Client-/Server-Installation und Betrieb von WinCan v8 mit Oracle Server und Microsoft SQL-Server

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1 Client-/Server-Installation und Betrieb von WinCan v8 mit Oracle Server und Microsoft SQL-Server Voraussetzung: Vorhandener und funktionsfähiger Microsoft SQL-Server (Version 8.0) oder Oracle Server (Version 9.2) (Abteilungsserver) Installation der WinCan v8 Datenbank Microsoft SQL-Server Oracle SQL-Server 1. Schritt: Erstellung der WinCan Datenbank auf dem Server - Unter Microsoft SQL-Server erfolgt die Erstellung der WinCan- Datenbank mit Hilfe des Microsoft Enterprise Managers. - Unter Oracle erfolgt die Erstellung der WinCan-Datenbank in 3 separaten Abläufen (1. Erstellung des Users/Schemas, 2. Erstellung des Tablespace, 3. Erstellung der Datenbank). - Die Erstellung kann mit Hilfe von Script-Dateien vereinfacht werden, welche wie folgt aufgebaut sind (Die Erstellung erfolgt der Einfachheit halber direkt auf dem Server, kann aber auch von jedem funktionierenden Oracle-Client aus geschehen): REM Script 1- File: WC_CreateTableSpace.sql REM DROP TABLESPACE "[USERNAME]" INCLUDING CONTENTS CREATE TABLESPACE "[USERNAME]" LOGGING DATAFILE 'Drive:\Directory\[USERNAME].DBF' SIZE 25M REUSE AUTOEXTEND ON NEXT 512K MAXSIZE UNLIMITED EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO REM End Script Seite 1

2 - Wobei [DATABASENAME] durch den gewünschten Datenbanknamen (z.b. wincan8 ) ersetzt werden muss. - Es können entweder die Standard-Optionen zur Erstellung verwendet werden, oder veränderte Einstellungen können unter den Registern Date Files und Transaction Log vorgenommen werden. - Als nächstes wird ein spezielles WinCan-Login erstellt. REM Script 2 File: WC_CreateUser.sql REM DROP USER [USERNAME] CASCADE CREATE USER [USERNAME] IDENTIFIED BY [PASSWORD] DEFAULT TABLESPACE [USERNAME] TEMPORARY TABLESPACE TEMP PROFILE DEFAULT ACCOUNT UNLOCK GRANT CONNECT TO [USERNAME] GRANT DBA TO [USERNAME] GRANT RESOURCE TO [USERNAME] GRANT AQ_ADMINISTRATOR_ROLE TO [USERNAME] GRANT EXECUTE ON DBMS_AQ TO [USERNAME] GRANT EXECUTE ON DBMS_AQADM TO [USERNAME] GRANT UNLIMITED TABLESPACE TO [USERNAME] ALTER USER [USERNAME] DEFAULT ROLE AQ_ADMINISTRATOR_ROLE, CONNECT, RESOURCE, DBA GRANT CREATE TABLE TO [USERNAME] REM End Script REM Script 3 WC_CreateWincan8.sql REM Create all tables, vies, triggers REM Die Scripts werden in der angegebenen Reihenfolge über das Oracle-Konsolenprogramm (SQLPLUS.EXE) aufgerufen: - wobei [USERNAME] durch einen gültigen Benutzernamen und Passwort durch eine gültiges Passwort ersetzt werden muss! -!WICHTIG! Die Authentifizierung muss als SQL-Server- Authentifizierung erfolgen (keine Windows-Authentifizierung)! - Als Default-Db wird die zuvor erstellte WinCan-Datenbank ausgewählt (im Beispiel wincan8 =[DATABASENAME]). - Unter den Registern Server Roles und Database Access können die gewünschten Benutzer- und Zugriffsrechte vergeben werden. Der Benutzer muss mindestens Schreib- und Leserechte auf die erstellte Datenbank haben (db_owner und db_datareader und db_datawriter auf [DATABASENAME]). - wobei [USERNAME] durch einen gültigen Benutzername (z.b. Wincan8 ) und [PASSWORD] durch ein gültiges Passwort (z.b. alf ) ersetzt werden müssen. [SYSUSER] und [SYSPWD] sind der aktuelle Oracle-System-Account und müssen vom Oracle- Systemadministrator zur Verfügung gestellt werden! - In obigem Beispiel wird angenommen, dass der [USERNAME]=SCHEMANAME=TABLESPACENAME ist! Wenn dem nicht so sein soll, so müssen obige Scripts entsprechend angepasst werden. Seite 2

