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1 1 of :00 Zurück Red Hat Linux 7.3: Das Offizielle Red Hat Linux Referenzhandbuch Kapitel 16. Nach vorne Mit können s, die Sie von einem Remote- -Server erhalten haben, gefiltert werden oder in Ihrer Spool-Datei auf einem lockalen oder Remote-Server plaziert werden. Es ist sehr leistungsfähig, schont die Ressourcen des Systems und ist weit verbreitet., das allgemein auch als Local Delivery Agent (LDA) bezeichnet wird, spielt beim Übermitteln von s, die von einem MUA gelesen werden, eine untergeordnete Rolle. Wenn Sie verwenden möchten, muß es erst installiert werden. Geben Sie hierzu den rpm -q procmail-befehl ein und überprüfen Sie, ob das procmail-paket installiert wurde. Wenn sich aus irgendeinem Grund nicht auf Ihrem System befindet, installieren Sie es mit den Red Hat Linux-Installations-CD-ROMs. kann auf verschiedene Weise aufgerufen werden. Wenn sich s in Ihrer Spooldatei befinden, kann so konfiguriert werden, daß beim Starten diese Mitteilungen in Locations gefiltert werden, die für die Verwendung des MUA konfiguriert wurden und dann den Vorgang zu schließen. Ihr MUA kann aber auch so konfiguriert werden, daß immer dann gestartet wird, wenn Mitteilungen eingegangen sind und diese Mitteilungen jeweils in die korrekte Mailbox geleitet werden. Häufig wird durch die.procmailrc-datei im Homeverzeichnis des Benutzers aufgerufen, wenn Sendmail verwendet wird. ist von Anweisungen bestimmter recipes oder auch Regeln abhängig, die Mitteilungen mit dem Programm vergleichen. Wenn eine Mitteilung mit den Erfordernissen übereinstimmt, wird die in einer bestimmten Datei abgelegt, gelöscht oder anderweitig bearbeitet. Wenn startet, liest es die und unterteilt sie in Hauptinformationen und Kopfzeilen-Informationen. Danach sucht standardmäßig im ganzen System nach der /etc/procmailrc-datei und den rc-dateien im /etc/procmailrcs-verzeichnis nach Umgebungsvariablen und Recipes. Anschließend sucht nach einer.procmailrc-datei im Homeverzeichnis des Benutzers, um Regeln zu finden, die für diesen Benutzer speziell bestimmt sind. Viele Benutzer erstellen auch eigene zusätzliche rc-dateien für, die sich auf ihre.procmailrc-datei beziehen. Diese können schnell einbzw. ausgeschaltet werden, wenn beim Filtern von Mails Probleme auftreten. Standardmäßig gibt es keine systemweiten rc-dateien im /etc-verzeichnis und auch keine Benutzer-.procmailrc-Dateien. Wenn Sie das erste Mal benutzen, müssen Sie eine.procmailrc- Datei mit speziellen Umgebungsvariablen und Recipes erstellen, mit denen Sie festlegen, wie mit bestimmten Mitteilungen zu verfahren ist. In den meisten Fällen hängt die Konfiguration von für das Filtern Ihrer davon ab, ob eine.procmailrc-benutzerdatei vorhanden ist. Um zu deaktivieren und Ihre Arbeit zu speichern in der

2 2 of :00.procmailrc-Datei zu speichern, plazieren Sie mit dem mv ~/.procmailrc ~/.procmailrcsave-befehl in eine Datei mit einem ähnlichen Namen. Wenn Sie dann erneut testen wollen, ändern Sie den Namen dieser Datei wieder in.procmailrc. steht Ihnen dann sofort wieder zur Verfügung. Konfiguration von Die Konfigurationsdateien von, insbesondere die Benutzerdatei.procmailrc enthalten wichtige Umgebungsvariablen. Diese Variablen geben an, welche Mitteilungen sortiert werden sollen, wie mit den Mitteilungen verfahren werden soll, die nicht mit den Recipes übereinstimmen, usw. Diese Umgebungsvariablen erscheinen normalerweise am Anfang der.procmailrc-datei, und zwar im folgenden Format, wobei jede in einer eigenen Zeile ausgeführt ist: <envvariable>="<wert>" Abbildung Struktur einer Umgebungsvariablen-Zeile In diesem Beispiel ist <envvariable> der Name der Variablen und der <Wert>-Bereich definiert sie. Viele Umgebungsvariablen werden von den meisten -Benutzern nicht verwendet und viele der wichtigsten Umgebungsvariablen sind bereits standardmäßig eingestellt. Sie werden meistens folgende Variablen verwenden: DEFAULT Stellt die Standard-Mailbox ein, in der Mitteilungen, die mit keinem einzigen Recipe übereinstimmen, abgelegt werden. Der standardmäßige DEFAULT-Wert und $ORGMAIL stimmen überein. INCLUDERC Bestimmt zusätzliche rc-dateien, die weitere Recipes enthalten, die mit Mitteilungen verglichen werden müssen. Dadurch können Sie die Liste der Recipes fpr in verschiedene Dateien aufteilen, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen, wie z.b. das Blockieren von Junkmail und die Verwaltung von -Listen, die dann mit kommentierenden Zeilen in der Benutzerdatei.procmailrc ein- oder ausgeschaltet werden können. Zwei Zeilen in einer.procmailrc-benutzerdatei sehen z.b. wie folgt aus: MAILDIR=$HOME/Msgs INCLUDERC=$MAILDIR/lists.rc INCLUDERC=$MAILDIR/spam.rc Abbildung Beispiel für die Verwendung derincluderc-option Wenn der Benutzer das Filtern seiner s ausschalten will, die Junkmail-Kontrolle aber weiterhin aktiviert bleiben soll, kann er diese Option in der ersten INCLUDERC-Zeile ganz einfach mit dem #-Zeichen auskommentieren.

