Die Börse im Test: Wunsch und Wirklichkeit Albert H. Widmann, SWX Swiss Exchange

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1 Die Börse im Test: Wunsch und Wirklichkeit Albert H. Widmann, SWX Swiss Exchange 2. SAQ Software-Tester Forum vom (Zürich) Seit 10 Jahren hat die Schweiz eine elektronische Börse. Diese SWX-Plattform besteht aus etlichen Komponenten, die auf den unterschiedlichsten HW- und SW-Plattformen laufen und über die unterschiedlichsten Protokolle miteinander verbunden sind und damit hohe Anforderungen ans Testen stellen. Vor 7 Jahren wurde eine Wunschliste zur Automatisierung von Tests einzelner Sub-Systeme erstellt und mit der Entwicklung begonnen. Da meist nur 1-3 Leute für die Testautomatisierung zuständig waren, und viele schmerzhafte Erfahrungen mit sich ständig ändernden Schnittstellen und Plattformen machen mussten, wird zwar die elektronische Börse noch nicht vollautomatisch getestet, dafür kann ich Ihnen heute einige Tipps geben, wie man Testautomatisierung wirklich machen muss.

2 Die Börse im Test: Wunsch und Wirklichkeit Testautomatisierung für das Börsenhandelssystem der SWX Swiss Exchange Übersicht Geschichte der SWX Swiss Exchange Funktion der Schweizer Börse SWX-Plattform (früher EBS, Elektronische Börse Schweiz) Testautomatisierung W & W Tipps für eine erfolgreiche Testautomatisierung Ausblick, Danksagung und Fragen Dienstag, 7. November Es geht zwar in dieser Präsentation nicht um Börsengeschichte, doch da wir uns schon im Börsengebäude befinden, möchte ich Ihnen einen kurzen historischen Abriss über die SWX Swiss Exchange geben. Um zu verstehen, wie die elektronische Börse funktioniert, schauen wir uns zuerst die Funktionsweise im ursprünglichen Parketthandel an; danach erläutere ich Ihnen die Komponenten der SWX-Plattform. Über die Wünsche an die Testautomatisierung (TAT) und die damit verbundenen Schwierigkeiten werde ich Sie ausführlich ins Bild setzen und Ihnen viele hoffentlich nützliche Empfehlungen für Ihre TAT-Projekte geben.

3 Geschichte der SWX Swiss Exchange 1631 Gründung der 1. Börse in Amsterdam Zürcher Sensalenordnung über Wertpapiergeschäfte 1855 Gründung des Zürcher Börsenvereins 1962 Gründung der Telekurs AG: Börsenfernsehen für die Öffentlichkeit 1989 Baubeginn der neuen Börse in Selnau 1992 Aufnahme des Ringhandels in Selnau (7 Ringe, 25 Banken) 1996 Gesamter Effektenhandel elektronisch abgewickelt (74 Banken, 6 Transaktionen pro Sekunde) 2006 SWX-Plattform mit 91 Teilnehmern und 450 Transaktionen pro Sekunde Aus: Der helvetische Big Bang von R. T. Meier, T. Sigrist (NZZ Verlag, Zürich, 2006) Dienstag, 7. November Die weltweit 1. Börse mit dediziertem Gebäude wurde 1631 in Amsterdam gegründet. In den nächsten 100 Jahren folgten London, Paris und New York -Schon 1663 machten sich die Zürcher Gedanken über Wertpapiergeschäfte und erliessen die 1. Sensalenordnung hierzu ( Sensual = pers. Makler ) -Mit dem Aufkommen der Eisenbahn wurde die Spanisch-Brötlibahn von Zürich nach Baden eröffnet wurden erstmals grössere Anleihen aufgenommen und ein intensiver Aktienhandel begann, sodass 1855 der Zürcher Börsenverein ins Leben gerufen wurde, der sich ab 1880 in der heute Alten Börse zum Handeln traf. -Durch die Gründung der Telekurs AG, dem Rechenzentrum für finanziellen Transaktionsverkehr, und dem Aufschalten des Börsenfernsehen, rückte das Börsengeschehen verstärkt an die Öffentlichkeit -Der laufend zunehmende Handel erforderte eine Vergrösserung des 2. Börsengebäudes von 1930 und führte ab 1978 zur Planung der Neuen Börse. Wie in der Schweizer Politik üblich, brauchen solche Vorhaben ihre Zeit, sodass erst 11 Jahre später mit dem Bau dieses Gebäudes begonnen wurde. In dieser Zeit wurde auch erstmals der Wunsch nach einer elektronischen Börse laut. -Als 1992 zum ersten Mal an den neuen Ringen gehandelt wurde, war die EBS (elektronische Börse Schweiz) bereits in voller Planung -(Der Begriff Schweizer Börse wurde 1993 geprägt durch die Zusammenlegung der meisten Schweizerischen Börsenplätze). -Vor 10 Jahren wurde dann der traditionelle Ringhandel à la criée durch die EBS ersetzt. Das heisst, die Händler wurden in ihre Banken zurück gerufen, von wo aus sie mit der SWX Swiss Exchange verbunden sind. Heute sind 91 Banken mit der SWX-Plattform verbunden, die 450 Transaktionen pro Sekunde ausführen.

