ESF-BAMF-Datenbank (Stand Jan. 2012), zit. nach Lüffe & Reimann 2012: 25

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2 Branche Anzahl Allgemeine berufsbezogene Sprachförderung 1055 Allgemeine Berufsorientierung 400 Gewerblich-Technischer Bereich 337 Allgemeiner Dienstleistungsbereich 220 Sprachförderung für unterschiedliche Berufe 216 Kaufmännischer Bereich/Handel 207 Gesundheits- und Pflegebereich 149 Lager und Logistik 75 Handwerk 62 Hotel- und Gaststättengewerbe 46 Hauswirtschaft 36 Verwaltung/Büroberufe 31 Baugewerbe 11 Sonstige 11 Umweltbezogene Berufe 5 Erziehung und Unterricht 5 Gesamt 2866 ESF-BAMF-Datenbank (Stand Jan. 2012), zit. nach Lüffe & Reimann 2012: 25

3 1. Problemaufriss

4 1. Problemaufriss Aus: Kuhn 2007: 135

5 Fleißige Hände (deutschsprachig) für die Bearbeitung von Salat und Gemüse gesucht. Telefon: XXXXXX

6 1. Problemaufriss In der modernen Arbeitswelt ist bildungssprachliche Kompetenz grundlegend für berufsbezogenes Lernen und Handeln. Das sprachliche Handeln in Berufen basiert auf historisch gewachsenen, funktional begründeten Diskurskulturen. Das sprachliche Handeln innerhalb dieser Diskurskulturen zeichnet sich durch die Ausführung spezifischer sprachlich-kognitiver Operationen aus (Benennen, Beschreiben, Erklären, etc.), für deren Realisierung ein bestimmtes Repertoire an sprachlichen Mitteln benötigt wird...

7 1. Problemaufriss... Bei der Ausführung der sprachlich-kognitiven Operationen werden Texte produziert, die sich an den Textsortenkonventionen der jeweiligen Berufe orientieren (Beschreibung einer Maschinenstörung; Erklärung einer Werkstattrechnung; Typen von Geschäftsbriefen; Übergabeprotokoll im Pflegeheim etc.). Für das fachlich kompetente Handeln im Beruf ist die Beherrschung dieser Dimensionen von Bildungssprache daher konstitutiv. (Bethscheider, Dimpl, Ohm & Vogt 2011: 9)

8 Gliederung 1. Problemaufriss 2. Curriculumentwicklung 3. Bedarfsanalysen 4. Lernzielbestimmungen 5. Kurs- und Materialentwicklung 6. Professionalisierung 7. Fazit und Ausblick

9 2. Curriculumentwicklung Needs analysis Goal setting Syllabus design Methodology Evaluation Vgl. Richards (1984:1)

10 2. Curriculumentwicklung Vereinfacht nach: Glaboniat et al. 2005: 62

11 3. Bedarfsanalysen Produktorientierte bzw. objektive Bedarfe nennt man Sprachbedarfe, die Kursleitende selbst aufgrund einer Untersuchung der beruflichen Zielsituationen und deren kommunikativen Anforderungen sowie unter Berücksichtigung der sprachlichen Voraussetzungen und beruflichen Erfahrungen der Teilnehmenden erkennen bzw. feststellen können. Dabei werden insbesondere auch die Erwartungen anderer Beteiligter (wie Jobcenter, Betrieb, Bildungsträger etc.) beachtet. Objektive Bedarfe beruhen auf Sachinformationen und dienen der Beschreibung der Unterrichtsziele. (Weissenberg 2012: 9, Hervorhebung K.S.)

12 3. Bedarfsanalysen Als lernerorientierte bzw. subjektive Bedarfe bezeichnet man Sprachbedarfe, die die Kursteilnehmenden selbst äußern bzw. formulieren. Unabhängig von den äußeren Anforderungen beruflicher Situationen und den daraus abgeleiteten objektiven Bedarfen hat jede/r Teilnehmende ihren/ seinen ganz eigenen Zugang zum Sprachkurs und zu dessen Zielen Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche, die mit dem berufsbezogenen Sprachkurs verknüpft sind sowie Vorstellungen davon, was in dem Kurs gelernt werden soll. Diese innere Einstellung und Haltung und die dadurch zum Vorschein kommenden subjektiven Bedarfe sind ein Schlüssel zur Motivierung der Kursteilnehmenden und zur Förderung der Lernprozesse. (Weissenberg 2012: 10; Hervorhebung K.S.)

