PRÜFUNG. Softwaretechnik I SS 12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRÜFUNG. Softwaretechnik I SS 12"

Transkript

1 PRÜFUNG Softwaretechnik I SS 12 Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: Prüfungsdauer: 120 Minuten Prüfungsumfang: 4 Aufgaben (10 Seiten inklusive Lösungsblatt) Hilfsmittel: alle, außer programmierbarer Taschenrechner und Kommunikationsgeräte Hinweise: 1.) Verlangt sind alle Aufgaben. 2.) Bitte verwenden Sie keinen Rotstift / Bleistift. 3.) Bitte tragen Sie in den Kasten Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer ein. 4.) Verwenden Sie für jede Aufgabe ein separates Lösungsblatt. 5.) Verweise auf Skriptseiten oder Übungsaufgaben werden nicht gewertet. 6.) Geben Sie dieses Deckblatt zusammen mit Ihren Lösungsblättern ab. 7.) Schreiben Sie auf alle Lösungsblätter Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer Nicht vom Studierenden auszufüllen

2 Aufgabe 1: Basistechniken und Test (ca. 30 min) Ihr Unternehmen ist führender Hersteller von exklusiven Kaffeeautomaten. Sie sollen die Steuerungssoftware für die neueste Generation eines Kaffeeautomaten entwickeln. Das Requirements Engineering hat folgende Anforderungen ergeben: Die Kaffeemaschine kann sich in einem der folgenden Zustände befinden: Bereit, Heizen, Produzieren oder Reinigen. Wenn die Kaffeemaschine eingeschaltet wird, befindet sie sich sofort im Zustand Heizen, bis die Temperatur ok ist. Die Kaffeemaschine hat einen Taster, der je nach Stellung beim Betätigen ein Signal zum Ausschalten, ein Signal für eine Bestellung oder kein Signal sendet. Befindet sich die Kaffeemaschine im Zustand Bereit und kommt vom Taster das Signal zum Ausschalten, wird der Reinigungsprozess gestartet und es findet ein Zustandswechsel in den Zustand Reinigen statt. Befindet sich die Kaffeemaschine im Zustand Bereit, ist die Temperatur ok und kommt vom Taster das Signal für eine Bestellung, wird der Produktionsprozess gestartet und es findet ein Zustandswechsel in den Zustand Produzieren statt. Befindet sich die Kaffeemaschine im Zustand Bereit und ist die Temperatur zu gering wird der Heizprozess gestartet und es findet ein Zustandswechsel in den Zustand Heizen statt, außer es kommt das Signal zum Ausschalten. Der Produktionsprozess und der Reinigungsprozess melden ihren Abschluss durch einen gemeinsamen Interrupt (binäres Unterbrechungssignal, 0 für laufend, 1 für abgeschlossen) zurück. Kommt das Unterbrechungssignal 1 wenn der Kaffeeautomat im Zustand Produzieren ist und die Temperatur zu gering ist, wird der Heizprozess gestartet. Kommt das Unterbrechungssignal 1 wenn der Kaffeeautomat im Zustand Produzieren ist und die Temperatur ok ist, findet ein Zustandswechsel in den Zustand Bereit statt. Kommt das Unterbrechungssignal 1 wenn der Kaffeeautomat im Zustand Reinigen ist, wird der Kaffeeautomat ausgeschaltet. Befindet sich die Kaffeemaschine im Zustand Heizen und ist die Temperatur ok, findet ein Zustandswechsel in den Zustand Bereit statt. In allen anderen Fällen wird keine Aktion ausgelöst und der Zustand des Kaffeeautomaten beibehalten. Frage 1.1: Entscheidungstabelle Erstellen Sie eine Entscheidungstabelle zur Anforderungsanalyse der Steuerungssoftware des Kaffeeautomaten und zeigen Sie, dass die Anforderungen vollständig, nicht redundant und konsistent sind. Verwenden Sie das Lösungsblatt zu Frage 1.1 im Anhang. Frage 1.2: Zustandsdiagramm Erstellen Sie für das oben beschriebene Verhalten des Kaffeeautomaten ein Zustandsdiagramm. In einem weiteren Schritt sollen Sie eine Funktion heatcontrol() des Kaffeeautomaten testen, die in Listing 1 dargestellt ist. Die Funktion steuert die Heizspule in Abhängigkeit der Parameter aktueller Zustands zustand (Werte: Bereit, Heizen, Produzieren, Reinigen ), Interrupt interrupt (true oder false) und Temperatur temperatur (double im Bereich [ ]) und hat den Folgezustand als Rückgabewert.

