Seminar P2P Netzwerke. JXTA Einführung und Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar P2P Netzwerke. JXTA Einführung und Überblick"

Transkript

1 Seminar P2P Netzwerke JXTA Einführung und Überblick Einführung Grundlegende Konzepte JXTA's Sichtweise Architektur 1

2 Geschichte und Motivation Projekt JXTA startet als Entwickler Team bei Sun Microsystems April 2001 wird das Projekt öffentlich und open source Bill Joy und Mike Cleary leiten Projekt JXTA Der Name JXTA leitet sich aus dem englischen juxtapose ab juxtapose bedeutet soviel wie Nebeneinanderstellung Geschichte und Motivation Geschaffen aus dem Bedürfnis heraus, eine portable und ausgereifte Basis für P2P-Applikationen haben zu wollen Interoperabilität und Software-Wiederverwendbarkeit sind Kernpunkte der JXTA Philisosphie Gemeinsame Sprache für alle P2P-Applikation soll geschaffen werden 2

3 Konzepte JXTA ist eine Sammlung von Protokoll- und XML- Spezifikationen Es definiert eine P2P-Basis für Geräte aller Art (PC, Handheld, Handy) Der Kern sind sechs Protokolle Peer Discovery Protocol Peer Resolver Protocol Rendezvous Protocol Peer Information Protocol Pipe Binding Protocol Endpoint Routing Protocol Hinzu kommen XML-Formate zum Nachrichten-Austausch Peer Verarbeitender Grundbaustein eines jeden P2P-Netzes Peer ist nicht nur ein Rechner, er kann aus mehreren bestehen (verteilt) oder auch nur ein kleines mobile device sein Def.: Ein Peer ist eine Einheit, die in der Lage ist, nützliche Arbeit für das P2P-Netz zu verrichten und die Ergebnisse an andere Peers zu übermitteln, direkt oder indirekt 3

4 Arten von Peers Simple Peer: Einfachtste Endbenutzer-Art eines Peers Hat die Aufgabe, dem Netz Services bereit zu stellen und dem Endbenutzer das Konsumieren von Services zu ermöglichen Sind oft durch Netzwerk-Barrieren in der Kommunikation behindert, haben daher am wenigsten Verantwortung im Netz Rendezvous Peer: Arten von Peers Ermöglicht es Peers andere Peers und Netzressourcen (Services, Advertisments) zu finden. Dieser Vorgang wird discovery genannt Verringern die Netzlast, u. a. mit Hilfe von Caching, und verringern die Latenz des Netzes insgesamt Existieren im allgemeinen ausserhalb privater Netzwerke zur besseren Erreichbarkeit 4

5 Arten von Peers Router Peer: Erlauben Kommunikation zwischen Peers, die durch eine Netzwerk-Barriere getrennt sind (Firewall, NAT) Existieren an der Grenze zwischen Netzwerken Haben Routing-Informationen bereit, die sie anderen Peers zur Verfügung stellen und angeben, auf welchem Weg ein bestimmter Peer zu erreichen ist Peer Groups Dienen dazu das P2P-Netz in Unternnetze zu unterteilen und ermöglichen so eine bessere Peer-Organisation Def.: Eine Peer Group ist eine Menge von Peers, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und sich dazu zu einer Gruppe organisieren Kann ihren Mitgliedern Services anbieten, die für Aussenstehende nicht verfügbar sind Erlauben eine grundlegende Authentifizierung 5

6 Services Sind die eigentliche Motivation sich in ein P2P-Netz zusammenzuschliessen Reichen vom Bereitstellen einer Datei oder Status information zu jeder Operation, die man in einem P2P-Netz durchführen will Stehen entweder dem gesamten P2P-Netz zur Verfügung oder nur Mitgliedern einer Peer Group Advertisments Dienen zur generellen Beschreibung einer jeden Resource, die im P2P-Netz bereitgestellt wird Werden in XML-Dokumente gefasst Es gibt keine DTDs oder Schemata für Advertisments, es reicht wenn ein Advertisment wohlgeformt ist 6

7 Endpoints und Pipes Endpoints Sind Quelle und Ziel aller Kommunikation im P2P-Netz Entsprechen im allgemeinen Netzwerk-Schnittstellen Pipes Sind virtuelle, asynchrone, unidirektionale Kommunikationskanäle Verbinden zwei oder mehr Endpoints, um einen Kanal zu formen Transportieren Messages, Container für Daten aller Art Endpoints und Pipes 7

8 Konzepte und Architektur Architektur JXTA Protokolle Peer Discovery Protocol Peer Resolver Protocol Rendezvous Protocol Peer Information Protocol Pipe Binding Protocol Endpoint Routing Protocol 8

9 Discovery Query Message Peer Discovery Protocol Auffinden von peers, peer Gruppen, Services oder Kanälen beinhaltet 2 Nachrichtenformate: - Discovery Query Message - Discovery Response Message Peer Discovery Protocol Discovery Query Message Discovery Response Message Discovery Query Message Discovery Response Message 9