3 3 of :00 LOCKSLEEP Bestimmt die Zeitspanne - in Sekunden - innerhalb derer versucht, eine bestimmte Sperrdatei zu verwenden. Standardmäßig sind 8 Sekunden eingestellt. LOCKTIMEOUT Stellt die Zeit ein, die nach der letzten Modifizierung einer Sperrdatei vergeht, bis davon ausgeht, daß sie alt ist und gelöscht werden kann. Standardmäßig sind 1024 Sekunden eingestellt. LOGFILE Ort und Zeit, die alle Informationen über sowie Fehlermeldungen enthält. MAILDIR Stellt das aktuell ausgeführte Verzeichnis für ein. Ist es eingestellt, beziehen sich alle anderen Pfade in auf dieses Verzeichnis. ORGMAIL Legt die ursprüngliche Mailbox oder andere Orte fest, an denen Mitteilungen abgelegt werden können, wenn sie nicht in der standardmäßigen oder recipe-mäßigen Stelle plaziert werden können. Standardmäßig wird der /var/spool/mail/$logname Wert verwendet. SUSPEND Legt die Zeit fest - in Sekunden - nach der stoppt, wenn die benötigten Ressourcen, z.b. ein Swap-Space, nicht zur Verfügung stehen. SWITCHRC Ermöglicht einem Benutzer, eine externe Datei festzulegen, die zusätzliche Recipes enthält. Ähnlich wie die INCLUDERC-Option, aber mit der Ausnahme, daß die Konfigurationsdatei zur Zeit nicht überprüft wird und nur Recipes, die in der SWITCHRC-spezifischen Datei festgelegt sind, angewendet werden. VERBOSE Weist an, viel mehr Informationen zu protokollieren. Diese Option eignet sich gut für das Debugging. Weitere wichtige Umgebungsvariablen können Sie Ihrer Shell entnehmen, z.b. LOGNAME, Ihr Login-Name, HOME, die Speicherstelle Ihres Homeverzeichnisses und SHELL, Ihre Standard-Shell. Eine vollständige Beschreibung aller Umgebungsvariablen sowie deren Werte finden Sie in der procmailrc-man-seite. Recipes Neue Benutzer empfinden den Aufbau der Recipes oft als den schwierigsten Teil im Umgang mit. Bei einigen Erweiterungen ist das verständlich, wenn die Mitteilungen z.b. anhand von regulären Ausdrücken mit den Recipes verglichen werden. Dies ist ein besonderes Format, das die Bedingungen für einen Matching String festlegt. Reguläre Ausdrücke sind jedoch weder schwer zu erstellen noch schwer zu verstehen. Ungeachtet der regulären Ausdrücke ist aufgrund der Art und Weise, wie die Recipes geschrieben sind, einfach, herauszufinden, wie sie funktionieren. Eine vollständige Beschreibung der regulären Umfang würde den Rahmen dieses Kapitels sprengen. Die Struktur der Recipes ist viel wichtiger. Im Internet finden Sie unter anderem unter hilfreiche Beispiele für Recipes. Die korrekte

4 4 of :00 Verwendung und Anpassung der regulären Ausdrücke die Sie in diesen Beispielen finden, hängt vom Verständnis der Struktur der Recipes ab. In der grep-man-seite finden Sie einführende Informationen über die grundlegenden Regeln der regulären Ausdrücke. Ein Recipe sieht wie folgt aus: :0<flags>: <lockfile-name> * <special-condition-character> <condition-1> * <special-condition-character> <condition-2> * <special-condition-character> <condition-n> <special-action-character><action-to-perform> Abbildung Struktur eines Recipe Die ersten zwei Zeichen in einem Recipe sind ein Doppelpunkt und eine Null. Nach der Null können wahlweise verschiedene Flags plaziert werden, um zu kontrollieren, was tut, wenn dieses Recipe bearbeitet wird. Ein Doppelpunkt nach dem Abschnitt <Flags> bestimmt, daß für diese Mitteilung