5. Foto festival. Mannheim. Heidelberg MAGNUM FESTIVALPROGRAMM

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1 5. Foto festival Mannheim Ludwigshafen Heidelberg GRENZGÄNGE MAGNUM TRANS-TERRITORIES FESTIVALPROGRAMM 2013

2 GRENZGÄNGE MAGNUM TRANS-TERRITORIES INHALT 05 Einleitung 06 Fotografen des 5. Fotofestivals 07 Eröffnungswochenende 08 Kunsthalle Mannheim 12 ZEPHYR Raum für Fotografie 16 Stadtgalerie Mannheim 20 Wilhelm-Hack-Museum 24 Kunstverein Ludwigshafen 28 Heidelberger Kunstverein 32 Sammlung Prinzhorn 34 halle02 36 Kooperationen 38 Filmreihe 40 Special Events 42 Infos und Partner

3 GRENZGÄNGE MAGNUM TRANS-TERRITORIES 04 Vom 14. September bis 10. November 2013 feiert das Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg seinen fünften Geburtstag. Aus diesem Anlass gibt es einige Neuheiten und Überraschungen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals wurde eine assoziierte Gemeinschaft von Fotografen zum Festival eingeladen: Magnum Photos zählt weltweit zu den renommiertesten Fotoagenturen. Neben den Klassikern und bekannten Namen wird das 5. Fotofestival auch die junge Generation der Magnum-Fotografen zeigen. Thomas Hoepker, ehemaliger Magnum- Präsident, übernimmt die Schirmherrschaft. Eine Premiere des 5. Fotofestivals ist ebenfalls, dass sich Barbara Auer (Kunstverein Ludwigshafen), Thomas Röske (Sammlung Prinzhorn) und Susanne Weiß (Heidelberger Kunstverein) an der Kuratierung der Ausstellungen in ihren Häusern beteiligt haben. Zusätzlich wurden für die Ausstellungen Kunstschaffende aus unterschiedlichen medialen Bereichen zum Dialog eingeladen. Erstmalig seit seinem Bestehen nimmt das Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg ganz bewusst Bezug auf seine spezifischen Gegebenheiten. Inspiriert vom Standort des Fotofestivals in drei Städten, zwei Bundesländern und acht Partnerinstitutionen, präsentiert das diesjährige Fotofestival fotografische Positionen, die sich mit der Verteidigung, Öffnung, Überschreitung, aber auch dem Ineinandergreifen verschiedener Bereiche und Territorien beschäftigen. In den einzelnen Ausstellungen stehen Begriffe wie Heimat, aber auch das Gegenteil: Entwurzelung, Exil und Migration zur Diskussion. Die Fotografien geben Einblicke in Gefängnisse, Asyle und psychiatrische Institutionen. Sie zeigen Krieg und gewalttätige Auseinandersetzungen bei Macht- und Hoheitsansprüchen auf gewisse Territorien, doch sie präsentieren auch Gemeinsamkeit, Gemeinschaft und Verbundenheit von Interessengemeinschaften. Zwei Sonderprojekte, Insight Out / Konversion und Deutschlandreise, setzen sich außerdem mit dem Begriff des lokalen und nationalen Territory auseinander. Als achter Partner ist in dieser Ausgabe des Festivals die Stadtgalerie Mannheim mit dabei. Alle beteiligten Ausstellungshäuser unterstützen das Fotofestival mit großem Engagement und bieten während der zwei Festivalmonate zahlreiche Veranstaltungen an. In Zusammenarbeit mit den Teams unserer Partner haben wir ein vielfältiges und spannendes Rahmenprogramm organisiert. Das Angebot umfasst Künstlergespräche, Führungen, Filmabende und Podiumsdiskussionen zu Themen, die das Festival in diesem Jahr ansprechen möchte. Daneben gibt es eine große Auswahl an Fotoworkshops. Zwei Höhepunkte des diesjährigen Festivalprogramms sind das Portfolio Review sowie die Workshops mit den Magnum-Fotografen Chien-Chi Chang und Chris Steele-Perkins am Eröffnungswochenende vom 13. bis 15. September. Wir laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme an unseren Veranstaltungen ein und wünschen Ihnen einen inspirierenden Besuch der Festivalausstellungen. 05 Ein junger Soldat. Kabul, Afghanistan Steve McCurry/Magnum Photos/FOCUS Kuratorin Andréa Holzherr

4 Abbas, Christopher Anderson, Eve arnold, Olivia Arthur, Micha bar-am, Bruno Barbey, Jonas bendiksen, Werner Bischof, R ené burri, Cornell Capa, robert capa, Chien-Chi Chang, Henri Cartier-Bresson, Stuart Franklin, Bruce davidson, Raymond depardon, Thomas dworzak, Nikos economopoulos, Elliott Erwitt, Martine Franck, Stuart Franklin, Leonard Freed, Paul Fusco, Cristina garcía rodero, Jean Gaumy, Bruce gilden, Burt Glinn, J i m goldberg, Philip Jones GRIFFITHS, Harry gruyaert, Erich Hartmann, David alan harvey, Tim Hetherington, Thomas hoepker, david Hurn, Richard kalvar, Hiroji Kubota, Guy le Querrec, Herbert List, Alex Majoli, Peter Marlow, Steve McCurry, Susan Meiselas, Wayne miller, Inge Morath, Dominic nahr, Lu Nan, trent parke, Martin Parr, Paolo pellegrin, Gueorgui Pinkhassov, Mark power, Eli Reed, MARC RIBOUD, George Rodger, Moises saman, AlessanDra Sanguinetti, Jérôme sessini, david Seymour, Jacob aue sobol, Alec Soth, chris steele-perkins, dennis Stock, Mikhael subotzky, Larry Towell, Peter van agtmael, John vink, Donovan wylie, Patrick Zachmann UND LIU JIE Freitag Samstag Sonntag ERÖFfnungswochenende Uhr Pressekonferenz, Heidelberger Kunstverein Uhr Eröffnung des 5. Fotofestivals im Wilhelm-Hack-Museum Uhr MagnumTime, Theatersaal Bürgermeister Ludwig-Reichert-Haus Uhr After-Show-Party, Kunstverein Ludwigshafen Uhr Workshops Heidelberg, halle02, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung Uhr Portfolio Review, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung Uhr Fokus Heidelberg, halle Uhr Fokus Heidelberg, Sammlung Prinzhorn Uhr Fokus Heidelberg, Heidelberger Kunstverein Uhr Workshops Heidelberg, halle02, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung Uhr Portfolio Review, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung Uhr Workshops Heidelberg, halle02, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung Uhr Fokus Mannheim, Stadtgalerie Uhr Fokus Mannheim, Kunsthalle Uhr Fokus Mannheim, rem/zephyr Raum für Fotografie Uhr Öffentliche Präsentation der Workshop-Ergebnisse mit den Magnum-Fotografen Chien-Chi Chang und Chris Steele-Perkins sowie den teilnehmenden Fotografen, halle02 07

