saytrust Version 3.3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "saytrust Version 3.3"

Transkript

1 saytrust Version 3.3 Remote Zugangslösung - Sicherheit und Zugriffsvarianten Produktbeschreibung / Whitepaper Juli 2011

2 Das Produkt saytrust ist die ideale und sichere Lösung zur Integration von Heimarbeitsplätzen und mobilen Mitarbeitern, bestehend aus einem Server und einer Client-Komponente. Das saytrust-system ermöglicht seinem Benutzer eine sichere biometrische-, PIN- und 2048-Bit-zertifikatgesteuerte Anbindung an ein Firmennetzwerk, ein Teilsegment eines Firmennetzwerkes oder sogar nur an einen einzelnen PC innerhalb eines Firmennetzwerkes. White- und Black-Listen (für Applikationen) steuern, welche Programme vom Benutzer oder einer Gruppe von Benutzern über den saytrust-tunnel verwenden werden dürfen. Die Mehr-Stufen-Authentifizierung schafft die Möglichkeit einer sicheren Verbindung ohne aufwändige, starre und zeitintensive Konfiguration auf dem Anwender-PC - die Anbindung an das Firmennetz erfolgt ohne Installation von Software auf den Clients. Die Komponenten: saytrust Access Server Erhältlich als reine Software-Version oder auch inkl. Hardware-Appliance. Nimmt Client-Verbindung entgegen. Verwaltet die Zertifikate. Steuert die UDP und/oder TCP. Verbindungen der Benutzer und Gruppen. Prüft die Berechtigungen für Benutzer und Gruppen. Steuert die Zugänge. saytrust Access Client dient zur Authentifizierung der Benutzer enthält die mobilen Anwendungen, so dass der Benutzer rechnerunabhängig Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, , Internet, etc. verwenden kann Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 2 von 13

3 Der saytrust Client-Stick kann an jedem beliebigen Windows PC mit Internetzugang verwendet werden. Beim erstmaligen Einsatz des Stick muss der Anwender zusätzlich eine PIN eingeben und/oder sein Fingerabdruck registrieren. Falls ein vorbereiteter Stick an den Mitarbeiter per Post verschickt werden muss, wird die PIN separat verschickt (wie bei Bankkonten, Kreditkarten, etc.). Der Client-Verbindungsaufbau Für den Anwender stellt sich der Verbindungsaufbau denkbar einfach dar: Nach dem Verbinden des USB Access Clients mit dem PC/Notebook wird der Anwender aufgefordert, sich mittels Fingerabdruck und/oder PIN zu authentisieren. Anschließend steht dem Anwender das saytrust- Menü zur Verfügung. Das Menü ist in drei Bereiche unterteilt: 1 Zertifikatsgesteuerter Bereich 2 Anwendungskategorien 2 Applikationen zu den jeweils festgelegten Kategorien Inhalte und Darstellungsart der Bereiche können weitgehendst frei gestaltet werden. Mit dem Menüpunkt "Verbinden" wird die Verbindung - entsprechend den Policies auf dem saytrust Server - aufgebaut. Falls in den Policies zusätzlich "Passwortabfrage" eingestellt wurde, fordert der saytrust-server vor dem Verbindungsaufbau noch das Passwort für das Verbindungszertifikat. Der erfolgreiche Verbindungsaufbau wird durch die saytrust-"ampel" signalisiert (grünes Licht). Für fortgeschrittene Anwender kann ein Verbindungsdetailfenster mit zusätzlichen Auswahlmöglichkeiten eingestellt werden. Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 3 von 13

4 Nach erfolgreichem Aufbau der Verbindung können auf der rechten Seite des Menüs Anwendungen ausgewählt werden (z.b. Zugang zum Citrix Server im Firmennetz, Webseiten, Netzwerkfreigaben, etc.) Je nach Konfiguration können entweder vorkonfigurierte Anwendungen von saytrust- Access-Client gestartet werden oder lokal installierte Anwendungen automatisch in den saytrust Tunnel, für die Kommunikation mit dem sicheren Netzwerk, automatisch verschoben werden. Diese Einstellungen für den Access Clients werden vom Administrator bei der Initialisierung hinterlegt. Über den Menüpunkt "Detailansicht" erhält der Anwender entsprechend seiner Berechtigungen - die Möglichkeit, sich über den Datentransfer und die getunnelten Applikationen, Netzwerklaufwerke, etc. zu informieren. Die erforderlichen Berechtigungen vorausgesetzt, kann der Anwender auch entsprechende Konfigurationsänderungen (z.b. Einbinden neuer Netz-Laufwerke) durchführen. Die Verbindung entsteht auf Applikationsebene, so dass keine direkte Netzwerk- Kopplung erfolgt (im Gegensatz zur VPN-Technologie). Client - Statistiken, Protokolle und Auswertungen: In dieser Übersicht erhält der Anwender die Möglichkeit, sich über den Datentransfer und die getunnelten Applikationen zu informieren. Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 4 von 13