eine Sperrdatei erstellt wird. Wenn diese Sperrdatei erstelt wird, geben Sie deren Namen in das <Sperrdatei-Name>-Feld ein. Ein Recipe kann verschiedene Bedingungen für die Überprüfung einer Mitteilung enthalten. Sind keine Bedingungen enthalten, wird jede Mitteilung dem Recipe angepaßt. Zur Vereinfachung eines Vergleichs mit einer Mitteilung werden in einigen Bedingungen reguläre Ausdrücke plaziert. Wenn viele Bedingungen verwendet werden, müssen diese alle verglichen werden, bevor eine Aktion ausgeführt wird. Die Bedingungen werden auf der Grundlage der Flags überprüft, die in der ersten Zeile der Regel eingestellt wurden. Spezielle, wahlweise plazierte Zeichen nach dem *-Zeichen können die Bedingungen kontrollieren. Die Option <auszuführende Aktion> legt fest, was mit einer Mitteilung passiert, die einer der Bedingungen entspricht. Pro Recipe wird nur eine Aktion ausgeführt. In vielen Fällen wird der Name der Mailbox verwendet, um die Mitteilungen in die Datei weiterzuleiten, die die s tatsächlich sortiert. Es können auch spezielle Zeichen für die Aktion verwendet werden, bevor diese festgelegt wird. Delivering und Non-Delivering Recipes Die Aktion, die ein Recipe beim Vergleichen einer bestimmten Mitteilung durchführt, legt fest, ob das Recipe liefert oder nicht liefert. Ein Delivering Recipe enthält eine Aktion, die eien Mitteilung in eine Datei schreibt, die Mitteilung an ein anderes Programm schickt oder an eine andere -Adresse weiterleitet. Ein Nondelivering Recipe hingegen deckt alle anderen Aktion ab, wie z.b. das Verwenden eines Nesting-Blocks. Ein Nesting-Block ist eine Aktion in Klammern { }, die zusätzliche Aktionen für Mitteilungen vorsieht, welche mit den Bedingungen der Recipes verglichen werden. Nesting Blocks können verschachtelt werdenund bieten dadurch eine bessere Kontrolle zum Identifizieren und Ausführen von Aktionen in Mitteilungen. Delivering Recipes, die Mitteilungen vergleichen, weisen an, eine bestimmte Aktion auszuführen und das Vergleichen der Mitteilungen mit anderen Recipes zu beenden. Mitteilungen, die den Bedingungen in Non-Delivery Recipes entsprechen, werden weiterhin in den aktuellen und folgenden rc-dateien mit anderen Recipes verglichen. Mit anderen Worten: NonDelivering Recipes bewirken, daß die Mitteilung

5 5 of :00 weiterhin durch die Recipes kontrolliert wird, nachdem eine bestimmte Aktion eingestellt wurde. Flags Flags sind sehr wichtig, um festzulegen, wie und ob eine Mitteilung mit den Bedingungen des Recipes verglichen wird. Im allgemeinen werden folgende Flags verwendet: A Legt fest, daß dieses Recipe nur verwendet wird, wenn das vorherige Recipe ohne ein A- oder a-flag diese Mitteilung ebenfalls verglichen hat. Um sicherzustellen, daß der letzte Vergleich mit dem Recipe erfolgreich abgeschlossen wurde, verwenden Sie das a-flag. B Analysiert den Hauptteil der Mitteilung und sucht nach Matching-Bedingungen. b Verwendet standardmäßig den Hauptteil der Mitteilung und die sich daraus ergebenden Aktionen, wie z.b. das Scheiben der Mitteilung in eine Datei oder das Weiterleiten der Mitteilung. Dies ist standardmäßig. c Erstellt eine Kopie der . Dies ist für die Delivering Recipes hilfreich, da die erforderlichen Aktionen in der Mitteilung ausgeführt und die Kopie weiterhin in den rc- Dateien verarbeitet werden kann. files. D