4 So funktionierte die Schweizer Börse Ringhandel anno Ringhändler 2. Börsenkommissär 3. Börsenschreiber 4. Kursreporter 5. Ringinformationssystem 6. Assistent (Schnittstelle zw. 1 und 8) 7. Verlosungsanlage 8. Telefonzimmer Dienstag, 7. November Wir versetzen uns nun ins Jahr 1992, wo die Besucher der neuen Börse von hier oben das Handelsgeschehen im Hauptsaal mitverfolgen konnten. 1. Direkt am Ring sind die Ringhändler, die als Vertreter der Ringbanken mehr oder weniger laut und hektisch die Kauf- und Verkaufsaufträge ausführen. Auch wenn hier überall die männliche Bezeichnung angegeben ist, darf erwähnt werden, dass auch Frauen in allen Funktionen tätig waren 2. Der Börsenkommissär überwacht den Markt und die Einhaltung der Spielregeln bzw. des Wertpapiergesetzes 3. Der Börsenschreiber erfasst alle Orders, damit sie im Ringinformationssystem angezeigt werden und 4. der Kursreporter erfasst die getätigten Abschlüsse, die auf dem Telekursticker sofort in alle Welt übertragen werden. 7. Ein interessantes System war die Verlosungsanlage: wenn mehrere Händler gleichzeitig einen Zuschlag gaben (à la criée) und der Börsenkommissär den ersten nicht ausmachen konnte, wurde elektronisch ein Gewinner ausgelost 8. Im Hintergrund sind die Telefonzimmer sichtbar, von wo aus jede Ringbank mit ihren Kunden und andern Börsen in Verbindung war. Die Schnittstelle zwischen einem Ringhändler und seiner Bank war ein Assistent zu Fuss Und dann kam die EBS: Die Ringhändler und Telefonzimmer wurden zu den Banken verlegt, wo die Vertraulichkeit besser gewahrt werden kann. Die Händler haben nach wie vor die Bildschirme mit den aktuellen Kursen vor sich, doch diese sind nun einfach ausgedrückt via ein längeres Kabel mit der Börse verbunden. Der Börsenkommissär wurde durch ein elektronisches Überwachungssystem ergänzt, bei dem der Marktüberwacher nur noch eingreifen muss, wenn die Warnlampe