10 Resolver Query Message Peer Resolver Protocol stellt request / response Format zur Verfügung wird von den anderen Protokollen benutzt beinhaltet 2 Nachrichtenformate: - Resolver Query Message - Resolver Response Message Peer Resolver Protocol Resolver Query Message Resolver Response Message Resolver Query Message Resolver Response Message 10

11 Rendezvous Protocol nötig, damit überhaupt Anfragen an ein Rendezvouz Peer gestellt werden können. Grundlage für das Peer Resolver Protocol beinhaltet 3 Nachrichtenformate: - Lease Request Message - Lease Granted Message - Lease Cancel Message Rendezvous Protocol Propagate a Message Lease Granted Message Lease Request Message Propagate a Message Propagate a Message 11

12 Peer Information Protocol erlaubt einem Peer Statusinformationen über einen anderen Peer zu erfragen optionales Protokoll beinhaltet 2 Nachrichtenformate: - Peer Info Query Message - Peer Info Response Message Peer Information Protocol Peer Info Query Message Peer Info Response Message Peer Info Response Message Peer Info Query Message 12

13 Pipe Binding Protocol stellt Kommunikationsweg zwischen den Peers sicher beinhaltet 2 Nachrichtenformate: - Pipe Binding Query Message - Pipe Binding Answer Message Pipe Binding Protocol Creates an input pipe and waits for messages to arrive JXTA P2P Network Creates an output pipe and sends a Pipe Binding Query Message to all Receiving the Pipe Binding Query Message, checks its cache of pipes to see if it has a match. If does, so it responds with a Pipe Binding Answer Message Receives the Pipe Binding Answer Message, extracts the endpoint infomation to create an output pipe, now it can send messages to peer 1 13

14 Endpoint Routing Protocol nötig, um Peers über unterschiedliche Netzwerkprotokolle oder Firewalls zu verbinden beinhaltet 3 Nachrichtenformate: - Router Query Message - Router Response Message - Endpoint Router Message Endpoint Routing Protocol Route Query Message Route Response Message Route Query Message Endpoint Router Message Endpoint Router Message 14

15 JXTA im Einsatz Peer Groups und Services Sicherheit JXTA Architektur (Wdh.) NewRiders, Brendon J. Wilson, Juni

16 Peer Groups & Services Was sind Peer Groups? Wie entstehen sie? Wie hängen sie mit den Services zusammen? Carsten Habicht. Seminar Verteilte Systeme - Ausarbeitung zum Thema jxta services. July Sicherheit Transport Layer Security (TLS) Public Key Infrastructure (PKI) Vertrauen als Sicherheitsbasis 16

17 Transport Layer Security (TLS) gesicherter Transport durch geeignete Protokolle Anforderungen: - Interoperabilität - Erweiterbarkeit - Relative Produktivität Transport Layer Security (TLS) Security and project JXTA. Technical report, SUN Microsystems,

18 Public Key Infrastructure (PKI) Ver-/Entschlüsselung mit Schlüsselpaar JXTA: Java P2P Programming, Sams Publishing 2002 Public Key Infrastructure (PKI) Verifizierung der Authentizität der Daten JXTA: Java P2P Programming, Sams Publishing

19 Public Key Infrastructure (PKI) Geschützte Mitgliedschaft in einer Peer Group Sicherheit Vertrauen als Sicherheitsbasis? Poblano: Modell des guten Rufs 19

20 Verwandte Arbeiten Nahestehende Arbeiten -JINI Zugrundeliegende Arbeiten - Händler-Bote-Prinzip - Web Dienste Konkurrierende Arbeiten - Gnutella, Fasttrack - edonkey, Freenet - ICQ, MSN, AIM - Nahestehende Arbeiten JXTA JINI vergleichbar mit WLAN Bluetooth Anbinden von Geräten im lokalen Netzwerk z.b. Netzwerk-Drucker stellt Dienste bereit: z.b. Peer-to-Peer Chat Verwirrung, da auch JXTA Peer-to-Peer Chat möglich Jedoch: JINI ist in der Regel auf das LAN beschränkt! 20

21 Zugrundeliegende Arbeiten Händler-Bote-Prinzip 3 Typen: a) Bote macht alle Besorgungen (alle Händler) b) Bote deckt jeweils nur einen Händler ab c) Händler schickt Boten zum Kunden (Trav. Salesman) a) zu unsicher b) und c) möglich, Wahl hängt von Menge und Vielfalt ab Zugrundeliegende Arbeiten Web Dienste Dienste auf einem Server nutzen Modelle: a) Server nutzt Server b) Client nutzt Server Beispiel: User nutzt HTML-Dienst über Browser Vorteil für JXTA: - z.b. Nutzung von Kreditkarten-Diensten 21