5 KUNSTHALLE MANNHEIM UPROOTED EXIL Unter dem Titel Uprooted / Exil befasst sich die Ausstellung des Fotofestivals in der Kunsthalle Mannheim mit Heimatlosigkeit, Entwurzelung, Exil und Migration. In einem historischen Teil werden die Perspektiven der Generation der Magnum Gründer auf das Thema präsentiert. Ein zweiter Teil zeigt ohne bestimmten zeitlichen Kontext Flüchtlingsströme, die immer wieder durch internationale Konflikte ausgelöst werden. Fotografen Bruno Barbey, Werner Bischof, René Burri, Cornell Capa, Robert Capa, Leonard Freed, Erich Hartmann, Herbert List, Inge Morath, George Rodger, David Seymour, Abbas, Christopher Anderson, Bruno Barbey, Raymond Depardon, Thomas Dworzak, Nikos Economopoulos, Stuart Franklin, Paul Fusco, Cristina García Rodero, Jean Gaumy, Bruce Gilden, Philip Jones Griffiths, Hiroji Kubota, Susan Meiselas, Alex Majoli, Dominic Nahr, Paolo Pellegrin, Eli Reed, Moises Saman, Jérôme Sessini, Chris Steele-Perkins, John Vink, Patrick Zachmann Öffentliche Führungen 08 Friedrichsplatz 4, Mannheim, + 49 (0) /30, So / 16 Uhr So / Uhr Do / 16 Uhr So / Uhr So / Uhr So / 16 Uhr So / Uhr Fr / 16 Uhr So / Uhr So / 16 Uhr 09 Do / 11 Uhr, Kunstgenuss am Vormittag Teilnahmegebühr 1,50 Euro zzgl. Eintritt Flüchtlinge. Kabaya, Nord-Kivu, Demokratische Republik Kongo Dominic Nahr/Magnum Photos/FOCUS Workshops und Veranstaltungen Di / 18 Uhr Teachers Night mit Dr. Dorothee Höfert (Beginn 16 Uhr im Wilhelm-Hack-Museum) Pädagoginnen und Pädagogen werden um 16 Uhr kostenlos durch die Ausstellung No Place like Home / Zuhause im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum geführt, um 18 Uhr folgt die Führung durch Uprooted / Exil in der Kunsthalle Mannheim. Anmeldung bis zum per an:

6 Mi / 18 Uhr Lost Territories Heimatlos und entwurzelt Kunst im Dialog mit Dr. Thomas Köllhofer Sa / Uhr Der entscheidende Augenblick Street Photography Foto-Workshop mit Fotografin Sylvia Ballhause Teil 1 Das Leben auf den Straßen Mannheims durch die Kamera beobachten und im entscheidenden Augenblick den Auslöser betätigen! Die Jugendlichen in diesem Workshop gehen gemeinsam auf Motivsuche und lernen anhand der Bilder der Ausstellung, was Street-Photography ausmacht. Die Ergebnisse werden gemeinsam ausgewertet und verschiedene Präsentationsformen (Foto- Heft, CD etc.) diskutiert und ausprobiert. Digitale Kameras können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden, für jeden Teilnehmer ist ein MacBook zur Bearbeitung der Ergebnisse vorhanden. Anmeldung erforderlich unter: Tel , für Jugendliche ab 13 Jahre / Teilnahmegebühr 30 Euro 10 So / Uhr Der entscheidende Augenblick Street Photography Foto-Workshop mit Fotografin Sylvia Ballhause Teil 2 Mi Uhr Lost Territories Völkerwanderung freiwillig oder erzwungen? Kunst im Dialog mit Dr. Thomas Köllhofer 19 Uhr Flüchtlinge schützen Vortrag und dialogische Führung mit Rouven Brunnert (UNHCR Deutschland) im Vetterforum der Kunsthalle Mannheim West Berlin, Deutschland René Burri/Magnum Photos/FOCUS