5 Maximale Flexibilität Dedizierte Kommunikation Jeder Standort verwaltet seine Zugänge lokal. Die Kommunikation der Standorte untereinander wird über den saytrust Server in der Zentrale gesteuert. Vorteil dieser Variante: Mobile User können dediziert Zugänge für die einzelnen Standorte erhalten ohne über die Zentrale gehen zu müssen. Mitarbeiter können somit gezielt auf zugeordnete Ressourcen innerhalb eines Standortes zugreifen. Zentrale Kommunikation Verschiedene Standorte können ausschließlich auf die ihnen zugeordneten Ressourcen in der Zentrale zugreifen. Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 5 von 13

6 Technische Vorteile saytrust Server 1. Zentrale Verwaltung und Administration 2. WEB-GUI für die Serverkonfiguration 3. Einfache Zertifikatsverwaltung (2048 Bit) 4. Einfache PIN-Verwaltung für die Zertifikate 5. Zugangskonfiguration von Benutzergruppen für einzelne PCs, Subnetze, DMZ und komplette Netzwerke 6. Tunnel für Remote-Anwendungen wie ICA, RDP, 7. Tunnel für TCP/IP und/oder UDP 8. Tunnel für SIP (VOIP) 9. Konfiguration für das Client-Zertifikat mit der Möglichkeit, Applikationen zuzulassen, bzw. den Netzwerk-Zugriff für die jeweilige Applikation komplett zu verbieten. 10. Kontrolle des Client: "Woher?", "Wohin?" (IP-Bereich) 11. Rechteverwaltung für Administratoren 12. Emergency-Zugriff für den Fall von Fehlkonfigurationen 13. TRUST-Tunnel Kommunikationsverschlüsselung (wahlweise AES 256,,EXP-RCA-MD5) 14. TRUST-Tunnel Verschlüsselungsalgorithmus global oder gruppenrechteabhängig wählbar. 15. Zugriff auf Netzwerkfreigaben ohne Darstellung der Servernamen. 16. Updates der Client Software- und Policies automatisch 17. Konfiguration von physikalischen und virtuellen Interfaces 18. Panic Login für zertifikatsgestützten Fernsupport 19. Rechteverwaltung für Gruppen und User 20. Automatische Systemupdates 21. Automatische Clientupdates 22. Statistiken und Protokolle der Useraktivitäten saytrust Standard USB Access Client 1. Authentifizierung durch PIN/Passwort 2. Modelle mit zusätzlich biometrischer Erkennung optional erhältlich Bit Zertifikat 4. Access-Client kann mit mobilen Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, -Client, etc. konfiguriert werden saytrust Personal Security Device MXP (FIPS Level 2 zertifiziert) 1. Biometrie 2. Passwort Bit Zertifikat 4. PIN für das Zertifikat 5. TRUST-Client mit mobilen Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, -Client, etc. Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 6 von 13

7 Generell: 1. Keine Installation von Software auf der Client Hardware erforderlich 2. Keinerlei Administratorrechte für den Benutzer auf der Client Hardware erforderlich 3. Autostart des Access-Client 4. Benutzerfreundliche Menüführung 5. Access-Clients optional mit zusätzlichem und geschützten privaten Bereich mit einer Kapazität bis zu 16 GB 6. Favoritenverwaltung und Applikationsverwaltung für den Zugang zum Firmennetz 7. Während der gesamten Sitzungsdauer werden alle TCP-Verbindungen in den Tunnel geleitet - somit arbeitet der Client ausschließlich über den sicheren Tunnel 8. RSA-KeyFile mit 2048 Bitbreite (Public Private Konzept) zur Authentifizierung 9. Verschlüsselung des jeweiligen TCP/UDP/SIP-Dienste z.b. RDP, HTTP, FTP Nach Beendigung der verschlüsselten Verbindung verbleiben keine Daten auf dem Client 11. Kann überall dort eingesetzt werden, wo ein Internetverbindung zur Verfügung steht 12. Userspezifische Anwendungen können auf dem Access-Client integriert werden saytrust Access Client Hardware Die maximale Sicherheit wird mit dem Personal Security Device MXP erreicht. Spezifikationen Zero software footprint Hardware-Basierende AES 256-bit Verschlüsselung (CBC mode encryption) Administration durch ACCESS Enterprise Speicherkapazitäten 4GB, 8GB oder 16GB Authentifizierung Biometrisch (Fingerabdruck) Zweifaktor-Authentifizierung für persönlichen Speicherbereich (Biometrie und Passwort) Dreifaktor-Authentifizierung für den Zugang zum Firmennetz (Biometrie und Passwort und Device) Benutzer Policies Regeln für Passwort-Komplexität Passwort Lebensdauer-Regeln Festlegung der maximalen Anzahl von Fehlversuchen bei der Authentifizierung mit optionaler Datenzerstörung Biometrie Sicherheitsstufen konfigurierbar Größe der Partition konfigurierbar Bis zu fünf User pro Client Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 7 von 13