22 Konkurrierende Arbeiten Gnutella - Netz maximale Dezentralität Breitensuche statt Tiefensuche nicht mehr skalierbar Fasttrack - Netz Weiterentwicklung von Gnutella Netz Supernodes skalierbar Konkurrierende Arbeiten edonkey-netz Server-basiert, aber nicht serverabhängig Mix aus Napster und Gnutella/Fasttrack skalierbar Freenet maximale Dezentralität Tiefensuche ~ skalierbar starker Sicherheits- und Schutzgedanke (z.b. vor Zensur) 22

23 Konkurrierende Arbeiten ICQ, MSN, AIM ICQ = I seek you MSN = AIM = AOL Instant Messenger operieren alle mit zentralen Server Verbindung dann von Peer zu Peer Eventuell zusätzliche P2P-Dienste z.b. P2P-Telefonie, Konferenzen Konkurrierende Arbeiten kein richtiges Peer-to-Peer, da 1 Server alles steuert wäre Peer-to-Peer wenn man Server als weiteren Peer sieht kein File-sharing, sondern: Verteiltes Rechnen Leistung: 26 TFLOPs/sec 23

24 Konkurrierende Arbeiten Unterschiede zu JXTA Alle spezialisiert auf bestimmten Anwendungsfall beschränkt auf gewisse Protokolle nutzen jeweils nur einen Aspekt aus (File-sharing,Verteiltes Rechnen, ) Interoperabilität nicht gewährleistet Mit JXTA möglich! Zukunft Bestehende Implementierungen Ausblick & Wertung 24

25 Bestehende Implementierungen JXTA-C 2.0 Release in pre-alpha-version JXTA-Perl Test-Release vor 2 Jahren, seitdem keine Entwickl. myjxta & myjxta2 Filesharing, Chat (Version vom ) JXTA-chess Final Release schon Ende 2001 Ausblick & Wertung Peer-to-Peer-Programme bisher inkompatibel mehrere parallele P2P-Netze auf einem Rechner möglich Resourcen-Verschwendung! Standardisierung notwendig! JXTA führt Anwendungen zusammen stellt Peer-to-Peer-Netz für verschiedene Programme zur Verfügung 25

26 Ausblick & Wertung JXTA JAVA? Arbeit an diversen Referenzimplementierungen: a) C++ b) Perl, weitere Skriptsprachen c) Diverse Mobile-Endgeräte-Programmiersprachen Durchbruch von JXTA wird von diesen abhängen Mögl. einer einseitigen Industrie-Lösung noch gegeben Literatur (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) (gesehen ) ( ) ( ) (gesehen ) Daniel Brookshier, Darren Govoni, Navaneeth Krishnan, Juan Carlos Soto, JXTA: Java P2P Programming, Sams Publishing,

27 Fragen Fragen? 27

ICENI: Eine JXTA-basierte Service-Oriented. Architecture. Im Rahmen des Seminars Services Computing und Service-Oriented Architectures

ICENI: Eine JXTA-basierte Service-Oriented. Architecture. Im Rahmen des Seminars Services Computing und Service-Oriented Architectures ICENI: Eine JXTA-basierte Service-Oriented Architecture Im Rahmen des Seminars Services Computing und Service-Oriented Architectures Lisa Richter mail@lisa-richter.de 05-07-18 AGENDA 1 ICENI The Imperial

Mehr

JXTA. - bisher: - eigenständige, spezialisierte und inkompatible P2P-Lösungen - mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden

JXTA. - bisher: - eigenständige, spezialisierte und inkompatible P2P-Lösungen - mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden JXTA Ein Überblick HS-Telematik: JXTA, von Ronny Heidenreich Motivation - bisher: - eigenständige, spezialisierte und inkompatible P2P-Lösungen - mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden - neuer Ansatz:

Mehr

Michael Dimov: Peer-to-Peer Technologie Vortrag im Rahmen eines Seminars

Michael Dimov: Peer-to-Peer Technologie Vortrag im Rahmen eines Seminars Michael Dimov: Peer-to-Peer Technologie Vortrag im Rahmen eines Seminars 2003 Michael Dimov, info@dimovdesign.de Seite 1 Überblick 1. Einführung in P2P 2. Problematik beim P2P Design 3. Drei Fallbeispiele

Mehr

Software ubiquitärer Systeme

Software ubiquitärer Systeme Software ubiquitärer Systeme P2P Constantin Timm und Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund Olaf.Spinczyk@tu-dortmund.de http://ess.cs.uni-dortmund.de/~os/

Mehr

Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk

Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk Seminar E-Services WS 02/03 Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk WS 02/03 Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk Inhalt Einführung Discovery Problematik Standard

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt Virtuelle Präsenz Peer to Peer Netze Bertolt Schmidt Übersicht Einleitung Begriffserklärung; Unterschied zu Client/Server Benötigte Infrastruktur Unterscheidung Pure Hybrid P-2-P Klassifizierung Probleme