Macht den egrep Vergleich abhängig von Groß- und Kleinschreibung. Standardmäßig wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. E Ähnelt dem A-Flag, mit dem Unterschied, daß die Bedingungen in diesem Recipe nur mit der Mitteilung verglichen werden und das vorherige Recipe ohne E-Flag die Mitteilung nicht verglichen hat. Dies ist vergleichbar mit der else-aktion. Verwenden Sie stattdessen das e-flag, wenn Sie nur dieses Recipe zum Überprüfen verwenden wollen und die Prüfung des vorherigen Recipes fehlgeschlagen ist. f Verwendet die Pipe als Filter. H Analysiert standardmäßig die Kopfzeile der Mitteilung und sucht nach Matching-Bedingungen. h Verwendet standardmäßig die Kopfzeile bei einer Aktion. w Weist an, auf einen bestimmten Filter oder Programm zu warten, der/das meldet, ob die vorangegangene Aktion erfolgreich war, bevor die Mitteilung gefiltert wird. Wenn Sie die Meldungen "Programmfehler" ignorieren möchten, die erscheinen, wenn ein Filter oder eine Aktion nicht erfolgreich war, verwenden Sie stattdessen die W-Option instead. Zusätzliche Flags finden Sie in der procmailrc-man-seite. Festlegen einer lokalen Sperrdatei

6 6 of :00 Sperrdateien sind für sehr hilfeich, um sicherzustellen, daß zur gleichen Zeit nicht mehr als ein Prozeß versucht, eine bestimmte Mitteilung zu ändern. Sie können eine lokale Sperrdatei festlegen, indem Sie nach jedem Flag in der ersten Zeile eines Recipes einen Doppelpunkt (:) setzen. Dadurch wird eine Sperrdatei erstellt, die auf dem Namen der Zieldatei und den Einstellungen der allgemeinen LOCKEXT-Umgebungsvariablen basiert. Alternativ können Sie auch festlegen, daß der Name der lokalen Sperrdatei mit diesem Recipe nach dem Doppelpunkt verwendet wird. Besondere Bedingungen und Aktionen Bestimmte Zeichen, die vor den Recipe-Bedingungen und Aktionen verwendet werden, ändern die Art, wie diese interpretiert werden. Die folgenden Zeichen können nach dem *-Zeichen, am Anfang einer Zeile mit den Recipe-Bedingungen verwendet werden:! Kehrt die Bedingungen um und verursacht ein Match für den Fall, daß die Bedingungen nicht mit der Mitteilung übereinstimmen. < Prüft, ob die Mitteilung eine bestimmte Byte-Zahl unterschreitet. > Prüft, ob die Mitteilung eine bestimmte Byte-Zahl überschreitet. Folgende Zeichen werden verwendet, um spezielle Aktionen durchzuführen:! Weist an, die Mitteilung an bestimmte Adressen weiterzuleiten. $ Verweist auf eine vorher in der Refers to rc-datei eingestellte Variable. Dieses Zeichen wird üblicherweise verwendet, um eine allgemeine Mailbox einzustellen, die sich auf verschiedene Recipes bezieht. Das Pipe-Zeichen weist an, ein bestimmtes Programm zu starten, das diese Mitteilung verarbeitet. { and } Erstellt einen Nesting-Block, der weitere Recipes zum Vergleichen mit der Mitteilung enthält. Wenn am Beginn einer Zeile für eine Aktion kein spezielles Zeichen verwendet wird, geht davon aus, daß die Aktionszeile in der Mailbox festgelegt ist, in die die Mitteilung geschrieben sein sollte. Recipe Beispiele ist ein äußerst flexibles Programm, das es Ihnen erlaubt, Mitteilungen mit sehr spezifischen Bedingungen zu vergleichen und danach detaillierte Aktionen in diesen Mitteilungen ausführt. Aufgrund dieser Flexibilität kann das Erstellen eines Recipes zu einem bestimmten Zweck für neue Benutzer schwierig sein.