7 rem/zephyr Raum für Fotografie Deutschlandreise Auf Initiative der Fotoagenturen Magnum Photos, Paris und Focus, Hamburg sind die vier Magnum Fotografen Olivia Arthur, Peter van Agtmael, Paolo Pellegrin und Moises Saman im Wahljahr 2013 quer durch Deutschland gereist, um ihr persönliches Bild des Landes wiederzugeben. Aus den entstandenen Arbeiten hat die Kuratorin des 5. Fotofestivals eine Ausstellung zusammengestellt, die unter dem Titel Deutschlandreise im ZEPHYR Raum für Fotografie in Mannheim präsentiert wird. Fotografen Olivia Arthur, Peter van Agtmael, Paolo Pellegrin, Moises Saman Öffentliche Führungen So / 14 Uhr So / 16 Uhr So / 16 Uhr Do / 16 Uhr So / 16 Uhr Teilnahmegebühr 3,50 Euro / 2 Euro zzgl. Eintritt 12 C 4.9, Mannheim, + 49 (0) , 13 WOrksHOPS UND Veranstaltungen Fr / Uhr bis Sa / 10 Uhr Reiss-Nägel Übernachtung Fotonacht für Kinder und Jugendliche in den rem mit dem museumspädagogischen Team um Sibylle Schwab Fotografieren, Fotos entwickeln, eine Camera obscura bauen, eine Fotostory entwickeln, Bilder zum Laufen bringen all dies wird in dieser Nacht zu wenig Schlaf motivieren. Nur für Clubmitglieder die Reiss-Nägel Anmeldung unter Fr / 19 Uhr Podiumsdiskussion Fotografie sammeln Simone Klein, Anne-Marie Beckmann und Dr. Norbert Moos im Gespräch Andréa Holzherr, Kuratorin des 5. Fotofestivals, führt ein Gespräch mit Simone Klein (Direktorin der Abteilung Fotografie bei Sotheby s Europa, Paris), Anne-Marie Beckmann (Kuratorin der Art Collection Deutsche Börse, Frankfurt a. M.) und Dr. Norbert Moos (Sammler und Gründer des Forums für Fotografie, Köln) über das Sammeln von Fotografie und den Fotografiemarkt. Karneval in Stommeln bei Köln, Deutschland Olivia Arthur/Magnum Photos/FOCUS

8 Sa / Uhr Imaging Mannheim Fotokurs für Erwachsene mit Ralf Mager Das Thema So sehe ich Mannheim steht im Fokus des Fotokurses mit dem Fotografen Ralf Mager. Mit der eigenen Spiegelreflexkamera mit Weitwinkelzoomobjektiv oder Festbrennweiten entdecken die Teilnehmer diese lebendige Metropole am Rhein und halten sie in eindrucksvollen Bildern fest. Falls vorhanden, bitte ein Stativ und einen Aufsteckblitz mitbringen dies ist jedoch keine Teilnahmevoraussetzung! Teilnahmegebühr 10 Euro / 8 Euro zzgl. Eintritt / Anmeldung unter Sa / 19 Uhr Preisverleihung des Dr.-Erich-Salomon-Preises 2013 der DGPh Im Rahmen des Fotofestivals verleiht die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) dem Magnum-Fotografen Paolo Pellegrin den Dr.-Erich-Salomon-Preis. So / Uhr Kuratorenführung durch die Ausstellung mit Andréa Holzherr & Thomas Schirmböck 14 Sa / Uhr Typisch Stadt mit der Kamera unterwegs Mädchenwerkstatt mit Antje Gräfe Inspiriert von dem Projekt Deutschlandreise spüren die Mädchen in diesem Fotoworkshop Situationen, Orte, Menschen auf, die es nur in einer Stadt gibt und halten diese fotografisch fest. Bitte eine eigene Kamera mitbringen! für Mädchen ab 7 Jahre / Teilnahmegebühr 5 Euro / Anmeldung unter So / Uhr Geflügelte Worte in Bildern Fotoworkshop für Kinder mit Antje Gräfe Was sind geflügelte Worte und Metaphern? Die Kinder werden ihre eigene Bildsprache entwickeln und sie fotografisch umsetzen. für Kinder ab 9 Jahre / Teilnahmegebühr 5 Euro / Anmeldung unter Bernd Niemann. Stralsund, Deutschland. 6. April 2013 Moises Saman/Magnum Photos/FOCUS

9 Stadtgalerie Mannheim Insight Out Konversion Fotografen Für das 5. Fotofestival haben die beiden Magnum-Fotografen Alessandra Sanguinetti und Donovan Wylie in Mannheim stationierte amerikanische Soldaten sowie das militärische Gelände der US-Streitkräfte fotografiert. Diese Arbeiten werden zum ersten Mal in der Ausstellung Insight Out / Konversion präsentiert. Bisher der Öffentlichkeit verschlossene Räume werden auf diese Weise kurz vor deren Auflösung für die Fotofestivalbesucher geöffnet. Die in Mannheim lebende Künstlerin Agnes Lisa Wegner trägt mit Interviews einer Auswahl der porträtierten Personen zur Ausstellung bei. S 4, 17, Mannheim, + 49 (0) , Donovan Wylie, Alessandra Sanguinetti Dialogkünstlerin: Agnes Lisa Wegner Öffentliche Führungen Sa / 15 Uhr: Workshops und Veranstaltungen Di und Di / jeweils 16 Uhr Tell me your story Workshop zum Kreativen Schreiben für Erwachsene Die Fotografien der Magnum-Fotografen Donovan Wylie und Alessandra Sanguinetti zeigen Momentaufnahmen von Gebäuden und Situationen, die bislang der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Mit Methoden des kreativen Schreibens versuchen die Teilnehmer sich diesen Werken und den darin festgehaltenen Emotionswelten zu nähern. Im Dialog mit den Portraits, der abgebildeten Architektur und sich selbst entstehen Texte zur Ausstellung. Keine Anmeldung erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. So Looking inside! Ein Tag mit Exkursion, Diskussionen und Musik Uhr Geführte Bustour durch ehemalige US-Militärgelände um Mannheim mit Larry Scavone, ehemaliger Director of Public Works, und Dr. Konrad Hummel, Beauftragter des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim für Konversion. Es besteht die Möglichkeit zu fotografieren, bei Interesse bitte eigene Foto-Ausrüstung mitbringen. Treffpunkt: Stadtgalerie Mannheim Maximal 45 Teilnehmer / Anmeldung unter: bis zum Teilnahmegebühr 8 Euro / ermäßigt 6 Euro Uhr Imbiss und gemeinsamer Besuch der Ausstellung in der Stadtgalerie 16 Uhr Podiumsdiskussion Parallelwelten hinter Nato-Draht: Aspekte des Deutsch- Amerikanischen Zusammenlebens in Mannheim 18 Uhr Greg Copeland Band Sean M. Oliver. Mannheim, Deutschland Alessandra Sanguinetti/Magnum Photos/FOCUS