Mehr

Information Retrieval in P2P-Netzen

Information Retrieval in P2P-Netzen Information Retrieval in P2P-Netzen Vorstellung der Vortragsthemen zum Seminar Henrik Nottelmann 30. Oktober 2003 Henrik Nottelmann 1/21 Grundstruktur A) Filesharing-Systeme (3 Themen) B) Zugriffsstrukturen

Mehr

MESSI DIE HDM MESSENGER DIENSTE. MI-Präsentationstag 27.06.2007

MESSI DIE HDM MESSENGER DIENSTE. MI-Präsentationstag 27.06.2007 MESSI DIE HDM MESSENGER DIENSTE MI-Präsentationstag 27.06.2007 Dirk Wendling Marc Seeger Stephan Helten [dw027] [ms155] [sh094] Agenda 1. Teil: Für den Endbenutzer Dirk Wendling 2. Teil: Für den Administrator

Mehr

SSL/TLS und SSL-Zertifikate

SSL/TLS und SSL-Zertifikate SSL/TLS und SSL-Zertifikate Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Informatik Lehrstuhl 4 16.06.10 KvBK Wolfgang Hüttenhofer sethur_blackcoat@web.de Motivation Sichere, verschlüsselte End-to-End Verbindung

Mehr

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP)

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 1 - HAW Hamburg Anwendungen I Nico Manske Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 2 - Seite - 3 - reines P2P System für IP Telefonie bei SIP Client Server

Mehr

Instant Messaging. von Christina Nell

Instant Messaging. von Christina Nell Instant Messaging von Christina Nell Überblick Allgemeines Der Präsenzbegriff Protokolle Funktionsweise Sicherheit Folie 1 von 16 Allgemeines: Definition Instant Messaging (IM) bezeichnet einen Dienst,

Mehr

Architekturen für verteilte Internetdienste

Architekturen für verteilte Internetdienste 1 Überblick Architekturen für verteilte Internetdienste Übung 8: JXTA -to- Systeme Was ist -to- Klassifikation JXTA Architektur Grundkonzepte Protokolle Literatur holger.schmidt@uni-ulm.de 2 -to- Systeme

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

Chatten mit der Glühbirne

Chatten mit der Glühbirne Chatten mit der Glühbirne Eine Einführung in Jabber und XMPP für normale User Tim Weber Chaostreff Mannheim 25. Mai 2007 Inhalt Worum geht's? Terminologie, Unterschiede, Vor- und Nachteile gegenüber anderen

Mehr

Der studentische Jabber-Server. Instant Messaging an der RWTH Aachen. Andreas Kelle-Emden, Martin Weusten. 1. Oktober 2009. JUNe

Der studentische Jabber-Server. Instant Messaging an der RWTH Aachen. Andreas Kelle-Emden, Martin Weusten. 1. Oktober 2009. JUNe Der studentische Jabber-Server Instant Messaging an der RWTH Aachen Andreas Kelle-Emden, Martin Weusten 1. Oktober 2009 JUNe Jabber University Network Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA 3.0 http://jabber.rwth-aachen.de/wiki/copyright

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Secure Socket Layer V.3.0

Secure Socket Layer V.3.0 Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Internetsicherheit Secure Socket Layer V.3.0 (SSLv3) Zheng Yao 05.07.2004 1 Überblick 1.Was ist SSL? Bestandteile von SSL-Protokoll, Verbindungherstellung

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07 Diameter KM-/VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Martin Gutbrod 1 Übersicht Einleitung AAA Szenarien Remote dial-in Mobile dial-in Mobile telephony Design von Diameter Ausblick Features Protokoll

Mehr

Software Engineering. Software Systemstrukturen (Architekturansätze)

Software Engineering. Software Systemstrukturen (Architekturansätze) Software Engineering Software Systemstrukturen (Architekturansätze) Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Web Services: Inhalt

Web Services: Inhalt Web Services Fachseminar Verteilte Systeme 8. April 2002 - Marco Steiner Assistent: Thomas Schoch Professor: Dr. F. Mattern Web Services: Inhalt Bedeutung Gegenwart Architektur SOAP WSDL UDDI Vergleich

Mehr

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 Adressauflösung IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.15??? 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 128.96.34.15

Mehr

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi Service Component Architecture Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF Marcello Volpi Agenda Einführung Service Component Architecture (SCA) Java Business Integration (JBI) Windows Communication Foundation

Mehr

Peer-to-Peer (P2P) Grundlagen

Peer-to-Peer (P2P) Grundlagen Semantische Analyse des Internet (9) Peer-to-Peer (P2P) Grundlagen Markus Gräser, 8.6.2004 Gliederung Definition Geschichte P2P-Netzwerk-Architekturen Anwendungsgebiete Populäre File-Sharing Systeme Technische

Mehr

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Andreas Mayer 1, Florian Kohlar 2, Lijun Liao 2, Jörg Schwenk 2 1 Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau-Gaisbach 2 Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit,

