Grenzen der Freiheit S. 7 / 23 Neue Pfarrerin S. 8 Junge Kirche? S. 14

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1 55. Jahrgang Februar / März 2014 Nr. 1 in die Evangelische Kirchengemeinde Hilden Newphotoservice Dreamstime Stock Photos & Stock Free Images Grenzen der Freiheit S. 7 / 23 Neue Pfarrerin S. 8 Junge Kirche? S. 14

2 2 Wichtige Adressen Editorial 3 Wichtige Adressen und Telefonnummern Gemeindeamt/Verwaltung Öffnungszeiten: Di., Do., Fr Uhr, Mi Uhr Reformationskirche Markt Hilden Telefon: Telefax: Pfarrer Ole Hergarten Neustr Pfarrerin Nicole Hagemann / Küster Richard Kinast Molzhausweg / Besuchsdienst Sabine Jäger, Elvira Bender s.u.: Ev. Seniorenbüro Erzähl-Café Renate Schmeis Mühlenhof KiTa Sonnenschein Petra Prangenberg Kalstert Friedenskirche Pfarrer Yorck-Peter Wolf Schumannstr Pfr. in Annette Braun-Wolf Pfarrer Udo Pickshaus Brucknerstr Küsterin Dorota Kinast Molzhausweg Seniorenclub Rita Voigthaus Marie-Colinet-Str Besuchsdienst Elvira Bender s.u.: Ev. Seniorenbüro Familienzentrum Doris Mees Molzhausweg Erlöserkirche Pfarrer Joachim Rönsch Wilbergstr Pfarrerin Sonja Schüller St.-Konrad-Allee Küster August Montag St.-Konrad-Allee 76a Besuchsdienst Irene Wingelewski s.u.: Ev. Seniorenbüro Familienzentrum Claudia Brink Martin-Luther-Weg Kirchenmusik Friedhelm Haverkamp Rudolf-Harbig-Weg / Dorothea Haverkamp } Langenfeld / Michael Carnevali Kalstert 189a Volker Dax Lichtstr. 65, / Düsseldorf Tatjana Hain Dörpfeldstr. 8, Erkrath / Larissa Zöllner Kalstert 55a Jugendarbeit Leitung: Nicole Kagerer Eisengasse Ev. Erwachsenenbildung Leitung: Susanne Pramann Martin-Luther-Weg 1c Ev. Seniorenbüro Leitung: Sabine Jäger Molzhausweg Diakoniestation Leitung: Gabriele Grimm Martin-Luther-Weg 1b Diakonisches Werk: Sozialer Dienst, Rechtl. Betreuungen Markt Diakonisches Werk: Sozialpädagogische Familienhilfe Martin-Luther-Weg 1a Netzwerk Jungbrunnen, Matthias-Claudius-Haus Martin-Luther-Weg Schulzentrum der Ev. Kirche im Rheinland Gerresheimer Str (Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Wilhelmine-Fliedner-Realschule und Internat) Seelsorge im Schulzentrum Pfr. Yorck-Peter Wolf Schumannstr Jugendlandheim Neue Monika Weyer / Mühle Ev. Kinderheim Lievenstraße Lievenstr Telefonseelsorge Meine engen Grenzen, meine kurze Sicht bringe ich vor dich. Wandle sie in Weite: Herr erbarme dich. Ev. Gesangbuch, Lied 600 Der Fisch im Glas singt nicht. Das denkt zumindest die Krone der Schöpfung. Und wäre es nicht auch naiv, wenn er es täte? Schließlich liegt es nicht am Fisch, dass er im Glas ist. Und würde er die Welt anders sehen, dann wäre er doch immer noch im Glas. Denkt man. Das Motto der diesjährigen Fastenaktion der Evangelischen Kirche in Deutschland ist Selber denken - Sieben Wochen ohne falsche Gewissheiten. Was spricht dagegen, die Gewissheit, dass sich das Leben innerhalb von ganz klaren Grenzen abspielt, aufs Spiel zu setzen? Sicherlich lassen sich nicht alle Grenzen einfach wegdenken, und viele Grenzen sind ja auch erwünscht. Aber finden sich vielleicht irgendwo Grenzübergänge? Gibt es möglicherweise eine Tür? Lässt sich eine Grenze bewegen oder will eine überwunden werden? Lassen Sie uns doch die Fastenzeit zum Anlass nehmen, nach Freiräumen zu suchen. Ihre Der Blick wird herausgegeben vom Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Hilden, Vors.: Pfr. Yorck-Peter Wolf Redaktion: Dr. Susanne Pramann, Martin-Luther-Weg 1 c, Hilden, Tel.: ( Claudia Brink, Florian Ebener, Dr. Frank Eblen, Pfr. Ole Hergarten, Michaela Herzig-Schott, Dr. Klaus Mattheß, Rüdiger Müller, Reinhild Naumann, Anja Schmitz, Ute Walter-Funke Der Redaktionsschluss für die April-/Mai-Ausgabe ist der und für die Juni-/Juli-Ausgabe der Satz: Ev. Verwaltungsamt im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann Druck: Droste-Druck, Wuppertal-Vohwinkel Inhalt Amnesty 6 Geistliches Wort: Grenzenlos 7 Neue Pfarrerin 8 Kindertagesstätten: Grenzen testen 10 KinderBLICK 12 Von und für Teens: Junge Kirche? 14 Gottesdienstplan 16 Kirchenmusik: Orgeljubiläum 18 Ev. Erwachsenenbildung Über Grenzen 20 Verschlossene Türen 22 Europa gegen Kongo 24 Reiche Kirche? 26 Freud und Leid 29 Im Porträt: Henninmg Rothkegel 30

3 Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt. Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand, sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land. (aus dem Evangelischen Gesangbuch, Lied 395) Mikael Damkier Dreamstime.com