8 Verschlüsselung Dedizierte key container für symmetrische, asymmetrische und HOTP secret keys OATH one time password Generierung AES 256-bit CBC Verschlüsselung (FIPS Pub 197) SHA-1 und SHA-256 (FIPS Pub 180-1/180-2) Keyed HMAC (FIPS Pub 198) RSA key Generierung (X9.31 and PKCS #1) 1024/2048/3072 bit RSA Key Größen RSA Signatur und Verifikation (X9.31 and PKCS #1) RSA encryption/decryption (PKCS #1) Random number generation SAML Token generation für WS-Trust Storage Flash memory mass storage Privat verschlüsselte user Partition(en) Read-only portable Applikations-Partition Unterstützte Betriebssysteme Microsoft Windows 2000, 7, XP, Vista Macintosh OSX Linux ("out of the box" Biometrie-Authentifizierung) Standards und Zertifizierungen FIPS Level 2 USB 1.1 and 2.0 FCC CE Sonstiges Versenkbarer USB Connector LEDs für Power, Datenübertragung und Authentifizierungs-Status Stromversorgung über USB-Bus Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 8 von 13

9 Features saytrust Standard USB Access Client vs. Personal Security Device MXP Leistungsmerkmale Standard FIPS L2 Zertifizierung - CE Class B Zertifizierung - FCC Class B Zertifizierung - Kein Treiber erforderlich Biometrischer Zugang (Fingerprint) optional Sensor Technologie Streifensensor Streifensensor Passwort 4-40 Zeichen 4-40 Zeichen Verschlüsselung On Board Hardware + Kryptografie USB 2.0 / 1.1 Unterstützung Speicherkapazität 4 GB bis 16 GB 1 GB bis 64 GB Max. Anzahl User 1 5 Administrator Tool nein ACCESS Enterprise Statusanzeige nein LED`s dreifarbig Gehäuse Metall Metall / Conector ist versenkbar Anzahl max. einzurichtender Fingerprints 5 6 Authentisierung und Benutzer Policies Biometrische Authentisierung Password-Authentisierung Zwei-Faktor-Authentisierung (Biometrie + Password) Drei-Faktor-Authentisierung (Biometrie + Password+digitale Identitäten)) Biometrie Retry Limits einstellbar nein Passwort Retry Limits einstellbar nein Einstellung der Biometrie Sensibiliät nein Biometische Sicherheitsstufen (Falschakzeptanzrate) Allgemeine Kryptografiefunktionen Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 9 von 13 nein PSD 5 (fünf) von 1:2.700 bis 1: FAR 256 symmetrische Schlüssel für AESHOTP secret keys 504 asymmetrische Schlüssel für 3072 Bit RSA keys "One Time Password Generation" nach OATH HOTP Algorithmus 256 Bit AES Verschlüsselung (FIPS Pub 197) SHA-1 und SHA-256 Hash Algorithmus (FIPS Pub 180-1/180-2) Keyed-Hash Message Authentication Code (HMAC) (FIPS Pub 198) RSA Schlüsselgenerierung (X9.31 und PKCS #1) RSA Schlüssel RSA Signatur (X3.91 und PKCS #1) RSA Verschlüsselung und Entschlüsselung (PKCS #1) 1024 / 2048 / 3072 bit

