RetroShare - die sichere Kommunikation mit Freunden

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1 RetroShare - die sichere Kommunikation mit Freunden Warum? Installationshilfe Retroshare ist eine super verschlüsseltes Kommunikationsprogramm, vermutlich aus dem Hause Emule, aufgrund der weltweiten Datenspionage entstanden, der auch die Provider leider hörig sein müssen (Echelon) oder nicht mal davon wissen in ihrer Naivität bzw. ihres Lebens in Illusion. Es sind nicht einzelne Hacker oder Studenten, die beim Lauschangriff das Problem sind, sondern die Sklaven der geheimen Dienste, die in verwerflicher Manier sich gegen Geld dazu primitivst prostituieren und gewissenlos missbrauchen lassen, andere mafiös zu beschnüffeln, nämlich wie Kinder durchs Schlüsselloch zu gieren, wenn Dritte Bettgeflüster haben. Sie selbst sind damit keine Menschen, sondern nur gefühllose armselige dumme Sklaven und Adrenalinjunkies ihres Auftraggebers, der auch nur zu einer unterentwickelten geistigen Ebene gehört und über primitive Macht und Nötigung Geld und Einschränkungen erzwingt, wie der Bauer die Hühnerhaltung im Großstall, anstatt mit naturtypischer Moral und Zuneigung zu glänzen. Finanzielle Macht zu haben oder Mensch sein ist ein Unterschied und nicht zu verwechseln. Hochmächtige haben nämlich den Drang, in Gier, wie ein unerzogener Säugling mit Geschrei, die Welt allein zu besitzen und gehen mit den Menschen wie auch mit der Erde sehr egoistisch um. Das wird zum Problem für alle. Das erklärt auch deren geringe geistige Entwicklungsstufe im tausende Jahre währenden Weltenprozess. Ein Säugling übt auf die Eltern durch sein Geschrei genau so Macht aus wie die Hochmächtigen auf das Volk. Das Volk ist oft viel intelligenter wie seine Führer (Säugling), bis auf den Teil im Volk der noch glaubt wichtig zu sein, obwohl sie es nicht wirklich sind, wenn er Diener einer unterentwickelter Führerliga ist und sich von denen bezahlen lässt, also selbst nicht eigenständig ist. Beschämend und eines richtigen Menschen unwürdig. Solche Menschen sind das eigentliche Problem für die Welt, da sie das Gleichgewicht der Erde in der Überlebensfähigkeit stören und das schlussendlich biologisch gesehen. Einem Tier würde so ein Vergehen nie in den Sinn kommen, aber nicht weil es dumm ist, sondern weil Tiere effizienter denken. Auf jeden Fall hätten diese es gern, wenn die Wände, die Türen und das Bankkonto gläsern ist, weil es sich dann besser selbstbedienen lässt, aufgrund höherer Trefferquote. Wer produktives arbeiten nicht gelernt hat, der muss bzw. will sich mit (noch) legalem Diebstahl ernähren - verrat und parasitäres Aussaugen seiner Mitmenschen, ist deren Motto. Fettwerden ohne zu produktiv zu sein also. Schon allein davor sollte man sich schützen. Selbst wenn man also auch nichts böses im Schilde führt, stellen sich einem da die Nackenhaare hoch, was im Hintergrund so alles abläuft und ein wahrer Mensch schützt seine Würde vor solchen penetranten Trampeltieren, wenn er nicht die Schachfigur für diese Fehlläufer bzw. Irrläufer sein will. Das Programm ist also ein kostenloses Open Source-Programm, womit der Quellcode vertrauenswürdig offen liegt und hinterlistige Programmierungen somit im typischen auszuschließen sind. Es kann: 1. artig genutzt werde, 2. Chatten als Sofortkurzform für , 3. Gruppenchat an eine spezielle Gruppe, und 4. Dateidownload aller gemeinsam über ihre separaten Verzeichnisse. 5. man kontaktiert nur mit Personen, die man freigeschalten hat und die man anschreibt 6. auch Spam ist nicht möglich daher 7. zu jedem hat man eine separate Verbindung peer-to-peer (wie bei einem Telefonat) 8. die Freunde des einen wissen nichts von den Freunden des anderen - Diskretion herrscht Das wichtigste, es ist im gesamten Netzverkehr völlig verschlüsselt. Man ist nur zu denen verbunden, mit denen man sich gegenseitig die Zertifikate austauscht. Somit hat man keine blinden Passagiere. 1