5 Die SWX-Plattform 1996 Test Skripts Testsystem von 1999 TAT XML (Testautomations-Protokoll) Teilnehmer TS Test Adapter MOAs TS GUIs MAPI: Member Application Programming Interface Trading Systeme Zugangssysteme Backbone Netz Börsensystem Order System Swiss Market Feed Telekurs, Reuters IMIS DB IMIS: Marktüberwachung Clearing & Settlement SEGA Intersettle Dienstag, 7. November Die SWX-Plattform kam vor 10 Jahren voll zum Einsatz und bestand damals aus dem zentralen Order System, welches Kauf- und Verkaufs-Aufträge von Effekten im sogenannten Order-Buch zusammen führt und falls möglich gegeneinander handelt: man spricht vom Matching. Die Informationen über abgeschlossene Trades werden im Clearing und Settlement automatisch abgerechnet, das heisst über ein Clearing-House und die SEGA Intersettle (Schweiz. Effekten Giro AG) werden die Wertpapiere (ursprünglich waren Aktien und Obligationen gedruckte Scheine) und das Geld physisch zwischen den am Trade beteiligten Banken verschoben. Die SWX ist immer noch die einzige Börse, wo all dies automatisch geschieht (sog. Swiss Value Chain ). Order- wie Trade-Informationen werden über den SMF an Informationsanbieter wie Telekurs und Reuters weiteregegeben. Das Order-System wird gespiesen durch die Trading-Systeme bei den Teilnehmerbanken draussen. An einem TS können dutzende von Börsenhändlern via ein MOA (Member Own Application) angeschlossen sein. Die SWX publiziert die MAPI-Schnittstelle, das Member Application Programming Interface, auf der unsere Teilnehmer ihre eigenen Händlerapplikationen schreiben können. Da dem Transaktionsvolumen kein Mensch mehr in Echtzeit folgen konnte, wurde auch der Börsenkommissär durch ein automatisches Marktüberwachungssystem ergänzt, welches nach bestimmten Kriterien Alarme auslöst, die dann manuell verfolgt werden müssen. Das Ziel der ersten Testautomations-Initiative war dieses IMIS (Integrated Monitoring and Investigation System) zur Marktüberwachung. Hierzu entwickelten wir eine MOA, die als Test-Adapter für die Test-Skripts fungiert und genauso wie die Banken Orders eingeben kann und Trade-Informationen zurück bekommt. Dieser Testadapter ist ein Client gegenüber dem TS aber verhält sich wie ein Server gegenüber den Test-Skripts mit denen er über ein spezielles Testautomations-Protokoll kommuniziert. Die Test-Skripts haben auch Zugang auf die IMIS-Datenbank, wo sie die ausgelösten Alerts überprüfen können.

6 IMIS Testautomatisierung W & W IMIS (Integrated Monitoring and Investigation System = Marktüberwachung) Wunsch der Testautomatisierung: Alarm-Tests: 20 Test-Suiten mit insgesamt 1600 komplexen Testfällen, sollten auf Knopfdruck wenn möglich parallel ausgeführt werden können. Wirklichkeit: 1. Komplexe Testfälle führten zu entsprechenden Fehlern in den Test-Programmen 2. Mangelnde Testsystem-Isolation: lange dauernde Echtzeit-Testfälle wurden häufig unterbrochen; andere Tester oder Testprogramme störten die automatisierten Tests 3. Schnittstellenänderungen bedingten bei jeder neuen Software-Version grössere Anpassungen des Testsystems 4. Testdaten auf dem lebenden System verändern sich und können zu vielen FAILED Tests führen 5. Test-Logs wurden umfangreich und unübersichtlich Dienstag, 7. November IMIS ist das System für die Marktüberwachung, in welchem Alarme ausgelöst werden, wenn der Preis oder die Grösse eines Börsenauftrags bestimmte Grenzwerte über- oder unterschreiten. Diese Limiten können in absoluten oder prozentualen Beträgen definiert werden und über ein bestimmtes Zeitfenster und für beliebige Mengen von Effekten. Dies sind Aktien, Obligationen oder Derivative und strukturierte Produkte; letztere sind ausserdem abhängig von einem oder mehreren Basiswerten, welche an der SWX oder einer andern Börse gehandelt werden. Abgeschlossene Börsengeschäfte können auch in einem Zeitraum von mehreren Tagen wieder storniert werden und selbstverständlich können auch solche Stornos wieder Alarme auslösen. Das System lässt sich parametrisieren, sodass im Prinzip alle Kombinationen von Parameterwerten getestet werden müssen. Für diese Tests gab es eine ausführliche Testspezifikation, welche sehr systematisch und in fast algorithmischer Weise geschrieben ist und die deshalb prädestiniert schien, automatisiert zu werden. Das Ziel wurde hoch gesetzt: 20 Test-Suiten mit insgesamt 1600 recht komplexen Testfällen sollten für Regressionstests automatisiert werden. Es wurde ein Contractor eingestellt, der in etwa drei Monaten einen Prototypen für ein paar einfache Testfälle implementierte, sodass das Konzept als lösbar beurteilt wurde. Trotz der hervorragend verfassten Testspezifikationen kamen dann aber schnell diverse Schwierigkeiten zum Vorschein... Falls Ihnen einige dieser Probleme bekannt vorkommen, sind Sie sicher an den nun folgenden Lösungesvorschlägen interessiert.