3 Zustand heatcontrol(zustand zustand, double temperatur, bool interrupt) ns if(zustand == Heizen ) n1 if(temperatur > 90.0) n2 heizspule.aus(); n3 return Bereit ; n4 return Heizen n5 if(zustand == Produzieren ) n6 if(interrupt) n7 if(temperatur > 90.0) n8 return Bereit ; n9 heizspule.ein(); n10 return Heizen n11 return Produzieren n12 if(zustand == Bereit ) n13 if(temperatur > 90.0) n14 return Bereit ; n15 heizspule.ein(); n16 return Heizen n17 if(zustand == Reinigen ) n18 //keine weitere Aktion, Kaffeeautomat wird ausgeschalten n19 ne Listing 1: Funktion heatcontrol in Pseudocode Frage 1.3: Test a) Zeichnen Sie den Kontrollflussgraphen für die Funktion heatcontrol(). b) Stellen sie Testfälle auf, mit denen sie die Funktion heatcontrol()auf 100%-C1-Überdeckung überprüfen können.

4 Aufgabe 2: Projektmanagement (ca. 30 min) Sie arbeiten als Projektleiter in einem Softwareunternehmen. Ihr Unternehmen hat den Auftrag erhalten, die Software für ein Warenverwaltungssystem zu entwickeln. Sie sind mit der Projektplanung und -durchführung betraut. Bei einer ersten Projektleitersitzung wurden die in Tabelle 1 dargestellten Arbeitspakete (AP) identifiziert. AP Beschreibung Dauer (M) Vorgänger A Analyse der Eigenschaften der zu verwaltenden Waren 8 - B Befragung der Nutzer und Ableitung von Anforderungen 5 - C Erstellung der Modelle für die Datenhaltung 7 A D Systemmodellierung für Warenverwaltungsfunktionen 9 A E Grobentwurf des Bedienkonzepts 12 B F Datenbankentwurf für Warendaten 6 C G Entwurf der Warenverwaltungslogik 8 D H Aufsetzen der Datenbanken für Warendaten 3 F I Implementierung der Warenverwaltungslogik 7 E, F, G J Implementierung der Bedienoberfläche 3 E K Integration von Logik und Datenhaltung 5 H, I L Abschließende Integration und Abnahme 5 J, K Tabelle 1: Arbeitspakete Ihr Unternehmen dokumentiert seine Projekte und hat daher sehr genaue Abschätzungen zur Aufwandsverteilung, die in Tabelle 2 dargestellt sind. Tätigkeit (APs) Recherche, Analyse und Entwurf (A, B, C, D, E, F, G) Implementierung und Test (H, I, J, K, L) Phase Analyse 20% Entwurf 30% Implementierung 40% Integration und Test 10% 10% 30% 80% Tabelle 2: Aufwandsverteilungsmatrix Frage 2.1: Netzplan Zeichen Sie einen Netzplan in Vorgangspfeiltechnik (Critical Path Method, CPM) für die in Tabelle 1 angegebenen Arbeitspakete, Arbeitspaketdauern und Vorgängerbeziehungen und geben Sie den kritischen Pfad an. Verwenden Sie Scheinvorgänge nur dann, wenn diese zwingend erforderlich sind.

5 Frage 2.2: Aufwandsabschätzung Die Software hat wenige Schnittstellen zu vorhandenen Systemen. Eine erste Schätzung hat ergeben, dass das Projekt insgesamt Quellcodezeilen umfassen wird, die alle neu erstellt werden müssen. Da ihr Unternehmen zudem viel Erfahrung auf dem Gebiet hat und mit dem Kunden schon andere Projekte abgewickelt hat, gehen sie von einer vernachlässigbar kleinen Größenänderung durch die Anpassung von Anforderungen aus. a) Berechnen Sie zunächst nach dem COCOMO I Verfahren und danach mit dem COCOMO II Verfahren jeweils den Gesamtaufwand in Personenmonaten. Warum sind bei diesem Projekt die Differenzen zwischen den beiden Ergebnissen vergleichsweise gering? Wodurch entsteht trotzallem diese kleine Differenz? b) Berechnen Sie mit den Angaben aus Tabelle 2 die Mindestanzahl an Personen, die jeweils für die einzelnen Arbeitspakete innerhalb der Tätigkeit Recherche, Analyse und Entwurf (A, B, C, D, E, F, G) erforderlich sind, damit diese in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden können. Vervollständigen Sie dazu zunächst die Angaben in Tabelle 2 und berechnen Sie die Verteilung des Gesamtaufwands auf die einzelnen Phasen, den Sie mit dem COCOMO II Verfahren berechnet haben. Bestimmen Sie dann den Aufwandsanteil der einzelnen Tätigkeiten über alle Phasen und teilen Sie diesen auf die in der Tätigkeit enthaltenen Arbeitspakete auf. Hinweise: Der Aufwand für eine Tätigkeit verteilt sich gleichmäßig auf alle enthaltenen APs. Es wird vereinfachend angenommen, dass die über die Phasen verteilten Aufwandsanteile vollständig in den bei den einzelnen Tätigkeiten angegebenen APs bearbeitet werden können. Geben Sie sinnvoll gerundete ganze Anzahlen für Personen und Personenmonate an. Frage 2.3: Personalplanung a) Wie viele Personen können Sie in AP F einsparen, wenn Sie den freien Puffer möglichst voll ausnutzen? b) Um welchen Zeitraum verschiebt sich der Projektendtermin, wenn bei Arbeitspaket G die Hälfte der Mitarbeiter für die komplette Bearbeitungszeit ausfällt? Hinweise: Verwenden Sie für die Berechnungen, die gerundeten Ergebnisse aus Frage 2.2. Geben Sie sinnvoll gerundete Ergebnisse an und begründen Sie ihre Antworten.

