um die Firefox Recording Extension zu verwenden muss zuvor die Proxy Sniffer Console gestartet werden. Bild: Firefox Portable Web-Browser mit installierter Firefox Recording Extension 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 6 / 33

7 1.4 Mac OS X Installation Dekomprimieren Sie das Archiv Prx46<minor-version>.zip mit einem Maus-Klick uns starten Sie danach die Installation mittels eines weiteren Maus-Klicks auf Prx46<minor-version>.app. Folgen Sie den Anleitungen des Installations-Menüs. Übernehmen Sie den vorgeschlagenen Installations-Ordner /Applications falls Sie über Administratoren-Rechte verfügen. Falls Sie nicht über Administratoren-Rechte verfügen so sollten Sie Proxy Sniffer in Ihrem Home-Directory unter <Ihr Benutzername> installieren. Nach der Installation befinden sich neue Einträge unter Programme ProxySniffer oder unter <Ihr Benutzername> ProxySniffer, und es werden zusätzlich auch 3 neue Desktop-Icons angelegt. Falls Sie die neuen Desktop- Icons stören, so können Sie diese löschen. Dieselben Einträge unter Programme ProxySniffer (bzw. unter <Ihr Benutzername> ProxySniffer ) bleiben dabei erhalten. Starten Sie nun Proxy Sniffer indem Sie zuerst auf das Icon Proxy Sniffer Console und danach auf das Icon Proxy Sniffer GUI klicken (oder zuerst auf Proxy Sniffer Console.app und danach auf ProxySnifferGUI.html klicken). Alternativ können Sie auch mittels eines Firefox Web-Browsers auf das GUI zugreifen indem Sie das URL im Firefox eingeben. Die Firefox Recording Extension wird auch unter Mac OS X unterstützt (siehe Kapitel 2). Hinweis: die vollständige Proxy Sniffer Dokumentation ist im Installations-Verzeichnis unter dem Unterverzeichnis doc vorhanden. Das Unterverzeichnis "Uninstall Proxy Sniffer Professional Edition" enthält ein de-installations Script. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 7 / 33

8 1.4.1 Mac OS X System Tuning Die meisten Mac OS X Systeme sind per Default so konfiguriert, dass nur 256 Netzwerk-Verbindungen pro Prozess offen sein können. Dieser Wert ist jedoch zu klein um Lasttests durchzuführen oder um Proxy Sniffer Cluster-Jobs remote zu Starten und zu Monitoren. Sie können die aktuelle Einstellung dieses Wertes selbst auf Ihrem Mac OS X System prüfen, indem sie von einem Terminal aus den Befehl "ulimit -n" eingeben. Falls Sie als Antwort den Default-Wert von "nur" 256 erhalten, so empfehlen wir Ihnen, diesen Wert auf mindestens 4096 zu erhöhen. Tuning-Anleitung Führen Sie folgende Schritte durch: 1. Stellen Sie als erstes fest, wie viele Netzwerk-Verbindungen maximal systemweit zur Verfügung stehen. Geben Sie dazu den Befehl "sysctl kern.maxfiles" von einem Terminal ein. Typischerweise erhalten Sie als Antwort einen Wert von Erzeugen oder editieren Sie das File /etc/launchd.conf indem Sie "sudo vi /etc/launchd.conf" von einem Terminal eingeben. Hinweis: auf dem meisten Mac OS X Systemen existiert dieses File noch nicht d.h. Sie müssen dieses neu anlegen. 3. Fügen Sie dem File /etc/launchd.conf folgende Zeile hinzu: limit maxfiles Hinweis anstelle von sollten Sie den Wert verwenden, welcher als Antwort von "sysctl kern.maxfiles" ausgegeben wurde. Bitte verwenden Sie niemals den Wert "unlimited". 4. Speichen Sie das geänderte File /etc/launchd.conf, und booten Sie danach das Betriebssystem (shutdown / restart). 5. Kontrollieren Sie nach dem Booten mit "ulimit -n" ob nun der Wert 4096 ausgegeben wird. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 8 / 33