13 3. Bedarfsanalysen Oder Einlauf, was ist ein Einlauf ist? Weil da ham wir auch so [lacht] Schwierigkeiten gehabt, darüber haben wir nur gelacht. Eine unsere Kollegin wusste nicht, was ist das und hat die deutsche Schwester gefragt, kannst du einen Einlauf machen und sie hat gesagt: ja. Sie hat die Patienten umgezogen und mit ihr spazieren gegangen. (Haider 2009) Bobby Flowers Dreamstime Stock Photos

14 3. Bedarfsanalysen descriptive needs analysis In a descriptive needs analysis [...] the researcher does not look for ways to modify current conditions but instead aims to fit the students into the status quo by teaching them to make their behavior and language appropriate. (Benesch 1996: 727) critical needs analysis [C]ritical needs analysis acknowleges existing forms, including power relations, while searching for possible areas of change. (Benesch 1996: 732)

15 3. Bedarfsanalysen Anhand der Schilderungen ihres Berufseinstiegs sollen sprachliche Probleme und Herausforderungen in der beruflichen Praxis aufgezeigt werden, die Anhaltspunkte für die Entwicklung von berufsspezifischen Deutschkursen bieten. Gleichzeitig wird der Blick auf Mängel im System von Pflegeeinrichtungen gerichtet, die den (beruflichen) Sprachlernprozess erschweren und im direkten Widerspruch zum fortschreitenden Qualitätsentwicklungsprozess in der Pflege stehen. (Haider 2009: 28)

16 3. Bedarfsanalysen Produktorientierte Bedarfe (objektive Bedarfe) Lernerorientierte Bedarfe (subjekt. Bedarfe) Prozessorientierte Bedarfe (Lernbedarfe)

17 3. Bedarfsanalysen Aus: Weissenberg 2012: 12

18 3. Bedarfsanalysen Beispiel Bedarfsanalyse (Efing 2011) Großbetrieb: Heidelberger Druckmaschinen AG Industriemechaniker, Mechatroniker, Elektroniker für Geräte und System sowie Technischer Zeichner (a) teilnehmende Beobachtung; (b) Auswertung Lehrpläne und Berichtshefte der Auszubildenden; (c) leitfadengestützte, halb standardisierte Interviews mit Ausbildern, Ausbildungsleitern sowie zufällig ausgewählten Auszubildenden; (d) (pragma, textbzw. gesprächs-) linguistische Analyse der erhobenen prototypischen Text- und Gesprächssorten und ihrer Vernetzung

19 3. Bedarfsanalysen Fachlich bedingt Arbeitsplan Organisatorisch bedingt Selbsteinschätzung, Entwicklungsbogen Berichtsheft (Mess-,...) Protokolle... Formulare (Bestellschein, Stückliste...) Fachliche Präsentationen für Kollegen oder Fachfremde (Werkstatt-) Bericht Dokumentationen (Prozess, Produkt) Lernzielkontrollen Übersetzung von Datenblättern aus dem Englischen... Ausbildungsrelevante Textsorten (produktiv), vgl. Efing 2011: 79 Protokolle der Gruppengespräche

20 3. Bedarfsanalysen Fachlich bedingt Fachbücher, Bedienhandbücher (z.b. für Bohr-, Dreh-, Fräsmaschine etc. Programmier-, Montageanleitung Arbeitsanweisung Schulungsunterlagen, Lernmodule (z.b. Leitungen und Drähte, Verdrahtungsarten,...) Artikel aus Fachzeitschriften Terminologie-Einführung/Definition Organisatorisch bedingt Wir sind Heidelberg. Start in den Beruf Leitfaden für die Ausbildung Richtlinien für das Führen des Berichtsheftes in Form von Ausbildungsnachweisen Arbeitsordnung für die Beschäftigten der Heidelberger Druckmaschinen AG Leitfaden zum Entwicklungsbogen Projektleitfaden Technische Zeichnungen, Schaltpläne, Datenblätter Ausbildungsrelevante Textsorten (rezeptiv), vgl. Efing 2011: 79

21 3. Bedarfsanalysen Fachlich bedingt Schulungsvorträge Sicherheitsunterweisungen Fachliche Projektbesprechungen Präsentation, Vortrag Bericht (Projektstand,...) Diagnose-, Problemlöse-Gespräche während einer Projektarbeit Organisatorisch bedingt Entwicklungsgespräch Krankenrückkehrgespräch Disziplinargespräch Gruppenbesprechungen (Gesamtgruppe der Auszubildenden eines Ausbilders) führen, moderieren HPS-Schulungen ( Heidelberg Produktionssystem ) Firmenpräsentation: Vorstellung HDM Instruktionsgespräch (Ausbilder/Auszubildender, Auszubildender/Auszubildender, Auszubildender/ Praktikant) Projektabsprachen (Arbeitsabläufe im Team verbal koordinieren/organisieren) Ausbildungsrelevante Gesprächssorten (produktiv und rezeptiv; monologisch und dialogisch), vgl. Efing 2011:82