3 - Als 3tes wird der Erstellungsscript (ähnlich Oracle) mit Hilfe des SQL-Profiles ausgeführt. Der Script kann entweder von CD LAB bezogen werden oder einer aktuellen WinCan-Installation (..\[WinCanInstallDir]\WinCan\Scripts\create_wincan.sql ) entnommen werden. - Obige Scripts werden von CD LAB auf Verlangen zu Verfügung gestellt (bitte anfragen). - Nach der Erstellung der Datenbank, sollte mit Hilfe der Oracle Enterprise-Manager-Konsole ein einfacher visueller Test der Datenbank durchgeführt werden! -!WICHITG! Die Erstellungsdaten ([DATABASENAME], [USERNAME] und Passwort) müssen zur späteren Verwendung mit WinCan v8 notiert werden und jederzeit zur Verfügung stehen. Dasselbe gilt für den Servernamen (IP-Adresse) und das Netzwerkprotokoll. Alle diese Daten müssen vor Ort mit Hilfe eines qualifizierten System- bzw. Netzwerkadministrators ermittelt werden und können nicht von CD LAB zur Verfügung gestellt werden! - Allfällige Warnings bei der Erstellung können ignoriert werden. - Nach der Erstellung der Datenbank, sollte mit Hilfe des Microsoft Enterprise-Managers ein einfacher visueller Test der Datenbank durchgeführt werden! -!WICHITG! Die Erstellungsdaten ([DATABASENAME], [USERNAME] und Passwort) müssen zur späteren Verwendung mit WinCan v8 notiert werden und jederzeit zur Verfügung stehen. Dasselbe gilt für den Servernamen (IP-Adresse) und das Netzwerkprotokoll. Alle diese Daten müssen vor Ort mit Hilfe eines qualifizierten System- bzw. Netzwerkadministrators ermittelt werden und können nicht von CD LAB zur Verfügung gestellt werden! Seite 3

4 2. Schritt: Installation der Datenbank Client-Software auf jedem Client-PC - Nicht notwendig mit Microsoft SQL-Server! - Der Microsoft SQL-Server wird standardmässig mit dem WinCanCoreSetup (Standard-Installation mit MSDE) mitinstalliert! - Die Client-Software wird mit Hilfe des Oracle Universal Installers installiert. - Der Kunde muss sich diese Client-Software aus seiner eigenen Oracle Lizenzsoftware besorgen (CD-LAB stellt keinen Oracle-Client zur Verfügung)! - Es wird nur die Oracle Client-Software (OLEDB) benötigt - Standard-Installation verwenden (Verzeichnisse etc.)! - Als Client-Software können sowohl die Version 9i2 als auch 10g verwendet werden (Bemerkung: Als Server wird im Moment nur die Version 9i2 unterstützt)! - Nach der Grundinstallation der Client-Software, wird die Dienstbenennung (Oracle Net-Service-Name) eingerichtet. Seite 4

5 - Mit Hilfe des Oracle Net Managers (Assistenten) (Start>Programme>Oracle >Configuration and MigrationTools) den neuen Servicenamen einrichten. - Format: wincan8.dept.comp.domain (z.b. wincan8.murten. cdlab.ch), wobei dept der Abteilungsname, comp der Firmenname, domain der Toplevel-Domain ist. Der Oracle- Systemadministrator muss diese Daten zur Verfügung stellen! Seite 5

6 - Als Netzwerkprotokoll wird TCP/IP bevorzugt (Oracle- Systemadministrator fragen). - Als Host-Name wird der Computername (oder IP-Adresse) des Oracle-Datenbankservers eingegeben (Oracle-Systemadministrator fragen). - Die Port-Nr. wird entsprechend den Angaben des Oracle-Systemadministrators eingestellt. Standardmässige Einstellung 1521! Seite 6

7 - Als SID wird wincan8 festgelegt! - Danach die Konfiguration des Oracle Net-Service-Name Assistenten abschliessen. - Der Assistent erzeugt bzw. modifiziert eine Datei namens tnsnames.ora. Diese Datei befindet sich im Installationsverzeichnis von Oracle unter \OracleHomeDir\network\admin und sollte einen nachfolgenden Eintrag erstellt haben (Bsp.), wenn [Net Service Name]=wincan8.murten.cdlab.ch, [Protokoll]=TCP/IP, [Host- Name]=testpcwin2000, [Port]=1521 und [SID]=wincan8 ist. - Alternativ zum Oracle Net Manager bzw. Assistenten kann diese Datei auch direkt editiert bzw. der gewünschte Eintrag auch direkt erstellt werden! Seite 7

