Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows

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1 Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows Build Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows (im Folgenden auch "Programm" oder "Kaspersky Endpoint Security" genannt) ist eine universelle Lösung, mit der Benutzer in Unternehmen vor Informationsbedrohungen geschützt werden. MINDESTKONFIGURATION Um die normale Funktionsfähigkeit des Programms zu gewährleisten, sind folgende Systemvoraussetzungen zu erfüllen: Allgemeine Anforderungen: Prozessor Intel Pentium 1 GHz und höher 1 GB Arbeitsspeicher 2 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte Microsoft Internet Explorer 7.0 und höher Microsoft Windows Installer 3.0 und höher Internetverbindung für die Aktivierung des Programms, für das Update der Datenbanken und Programm-Module Betriebssysteme: Microsoft Windows 8.1 Update Pro x86 / x64 Microsoft Windows 8.1 Update Enterprise x86 / x64 Microsoft Windows 8.1 Pro x86 / x64 Microsoft Windows 8.1 Enterprise x86 / x64 Microsoft Windows 8 Pro x86 / x64 Microsoft Windows 8 Enterprise x86 / x64 Microsoft Windows 7 Professional x86 / x64 SP1 und höher Microsoft Windows 7 Enterprise / Ultimate x86 / x64 SP1 und höher Microsoft Windows 7 Professional x86 / x64 Microsoft Windows 7 Enterprise / Ultimate x86 / x64 Microsoft Windows Vista x86 / x64 SP2 und höher Microsoft Windows XP Professional x86 SP3 und höher Windows Embedded POSReady 7 x86 / x64 (Die Funktionalität zur Verschlüsselung von Dateien (FLE) und von Festplatten (FDE) wird nicht unterstützt.) Windows Embedded Standard 7 mit SP1 x86 / x64 (Die Funktionalität zur Verschlüsselung von Dateien (FLE) und von Festplatten (FDE) wird nicht unterstützt.) Microsoft Small Business Server 2011 Standard x64 Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard x64 (Das Dateisystem ReFS wird nur eingeschränkt unterstützt, die Konfigurationen Server Core und Cluster Mode werden nicht unterstützt.) Microsoft Windows Server 2012 Foundation / Standard x64 (Das Dateisystem ReFS sowie die Konfigurationen Server Core und Cluster Mode werden nicht unterstützt.) Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard x64 SP1 und höher Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard x64 Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise x64 SP1 und höher Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise x64 Microsoft Windows Server 2008 Standard x86 / x64 SP2 und höher Microsoft Windows Server 2008 Enterprise x86 / x64 SP2 und höher

2 Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard x86 / x64 SP2 und höher Microsoft Windows Server 2003 R2 Enterprise x86 / x64 SP2 und höher Microsoft Windows Server 2003 Standard x86 / x64 SP2 Microsoft Windows Server 2003 Enterprise x86 / x64 SP2 und höher Eine Liste der unterstützten virtuellen Plattformen finden Sie unter folgendem Link: Eine Liste der unterstützten mobilen Umgebungen finden Sie unter folgendem Link: INSTALLATION Um das Programm zu installieren, starten Sie die Installationsdatei und folgen den Anweisungen des Installationsassistenten. Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows und die AES- Verschlüsselungsmodule der Versionen und können nicht gemeinsam verwendet werden. Folgende Programme bieten die Möglichkeit eines Upgrades auf Kaspersky Endpoint Security 10 Service Packe 1 für Windows: Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations MP4 CF1 (Build ) / MP4 CF2 (Build ) Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Servers MP4 (Build ) / MP4 CF2 (Build ) Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows (Builds , ) Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows CF2 Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows Achtung! Ein Upgrade der Beta-Versionen von Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows (Beta 1, Beta 2 und Beta 3) auf Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows wird nicht unterstützt. Um das Programm installieren zu können, muss die bereits installierte Beta-Version von Kaspersky Endpoint Security entfernt werden. Bei der Installation erkennt und entfernt Kaspersky Endpoint Security Programme, die zu einer Verlangsamung (bis hin zur vollen Funktionsuntüchtigkeit) des Benutzercomputers führen können. Das Programm kann von einem Remote-Standort mit Kaspersky Security Center installiert werden. Das Programm kann im Silent-Modus (ohne Beteiligung des Benutzers) installiert werden. Achtung! Das Programm ist kompatibel mit Kaspersky Security Center 10 Service Pack 1. Für die Fernverwaltung des Programms mithilfe von Kaspersky Security Center muss der Network Agent installiert werden. Weitere Informationen finden Sie im Dokument Release Notes für Kaspersky Security Center.