22 3. Bedarfsanalysen Als Fazit lässt sich formulieren, dass für einen ausbildungsvorbereitenden Deutschunterricht, den die Bildungsstandards ja postulieren, eine stärkere Fundierung der Bildungsstandards in den realen kommunikativen Anforderungen einer Ausbildung und damit eine Konkretisierung bezüglich ausbildungsbezogener kommunikativer Kompetenzen nötig wäre. (Efing 2011: 84)

23 4. Lernzielbestimmung Beispiel Bedarfsanalyse (Niederhaus 2011): Ergebnisse einer korpuslinguistischen Untersuchung von Fachbuchtexten aus der beruflichen Bildung kontrastive Analyse der Berufsfelder Körperpflege u. Elektronik Aus der Perspektive der Sprachförderung stellen die Ergebnisse ein sprachwissenschaftliches Argument für eine integrierte Sprachförderung im Kontext der Mehrsprachigkeit in der beruflichen Bildung dar. (...) Die Ergebnisse bieten zudem einen Anlass, mehr Aufmerksamkeit auf die Beschaffenheit von Fachtexten verschiedener Berufsfelder sowie auf die möglichen Schwierigkeiten zu richten, die diese mehrsprachigen Jugendlichen bereiten können. (Niederhaus im Druck: 26)

24 4. Lernzielbestimmung Szenarios als Bindeglied zwischen der Bedarfsanalyse und dem Design und der Durchführung der zu konzipierenden Kurse (vgl. Grünhage-Monetti & Klepp 2004: 18) Handlungsfelder Touristenführerin Die Führung Szenario 1: Die Führung beginnen Szenario 2: Objekte besuchen Szenario 3: Die Reisenden zum nächsten Objekt führen Szenario 4: Die Führung beenden Vor- und Nachbereitung der Führung Szenario 5: Die Führung vorbereiten Szenario 6: Ankunft am Arbeitsort Szenario 7: Die Führung nachbereiten Parallel zur Führung verlaufende Szenarien Szenario 8: medizinische Zwischenfälle und kriminelle Übergriffe Szenario 9: Small Talk Szenario 10: Reisende beraten Szenario 11: Konfliktsituationen Vgl. Seyfarth (eingereicht)

25 4. Lernzielbestimmung

26 4. Lernzielbestimmung B1 Mündliche Produktion Kann Ansichten, Pläne oder Handlungen begründen oder erklären. Kann am Arbeitsplatz die nächsten Schritte erklären und deren Abfolge begründen. Kann einleitend vor einer internen Besprechung seinen Kolleginnen die Tagungsordnungspunkte kurz ankündigen und deren Abfolge begründen. Kann verständlich beschreiben, wie man etwas macht. Kann in einer kurzen Präsentation ihren Arbeitskolleginnen die Bedienung eines ihr bekannten Kopierers erklären.

27 4. Lernzielbestimmung Szenarien des Berufsalltags erheben Relevanz der Szenarien und ihrer Elemente erheben Diskursart erkennen und Segmente in ihrer sprachlichen Handlungsqualität bestimmen Sprachliche Realisierungsmöglichkeiten der Segmente bestimmen Schwierigkeitsgrad bestimmen (Progression?) Zugriff nicht mehr möglich

28 5. Kurs- und Materialentwicklung

29 5. Kurs- und Materialentwicklung

30 5. Kurs- und Materialentwicklung

31 5. Kurs- und Materialentwicklung

32 5. Kurs- und Materialentwicklung Handlungsorientierung In der Unterrichtspraxis zeigt sich Handlungsorientierung z.b. daran, dass sich Lernende als sprachlich Handelnde in realitätsnahen Situationen mit Bezug zur Arbeitswelt erfahren und dass sie dafür sensibilisiert werden, für sie schwierige sprachliche Situationen zu dokumentieren. Teilnehmerorientierung differenzierte und auf heterogene Lerner_innengruppen ausgerichtete Lernangebote bei wertschätzender Haltung der Lehrkraft gegenüber den Lernenden und ihren Kompetenzen (vgl. Beckmann-Schulz & Kleiner 2011: 27) Bedarfsorientierung Ergebnisse der Sprachbedarfserhebung als Grundlage für die Unterrichtsplanung und Durchführung und für die Lehr- und Lernmaterialerstellung (vgl. Beckmann-Schulz & Kleiner 2011: 26) (Beckmann-Schulz & Kleiner 2011: 25)