6 Aufgabe 3: Analyse und Entwurf (ca. 30 min) Ihr Unternehmen hat den Auftrag für die Bankenaufsicht eine neue Broker-Software zu entwickeln, die eine Überwachung der Transaktionen auf den Finanzmärkten erlaubt. In Abbildung 1 ist das grundlegende Prinzip dargestellt. Abbildung 1: Prinzip der Broker-Software mit Transaktionsüberwachung Der Broker gibt die Transaktionsdaten über einen Webserver ein, auf dem die Software läuft. Die eingegebenen Daten werden in einer Transaktionsdatenbank gespeichert. Die Bankenaufsicht greift ebenfalls über den Webserver auf die Daten zu und kann Transaktionskriterien zur Transaktionsüberprüfung eingeben. Zudem ist der Webserver an das Börsennetzwerk angeschlossen über das freigegebene Transaktionen übermittelt werden. Ein Transaktionsvorgang gliedert sich in folgende Funktionen: 1) "Transaktionsdatenerfassung": Der Broker gibt die Transaktionsdaten (Brokernummer, Wertpapierbezeichnung und Anzahl) ein. Die Daten werden in der Transaktionsdatenbank gespeichert. 2) "Transaktionsdatenauswertung": Die Transaktionsdaten und Transaktionskriterien werden geladen und die Transaktionsdaten auf Erfüllung der Transaktionskriterien hin überprüft. Sollten die Kriterien nicht erfüllt sein wird eine Meldung an die Bankenaufsicht gesendet. 3) "Transaktionsabwicklung": Sollte eine Meldung an die Bankenaufsicht gesendet worden sein, sendet die Bankenaufsicht entweder eine manuelle Freigabe der Transaktion oder eine Stornierung der Transaktion. Bei einer Stornierung erhält der Broker eine Stornierungsmeldung. Bei Freigabe oder falls die Transaktion alle Kriterien erfüllt, werden die Transaktionsdaten über das Börsennetzwerk versendet. In diesem Fall erhält der Broker eine Buchungsmeldung. Sie sollen nun die Analyse und den Entwurf für die Software der Broker-Software durchführen. Frage 3.1: Strukturierte Entwicklung a) Zeichnen Sie ein Kontext-Diagramm der Methode Strukturierte Analyse (SA) für die beschriebene Software. b) Zeichnen Sie das Datenflussdiagramm (DFD) der Ebene 0 der Methode Strukturierte Analyse (SA). Berücksichtigen Sie dabei alle beschriebenen Funktionen der Software. c) Nach der Durchführung der Analyse soll das Softwaresystem entworfen werden. Dazu wird die Methode Strukturierter Entwurf / Structured Design (SD) herangezogen. Verwenden Sie eine Drei-Schichten-Architektur, bestehend aus den Schichten Hauptfunktionen, Teilfunktionen und Treiber/Datenzugriff.

7 Frage 3.2: Objektorientierte Entwicklung a) Zeichnen Sie ein UML-Klassendiagramm aus der objektorientierten Analyse der beschriebenen Software. Modellieren Sie hierbei einen Broker-Client, einen Bankenaufsichts- Client, eine Börsennetzwerkschnittstelle, den Webserver und die Transaktionsdatenbank jeweils als eigene Klassen. Dabei können immer jeweils mehrere Clients gleichzeitig mit dem Webserver interagieren. Sehen Sie für alle beschriebenen Funktionalitäten geeignete Methoden vor. In diesem Schritt sollen noch keine Datentypen und Sichtbarkeiten modelliert werden. b) Erweitern Sie das Klassendiagramm aus Aufgabenteil a) um die für den objektorientierten Entwurf relevanten Informationen. c) Zeichnen Sie auf Basis Ihres Klassendiagramms ein UML-Sequenzdiagramm für den Fall, dass der Broker (Brokernummer: 1234) 1000 Aktien des Unternehmens "To Hell With Your Money" kaufen möchte, die Transaktion aber von der Bankenaufsicht storniert wird. Frage 3.3: Vergleich der Entwicklungsmethoden Erläutern Sie anhand ihrer Ergebnisse den Begriff Strukturbruch und vergleichen Sie diesbezüglich die strukturierten und objektorientierten Entwicklungsmethoden.