10 Server-Versionen saytrust Access Server Software Zur Installation auf einem freien Server. Enthält die Grundlizenz für 5 Named User (pro User ist ein USB Access Client erforderlich). Inklusive 12 Monate Updateservice. Zur Einbindung weitere Anwender sind entsprechende Lizenzpakete in verschiedenen Abstufungen erhältlich. saytrust Access Appliance saytrust Server Software (wie oben) inkl. Server Hardware in verschiedenen Leistungsstufen gemäß nachstehender Tabelle: saytrust 50 saytrust 250 saytrust 500 saytrust 1000 saytrust unlimited Max. Named User unlimited Body 19", 1 HE 19", 1 HE 19", 1 HE 19", 2 HE 19", 2 HE NIC 10/100/1000 GB 2 x Intel 2 x Intel 2 x Intel 2 x Intel 2 x Intel HDD SATA-II 1 x 80 MB 2 x 80 MB 2 x 80 MB 2 x 250 MB 4 x 250 MB RAID - Level 1 Level 1 Level 1 Level 1,0 RAID-Controller none Software Hardwareraid Hardwareraid Hardwareraid Wechselrahmen HHD - - HDD hot-swappable - - CPU C2D C2D C2D Intel C2Q XeonQ RAM 1 GB 1 GB 2 GB 4 GB 8 GB Power Supply redundant CD ROM NIC Extension optional no USB Emergency Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 10 von 13

11 saytrust Server - Features Allgemeine saytrust Server-Features Emergency-Konfiguration für Administratoren (Notfallmodus) Sub-Netze über physikalisches/virtuelles Interface Physikalische und Virtuelle DMZ-Unterstützung Mehrere Netzwerk-Schnittstellen Unterstützung für externe und interne Kommunikation Unterstützung offizielle DNS Server Unterstützung inoffizielle DNS Server Statische Routen Tunnel Options (65000 frei wählbare Ports) Authentifizierung über Zertifikate WEB-GUI für Server-Konfiguration Webgestützte Administration (nur aus lokalen Netzwerk) Verwaltung der Benutzer, Gruppen, Policies und Zertifakte über WEB GUI SIP-Tunnelung Netzwerk relay Portregelwerk (für UDP und/oder TCP) Gruppen und User Group Policy Zugangsprotokollierung Gruppenverwaltung Benutzerverwaltung Gruppensperre Verschiedene Authentifizierungsmethoden Diagnosemöglichkeiten Pingtest Routenrückverfolgung (Trace) DNS Test über GUI Support Zertifikat-basiertes Panic Login Statistiken und Protokolle Automatisches Systemupdate Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 11 von 13

12 Konfigurationsbeispiel Im Folgenden werden beispielhaft verschiedene Möglichkeiten für die Konfiguration des saytrust Servers dargestellt. Konfiguration ohne vorhandene Firewall Bei dieser Art der Konfiguration eines saytrust- Servers übernimmt der saytrust-server die Rolle eine Firewall. Die Netzwerkkarte eth0 im Bild (a) erhält die IP-Adresse vom Router oder Modem (geg. offizieller IP-Adresse). Die Netzwerkkarte zum internen Netzwerk eth1 (b) erhält eine IP-Adresse vom internen Netzwerk (sinnvollerweise eine private IP-Adresse) saytrust Server zwischen Firewall und Netzwerk In dieser Konfiguration befindet sich der saytrust-server zwischen der Firewall und dem Netzwerk. Die IP-Adresse der Netzwerkkarte eth0 (a) muss über die Firewall weitergeleitet werden. Die zweite Netzwerkkarte eth1 (b) erhält eine IP-Adresse aus dem Firmennetzwerk. Bei dieser Konfiguration werden alle Datenpakete vom Internet in das Firmennetzwerk und vom internen Netzwerk nach außen durch den saytrust-server geleitet. Dadurch wird ein maximaler Datentransfer durch den SayTUST-Server verursacht. saytrust Server innerhalb des Firmennetzwerks Bei dieser Konfigurationsvariante befindet der saytrust-server innerhalb des Firmennetzwerks. Nur die Anfragen die für den saytrust-server vorgesehen sind werden an den saytrust-server weitergeleitet. saytrust-server mit mehreren Netzwerksegmenten Bei dieser Konfigurationsvariante werden über den saytrust Server Zugangsberechtigungen nicht nur auf einzelne PC s oder Subnetze, sondern auch gezielt auf Ressourcen die sich in den jeweiligen DMZs befinden gesteuert Der saytrust-server befindet sich bei dieser Konfiguration zwischen der Firewall und dem internen Netzwerk und steuert gezielt die Anfragen auf einzelne Arbeitsplätze, dem Firmennetzwerk oder den DMZs Alle Rechte, Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten Seite 12 von 13

13 saytec Solutions GmbH Landsberger Straße München

...connected! Welcome to the Future!