2 RetroShare - Sichere Kommunikation mit Freunden RetroShare ist eine betriebssystemunabhängige Open Source Plattform, die eine private und sichere, dezentralisierte Kommunikation ermöglicht. Diese lässt Sie sicher chatten oder Daten austauschen mit Freunden oder der Familie, indem ein vertrauenswürdiger Bereich des Netzes erzeugt wird durch die Authentifizierung von Partnern und der OpenSSL Verschlüsselung jeglicher Kommunikation. RetroShare ermöglicht gemeinsame Datennutzung, Chats, Nachrichten, Foren oder andere Nachrichtenkanäle. Funktionen Verschlüsselter Chat oder Datentransfer ohne Benutzung eines Servers. Mehrere, gleichzeitige Downloads / Uploads Freunde suchen Nachrichten Foren UPnP / NAT-PMP Port Weiterleitungsunterstützung OpenSSL Verschlüsselung Plugins Unterstützung Graphische Benutzeroberfläche erzeugt mit dem Qt4 Toolkit Integration in die Taskleiste 2

3 Weshalb RetroShare benutzen? Sie möchten sicher mit Ihren Freunden chatten und Daten austauschen. Nur ihre Freunde können auf Daten zugreifen, die sie mit ihnen teilen. RetroShare benutzt keinen Server, was bedeutet, dass anders als bei anderen Kommunikationstools man sich nicht* registrieren lassen muss, dabei seine Daten preisgibt und in der Folge mit Werbung zugemüllt wird. Einfach einen Schlüssel Ihren Freunden per schicken reicht aus, um Ihr eigenes Nachrichtennetzwerk herzustellen. Das bedeutet, es gibt keinen Spam, da Leute, die Sie nicht einladen absolut keine Möglichkeit haben, sich mit Ihnen zu verbinden. Sie können selbstverständlich Ihren Lieblingsspitznamen benutzen und müssen nicht kryptische Namen wie benutzen, da bereits ein anderer Ihren Spitznamen benutzt. RetroShare arbeitet verschlüsselt, die Privatsphäre bleibt gewahrt. Niemand, nicht einmal ihr Internetdienstleister kann auf die Daten, die verschlüsselt werden, zugreifen. Sie benötigen sicheres Instant Messaging und Datenaustausch in einer kleinen Arbeitsgruppe. Sie wollen sicher chatten oder Daten austauchen mit Ihren Kollegen auf der Arbeit, vertrauen aber keinen öffentlichen Chat-Netzwerken wie Facebook, Skype, Live oder Google Chat? Sie wollen auch keinen eigenen Chatserver installieren und warten? Benutzen Sie stattdessen Retroshare. RetroShare benutzt keinen Server, was bedeutet, dass kein Server Ihre Daten sieht. Ein Nachrichtenserver, wie sicher er auch immer ist, stellt ein potentielles Datenleck bei einem Hackerangriff dar. Dieses Risiko eliminiert Retroshare komplett, ohne zusätzliche Kosten. RetroShare verschlüsselt alle Verbindungen, jeder Teil der Daten ist von Anfang bis Ende der Verbindung verschlüsselt. Im Unterschied zu anderen Produktion wird keine selbsprogrammierte schwache Verschlüsselung verwendet. Retroshare benutzt eine spezielle Version des Industriestandards OpenSSL, die auch von Banken und anderen Organisationen als vertrauenswürdig eingestuft wird. Absolut kein Eingreifen irgendeines Dritten: Sie besitzen Ihr Retroshare Netzwerk allein. Sie müssen keinen Dritten bezahlen oder Gefahr laufen, dass dieser seine Tätigkeit aufgibt, oder seine Software wechselt. Achtung!!! Ein wesentlicher Punkt der Geheimhaltungsstrategie ist der, dass man über zwei Varianten Dateitausch durchführen kann. Bis zum etwa 8. Außenring werden Dateien über Suche angezeigt und weitergeleitet. Darum bekommt man nicht nur Dateien von seinen Freunden sondern auch welche von völlig unbekannten Dritten. Die können natürlich nicht das direkte Verzeichnis der Dateien sichtbar und benamt abrufen wie die Freunde, sondern nur über die Suche einzelne Dateien von unbekannt angezeigt bekommen. die lediglich durchgeleitet werden. Wenn jeweils eine Gruppe 3 aktive Freunde hat, wären schon im nächsten Außenkreis 9 zu den 3 dazugekommen, dies mal nur man selbst +3 User +9 User Außenring prinzipiell dazu erklärt. Man verbindet sich also zu Dritten ihren Datenverzeichnissen, ohne dass diese direkt mit einem legitimiert sind bzw. man ist selbst in dieses Netz von denen verbunden. 3