9 1.4.2 Mac OS X Java Installation anpassen Bei vielen Mac OS X Systemen wird der von Proxy Sniffer verwendete "Security Provider" mit dem Namen "IAIK" nicht dynamisch geladen. Aus diesem Grund müssen Sie die Java Installation anpassen. Gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie ein Terminal und suchen Sie das File "java.security" auf ihrem Mac OS X System indem Sie sudo find / -name "java.security" -print eingeben. Üblicherweise befindet sich dieses File in folgendem Verzeichnis: /System/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0.jdk/Contents/Home/lib/security 2. Editieren Sie dieses File indem Sie sudo vi java.security vom Terminal eingeben. Fügen Sie bei dem Abschnitt der "Security Provider" den "IAIK Security Provider" an letzter Stelle hinzu: # # MacOSX added com.apple.crypto.provider.apple as #3 security.provider.1=sun.security.pkcs11.sunpkcs11 ${java.home}/lib/security/sunpkcs11-macosx.cfg security.provider.2=sun.security.provider.sun security.provider.3=com.apple.crypto.provider.apple security.provider.4=sun.security.rsa.sunrsasign security.provider.5=com.sun.net.ssl.internal.ssl.provider security.provider.6=com.sun.crypto.provider.sunjce security.provider.7=sun.security.jgss.sunprovider security.provider.8=com.sun.security.sasl.provider security.provider.9=org.jcp.xml.dsig.internal.dom.xmldsigri security.provider.10=sun.security.smartcardio.sunpcsc security.provider.11=iaik.security.provider.iaik 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 9 / 33

10 1.5 Ubuntu (Linux) Installation Die Ubuntu-Distribution enthält üblicherweise kein vor-installiertes JDK (Java Development Kit). Dies bedeutet dass Sie zuerst das offizielle JDK von SUN Microsystems (bzw. Oracle) installieren müssen. Beachten Sie bitte das Proxy Sniffer nur mit der Java-Implementierung von SUN erfolgreich betrieben werden kann. Gehen Sie wie folgt vor um das Java SDK von SUN auf Ubuntu zu installieren: Öffnen Sie ein Terminal und geben Sie folgenden Befehl ein: sudo apt-get install sun-java6-bin sun-java6-jre sun-java6-jdk Während der Installation müssen Sie den Lizenzbedingungen von SUN (bzw. Oracle) zustimmen. Betätigen Sie dazu wiederholt die Tabulator- Taste bis <Ok> mit einem roten Hintergrund hinterlegt wird, und drücken Sie danach die Return-Taste. Danach müssen Sie dies nochmals bestätigen in dem Sie auf die gleiche Weise <Yes> auswählen. Nachdem die JDK Installation abgeschlossen wurde sollten Sie überprüfen ob Ubuntu auch die Java-Implementierung von SUN als default Java- Implementierung verwendet. Geben Sie dazu den Befehl java -version im Terminal ein: Weitere Hilfe zu diesem Thema erhalten Sie auf folgenden Web-Seiten: Nun können Sie Proxy Sniffer auf Ubuntu installieren: Laden Sie das Installations-Kit Prx46<minor version>.bin herunter und speichern Sie dieses auf dem Desktop. 1. Öffnen Sie ein Terminal und geben Sie folgenden Befehl ein: cd Desktop 2. Starten Sie danach die Proxy Sniffer Installation mittels: sh./prx46<minor version>.bin 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 10 / 33

11 3. Folgen Sie den Anweisungen. Wir empfehlen Proxy Sniffer im vorgeschlagenen Installations-Verzeichnis zu installieren. 4. Falls Sie die "Professional Edition" von Proxy Sniffer installieren so müssen Sie auch Ihre Lizenz-Daten eingeben. Klicken Sie danach auf "Apply". 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 11 / 33

12 5. Die Installation wird danach abgeschlossen. Sie können nun Proxy Sniffer starten indem Sie zuerst auf das "Proxy Sniffer Console" Icon klicken 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 12 / 33