4 6 7 MEXIKO Héctor Rangel Ortiz Héctor Rangel Ortiz und zwei seiner Kollegen verschwanden am 10. November 2009 in Monclova, einer Stadt im nordmexikanischen Bundesstaat Coahuila. Héctor Rangel war bis zu seinem Verschwinden im Familienunternehmen tätig und befand sich in Monclova auf Geschäftsreise. Er rief von einem Hotel aus zuhause an und schilderte seiner Familie, dass die örtliche Polizei seine Kollegen angehalten und ihren Wagen sichergestellt habe. Er werde jetzt zur Polizeiwache gehen, um Näheres herauszufinden. Nach diesem Anruf hat niemand mehr etwas von den drei Männern gehört. Briefe gegen das Vergessen Kurz nach diesem letzten Lebenszeichen reisten die Geschwister von Héctor Rangel nach Monclova, um nach ihm zu suchen. Doch schon bald verließen sie fluchtartig die Stadt, da sie um ihr Leben fürchteten: Die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten ihnen gedroht, ihnen würde dasselbe zustoßen, wenn sie sich nicht heraushielten. Mehr als Menschen sind zwischen 2006 und Februar 2013 in Mexiko offiziell vermisst gemeldet worden. Meist sind mächtige kriminelle Banden dafür verantwortlich, doch auch BehördenvertreterInnen sind häufig in das Verschwinden verwickelt. Die Behörden führen in der Regel keine Untersuchungen dieser Fälle durch. Bitte schreiben Sie höflich formulierte Briefe an den Generalstaatsanwalt und dringen Sie darauf, dass die Sondereinheit für Fälle von Verschwindenlassen aufklärt, was Héctor Rangel widerfahren ist. Federal Attorney General Jesús Murillo Karam Procuraduría General de la República (PGR) Paseo de la reforma Col. Cuauhtémoc México, D.F., C.P MEXIKO Mehr Information: www. amnesty.de/briefe-gegendas-vergessen [ ] Grenzenlos Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Vermutet Reinhard Mey. Ob es so ist? Dass sie es unterhalb der Wolken nicht ist, wissen wir genau. Ganz sicher: es müssen auf Erden Grenzen gezogen und gesetzt werden. Auch Grenzen der Freiheit. Sonst geht alles drunter und drüber. Auch in der Kirche. Dort reden und singen wir zwar manchmal vom Himmel, gehen auch davon aus, dass himmlische Mächte in der Kirche gegenwärtig sind und verkünden, dass Gottes Liebe grenzenlos ist. Trotzdem hat jede Kirche eine Kirchenordnung. Die soll regeln, was wir meinen, regeln zu müssen hier auf Erden. Und sie setzt Grenzen. Damit nicht alles drunter und drüber geht. Ordnung ist das halbe Leben. Ein Beispiel aus der Praxis: Die Kirchenordnung unserer Rheinischen Landeskirche regelt eindeutig, wer Taufpate werden kann und wer nicht. Eine Kirchenmitgliedschaft - es muss nicht die evangelische sein - ist hier die entscheidende Grenze. Häufig wird uns Pfarrern bei den üblichen Gesprächen von den Eltern der Taufkinder der Wunsch entgegengebracht, Paten zu nehmen, die keiner Kirche angehören. Und wenn wir das ablehnen wird angeführt, dass man doch auch außerhalb der Kirche an Gott glauben kann. Stimmt: Gottes Geist weht wo er will. Grenzenlos. Trotzdem macht die Kirchenordnung Sinn, denn immerhin wird Paten ja das Versprechen abgenommen, ein Kind - zusammen mit seinen Eltern - christlich erziehen zu wollen. Und ein solches Versprechen kann nach menschlichem Ermessen niemandem zugemutet und abgenommen werden, der der Kirche der Gemeinschaft der Gläubigen gar nicht angehören will. Wichtig ist: es geht bei solchen Ordnungen um menschliches Ermessen. Nicht um Gottes ewige Wahrheit. Die ist möglicherweise unwandelbar. Unsere Ordnungen sind es auf jeden Fall nicht. Darum sind auch Kirchenordnungen zu ändern, wenn Lebensumstände und Einsichten des Glaubens sich verändern. Das ist im evangelischen Bereich geschehen, zum Beispiel in der Frage der Bestattung von Selbstmördern auf kirchlichen Friedhöfen, oder in der Frage der Frauenordination oder der Einsegnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften. Ordnungen und Grenzen müssen sein auf Erden. Aber nicht starr, sondern wandelbar, immer neu zu bedenken und zu vereinbaren. So, dass sie dem Menschen dienen und nicht der Mensch den Ordnungen (vergleiche Markusevangelium, Kapitel 2, Vers 27). Pfarrer Udo Pickshaus

5 8 9 Neue Pfarrerin im Bezirk des Hildener Osten Blick: Sie sind die neue Pfarrerin für den Bezirk im Hildener Osten. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl! Nicole Hagemann: Vielen Dank! Ich freue mich, dass ich hier in Hilden als Pfarrerin arbeiten kann. Nach dem Studium in Wuppertal und Bochum habe ich in Solingen und Mettmann gearbeitet. Hier in Hilden kennen mich einige schon, weil ich seit 2008 die Schulgottesdienste am Dietrich-Bonhoeffer- Gymnasium gestaltet habe und schon früher in der Kirchengemeinde engagiert war. Jetzt freue ich mich auf meine neue Tätigkeit. Blick: Leben Sie schon in Hilden? Hagemann: Ja, zusammen mit meinem Mann und meinen beiden Kindern wohne ich in einem Haus im Hildener Norden und werde dort auch wohnen bleiben. Ich werde aber in der ehemaligen Jesus-Christus-Kirche ein Büro haben, von wo aus ich arbeite. Blick: Haben Sie besondere Schwerpunkte für sich selbst entdeckt? Hagemann: In den letzten Jahren habe ich mich vor allem in der Seelsorge und der Notfallseelsorge fortgebildet. Bei Einsätzen der Notfallseelsorge habe ich immer gespürt, wie mein eigener Glaube mich als Stütze trägt. So kann ich meinem Gegenüber auch in schwierigen Situationen nah sein und Halt bieten. Da tragen wir im Pfarrberuf eine hohe berufsethische Verantwortung. Nicole Hagemann... wurde am 6. November 1978 in Frechen geboren... wuchs in Hilden auf... ist verheiratet mit Ulrich Hagemann... hat zwei Töchter... machte ihr Vikariat in Solingen-Dorp... war Pfarrerin mba in Mettmann... ist seit dem 1. Februar 2014 Pfarrerin an der Reformationskirche mit dem Bezirk Hilden-Ost Blick: Welche besonderen Erfahrungen und Ideen bringen Sie mit? Hagemann: Als besonders bereichernd habe ich als Pfarrerin die Arbeit mit Kindergarten- und Schulkindern empfunden. Die Art und Weise, wie sie nach Gott und sich selbst fragen, hilft, den eigenen Standpunkt immer wieder neu zu reflektieren und zur Sprache zu bringen. Aber genauso gerne arbeite ich mit Senioren und Konfirmanden. In Solingen-Dorp habe ich die Kirchenmusik als einen besonderen Gewinn für Gottesdienste mit verschiedenen Generationen kennengelernt. Blick: Die Jesus-Christus- Kirche im Hildener Osten ist ja vor einigen Jahren geschlossen worden. Sehen Sie da besondere Aufgaben? Hagemann: Ich weiß aus Gesprächen, dass einige Gemeindeglieder immer noch Schwierigkeiten mit dem damaligen Beschluss des Presbyteriums haben. Es ist schwer, eine Kirche aufzugeben, weil sich mit ihr sehr persönliche Erfahrungen verknüpfen. Ich sehe dort einen Teil meiner seelsorglichen Aufgabe. Auf der anderen Seite bietet die Reformationskirche und das dortige Zentrum viele Möglichkeiten für die ganze Gemeinde. Als Pfarrerin bin ich natürlich durch Besuche, mein Büro und durch die Arbeit im Kindergarten in meinem Bezirk präsent. Mir ist die Beziehungspflege zu Gemeindegliedern und Mitarbeitenden sehr wichtig. Blick: Dürfen wir Sie fragen, was Sie neben Ihrem Beruf als Pfarrerin machen? Hagemann: Natürlich bin ich auch Ehefrau, Mutter und fühle mich in meiner Familie und meinem Freundeskreis wohl. Engagiert bin ich bei der Johanniter-Unfallhilfe e.v. Mein Mann ist dort Ortsbeauftragter von Hilden und ich unterstütze ihn vor allem als Fachausbilderin. Blick: Spielen Sie ein Instrument? Hagemann: Ich spiele Gitarre, singe gerne und versuche gerade Klavier zu lernen. Außerdem warten Sopran- bis Tenorflöte im Keller darauf, wieder entdeckt zu werden. Ich hoffe, dass ich auf diese Weise die Gemeinde auch musikalisch bereichern kann. Blick: Wir danken Ihnen für dieses Interview und wünschen Ihnen und Ihrer Familie für den beruflichen Neustart hier in Hilden alles Gute und Gottes reichen Segen. Einführungsgottesdienst Die Einführung von Pfarrerin Nicole Hagemann in ihr neues Amt findet am Sonntag, 9. Februar, 15 Uhr in der Reformationskirche statt. Der Superintendent und der Assessor des Kirchenkreises, Pfarrer Frank Weber und Pfarrer Jürgen Artmann, werden die Einführung vornehmen. Zum Gottesdienst und anschließenden Empfang laden wir Sie herzlich ein!