4 1. Programm nun installieren Installation - Schnellstart - runterladen - (die portable Version ist zu empfehlen) - installieren - Account erstellen - durch den Wizard klicken - Ordner freigeben (mit der jeweiligen Freigabeeinstellung, also an Alle oder nur an Freunde) - Public Key in Zertifikatsdatei exportieren - Freund die Zertifikatsdatei schicken ( , FTP, USB-Stick, CD per Post...) - Die Zertifikatsdatei des Freundes importieren (müssen beide Seiten unabhängig voneinander machen) - Evl. Vertrauensstufe noch einstellen auf voll sofern noch nicht passiert Fertig danach sucht es den Gegenüber Die portable Version installiert nicht, sondern kann gleich gestartet werden. Einfach ein Verzeichnis erstellen und alles da rein spielen. Portable Versionen integrieren sich nicht ins Windows und sind daher in Sachen Datensicherung einfacher zu handhaben. Auch sind sie auf anderen Rechnern sofort lauffähig (Laptop/Firmenrechner). Lediglich ein Icon muss man sich dann manuell auf den Desktop ziehen und auch eins in den Autostart, damit gleich erinnert wird, das Programm mit zu starten. Bei der Frage Name/Account, und Ort müssen keine wahren Angaben hinein, weil sie das Programm nur abfragt, damit andere Nutzer mit denen man kommunizieren will, eine bessere Zuordnung erhalten, mit wem sie überhaupt gerade von den 50 Freunden kommunizieren uns ist besonders beim Account zu beachten. Wenn man sich verfremdet und irritiert ist das zumindest nicht förderlich. Im Nachgang lassen sich diese Einträge nicht ändern! Ersatzweise könnte jedoch dann ein zweiter Account angelegt werden, der dann jedoch jedem Gesprächspartner wieder aktualisierzwingend zugesendet werden muss über neuen Freund hinzufügen - den anderen dann später mal löschend. Wahre Angaben sind dann problematisch, wenn des Dritten PC ausgelesen werden konnte, mit Hilfe des richtigen Passwortes oder bei Entzug zumindest. Das Passwort zudem immer manuell eintragen und nie automatisch beim Start, also bei jedem Rechnerneustart neu eintragen. Es liegt sonst offen in einer Datei im System herum und wird so ggf. beim grasen gefunden. Es sollte daher auch nicht kompliziert sein, dennoch lang genug, also > 8 am besten über 20, zumindest bei heiklen Zugängen. Das Programm sollte per Autostart beim Systemstart von Windows sich aufrufen, damit man es nicht vergisst zu starten, damit die Nachrichtenübermittlung klappt. Hier werden Nachrichten nicht auf Server geladen, darum müssen beide Rechner gleichzeitig online sein zur Übermittlung ihrer Nachrichten. 2. Wie bekommt man nun Verbindung? Das Programm allein will selbst immer eine Verbindung suchen, wenn man es startet. Allein bringt es nur keinen Sinn und man braucht mindestens einen Freund, von dem man das Zertifikat erst bei sich einrichten muss. Notfalls richtet man zum Testen einen zweiten Account ein, als versuchsweise Gegensprechstelle. Man drückt links oben Button Freunde und hat rechts eine Karteikarte im Fenster mit Profil. Dort steht mittig eine Lokale Adresse, nämlich die vom Router (wichtig!) und dahinter (wichtig!) eine Zahl, was der Port ist, der bei jedem Nutzer anders ist, mit dem das Programm erst richtig arbeiten kann, wenn er offen ist beim eigenen Router, meist vermutlich nicht. (Siehe auch Anlage Punkt 003.) Der Port ist eine Datenstraße, die zumindest für hereinkommende angeforderte Daten offen sein muss. Nutzbar ist alles von 1025 bis ca Jetzt muss man also einen Freund eintragen, um überhaupt mit jemand kommunizieren zu können. 4