13 und danach den Firefox Web-Browser starten und in diesem folgendes URL eingeben: Wir empfehlen Ihnen zusätzlich auch die Firefox Recording Extension zu installieren siehe Kapitel , 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 13 / 33

14 Hinweis: die vollständige Proxy Sniffer Dokumentation ist im Installations-Verzeichnis unter dem Unterverzeichnis doc vorhanden. Das Unterverzeichnis "Uninstall Proxy Sniffer Professional Edition" enthält ein de-installations Script. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 14 / 33

15 1.6 Installation bei allen weiteren Unix-ähnlichen Betriebssystemen (Linux, Solaris, BSD ) 1. Erzeugen Sie das frei wählbare Installations-Directory von Hand, z.b. /usr/local/prxsniff 2. Kopieren Sie die Files prxsniff.jar, iaik_jce_full.jar und iaikpkcs11provider.jar in das Installations-Directory (Sie können diese Files auch einer einer Windows-, Mac OS X- oder Ubuntu-Installation entnehmen) 3. Erzeugen Sie das File prxsniff.key sowie das File ExecAgentTicket.dat im Installations-Directory mittels eines Texteditors (z.b. vi). Das File prxsniff.key muss den GUI Lizenz-Key enthalten und das File ExecAgentTicket.dat muss das Exec Agent License Ticket enthalten. 4. Setzen Sie die Java CLASSPATH Umgebungs-Variable so, dass diese das Installations-Directory, das Default-Directory ("."), sowie den Pfad zum Files prxsniff.jar, iaik_jce_full.jar und iaikpkcs11provider.jar enthält. Beispiel 1: export CLASSPATH="/usr/local/prxsniff:.:/usr/local/prxsniff/prxsniff.jar:/usr/local/prxsniff/iaik_jce_full.jar:/usr/local/prxsniff/iaikPkcs11Provider.jar" Beispiel 2: export CLASSPATH=.:prxsniff.jar:iaik_jce_full.jar:iaikPkcs11Provider.jar 5. Starten Sie Proxy Sniffer mit folgendem Befehl: java -Xmx1024m ProxySniffer -WebAdmin -JobController -ExecAgent -tz ECT 6. Starten Sie den Firefox Web-Browser und geben Sie folgende URL ein Die Firefox Recording Extension kann unter allen Unix-ähnlichen Betriebssystemen verwendet werden. Alternativ zu den zuvor beschriebenen Schritten 4. und 5. können Sie Proxy Sniffer auch im Konsolen Window-Modus durch die Eingabe folgender Befehle starten: cd /usr/local/prxniff export CLASSPATH=.:prxsniff.jar:iaik_jce_full.jar:iaikPkcs11Provider.jar java -Xmx1024m ProxySnifferConsole -tz ECT Hinweis: das -tz Argument ist die Zeitzone. Kapitel 6 des Application Reference Manual enthält eine Liste aller Zeitzonen. Zusätzliche Argumente wie -jobdir oder -dgs könne auch angegeben werden. Die entsprechende Beschreibung hierzu finden Sie in Kapitel 3.1 des Application Reference Manual. Spezieller Hinweis für Mac OS X Server welche über kein X11 Display (keinen Grafikadapter) verfügen: verwenden Sie zusätzlich das Java Argument -Djava.awt.headless=true Beispiel: java -Djava.awt.headless=true Spezieller Hinweis zum Starten eines unabhängigen Exec-Agenten (Last-Generator ohne GUI): Starten Sie diesen mit folgenden Befehl als unabhängigen Prozess: nohup java -Xmx768m -server ExecAgent -tz ECT 2>&1 > ExecAgent.log & Die entsprechende Beschreibung hierzu finden Sie in Kapitel 3.3 des Application Reference Manual. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 15 / 33