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

XMPP - Jabber. Noch ein IM. 2010-05-11 (v. 1273584047) Thomas Merkel (tm@core.io)

XMPP - Jabber. Noch ein IM. 2010-05-11 (v. 1273584047) Thomas Merkel (tm@core.io) XMPP - Jabber Noch ein IM 2010-05-11 (v. 1273584047) Thomas Merkel (tm@core.io) Agenda Motivation Das Kaffee Problem Andere... AGBs Was ist Jabber? Warum ist Jabber cool? Beispiel Architektur Features

Mehr

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Sicherheit in Netzwerken Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Inhalt 1 Definition eines Sicherheitsbegriffs 2 Einführung in die Kryptografie 3 Netzwerksicherheit 3.1 E-Mail-Sicherheit 3.2 Sicherheit im Web 4

Mehr

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen"

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar Kommunikation in P2P-Netzen P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen" Ziele des Vortrags Sicherheit auf Konzept-Ebene Kommunikationsprotokolle Datenspeicherung Resistenz gegen Störungen, Angriffe,

Mehr

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure)

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Unterrichtseinheit 5: Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln ist eine bedeutende Technologie für E- Commerce, Intranets,

Mehr

Web und mehr - Dienste im Internet

Web und mehr - Dienste im Internet Web und mehr - Dienste im Internet PING e.v. Webseiten E-Mail News Chat Webseiten Webbrowser - Elemente Eingabezeile für URI Steuerknöpfe Lesezeichen Zusatzfunktionen Webseite Infosymbole Titel Überschrifte

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

Nicht- Monopolisierbarkeit. Vortrag zur Peer-to-Peer Suchmaschine YaCy von Dipl. Inf. Michael Christen

Nicht- Monopolisierbarkeit. Vortrag zur Peer-to-Peer Suchmaschine YaCy von Dipl. Inf. Michael Christen Nicht- Monopolisierbarkeit Vortrag zur Peer-to-Peer Suchmaschine YaCy von Dipl. Inf. Michael Christen Agenda Motivation Peer-to-Peer YaCy Konzeption Demo Motivation Welche Interessen können Monopole vertreten?

Mehr

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim SS2010 1/28 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun Forschungszentrum Karlsruhe

Mehr

J P2P-Systeme. J.2 Einführung. J.1 Überblick. 1 Ausgangssituation. WWW-dominiertes Internet (1995-1999) Einführung. Napster ein hybrides P2P-System

J P2P-Systeme. J.2 Einführung. J.1 Überblick. 1 Ausgangssituation. WWW-dominiertes Internet (1995-1999) Einführung. Napster ein hybrides P2P-System J P2P-Systeme J P2P-Systeme 1 Ausgangssituation J.1 Überblick WWW-dominiertes Internet (1995-1999) Einführung Napster ein hybrides P2P-System Gnutella ein unstrukturiertes P2P-System Strukturierte P2P-Systeme

Mehr

Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks

Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks Beispielbild Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks Christian Cikryt Fachbereich Informatik, Freie Universität Berlin 29. Januar 2010 Gliederung 1. Motivation 2. Überblick

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie

Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie Wolfgang Ginolas Fachhochschule Wedel 14. Oktober 2009 Wolfgang Ginolas (Fachhochschule Wedel) 14. Oktober 2009 1 / 38 Inhalt 1 Einleitung

Mehr

Organic Computing. Rolf Wanka Sommersemester 2008 26. Juni 2008. rwanka@cs.fau.de. Organic Computing: Peer-to-Peer-Netzwerke

Organic Computing. Rolf Wanka Sommersemester 2008 26. Juni 2008. rwanka@cs.fau.de. Organic Computing: Peer-to-Peer-Netzwerke Organic Computing Peer-to to-peer-netzwerke Rolf Wanka Sommersemester 2008 26. Juni 2008 rwanka@cs.fau.de P2P-Netzwerke aktuell Juni 2004 Quelle: CacheLogic 2005 Über 8 Mio. aktive Teilnehmer an Peer-to-Peer-Netzwerken

Mehr

Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie

Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit Peer-to-Peer-Technologie Wolfgang Ginolas Fachhochschule Wedel 21. September 2009 Wolfgang Ginolas (Fachhochschule Wedel) 21. September 2009 1 / 14 Einleitung

Mehr

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN Android VPN Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System () 1 Inhalt VPN Framework in Android Übersicht zu Iodine Funktionsweise Demonstration 2 VPN und Android Verfügbar seit Android 4.0

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002 Wireless LAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2002 LAN / 1 Wireless LAN Ein Überblick RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze Inhalt Warum WLAN? Standard Planung

Mehr

Diplomanden- und Doktorandenseminar. Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6

Diplomanden- und Doktorandenseminar. Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6 Diplomanden- und Doktorandenseminar Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6 1. Motivation 2. IPv6 3. Gnutella 4. Portierung Frank Sowinski 17.12.2002 Motivation Gute Gründe für IPv6 Das Anwachsen