33 5. Kurs- und Materialentwicklung Empowerment Stärkung des Bewusstseins über die eigenen beruflichen Kompetenzen Autonomie Stärkung bzw. Entwicklung der Fähigkeiten zum eigenständigen Lernen Mehrsprachigkeit Räume für die Sprachsensibilisierung, für Sprachvergleiche und für Sprachreflexion Vgl. Hufnagl, Daase, Haider, Szablewski-Çavuş, Weiss 2011

34 5. Kurs- und Materialentwicklung "Alphabetisierung von Migrantinnen und Migranten: berufsund arbeitsorientiert unterrichten durch den Einsatz eines Portfolios (Westfälische Wilhelms-Universität / Internationaler Bund Bielefeld) Projektziel ist die empirisch begründete Entwicklung und praxisbezogene Optimierung eines bundesweit einsetzbaren, arbeitsplatzorientierten Portfolios für die Grundbildungsarbeit mit Migranten und Migrantinnen Deutsch, Kurdisch, Arabisch, Türkisch und Russisch (Print-Version und Audio -CD) zudem Unterrichtsmaterialien auf den Niveaustufen A1, A2 und B1 für Grundbildungsangebote für Migrantinnen und Migranten bereit (auf der Basis der bei der Portfolioarbeit ermittelten Ziele, Wünsche, Interessen und Kompetenzen der im Projekt mitwirkenden Teilnehmenden erarbeitet)

35 5. Kurs- und Materialentwicklung Berufsbezogene Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch (Alphamar 2, Marburg): Verfahren für die berufsbezogene Alphabetisierung von Migranten und Migrantinnen mit schwachen Deutschkenntnissen und geringen Kenntnissen des lateinischen Alphabets zu entwickeln Fortbildung zu effektiven Erhebungen des Bedarfs an Sprach- und Alphabetisierungsförderung, Auswahl oder Entwicklung entsprechender methodischer Verfahren und Lehrmaterialien Erprobung in Alphabetisierungskursen für berufserfahrene Neuzuwanderer mit Arbeitserlaubnis, in Kursen zur beruflichen Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten an Arbeitsplätzen mit geringen Ansprüchen an Literalität sowie in Lehrgängen der berufspraktischen Weiterbildung, in denen berufsübergreifend Fachkunde, Sprache und Schrift vermittelt werden.

36 5. Kurs- und Materialentwicklung (Duisburg-Essen und Regensburg, Stiftung Mercator) Programm zur Stärkung ausländischer Akademiker/innen durch Nachqualifizierung: Mit ProSALAMANDER sollen Wege der Leistungsanerkennung und Nachqualifizierung ausländischer Akademiker aufgezeigt werden; dazu werden passgenaue Lehrmaterialien und zielgruppenbezogene Studienförderungsmodelle entwickelt.

37 6. Professionalisierung Da berufsbezogener Deutschunterricht hinsichtlich der Lernziele noch individueller geprägt ist als allgemeiner Sprachunterricht, muss die Lehrkraft sich auf jede Maßnahme intensiv vorbereiten. Sie muss in der Lage sein, das individuelle Lernen der Teilnehmenden zu fördern und zu organisieren. Darüber hinaus wird die Bereitschaft vorausgesetzt, sich grundlegende Fachkenntnisse aus den [...] Berufssparten anzueignen, die Fachkenntnisse und Erfahrungen der Teilnehmenden in den Unterricht einzubeziehen sowie zu vielfältigen Kontakten zwischen Kursträger und Betrieben und Institutionen vor Ort beizutragen. Dazu gehören unter Umständen auch Gespräche in Betrieben, um die dortigen Kommunikationsstrukturen kennen zu lernen. (BAMF 2010: 27)

38 6. Professionalisierung Organisations- und Planungskompetenz Medienkompetenz didaktische Grundkompetenzen Präsentationskompetenz Moderationskompetenz Diagnose- und Beratungskompetenz Evaluationskompetenz Forschungskompetenz Kooperationskompetenz Kuhn (2007: 309) in enger Anlehnung an Funk (2005: 31f.)