8 Aufgabe 4: Verständnisfragen (ca. 30 min) Frage 4.1: Requirements Engineering Was ist der Unterschied zwischen funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen? Klassifizieren Sie die folgenden Anforderungen jeweils als funktional oder nicht funktional. /A1/ Das System muss IEC konform sein. /A2/ Die Anwendung kommuniziert über TCP/IP mit einem vorhandenen Datenbankserver. /A3/ Die Software muss einfach auf unterschiedliche Plattformen übertragen werden können. /A4/ Die Software muss Daten für maximal 1000 Benutzer verwalten. /A5/ Die sicherheitskritischen Teilfunktionen müssen sehr zuverlässig sein. /A6/ Die Bedienung erfolgt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen). /A7/ Der Benutzer kann die Prozesstemperatur stufenlos einstellen. /A8/ Das System muss objekt-orientiert entwickelt werden. Frage 4.2: Datenflussanalyse Geben Sie die def-use-ketten für die Variable x im folgenden Listing dargestellten Code-Abschnitt an. x = 5; if(y > 0) if (y = 1) x = x + 1; x = x 1; y = x; if(y < 8) y = x + 1; Listing 2: Code-Abschnitt Frage 4.3: Projektmanagement Ihre Firma soll eine Anwendung zur Finanzdatenverwaltung einer Bank entwickeln. Ihre Anwendung muss sich dazu in die bereits vorhandene IT-Infrastruktur der Bank einpassen. Der Programmieraufwand wird auf Zeilen Code geschätzt. Ihr Kollege hat die Kosten mit dem COCOMO-Verfahren auf 992 Personenmonate geschätzt. Was hat er dabei nicht berücksichtigt? Auf wie viele Personenmonate kommen Sie, wenn Sie das COCOMO-Verfahren anwenden?

9 Frage 4.4: Softwareprüfung Die statische Analyse ist ein Verfahren zur Softwareprüfung. Begründen Sie in diesem Zusammenhang warum es als statisches Verfahren bezeichnet wird und zu welcher Art der Testverfahren es zählt. Frage 4.5: Projektmanagementmechanismen Geben Sie zwei Möglichkeiten aus dem Bereich des Projektmanagements an, wie Sie möglichst frühzeitig den Projektfortschritt bestimmen können. Frage 4.6: Überbestimmtheit in Entscheidungstabellen Welche Auswirkungen hat die Überbestimmtheit (aber keine Widersprüchlichkeit) auf die Untersuchbarkeit von Entscheidungstabellen? Begründen Sie Ihre Antwort.

10 Lösungsblatt zu Fragen 1.1 Kaffeeautomat R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8 R8 R9 R10 R11 B1 B2 B3 B4 A1 A2 A3 A4 A5 R = Regel; B = Bedingung; A = Aktion

PRÜFUNG. Softwaretechnik I SS 11

PRÜFUNG. Softwaretechnik I SS 11 PRÜFUNG Softwaretechnik I SS 11 Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 20.09.2011 Prüfungsdauer: 120 Minuten Prüfungsumfang: 4 Aufgaben (10 Seiten inklusive Lösungsblatt) Hilfsmittel: alle, außer programmierbare

Mehr

DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK I

DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungsund Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK I Name: Matrikel-Nr:. Note: Prüfungstag:

Mehr

DIPLOMPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE. Softwaretechnik I

DIPLOMPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE. Softwaretechnik I Universität Stuttgart Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner DIPLOMPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE Softwaretechnik I Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 20.09.2005 Prüfungsdauer: Prüfungsumfang: 120 Minuten

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Musterlösung Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag:

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Vorname: Name: Matrikelnummer: Prüfungstag: 19.02.2015

Mehr

Klausur Software-Engineering SS 2005 Iwanowski 23.08.2005

Klausur Software-Engineering SS 2005 Iwanowski 23.08.2005 Klausur Software-Engineering SS 2005 Iwanowski 23.08.2005 Hinweise: Bearbeitungszeit: 90 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: im Anhang, sonst keine Bitte notieren Sie Ihre Antworten ausschließlich auf dem Aufgabenblatt!