16 1.7 Nach der Installation / Sicherheitshinweis für alle Betriebssysteme Der "Proxy Recorder" von Proxy Sniffer verwendet während der Aufzeichnung von Web-Surfing-Sessions ein übergreifendes CA Root Zertifikat (Datei = root.cer) um zur Laufzeit (gefälschte) Web-Server HTTPS-Zertifikate (im X509 Format) zu erzeugen. Dieses übergreifendes CA Root Zertifikat ist Bestandteil des Proxy Sniffer Installations-Kits und befindet sich im Proxy Sniffer Installations-Directory. Um nun Warnungsmeldungen im Web-Browser bezüglich einem unbekannten CA Root Zertifikat zu umgehen könnten Sie dieses CA Root Zertifikat in Ihr Betriebssystem oder in Ihren Web-Browser importieren. Bedenken Sie jedoch, dass die Durchführung eines solchen Imports äusserst gefährlich ist, da alle anderen Kunden von Proxy Sniffer auch gefälschte Web-Server HTTPS-Zertifikate erzeugen können, welche genau von demselben (gemeinsamen) CA Root Zertifikat des Proxy Sniffer Installations-Kits ausgestellt wurden. D.h. Ihr System ist nach einem solchen Import-Vorgang nicht mehr sicher. Wir empfehlen Ihnen darum dringend niemals das CA Root Zertifikat "root.cer" des Proxy Sniffer Installations-Kits zu importieren / installieren. Anstelle dessen empfehlen wir Ihnen dringend, ein eigenes (privates) CA Root Zertifikat zu erzeugen, welches dann bei der Aufzeichnung von HTTPS-Sessions von Proxy Sniffer verwendet wird. Dieses private CA Root-Zertifikat können Sie auch in Ihr Betriebssystem oder in Ihren Web-Browser importieren / installieren. Ihr System ist dann so lange sicher, wie sie dieses private CA Root Zertifikat mit niemand anderem teilen. Sie benötigen OpenSSL um eigenes (privates) CA Root Zertifikat zu erzeugen (OpenSSL ist nicht Bestandteil des Proxy Sniffer installations-kits bitte OpenSSL am besten auf einem beliebigen Unix-ähnlichen System aufrufen). Gehen Sie wie folgt vor: 1. openssl req -newkey rsa:2048 -days x509 -nodes -out root.cer (Erzeugen des neuen CA Root Zertifikats) 2. openssl pkcs8 -topk8 -nocrypt -in privkey.pem -outform der -out privkey.der (konvertiert dessen Private-Key) Danach müssen Sie die beiden Files "root.cer" and "privkey.der" im Proxy Sniffer installations-directory mit den von Ihnen neu erzeugten Files (gleicher Dateiname) ersetzen / überschreiben. Anschliessend müssen Sie Proxy Sniffer neu starten (Stopp und Start der Proxy-Sniffer Konsole). Hinweis: das CA Root Zertifikat wird nur vom Proxy Sniffer GUI verwendet, jedoch nicht von den Last-Generatoren. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 16 / 33

17 1.8 Architektur-Übersicht Lokale Architektur Beim Starten des Produkts mittels der Proxy Sniffer Console werden 4 Server-Prozesse bzw. Server-Threads auf lokal auf Ihrem System gestartet: 1. Ein spezieller Proxy Server welcher zum Aufzeichnen von Web-Browser Sessions dient (Proxy Sniffer) 2. Ein integrierter Web-Server für das GUI (Web Admin) 3. Ein Server welcher das Ausführen von Lasttest-Jobs erlaubt (Exec Agent) 4. Ein Server welcher die Kombination von mehreren Lastauslösenden Systemen bzw. mehreren Exec-Agenten zu einem Last-auslösenden Cluster erlaubt (Job Controller) Die nachfolgenden TCP/IP Server Ports werden auf Ihrem lokalen System verwendet: TCP/IP Port Nummer Beschreibung 7990 Integrierter Web-Server, GUI (Web Admin) 7993 Lasttest ausführender Server (Exec Agent) 7995 Unterstützung von Exec Agent Clustern (Job Controller) 7998 Interner Kommunikations-Port (Proxy Sniffer Server) 7999 HTTP Proxy Port (Proxy Sniffer Server) 7997 HTTPS Proxy Port (Proxy Sniffer Server) 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 17 / 33

