Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg

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1 Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Dipl.-Kfm. Dirk Hecking Handwerkskammer zu Köln Kaufmännische Unternehmensberatung Heumarkt 12, Köln Tel , Fax -413, Unternehmen Zukunft Gummersbach

2 Inhaltsübersicht Inhalt (WAS?) Zielgruppen (FÜR WEN?) Zeitplanung (WANN?) 2

3 Inhaltsübersicht Inhalt (WAS?) Zielgruppen (FÜR WEN?) Zeitplanung (WANN?) 3

4 Inhalt Businessplan / Geschäftsplan / Geschäftskonzept / Gründungskonzept ist die schriftliche Darstellung Ihres unternehmerischen Vorhabens, bestehend aus einem Textteil und einem Zahlenteil sollte mindestens ca. 4 Seiten, höchstens ca. 30 Seiten umfassen muss aussagefähig sein sollte von Ihnen selbst (evtl. mit externer Unterstützung) erstellt werden 4

5 Inhalt: Geschäftsidee Geschäftsidee Kundennutzen / Besonderheiten / Alleinstellungsmerkmale Kundengruppe(n) Produkt Dienstleistung Service Konkurrenz / Wettbewerb Kooperation 5

6 Inhalt: Branche Branche / Markt Größe / Bedeutung / Entwicklung der Branche Gesetzliche Einflüsse Marktanalyse Einzugsgebiet Kundenstruktur Lokales / regionales Marktpotenzial Kaufkraft / Baukraft Wettbewerber Standortqualität Objekt Fernwirkung Frequenz / Nachbarschaft Parkmöglichkeiten 6

7 Inhalt: Persönliche Voraussetzungen Ausbildung und Erfahrungen Passt Ihre Ausbildung und Erfahrung zur Branche, in der Sie sich selbständig machen wollen? Konnten Sie in Ihrem Leben schon Führungserfahrung sammeln d.h. hatten Sie schon Menschen zu organisieren und kontrollieren? Besitzen Sie eine fundierte kaufmännische und fachliche Ausbildung und/oder entsprechende Erfahrung? Konnten Sie bisher Verkaufserfahrung sammeln? 7

8 Inhalt: Persönliche Voraussetzungen Opferbereitschaft Sind Sie bereit, zumindest in der ersten Zeit 60 und mehr Stunden wöchentlich zu arbeiten? Können Sie wenigstens zwei Jahre weitgehend auf Urlaub und Freizeit verzichten? Können Sie riskieren, in dieser Zeit kein regelmäßiges und stabiles Einkommen zu haben? 8

9 Inhalt: Persönliche Voraussetzungen Fitness / Gesundheit Waren Sie in den letzten drei Jahren durchweg körperlich fit und leistungsfähig? Halten Sie dauerhaft Stress-Situationen stand? Gehen Sie notwendige Problemlösungen offensiv an? Sind Sie in der Lage, sich selbst Ziele zu setzen und diese ohne Druck durch Vorgesetzte systematisch zu verfolgen? 9

10 Inhalt: Finanzielle Voraussetzungen Ohne Moos nix los 10

11 Inhalt: Finanzielle Voraussetzungen Unbedingt beachten Kapitalbedarf realistisch einschätzen, neben Investitionen auch Betriebsmittel berücksichtigen Finanzierung mit öffentlichen Mitteln ggf. vorher beantragen Mindestens 15 % Eigenkapital (Geld- und Sacheinlagen) vorsehen Finanzielles Polster aufbauen Ggf. ergänzende Einnahmequellen sichern 11

12 12

13 Berücksichtigung notwendiger Privatentnahmen zurück zur Startseite Diese Seite drucken Geschäftsjahr 2. Geschäftsjahr 3. Geschäftsjahr Bezeichnung EUR % EUR % EUR % Summe privater Ausgaben davon: Lebensunterhalt Miete/Hausaufwendungen Energiekosten (Strom, Heizung, Wasser) Kommunikation (Telefon, TV) Kfz-Kosten Altersvorsorge (Renten-, Lebensversicherung) Kranken-, Pflegeversicherung sonstige Versicherungen Urlaub, Reise geplante Anschaffungen sonstige Zahlungen Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag Kirchensteuer Summe privater Einnahmen davon: Nettolohn/-gehalt des Ehepartners andere Nettolohn/-gehaltseinnahmen Kindergeld Sonstige (dauerhaften) Einkünfte Zuschüsse (Überbrückungsgeld, Ich-AG) Sonstiges = Saldo der Einnahmen abzgl. der Ausgaben 0 0 0

14 Inhalt: Finanzielle Voraussetzungen Öffentlich geförderte Kredite KfW-Mittelstandsbank NRW-Bank Bürgschaftsbank NRW 14

15 Inhalt: Finanzielle Voraussetzungen Förderung durch Arbeitsagentur / Jobcenter Alg I Gründungszuschuss (Ermessensleistung) Alg II / Hartz IV Einstiegsgeld (Ermessensleistung) 15

16 16

17 Inhaltsübersicht Inhalt (WAS?) Zielgruppen (FÜR WEN?) Zeitplanung (WANN?) 17

18 Zielgruppen 1. Sie selbst Systematisierung Ihrer Ideen und Gedanken Aufzeigen von Zusammenhängen Erleichterung der Risikoeinschätzung Erhöhung der Erfolgsaussichten Fahrplan für die eigene Arbeit Erfolgskontrolle Schubladenpläne für spezielle Situationen 18

19 Zielgruppen 2. Fachkundige Stelle Überzeugung anderer von Ihrem Projekt Aufzeigen von Lücken, Fehlern, Widersprüchen Hinweis auf Gefahren Voraussetzung für Förderung (AA, Jobcenter, KfW, Bürgschaftsbank) 19

20 Zielgruppen 3. Geldgeber (Verwandte, Banken, Investoren) Überzeugung anderer von Ihrem Projekt Erlangung von erforderlichem Kapital 20

21 Inhaltsübersicht Inhalt (WAS?) Zielgruppen (FÜR WEN?) Zeitplanung (WANN?) 21

22 Zeitplanung Es ist nie zu früh! Ein Businessplan ist kein starres Gebilde, sondern wird schrittweise ergänzt und optimiert nach Existenzgründungsseminar vor individuellem Beratungsgespräch auf jeden Fall vor Bankgespräch 22

23 Der optimale Businessplan vollständig klar sachlich verständlich aus einem Guss optisch ansprechend d.h. aussagefähig und überzeugend 23

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