Mehr

Klausur Software Engineering für WI (EuI)

Klausur Software Engineering für WI (EuI) Autor: Prof. Dr. Bernhard Humm, FB Informatik, FH Darmstadt Datum: 14. Februar 2006 Klausur Software Engineering für WI (EuI) Ihr Name: Ihre Matrikelnummer Erreichte Punkte (von insgesamt 57 Punkten):

Mehr

PRÜFUNG SOFTWARETECHNIK II Musterlösung

PRÜFUNG SOFTWARETECHNIK II Musterlösung Universität Stuttgart Institut für Automatisierungsund Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG SOFTWARETECHNIK II Musterlösung Name: Matrikel-Nr:. Note: Prüfungstag: 28.09.2011 Prüfungsdauer:

Mehr

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005 Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

Sascha Schreier. Softwaretechnik: Übung 11.12.09

Sascha Schreier. Softwaretechnik: Übung 11.12.09 Sascha Schreier Softwaretechnik: Übung 11.12.09 Unklarheiten und Fragen Sascha Schreier 11.12.2009 # 2 Systementwurf: Objektentwurf + Einbettung in die Systemumgebung (Pakete, DB, GUI, ) So viele verschiedene

Mehr

Musterlösung Klausur SS 2004

Musterlösung Klausur SS 2004 Musterlösung Klausur SS 2004 Fachrichtung: Informatik Lehrveranstaltung: Verteilte Systeme Dozent: Prof. G. Bengel Tag: 15.6.04 Bearbeitungszeit: 90 Minuten Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel:

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Softwareentwicklung Probleme bei großer Software Life-Cycle-Modelle Teilphasen eines Software-Projekts Methoden und Werkzeuge 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

6. Zustandsorientierte Modellierung

6. Zustandsorientierte Modellierung bertram.hafner@t-online.de Informatik 11 Seite 25 6. Zustandsorientierte Modellierung Im Alltag benutzen wir vielfältige Automaten: denke an Getränkeautomat, Ampelanlage, Kaffeeautomat, Waschmaschine,

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java. Hörsaalübung

Einführung in die Programmierung mit Java. Hörsaalübung Einführung in die Programmierung mit Java Hörsaalübung Folie 1 Grundlagen der Objektorientierung Seit Anfang der Neunzigerjahre Standardmethode der Softwareentwicklung. Die OOP Objektorientierte Programmierung

Mehr

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game)

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Meppe Patrick Djeufack Stella Beltran Daniel April 15, 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Aufgabenstellung 3 3 Allgemeines zu Buzzword Bingo

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Installation project2web Handy-Client

Installation project2web Handy-Client Installation project2web Handy-Client Installationsweg Senden Sie einen Web-Link per SMS an Ihr Handy. Starten Sie dazu project2web und gehen Sie in das Profil des Mitarbeiters. Dort finden Sie rechts

Mehr

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 1.1 Einschalten... 2 1.2 Polter Programm starten... 2 1.3 Info Anzeige... 2 1.4 Haupt Fenster...

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Universität der Bundeswehr Fakultät für Informatik Institut 2 Priv.-Doz. Dr. Lothar Schmitz FT 2006 Zusatzaufgaben Lösungsvorschlag Objektorientierte Programmierung Lösung 22 (Java und UML-Klassendiagramm)

Mehr

Softwaretechnik I ST I. 9 Projektmanagement

Softwaretechnik I ST I. 9 Projektmanagement Softwaretechnik I 9 Projektmanagement Lernziele Software-Projektmanagement verstehen und die unterschiedlichen Eigenschaften beschreiben können Projektplanung und den Planungsprozess verstehen Wissen,

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

FB Informatik. Fehler. Testplan

FB Informatik. Fehler. Testplan Fehler #include int i,n,summe; int summe (int); cout 0) cin>n; i=summme(n); cout

Mehr

Lastenheft. Auftraggeber IBR Abteilung ALG

Lastenheft. Auftraggeber IBR Abteilung ALG Lastenheft Auftraggeber IBR Abteilung ALG Versionsübersicht Version Datum Autor Status Kommentar 1.0 9. 2. 2011 Auftraggeber 1.1 1. 4. 2011 Auftraggeber Ergänzung Miniflur, Personenerkennung 1.1.1 6. 4.