18 Weitere Informationen zum Starten dieser vier Server als separate Prozesse finden Sie im Application Reference Manual. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 18 / 33

19 1.8.2 Verteilte Architektur Das Ausführen von Lasttests auf remote Systemen, sowie auch die Kombination von mehreren Last-auslösenden Systemen zu einem Last-auslösenden Cluster, wird durch Proxy Sniffer transparent und einfach unterstützt. Üblicherweise werden auf remote Systemen nur Exec-Agenten (Last-Generatoren) installiert und gestartet. Diese verwenden normalerweise den TCP/IP Port 7993 um Befehle zu erhalten wobei zur internen Proxy Sniffer Kommunikation "rohe" (plain) Netzwerk-Verbindungen verwendet werden. Exec-Agenten können jedoch auch auf den TCP/IP Ports 80 und 443 betrieben werden wobei die interne Proxy Sniffer Kommunikation über HTTP bzw. HTTPS erfolgen kann (tunneling). Prinzipiell ist jede Kombination von internem Protokoll mit jedem beliebigen, frei wählbaren TCP/IP Port konfigurierbar. Beachten Sie, dass Sie den Firewall der remote Systeme auf welchen die Exec Agenten laufen so konfigurieren müssen, dass diese entsprechende eingehende Verbindung (inbound connection) zulassen. Weitere Informationen zum Starten von Exec Agenten als Windows Service oder als Unix Daemon finden Sie im Application Reference Manual. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 19 / 33

20 Konfiguration von zusätzlichen Last-Generatoren (Exec Agenten) Auf ihrem lokalen System wird bereits ein Exec Agent als Teil-Komponente innerhalb der Proxy Sniffer Console gestartet. Zusätzliche Exec Agenten welche auf entfernten Systemen betrieben werden können im Exec Agent Network Configuration Menü hinzugefügt werden. Das entsprechende Menü ist über über folgenden Navigations-Pfad zugänglich: Main Menu Project Navigator Network Zusätzlich Exec Agenten, welch innerhalb ihres lokalen Netzwerks betrieben werden, können im unteren Teil des Fensters erfasst werden. Optional besteht auch die Möglichkeit, vor-installierte Exec Agenten zu verwenden, welche sich in der "Amazon Cloud" befinden. Der entsprechende Zugang erfolgt über das EC2-Icon welches sich oben rechts im Fenster befindet. Die Cloudbasierten Last-Generatoren können entweder sofort auf Stundenbasis gemietet werden (siehe oder alternativ durch den vorherigen Kauf einer "Unlimited Exec Agent Short-Time License" angesprochen werden (siehe Mehrere Exec Agenten können auch zu einem Lastauslösenden Cluster zusammengefasst werden. Die entsprechende Funktionalität zum Definieren eines Clusters ist im rechten Teil des Fensters zugänglich. Die Rechner eines Last-auslösenden Clusters können auch heterogen sein, d.h. es lassen sich Windows- und Unix-Systeme im gleichen Cluster mischen. Die einzelnen Rechner eines Cluster können sich auch an verschiedenen Standorten befinden und über unterschiedliche Protokolle mit dem Web Admin GUI kommunizieren. Die interne Kommunikation zwischen dem Web Admin GUI und den remote Exec Agenten erfolgt üblicherweise über rohe Netzwerkverbindungen (TCP/IP Port 7993). Alternativ kann die interne Kommunikation zwischen Web Admin GUI und Exec Agenten auch über HTTP/S erfolgen (tunneling), wobei der interne Datenverkehr (optional) auch über einen abgehenden Firmen-internen Proxy-Server erfolgen kann. Dies bedeutet, dass externe, im Internet ausgeführte Lasttests auch von Arbeitsplätzen angestossen und überwacht werden könne, welche sich in geschützten Firmen-internen Netzwerken befinden ohne dass dabei neue abgehende Firewall-Rules in ihrer Firma geschaltet werden müssen. Die Prüfung der Erreichbarkeit eines Exec Agents kann durch einen Klick auf das entsprechende Icon in der Liste der Exec Agenten erfolgen. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 20 / 33