...connected! Welcome to the Future! ...connected! Welcome to the Future! » Herr Firmann beschäftigt Außendienst- und Home-Office-Mitarbeiter. Bisher hat er diese Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet, auf die Programme und VPN-Lösungen aufwändig

Mehr

Die Stealth MXP TM Familie

Die Stealth MXP TM Familie Die Stealth MXP TM Familie MXP die Komplettlösung MXI Security bietet Datensicherheitslösungen für alle Unternehmen und Organisationen, für die Sicherheit und Datenschutz wichtig sind. MXI Security ist

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 4. Access Point (WPA2 - Enterprise 802.1x) 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Mode gezeigt. Zur Absicherung der Daten, Generierung der Schlüssel für die Verschlüsselung

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNets vielfältige Lösungen für eine starke Starke Authentisierung sorgen dafür, dass nur berechtigte Personen auf die sensiblen Daten

Mehr

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 1 estos UCServer Multiline TAPI Driver... 4 1.1 Verbindung zum Server... 4 1.2 Anmeldung... 4 1.3 Leitungskonfiguration... 5 1.4 Abschluss... 5 1.5 Verbindung...

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec Secure IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 10, 8.x, 7 und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Eigenständige Lizenz De- und Reaktivierung Einfache Installation über Wizard

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec Secure IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 10, 8.x, 7 und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Eigenständige Lizenz De- und Reaktivierung Einfache Installation über Wizard

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Inhalt Systemvoraussetzungen... 1 Hintergrund zur Installation... 1 Installation des DBMS auf einem Server... 2 Mehrplatz Installationsvarianten

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL ZyXEL OTP (One Time Password) mit IPSec-VPN Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL Die Anleitung beschreibt, wie man den ZyXEL OTP Authentication Radius Server zusammen mit einer ZyWALL oder einer USG-Firewall

Mehr

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist Collax SSL-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als SSL-VPN Gateway eingerichtet werden kann, um Zugriff auf ausgewählte Anwendungen im Unternehmensnetzwerk

Mehr

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Formular»Fragenkatalog BIM-Server« Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen SSH Inhalt Remote-Login auf marvin Datentransfer Graphische Anwendungen Tunnel VPN SSH für Fortgeschrittene

Mehr

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client 1. Einleitung Für die rechnerübergreifende Kommunikation zwischen OPC Client und OPC Server wird bei OPC DA

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

HOBLink VPN. HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung

HOBLink VPN. HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung HOBLink VPN HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung 3-rd Party Services an Produktionsanlagen mit HOBlink VPN Erreichbarkeit von Systemen mit embedded software Industrie-Roboter Alarmanlagen Produktionsbändern

Mehr

saytrust Access IPsec und SSL VPN vs. saytrust Access Whitepaper Oktober 2010

saytrust Access IPsec und SSL VPN vs. saytrust Access Whitepaper Oktober 2010 saytrust Access IPsec und SSL VPN vs. saytrust Access Whitepaper Oktober 2010 Wenn es um die Anbindung mobiler Anwender an ein Firmennetzwerk geht, ist das "Virtual Private Network" - kurz VPN - der gängige

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

Avira Professional / Server Security. Date

Avira Professional / Server Security. Date Date Agenda Wozu benötige ich einen Virenschutz für Workstations/Server? Systemanforderungen der Avira Professional Security Was bietet die Avira Professional Security? Systemanforderungen der Avira Professional

Mehr

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Verfahren zur Authentifizierung am Rechnersystem und angebotenen Diensten, SS2005 1 Inhalt: 1. Systemanmeldung 2. Grundlagen 3. Technik (letzte Woche) 4. Standards

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht!

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp SECURITY INFORMATION UND EVENT MANAGEMENT LEICHT GEMACHT! Moderne Sicherheitsanforderungen in Unternehmen erfordern die Protokollierung

Mehr

ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32

ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32 ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32 Inhalt 1 Grundsätzliches... 2 1.1 Freigegebene Betriebssysteme... 2 1.2 Service Packs... 2 1.3 Hardware... 2 2 Mindestvoraussetzungen...

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Einrichtung von VPN für Mac Clients bei Nortel VPN Router

Einrichtung von VPN für Mac Clients bei Nortel VPN Router Einrichtung von VPN für Mac Clients bei Nortel VPN Router 2009 DeTeWe Communications GmbH! Seite 1 von 13 Einrichtung des Nortel VPN Routers (Contivity)! 3 Konfigurieren der globalen IPSec Einstellungen!