3 NEUERUNGEN VON KASPERSKY ENDPOINT SECURITY 10 SERVICE PACK 1 FÜR WINDOWS Virenschutz-Technologien: Neu ist die Möglichkeit, Dateien, die von schädlichen Verschlüsselungsprogrammen verschlüsselt wurden, wiederherzustellen. Leistungsfähigkeit und Arbeitsspeicherverbrauch des Programms wurden optimiert. Lizenzverwaltung: Einführung einer neuen Art der Lizenzierung in Form eines Abos. Der Abo-Service ermöglicht es unseren Partnern, Lizenzen für die Programmnutzung nach folgendem Schema anzubieten: Eine Lizenz kann verlängert werden und die Anzahl der Computer, die im Rahmen einer Lizenz geschützt werden können, kann geändert werden, ohne dass ein anderer Aktivierungscode benötigt wird. Eine Lizenz kann auch durch regelmäßige Abbuchungen verlängert werden. Vollständige Festplattenverschlüsselung: Die Unterstützung der vollständigen Festplattenverschlüsselung auf UEFI- Systemen wurde implementiert. Die Unterstützung der vollständigen Festplattenverschlüsselung auf Geräten mit GUID-Partitionstabelle wurde implementiert. Die Unterstützung der Autorisierung im Authentifizierungsagenten mithilfe von Tokens und Smartcards wurde hinzugefügt. Liste der unterstützten Geräte: SafeNet etoken PRO 64K (4.2b) (USB), SafeNet etoken PRO 72K Java (USB), SafeNet etoken PRO 72K Java (Smart Card), SafeNet etoken 5100 (USB), SafeNet etoken 5105 (USB), SafeNet etoken 7300 (USB), EMC RSA SID 800 (USB), rutoken Rutoken ECP (USB), Aladdin-RD JaCarta PKI (USB), Aladdin-RD JaCarta PKI (Smart Card), Athena IDProtect Laser (USB), Gemalto IDPrime 510 (SmartCard), Gemalto IDBridge CT40 (Reader). Achtung! Die Autorisierung mithilfe von Tokens und Smartcards ist nur möglich, wenn ein starkes Verschlüsselungsmodul installiert ist. Für die Eingabe von Benutzernamen und Kennwörtern im Authentifizierungsagenten wurde die Unterstützung für folgende Sprachen implementiert: Englisch, Arabisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch, Türkisch, Französisch. Die Liste der im Authentifizierungsagenten unterstützten Tastaturlayouts wurde erweitert. Die folgenden Tastatur-Layouts sind verfügbar: Englisch (Großbritannien), Englisch (USA), Arabisch (Algerien, Marokko, Tunesien, AZERTY-Layout), Spanisch (Lateinamerika), Italienisch, Deutsch (Deutschland und Österreich), Deutsch (Schweiz), Portugiesisch (Brasilien, ABNT2-Layout), Türkisch (QWERTY-Layout), Französisch (Frankreich), Französisch (Schweiz). Für den Authentifizierungsagenten wurde eine neue grafische Benutzeroberfläche mit Maus-Unterstützung entwickelt. Schnelleres Hochladen des Betriebssystems auf Computern mit verschlüsseltem Systemlaufwerk.