5 Dazu müssen sich beide Parteien ihr Zertifikat zusenden und danach im Programm nicht nur installieren sondern auch noch freischalten (über Freunde > Mustermann > Freunde-Details > Vertrauen) Das eigene Zertifikat zum verschicken an den Gegenüber erhält man über: Button Freunde > bei dem grünen Kreuz > Freund hinzufügen in zwei Varianten - die kleine Diskette oder Exportiere... Die Datei speichert man sich wohin, um sie per Stick oder Mail an den betreffenden zu senden. Das offene versenden ist datengeschützt unkritisch, da es nur mit dem eigenen Passwort und dem damit verbundenen erzeugten zweiten Schlüssel einen lesbaren Gesamtschlüssel ergibt. Wer den nicht hat, dem nützt das Zertifikat also nichts. Genau so erhält man nun vom Freund die Datei mit dem Zertifikat und richtet sie ein, über den Button Freunde > bei dem grünen Kreuz > Freund hinzufügen durch auslesen seiner Zertifikats-Datei. Den Freunden eine passende Gruppe zufügen (Freunde, Fremde, Kollegen, Geschäftsfirmen), da dies bei Downloadverzeichnissen und besonders beim Gruppenchat wichtig ist und zur Wirkung kommt, da man dort alle dieser Gruppe mir den jeweiligen Text besudelt. Geschäftsfirmen und Freunde, sollten daher Urlaubsschoten oder Angebote/Anfragen nicht über Kreuz gemischt bekommen. Nun müssen sich beide miteinander auf ihrem System freischalten. Dazu ist unter Freunde und mit rechte- Mausklick auf den anderen Account Punkt vier Freunde-Details > Karteikarte Vertrauen. Dieses muss auf voll gesetzt werden. Ob ein Freund Online ist, sieht man neben seinen Account. Links unten in der Statusleiste steht noch mal Online. Das ist jedoch etwas anderes, und zwar die eigene Einstellung wie man selbst gerade sein will. Zum Beispiel trägt man Abwesend ein, wenn der PC an ist, man aber definitiv außer Haus oder zu Mittag ist. Der Dritte sieht das ja nicht und wartet sonst nutzlos verzweifelt auf eine Antwort und vergeudet sinnlos Zeit beim Warten. Das ermöglicht dem Dritten so mitzuteilen, dass er gerade keine Nachrichten bekommen kann. Der Vorteil ist, dass man zumindest den Rechner ein hat um Dritten ihre Nachrichten aufgespielt zu bekommen. Wenn der Rechner aus ist, bekommt man zumindest keine Nachrichten von den Dritten. Schaltet man spät abends ein, wo der andere sein System schon ausgeschalten hat, gibt es auch keine Nachrichten wie beim , da das System zum Schutz keinen Server zum zwischenspeichern hat. man sollte das nur wissen, um das zu beachten. Unten in der Statusleiste steht noch NAT und DHT. NAT ist der Firewall und sollte mindestens gelb oder grün sein. DHT ist die Verbindung zum Internet auf leichtem Wege, sichert aber den ausreichenden Datenverkehr noch nicht ab. Rechts davon stehen grünen Punkte als Netzwerklogo und zeigen aktuelle fremde Retronutzer an und in Klammern DHT-Nutzer. Vorn das blaue Männlein zeigt wieviele Freunde man hat und wieviele davon gerade online sind. Wichtig - UPnP im Router eingestellt - bringt Aufwandsersparnis! UPnP ist eine nützliche Option, die Programme befähigt selbständig benötigte Ports zu öffnen, die sie benötigen, die gesamte mühsame einzelne Porteinstellerei erübrigt sich damit. Wichtig ist nur, dass der Router diese Option freigegeben bekommt oder bereits frei hat. Auch im Retro muss dies unter Einstellungen > Server eingestellt sein, nämlich Automatisch (UPnP). Auch immer wieder bedenken, dass der Windows Firewall nicht geblockt sein darf und Retro frei lassen muss. Einer der besten Router ist die Fritz-Box. Ab Serie 7270 ist sie richtig stattlich und zudem in deutsch. Viele Router sind Krüppel, unlogisch und oft in Englisch, obwohl die Welt noch nicht begriffen hat dass von Deutschland alle Intelligenz der Welt ausgeht und ausging. Das ganze weitere gezedere mit der Porteinstellung manuell erübrigt sich also wenn UPnP funktioniert! 5