10 Workshop-Angebote für Schulklassen der Mittel- & Oberstufe Homestory Die Interviewsequenzen der Künstlerin Agnes Lisa Wegner erzählen die persönlichen Geschichten der fotografierten Personen. In kleinen Gruppen werden die Workshop-Teilnehmer versuchen, eigene Mannheimer Geschichten zu erzählen und diese bildlich festzuhalten. Dabei geht es um Fragen, wie zu Hause man sich in dieser Stadt fühlt und wie diese Gefühle vor der Kamera über das Einnehmen bestimmter Posen vermittelt werden können. Insight Out Haiku Die japanische Gedichtform Haiku, die aus 17 Silben im Schema besteht, soll den Ausgangspunkt für diesen Schreib-Workshop bieten, bei dem die Teilnehmer ihre Eindrücke und Gedankenblitze zu den Fotografien festhalten. Frei und auf den Punkt arbeiten sie zu den Geschichten der Amerikaner in Mannheim und verständigen sich über das, was die Fotografien beim Betrachten in ihnen auslösen Einblick / Ausblick Die porträtierten Personen in Alessandra Sanguinettis Fotografien blicken den Betrachter häufig an und eröffnen ihm einen sehr persönlichen Einblick in die Welt der US-Militärgelände in der Region Rhein-Neckar, zu der nur wenige Mannheimer Zutritt hatten. In diesem Workshop werden Blickachsen und Bildkompositionen skizziert, wodurch sich die Teilnehmer mit den Porträtierten auseinandersetzen und den Einblicken in bislang verborgenes Gebiet nachspüren. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung für Schulklassen, Terminierung und Beratung unter: Tel , Rayeshona Johnson-Reed & DaeJe anna Johnson. Mannheim, Deutschland Alessandra Sanguinetti/Magnum Photos/FOCUS

11 Wilhelm-Hack-Museum No Place like Home Zuhause Die Ausstellung No Place like Home / Zuhause befasst sich mit unseren Wurzeln und mit den Begriffen Heimat, Familie sowie Identität. In mehreren Serien zeigen die Fotografen private Räume, wobei sie die eigene Privatsphäre nicht ausschließen. Die Künstlerin Veronika Veit wird im Dialog mit den Fotografien und Videos eine eigens für das Fotofestival entwickelte Installation zum Thema präsentieren. Fotografen Christopher Anderson, Jacob Aue Sobol, Jonas Bendiksen, Elliott Erwitt, Bruce Gilden, Harry Gruyaert, Thomas Hoepker, Wayne Miller, Trent Parke, Martin Parr, Alec Soth, Mikhael Subotzky, Larry Towell Dialogkünstlerin: Veronika Veit Öffentliche Führungen So / 15 Uhr Teilnahmegebühr 3 Euro zzgl. Eintritt Berliner Straße 23, Ludwigshafen, + 49 (0) , Workshops und Veranstaltungen Di / 16 Uhr Teachers Night (zusammen mit der Kunsthalle Mannheim) Pädagoginnen und Pädagogen werden um Uhr kostenlos durch die Ausstellung No Place like Home / Zuhause im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum geführt, um 18 Uhr folgt die Führung durch Uprooted / Exil in der Kunsthalle Mannheim. Anmeldung bis zum per an: So / 15 Uhr Künstlergespräch Dr. Reinhard Spieler im Gespräch mit Veronika Veit Do / Uhr Single Night Home Sweet Home Führung und Get-Together mit Cathrin Langanke und Regina Pfiester Kommen Sie nach Büroschluss zum Art-Dating ins WHM. Genießen Sie den Abend bei einem Glas Sekt mit anderen kunstinteressierten Singles. Teilnahmegebühr 7,50 Euro (inkl. einem Glas Sekt) Marion auf dem Bett. Brooklyn, New York, USA Christopher Anderson/Magnum Photos/FOCUS

12 So / Uhr Familientag im Wilhelm-Hack-Museum Es erwartet Sie ein buntes Programm für Groß und Klein mit Familienführung und einem Fotoshooting der besonderen ART. Familienticket 15 Euro Aktuelle Informationen zum Programm unter: So / 11 Uhr Vom Klang der Bilder Ausstellungsführung mit improvisierter Musik Führung: Cathrin Langanke Ausführende: Studierende des Improvisationskurses von Gerd-Peter Murawski, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Führungen gibt es viele, diese aber wird einzigartig sein! Verschiedene Ensembles werden die Bildeindrücke der Ausstellung No Place like Home / Zuhause in spontanen Live- Improvisationen darstellen. Do / Uhr Art After Work Leitung: Jutta Mertens Genießen Sie Ihren Feierabend im Wilhelm-Hack-Museum! Entdecken Sie die Ausstellung No Place like Home / Zuhause durch die Linse ihrer eigenen Kamera und lassen Sie sich zu eigenen Bildkompositionen inspirieren. Teilnahmegebühr 20 Euro So / 15 Uhr IN MY EYES / IN MY BODY Performance von Wolfgang Sautermeister im Wilhelm-Hack-Museum Der Mannheimer Performance-Künstler und Künstlerische Leiter von zeitraumexit zeigt in der Ausstellung No Place like Home / Zuhause einen performativen Geh- bzw. Sehversuch. Diesen gestaltet er in Form einer humorvoll angelegten und dennoch wissenschaftlich gemeinten Führung zum Thema sehende bzw. blinde Wahrnehmung in oder von Ausstellungsräumen. Beteiligt sind außer ihm als weitsichtigem Menschen ein Brille tragender Museumswärter sowie eine blinde Frau, ein Plattenspieler und zwei bis drei Langspielplatten. Porträt im Aufzug, 3. Ponte City. Johannesburg, Südafrika Mikhael Subotzky/Magnum Photos/FOCUS und Patrick Waterhouse