7 Die SWX-Plattform heute Test Programme WinRunner Skripts FIX FIX Adapter Teilnehmer Teilnehmer TS Adapter MOA (Unix) (Unix) TS GUI Teilnehmer TS Adapter MOA (Unix, Win) (Unix, Win) Market Maker QS Adapter MOA (Unix, Win) (Unix, Win) TS SWX FIX TS MAPI (Unix) TS OpenXML (Windows) Backbone Netz Order System Quote System IMIS DB IMIS: Marktüberwachung Clearing & Settlement Swiss Market Feed Dienstag, 7. November Bevor ich Ihnen unsere Lösungsansätze für diese Probleme erkläre, möchte ich noch zeigen, wie sich die SWX-Plattform in den letzten Jahren entwickelt hat, denn damit wurde auch die Testgruppe auf Trab gehalten und die Testautomatisierung musste laufend angepasst werden. Das zentrale Börsensystem wurde letztes Jahr um das Quote-System erweitert, das wesentlich schnellere Anpassungen von Aufträgen ermöglicht (Bsp. Option mit Basiswert). Die Market Makers sind also verpflichtet, laufend Kaufs- und Verkaufskurse für ihre Optionen zu stellen und um ihren eigenen Profit optimal zu halten, müssen sie den Preis der Option bei jeder Änderung des Basiswerts anpassen. Dies geschieht via MM-MOAs, die über das QS-API direkt ans QS angeschlossen sind. Für die normalen Orders, die via das Order-System eingegeben werden, bietet die SWX eine ganze Reihe von Schnittstellen an: FIX (Plattform unabhängig), MAPI (unter Unix), OpenXMLMAPI (Windows und Unix). All diese APIs müssen auf Herz und Nieren getestet werden, sodass wir auf jedem einen Test-Adapter aufsetzen müssen, via den die Testprogramme Daten eingeben und empfangen können. Auf die Details dieser Testarchitektur komme ich später zu sprechen. Auf die GUI-Tests, welche wir mit WinRunner-Skripts durchführen, werde ich nicht weiter eingehen, denn das wäre ein Vortrag für sich und hierzu gibt es auch schon sehr viel Fachliteratur. Mit diesem Bild möchte ich vor allem zeigen, dass die Komplexität der SWX-Plattform stark zugenommen hat und dass sich auch der Testfokus geändert hat, weg vom Marktüberwachungssystem das sich in dieser Zeit nur wenig geändert hat hin zu den externen Schnittstellen und Trading-Systemen.