4 Es wurde eine Einstellung hinzugefügt, mit der das Benutzerkonto, unter dem die letzte erfolgreiche Anmeldung erfolgte, im Authentifizierungsagenten gespeichert werden kann. Die Konfiguration des Parameters erfolgt in der Richtlinie von Kaspersky Security Center. Ein neues Verfahren für das Update von Programm-Modulen (separater Dienst avpsus) wurde implementiert. Das Verfahren bietet folgende Funktionen: o Installation/Deinstallation von Updates ohne Beenden des Programms und ohne Unterbrechung des Computerschutzes o Möglichkeit zur Bereitstellung von kritischen Patches und neuen Funktionen o Kontrolle des Programmstatus nach dem Übernehmen von Updates, Wiederherstellung der Programmfunktionen im Fall von Abstürzen. o Integration in Kaspersky Security Center: Abfrage von Informationen über verfügbare Updates, Verwaltung für das Anwenden von Updates, Unterstützung einer schrittweisen Verteilung von Updates, Option zum automatischen Anwenden kritischer Patches. Im Installationsprogramm des Programms wurden folgende Änderungen vorgenommen: o Für die Installation der Funktion zur Verschlüsselung von Dateien (FLE) oder zur Verschlüsselung von Festplatten und Wechselmedien (FDE) müssen diese Komponenten über die benutzerdefinierte Installation eindeutig angegeben werden (Die Installationsvariante "Vollständige Installation" ist dann nicht mehr verfügbar). o Die Größe des Installationspakets für das Programm wurde reduziert. Zu diesem Zweck wurden die msi-dateien für die Installation auf 32- und 64-Bit- Betriebssystemen zusammengefasst. o Um die Verteilung der Verschlüsselungsfunktion zu vereinfachen, ist die Installationsdatei für das AES-Verschlüsselungsmodul im Programmpaket von Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows enthalten. Die Installation des Verschlüsselungsmoduls erfolgt nur dann, wenn die Verschlüsselungsfunktion für Dateien (FLE) und/oder Festplatten und Wechseldatenträger (FDE) installiert wird. o Die Netzwerktreiber werden nur installiert, wenn eine der folgenden Komponenten installiert wird: Mail-, Web- und IM-Anti-Virus, Firewall, Schutz vor Netzwerkangriffen, Web-Kontrolle, Gerätekontrolle. o Um die Belastung für den Server von Kaspersky Security Center so gering wie möglich zu halten, ist die Komponente Kontrolle des Programmstarts standardmäßig deaktiviert. Zentrale Verwaltung des Programms über Kaspersky Security Center: o Die Unterstützung von Einstellungsprofilen wurde implementiert. Einstellungsprofile ermöglichen eine Änderung der Richtlinieneinstellungen für einzelne Computer, die durch die jeweilige Richtlinie verwaltet werden und den im Profil genannten Bedingungen entsprechen. o Die Unterstützung für die Aufteilung von Zugriffsrechten nach den Funktionsbereichen der Programmeinstellungen wurde implementiert (Funktionalität von Kaspersky Security Center). o Die Liste der Ereignisse, die standardmäßig an Kaspersky Security Center übermittelt werden, wurde reduziert. Bei Bedarf können die Benutzer die Liste der Ereignisse, die an Kaspersky Security Center übermittelt werden sollen, selbstständig anpassen. o Wenn eine neue Richtlinie für Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows erstellt wird, ist die Kontrolle des Programmstarts in der Richtlinie deaktiviert.

5 Gerätekontrolle: o Wenn eine Regel angewendet wird, welche den Betrieb von WLAN-Modulen verbietet, trennt die Komponente bestehende WLAN-Verbindungen. o Verbesserte Oberfläche für die Verwaltung von vertrauenswürdigen Geräten: neue Felder "Geräte-ID" und "Kommentar". o Neue Option zum Erstellen von Regeln für vertrauenswürdige Geräte anhand einer Maske für die Geräte-ID. In den Masken können das Symbol "*" als Platzhalter für eine beliebige Anzahl an Zeichen und das Symbol "?" als Platzhalter für ein einzelnes Zeichen verwendet werden. Kontrolle des Programmstarts: o Die Verarbeitungslogik der Regeln für die Kontrolle des Programmstarts wurde geändert: Das Programm verbietet den Start von Programmen standardmäßig nur für jene Benutzer, die ausdrücklich in der Verbotsliste genannt sind. Zur Unterstützung der Logik aus den Vorgängerversionen des Programms wurde den Regeln für die Kontrolle des Programmstarts die Option "Für die übrigen Benutzer verbieten" hinzugefügt. o Neue Option zum Generieren eines Testverdikts für die implizite Regel "Standardmäßig verbieten". Firewall: o Standardmäßig wurden der Richtlinie von Kaspersky Security Center für die Funktion der Firewall die lokalen Netzwerke /12, /16, /8 hinzugefügt. Aufzeichnung von Programmabbildern und Protokolldateien: o Wenn die Aufzeichnung von Programmabbildern und Protokolldateien deaktiviert ist, werden diese durch das Programm automatisch vom Computer gelöscht. o Die Protokolldateien enthalten jetzt eine Liste der installierten Patches. Eine Liste der behobenen Fehler finden Sie auf der Seite Eine Liste der Geräte, für die die vollständige Festplattenverschlüsselung nur eingeschränkt unterstützt wird, finden Sie unter folgendem Link:

6 EINSCHRÄNKUNGEN UND BEKANNTE FEHLER Verschlüsselung von Festplatten und Wechselmedien (FDE): o Die Funktionalität zur Festplattenverschlüsselung wird für die Betriebssysteme der Produktfamilie Microsoft Windows Embedded nicht unterstützt. o Damit die Festplattenverschlüsselung funktioniert, muss das Betriebssystem nach der Programminstallation neu gestartet werden. o Im Authentifizierungsagenten werden Hieroglyphen und die Sonderzeichen " " und "\" nicht unterstützt. o Wenn Prozesse vorhanden sind, die auf verschlüsselte Geräte zugreifen, bevor das Programm den Zugriff auf diese Geräte gewährt hat, zeigt das Programm eine Warnung darüber an, dass diese Prozesse beendet werden müssen. Wenn nicht alle derartigen Prozesse beendet werden können, müssen die verschlüsselten Geräte erneut angeschlossen werden. o Unikale Festplatten-IDs werden in der Statistik für die Geräteverschlüsselung in umgekehrter Form angezeigt. o Es wird davor gewarnt, logische Partitionen einer Festplatte zu formatieren, während die Festplatte verschlüsselt wird. o Wenn gleichzeitig mehrere Wechselmedien mit einem Computer verbunden sind, kann es vorkommen, dass die Verschlüsselungsrichtlinie nur auf ein Wechselmedium angewendet wird. Wenn die übrigen Wechselmedien erneut verbunden werden, wird die Verschlüsselungsrichtlinie korrekt angewendet. o Es kann vorkommen, dass der Verschlüsselungsvorgang auf einer stark fragmentierten Festplatte nicht gestartet werden kann. In diesem Fall muss die Festplatte defragmentiert werden. o Bei der Festplattenverschlüsselung wird der Ruhezustand folgendermaßen gesperrt: ab dem Start der Verschlüsselungsaufgabe bis zum ersten Neustart des Computers in den Betriebssystemen Microsoft Windows XP / 7 / 8 / 8.1, und nach der Installation der Funktionalität zur Festplattenverschlüsselung bis zum ersten Neustart der Betriebssysteme Microsoft Windows 8 / 8.1. Bei der Entschlüsselung von Festplatten wird der Ruhezustand ab dem Zeitpunkt der vollständigen Entschlüsselung des Boot-Laufwerks bis zum ersten Neustart des Betriebssystems gesperrt. Wenn in den Betriebssystemen Microsoft Windows 8 / 8.1 die Option "Schnellstart" aktiviert ist, kann das Betriebssystem nicht mehr ausgeschaltet werden. o Es wird davor gewarnt, das Tool xbootmgr.exe mit aktivierten Zusatzdiensten zu verwenden (z. B. DISPATCHER, NETWORK, DRIVERS u. a.). o Nachdem die Verschlüsselungsfunktion für Festplatten und Wechselmedien auf einem Computer mit Microsoft Windows XP installiert wurde, wird die Betriebssystemoption "Schnelle Benutzerumschaltung" gesperrt. o Auf Computern mit Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista wird die vollständige Festplattenverschlüsselung von Geräten mit FAT32-Dateisystem nicht unterstützt. Verwenden Sie zur Verschlüsselung solcher Geräte die Verschlüsselung für Dateien und Ordner (FLE) oder formatieren Sie