8 3. Schritt: Kontrolle der Installation der Clients und Datenbanken - Unter Microsoft SQL-Server kann im Moment keine eigentliche Verbindungskontrolle durchgeführt werden. - Falls ein Konsolen-Programm isql.exe oder ein ähnliches Hilfsprogramm (z.b. DbaMgr2k.exe ) zur Verfügung steht, kann versucht werden, den Server und die Datenbank zu kontaktieren. - Nachfolgendes Beispiel sollte ein positives Ergebnis liefern, wenn [Servername]=testpcwin2000, [DATABASENAME]= wincan8, [USERNAME]=wincan8 und [Passwort]=alf ist! - Unter Oracle kann eine erste Kontrolle mit Hilfe des Konsolen- Programmes tnsping.exe durchgeführt werden. isql.exe S testpcwin2000 d wincan8 U wincan8 P alf - Falls keine Verbindung zur Datenbank möglich ist, so liegt ein Konfigurations- und/oder Installationsfehler vor und dieser muss erst behoben werden, bevor weiter vorgegangen werden kann! - Der Aufruf von tnsping wincan8 sollte das oben dargestellte Ergebnis liefern. Alternativ dazu kann auch der Servicename tnsping wincan8.murten.cdlab.ch verwendet werden, welcher das gleiche Ergebnis liefern sollte. - Unter Oracle kann die WinCan-Datenbank mit folgendem Konsolen-Befehl angesprochen werden (Beispiel oben): sqlplus.exe - Falls keine Verbindung zur Datenbank möglich ist, so liegt ein Konfigurations- und/oder Installationsfehler vor und dieser muss erst behoben werden, bevor weiter vorgegangen werden kann! Seite 8

9 4. Schritt: Installation und Inbetriebnahme der WinCan v8 Software auf dem Client-PC - Es wird in beiden Fällen eine Standard-Installation mittels Setup-Programm vorgenommen. Im Falle eines reinen Oracle-Servers kann gegebenenfalls der MSDE-Client im Setup (Custom-Setup) deaktiviert werden. - Nach der Installation von WinCan v8 empfiehlt sich in jedem Fall ein Reboot des Computers! - Nach der Installation muss das INI-File (w8settings.ini) entsprechend dem verwendeten Server manuell konfiguriert werden. Das INI-File befindet sich im Installationsverzeichnis von WinCan v8 unter..\wincaninstdir\wincan\ini und kann mit einem Texteditor bearbeitet werden. - Im Falle des Microsoft SQL-Servers muss der Eintrag (ganz am Anfang des Files) Source=ORACLE auf Source= gesetzt werden! Source= - In der Annahme, dass die Installation der Datenbank und aller Software bis hierher fehlerfrei erfolgt ist, kann jetzt versucht werden, die erstellte Datenbank mittels WinCan v8 zu öffnen. - Im Falle des Oracle SQL-Servers muss der Eintrag (ganz am Anfang des Files) Source= auf Source=ORACLE gesetzt werden! Source=ORACLE - In der Annahme, dass die Installation der Datenbank und aller Software bis hierher fehlerfrei erfolgt ist, kann jetzt versucht werden, die erstellte Datenbank mittels WinCan v8 zu öffnen. - Nach dem Aufstarten und Anmelden bei WinCan v8 muss der verwendete MSSQL- Abteilungs -Server erst bei WinCan registriert - Nach dem Aufstarten und Anmelden bei WinCan v8 muss man sich jeweils beim verwendeten Oracle- Abteilungs -Server anmelden. Seite 9

10 werden. Das geschieht mittels Projektmanager und dem Eintrag Nicht aufgelisteten Server aufnehmen. In den nebenstehenden Eingabefeldern werden genau die dem Beispiel entsprechenden Parameter, wie sie zur Erstellung der WinCan-Datenbank verwendet wurden, eingegeben. - Bemerkung: Alle Aktionen im Projektmanager müssen jeweils mit Das geschieht mittels Projektmanager und den nebenstehenden Eingabefeldern. In diesen Feldern werden genau die dem Beispiel entsprechenden Parameter, wie sie zur Erstellung der WinCan- Datenbank verwendet wurden, eingegeben. - Bemerkung: Alle Aktionen im Projektmanager müssen jeweils mit [ ] bestätigt werden! [ ] bestätigt werden! - Wenn bis hierher alles korrekt ausgeführt bzw. installiert wurde, kann auf die vorgängig erstellte Server-Datenbank zugegriffen werden. - Die im Beispiel gezeigten Projektinformationen (Root Path, Template und Inspectionnname) sind für das weitere Vorgehen nicht relevant! Seite 10