13 Kunstverein Ludwigshafen Community Unter dem Titel Community befasst sich die Ausstellung des Fotofestivals im Kunstverein Ludwigshafen mit Jugendkultur in Bezug auf Gangs, Clans und Interessengemeinschaften. Die Festivalkuratorin hat gemeinsam mit der Direktorin des Kunstvereins Ludwigshafen, Barbara Auer, eine großflächige Projektion erdacht, für die der aus Ludwigshafen stammende DJ Jens Wienand TRUETILLDEAF die musikalische Begleitung zusammengestellt hat. Fotografen Abbas, Christopher Anderson, Bruno Barbey, Micha Bar-Am, Bruce Davidson, Raymond Depardon, Thomas Dworzak, Nikos Economopoulos, Elliott Erwitt, Stuart Franklin, Leonard Freed, Paul Fusco, Jean Gaumy, Bruce Gilden, Jim Goldberg, David Alan Harvey, Thomas Hoepker, David Hurn, Philip Jones Griffiths, Richard Kalvar, Alex Majoli, Peter Marlow, Steve McCurry, Susan Meiselas, Trent Parke, Martin Parr, Paolo Pellegrin, Gueorgui Pinkhassov, Guy Le Querrec, Eli Reed, Chris Steele-Perkins, Dennis Stock, John Vink, Donovan Wylie, Patrick Zachmann, Ian Berry, Martine Franck, Burt Glinn, Elliott Landy, Danny Lyon, Miguel Rio Branco, Marc Riboud, Ferdinando Scianna Dialogkünstler: Olivier Koechlin, Jens Wienand sowie im Theatersaal: Marco Bischof 24 Bismarckstraße 44 48, Ludwigshafen, + 49 (0) , 25 Öffentliche Führungen Sa / 14 Uhr Workshops und Veranstaltungen Mi und Mi / Uhr ICH BIN WIR Jugendkulturen von gestern bis heute Workshop für Jugendliche mit Annekathrin Müller, Kunsthistorikerin und Ina Grützbach, Künstlerin Der Workshop beschäftigt sich mit Jugendkulturen. Nach dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung Community, in der eine multimediale Projektion über Jugendkulturen von 1950 bis heute zu sehen und Musik zu hören ist, wird nach Bildern von Jugendlichen und ihren Trends im eigenen Umfeld gesucht. Die Teilnehmer fotografieren selbst und sammeln Fotos von ihren jungen Eltern. Zum zweiten Termin wird daraus eine eigene kleine Präsentation für den Kunstverein Ludwigshafen zusammengestellt. Für Jugendliche ab 14 Jahre Anmeldung unter: oder Uptown und Ruckus, Bronx River Projects. Bronx, New York, USA David Alan Harvey/Magnum Photos/FOCUS

14 So / Uhr KNIPS eine Fotosafari für die ganze Familie Familienworkshop mit Yvonne Vogel, Künstlerin Die 5. Ausgabe der beliebten Familien-Fotosafari findet dieses Mal im Rahmen des 5. Fotofestivals Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg statt. Auch dieses Mal werden 12 Begriffe verteilt, die anschließend kreativ umgesetzt werden. Pro Thema erstellt jedes Familienteam ein Bild. Am werden die Fotos aller Teilnehmer in einer kleinen Ausstellung im Foyer des Kunstvereins Ludwigshafen gezeigt und die Siegerfamilie mit einem Preis belohnt. Bitte Digitalkameras oder Handys mitbringen! / Teilnahmegebühr 20 Euro pro Familie Anmeldung unter: oder So / 15 Uhr Kinder führen Kinder in der Ausstellung Community Zusammen mit der Kunsthistorikerin Stefanie Schubert bereiten sich die Kinder auf ihre große Rolle vor: Sie zeigen und erklären ihren Freunden und Klassenkameraden ihre Lieblingsbilder in der Ausstellung und erzählen eigene Geschichten. Dafür können sich alle Kinder ab 9 Jahre anmelden, die Lust haben mitzuwirken. Tag und Uhrzeit der Vorbereitung (2 1,5 Stunden) werden nach Absprache festgelegt. Für Kinder ab 9 Jahre Anmeldung unter: oder Di bis Fr / täglich Uhr Cool, Graffiti Kunst aus der Dose! Graffiti Workshop mit dem Graffitikünstler Philipp Himmel Seit den 1960er Jahren ist Graffiti als Teil der Hip-Hop-Jugendkultur bekannt. In der multimedialen Ausstellung im Kunstverein Ludwigshafen schauen sich die Teilnehmer einige Beispiele an, entwerfen dann erste eigene Graffitis und probieren Stile aus. Schritt für Schritt wird der Umgang mit der Sprühdose erlernt und es entstehen eigene Arbeiten. Während des Workshops kann man außerdem etwas zur Geschichte und zur aktuellen Graffitiszene erfahren. Zum Abschluss des viertägigen Workshops sprüht die Gruppe ein eigenes Graffiti auf einer großen Wand im Foyer des Kunstvereins Ludwigshafen. Teilnahmegebühr 65 Euro / Alter: ab 12 Jahre / Bitte Verpflegung und alte Kleider mitbringen! Anmeldung unter: oder Sa / 16 Uhr Tanzperformance in der Ausstellung Community Das AdREm Jugendtheater führt in der Ausstellung im Kunstverein Ludwigshafen eine Tanzperformance auf. Jugendliche reagieren mit Körpertheater auf die Thematik Jugendkultur und interpretieren diese neu. Der Eintritt zur Performance ist im Ausstellungseintritt inbegriffen. Antiglobalisierungsdemonstration. G8. Genua, Italien. 19. Juli 2001 Thomas Dworzak/Magnum Photos/FOCUS Motorradfahrer im Mongolisch -Look. USA Dennis Stock/Magnum Photos/FOCUS