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Verteilte Systeme: Übung 4

Verteilte Systeme: Übung 4 Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist

Mehr

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software FTP Übersicht Was ist FTP? Übertragungsmodi Sicherheit Öffentliche FTP-Server FTP-Software Was ist FTP? Protokoll zur Dateiübertragung Auf Schicht 7 Verwendet TCP, meist Port 21, 20 1972 spezifiziert Übertragungsmodi

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Secure Socket Layer v. 3.0

Secure Socket Layer v. 3.0 Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Internetsicherheit Secure Socket Layer v. 3.0 (SSLv3) Zheng Yao 05.07.2004-1 - 1. Was ist SSL? SSL steht für Secure Socket Layer, ein Protokoll zur Übertragung

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Dr. Ralf Schlatterbeck

Dr. Ralf Schlatterbeck Kvats mit A1 Open Source Voice/Video/Chat Client Dr. Ralf Schlatterbeck Offene Protokolle H.323 komplex, wenige Clients SIP + am weitesten verbreitet Schwierigkeiten bei Firewalls IAX wenig verbreitet

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Virtuelle Private Netze - Begriffsdefinition Wiki-Definition " Virtual Private Network (deutsch virtuelles

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Jini-Beispiel. für Übung zu Verteilter System. Yiyu Ma, Liying Wang, Rui Dong, Fang Shen

Jini-Beispiel. für Übung zu Verteilter System. Yiyu Ma, Liying Wang, Rui Dong, Fang Shen Jini-Beispiel für Übung zu Verteilter System Yiyu Ma, Liying Wang, Rui Dong, Fang Shen Überblick Einführung Konzept & Eigenschaft Archtecture Anwendung Implementierung Fazit Ablauf des Protokoll UML Diagramm

Mehr

Inhalt. 3 Architektureller Entwurf... 39 3.1 Modellgeleitete Entwicklung... 39 3.2 Was ist Software-Architektur?... 43

Inhalt. 3 Architektureller Entwurf... 39 3.1 Modellgeleitete Entwicklung... 39 3.2 Was ist Software-Architektur?... 43 1 Was ist Software-Architektur?... 1 1.1 Software-Architektur als Abstraktion... 2 1.2 Software-Architektur als Bauplan... 3 1.3 Software-Architektur-Terminologie... 5 1.4 Was ist Software-Architektur?...

Mehr

InfiniBand Low Level Protocol

InfiniBand Low Level Protocol InfiniBand Low Level Protocol Seminar Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik HWS 08 17.12.2008 Andreas Walter Universität Mannheim Inhalt Motivation InfiniBand Basics Physical Layer IB Verbs IB

Mehr

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück SOA-basierte Peer-to-Peer-Mehrwertdienstebereitstellung 14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 13. - 14. Mai 2009 Dipl.-Ing. Armin Lehmann, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick Fachhochschule Frankfurt am

Mehr

Rechnernetze Übung 12

Rechnernetze Übung 12 Rechnernetze Übung 12 Frank Weinhold Professur VSR Fakultät für Informatik TU Chemnitz Juli 2011 Sie kennen sicherlich sogenannte Web-Mailer, also WWW-Oberflächen über die Sie Emails lesen und vielleicht

Mehr

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch)

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) draft-ietf-msec-gkmarch-07.txt Internet Security Tobias Engelbrecht Einführung Bei diversen Internetanwendungen, wie zum Beispiel Telefonkonferenzen

Mehr

11 Peer-to-Peer-Netzwerke

11 Peer-to-Peer-Netzwerke 11 Peer-to-Peer-Netzwerke Überblick Gnutella Freenet Chord CAN Pastry 11.1 11.1Überblick Grundform des Internet (1969-1995) Informationsanbieter Informationskonsument 11.2 11.1 Überblick Web-dominiertes

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Vorstellung Studienprojekt. Policy4TOSCA. Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing

Vorstellung Studienprojekt. Policy4TOSCA. Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing Vorstellung Studienprojekt Policy4TOSCA Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing Institute of Architecture of Application Systems (IAAS) www.iaas.uni-stuttgart.de

Mehr

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5 Proseminar IP-Telefonie Timo Uhlmann Einleitung 1 2 3 4 5 Inhalt 1. Motivation 2. Protokolle H.323 3. Kosten/Angebote 4. Fazit Einleitung 1 2 3 4 5 2/24 Motivation Telefonieren kostet Geld (noch) zeitabhängig

Mehr

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten Prof. Dr. P. Tran-Gia Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten 4. Würzburger Workshop IP Netzmanagement, IP Netzplanung und Optimierung Robert Henjes, Dr. Kurt Tutschku

Mehr

Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz. Michael Buth IT Berater. web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de

Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz. Michael Buth IT Berater. web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz Michael Buth IT Berater web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de Motivation Zugangskontrolle und Überwachung des Internetzugangs in öffentlichen und

Mehr

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access Frankfurt, 07.06.2013 IPv6-Kongress 1 Über mich Thorsten Raucamp IT-Mediator Berater Infrastruktur / Strategie KMU Projektleiter, spez. Workflowanwendungen im

Mehr

Sicherer Netzzugang im Wlan

Sicherer Netzzugang im Wlan PEAP Sicherer Netzzugang im Wlan Motivation Im Wohnheimnetzwerk des Studentenwerks erfolgt die Zugangskontrolle via 802.1X. Als Methode wurde MD5 eingesetzt. Dies wurde in Microsoft Vista nicht unterstützt.