11 5. Schritt: Abschluss-Einstellungen in WinCan - Damit WinCan 100% verwendet werden kann, inklusive aller externen Dateien wie Bilder, Videos usw., muss auf dem Server ein Projektverzeichnis definiert und dieses auf dem Netzwerk freigegeben werden (Share). Die Struktur dieses Projektverzeichnisses muss dabei gegebenenfalls von Hand angelegt werden! Es gibt jedoch einige Programme, wie z.b. der Replikator, die eine solche Verzeichnisstruktur automatisch anlegen können! - Nachdem dieses Projektverzeichnis angelegt und im Netzwerk freigegeben wurde, muss in WinCan dieses als Rootverzeichnis des Projektes definiert werden. Dies geschieht mit Hilfe des Projektdialoges in WinCan v8. - Unter Projekt Pfad wird das entsprechende Rootverzeichnis zugeordnet. Falls nicht auf allen Clients mit gemappten Laufwerken gearbeitet wird, empfiehlt sich die Verwendung von UNC-Pfaden, also \\[SERVERNAME]\[V8 Projects]\[PROJECTNAME], wobei die Angaben den obigen Beispielen entsprechen und [PROJECTNAME] der Eingangs verwendete [DATABASENAME] ist! Seite 11

12 6. Schritt: Benutzung von WinCan mit der Server-Datenbank Server S-DB 1 S-DB 2 S-DB n Manueller Transfer mittes Detach/Attach CAR L-DB 1 WinCan v8 L-DB n Automat. Transfer mittels Export/Import - Grundsätzlich kann WinCan auf 1..n Serverdatenbanken (S-DB) zugreifen. Alle diese Datenbanken müssen im Moment, an Hand des vorgängigen Schemas, von Hand angelegt werden! Alternativ dazu kann eine exportierte Datenbank (z.b. eines Fahrzeuges) manuell auf den Server kopiert und eingebunden werden (mittels Detach/Attach). Alle diese Vorgänge haben auf dem Server manuell zu erfolgen und müssen von einem qualifizierten Systemadministrator durchgeführt werden. Es gibt im Moment keine Funktionen in WinCan v8, welche diese Aktionen unterstützen können! - Natürlich können auf einer Server-Datenbank die Daten auch rein manuell via WinCan v8 erfasst und editiert werden. - Jede solche WinCan Installation kann auch weiterhin auf die lokalen Datenbanken (L-DB) zugreifen. Seite 12

13 7. Schritt: Lokale Daten zum Server transferieren (mergen) Replicator (Merging) S-DB Replicator (Merging) L-DB 1 WinCan v8 L-DB n - In der Regel wird man sich auf dem Server auf eine oder zwei Datenbanken beschränken. Die Aufgabe dieser Datenbank(en) ist es die Daten zentral zu verwalten und mehreren Benutzern zur Verfügung zu stellen (Meta-DB Funktion). - Um die Daten der lokalen Datenbanken auf den Server zu transferieren, verwendet man ein Merge-Tool den sog. Replikator. Der Replikator ist in der Lage, Daten nach gewissen Filterkriterien mit anderen Datenbanken zusammenzuführen. Der Replikator ist im Moment ein Einweg-Tool, d.h. er kann Daten von 2 oder mehreren Datenbanken zu einer zusammenführen. Er kann jedoch im Moment nicht zentrale Daten auf mehrere Fahrzeuge verteilen. Für letzteres können WinCan interne Funktionen benutzt werden! Seite 13

14 Tipps und Fehlerbehebung - Bei Problemen mit der Installation und/oder dem Betrieb von WinCan v8 in einer Serverumgebung sollten folgende Einstellungen bzw. PC- Konfigurationen überprüft werden. - Das Internet-Protokoll (TCP/IP) muss (vor Installation von WinCan v8) installiert und korrekt konfiguriert sein. Das muss vor Ort von einem qualifizierten Netzwerk-Administrator vorgenommen werden und kann nicht von CD LAB vorgegeben werden. - Das File and Printer Sharing im Netzwerk muss (vor Installation von WinCan v8) installiert und aktiviert sein, sonst kann kein Server-Verzeichnis- Share definiert werden! Seite 14