8 Test-System-Evolution Skripts (Keyword driven) Unix Shell-Skripts zum Durchspielen von Meldungen, die via awk aus Text-Dateien erzeugt wurden Funktional Perl-Skripts zum Durchspielen von Test-Schritten, Extrahieren der Alerts aus der DB und Vergleich mit erwarteten Resultaten Objekt orientiert Perl-Klassen basierend auf Objekten, die automatisch aus XML- Meldungen erzeugt werden Objekt orientierte Abstraktionsschicht Java-Klassen für Kontroll- und Business-Logik Java-Objekte automatisch generiert Dienstag, 7. November In dieser Zeit hat sich auch die Testautomation weiter entwickelt, da immer wieder neue Anforderungen an ihre Möglichkeiten und auch den Unterhalt gestellt wurden. Von ursprünglich Keyword-Driven Skripts kamen wir zu funktionalen Perl-Programmen, welche nach und nach in eine Objekt orientierte Klassenbibliothek umgewandelt wurden. Heute schreiben wir die Test-Skripts als Java-Klassen, in denen die Businesslogik sauber von der technischen Schnittstelle getrennt ist.

9 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung 1. Problem: Komplexe Testfälle führten zu entsprechenden Fehlern in den Test-Programmen Abhilfe Test-Software nach den gleichen Regeln der Kunst (oder höheren) entwickeln wie die zu testenden Systeme Klares Design, modulare Strukturen Dokumentation Konfigurations- und Versions-Management Testprogramme müssen robust sein: Testen der Testsoftware einplanen. Am besten automatisiert! Testfälle zur Automatisierung so einfach wie möglich halten und nur automatisieren, was mit vernünftigem Aufwand möglich ist Testfälle müssen voneinander unabhängig sein aber ein einfacher Testfall kann Vorbedingung eines komplexeren sein Dienstag, 7. November Das Testsoftware-Design sollte besser sein, als das der zu testenden Software, denn immerhin haben Tester ein besonderes Qualitätsbewusstsein. Dokumentation zum Gebrauch der Test-SW ist notwendig, da sie früher oder später auch von andern Leuten der Testabteilung als dem ursprünglichen Test-Entwickler verwendet werden wird. Wenn Sie wie wir ein Testsystem entwickeln, in dem Business-Tester Skripts schreiben sollen ohne besondere Programmierkenntnisse zu haben, empfiehlt es sich, entsprechende Programmierhandbücher zu verfassen. Wie bei jeder SW-Entwicklung ist ein striktes Konfigurations- und Versionsmanagement erforderlich, damit Sie jederzeit wissen, mit welcher Version der Test-SW welche Version des zu testenden Systems untersucht wurde, denn es gibt nichts peinlicheres, als ein nichtreproduzierbarer Fehler, bei dem der Verdacht besteht, dass er durch falsche Test-SW entstanden ist. Halten Sie Testfälle zur Automatisierung so einfach wie möglich und stellen Sie sicher, dass schon die Testspezifikation entsprechend verfasst wird. Implementieren Sie zuerst die einfacheren Testfälle und führen Sie diese auch zuerst aus innerhalb einer Test-Suite. Programmieren Sie Testfälle so, dass sie voneinander unabhängig sind: was beim manuellen Testen praktisch sein mag, Vorbedingungen für mehrere Testfälle zu definieren, kann bei automatisierten Tests zu überraschenden Resultaten führen, wenn ein vorangehender Testfall die Vorbedingungen anders modifiziert, als erwartet.