15 Heidelberger Kunstverein Battleground Afghanistan In der Ausstellung Battleground / Afghanistan geht es um umkämpfte Territorien, um Krieg und kriegerische Auseinandersetzungen am Beispiel von Afghanistan. In einem raumfüllenden Fotofresko werden die unterschiedlichen Phasen der Kriegsgeschichte des Landes dokumentarisch wiedergegeben. Begleitend dazu hat die Direktorin des Kunstvereins, Susanne Weiß, mehrere künstlerische Positionen ausgewählt, um diese mit den Fotografien in einen Dialog zu bringen. Fotografen Abbas, Eve Arnold, Thomas Dworzak, Tim Hetherington, Steve McCurry, Chris Steele-Perkins Dialogkünstler: Francis Alÿs, Alighiero Boetti, Aqeela Rezaie, Saba Sahar, Sandra Schäfer, Sammlung Saladin, Melton Prior Institut Öffentliche Führungen Mi / 18 Uhr Mi / 18 Uhr Do / 18 Uhr So / 15 Uhr Do / 18 Uhr 28 Hauptstraße 97, Heidelberg, + 49 (0) , 29 So und Mi / 17 Uhr Führung in französischer Sprache mit Caroline Marié, Kunsthistorikerin Im Rahmen der 8. Französischen Woche Heidelberg workshops und Veranstaltungen Di / 19 Uhr War Photographer Dokumentarfilm über den Kriegsfotografen James Nachtwey, Schweiz 2011, FSK 16, Regie: Christian Frei Filmabend mit einer Einführung von Jochen Steinmetz, Fotograf, Heidelberg Schlafmohnfelder. Badachschan, Afghanistan Steve McCurry/Magnum Photos/FOCUS Mi / 19 Uhr Kommentiertes Sehen: Restrepo Dokumentarfilm von Sebastian Junger und Magnum-Fotograf Tim Hetherington über den Afghanistan-Einsatz US-amerikanischer Soldaten, USA 2010, 96min. Zu Gast: Dr. med. Hartmut Jatzko, Arzt f. Innere Med./Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Im Anschluss: Bar

16 Sa / 19 Uhr Bewegungen unter schwierigen Bedingungen Ein Filmabend, moderiert und konzipiert von Sandra Schäfer, Künstlerin Es werden zwei Filme gezeigt: Mohtarama Regie: Malek Shafi i, Diana Saqeb / Afghanistan 2012, 60', Dari/meU Im Zentrum dieses Dokumentarfilms steht der Protest gegen das schiitische Familiengesetz, der sich 2009 in Kabul artikulierte. Ausgehend von diesem Protest in Kabul sucht die Filmemacherin und Aktivistin Diana Saqeb Gleichgesinnte in Herat und Mazar-e Sharif auf. Talabgar / Der Heiratskandidat / The Marriage Candidate Regie: Khaleq A lil, Darsteller: Kahn Aqasorur, Rasol Maimuna, Rafiq Sadek, Habiba Askar, Afghanistan 1969, 40', Dari/meU In dieser Gaunerkomödie trifft der Wunsch nach Bildung der jungen Studentin Sima auf die konservativen Vorstellungen ihres Vaters, der sich vom Prestigegehabe anderer leicht blenden lässt. 30 Mi / 19 Uhr Alighiero Boetti und Afghanistan Verflechtungen von Konzeptkunst und Kunsthandwerk Vortrag von PD Dr. Caterina Maderna, Vertretungsprofessorin am Institut für Klassische Archäologie der Unversität Heidelberg Fr / 19 Uhr Afghan Box Camera Project Präsentation von Lukas Birk Afghanistan ist einer der letzten Orte dieser Welt, an dem Fotografen bis auf Weiteres eine einfache, aus Holz gefertigte Sofortbildkamera mit der Bezeichnung Kamra-e-Faoree verwenden. Die handgefertigte Kamera ist zugleich Kamera und Dunkelkammer. Über Generationen hinweg haben Afghanen mit dieser Kamera Porträts von sich machen lassen. Meist wurden diese für Identifikationszwecke verwendet. Das Afghan Box Camera Project sammelt und präsentiert Informationen und Material zu dieser verschwindenden Art der Fotografie. Der Künstler Lukas Birk präsentiert mit Bildern, Videos und Geschichten Auszüge aus der Sammlung des Projektes. So und So / 14 Uhr Grand Tour in Heidelberg Die Kunsthistorikerin und Galeristin Dr. Kristina Hoge führt durch alle Heidelberger Ausstellungen des 5. Fotofestivals. Start: halle02, anschließend Kaffee und Kuchen im Heidelberger Kunstverein Braut in Erwartung ihres Ehemanns. Afghanistan Eve Arnold/Magnum Photos/FOCUS