Mehr

Architektur von SOAP basierten Web Services

Architektur von SOAP basierten Web Services Architektur von SOAP basierten Web Services André Homeyer 28.11.2005 Worst-Case einer verteilten Anwendung TravelTime Client Benutzerinterface WackyWing Server Flüge suchen TravelTime Server Flüge suchen

Mehr

Service Discovery in Ad-hoc Netzen

Service Discovery in Ad-hoc Netzen Service Discovery in Ad-hoc Netzen KM-/VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: M. Bechler Inhalt Warum brauchen wir Service Discovery Protocols (SDPs)? Service Location Protocol Universal Plug and

Mehr

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF Dipl.-Inf. Lutz Suhrbier Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Dipl.-Inf. Ekaterina Langer Freie Universität Berlin Institut

Mehr

Media Delivery Networks Systeme und deren Anwendung. Seminar Content Delivery Networks Universität Mannheim WS 04/05 Ali Ikinci

Media Delivery Networks Systeme und deren Anwendung. Seminar Content Delivery Networks Universität Mannheim WS 04/05 Ali Ikinci Media Delivery Networks Systeme und deren Anwendung Seminar Universität Mannheim WS 04/05 Agenda ein Proxy Server ein Streaming Media Server ein Gnutella-Net Servent ein Proxy Server ein vollwertiger Web

Mehr

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java von Christian Brand Kennnummer: 09376 November 2005 Abkürzungen Abkürzungen API - Application Programming Interface

Mehr

Virtuelle Netze. Virtuelle Netze von Simon Knierim und Benjamin Skirlo 1 Von 10-16.04.07. Simon Knierim & Benjamin Skirlo.

Virtuelle Netze. Virtuelle Netze von Simon Knierim und Benjamin Skirlo 1 Von 10-16.04.07. Simon Knierim & Benjamin Skirlo. 1 Von 10-16.04.07 Virtuelle Netze Simon Knierim & Benjamin Skirlo für Herrn Herrman Schulzentrum Bremen Vegesack Berufliche Schulen für Metall- und Elektrotechnik 2 Von 10-16.04.07 Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

USU Smart Link Ausblick & Roadmap

USU Smart Link Ausblick & Roadmap USU Smart Link Ausblick & Roadmap Harald Huber, USU AG USU AG Folie 1 USU Smart Link 3.0 Das Ziel: Reduktion von Tickets und Aufwand im IT-Service-Center! Erhöhen der Kundenzufriedenheit durch optimale

Mehr

Mobility Support by HIP

Mobility Support by HIP Mobile Systems Seminar Mobility Support by HIP Universität Zürich Institut für Informatik Professor Dr. Burkhard Stiller Betreuer Peter Racz 8 Mai 2008 Svetlana Gerster 01-728-880 1 Gliederung OSI und

Mehr

Was ist ein Web Service?

Was ist ein Web Service? Web Services: Was ist ein Web Service? Dienste, auf die über Standard-protokolle programmtechnisch zugegriffen werden kann. erlauben Kommunikation zwischen Applikationen über das standardisierte Schnittstellen

Mehr

NaaS as Business Concept and SDN as Technology. How Do They Interrelate?

NaaS as Business Concept and SDN as Technology. How Do They Interrelate? NaaS as Business Concept and SDN as Technology How Do They Interrelate? Diederich Wermser, Olaf Gebauer 20. VDE/ITG Fachtagung Mobilkommunikation 07.-08.05.2015 Osnabrück Forschungsgruppe IP-basierte Kommunikationssysteme

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Anforderungen - Protokolle -Architekturen Von Ulrich Trick und Frank Weber Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort IX 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur

Mehr

P2P FileSharing Technologie & Ökonomische Folgen Seminar: Internet Economics

P2P FileSharing Technologie & Ökonomische Folgen Seminar: Internet Economics P2P FileSharing Technologie & Ökonomische Folgen Seminar: Internet Economics 15. May 2003 / Samuel Lüthi Peer to Peer Technologie Die Definition für ein klassisches P2P-System: a) Ein dezentrales System,

Mehr

SIMP 1.01 Protokollspezifikation (Mindestanforderung)

SIMP 1.01 Protokollspezifikation (Mindestanforderung) SIMP 1.01 Protokollspezifikation (Mindestanforderung) Autor: Harald Pittesser, Dokumentversion: 0.5 beta Eigenschaften SIMP (Simple Instant Message Protocol) ist ein Instant Message Protokol welches folgende