10 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung 2. Problem: Ungenügende Testsystem-Isolation Echtzeit-Testfälle, die über bis zu vier Tage dauern, wurden häufig unterbrochen durch Abschaltung einzelner Komponenten Andere Benutzer (oder Testprogramme) konnten automatisierte Tests stören Abhilfe Automatisierte Tests in kurzer Zeit (Minuten und Stunden) durchführen Mehr-tägige Tests aufteilen in Vorbereitungs- und Nachbereitungs- Phase Test-Systeme für manuelle und automatisierte Tests trennen Test-Daten für automatisierte Tests reservieren und für andere Benutzer unzugänglich machen Dienstag, 7. November Organisieren Sie Test-Skripts so, dass ganze Test-Suiten in höchstens ein paar Stunden durchlaufen werden können. Wenn mehrtägige Tests unumgänglich sind, z.b. weil sich die Systemzeit nicht vom Testprogramm verstellen lässt (das ist bei uns der Fall), sollten sie in eine Vor- und Nachbearbeitungsphase aufgeteilt werden. Testsysteme für manuelle und automatische Tests sollten getrennt sein; das wird vielleicht als Luxus-Variante verstanden, kann sich aber schon beim Testen der Test-Software auszahlen. Entwickeln Sie ein System zur Reservation von Testdaten. Dies kann auch für manuelle Tests von grossem Nutzen sein.

11 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung 3. Problem Schnittstellenänderungen bedingten bei jeder neuen Software-Version grössere Anpassungen des Testsystems Abhilfe Testprogramme modular aufbauen: technischen Teil vom Business trennen (Abstraktionsschicht) Schnittstellen-Code automatisch generieren Dienstag, 7. November Wie schon früher erwähnt, braucht auch Testautomations-Software ein sauberes Design. Dies führt zwar anfänglich zu höherem Entwicklungsaufwand, zahlt sich aber über die Lebensdauer des Gesamtsystems immer aus, insbesondere wenn dessen Komplexität über die Zeit zunimmt. Ein gutes Design ist, wenn der technische Teil vom Business getrennt ist.

12 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung Test-Software-Design: modular, geschichtet und Objekt orientiert Unit-Test- Skripts Integrations- Test-Skripts System-Test- Skripts Test Automation Business-/Kontroll-Schicht (Abstraktions-Schicht) FIX Client TS MAPI Client WinRunner Client TS OpenXML MAPI Client QS Client TAT XML (Testautomations-Protokoll) WinRunner Skripts TAT XML (Testautomations-Protokoll) Market Maker Market Maker FIX Teilnehmer TS Adapter Teilnehmer TS Adapter Teilnehmer TS Adapter QS Adapter QS Adapter FIX Adapter MOA MOA Teilnehmer MOA (Unix) (Unix) MOA (Unix) (Unix) MOA (Windows) (Win) (Unix) (Windows) TS GUI (Unix) (Windows) FIX MAPI OpenXML MAPI QS-API TS SWX FIX TS MAPI (Unix) TS OpenXML (Windows) Quote System API (Unix, Windows) Börsensystem Dienstag, 7. November Wir betrachten wieder die SWX-Plattform, diesmal jedoch nur die Zugangssysteme. Wie gesagt können sich die SWX Teilnehmer über eine Menge verschiedener Schnittstellen an die Börse anschliessen. Um sicher zu stellen, dass jede dieser Schnittstellen Hardware und Betriebssystem unabhängig funktioniert, muss also für jede Zugangsmethode eine Test-MOA, bzw. ein Test-Adapter erstellt werden. Gegen die SWX-Plattform sprechen diese Adapter die Schnittstellensprache der entsprechenden Komponente, gegen die Test- Programme jedoch das einheitliche TAT XML Protokoll via eine TCP/IP-Verbindung. Das TAT XML Prokoll hat natürlich verschiedene Dialekte, da sich die unterliegenden Schnittstellen z.t. sehr stark unterscheiden. Deshalb braucht es in der TAT-Schicht auch separate Client-Module zu den einzelnen Adaptern; diese sind jedoch vergleichsweise dünn im Fall von TS MAPI und OpenXML MAPI fast identisch. Da die TAT-Schicht in Objekt orientiertem Java programmiert ist, handelt es sich hierbei um sogenannte Interface-Klassen, welche mit den passenden Kommunikationsmethoden überladen werden. Die Business-Schicht bietet nun für die Test-Skript-Programmierer eine Händler-Klasse an mit Methoden wie Logon, InsertOrder, DeleteOrder, CheckTradeData, Logoff. Somit muss sich der Testskript-Autor nicht um Schnittstellen-Details kümmern, sondern kann sich voll auf die Business-Funktionalität konzentrieren. Dieses Test-System ist auch in allen Phasen des Test-Prozesses einsetzbar. Im Unit-Test möchte man z.b. nur die Matchingregeln des Quote-Systems testen. Hierzu braucht man aus der TAT-Kontrollschicht lediglich den QS-Client und einen QS Adapter. Hingegen ein Integrationstest, der die Anzeigen im TS GUI überprüft, ob Orders von andern Händlern angezeigt werden, würde die entsprechenden Clients-Klassen verwenden. Im Systemtest kann man z.b. das Zentralsystem belasten, indem man durch alle Adapter gleichzeitig viele Orders einspeist.