6 Falls das Programm kein Online hinbekommt. (falls UPnP nicht möglich ist) Dazu bleiben fast nur zwei Möglichkeiten - der Firewall oder der Router. Der Firewall als Software. Auch ihm muss man die Zulassung erteilen, das Programm zum einbuchen ins Netz freizugeben, da es sonst ohne dies, selbst bei offenem Router nicht geht. Der Firewall als blockender Router. Dazu gibt man diese ausgewiesene Portzahl in den Router ein, um ihm seine Datenstraße frei zu schalten ist oft der Router zum einloggen in den Webbrowser, was man in die www-zeile solo eingibt. Danach erscheint das Routereigene Menü und man braucht das (Standart-)Passwort. Retroshare zeigt uns als Lokale Adresse mit z.b , was der Router auf dem Rechner ist. Dazu den Port Das muss man im Router konfigurieren, unter NAT Netzwerk etwa so Beginnport Endport TCP O (Häkchen!) UDP O (Häkchen!) Diese muss verändert werden, aber am besten mit jemandem der sich auskennt, weil Routertexte meist in englisch sind und keinen Spaß verstehen. Die FritzBox ist deutsch und ein sehr guter Router. Zumindest trägt man dort unter dieser IP und dem Port im Programm exakt benannt die fünfstellige Zahl ein, als TCP und UDP jeweils. Beides ist wichtig, eins für Chat, das andere für Dateien. Aktivierungshäkchen nicht vergessen - Abspeichern, ggf. Neustart vom Router. Die dritte Variante, wenn man keine Verbindung bekommt - fehlende Knotenpunkte um ins große Netz zu kommen - RetroShare verbindet sich mit dem DHT-Protokoll, was eine Verbindungsstrategie der Systeme ist, wie auch immer man das für Laien benennt. Bei Emule kennt man das auch. Es gibt dafür verschiedene Knotenpunkte zu denen sich User verbinden können und auf einen Schlag so an viele weitere User herankommen. Fehlt eine solche Verbindung, gibt es keinen Zugang. Vermutlich reicht es sogar, wenn einer aus der Gruppe angebunden ist, damit alle durchgeleitet und mit angebunden werden. Das bringt Gruppenbewusstsein zum Vorteil. Im Retro-Verzeichnis existiert dazu eine bdboot.txt mit solchen wichtigen IP-Adressen. Daher sollte diese Datei sehr aktuell sein. Retro scheint diese selbständig zu aktualisieren und sich zu merken. Es ist am Anfang also im Lernmodus und oft noch unbeholfen. Wie bei Emule muss man sich zu solchen statischen Servern am Anfang verbinden um über bootstrappen überhaupt zu diesen Verbindungspunkten zu kommen. Schlussendlich werden es feste User mit fester Internetleitung sein, also keiner dynamischen IP, weil Server im direkten Sinne wie bei empfang gibt es ja eigentlich nicht. Oder auch, wenn die User eine dyndns als scheinbar feste IP eingerichtet haben. Sind sie online, geben sie das ans Netz automatisch weiter. Wer eine feste IP hat, wird zumindest schneller gefunden. Darum siehe Anleitung C, eine dyndns einrichten! In der engl. Bedienungsschrift heißt es dazu: 4-1 Wie funktioniert RetroShare, welche IP-Adresse mein Freund hat und welchen Port? 6

7 Warum brauche ich nicht dringend eine statische IP-Adresse? Was ist DHT überhaupt? RetroShare gibt Ihre IP / Port Informationen zu einer Distributed Hash Table (DHT). Andere RetroShare Clients in Ihrem Netzwerk können diese abfragen und können diese in DHT Ihre IP / Port-Informationen finden, um Sie zu erreichen, für eine Verbindung. Das DHT wirkt wie ein "Dritter", auf das jeder zugreifen kann. Ab der Version 0.5.1a verwendet RetroShare BitTorrent für DHT. Frühere Versionen von RetroShare verwendet ein Netzwerk, das nicht mehr ausgeführt wird, oder hatten die DHT-Funktion entfernt. Retroshare Kunden verbreiten auch IP / Port-Updates über das