39 6. Professionalisierung Aus: Kuhn 2007: 383

40 6. Professionalisierung Bethscheider (2012: 23): Obwohl die Ausbilder/-innen in den Interviews des Öfteren Sprachschwierigkeiten thematisieren, betrachten sie die Auseinandersetzung mit diesem Aspekt der Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz in der Regel nicht als ihre Aufgabe [...]: Sprachförderung wird im Deutschunterricht verortet und Ausbilder/-innen sind keine Deutschlehrkräfte. Daase (im Druck): Sprachlich haben die eigentlich keine Probleme. (Mitarbeiter des Übergangsbereich Schule-Beruf)

41 6. Professionalisierung Neue Anforderungen an das Lehrpersonal in der beruflichen Weiterbildung (Bethscheider, Dimpl, Ohm, Vogt 2011: 18f.): Zweitsprachensensibilität und Achtsamkeit im eigenen Sprachverhalten z.b. Fähigkeit, die für Lerner in der Zweitsprache Deutsch schwierigen Sprachstrukturen zu erkennen z.b. ein akzentuiertes, nicht zu schnelles Sprechen und der Verzicht auf dialektgefärbtes Sprechen Didaktische Kompetenzen zur Förderung von Bildungssprache z.b. Wissen um die Besonderheiten von Bildungssprache und ihre Relevanz für das berufliche Lernen und für die berufliche Praxis Kenntnisse und Fähigkeiten zum Einsatz von Strategien zur Didaktisierung von Fachtexten Interkulturelle pädagogische Kompetenzen z.b. die Fähigkeit, Unterrichtssituationen zu erkennen, in denen kulturelle Orientierungen wie ein bestimmtes Verhältnis von Höflichkeit oder den Umgang mit Autoritäten für den Lernprozess von Bedeutung sind und darauf adäquat zu reagieren

42 6. Professionalisierung Kimmelmann (2010): Standards für die Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Professionals Der pädagogische Professional schätzt das Sprachvermögen der kulturell unterschiedlichen Lernenden in der deutschen (Berufs-) Bildungssprache richtig ein. Der pädagogische Professional schafft Lernsituationen, die vielfältige Möglichkeiten des Spracheinsatzes in Deutsch bieten. Der pädagogische Professional trägt im Rahmen der eigenen Vermittlung von Fachinhalten aktiv zu einer Erweiterung des Sprachvermögens in der deutschen (Berufs) Bildungssprache bei. Der pädagogische Professional geht mit Fehlern von Lernenden im Sprachgebrauch sinnvoll um. Der pädagogische Professional arbeitet mit Kollegen und externen Partnern im Sinne einer umfassenden Sprachförderung in der deutschen (Berufs-) Bildungssprache zusammen.

43 6. Professionalisierung : Projekt Deutsch am Arbeitsplatz (DaA2) Inklusion und Steigerung beruflicher Handlungskompetenz durch berufs- und arbeitsplatzbezogene Zweitsprachenförderung: Forschungsmaterialbasierte Fortbildungen von Weiterbildungsakteuren und Multiplikator/inn/en (Grünhage- Monetti & Schmitz) : Projekt Sprachsensibilisierung in der beruflichen Bildung Entwicklung eines Rahmencurriculums für in der Berufsbildung tätige Multiplikatoren zur Sprachsensibilisierung sowie Entwicklung und Erprobung entsprechender Weiterbildungsmodule (Kimmelmann, Ohm & Schramm)

44 7. Fazit Die Arbeit an einem Konzept für berufsbezogenen Deutschunterricht steckt in Deutschland noch in den Anfängen. Dies gilt insbesondere für die Forschung, während die Praxis wie ja so oft im Weiterbildungsbereich bereits gegenwärtig gefordert ist, notfalls eben auch ohne eine theoretische Fundierung, einen auf den Arbeitsplatz, auf die Berufstätigkeit ausgerichteten Deutschunterricht durchzuführen. (Szablewski- Çavuş 2008: 45)

45 7. Fazit Die beiden zuständigen Behörden, das BAMF als umsetzende Institution und das BMAS (...) in seiner Funktion als Fachaufsicht sind jetzt gefordert, die nötigen Finanzen und Strukturen zur Verfügung zu stellen. Die Praxis muss ihre Erfahrungen einbringen und inhaltlich mitarbeiten (...). Die Universitäten bzw. die entsprechenden Fachbereiche mögen durch ihre Expertise und Forschung ihren Teil beitragen. Kursleiterqualifizierung sollte als lernendes Element für die kontinuierliche Verbesserung des berufsbezogenen Deutschunterrichts und somit als Aufgabe an alle verstanden und in gemeinsamer Anstrengung bewältigt werden. Allerdings kann diese Aufgabe nicht unabhängig von der sozialen und materiellen Situation der Lehrkräfte gesehen und angegangen werden! (Daase & Stallbaum 2010: 302)

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