7 7 of :00 Der beste Weg, um bei der Erstellung von Recipe-Bedingungen Erfahrungen zu sammeln, ist das Verständnis für reguläre Ausdrücke sowie das Anschauen der Beispiele, die von anderen erstellt wurden. Die folgenden sehr einfachen Beispiele demonstrieren dei Struktur der Recipes und bilden die Grundlage für kompliziertere Konstruktionen. Wie in Abbildung gezeigt, enthalten die meisten Haupt-Recipes keine Bedingungen. new-mail.spool Abbildung Beispiel ohne Bedingungen Die erste Zeile startet das Recipe und legt fest, daß eine lokale Sperrdatei erstellt werden muß, ohne den Namen dabei festzulegen. verwendet den Namen der Zieldatei und die LOCKEXT-Option zur Benennung der Datei. Es sind keine Bedingungen festgelegt, so daß jede Mitteilung mit diesem Recipe übereinstimmt und in der Spooldatei newmail.spool abgelegt wird, die sich in dem Verzeichnis befindet, das von der Umgebungsvariablen MAILDIR festgelegt wird. Ein MUA kann die Nachrichten in dieser Datei dann ansehen. Dieses einfache Recipe kann bis zum Ende aller rc-dateien gehen, um Mitteilungen zuz einer standardmäßigen Location zu leiten. Bei einem komplizierteren Beispiel können Mitteilungen von einer bestimmten Adresse entnommen und entfernt werden, siehe hierzu Abbildung :0 * ^From: /dev/null Abbildung Beispiel einer die an /dev/nullgeschickt wird In diesem Beispiel werden alle von verschickten Mitteilungen an /dev/null weitergeleitet und dort gelöscht. Achtung! Vergewissern Sie sich bei jeder Regel, daß sie richtig funktioniert, bevor Mitteilungen an /dev/null weitergeleitet werden, wo sie definitiv und endgültig gelöscht werden. Wenn Ihre Recipe-Bedingungen. Wenn Ihre Recipe-Bedingungen versehentlich eine korrekte Mitteilung empfangen, werden Sie nicht wissen, daß Sie diese Mitteilung erhalten haben, es sei denn, der Absender benachrichtigt Sie. Es ist besser, wenn sich die Aktionen des Recipes auf eine spezielle Mailbox richten, die Sie von Zeit zu Zeit überprüfen können und nach false positives oder Mitteilungen suchen, die versehentlich mit den Bedingungen verglichen wurden. Wenn Sie feststellen, daß versehentlich keine Mitteilungen überprüft wurden, können Sie die Mailbox löschen und die Aktion, Mitteilungen an /dev/null weiterzuleiten, wieder aktivieren.

8 8 of :00 wird primär als Filter von s benutzt, der als solcher diese automatich an die richtige Stelle leitet und Sie die s nicht manuell sortieren müssen. Das Recipe in Abbildung greift sich die s heraus, die von einer bestimmten Mailing-Liste gesendet wurden und legt sie im richtigen Ordner ab. * ^(From CC To).*tux-lug tuxlug Abbildung Beispiel für das Filtern von Listen Jede Mitteilung, die von der verschickt wurde, wird automatisch für Ihren MUA in der Mailbox tuxlug abgelegt. Bitte beachten Sie, daß die Bedingung in diesem Beispiel die Mitteilung danach überprüft, ob sich die -Adresse der Mailing-Liste in den Zeilen From, CC, oder To befindet. kann auch zum Blockieren von Junkmails verwendet werden, obwohl es langfristig keien optimale Lösung für unerwünschte Mails sein kann. Unter Abbildung finden Sie eine vorübergehene Lösung für diese Junkmails: Mehrere Recipes verwenden eine gemeinsame Mailbox zum Speichern der Junkmails., SPAM=junk * To??^$ $SPAM * ^(To CC):.*,.*,.*,.*,.*,.*,.*,.*,.*,.*,.*, $SPAM * $SPAM Abbildung Beispiel für einen einfachen Junkmail-Filter In diesem Beispiel ist die junk-mailbox der SPAM-Variablen zugeordnet, so daß Sie die Mailbox, in der die Junkmails enthalten sind, ändern können. Drei Recipes suchen nach Mitteilungen, die in die junk-mailbox weitergeleitet werden. Das erste Recipe sucht nach Mitteilungen, bei denen kein Empfänger in der To-Zeile angegeben ist. Das zweite Recipe überprüft alle Mitteilungen mit 12 oder mehr Empfängern. Und das dritte Recipe sucht nach Mitteilungen mit einer ungültigen Message-ID. Diese einfachen Beispiele dienen dazu, Sie bei den ersten Schritten zur Erstellung von Recipes zu unterstützen. Weitere detaillierte und leistungsfähige Recipes finden Sie unter Abschnitt namens Zusätzliche Informationsquellen. Zurück Zum Anfang Nach vorne Fetchmail Nach oben Sicherheit

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