6 10 Kindertagesstätten Kindertagesstätten 11 ch darf das!, ist mo- der Lieblingssatz Imentan meiner zweijährigen Tochter. Meine Standardantwort, Aber nicht bei mir! folgt prompt und verhallt genauso schnell in einem mehr oder weniger ausgewachsenen Tränenanfall der Kleinen. Grenzen setzen kostet mich oftmals Kraft und Nerven, denn die kleine Mademoiselle sieht den Nutzen vieler Grenzen natürlich nicht. Zu meinem Standardrepertoire gehört daher mittlerweile der Satz Du darfst das nicht, weil..., wahlweise ergänzt um die Nebensätze das gefährlich ist, man davon krank wird, das weh tut, man das nicht sagt usw.. Erziehung für Anfänger Wurzeln und Flügel - Grenzen testen Die Frage Was ist richtig und was falsch...? ist so alt wie die Menschheit selbst. Im Internet gibt es tatsächlich die kleine Erziehungs- Notfall-Fibel für akut auftretende Erziehungsprobleme: Statt Wadenwickel gegen Fieber oder Quarkumschlag bei Halsweh gibt es Tipps zu schubartig auftretenden Trotzanfällen und Sofortmaßnahmen gegen chronisches Nicht-hörenwollen. Aus der Vielzahl der mittlerweile erhältlichen Erziehungsratgeber zu Themen wie Tyrannen müssen nicht sein oder Das Geheimnis glücklicher Kinder könnte man schliessen, dass sich viele nicht mehr zutrauen, intuitiv Grenzen richtig zu setzen. Regeln lernen Doch die Eltern sind ja bei weitem nicht die einzige Instanz im Umgang mit Grenzen: Das wichtigste ist Konsequenz! erklärt mir Ute Welz, Erzieherin und stellvertretende Leiterin im evangelischen Kindergarten an der Erlöserkirche. Bei uns gibt es sowohl äußere als auch innere Regeln. Die äußeren Regeln beziehen sich auf die Räumlichkeiten im Kindergarten. Dazu gehört zum Beispiel, dass nicht auf die Zäune im Außenbereich geklettert werden darf oder dass die Kinder nicht die Eingangstür öffnen dürfen. Aber auch, dass Spielmaterial in den Gruppen wieder aufgeräumt wird, wenn es nicht mehr gebraucht wird, und dass die Kinder selbst wählen dürfen, womit, mit wem oder wo sie spielen. Grenzen akzeptieren Die inneren Regeln beziehen sich auf das Miteinander, erläutert Ute Welz weiter. Zum Beispiel der freundliche und höfliche Umgang miteinander. Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft statt schubsen, schreien und beißen und lernen, die Grenzen anderer Kinder zu akzeptieren. Regeln sind wichtig für die Kinder, denn sie sind Richtlinien, die Orientierung bieten und Sicherheit geben. Die Kinder sollen in ihrer Eigenverantwortung gefördert und gestärkt werden. Das heißt, bei einer Regelüberschreitung hat die Konsequenz oder Sanktion immer mit dem Regelverstoß zu tun und erfolgt direkt, z. B. wenn mit Spielzeug herumgeschmissen wird, dann wird das Spielzeug weggeräumt. Soviel wie nötig den die Kinder überfordern. Ein Regelwerk muss überschaubar und lebbar sein, daher haben wir bei uns im Kindergarten im vergangenen Jahr ein paar Regeln abgeschafft. Als Grundlage zur Überprüfung dienen uns das Verhalten der Kinder, die Rückmeldungen der Erzieher und der Eltern. Lass das! Nein! Ich will aber! Ich darf das. Vorbild sein ist nicht leicht Und nicht zu vergessen, betont sie zum Ende unseres Gesprächs, die Kinder lernen Regeln auch durch Nachahmung: Erwachsene und andere Kinder dienen als Vorbilder für die Kleinsten. Da macht sich doch bei mir als Mama sofort ein schlechtes Gewissen breit, denn mir fällt es auch nicht immer Doch! Sag Bitte! Ich kann das. Doch es gibt auch bei Regeln Grenzen. Ute Welz ist seit mehr als 30 Jahren Erzieherin und weiß, dass Regeln auch immer wieder überprüft werden müssen: Bei uns gilt: So viele Regeln wie nötig! Zuviele davon würleicht, mich an Grenzen und Regeln zu halten: Da spielt das Kind so schön mit seinen Legosteinen und gerade, wenn mir der Joghurt aus der Kühlschranktür fällt und ich fluchend den Küchenfußboden aufwische, steht die Kleine auf einmal in der Tür, schaut mich mit großen Unschuldsaugen an und sagt: Mama, blöde sagt man aber nicht! Ich seufze und denke an Goethe, der sagte: Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel. Michaela Herzig-Schott

7 12 13 Fix erraten! Alle acht Schneemänner sehen sich ähnlich. Welche beiden sind vollkommen gleich? Hallo, liebe Kinder! Es ist Februar, der Karneval steht am Ende des Monats vor der Tür und wir haben dieses Mal folgende Themen für Euch: Wir haben einen Buchtipp für Euch, spannende Rätsel und wie immer - im ersten Kinderblick des Jahres - einen Hinweis auf unsere Kindergruppen. Sie finden an verschiedenen Orten und an verschiedenen Tagen statt. Aber sieh selbst. Viel Spaß damit wünschen Euch Silke und Nicole Grafik: Karin Cordes, Paderborn; Quelle: Heft Die Sternsinger 4/2012, In: Pfarrbriefservice.de Erlöserkirche Jeden Mittwoch von Uhr, 6 bis 11 Jahre Friedenskirche Jeden Mittwoch von Uhr, 6 bis 11 Jahre Buchtipp: Es gibt nichts Schöneres, als an langen stürmischen Winterabenden ein schönes Buch zu lesen. Wie wäre es mit»martin im Sturm«? Das Buch hat Andreas Müller geschrieben. Ihr könnt es im Buchladen kaufen oder euch schenken lassen. Jugendhaus an der Reformationskirche Jeden Montag von Uhr, 6 bis 11 Jahre Infos unter: 02103/ Welche Frucht wächst an diesem Baum? Wenn du die falschen Buchstaben findest und in die richtige Reihenfolge bringst, hast du die Lösung gefunden. Als Gehilfe eines Händlers kommt Martin nach Wittenberg. Hier geht es turbulent zu. Viele Menschen hatten Martin Luther und seinen neuen Ideen geglaubt. Nun ist er spurlos verschwunden. Darüber diskutiert man auf den Straßen. Flugschriften werden gedruckt, Heiligenbilder aus den Kirchen gerissen. Martin ist mittendrin. Er will herausfinden, was dran ist an diesen neuen Lehren. 2012, 68 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 20,5 cm, Gebunden, Deutsch Verlag: Wartburg Verlag, ISBN-10: , ISBN-13:

8 14 Von und für Teens Von und für Teens 15 Sonntagsgottesdienst in einer Hildener Kirche. Viele alte Leute, fast keine Jugendlichen. Wie wird denn der Gottesdienstbesuch aussehen, wenn diese Jugendlichen einmal alt sind? Werden überhaupt noch Besucher kommen? Viele Jugendliche werden durch ihr Elternhaus kaum noch an Kirche und Gottesdienst herangeführt. Sollten wir vielleicht den Gottesdienst so (um)gestalten, dass auch Jugendliche gerne kommen würden? Etwa 100 evangelischen Jugendlichen der Jahrgangsstufen 11 und 12 am Dietrich- Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden wurde kürzlich die Frage vorgelegt: Ohne uns sieht eure Kirche alt aus Creator-bz Wie könnte ein Gottesdienst gestaltet sein, an dem du gerne teilnehmen würdest? Hier eine Auswahl aus ihren schriftlichen Antworten: Alex (18) - Keine normalen Kirchenlieder, stattdessen neue und moderne Musik (muss natürlich zum Inhalt passen). - Eine andere Stimmung. Ich habe in der Kirche bisher bei einem Gottesdienst das Gefühl, ich bin auf einer Trauerfeier. - Die Inhalte der einzelnen Gottesdienste wiederholen sich jährlich, z.b. Weihnachten, Ostern etc.. Wenn man nicht an Demenz leidet, wird das irgendwann langweilig. - Die Inneneinrichtung von Kirchen muss so gestaltet werden, dass es hell und freundlich ist. (Die Kirche ist doch kein Friedhof.) -In den letzten Jahren wurden technische Geräte erfunden (Computer, Bildschirme etc.), die auch verwendet werden dürfen. Felix (16): Was Jugendliche davon abhält, in den Gottesdienst zu gehen, ist meiner Meinung nach nicht nur die Langwierigkeit mancher Gottesdienste. Es ist auch die Tatsache, dass es dabei immer um Lernen geht die Lehre der Predigt, die Lehre der Psalmen. Und das, obwohl die christlichen Inhalte ja sehr überschaubar sind: Liebe deinen Nächsten. Gemeinnützige Aktionen starten, die diesem Grundsatz entsprechen, wäre schon mal etwas, das mehr junge Menschen ansprechen würde. Den Grundsatz in die Tat umsetzen, anstatt ihn zu predigen. Denn Gutes tun tut jedem gut. Ezgi (16) -Interessantere Themen - dass man im Gottesdienst auch aktuelle Themen aus dem täglichen Leben behandelt -Besucher mehr in den Gottesdienst einbeziehen, damit es nicht wie in der Schule Frontalunterricht ähnelt -sich mehr um die Besucher kümmern, über ihre Probleme und Sorgen; dadurch wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und die Menschen fühlen sich nicht mehr so einsam. Alina (16) -moderner: o Sprache, die man verstehen kann o moderne Themen, die auf die aktuelle Zeit zutreffen (wenn Jugendliche den Gottesdienst besuchen, vielleicht auf diesen Lebensabschnitt zutreffende Themen) o jüngere Pfarrer -gemeinschaftlicher o z.b. nur Gottesdienst für Jugendliche o vielleicht danach Zeit zum Austauschen untereinander -enthusiastischer o dass nicht jeder vor sich hinvegetiert -nicht so früh Mario (18): Inhaltlich ist eine großartige Änderung gar nicht unbedingt notwendig. Vielmehr sollte der Bezug zur Realität besonders auf den Alltag einer Person fallen, die 24/7 in einer entspiritualisierten Welt lebt, wo moderne Medien den Raum für Religion beinahe vollständig ausfüllen. Ich denke, das grundlegende Problem ist, dass Jugendliche bzw. junge Erwachsene nicht viel mit den im Gottesdienst vermittelten Werten anfangen können, da sie in der Regel in absolut keinem Zusammenhang mit ihrem Leben stehen. Vielleicht sollte die Frage nach Ethik oder (Nächsten-)Liebe besonders auch vor dem Hintergrund der Probleme der Gegenwart (Krieg, Welthunger, Verletzung der Menschenrechte) dargestellt werden. Eventuell sollte der Gottesdienst auf eine humanere Uhrzeit verlegt werden. Insgesamt wurden am häufigsten genannt: kürzere Predigten mit aktuellem Inhalt Fragen, Antworten, Diskussionen im Gottesdienst über Themen, die die Jugendlichen betreffen Gemeinschaftsgefühl im Gottesdienst erzeugen moderne Lieder und modernere Musik, (Gospel-) Chöre jüngere Pfarrer spätere Anfangszeiten und als Einzelvotum: bequeme Sofas statt Bänke Übrigens: Von den befragten etwa 100 evangelischen Jugendlichen geht kein einziger mehr sonntags in den Gottesdienst, außer an besonderen Feiertagen. Sollten wir nicht auf die Jugend zugehen, die ja auch einen großen Teil unserer Gemeinde ausmacht, und sie wieder zum Gottesdienst zurückführen? Indem wir neue Formen finden, die ihrer Lebensweise entsprechen, und die von ihnen gerne angenommen werden? Damit unsere Kirche nicht alt aussieht? Und damit auch dann noch Gottesdienste stattfinden werden, wenn unsere Jugendlichen einmal alt sind? Klaus Mattheß Webseite der Evangelischen Landjugend in Bayern