F2F-Netzwerk. Vorausgesetzt, es gibt mindestens einen Knoten mit einer Adresse, dann sind Sie in der Lage, via DHT oder Dynamic DNS diese zu erhalten, werden Sie in der Lage sein, um diesen Knoten zu verbinden und mit der IP / Port-Updates für alle gängigen Knoten, die sich geändert haben zur Verfügung gestellt werden. Um das Netzwerk stabil zu halten, sollten Sie DHT aktiviert haben, oder andere Benutzer im Netzwerk unterstützen DHT oder mit Dynamic DNS. Die vierte Variante, wenn man keine Verbindung bekommt - der Port hat sich leider von selbst verstellt - In Retro stellt man die Ports ein oder es macht es automatisch. Einstellungen > Server. Die Weiterleitung von Hand ist hier angebracht, da aus unerklärlichen Gründen das Programm sonst urplötzlich mal andere Ports nimmt und dann eben welche, die im Router nicht freigeschalten sind. Die Ports sind getrennte Datenstraßen, von denen Port 1024 bis für diese Aufgaben genutzt werden können. Vielleicht sind sie vergleichbar mit Frequenzbändern von Radiosendern und dem Radio. Von denen kann man sich also seine passenden willkürlich heraussuchen und einstellen. Welche davon ist eigentlich egal, nur müssen sie gleich sein und im Router offen sein. Modern ist heute das UPnP, was im Router aktiviert sein muss damit es Retro nutzen kann. Dann legt Retro selbst fest was es für einen Port braucht und öffnet den Router dort selbständig. Bitte ausprobieren was besser in Verbindung geht. DynDNS einrichten: (siehe Anleitung C!!! ) 1. DynDNS-Account erstellen 2. dyndns-adresse registrieren 3. Im Router die DynDNS-Daten eingeben (meist in der Netzwerkkonfiguration) 4. Portweiterleitungen einrichten 5. Retroshare auf Portforward by hand einstellen und die richtigen (die weitergeleiteten) Ports eingeben 6. DynDNS-Webadresse unten im Retro reinschreiben (bei Dynamisches DNS ) 7. Neue Zertifikatsdatei erstellen damit sie von der dyndns Kenntnis erlangen und an deine Freunde verschicken, die sie natürlich dann auch einlesen müssen im Retro *************** bei Optionen noch einzustellen Einstellung Server > Automatisch + DHT & Discovery Ordner > für eingehende Dateien einen leicht findbaren Ordner anlegen und den anderen danach löschen Meldungen > Chat Häkchen rein 7

8 Sound > einstellen, damit man laut informiert wird, schließlich ist es nicht sehr produktiv, Nachrichten zu übersehen. oben startup, unten notify sind sinnvolle laute Geräusche Chat > Häkchen rein bei sende Nachricht bei Strg+Enter, damit bei nur Enter auch der Zeilenumbruch funktioniert. Sicherheit Noch mal zur Sicherheit des Programms. Das Programm nutzt keinen Server, der durch Provider ausspioniert werden oder preisgegeben werden könnte. Der Nachteil ist, dass keine Daten hinterlegt werden können und man zum Austausch beidseitig online sein muss, der Vorteil jedoch, dass generell niemand die Daten sehen kann. Das Programm baut nur eine Direktverbindung zum Empfänger auf. Lediglich zum IP finden für die angemeldeten Freunde pingt es sich bei dyndns.org usw. an und trifft rein zufällig die anderen Freunde, die es dann aktiviert. Dies dürfte dann der nötige Proxiersatzserver sein für solche Sachen. Man hat damit also eine Direktverbindung, die das Programm nach 1-8 Minuten meist findet. Alle Daten die gesendet werden samst Dateien sind verschlüsselt und zwar so, dass nur mit einem oder beider Passworte beim Programmstart dieser Schlüssel mit den Dateien erneut verrechnet werden müsste. Es gibt also zwei Schlüssel die verbunden werden müssen, damit man Texte und Dateien entziffern kann als solche. Das Zertifikat ist nur einer davon und ohne den anderen der durch das Passwort gebildet wird nutzlos. Viel Spaß dabei, das ist hoffnungslos sinnlos nutzlos. So ist dies auch mit den Zertifikaten, die einem solo