Mehr

Digitale Identitäten in der Industrieautomation

Digitale Identitäten in der Industrieautomation Digitale Identitäten in der Industrieautomation Basis für die IT Security Dr. Thomas Störtkuhl TÜV SÜD AG, Embedded Systems 1 Agenda Kommunikationen: Vision, Beispiele Digitale Zertifikate: Basis für Authentifizierung

Mehr

Das Skype Peer-to-Peer VoIP System

Das Skype Peer-to-Peer VoIP System Das Skype Peer-to-Peer VoIP System Vladislav Lazarov lazarov@in.tum.de Voice-over-IP Internet Telefonie oder Voice over IP: Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut sind

Mehr

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung 14 Netzwerküberwachung und -steuerung Überblick SNMP Simple Network Management Protocol Datendefinitionen SNMP Implementierungen unter Linux Kommandos zur Datenbeschaffung Konfiguration des Net-SNMP Agenten

Mehr

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle. Java und XML/XML und Java Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.de XML und Programmiersprachen... Java ist... Programmiersprache

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2013 CS108 Programmier-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante eines verteilten Systems (also

Mehr

NAT & VPN. Adressübersetzung und Tunnelbildung. Bastian Görstner

NAT & VPN. Adressübersetzung und Tunnelbildung. Bastian Görstner Adressübersetzung und Tunnelbildung Bastian Görstner Gliederung 1. NAT 1. Was ist ein NAT 2. Kategorisierung 2. VPN 1. Was heißt VPN 2. Varianten 3. Tunneling 4. Security Bastian Görstner 2 NAT = Network

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Trusted Network Connect. Trusted Network Connect. Agenda. Einleitung Aktuelle Problemstellung anhand eines Beispiels. Fazit 2

Trusted Network Connect. Trusted Network Connect. Agenda. Einleitung Aktuelle Problemstellung anhand eines Beispiels. Fazit 2 Trusted Network Connect Vertrauenswürdige Netzwerkverbindungen Marian Jungbauer Marian.Jungbauer@internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de Fachhochschule

Mehr

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling 14.11.2011 17:47:26 M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Virtuelle Private Netze - Begriffsdefinition Wiki-Definition " Virtual Private Network

Mehr

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576 ein verteiltes und repliziertes Dateisystem is funded by the European Commission XtreemOS IPunder project contract IST-FP6-033576 1 Das XtreemOS Projekt Europäisches Forschungsprojekt gefördert von der

Mehr

Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer

Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer Tino Reichardt März 2004 SASL Authentifizierung Gliederung 1. Begriffsklärung und Abkürzungen 2. Schichten und Protokolle 3. Standardisierung von

Mehr

Jabber. Florian Holzhauer. Proseminar Uni Ulm, 27. April 2005.

Jabber. Florian Holzhauer. Proseminar Uni Ulm, 27. April 2005. <page=1 max=22/> Jabber Florian Holzhauer Proseminar Uni Ulm, 27. April 2005 Idee, Geschichte Nachrichtentechnik Ausblick, Zukunft Gründe / Intention Grosse

Mehr

Authentifizieren und Vertrauen schaffen

Authentifizieren und Vertrauen schaffen Authentifizieren und Vertrauen schaffen Liang Chen Betreuer: Christoph Sorge Ausgewählte technische, rechtliche und ökonomische Aspekte des Entwurfs von Fahrerassistenzsystemen Interdisziplinäres Seminar

Mehr

13. Mobilfunk-Fachtagung Osnabrück

13. Mobilfunk-Fachtagung Osnabrück Neue Möglichkeiten der Dienstebereitstellung durch -to--kommunikation 13. Mobilfunk-Fachtagung Osnabrück 28. - 29. Mai 2008 Dipl.-Ing. Armin Lehmann (lehmann@e-technik.org) M. Sc. Dipl.-Inf. Thomas Eichelmann

Mehr

iport iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV VZG

iport iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV VZG iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV 1 System Architektur iport wurde für UNIX-Betriebssysteme entwickelt (Linux,, Solaris, OSF) Technisch besteht iport aus einem

Mehr

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final Systembeschreibung Masterplan Kommunikationsinterface ASEKO GmbH Version 1.0 Status: Final 0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Architektur... 2 2.1 Anbindung an die MKI Lösung... 2 2.2 Inbound Kommunikationsmethoden...

Mehr

Vernetzung von Systemen mit LabVIEW. Christian Mergl Applications and Systems Specialist NI Central European Region

Vernetzung von Systemen mit LabVIEW. Christian Mergl Applications and Systems Specialist NI Central European Region Vernetzung von Systemen mit LabVIEW Christian Mergl Applications and Systems Specialist NI Central European Region Vernetzte Systeme sind von Natur aus interdisziplinär kombinieren Software, Hardware und

Mehr