9 16 Gottesdienstplan Gottesdienstplan 17 Datum Friedenskirche Molzhausweg Reformationskirche am Markt Erlöserkirche St.-Konrad-Allee Uhr Abendmahlsgottesdienst Uhr Gottesdienst Uhr Gottesdienst mit Kantate Pfr. Pickshaus Pfr. Hergarten Pfr. Rönsch Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe Uhr Einführungsgottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe mit Kantorei Pfr. Wolf Pfr in Hagemann Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Dankgottesdienst für Ehrenamtliche mit rondo flautino Uhr Gottesdienst Uhr Gottesdienst mit Konfirmanden Pfr. Pickshaus Pfr in Hagemann Pfr. Rönsch / Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Taizégebet in St. Jacobus Uhr Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst Uhr Gottesdienst Pfr in Hagemann Pfr. Rönsch Pfr. Wolf 11.15Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Kindergottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe Uhr Abendmahlsgottesdienst Pfr in Braun-Wolf Pfr in Hagemann Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe mit Konfirmandenvorstellung Pfr. Wolf / Pfr. Pickshaus Prädikant Theymann Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe Uhr Gottesdienst Uhr Gottesdienst mit Kantate Pfr. Wolf Pfr. Hergarten Pfr. Rönsch Uhr Familienkirche Uhr Taizégebet Uhr Kindergottesdienst Uhr Tauferinnerungsgottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst Uhr Gottesdienst mit Bläsern für Familien Pfr in Braun-Wolf Pfr. Hergarten Pfr. Pickshaus keine Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst Uhr Gottesdienst mit Konfirmandenvorstellung Uhr Gottesdienst mit Kinderkantorei Pfr. Pickshaus Pfr in Hagemann Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Kindergottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Traubensaft Uhr Gottesdienst Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Konfirmandenvorstellung Pfr in Braun-Wolf Pfr. Hergarten Pfr. Rönsch / Pfr in Schüller Uhr Familienkirche Uhr Taufgottesdienst Uhr Kindergottesdienst Pfr. Hergarten Bibelkreise Hausbibelkreis: jeden Donnerstag, 20 Uhr bei Familie Bertram (Tel.: ) Treuenbrietzen-Kreis: jeden vierten Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Friedenskirche Bibelstunde: jeden Mittwoch, 16 Uhr, Gemein- dezentrum Reformationskirche Theologischer Gesprächskreis: und , 11 Uhr, Robert-Gies-Haus, Clarenbachweg 7-9 Kantatengottesdienste Sonntag, 2. Februar, Erlöserkirche, 11 Uhr J.S. Bach: Mit Fried und Freud ich fahr dahin BWV 125 Eine Choralkantate über den Lobgesang des Simeon Solisten: Christine Wehler (Alt), Mark Heines (Tenor), Gregor Finke (Bass), Kantorei und Kammerorchester Hilden Leitung: Dorothea Haverkamp Predigt: Joachim Rönsch Sonntag, 16. März, Erlöserkirche, 11 Uhr J.S. Bach: Wir müssen durch viel Trübsal BWV 146 Eine Kantate mit großem Orgelsolo über die Leiden und die Hoffnung der Christen Solisten: Sonja Erwied (Sopran), Franziska Orendi (Alt), Cezar Dima (Tenor), Menno Koller (Bass), Kleiner Chor der Kantorei und Kammerorchester Hilden Leitung: Dorothea Haverkamp Predigt: Joachim Rönsch

10 18 Kirchemusik Kirchenmusik 19 Seit jeher wird die Orgel als Königin der Instrumente bezeichnet. Sie blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück, und wer einmal den majestätischen Klang einer Orgel in einer großen Kathedrale gehört hat, dem kommt fast automatisch der Begriff Königin in den Sinn. Die Orgel in unserer Hildener Erlöserkirche wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Hierzu schreibt unser Kantor Friedhelm Haverkamp: Die 1958 eingeweihte Erlöserkirche mit ihrem charakteristischen achteckigen Grundriss, die nach Ansicht des Landeskonservators zu den prägenden Sakralbauten des 20. Jahrhunderts gehört, Eine Königin wird 50 hatte zunächst nur ein Übergangsinstrument, ein kleines Orgelpositiv. Aber schon vor der Einweihung der Kirche mit ihrem aufstrebenden, zeltartigen Dach beschloss das Presbyterium, eine Orgel auf einer zu errichtenden Orgelbühne bauen zu wollen. Das Orgel- und Glockenamt wurden hinzugezogen, und nach eingehender Beratung entschied man sich mit der Berliner Orgelbauwerkstatt Karl Schuke für einen Orgelbauer, der in den 50er Jahren wegweisend und führend im deutschen Orgelbau war. Schuke war teurer als die Konkurrenten, aber lieber wollten die Verantwortlichen dann eine kleinere, qualitativ aber hochwertige Orgel mit einem farbigen Klangspektrum und zuverlässiger Spielweise bauen lassen. Das zweimanualige Instrument mit 20 Registern, verteilt auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal, kostete seinerzeit insgesamt DM ,30. In dem damaligen Abnahmegutachten durch den Orgelsachverständigen vom Landeskirchenamt hieß es u.a.: Ihr werkmäßig gegliederter Zinn-Prospekt fügt sich der Raumarchitektur glücklich ein Windladen und Pfeifenwerk sind von vorzüglicher Qualität. Gute Klangabstrahlung in den ganzen Kirchraum ist gelungen, ein abgerundetes kräftiges Pleno ebenso wie eine gute Charakteristik der Solostimmen. Gemeinde und Organist können für die geschaffene Lösung nun dankbar sein. Aufgrund längerer Vorverhandlungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik vergingen schließlich noch sechs Jahre, bis das Instrument im Jahre 1964 in einem Festgottesdienst eingeweiht werden konnte. Seit 50 Jahren erklingt dies Instrument nun in der Erlöserkirche. Dies Jubiläum möchten wir würdig begehen mit einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 16. März um 11 Uhr. Hier erklingt die Bach-Kantate Wir müssen durch viel Trübsal (BWV 146), ein Werk mit besonders großen Soloaufgaben für die Orgel - allein der Eingangssatz, eine prächtige Sinfonia mit konzertanter Orgel, ist das größte und bedeutendste Orgelsolo im Werke Bachs! Weiterhin findet am 22. März um 18 Uhr in der Erlöserkirche ein Festkonzert zum 50-jährigen Jubiläum unserer Schuke-Orgel statt. Wie schon beim Einweihungskonzert werden auch hier Werke für Orgel und Orchester und Werke für Orgel solo erklingen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns diese Geburtstagsparty feiern. Friedhelm Haverkamp Termine Sonntag, 2. Februar 2014 Mit Fried und Freud ich fahr dahin BWV 125 Bach-Kantate Gottesdienst Erlöserkirche, 11 Uhr Eine Choralkantate über das Nunc dimittis, den Lobgesang des Simeon: Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. Christine Wehler (Alt), Mark Heines (Tenor), Gregor Finke (Bass), Kantorei und Kammerorchester Hilden Leitung: Dorothea Haverkamp Predigt: Joachim Rönsch Sonntag, 16. März 2014 Wir müssen durch viel Trübsal BWV 146 Bach-Kantate Gottesdienst Erlöserkirche, 11 Uhr 50 Jahre Orgel in der Erlöserkirche - eine Kantate mit großem Orgelsolo über die Leiden und die Hoffnung der Christen. Sonja Erwied (Sopran), Franziska Orendi (Alt), Cezar Dima (Tenor), Menno Koller (Bass), Friedhelm Haverkamp (Orgel), Kleiner Chor der Kantorei und Kammerorchester Hilden Leitung: Dorothea Haverkamp Predigt: Joachim Rönsch Samstag, 22. März Eine Königin hat Jubiläum Orgelkonzert Erlöserkirche, 18 Uhr Eintritt frei 50 Jahre Schuke-Orgel Erlöserkirche ein Festkonzert mit Werken für Orgel solo und Orgel und Orchester. Mit dem Kammerorchester der Ev. Kirchengemeinde Hilden und Friedhelm Haverkamp an der Orgel