17 Sammlung Prinzhorn Locked up Die Zelle Fotografen Unter dem Titel Locked Up / Die Zelle werden in der Sammlung Prinzhorn mehrere fotografische Serien präsentiert, die sich mit dem Thema Eingrenzung bzw. Ausgrenzung beschäftigen. In der Ausstellung werden die fotografischen Einblicke in die Zellen von psychiatrischen Institutionen sowie Gefängnissen den überwiegend zeichnerischen und malerischen Ein- und Ausblicken von Anstaltspatienten aus dem Bestand der Sammlung Prinzhorn gegenübergestellt. Micha Bar-Am, Henri Cartier-Bresson, Chien-Chi Chang, Raymond Depardon, Paul Fusco, Martine Franck, Stuart Franklin, Cristina García Rodero, Jean Gaumy, Lu Nan, Gueorgui Pinkhassov, Mark Power sowie 20 Dialogkünstler aus der Sammlung Prinzhorn Öffentliche Führungen So 14 Uhr und Mi 18 Uhr Workshops und Veranstaltungen 32 Voßstraße 2, Heidelberg, + 49 (0) , Mi / 19 Uhr Die Klingebiel-Zelle im Dialog von Kunst und Psychiatrie 33 Vortrag von Prof. Dr. med. Andreas Spengler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Spengler leitet seit 2010 das Forschungsprojekt Julius Klingebiel in Göttingen/Moringen/ Wunstorf. Er widmet seinen Vortrag der Biografie, der Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Malerei von Julius Klingebiel im interdisziplinären Dialog. So / 15 Uhr IN MY EYES / IN MY BODY Performance von Wolfgang Sautermeister in der Sammlung Prinzhorn Der Mannheimer Performance-Künstler und Künstlerische Leiter von zeitraumexit zeigt in der Ausstellung Locked up / Die Zelle einen performativen Geh- bzw. Sehversuch. Diesen gestaltet er in Form einer humorvoll angelegten und dennoch wissenschaftlich gemeinten Führung zum Thema sehende bzw. blinde Wahrnehmung in oder von Ausstellungsräumen. Beteiligt sind außer ihm als weitsichtigem Menschen ein Brille tragender Museumswärter sowie eine blinde Frau, ein Plattenspieler und zwei bis drei Langspielplatten. So und So / 14 Uhr Grand Tour in Heidelberg Abu-Salim-Gefängnis. Zeichnung an einer Gefängniswand. Tripolis, Libyen Stuart Franklin/Magnum Photos/FOCUS Die Kunsthistorikerin und Galeristin Dr. Kristina Hoge führt durch alle Heidelberger Ausstellungen des 5. Fotofestivals Start: halle02 anschließend Kaffee und Kuchen im Heidelberger Kunstverein

18 Halle02 Liu Jie Migrant Nations Zur Ausstellung in der Kunsthalle der halle02 wurde der chinesische Fotograf Liu Jie, ehemaliger Stipendiat der Magnum Foundation, eingeladen. Präsentiert wird seine Serie Migrant Nations in der sich Liu Jie mit dem wachsenden Phänomen der Wanderarbeit in China befasst. Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Städte, ihre Angehörigen müssen sie allerdings meist zurück lassen. Familien werden getrennt, Kinder wachsen bei den Großeltern auf, die alten sozialen Strukturen werden aufgelöst. Güteramtsstraße 2, Heidelberg, + 49 (0) , Fotograf Liu Jie Öffnungszeiten Di bis Do Uhr / Fr und Sa Uhr und gerne auch nach Vereinbarung WORKSHOPS UND Veranstaltungen Do 12. So / Uhr Foto-Workshop mit den Magnum-Fotografen Chien-Chi Chang und Chris Steele-Perkins, Teilnahme nach vorheriger Anmeldung So / 18 Uhr Öffentliche Präsentation der Workshop-Ergebnisse mit Chien-Chi Chang und Chris Steele-Perkins sowie den teilnehmenden Fotografen So und So / 14 Uhr Grand Tour durch Heidelberg Die Kunsthistorikerin und Galeristin Dr. Kristina Hoge führt durch alle Heidelberger Ausstellungen des 5. Fotofestivals Start: halle02 anschließend Kaffee und Kuchen im Heidelberger Kunstverein Tian Yunxiu und Frau Liu Dezhen ohne die übrigens sechs Familienmitglieder, die zum Arbeiten in große Städte gezogen sind. Jingbian, Provinz Shaanxi, China Liu Jie

19 kooperationen Kooperationsveranstaltungen Unser Netzwerk Für die Realisierung der Fotobiennale ziehen Kulturveranstalter und Kulturförderer einer ganzen Region an einem Strang. Das wachsende Netzwerk des Festivals bildet die Basis für ein spannendes und lebendiges Festival, das sich alle zwei Jahre für aktuelle gesellschaftliche, medienreflexive und fotohistorische Fragestellungen öffnet. Besonders freuen wir uns über neue Kooperationen mit insgesamt drei wissenschaftlichen Fakultäten in Heidelberg. In Zusammenarbeit mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg wurden gleich zwei Projekte realisiert. In einem Seminar mit dem Titel Dokumentarische Fotografie, das im Sommersemester 2013 am Institut für Europäische Kunstgeschichte unter der Leitung von Frau Dr. Wilhelmus stattgefunden hat, erarbeiteten Studierende Artikel für eine Festivalzeitung. Das Historische Seminar, Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft Prof. Cord Arendes, bietet ein Praxisseminar an. Gegenstand ist sowohl eine Einführung in die Geschichte und Theorie der Fotografie als auch die Durchführung einer Besucherbefragung. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg hat im Fachbereich Kunst unter der Leitung In Kooperation mit Wunder der Prärie Internationales Festival für Performance, von Sylvia Ballhause ein Seminar zur fotografischen Praxis in Anlehnung an Live-Art und Kunst, zeitraumexit e.v. Mannheim (siehe Seite 40) 36 das Festivalprojekt Insight / Out durchgeführt. Die künstlerischen Resultate werden in der Festivalzeitung publiziert und parallel zum Fotofestival in den Breidenbach 37 Studios in Heidelberg ausgestellt Restricted Areas Eine Fotografie-Ausstellung von Studenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Breidenbachstudios Heidelberg Eröffnung: Sa / 19 Uhr Öffnungszeiten: Di So 16 bis 21 Uhr, Eintritt: frei Do / 19 Uhr Führung durch die Ausstellung mit der Projektleiterin und freien Fotografin Sylvia Ballhause und Studenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Mo / 17 Uhr Was es bedeutet, ein Ostkreuz-Fotograf zu sein Wir freuen uns sehr, uns mit einer weiteren ausstellenden Kulturinstitution in Mannheim verknüpft zu haben: die Ausstellung der Favoriten des Portfolio Reviews wird im Einraumhaus C/O Mannheim stattfinden, wo die ausgewählten Arbeiten in den letzten vier Wochen des Festivals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bestehende internationale und regionale Kooperationen haben sich gefestigt. Auch in diesem Jahr arbeitet das Fotofestival mit La Chambre aus Straßburg sowie mit dem Mannheimer Festival Wunder der Prärie partiell zusammen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie findet in der diesjährigen Preisverleihung des Dr.-Erich-Salomon-Preises im Rahmen des Festivals ihren feierlichen Ausdruck. Für anregenden Dialog und Austausch danken wir allen unseren Kooperationspartnern. Empfehlen möchten wir auch die Fotoausstellung Robert Häusser Im Auftrag Fotografien aus Handwerk und Industrie, die noch bis zum 12. Januar 2014 im Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, Zeughaus, C5, zu sehen ist. Favoritenausstellung Favoritenausstellung des Portfolio Reviews 2013, Einraumhaus c/o Mannheim (siehe Seite 40) Sa Tour d Art Transfrontalier Tour zur Eröffnung der Ausstellung von Mikhael Subotzky nach Straßburg In Kooperation mit La Chambre Straßburg veranstaltet das Fotofestival eine grenzüberschreitende Exkursion, die in der Ausstellung No Place like Home / Zuhause im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen beginnt und mit der Eröffnung der Ausstellung Retinal Shift des Magnum Fotografen Mikhael Subotzky in Straßburg endet. Anmeldung erforderlich. Details entnehmen Sie bitte der Website:

20 Filmreihe Flucht mit der Flut in Kooperation mit dem Cinema Quadrat Mannheim LA PIROGUE FRA/SEN/DEU R: Moussa Touré. 87 Min. OmU Eine der Pforten nach Europa und gleichzeitig seine physische Grenze bildet das Meer. Tausende von Einwanderern sterben jedes Jahr bei dem Versuch über den Seeweg aufs Festland zu gelangen Menschen aus Afrika, aber auch aus Asien und dem Nahen Osten, die aufgrund von Verfolgung, bewaffneten Konflikten oder Hunger nach Europa gelangen wollen. Oft liegen Tausende von Kilometern hinter den Flüchtenden, die sie über Ozeane, Hochgebirge und über streng bewachte nationale Grenzen hinweg zurückgelegt haben. In Le Havre und Welcome trennt die Filmfiguren nur ein schmales Stück Wasser von ihrem Ziel, doch das Land, am Horizont sichtbar, erreichen sie, wie die meisten der Illegalen nie, denn sämtliche Transportmöglichkeiten werden strengstens überwacht. Angekommen in Europa, sind die Migranten auch hier scheinbar ewig auf der Flucht. Im Senegal hat sich eigentlich aus jeder Familie jemand mit einem Boot auf den Weg gemacht, um sein Glück in Europa zu suchen, sagt der Regisseur Moussa Touré über die Entstehung seines Films. La Pirogue erzählt vom Fischer Baye Laye, der sich widerwillig als Kapitän anheuern lässt, um eine Gruppe von Migranten über den Atlantik zu den Kanarischen Inseln zu bringen. In einem schlichten Motorboot, das eigentlich für den Fischfang in Küstengewässern gebaut ist, mit einem Minimum an Ausrüstung und Know-how. An Bord befinden sich dreißig Männer unterschiedlicher Herkunft, die sich kaum verständigen können. Sie alle haben teuer bezahlt für die Überfahrt. Sie alle haben Pläne, träumen von Karrieren als Fußballer und Musiker oder einfach nur davon, auf einer spanischen Gemüseplantage ein vernünftiges Auskommen zu finden. Und sie haben Angst. Aber nur Baye Laye kann sich vorstellen, was wirklich auf die Piroge zukommt. Das Cinema Quadrat zeigt im Festivalzeitraum ein Sonderprogramm mit drei Filmen zum Thema Migration und Flucht, dem sich auch die Fotografien in der Ausstellung Do / Uhr Sa / Uhr Mo / Uhr Uprooted / Exil (Kunsthalle Mannheim) widmen. Die Filme erzählen von Hoffnung und Zusammenhalt der Migranten und werfen einen kritischen Blick auf die europäische Flüchtlingspolitik, auch wenn die Erzählungen zum Teil ironisch gebrochen sind. LE HAVRE FIN/FRA R: Aki Kaurismäki. D: André Wilms, Kati Outinen. 93 Min. WELCOME FRA Regie: Philippe Lioret. D: Vincent Lindon, Firat Ayverdi, Audrey Dana. 115 Min. Welcome ist das wird schnell klar ein überaus ironischer Filmtitel. Denn der 17-jährige Kurde Bilal, der sich nichts sehnlicher wünscht, als zu seiner Freundin nach England zu gelangen, hängt im Behördenstau der französischen Hafenstadt Calais fest und ist dort alles andere als willkommen. Schnell erfährt er, dass er als illegaler Immigrant das französische Festland nicht verlassen darf. So entschließt er sich, den Ärmelkanal schwimmend zu überqueren und kommt dadurch in Kontakt mit dem örtlichen Schwimmtrainer Simon. Welcome zeigt, wie westliche Demokratien mit Flüchtlingen umgehen und zu welch unvorstellbaren Maßnahmen Flüchtlinge greifen, um ihr Ziel zu erreichen. Sa / Uhr Di / Uhr Kaurismäki wie man ihn kennt! Marcel hat nicht viel. Zumindest nicht viel Geld. Schließlich schlägt sich der frühere Bohemien und Schriftsteller heute als Schuhputzer auf den Straßen der französischen Hafenstadt Le Havre durch. Aber Marcel hat eine Frau, die er liebt, er hat Freunde, die ihm beistehen, und als er einen gestrandeten afrikanischen Jungen unter seine Fittiche nimmt, hat er auch eine neue Aufgabe. Er will dem Kind nämlich helfen, heimlich nach London zu seiner Mutter zu kommen. Und dafür braucht er jede Hilfe, die er kriegen kann. Schlichte, wunderbare Komödie mit schön langen Totalen und natürlich der Kaurismäki schen Komik. Do / Uhr Mi / Uhr Ort Cinema Quadrat Collini-Center/Foyer Collinistr Mannheim Kartenreservierung: Eintritt 7 Euro / ermäßigt 6 Euro, 5 Euro für Mitglieder von Cinema Quadrat

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