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Institute of Computer Science Chair of Communication Networks Prof. Dr.-Ing. P. Tran-Gia Vorlesung Professionelles Projektmanagement in der Praxis Prof. Dr. Harald Wehnes Veranstaltung 5 Teil 2 (18.05.2015)

Mehr

1 Objektorientierte Software-Entwicklung

1 Objektorientierte Software-Entwicklung 1 Objektmodellierung 1 Objektorientierte Software-Entwicklung Prof. Dr. Heide Balzert Fachbereich Informatik Fachhochschule Dortmund Heide Balzert 2000 2 Lernziele Wissen, was unter objektorientierter

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Technische Informatik II

Technische Informatik II Universität Stuttgart INSTITUT FÜR KOMMUNIKATIONSNETZE UND RECHNERSYSTEME Prof. Dr.-Ing. Andreas Kirstädter Diplomprüfung Prüfer: Termin: Dauer: Verlangte Aufgaben: Zugelassene Hilfsmittel: Technische

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

6 Systematisches Testen von Programmen

6 Systematisches Testen von Programmen 6 Systematisches Testen von Programmen Testen Untersuchung des Source-Codes nach Fehlern und Anomalien Stefan Lucks, Software-Entwicklung für Sichere Systeme SS 04, Kapitel 6 p.1/24 Untersuchung des Source-Codes

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Testdokumentation Auftraggeber Technische Universität Braunschweig

Mehr

Name Rolle im Projekt Datum Visum. Erstellt Urs Aebi Softwareentwickler 02.04.2012 UA. Überarbeitet Erwin Huser Projektleiter 1.4.

Name Rolle im Projekt Datum Visum. Erstellt Urs Aebi Softwareentwickler 02.04.2012 UA. Überarbeitet Erwin Huser Projektleiter 1.4. Schulungsunterlagen für den Arzt Name Rolle im Projekt Datum Visum Erstellt Urs Aebi Softwareentwickler 02.04.2012 UA Überarbeitet Erwin Huser Projektleiter 1.4.2015 EHU Freigegeben Matthias Obrecht PL

Mehr

Tebis Applikationsbeschreibung

Tebis Applikationsbeschreibung Tebis Applikationsbeschreibung WDL510A Tebis KNX Bewegungsmelder Zweikanal-Bewegungsmelder Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung Bestellnummern Bezeichnung WYT51x Bewegungsmelder WYT51x

Mehr

Haustechniksteuerung Hörsäle

Haustechniksteuerung Hörsäle Haustechniksteuerung Hörsäle Nutzeranleitung Hörsaal C Stand 14.10.2015 Bildschirmschoner Der Bildschirmschoner akbviert sich nach 5 Minuten. Durch Berührung des Bildschirms wird der Bildschirmschoner

Mehr

2. Interaktive Web Seiten. action in Formularen. Formular. Superglobale Variablen $ POST, $ GET und $ REQUEST. GET und POST

2. Interaktive Web Seiten. action in Formularen. Formular. Superglobale Variablen $ POST, $ GET und $ REQUEST. GET und POST 2. Interaktive Web Seiten GET und POST Die Übertragungsmethoden GET und POST sind im http Protokoll definiert: POST: gibt an, dass sich weitere Daten im Körper der übertragenen Nachricht befinden: z.b.

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

CABito-APP Anleitung. www.cabito.net

CABito-APP Anleitung. www.cabito.net CABito-APP Anleitung Stand: Juni 2015 www.cabito.net Kontakt: CAB Caritas Augsburg Betriebsträger ggmbh Ulrichswerkstätte Schwabmünchen Töpferstr. 11 86830 Schwabmünchen Mail: cabito@cab-b.de Fon: 08232-9631-0

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

PHP Übungsaufgabe 3 1 / 5. Doing Web Apps. PHP Übungsaufgabe 3

PHP Übungsaufgabe 3 1 / 5. Doing Web Apps. PHP Übungsaufgabe 3 1 / 5 Doing Web Apps PHP Übungsaufgabe 3 Werkzeuge Text-Editor, beispielsweise Notepad++ Webserver mit aktiviertem PHP Modul + MySQL-Datenbank Unterlagen Ziele SelfHTML PHP API Handbuch Alle Dokumente

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1

Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1 Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1 Personal Software Process Sehr eng mit dem CMM hängt der PSP (Personal Software Process) zusammen. Der PSP ergänzt das organisationsweite CMM um

Mehr

Erstellung eines Pflichtenhefts (I)

Erstellung eines Pflichtenhefts (I) 2. Anforderungsanalyse Erstellung eines Pflichtenhefts (I) Annahme: Es liegt ein "gutes" Lastenheft vor Was fehlt noch? Details... gemeinsame Sprache Glossar gemeinsames Verständnis der Funktion Funkt.