11 20 21 Weitere Termine Bis hierher und nicht weiter Themenschwerpunkt Grenzen im 1. Halbjahr 2014 In diesem Halbjahr gibt es in der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden sieben Veranstaltungen über Grenzen. Warum über Grenzen? Menschen haben überall mit Grenzen zu tun. In der Politik. In der Gesellschaft. In der Familie. Und in der eigenen Entwicklung. Grenzen in und um Europa: Wo verlaufen sie und wie sehen die Grenzanlagen aus? Wie werden die Grenzen geschützt? Grenzen in Israel: Wie haben die Grenzanlagen das Leben der Menschen diesund jenseits der Grenzanlagen verändert? Wie kam es dazu, dass diese Grenzanlagen errichtet wurden? Welche Wege sind nun versperrt und wie verändert sich das Zusammenleben von jungen Israelis mit den Jugendlichen der arabischen Bevölkerung? Der Zaun um die spanische Exklave Melilla auf dem afrikanischen Festland Grenzen schaffen Räume und bieten Schutz. Sie machen Unterschiede und schotten ab. Sie verbinden und sie trennen Menschen. Manche Grenzen stehen fest. Andere sind dehnbar. Nicht alle eröffnen die Möglichkeit des Grenzübergangs. Grenzen in der Gesellschaft: Welchen Preis zahlt die Gesellschaft für die Errichtung von Grenzanlagen? Was nehmen Menschen auf sich, um Grenzen zu überwinden? Welche Konsequenzen haben Grenzen für das Zusammenleben und welche unsichtbaren Grenzen bestimmen unser Miteinander? Grenzen im Lebensalltag: Welche Grenzen begrenzen mein Leben? Welche Freiräume habe ich? Wie verändert sich mein Leben, Bildquelle: FZ18 [CC-BY-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons wenn ich meine eigenen Grenzen - etwa durch einen veränderten Sprachgebrauch - erschüttere? Grenzen in der Familie: Wie zeigen wir unseren Kindern Grenzen innerhalb und außerhalb unserer Familie? Wie lehren wir sie, Grenzen zu erkennen und mit ihnen verantwortungsvoll umzugehen? Stolz und selbstbewusst ich sagen zu können und es genau deshalb nicht nötig zu haben, die Grenzen anderer zu überschreiten? Grenzen in der Psychologie: Wofür brauchen wir Grenzen und wie müssen sie beschaffen sein, damit es uns gut geht? Welche Rolle spielen Grenzen in Beziehungen und wie können wir Grenzen überwinden? Die Veranstaltungen zum Halbjahresschwerpunkt machen über die Grenzen der Fachbereiche hinaus Grenzen zum Thema: Was zeichnet Grenzen aus? Was verhindern sie und was ermöglichen sie? Welche Grenzen gibt es in unserem Leben? Grenzen erkennen, Grenzen erfahren, Grenzen setzen, sich abgrenzen, an die Grenze gehen, Grenzen überwinden, grenzenlos sein... Alles ist drin. Mehr zu den Veranstaltungen im Einzelnen finden Sie auf unseren Webseiten unter Mittwoch, Uhr Kleine Schritte in eine gute Zukunft Referent: Bernd Dahlhaus Ort: Gemeindezentrum Reformationskirche Gebühr: 5,00 Euro Freitag, Uhr Schnuppertag: Depression und Alltagsbewältigung Referentin: Beatrix Buchholz, Diplom-Psychologin Ort: Familienzentrum an der Erlöserkirche Gebühr: 10,00 Euro Montag, Uhr Stammtisch für Menschen mit alten Eltern: Fragen und Anlaufstellen Referentinnen: Sina Buhrmester, Elvira Bender u. a. Ort: Gemeindezentrum Reformationskirche Gebühr: 10,00 Euro Donnerstag, Uhr Das Ende der Demokratie? Politische Entwicklungen und protestantische Positionen. Referent: Prof. Paul Nolte Ort: Gemeindezentrum Reformationskirche Gebühr: 5,00 Euro

12 22 23 Frau H. ist sehr beunruhigt. Sie muss eigentlich dringend los. Ihr Vater erwartet sie schon seit Stunden im Geschäft. Die Tür am Ende des langen Ganges ist verschlossen, sie kann ihre Schlüssel nicht finden. Eine Pflegerin versucht sie zu beruhigen: Sie müssen nicht weg, niemand erwartet Sie... Man lässt sie nicht hinaus. Frau H. ist 87 Jahre alt. Sie leidet an Demenz. Frau H. ist damit nicht allein und es werden immer mehr: In Deutschland leiden derzeit ca. 1,2 Millionen Menschen an mittelschwerer bis schwerer Demenz. Schätzungen zufolge wird sich diese Zahl bis 2050 verdoppelt haben. Der Grund ist der oft zitierte demografische Wandel. Weil die Menschen immer älter werden und die Geburtenrate sinkt, verändert sich die Altersstruktur unserer Gesellschaft; der Anteil alter Menschen erhöht sich. Oft werden Menschen wie Frau H. in ein Pflegeheim gegeben, obwohl sie körperlich noch keiner Pflege bedürfen. Zu ihrem eigenen Schutz müssen sie jedoch rund um die Uhr betreut werden, was Angehörige bei einer häuslichen Pflege auf Dauer nur schwer leisten können. Besonders schwere Fälle Verschlossene Türen? werden nach einer gerichtlichen Überprüfung in eine geschlossene Einrichtung eingewiesen. Demenzkranke, die in einer solchen Einrichtung leben, stoßen jedoch ständig auf Grenzen: verschlossene Türen, Fenster und Tore. Für diese Menschen mit ihrem oft sehr großen Bewegungsdrang und ihrer Unruhe eine belastende Situation. Der Sinn dieser Maßnahme ist für sie ohnehin nicht zu verstehen. Die Dringlichkeit, alternative Konzepte für eine menschenwürdige Unterbringung von Demenzpatienten zu entwickeln, liegt auf der Hand. Verschiedene Modelle sind bereits als Alternativen zum herkömmlichen Pflegeheim verwirklicht worden. Alternativen zum Pflegeheim Vor einem Jahr wurde im Blick bereits über die Wohngemeinschaft Frieda im Hildener Norden berichtet. Hier leben demenzkranke Menschen sehr individuell in einer wohnlichen Atmosphäre zusammen: professionelle Betreuung und Pflege nach Bedarf ohne Pflegeheimcharakter. Nun soll im Hildener Westen ein weiteres innovatives Projekt verwirklicht werden. Die Graf Recke Stiftung betreibt hier seit einigen Jahren das Dorotheenpark- Seniorenzentrum. Die Einrichtung besteht derzeit aus drei Häusern, die, passend zur Waldlage, Haus Buche, Haus Linde und Haus Ahorn heißen. In Haus Ahorn werden derzeit 119 demenziell erkrankte Menschen betreut. Das Haus ist die einzige geschlossene Dauerpflegeeinrichtung im Kreis Mettmann. Die der Diakonie Rheinland angehörige Graf Recke Stiftung plant nun dessen Umgestaltung und Erweiterung nach dem Vorbild des niederländischen Demenzdorfes Hogeweyk. Für die Bewohner soll dadurch mehr Freiraum und Individualität entstehen. Geplant ist das Zusammenleben in Wohngruppen, in denen sich der Alltag am früheren Lebensstil der Bewohner orientieren soll. Hobbys und Vorlieben sollen beibehalten werden können, individuelle Fähigkeiten berücksichtigt und gefördert werden. Schon jetzt existieren in Haus Ahorn zwei Wohngemeinschaften, in denen dieses neue Konzept im Alltag erprobt wird. Auf dem Gelände mit dem Arbeitstitel Dorotheenviertel sollen auch Wohnungen für Angehörige, Mitarbeiter und Familien entstehen. Wie ich einmal leben will Solche Konzepte scheinen ideal und versprechen eine zukunftsweisende Lösung des Problems, es gibt jedoch auch Kritiker. Sie würden ein solches Demenzdorf eher als Ghetto oder Scheinwelt bezeichnen und sprechen von einer Aus den Augen, aus dem Sinn -Taktik. Sie fordern die Einbindung Demenzkranker in die Gesellschaft. Für Angehörige und Nachbarn gestaltet sich das Zusammenleben jedoch oft als schwierig. Nicht nur das ständige Überwachen und das Ausschalten sämtlicher Gefahrenquellen belastet die Mitmenschen. Auch der zwischenmenschliche Umgang mit der vertrauten Person, die sich auf so beängstigende Weise verändert, beunruhigt die Angehörigen. Wie beruhige ich den Vater, der nach seiner lange verstorbenen Frau ruft? Wie überzeuge ich die Nachbarin davon, dass sie sich ihr Mittagessen besser von einem Menüservice kommen lassen sollte, weil der Umgang mit dem Herd nicht nur für sie selbst lebensgefährlich geworden ist? Für geschultes Pflegepersonal ist es nicht zuletzt durch den persönlichen Abstand einfacher, den richtigen Umgang mit den Patienten zu finden. Diejenigen, die das Konzept des Demenzdorfes entwickelt haben, ließen sich vor allem von der Frage leiten: Wo und wie würde ich selber später einmal leben wollen? Anja Schmitz Bildquelle: Schwester Klara / pixelio.de