erst mal nichts nützen, da man beide braucht und auch den Vertrauensstatus setzen muss. Es geht schlicht für Außenstehende nicht hier den Zugang zu erwirken. Das System ist richtig durchdacht. Dennoch... Wenn man doch das Zertifikat nicht öffentlich senden will, bleibt einem nur das einrichten eines Zweitaccount (Strohmann) übrig, den man immer als 1. Anbahnung nimmt und über ihn im wesentlichen nur das Zertifikat für den Ersatzaccount (Original) dann versendet, den Erstaccount, über den man alle wichtigen Gespräche führt. Um die Erstsendung per kommt man zumindest nicht anders herum, wenn man überhaupt erst mal eine Onlineverbindung bekommen will. Wie gesagt, es stellt zwar kein Risiko dar, wäre aber dennoch mit 0,01% Restrisiko möglich es zu vermeiden und dann nämlich so. Die richtig einzustellenden Verzeichnisse Sehr wichtig ist, alle Verzeichnisse richtig einzustellen, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Bei Einstellungen (Zahnrad) Ordner nämlich für 1. eingehende Dateien und 2. Temporäre Dateien. Bei ersteren kommen geladene Dateien von Dritten hinein, aber auch private Anhänge und sich gesendete Schlüsseldateien speichert das Programm zwangsweise darin ab. Es sollte daher nicht mit dem 3. Verzeichnis als Sammelordner gleichgesetzt werden, den man für die Dateifreigabe für Dritte offen frei gibt, von dem Dritte Freunde und deren Freunde ziehen können. Das 3. Verzeichnis stellt man an der linken Leiste ein (siehe Anlagen 004). Man erhält den Freigabemanager, löscht, erzeugt oder ordnet dort vorhandene Verzeichnisse zu. Man kann einstellen für alle sichtbar und durchsuchbar oder nur für die Freunde. Wer nicht daran teilnehmen will, klärt dies automatisch indem er einfach keine Dateien drin hat - fertig. Dennoch tut es nicht zum Problem, wenn man jeglichen aktuellen Klimbim, Nachrichten, Fotos, PDF s oder Wertiges darin verpackt, wie ein kleiner Bonbontisch über den sich Dritte freuen. Schließlich will man auch mal bei denen kosten, was das Abendbrot alles hergibt an aktuellen Themen. Es muss auch nichts illegales sein. Filesharing ist zudem generell nicht illegal, sofern die Inhalte selbst nicht geschützt sind. Es erleichtert aber ungeheuer den Versand und Empfang, der bei dicken s immer die Leitung für Minuten (bis Stunden) verstopft. Bei Retro wird auch wie beim Esel/Emule stückweise geladen und dort erneut angefangen, wo gestern Abend ausgeschalten wurde. Alles also schön gemütlich. 8

9 Auch wenn das Programm File-Sharing kann, meinen einige, dass wenn man einige hundert User im Netz hat, dass das System sehr langsam würde. Aber selbst wenn, dann kann man immer noch Einschränkungen ergreifen. Für die meisten reicht es, wenn ihre Klicke und Kumpels von zwei bis zehn an der Zahl sich verbinden. Aber wie gesagt, das sichere Chatten oder en steht hier im Vordergrund, weil in politisch heißen Zeiten, wo die Ausbeuter die Krise erzeugen um Erpressung durch Macht durchzuführen, ist schon jeder ein Feind in deren Augen, der sich nicht die Butter von seinem Brot nehmen lässt. Man ist also entweder dienstbarer Sklave der zu nichts kommt weil man alles wieder abgibt bzw. man beklaut wird oder man schützt sich von Durchführung von Morallosigkeit und Rechtsbeugung. Wenn man begreift, dass alle angeblichen Terrortaten künstlich und verlogen inszenierte Schauspiele waren, die nur der Unterdrückung dienen, lässt dies zumindest dem Intelligenten jedes Vertrauen in die Führung schwinden und jene als Billigheimer erklären. Anlagen Sonstiges (001) - Die Passworteingabe zur Bildung des Hauptschlüssels Wir erkennen hier welcher Schlüssel freigeschalten werden muss, um mit dem Zertifikat zusammen erst mal Nachrichten lesbar zu machen. Das Passwort erzeugt also einen Schlüssel, also ein