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt 32- und 64-Bit Betriebssysteme Windows 7, Vista, Windows XP Integrierte Personal Firewall Einfache Installation über Wizard und Assistent

Mehr

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert)

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Anwendung Rechnernetze 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Übersicht Schwerpunkte Netzwerk Microsoft.NET Dienste und Enterprise Computing Sicherheit Praktikum

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

Seite - 1 - 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung

Seite - 1 - 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung Sie konfigurieren den OOBA, um die Webzugriffe mit HTTP ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten Benutzern

Mehr

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung KompetenzTag 24.11.2004 Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung Peter Söll (CEO) Internet ps@ncp.de www.ncp.de WAS IST UNTER EINER GANZHEITLICHEN

Mehr

Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3. Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8.

Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3. Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8. Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3 Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8.21 Dies ist eine Anleitung, die die Konfigurationsschritte beschreibt,

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

VPN: SSL vs. IPSec. erfrakon - Erlewein, Frank, Konold & Partner Martin Konold Dr. Achim Frank. Präsentation auf dem

VPN: SSL vs. IPSec. erfrakon - Erlewein, Frank, Konold & Partner Martin Konold Dr. Achim Frank. Präsentation auf dem VPN: SSL vs. IPSec erfrakon - Erlewein, Frank, Konold & Partner Martin Konold Dr. Achim Frank Präsentation auf dem IT Security Forum 9. November 2005, Frankfurt erfrakon Erlewein, Frank, Konold & Partner

Mehr

team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software)

team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software) team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software) 2005 Innovationspreis des Landes Baden Baden-Württemberg 2006 Cyberchampions Preis des Forschungszentrum

Mehr

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 VPN Tunnel Konfiguration Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration eines VPN Tunnels zu einem (zentralisierten) OpenVPN Server. VPN Tunnel Konfiguration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Für richtige ICT-Security

Für richtige ICT-Security 27. Mai 2013 Sumpfstrasse 32 6300 Zug Schweiz www.insinova.ch Für richtige ICT-Security Sichere Lösungen für unsichere Zeiten. Unser Portfolio umfasst: Verschlüsselung Festplatten-Verschlüsselung

Mehr

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 Häufig gestellte Fragen... Wie geben wir unseren Zweigstellen Zugang zu sensiblen Daten? Wie komme ich unterwegs

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

BusinessMail X.400 Webinterface Gruppenadministrator V2.6

BusinessMail X.400 Webinterface Gruppenadministrator V2.6 V2.6 Benutzerinformation (1) In der Vergangenheit konnten Sie X.400 Mailboxen, die Ihnen als Gruppenadministrator zugeordnet sind, nur mittels strukturierten Mitteilungen verwalten. Diese Mitteilungen

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten Dr. Matthias Rosche Manager Security Consulting 1 Agenda VPN-Technologien Kundenwünsche und Praxis Neue Lösungsansätze Empfehlungen

Mehr

VirtualPrivate Network(VPN)

VirtualPrivate Network(VPN) Deine Windows Mobile Community VirtualPrivate Network(VPN) Yves Jeanrenaud yjeanrenaud, pocketpc.ch VPN-Grundlagen Geräte aus einem Netz in ein anderes, inkompatibles, Netz einbinden: VPN-Tunnel Verschiedene

Mehr

Versuch 3: Routing und Firewall

Versuch 3: Routing und Firewall Versuch 3: Routing und Firewall Ziel Konfiguration eines Linux-basierten Routers/Firewall zum Routen eines privaten bzw. eines öffentlichen Subnetzes und zur Absicherung bestimmter Dienste des Subnetzes.

Mehr

Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting)

Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting) Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting) Firma: Seite 1 von 6 1 Ansprechpartner 1.1 Ansprechpartner EDV: Name: Name: Tel: Tel: E-Mail: E-Mail: 1.2 Ansprechpartner fachlich

Mehr

NbI-HS. NbIServ Bethenhausen 5 07554 Bethenhausen www.nbiserv.de

NbI-HS. NbIServ Bethenhausen 5 07554 Bethenhausen www.nbiserv.de NbI-HS NbIServ Bethenhausen 5 07554 Bethenhausen www.nbiserv.de Inhalt 1. Vorwort 2. Bilder 3. Technik 3.1 Anforderungen 3.2 Funktionsweise 4. Preise 5. Referenzen 1.Vorwort Sie betreiben ein Lokal, Kneipe,

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG

Konfigurationsbeispiel USG ZyWALL USG L2TP VPN over IPSec Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt das Einrichten einer L2TP Dial-Up-Verbindung (Windows XP, 2003 und Vista) auf eine USG ZyWALL. L2TP over IPSec ist eine Kombination des

Mehr

Application Layer Gateway

Application Layer Gateway Gesicherte Videokonferenzen mit einem Application Layer Gateway Karl-Hermann Fischer Sales Consultant fischer@gsmue.pandacom.de 1 Das Unternehmen Systemintegrator und Dienstleister im Bereich der Netzwerke

Mehr

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit IPSec und Gateway to Gateway... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen von Netzwerkobjekten im Securepoint Security Manager...