13 24 25 Die Grenzen Europas liegen südlich des Flusses. Drei Kilometer vom Ufer des Kongos entfernt, im Zentrum Kinshasas, steht auf Initiative Portugals und Belgiens seit 2010 das Schengenhaus. Wer aus der Demokratischen Republik Kongo in den europäischen Schengenraum einreisen will, muss durch dieses Nadelöhr. Inzwischen beteiligen sich 16 EU-Staaten sowie Norwegen an dem gemeinsamen Einreiseverfahren. Deutschland ist seit dem 1. März 2013 dabei. Das war Pech für die Delegation aus den Kirchenkreisen Dianga und Longa aus der Provinz Équateur, die im Juni 2013 auch nach Hilden kommen wollte. Eine Europa macht die Grenzen dicht Warum der Besuch aus dem Kongo 2013 scheiterte dreiwöchige Anreise mit 100 km Fußmarsch in die Provinzhauptstadt und einer Flussfahrt von über 800 km den Kongo hinunter hatten die sechs Teilnehmer auf sich genommen. Dort warteten sie Tag für Tag, fast sechs Wochen lang, am Ende vergeblich. Die Bearbeitung ihrer Anträge fand nämlich nicht in Kinshasa, sondern in Brüssel statt. Eine leitende Beamtin der dortigen Ausländerbehörde erklärte, nachdem die Wartenden ihren Flug bereits verpasst hatten, keiner der Antragsteller habe nachweisen können, dass er über persönliche Mittel oder über eine Anstellung in seinem Herkunftsland verfüge. Unter diesen Umständen werden Sie verstehen, dass ein bedeutendes Migrationsrisiko besteht, [...], und dass die Verwaltung begründete Zweifel über den wahren Zweck des Aufenthaltes haben konnte. Politiker hier vor Ort, im Auswärtigen Amt in Berlin und im Europäischen Parlament in Brüssel haben ihre Unterstützung zugesagt, dass sich ein solches Debakel nicht wiederholt. Ob der inzwischen erfolgte Regierungswechsel in Berlin und die bevorstehende Europawahl die Chancen der Partner erhöht, dieses Jahr einreisen zu dürfen? Deutschland hat, wie ein Mitarbeiter der Botschaft in Kinshasa offen einräumte, mit dem Schengenhaus seine Visazuständigkeit effektiv an die belgische Botschaft in Kinshasa und die Ausländerbehörde in Brüssel abgetreten. Letztere dürfte eigene Interessen verfolgen, leben doch an die Kongolesen in Belgien, überwiegend in der Region Brüssel. Hilden ist nur zwei Stunden entfernt. Dr. Frank Eblen Erneute Einladung Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes hoffen wir, dass die kleine Delegation unserer Partnergemeinde Longa und Dianga aus Kongo / Afrika vom bis zu uns kommen kann. Sechs Personen sind eingeladen, die Superintendenten beider Kirchenkreise und Vertreterinnen der Frauen, der Jugend und der Pygmäen. Sie wollen unsere Gemeinden kennenlernen, aber auch unseren Lebensalltag. Und natürlich können auch wir mehr erfahren über das Leben im Kongo. Haben Sie Zeit und Lust bei der Programmvorbereitung mitzuwirken, als Übersetzer/in (französisch) und / oder Begleiter/in mitzuwirken oder ein Quartier anzubieten? Melden Sie sich bitte bei Pfarrer Yorck-Peter Wolf, Telefon: 02103/ Montag Meisterbetrieb Sanitär Heizung barrierefreie Komplettbäder Fabian Montag