das Dateisystem in NTFS um. o Ein verschlüsseltes Wechselmedium kann auf einem Computer nicht formatiert werden, auf dem Kaspersky Endpoint Security installiert ist. o Ein verschlüsseltes Wechselmedium mit FAT32-Dateisystem kann nicht formatiert werden (Das Gerät wird als verschlüsselt angezeigt). Um das Gerät formatieren zu können, muss sein Dateisystem in NTFS umformatiert werden. o Besonderheiten für die Wiederherstellung des Betriebssystems aus einer Sicherungskopie auf ein verschlüsseltes GPT-Gerät werden auf folgender Seite beschrieben:http://support.kaspersky.com/de/ o Das Vorhandensein mehrerer Boot-Agenten auf einem verschlüsselten Computer wird nicht unterstützt. o Der Zugriff auf ein Wechselmedium, das zuvor auf einem anderen Computer verschlüsselt wurde, ist nicht möglich, wenn die folgenden Bedingungen

7 gleichzeitig erfüllt sind: fehlende Verbindung zum Server von Kaspersky Security Center; Autorisierung des Benutzers mit einem neuen Token (den er vor Kurzem erhalten hat oder der ausgetauscht wurde) oder mit einem neuen Kennwort. In dieser Situation muss der Computer neu gestartet werden. Nach einem Neustart des Computers wird Zugriff auf das verschlüsselte Wechselmedium gewährt. o Die Autorisierung im Authentifizierungsagenten mithilfe von Tokens und Smartcards wird nicht unterstützt, wenn in den UEFI-Einstellungen die Option zur Unterstützung von Legacy ROM deaktiviert ist. o In einigen Fällen wird die Erkennung von USB-Geräten durch den Authentifizierungsagenten nicht unterstützt, wenn in den BIOS-Einstellungen der xhci-modus für USB aktiviert ist. o Für SSHD-Geräte wird die vollständige Festplattenverschlüsselung des SSD- Gerätebereichs nicht unterstützt, der zur Zwischenspeicherung von häufig verwendeten Daten dient. o Die vollständige Festplattenverschlüsselung der 32x-Bit-Betriebssysteme von Microsoft Windows 8 und Microsoft Windows 8.1 wird im UEFI-Modus nicht unterstützt. o Nachdem eine Festplatte entschlüsselt wurde, ist in folgenden Fällen ein Neustart des Computers erforderlich: - Bevor die Festplatte erneut verschlüsselt wird. - Bevor die Funktionalität zur vollständigen Festplattenverschlüsselung entfernt oder aktualisiert wird. Eine Liste der Geräte, für die die vollständige Festplattenverschlüsselung nur eingeschränkt unterstützt wird, finden Sie unter folgendem Link: Verschlüsselung von Dateien und Ordnern (FLE): o Die Funktionalität zur Verschlüsselung von Dateien und Ordnern wird für die Betriebssysteme der Produktfamilie Microsoft Windows Embedded nicht unterstützt. o Damit die Verschlüsselung von Dateien und Ordnern funktioniert, muss das Betriebssystem nach der Programminstallation neu gestartet werden. o Wenn über das Netzwerk von einem Computer ohne Verschlüsselungsfunktionalität auf eine Datei zugegriffen wird, die auf einem Computer mit Verschlüsselungsfunktionalität verschlüsselt wurde und gespeichert ist, so wird direkter Zugriff auf diese Datei gewährt. Wenn eine verschlüsselte Datei, die auf einem Computer mit der Verschlüsselungsfunktionalität von Kaspersky Endpoint Security gespeichert ist, aus einem Netzwerkordner auf einen Computer ohne Verschlüsselungsfunktionalität kopiert wird, so wird diese Datei unverschlüsselt kopiert. o Es wird empfohlen, Dateien, die mithilfe von Encrypting File System verschlüsselt wurden, zu entschlüsseln, bevor sie mit Kaspersky Endpoint Security verschlüsselt werden. o Die Größe einer Datei erhöht sich nach der Verschlüsselung um 4 KB. o Nach der Verschlüsselung erhält eine Datei in den Eigenschaften das Attribut "Archiv". o Beim Entpacken eines verschlüsselten Archivs werden die im Zielordner vorhandenen Dateien mit gleichen Namen durch die Dateien des verschlüsselten Archivs überschrieben. Der Überschreibvorgang wird dem Benutzer nicht gemeldet. o Auf der Oberfläche des portablen Dateimanagers werden keine Meldungen über Fehler angezeigt, die im Prozess des Dateimanagers auftreten.