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.04.2008 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Decus IT Symposium 2006

Decus IT Symposium 2006 Decus Wie unterscheiden sich klassische VPNs von HOBs Remote Desktop VPN Joachim Gietl Vertriebsleiter Central Europe 1 HOB RD VPN Was leistet HOB RD VPN? Einfacher, sicherer und flexibler Zugriff auf

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Vorwort 11 Einführung o 1.1 VPN (Virtual Private Network) 18 1.2 Alternativen zu einem VPN 21 1.2.1 Telnet 22 1.2.2 File Transfer Protocol - FTP 23 1.2.3

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

Bedienungsanleitung htp Net Business VPN Remote Access

Bedienungsanleitung htp Net Business VPN Remote Access Liebe Kundin, lieber Kunde, Wir freuen uns, dass Sie sich für htp Net Business VPN RemoteAccess entschieden haben. Die Leistungen dieses Produkts sind speziell auf Ihre Anforderungen als Geschäftskunde

Mehr

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client (Für DFL-160) Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client Zur Konfiguration eines IPSec VPN Servers gehen bitte folgendermaßen vor. Konfiguration des IPSec VPN Servers in der DFL-160:

Mehr

Installations Anleitung publiplan V4

Installations Anleitung publiplan V4 Installations Anleitung publiplan V4 Dok.-Nr: 71794 Version: 2.0 Datum: 01.07.2010 Status: In Bearbeitung Klassifizierung: Unklassifiziert Autor: Remo Marti / publisuisse SA Verteiler: Alle publiplan online

Mehr

8 Netz. 8.1 WLAN Konfiguration für Windows. 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista. Konfiguration von SecureW2 unter Windows XP

8 Netz. 8.1 WLAN Konfiguration für Windows. 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista. Konfiguration von SecureW2 unter Windows XP 8 Netz 8.1 WLAN Konfiguration für Windows 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista Um eine Verbindung zum Netz der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig über WLAN herstellen zu

Mehr

Beschreibung einer Musterkonfiguration für PBS-Software in einem WINDOWS 2003 Netzwerk - Rel. 2 (mit NPL Runtime Package Rel. 5.

Beschreibung einer Musterkonfiguration für PBS-Software in einem WINDOWS 2003 Netzwerk - Rel. 2 (mit NPL Runtime Package Rel. 5. Programmvertriebs - GmbH Lange Wender 1 * 34246 Vellmar Tel.: 05 61 / 98 20 5-0 Fax.: 05 61 / 98 20 58 0 Technische Info Datum: 23.04.2012 11:49:00 Seite 1 von 6 Beschreibung einer Musterkonfiguration

Mehr

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario Übung 9 EAP 802.1x 9.1 Szenario In der folgenden Übung konfigurieren Sie eine portbasierte Zugangskontrolle mit 802.1x. Den Host 1 haben Sie an Port 2 angeschlossen, der eine Authentifizierung vor der

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Inhalt 1. VORAUSSETZUNGEN 2 BETRIEBSSYSTEME 2 HARDWARE ANFORDERUNGEN 2 2. MEHRPLATZ-/NETZWERKINSTALLATION 3 HINTERGRUND ZUR INSTALLATION 3

Mehr

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden Email Case 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich ActiveSync Div. Email Landschaft PeerToPeer -USB -Bluetooth Smart phone Netzwerk - Ethernet

Mehr

Sichere Anbindung von beliebigen Standorten

Sichere Anbindung von beliebigen Standorten Sichere Anbindung von beliebigen Standorten Vortrag im Rahmen der Veranstaltung: Erfolgsfaktor IT-Sicherheit - Wer will erst aus Schaden klug werden? Veranstalter: IHK-Potsdam 16. 08.2006 Christian Schubert