14 26 Aktuelles aus der Gemeinde Aktuelles aus der Gemeinde 27 Seit dem katholischen Limburger Finanzskandal wird immer wieder Transparenz gefordert. Kirche soll nachweisen und aufdecken, wie reich sie ist. Wie reich ist die Kirche wirklich? Die Finanzen der Evangelischen Kirche liegen schon immer offen. Jedes Jahr ermöglicht das Leitungsgremium seinen Gemeindegliedern die Einsicht in den kompletten Haushaltsplan mit allen Einnahmen und Ausgaben. Diese Offenlegung geschieht schon seit Jahrzehnten. Genutzt hat dies bislang kaum jemandem. Das Geld, welches einer Kirchengemeinde anvertraut ist, soll hauptsächlich für die Menschen da sein und nicht für Gebäude. Nach diesem Gedanken handelt die Evangelische Kirchengemeinde Hilden seit Jahren und hat ein Immobilienkonzept entwickelt. In der Folge hat man sich von vielen Immobilien getrennt, so sind z. B. vier der früher sieben Pfarrhäuser verkauft worden. Trotzdem: Das größte Vermögen stellen Immobilien dar. Dabei wirft kaum ein Gebäude einen Gewinn ab, es kostet eher noch Geld. Die finanziellen Rücklagen dienen u. a. dazu, bei einbrechenden Kirchensteuereinnahmen nicht sofort Personal entlassen zu müs- sen. Deshalb gibt es die Personalrücklage, durch die bestimmte Härten abgefedert werden könnten. Das ist kein verschwenderischer Besitz der Kirche, sondern eine verantwortungsvolle Geld- und vor allem Personalpolitik. Durch die Umstellung des Rechnungswesens kann der Besitz der Ev. Kirche in Hilden sehr genau angegeben werden. Zur sogenannten Eröffnungsbilanz gehören Immobilen, Geld und Ausstattungsgegenstände. Für die Evangelische Kirche in Hilden sind dies zum Stichtag 1. Januar 2012 rund 8,7 Millionen Euro. Für eine Organisation mit über 100 Mitarbeitenden und einem Jahreshaushalt von rund 5,3 Millionen Euro ist dies keine große Summe. Außerdem gehört dieser Wert ja allen Mitgliedern der Kirche, also jedem Gemeindeglied. Die Kirche als Eigentümer gibt es nicht. Der Haushaltsentwurf des Jahres 2014 ist bis Mitte Februar im Gemeindebüro für jedes interessierte Gemeindeglied einsehbar. Ole Hergarten Passion [pa si o:n] Passion [pa si o:n], f., das Leiden Christi, seine Leidenszeit von Gefangennahme bis zur Kreuzigung. Passionszeit: die 40-tägige Fastenperiode von Aschermittwoch bis Karsamstag. Ursprung ist das lateinische Verb pati = leiden, erdulden, vgl. Patient (= der Leidende), engl. patient (auch in der Bedeutung von geduldig), passiv. Passion ist auch verwandt mit griechisch páthos (= Leiden, Leidenschaft, vgl. Pathologie). Passionsblume (1630): so bezeichnet wegen der angeblichen Ähnlichkeit der aus Brasilien stammenden Blüte mit Dornenkrone und den Nägeln am Kreuz, wobei die je 5 Blüten- und Kelchblätter 10 Apostel symbolisieren (ohne die Verräter Petrus und Judas). Näh- und Schaumstoff Werkstatt Laws Schaumstoffzuschnitte: Wohnwagen, Reisemobile, Boote, Matratzen. Für die Gesundheit: Bandscheibenwürfel, Keilkissen, Nackenrollen, Sitzerhöhungen. Aufpolsterung und Tackerarbeiten: Eckbänke, Stühle, Hocker u.s.w. Näharbeiten: Gardinen, Tischdecken, Kissenhüllen,... Zwirnerweg 33, Hilden, Tel / Testament & Vermögensnachfolge Vorsorgevollmacht o. Patientenverfügung Zwei unangenehme Themen, die jeden betreffen! Mit rechtzeitiger Vorsorge und Gestaltung lassen sich eine friedliche Erbauseinandersetzung mit sinnvoller und steuerbegünstigter Vermögensaufteilung und -gestaltung gemäß Ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen gewährleisten! Im Alter sind wir zunehmend auf Hilfe angewiesen; bestimmen Sie jetzt selber Ihren Lebensabend und vor allem, wer Ihnen in welchen Lebensbereichen (z.b. bei medizinischen Fragen!) helfen soll, bevor Sie fremdbestimmt werden! Wir sind eine seit über 20 Jahren in Hilden ansässige, auf Erbrecht & Familienrecht spezialisierte Kanzlei und auch als zertifizierte Testamentsvollstrecker insbesondere für die örtlichen Amtsgerichte tätig. Wir beraten Sie gerne. Schwanenstraße 6 in Hilden Tel

15 28 An den Schwellen des Lebens 29 Mein Kinderkram Second-Hand-Basar für Kindersachen Samstag, 15. März Uhr im Gemeindezentrum Friedenskirche (Schwangere mit Mutterpass ab 13 Uhr) Es gibt gebrauchte Kinderkleidung (Gr ), Kinderspielzeug, Kinderbücher, Kinderwagen, Autositze, Fahrradsitze, Kinderbetten, Laufställe, Hochstühle, Kinderfahrräder, Laufräder, Dreiräder, Kinderkarnevalskostüme, Schwangerschaftsbekleidung und vieles mehr. Die Kleidung wird nach Größen sortiert und ist mit Festpreisen ausgezeichnet. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet wird von den Eltern der Kindertagesstätte gestellt. Heiß- und Kaltgetränke sowie der Kuchen sind zu je ein Euro in der Cafeteria zu erstehen. Dieser Kindersachenbasar ist ein Projekt der evangelischen Kindertagesstätte an der Friedenskirche und wird von deren Eltern organisiert und durchgeführt. Der Reinerlös kommt dem Kindergarten zugute. Weitere Infos unter: Bethelsammlung Vom 11. bis zum 14. März 2014 können Sie von 9 bis 19 Uhr in den Gemeindezentren Friedenskirche und Erlöserkirche gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe (paarweise), Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten abgeben. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Kleiderspenden nicht abgeholt werden können. Freud und Leid in der Gemeinde November/Dezember Auf dieser Seite veröffentlichen wir Lebensereignisse, aus deren Anlass in den oben genannten Monaten ein Gottesdienst stattgefunden hat; dabei ist das Datum des Gottesdienstes ausschlaggebend für die Einordnung. Wer mit den ihn betreffenden Daten nicht im Blick erscheinen möchte, ist gebeten, unser Gemeindeamt (Seite 2) entsprechend zu informieren. Getauft wurden: Bestattet wurden: Aus Gründen des Datenschutzes enthält die Web-Ausgabe des Blick keine personenbezogenen Daten.

16 30 Im Porträt Henning Rothkegel Henning Rothkegel lebt und arbeitet im Hildener Süden. Der 34-jährige Presbyter engagiert sich ehrenamtlich im Konfirmationsunterricht und in der Jugendarbeit. In seiner Freizeit ist er begeisterter Fotograf und entdeckt gerne neue Gesellschaftsspiele. Zur Gemeindearbeit bin ich gekommen......nach meiner Konfirmation, als ich einige Jahre Kindergottesdienst mitgestaltet habe. Später bin ich regelmäßig zu Kirchentagen mitgefahren und konnte zweimal an einer Reise nach Saratov in Russland teilnehmen. Mein erster Kirchentag ist jetzt 18 Jahre her. Meine Motivation......im Gespräch zu bleiben und interessante Menschen zu treffen. Im Presbyterium wurde ich aktiv......nachdem ich von Frau Pfarrerin Schüller 2011 darauf angesprochen wurde. Die Jugendarbeit......ist meine Heimat in der Gemeinde. An der Gemeinde mag ich......dass sich so viele Menschen engagieren, sich wirklich bemühen, etwas Gutes zu machen. Im Presbyterium lerne ich, dass es Geduld und Hartnäckigkeit braucht, etwas voran zu bringen. Mein liebstes Bibelmotto Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (Matth. 11, 28). Die SONDERBAR, der Offene Treff im Jugendhaus Eisengasse für Jugendliche ab 12 Jahren, ist dienstags von Uhr und donnerstags von Uhr geöffnet. Kontakt über Nicole Kagerer, Tel Stressfrei renovieren! Tel.: / Silke Beimel Fußpflege Fußberatung Maniküre Hand- und Fußmassage Haarentfernung

17 ZU GUTER LETZT: Der nächste BLICK kommt am 31. März

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