15 - WinCan v8 bedingt als Betriebssystem Windows 2000 oder Windows XP. Frühere Betriebssysteme werden nicht mehr unterstützt. - WinCan v8 besteht aus mehreren Setup-Packages, deren Reihenfolge (WinCanCoreSetup -> WinCanEntrySetup -> WinCan???LangSetup ->...) bei der Installation eingehalten werden muss (siehe Dokument WinCan-Administration ). Beim nicht Einhalten dieser Reihenfolge ist das Ergebnis undefiniert und ein reibungsloses Funktionieren kann nicht garantiert werden! - Bei neueren Betriebssystemen (z.b. Windows XP) wird oft ein Firewall mitinstalliert und aktiviert, welcher eine Verbindung via TCP/IP Ports unterbindet. In einem solchen Fall muss entweder der gesamte Firewall deaktiviert oder mindestens die betroffenen Ports freigeschaltet werden (z.b. Port 1521 bei Oracle oder 1433 bei MSSQL (Defaults)). Der Netzwerkadministrator vor Ort muss über diese Umstände Bescheid wissen! - Für die Installation der Datanbank-Clients und von WinCan v8 braucht es auf dem Server-PC als auch auf dem lokalen PC Administratorenrechte. Der Betrieb von WinCan 8 kann nach der Installation auch als eingeschränkter Benutzer stattfinden! - Ein bekanntes Problem bei der Installation von Serverkomponenten (MSDE, MSSQL, ORACLE etc.) ist das Vorhandensein von Rückständen früherer Installationen. Seite 15

16 - So können einmal installierte MSDE-Komponenten infolge temporär erstellter Tabellen durch das Setup nicht mehr vollständig deinstalliert werden. Als Folge davon kann es bei einer erneuten Installation dieser Komponenten zu Problemen kommen oder die Installation ist gar nicht durchführbar. Darum ist es notwendig, dass solche Rest -Kompontenten immer 100%-ig vom PC entfernt werden. Als erstes sollte dazu der Windows interne Setup-Dienst (Add/Remove Programms) benutzt werden. Die zu entfernende Komponente tragen den Namen Microsoft SQL-Server Desktop Engine (WINCAN8). - Danach müssen die Rückstände im Installationsverzeichnis (per Default..\[ProgrammVerzeichnis]\WinCan v8\* ) von WinCan v8 kontrolliert werden. Sind dort noch Rückstände vorhanden, so muss dass ganze Verzeichnis gelöscht werden! Dieses Prozedere ist allerdings nur bei einer Installation von WinCan v8 notwendig, wenn vorher bereits eine ältere Version installiert wurde. Bei einer Erstinstallation und einem Update oder bei einem komplett neuen PC ist dieses nicht notwendig. - Bemerkung: Von Oracle sind keine solche Probleme mit Rückständen bekannt! Es kann unter Oracle jedoch zu Problemen kommen, wenn mehrere Clients (mittels Oracle-Home-Selector) oder gar Clients unterschiedlicher Versionen (z.b. 9i2 und 10g) installiert sind! - Für weitere Hinweise in Sachen Installation WinCan v8 ist das Dokument WinCan-Administration zu konsultieren. - Der Dongle führt bei der Installation zeitweilig zu Problemen, wenn er bereits vor der Installation eingesetzt wurde. Es ist in jedem Fall darauf zu achten, dass der Dongle erst nach erfolgter WinCan 8 Installation eingesetzt wird. Sollte es mit dem Dongle trotzdem Probleme geben, so müssen dessen Treiber nochmals nachinstalliert werden. Unter..\[ProgrammVerzeichnis]\WinCan v8\utils\drivers \Hardlock\hldrv32.exe findet man das entsprechende Installations-Programm. - Unter..\[ProgrammVerzeichnis]\WinCan v8\utils\drivers\* sind gegebenenfalls noch andere Treiber zu finden (Envivio, MDAC, Vitec, etc.), welche von Fall zu Fall zu Problemen führen können und separat nachinstalliert werden müssen. - Die lokalen MS SQL-Server Komponenten werden unter..\[programmverzeichnis]\wincan v8\utils\msde\* abgelegt und können von dort mittels der beiliegenden Batch-Dateien (InstallMSDE.bat, UpdateMSDE.bat und UninstallMSDE.bat) konfiguriert werden! - Bemerkung: Das rechts stehende Bild zeigt eine typische WinCan-Installations-Verzeichnisstruktur mit dem \Drivers und anderen Unterverzeichnissen. Die erwähnten Rest -Komponenten des MS SQL-Servers befinden sich in der Regel in \MSSQL$WINCAN8! Seite 16

17 Beispiel eines Job -Transfers zu und von Befahrer mittels Replikator - Dieses Beispiel beruht auf dem Schema (Schritt 7: Lokale Daten zum Server transferieren) weiter oben. - Ausgangslage: Eine vollinstallierte und betriebsbereite Server-Datenbank (Abteilungsserver), eine lokale WinCan v8 Installation (Büroarbeitsplatz) und ein Befahrerfahrzeug (Jobfahrzeug), ebenfalls mit einer lokalen WinCan v8 Installation. Auf dem Server und dem lokalen Arbeitsplatz wird auf den MS SQL-Sever bzw. MSDE zugegriffen, auf dem Befahrerfahrzeug wird auf MS-Access zugegriffen. - Aufgabe: Das im Bsp. verwendete Projekt heisst erz und enthält 12 Haltungen. Die Aufgabe besteht nur darin, einen Job für das Befahrerfahrzeug mit dem Strassenamen Am langen Hofe und der Zieldatenbank MS-Access zu erstellen. - Über den Menüpunkt (Werkzeuge>SQL Builder(Erweiterte Filterung)) kann der erweiterte Exportfilter-Dialog aufgerufen werden. - In der Sektion Haltungsdaten allgemein kann der gewünschte Strassenname (Strasse 1) als Filterkriterium angegeben werden - Selbstverständlich kann in diesem Dialog auch jedes andere, für den gewünschten Job, notwendige Filterkriterium angegeben werden! Seite 17