Mehr

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Elektrotechnik

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Elektrotechnik Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. D. Meyer Software Engineering WS 2013/2014 Bearbeitungszeit Kurzfragenteil: 30 Minuten Hilfsmittel: keine Name Vorname

Mehr

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Kernfunktionen: Packkontrolle (Soll-/Ist-Vergleich) Kartonverwaltung Palettenverwaltung Druck von Begleitpapieren Layer 2 GmbH Eiffestraße 664b

Mehr

Innovator 11 excellence. DDL importieren. Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren. HowTo. www.mid.de

Innovator 11 excellence. DDL importieren. Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren. HowTo. www.mid.de Innovator 11 excellence DDL importieren Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren HowTo www.mid.de Zweck In Innovator Data excellence können Sie mit dem DDL-Import Ihr physisches

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

Kurs 1793 Software Engineering I Nachklausur am 23.09.2000

Kurs 1793 Software Engineering I Nachklausur am 23.09.2000 Seite: 5 Aufgabe 1 (18 Punkte) Klausurbeaufsichtigung ER-Analyse Die Informatikklausuren der FernUni werden im Sommersemester 2000 an fünf verschiedenen Terminen und in zehn verschiedenen Städten geschrieben.

Mehr

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP)

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe Das

Mehr

Informationswirtschaft II

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Seite 1 Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Einbauanleitung und Bedienungshandbuch

Einbauanleitung und Bedienungshandbuch Sicherheit und Präzision PC-Serviceschnittstelle 901-40 Einbauanleitung und Bedienungshandbuch D00206 00 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Beschreibung 3 Bedienung des Programms Bedieneroberfläche Titelleiste

Mehr

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: E-Mail: Schreiben Sie zunächst sofort Ihren Namen und Matrikelnummer auf

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DEN UNTERRICHT MIT MNS+

KURZANLEITUNG FÜR DEN UNTERRICHT MIT MNS+ KURZANLEITUNG FÜR DEN UNTERRICHT MIT MNS+ Zur weiteren Vertiefung dient das ausführliche Handbuch für Lehrkräfte. Desktopsymbol zum Starten der Webanwendung http://mns.bildung-rp.de Autoren: Gitta Böttcher,

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann. Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE)

Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann. Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE) Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE) superdata auf einen Blick Produkte FIT Testverfahren

Mehr

FAQ zum Thema Sm@rt-TANplus

FAQ zum Thema Sm@rt-TANplus FAQ zum Thema Sm@rt-TANplus 1.Voraussetzungen: Welche Voraussetzungen gibt es für die Nutzung? Der Kunde muss einen gültigen VR-NetKey, im gleichen Personenstamm eine gültige VR- BankCard und einen TAN-Generator

Mehr

Kurzanleitung für die Arbeit mit dem comosoft Helpdesk

Kurzanleitung für die Arbeit mit dem comosoft Helpdesk Kurzanleitung für die Arbeit mit dem comosoft Helpdesk 1. Der Start 2. Ticket-Erstellung 3. Prioritäten 4. Der Umgang mit Tickets 5. Der Umgang mit E-Mails 6. Der Downloadbereich 1 Der Start 1.1 URL Um

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

Design im Softwareentwicklungsprozess. Stand der Dinge & Designziel. fachliche & technische Architektur. generelles Vorgehen bei Grob-Design

Design im Softwareentwicklungsprozess. Stand der Dinge & Designziel. fachliche & technische Architektur. generelles Vorgehen bei Grob-Design Design im Softwareentwicklungsprozess traditionell Geschäftsprozessmodellierung Requirements Engineering Analyse Design Implementierung Tests Design 1 test-getrieben: nur 1. Design top-down hier testgetrieben

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Winter 2009/2010, 18. Februar 2010 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name:

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen

Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen ein Hilfsmittel zur elektronischen Kommunikation (nicht nur) im Fachreferat Umfragen im bibliothekarischen Bereich - Themen und Zielgruppen allgemeine Themen

Mehr

Zusammenfassung. Software Engineering 1 WS 2010/11. Dr.-Ing. Ina Schaefer. Software Systems Engineering TU Braunschweig

Zusammenfassung. Software Engineering 1 WS 2010/11. Dr.-Ing. Ina Schaefer. Software Systems Engineering TU Braunschweig Zusammenfassung Software Engineering 1 WS 2010/11 Dr.-Ing. Ina Schaefer Software Systems Engineering TU Braunschweig Ina Schaefer SE 1 - WS 2010/11 1 Inhalte Vorgehensmodelle Anforderungsanalyse Objektorientierte

Mehr

Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte

Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Schritt 1: Credits kaufen, um Zugangscodes generieren zu können Wählen Sie Credits verwalten und klicken Sie auf Credits kaufen. Geben Sie nun

Mehr

Operations Strategie und Management. - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1

Operations Strategie und Management. - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1 Operations Strategie und Management - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1 Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter einem Projekt versteht was Projektmanagement bedeutet wie