8 o Auf einem Computer, auf dem die Funktionalität zur Dateiverschlüsselung von Kaspersky Endpoint Security installiert ist, wird der portable Dateimanager nicht gestartet. o Bei der Verwendung der Funktionalität zur Dateiverschlüsselung ist das Programm nicht mit dem Mail-Client Sylpheed kompatibel. o Die Einstellungen der Auslagerungsdatei können nicht geändert werden: Das Betriebssystem verwendet anstatt der festgelegten Einstellungen die Standardwerte. o Wenn die Funktionalität zur Verschlüsselung von Dateien und Ordnern auf einem Computer mit Microsoft Windows XP installiert ist, werden die Funktionen für die Verzeichnisstruktur (Erstellen / Umbenennen) in einem verteilten DFS- Dateisystem nicht unterstützt. o Es wird davor gewarnt, die Funktionalität zur Verschlüsselung von Dateien und Ordnern (FLE) zu verwenden, um auf einem Computer mit Microsoft Windows XP das gesamte Systemlaufwerk zu verschlüsseln, da dadurch Störungen im Betriebssystem auftreten können. Für die Verschlüsselung eines Systemlaufwerks mit NTFS-Dateisystem auf einem Computer mit Microsoft Windows XP sollte die Funktionalität zur Festplattenverschlüsselung (FDE) verwendet werden. o Wenn mit verschlüsselten Wechselmedien gearbeitet wird, muss unbedingt die Funktion zum sicheren Entfernen verwendet werden. Wenn ein Wechselmedium nicht durch sicheres Entfernen getrennt wird, kann die Datenintegrität auf dem Wechselmedium nicht garantiert werden. o Nach der Dateiverschlüsselung werden die unverschlüsselten Originale auf sichere Weise gelöscht. o Die Synchronisierung von Offline-Dateien mithilfe des Diensts Client-Side Caching (CSC) wird nicht unterstützt. Es wird empfohlen, auf Ebene von Gruppenrichtlinien die Offline-Verwendung von gemeinsamen Ressourcen zu verbieten: Dateien, die sich im Offline-Modus befinden, stehen weiterhin für Änderungen zur Verfügung, allerdings können aufgrund einer Synchronisierung die in einer Offline-Datei vorgenommenen Änderungen verloren gehen. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite o Das Erstellen eines verschlüsselten Archivs im Stamm des Systemlaufwerks wird nicht unterstützt. o Es kann vorkommen, dass beim Zugriff auf verschlüsselte Dateien über das Netzwerk Probleme auftreten. In diesem Fall wird empfohlen, die Dateien in einer anderen Quelle abzulegen oder sicherzustellen, dass der Computer, der als Dateiserver dient, vom gleichen Administrationsserver für Kaspersky Security Center verwaltet wird. o Beim Ändern des Tastaturlayouts kann es vorkommen, dass das Fenster hängen bleibt, das zur Kennworteingabe für ein selbstextrahierendes verschlüsseltes Archiv dient. Um das Problem zu lösen, schließen Sie das Kennworteingabefenster, ändern Sie im Betriebssystem die standardmäßige Eingabesprache und geben Sie das Kennwort für das verschlüsselte Archiv erneut ein. Lizenzverwaltung: o Bei der Aufgabe zum Hinzufügen von Schlüsseln mithilfe von Kaspersky Security Center können Fehler auftreten. Ausführliche Informationen finden Sie in der Wissensdatenbank für das Produkt (Artikel-ID 9648). o Falls die Systemmeldung "Fehler beim Datenempfang" erscheint, überprüfen Sie, ob der Zugriff auf das Netzwerk des Computers möglich ist, auf dem die Aktivierung erfolgt, oder passen Sie die Option zur Aktivierung über Kaspersky Security Center Activation Proxy an.