Mehr

Konfigurationsbeispiel

Konfigurationsbeispiel ZyWALL 1050 dynamisches VPN Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt, wie man einen VPN-Tunnel mit einer dynamischen IP-Adresse auf der Client-Seite und einer statischen öffentlichen IP-Adresse auf der Server-Seite

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Internet Information Services v6.0

Internet Information Services v6.0 Internet Information Services v6.0 IIS History Evolution von IIS: V1.0 kostenlos auf der CeBit 1996 verteilt V2.0 Teil von Windows NT 4.0 V3.0 Als Update in SP3 von NT4.0 integriert V4.0 Windows NT 4.0

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Stand: V. 3.0 1 Einleitung Für die Nutzung des Portals Online-Dienste ist es erforderlich, dass Ihr Rechner eine gesicherte

Mehr

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 06.07.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Server 3 2 Client 5 3 Web 6 4 Studio Plug-In 7 2 quickterm 5.6.0 - Systemvoraussetzungen Server 1 1

Mehr

Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client)

Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client) Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client) Die Sicherung und die Wiederherstellung der Daten erfolgt ausschließlich zwischen einem separaten Client und den zentralen Speichersystemen im Rechenzentrum

Mehr

HOBLink VPN 2.1 Gateway

HOBLink VPN 2.1 Gateway Secure Business Connectivity HOBLink VPN 2.1 Gateway die VPN-Lösung für mehr Sicherheit und mehr Flexibilität Stand 02 15 Mehr Sicherheit für Unternehmen Mit HOBLink VPN 2.1 Gateway steigern Unternehmen

Mehr

OFTP2 - Checkliste für die Implementierung

OFTP2 - Checkliste für die Implementierung connect. move. share. Whitepaper OFTP2 - Checkliste für die Implementierung Die reibungslose Integration des neuen Odette-Standards OFTP2 in den Datenaustausch- Workflow setzt einige Anpassungen der Systemumgebung

Mehr

Tutorium Fortgeschrittene

Tutorium Fortgeschrittene Tutorium Fortgeschrittene Netzwerk Einleitung Um sich sicher in einem Netzwerk zu bewegen, muss man es kennen. Zu diesem Zwecke existieren unter Linux einige nützliche Tools, welche es ermöglichen, herauszufinden

Mehr

Dynamisches VPN mit FW V3.64

Dynamisches VPN mit FW V3.64 Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt die Definition einer dynamischen VPN-Verbindung von der ZyWALL 5/35/70 mit der aktuellen Firmware Version 3.64 und der VPN-Software "TheGreenBow". Die VPN-Definitionen

Mehr

Seite - 1 - 12. IPsec Client / Gateway mit Zertifikaten (CA / DynDNS) 12.1 Einleitung

Seite - 1 - 12. IPsec Client / Gateway mit Zertifikaten (CA / DynDNS) 12.1 Einleitung 12. IPsec Client / Gateway mit Zertifikaten (CA / DynDNS) 12.1 Einleitung Sie konfigurieren eine IPsec Verbindung zwischen dem IPsec Client und der UTM. Die UTM hat eine dynamische IP-Adresse und ist über

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Chipkartensysteme II

Chipkartensysteme II Chipkartensysteme II Aladdin USB etoken von Florian Schenk und René Marx 1 Gliederung? etoken - die Vorteile? Sicherheit und Benutzerakzeptanz? Merkmale des etoken? Übersicht etoken USB Pro? Vorteile etoken

Mehr

Themen des Kapitels. 3 Installation und Konfiguration

Themen des Kapitels. 3 Installation und Konfiguration 3 Installation und Konfiguration Installation und Konfiguration XenServer und des XenCenter. 3.1 Übersicht Themen des Kapitels Installation und Konfiguration Themen des Kapitels Installation des XenServer

Mehr

ISA Server 2004 Site to Site VPN mit L2TP/IPSEC - Von Marc Grote

ISA Server 2004 Site to Site VPN mit L2TP/IPSEC - Von Marc Grote ISA Server 2004 Site to Site VPN mit L2TP/IPSEC - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz Anleitung Neuinstallation EBV Mehrplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf einen

Mehr

Systemvoraussetzungen:

Systemvoraussetzungen: Systemvoraussetzungen: Allgemein Der rechnungsmanager ist eine moderne Softwarelösung, welche mit geringen Systemvoraussetzungen betrieben werden kann. Die Anwendung besteht u.a. aus den Modulen Server-Dienste

Mehr

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 CITRIX DESKTOP CITRIX REMOTE ACCESS Dokumentenkontrolle Autor Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 E-Mail Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 Status Draft Klassifizierung vertraulich

Mehr