18 - Wenn der gewünschte Filter definiert ist, können mit der Schaltfläche [ ] die gewünschten Jobdaten exportiert bzw. die Job- Datenbank erstellt werden. Seite 18

19 - Über den Exportdialog kann zusätzlich das Zielverzeichnis (Laufwerk) der Job-Datenbank definiert werden (z.b.ein externes und transportables Speichermedium), ein [JOBNAME] kann(muss) definiert werden, die zu exportierenden Daten (mit/ohne Schächte und mit/ohne (Alt)Inspektionen) können gewählt werden. Bemerkung: Der [JOBNAME] dienst später zur Identifikation dieser Job-Datenbank (Name der Datei) und sollte eindeutig sein! - WICHTIG! Für die Befahrung können(müssen) ein Inspektionsname, Template(Vorlage) und Befahrungs-Katalog angegeben werden. Insbesondere der Inspektionsname dient später beim Reimport(Merge) zur Identifizierung der Befahrung und sollte entsprechend umsichtig (z.b. Befahrungs-Nr. und/oder Datum, Auftrags-Nr und/oder Datum) gewählt werden! - Ebenfalls WICHTIG! Zum Schluss muss dass korrekte Ziel(Job)-Datenbank-Format gewählt werden. Im Falle einer MS-Access Datenbank muss die Option Access Datenbank erstellen aktiviert sein, im Fall eine MSDE (SQL-Server) Datenbank darf diese Option nicht markiert sein. - Der Export erstellt unter dem Zielverzeichnis\[JOBNAME], enthält die komplette Job-Datenbank inklusive der benötigten Verzeichnisstruktur. Diese gesamte Verzeichnisstruktur inkl. aller darin enthaltenen Daten muss auf den gewünschten Zielcomputer (Job-Fahrzeug) transferiert werden! - Bevor die Job-Datenbank (Projekt) auf dem Zielcomputer (Fahrzeug) geöffnet werden kann, muss sie vorgängig auf das gewünschte Laufwerk kopiert werden (und zwar die gesamte erstellte Verzeichnisstruktur!). Grundsätzlich kann die Job-Datenbank auch auf einem portablen Medium betrieben werden. Es empfiehlt sich jedoch der (üblicherweise) schlechten Performance und des begrenzten Speicherplatzes, auf portablen Medien wegen, diese Datenbank zuerst auf den Zielcomputer zu kopieren! - Ist dies geschehen, so kann die Job-Datenbank mit Hilfe des Projekmanagers von WinCan v8 eingebunden und geöffnet werden. - Dies geschieht über die Schaltfläche [ ] im Projektmanger, mit welcher einfach die zuvor exportierte Datenbankdatei eingelesen wird. - Im Projektdialog von WinCan v8 muss gegebenenfalls das Projekverzeichnis korrigiert werden (siehe Abschnitt: 5. Schritt: Abschluss-Einstellungen in WinCan weiter oben). Seite 19

20 - Nach dem Einbinden und Öffnen der exportierten Job-Datenbank werden die zuvor im Filter ausgewählten Haltungen angezeigt. - Auf dem Fahrzeug können die Haltungen jetzt bearbeitet werden, indem der vorhandenen Inspektion neue Beobachtungen oder sogar neue Inspektionen und Beobachtungen hinzugefügt werden (siehe Bsp. nächstes Bild). - Bemerkung: Haltungen und Inspektionen können auf einer Job-Datenbank auch gelöscht werden. Diese Löschungen werden jedoch nicht an die Server-Datenbank übertragen, d.h. Haltungen und Inspektionen auf dem Server, bleiben auf jeden Fall erhalten. Anders sieht es mit Beobachtungen aus, wird eine solche bei der Befahrung gelöscht, so wird diese beim Reimport auf den Server ebenfalls gelöscht! Seite 20