9 Gerätekontrolle: o Es kann vorkommen, dass der Zugriff auf Geräte des Typs "Drucker", die zur Liste für vertrauenswürdige Geräte hinzugefügt wurden, durch Sperrregeln für Geräte und Schnittstellen verboten ist. o Auf Computern mit Microsoft Windows 8.1 kann es vorkommen, dass die Gerätesperre auf Basis einer Schnittstelle nicht unterstützt wird. Verwenden Sie in solchen Fällen eine dem Gerätetyp entsprechende Gerätesperre. o Auf Computern mit Microsoft Windows XP wird der Start einer ausführbaren Datei auf einem blockierten Wechselmedium nicht gesperrt. Programminstallation: o Nach der Installation auf einem infizierten Computer benachrichtigt das Programm den Benutzer nicht darüber, dass eine Untersuchung des Computers erforderlich ist. Es können Probleme bei der Programmaktivierung auftreten. Um dieses Problem zu lösen, muss nach der Installation eine Untersuchung der wichtigen Bereiche gestartet werden. o Wenn der Vorgang zum Upgrade auf Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows abgebrochen wird, kann es sein, dass die zu aktualisierende Programmversion nicht mehr funktioniert. o Bei einem Upgrade des Programms Kaspersky Anti- Virus 6.0 für Windows Workstation MP4 auf Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows wird die automatische Installation des Verschlüsselungsmoduls zusammen mit dem Programm nicht unterstützt. Das Verschlüsselungsmodul muss separat installiert werden. o Nachdem das Programm Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows wiederhergestellt wurde, muss das Verschlüsselungsmodul separat wiederhergestellt werden, damit die Verschlüsselung einwandfrei funktioniert. o Wenn der Benutzer beim Upgrade von Kaspersky Endpoint Security 8 Critical Fix 2 für Windows, Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows und Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows auf Kaspersky Endpoint Security 10 Service Pack 1 für Windows den standardmäßig festgelegten Ordner C:\Program Files (86) in C:\Program Files\ geändert hat, kann die alte Programmversion nicht entfernt werden. o Wenn in der Datei setup.ini (u. a. in der Einstellung "InstallDir") Ascii-fremde Zeichen (z. B. russische Buchstaben) verwendet werden, wird empfohlen, notepad.exe zu verwenden und die Datei in der Codierung "Encoding: Unicode" zu speichern oder die Datei setup.ini auf andere Weise in der Codierung UTF- 16LE zu speichern. Andere Codierungen werden nicht unterstützt. o Wenn das Programm im Remote-Modus über Kaspersky Security Center verteilt wird, wird inkompatible Software standardmäßig gelöscht. Damit inkompatible Software nicht gelöscht wird, muss in den Einstellungen des Installationspakets das Merkmal für das Löschen von inkompatibler Software zuerst eingefügt und dann deaktiviert werden. o Falls das Ändern der Programmeinstellungen durch ein Kennwort geschützt ist, dienen folgende Befehle zum Löschen des Verschlüsselungsmoduls: o Für AES-Verschlüsselungsmodul(256-Bit): msiexec /x {090EAE5F- F428-49D5-9CAF-BEED98A702CA} KLPASSWD=<password> /qn. o Für AES-Verschlüsselungsmodul (56-Bit): msiexec /x {51DAFEE1-44D0-4E1E-8F6B-80F57FEC5AE0} KLPASSWD=<password> /qn. Web-Kontrolle: o Die Formate ogv und webm werden nicht unterstützt. o Das Protokoll RTMP wird nicht unterstützt.

10 Aktive Desinfektion: o In Server-Betriebssystemen wird keine Warnung darüber angezeigt, dass eine aktive Desinfektion erforderlich ist. o In bestimmten Fällen wird das Programm auf Computern mit Microsoft Windows XP SP3 nach einem Reboot nicht automatisch gestartet. In diesem Fall muss der Computer neu gestartet werden. Wenn bei der Untersuchung von Autostart-Objekten eine infizierte Datei gefunden wird und der Benutzer eine aktive Desinfektion abgelehnt hat, so wird die Datei nach einem Reboot unwiderruflich gelöscht, falls sie vor dem Reboot aus der Quarantäne wiederhergestellt wurde. Es kann vorkommen, dass Webadressen, die zur Liste der vertrauenswürdigen Webadressen hinzugefügt wurden, fehlerhaft verarbeitet werden. Es kann vorkommen, dass in den Berichten von Kaspersky Security Center Programmereignisse fehlerhaft angezeigt werden. Die Wiederherstellung von Objekten, die von Mail-Anti-Virus in die Quarantäne verschoben wurden, wird nicht unterstützt. Aktivitätsmonitor: Die angezeigten Informationen über Prozesse sind unvollständig. Die Aufgabe zur Remote-Konfiguration des Programms funktioniert nicht, wenn das Ändern der Programmeinstellungen durch ein Kennwort geschützt ist Kaspersky Lab ZAO. Alle Rechte vorbehalten.

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