weiteres ausreichend langes Passwort. Ist es falsch, funktioniert der Schlüssel einfach nicht. Somit kann ein Außenstehender mit dem Zertifikat nichts sinnvolles anfangen und nur seine Zeit mit nutzlosen Hackversuchen vertrödeln. Das Programm profitiert also von einer grandiosen Mehrfach-In-Sich-Verschlüsselung. (002) - Routerkonfiguration Hier wird am Beispiel des SMC Routers erklärt wie die Porteinstellung aussehen muss. Zu beachten ist dass die richtigen Ports vom Programm bei jedem anders in der Zahl sind! In den Router kommt man meist, indem man die Webadresse eingibt, die den Router anspricht. Wenn man die nicht weis, sucht man im Retro im Profil siehe auch (003). Hier ist sie was sich aus ergibt) 9

10 Auch wenn das Programm sich zu DHT verbindet und fragt, benötigt es für antworten einen offenen Port, sonst gibts einfach keine Antworten. Dies sind die meisten Fehler bei Datentauschprogrammen aller Art. (003) - Was bedeutet was? (Erst-Orientierung) 10

11 NAT: grüner Punkt - Forwarded Port = weitergeleiteter Port gelber Punkt - Behind Firewall = hinter Firewall roter Punkt - Nasty Firewall = Firewall sperrt den Zugang Bei grün wie bei Gelb erreicht man die Kommunikation mit dem Gegenüber. Dennoch steht die Frage nach dem technischen Unterschied bzw. wann es sich umstellt. Zumindest zeigt es bei grün mehr User an. DHT: rot - DHT Searching vor Retroshare Peers - keine Verbindung - Suche Direktverbindungen über DHT grün - DHT Good - (004) Verzeichnisse für den Download für Dritte freigeben 11

12 Verzeichnis für Dritte einstellen, wo sie Ziehen können Bis in die etwa 8. Stufe können User ihre Downloadverzeichnisse einsehen oder zumindes Dateien suchen und laden, aber auch nicht mehr als eben nur das. Sperrt man dies, geht es nicht mehr so richtig, falls jemand Angst hat, sich bzw. seinen Account mit Phantasy-Namen öffentlich zu stellen, was in Retro natürlich nicht passiert, da andere Daten nicht übertragen werden. In anbetracht dessen ist das Downloadverzeichnis unter Optionen das, wo eigenes Zeug reingeladen wird, auch was über Chat-Anlagen kommt. Daher sollte jeder drei Verzeichnisse Anlegen, neben den temporären Daten also DL für Dritte und mein DL. (Erklärung siehe oben) 12

13 Verzeichnis, wo eigene Dateien und Anlagen landen und nicht für Dritte sichtbar sind (005) DHT-Protokoll BEP 5 [2] beschreibt den Einsatz einer Verteilten Hashtabelle (engl. Distributed Hash Table ; DHT) auf Basis des Kademlia-Algorithmus für den trackerlosen (engl. trackerless ) Betrieb. Diese Erweiterung ist derzeit noch im Entwurfsstadium, der Einsatz ist jedoch schon weit verbreitet. Die Trackerfunktion wird dabei von der Clientsoftware übernommen. Dies vermeidet einige der bisherigen Probleme (zum Beispiel die fehlende Ausfallsicherheit des Trackers), auch wenn tracker-gestützter Betrieb weiter möglich sein wird. Es erleichtert auch das Anbieten, da Tracker den aufwändigsten Teil in BitTorrent darstellen. Seit der im November 2005 erschienenen Version unterstützt der Referenz-Client den trackerlosen Betrieb und setzt dabei auf den Kademlia-Algorithmus. Der Tracker kann dabei dezentral, ähnlich wie im Kademlia-Netzwerk, als Verteilte Hashtabelle auf den Clients selbst abgelegt und verwaltet werden. Moderne BitTorrent-Clients können daher auf Tracker verzichten und dezentral arbeiten ( trackerlos ). Allerdings verwenden sie noch unterschiedliche Protokolle, sodass die Kommunikation zwischen verschiedenen Clients auf DHT-Basis nicht immer möglich ist. Untereinander kompatibel sind zurzeit BitComet, Deluge, µtorrent, KTorrent, qbittorrent, rtorrent, Transmission und der Referenz-Client. Die Entwickler arbeiten verstärkt daran, Kompatibilität herzustellen. 13

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