21 - Nach Abschluss der Befahrung müssen diese aufgenommenen Daten wieder auf den Server zurücktransferiert werden. Da in dem Fall die gesamte Datenbank des Fahrzeuges transferiert werden muss (theoretisch könnten auch hier nur Teilprojekte, z.b. die bereits erledigten Befahrungen exportiert werden!), ist dies ein relativ einfacher Vorgang. - Über den WinCan-Menüpunkt (Projekt>Aktuelles Projekt sichern) kann die ganze Datenbank auf ein beliebiges Zielverzeichnis oder externes Laufwerk gesichert werden. (Falls nur ein Teil des Projektes für den Transfer gesichert werden soll, so kann analog dem Export aus der Server- Datenbank vorgegangen werden! (siehe weiter oben)). Seite 21

22 - Im Beispiel wird das bearbeitete Projekt (Job-Datenbank) in das Unterverzeichnis Transfer gesichert, von wo aus es dann mittels portablen Speichermediums wieder auf den Büroarbeitsplatz gebracht werden kann. - Auf dem Büroarbeitsplatz wird dieses Projekt jetzt mittels Replikator in die Server-Datenbank transferiert (gemixt). Als weitere Möglichkeit könnte diese bearbeitete Job-Datenbank auch als lokales Projekt auf den Büroarbeitsplatz eingebunden werden (genau so, wie zuvor auf dem Fahrzeug). Da wir dieses Projekt jedoch auf unserem Server für alle gemeinsam zur Verfügung haben wollen, muss es mit Hilfe des Replikators mit den bereits vorhandenen Daten gemergt(gemixt) werden! - Das geschieht mit Hilfe des Projektmanagers von WinCan v8 und dem Menüpunkt Projekt mit externer Datenbank zusammen führen. Im rechten Feld des Projektmanagers muss die externe Job-Datenbank angegeben oder ausgewählt werden. Diese Job-Datenbank muss nicht zuvor auf den PC kopiert werden, sie kann auch direkt ab einem portablen Medium eingelesen werden! - Bemerkung: Der Replikator ist nur verfügbar, wenn dieser auch auf dem Zielcomputer installiert wurde! Seite 22

23 - Nach der Wahl der Job-Datenbank, den weiteren Fortgang mit [ ] bestätigen. WinCan ruft danach den Replikator auf und nimmt bereits alle notwendigen Grund-Einstellungen für den Import(Merge)-Prozess automatisch vor, so dass man direkt in den Filterdialog des Replikators gelangt. - Hier können bei Bedarf noch zusätzliche Filter für den Import eingestellt werden (siehe Bild mit Haltungen). In der Regel wird aber die gesamte Job-Datenbank importiert, so dass man mit [ ] direkt zur Optionenseite gehen kann. - Bemerkung: Eine Spezielle Funktion erfüllt die Option 3 Nur als fertig inspizierte Objekte... (SI_Completed) einlesen. Mit dieser Option können als Fertig markierte Inspektionen eingelesen werden. Dazu muss das Feld SI_Completed in der WinCan-Konfiguration (Datengrid-Konfiguration) aktiviert und entsprechend behandelt bzw. markiert werden! Seite 23

24 - Auf der Optionenseite können noch die Art und Weise des Importes eingestellt werden. Mit Alle Objekte importieren (...) werden allenfalls existierende Daten ohne Nachfrage überschrieben. Mit Nur neuere Objekte importieren (...) werden in jedem Fall nur Daten importiert, die in der Ziel-Datenbank noch nicht existieren (Stammdaten bleiben unverändert)! - Mit Nur Daten der Haltungen importieren (...) werden nur Haltungsdaten importiert, ansonsten auch Schachtdaten (Default). - Bemerkung: Mit dem Begriff Objekte ist jeweils die Summe aller Daten aus Haltungen, Inspektionen, Beobachtungen und Schächten gemeint! Seite 24

25 - Mit Nur Daten der... Datenbanken importieren (...) werden nur die Projektdaten ohne externe Dateien, wie Videos, Bilder etc. importiert. Das kann von Fall zu Fall und grossen Datenmengen sinnvoll sein, da man danach die externen Dateien in einem Zuge von Hand und mittels File- Copy ebenfalls ins Zielverzeichnis kopieren kann (ist in der Regel schneller als Stückweise kopieren mit Hilfe des Replikators). - Sind alle Einstellungen wie gewünscht vorgenommen, kann der Vorgang mit [ ] gestartet werden. Seite 25

26 - Nachdem der Import(Merge)-Prozess abgeschlossen ist (kann je nach Datenmenge mehr oder weniger lange dauern), kann die Server-Datenbank geöffnet und der Merge-Prozess an Hand der importierten Daten kontrolliert werden! - Neben diesem direkten und einfachen Merge-Prozess, gesteuert via WinCan v8, kann der Replikator auch Standalone via Windows-Menü (Start>Programme>WinCan v8>wincan Replikator) aufgerufen werden. In der Standalone-Betriebsart müssen im Replikator mehrere Optionen- Seiten durchlaufen werden. Man erreicht diese Seiten auch von WinCan aus, wenn man nach Start des Replikator die Schaltfläche [ ] betätigt. Seite 26