Mehr

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik Programmierung über den ARCNET-Bus Programmiersystem 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware ABB Schaltund Steuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Einbindung ARCNET-Treiber in 907PC331... 3 1 Allgemeine

Mehr

BFW-i für Hausverwaltungen

BFW-i für Hausverwaltungen BFW-i für Hausverwaltungen Bedienung Wir haben versucht, die Bedienung für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Nach erfolgreicher Anmeldung werden alle von Ihnen verwalteten Liegenschaften

Mehr

6. Tutorium zu Softwaretechnik I

6. Tutorium zu Softwaretechnik I 6. Tutorium zu Softwaretechnik I Parallelität und Testen Michael Hoff 01.07.2014 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

Handbuch zum Mensurenprogramm

Handbuch zum Mensurenprogramm Handbuch zum Mensurenprogramm Von Reiner Janke March-Buchheim (bei Freiburg) Reiner Janke 1996 Was kann das Programm? Das Programm schreibt Mensurlisten (Weiten-, Längen-, Aufschnittmensuren etc.) von

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Planung und Entwicklung von IuK-Systemen Sommersemester 2005 02. August 2005 Deckblatt Hinweise Die Bearbeitungszeit der Klausur beträgt 90 Minuten. Es sind alle

Mehr

BillSAFE Modul für OXID 4.4.x

BillSAFE Modul für OXID 4.4.x BillSAFE Modul für OXID 4.4.x Herzlich willkommen, Sie haben sich für BillSAFE, den beliebtesten Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern entschieden. (TNS Emnid Studie 01/2011) Stand: 30.

Mehr

DeltaV SIS TM Hilfskomponenten

DeltaV SIS TM Hilfskomponenten Juli 2000 Seite 1 DeltaV SIS TM Hilfskomponenten Kombinieren Sie das DTA Inverting Modul oder das ETA Direct Modul mit einem Hilfsrelais-Diodenmodul, um zusätzliche Funktionen zu erhalten. Ermöglicht die

Mehr

Übungen zu Softwaretechnik

Übungen zu Softwaretechnik Prof. Dr. Dr. h.c. M. Broy Lösungsblatt 9 Dr. H. Ehler, S. Wagner 11. Januar 2007 Übungen zu Softwaretechnik Aufgabe 15 Systemerstellung / Systemarchitektur nach dem V- Modell XT Machen Sie sich mit den

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle ANWENDERHANDBUCH Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2 ahb_pcitmini_art0010411_1v2.doc 2 06/2005 Inhaltsverzeichnis Übersicht...2 Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Software Requirements Specification

Software Requirements Specification Software Requirements Specification Identifikation von Sehenswürdigkeiten basierend auf Bildinhalten Iterationsschritt: 3 Abgabedatum: 08.06.2010 Gruppe 37: Matthias Hochsteger 0627568 Josef Kemetmüller

Mehr

Programmieren 2 (Prof. Hasbargen) Klausur

Programmieren 2 (Prof. Hasbargen) Klausur Programmieren 2 (Prof. Hasbargen) 1 Klausur Aufgabe 1 (10 Punkte) Dynamisierung von HTML-Seiten HTML-Seiten sind eine gängige Art und Weise, Informationen darzustellen. Nennen Sie die Gründe, welche Vorteile

Mehr

Personalzeiterfassung PZE

Personalzeiterfassung PZE Personalzeiterfassung PZE Merlin 18 Version 18.0 vom 18.08.2014 Inhalt Das Zusatzmodul zur mobilen Personalzeiterfassung (PZE)... 1 Der Menüpunkt PZE-Dateneingang... 2 Schaltflächen Fenster PZE-Dateneingang...

Mehr

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA)

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Modul 6: Voraussetzungen einer GDI Vertiefende Dokumente I Stand: 24.01.2012 Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Zu den Hauptargumenten für eine Geodateninfrastruktur zählen unter

Mehr

Innovator 11 classix. Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren. connect. Oliver Pera. www.mid.de

Innovator 11 classix. Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren. connect. Oliver Pera. www.mid.de Innovator 11 classix Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren Oliver Pera connect www.mid.de Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren Inhaltsverzeichnis

Mehr

GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch

GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des GeoShop BatchClient. 07.05.2008

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Projektmanagement durch Scrum-Proxies

Projektmanagement durch Scrum-Proxies Cologne Intelligence GmbH Projektmanagement durch Scrum-Proxies Integration von Vorgehensmodellen und Projektmanagement 17. Workshop der Fachgruppe WI-VM der Gesellschaft für Informatik e.v. Stuttgart,

Mehr

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Vorausgesetzte Kenntnisse Allgemeine Kenntnisse aus dem Bereich der Softwareentwicklung - Programmierkenntnisse (Java, C) - Beherrschung der notwendigen

Mehr