21 1.9 Schützen des Web Admin GUIs vor unerlaubtem Remote-Access (nur Professional Edition) In der Grundeinstellung ist Proxy Sniffer so konfiguriert, dass kein Schutz des Web Admin GUIs vor Remote-Zugriffen besteht (von einem beliebigen anderen Rechner kann über einen Web Browser "remote" auf das Web Admin GUI zugegriffen werden, indem man im Web-Browser eingibt). Sie können jedoch den "Remote-Access Schutz" aktivieren was bewirkt, dass für den Remote-Zugriff ein Benutzername und ein Passwort notwendig ist. Hinweis: für lokale Benutzer des "eigenen" Systems wirkt dieser Schutz nicht. D.h. diese können immer ohne die Eingabe eines Benutzernamens und Passworts auf das Web Admin GUI zugreifen selbst wenn der Schutz aktiv ist. D.h. der Schutz wirkt nur für Remote-Zugriffe Aktivieren des Remote-Access Schutzes Führen Sie die folgenden Schritte durch um den Remote-Access Schutz des Web Admin GUIs zu aktivieren: 1. Starten Sie ein Betriebssystem-Terminal und navigieren Sie mit diesem in das Proxy Sniffer Installations-Verzeichnis. 2. Setzen Sie den Java CLASSPATH: Bei einem Unix-ähnlichen System: export CLASSPATH=.:prxsniff.jar:iaik_jce_full.jar:iaikPkcs11Provider.jar Bei einem Windows System: set CLASSPATH=.;prxsniff.jar;iaik_jce_full.jar;iaikPkcs11Provider.jar 3. Rufen Sie das "Proxy Sniffer Account Utility" mit folgenden Befehl auf: java WebAdminLoginAccounts Sie sehen nun folgendes Menü: Web Admin GUI protected = false 1 = list all accounts 2 = reset password 3 = enable account 4 = disable account 5 = set superuser 6 = remove superuser 7 = add account 8 = delete account 9 = delete file WebAdminLoginAccounts.dat - disable any protection and delete all accounts 0 = exit select = Geben Sie 7 ein und erzeugen Sie einen neuen Super-User Account. Danach können Sie das Programm durch die Eingabe von 0 verlassen. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 21 / 33

22 4. Optionaler Schritt: starten Sie zuerst einen Web-Browser auf dem lokalen System, auf welchem das Proxy Sniffer GUI installiert ist, und geben Sie im Web-Browser ein. Sie sollten nun einen Hinweis sehen, dass der Remote-Access Schutz aktiv ist: 5. Starten Sie auf einem beliebigen anderen System einen Web-Browser und geben Sie in diesen ein. Sie sehen nun eine Login-Maske. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort des zuvor erzeugten Super-Users in die Maske ein: 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 22 / 33

23 6. Nach der Anmeldung können Sie nun beliebige weitere Accounts remote erzeugen und verwalten. Beachten Sie jedoch, dass der interne Kontext des Web Admin GUIs nur einen "natürlichen Benutzer" gleichzeitig unterstützt: 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 23 / 33

24 7. Hinweis: falls sich ein Benutzer angemeldet hat, welcher nicht über Super-User Privilegien verfügt, so kann dieser Benutzer nur sein eigenes Passwort ändern. Sämtliche anderen Funktionen der "Remote Account-Verwaltung" sind in einem solchen Fall unzugänglich. 2011, 2012 Ingenieurbüro David Fischer AG, Schweiz Alle Rechte vorbehalten Seite 24 / 33

Proxy Sniffer V4.5 Installationsanleitung

Proxy Sniffer V4.5 Installationsanleitung Ingenieurbüro David Fischer GmbH Mühlemattstrasse 61, 3007 Bern Schweiz http://www.proxy-sniffer.com E-Mail: direct@d-fischer.com Proxy Sniffer V4.5 Installationsanleitung 2011 Ingenieurbüro David Fischer

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