27 - Auf Seite 3 des Replikatros wird die Verbindung zum Server manuell hergestellt (beim Aufruf via WinCan geschieht das automatisch). Als Ziel- Server können entweder Oracle oder Microsoft SQL angewählt werden. Die Verbindungsprarameter müssen bekannt sein. - Der Merging-Prozess kann sowohl nach Oracle oder MS-SQL stattfinden, jedoch nur hintereinander nicht parallel, d.h. wenn mehrere Zielserver bedient werden sollen, so kann das nur nacheinander geschehen. - Die Ziel-Datenbank(Server) listet die bereits vorhandenen Projekte (im Moment immer nur eines) und Mandatoren(Jobs oder Fahrzeuge) auf. Es besteht nun die Möglichkeit, einen Quell-Job auf einen Ziel-Job zu kopieren(mixen). Standardmässig wird beim Mergen immer der Haupt- Mandator (Main) verwendet. Über die Option Alle Objekte dem aktuellen Mandator der Quell-Datenbank zuordnen wird der beim Export definierte [JOBNAME] als Ziel-Mandator verwendet. Im andern Fall Alle Objekte einem spezifischen Mandator der Ziel-Datenbank zuordnen kann der Ziel-Mandator manuell ausgewählt werden oder es wird, wie eben erwähnt in der Regel der Haupt-Mandator bevorzugt! - Worin besteht der Sinn bei der Verwendung von Mandatoren (Mandatoren-Konzept)? 1. Identifikation von Befahrer-Jobs: Durch die Verwendung eines speziellen Mandators beim Reimport(Merge) der Befahrerdaten können diese später leichter gefunden (z.b. im SQL-Builder) und verifiziert werden, zum 2. Verhindern von Duplikaten von externen Dateien: Werden während der Befahrung externe Dateien, wie Bilder, Videos, Textdateien etc. erzeugt, so erhalten diese von WinCan automatisch einen Namen vergeben (nach einem speziellen Schema), oder der Befahrer vergibt diesen Namen von Hand (teilweise schreiben nationale Standards eine spezielle Namensgebung für externe Dateien vor!). Wenn nun mehrere Befahrungen im Gange sind (oder auch nacheinander), so können diese Dateien unter Umständen den immer gleichen Namen erhalten, was dazu führt, dass beim Reimport(Merge) die alten Dateien vorheriger Befahrungen, überschrieben werden! - Um das zu verhindern, wurde das Mandatoren-Konzept eingeführt. Jeder Mandator erhält in WinCan v8 seine eigene Verzeichnis-struktur (siehe obiges Bild mit Main, Job1, Job2 und Fahrzeug 1, wobei der Main in der Regel kein Unterverzeichnis hat), in welcher die externen Dateien abgelegt werden. Dadurch wird verhindert, dass gleiche Dateien auf dasselbe Ziel kopiert werden. Dieses Mandatoren-Konzept kann optional verwendet werden, es besteht also keine direkte Notwendigkeit es zu verwenden oder gar zu verstehen (Wird der Replikator von WinCan aus gestartet, so wird das Mandatoren-Konzept nicht automatisch verwendet)! - Geht man mit der Schaltfläche [ ] noch eine Seite (Seite 2) weiter zurück, so befindet man sich im Auswahl-Dialog der Job-Datenbanken. Hier können beliebige Job-Datenbanken für den Merging-Prozess hinzugefügt oder entfernt werden (Standalone-Mode). Wird der Replikator via WinCan aufgestartet, so wird dort nur die jeweils aktuelle Vorgewählte aufgeführt! Als Quell-Datenbanken können dabei MS-Access Dateien (*.mdb) und/oder MS SQL-Server Dateien (*.mdf) angegeben werden, und zwar gemixt! - Die Datenbanken werden in der Reihenfolge ihrer Auflistung abgearbeitet(gemixt). Über die [, ] kann die Reihenfolge der Abarbeitung und damit die Priorität verändert werden. Weiter können in diesem Dialog Datenbanken hinzugefügt werden [ ], aus der Auflistung gelöscht werden [ ] und die ganze Auflistung kann zur späteren Wiederverwendung permanent gespeichert werden [ ]. Letzteres ermöglicht mit Hilfe eines Taskshedulers und Command-Lineparamter des Replikators eine zeitgesteuerte automatische Ausführung des Merging-Prozesses! Seite 27

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