13 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung Schnittstellen-Code automatisch generieren: z.b. Member Application Programming Interface (MAPI für MOAs) definiert in XML in der Member Interface Functional Description (MIFD) SWX MIFD Source.xml TAT TS Adapter Header Files TS MIFD doc TS DB TS MAPI Header Files Verifikation Dienstag, 7. November In vielen Entwicklungsabteilungen ist es heutzutage üblich, Schnittstellenbeschreibungen in Maschinen lesbarer Form zu schreiben, z.b. im XML-Format. Bei uns ist dies etwa für das MAPI der Fall. Aus diesem XML-Dokument werden dann etliche andere Dokumente abgeleitet: -die gedruckte Schnittstellenbeschreibung für unsere Teilnehmer -die DB-Schemas werden daraus erzeugt und -die Deklarationsdateien für die in C oder C++ geschriebenen Teilnhemer-Applikationen Da liegt es nahe, auch Teile der Test-Adapter daraus zu generieren, wie z.b. die Deklarationen aller Objekte und Attribute und die Datenstrukturen für generische Zugriffe auf dieselben.

14 Tipps für erfolgreiche Testautomatisierung 4. Problem: Testdaten auf dem lebenden System verändern sich und können zu vielen FAILED Tests führen Abhilfe Testfälle müssen ihre Vorbedingungen verifizieren und eventuell aufräumen Passende Testdaten müssen vor Testbeginn bereit stehen: Automatische Datensuche mit manueller Eingriffsmöglichkeit Zusätzliche Test-Stati neben PASSED und FAILED: NOTRUN (auch NOTAPPlicable, NOTIMPlemented, ) 5. Problem: Test-Logs sind umfangreich und unübersichtlich Abhilfe Log-Stufen einführen, die bei Fehlern automatisch mehr Informationen schreiben Logs in XML-Format erlauben verschiedene Darstellungen (Bsp. Management Summary ); das Exception Handling muss vollständige Logs garantieren Known Bugs sollten markiert werden Dienstag, 7. November Die SWX-Plattform ist insofern ein lebendes System als die Börse einen geregelten Tagesablauf hat. Ab 6 Uhr Morgens können Aufträge eingegeben werden, ab 9 Uhr öffnen die verschiedenen Segmente den Handel, z.b. Schweizer Aktien, Auslandaktien, internationale Obligationen. Einige Effekten gehen dann zur Mittagspause in einen Break und am Abend ab Uhr schliessen die ersten Segmente wieder und gehen ins sogenannte Pre-Opening (die Voreröffnung), während dem weiter Aufträge eingegeben werden können, bis der End of Business Day erreicht ist. Auch während des regulären Handels können Effekten ins sogenannte Stop Trading geraten, wenn ein Kurs zu stark vom letzbezahlten abweicht. Wenn die Testdaten ständig ihre Zustände wechseln, bekommen manchmal auch die Tester Zustände. Bei automatisierten Tests kann dies sehr störend sein, wenn ein Test ausgeführt wird, der seine Testdaten in einem andern Zustand erwartet als wirklich gegeben ist. Aus diesem Grund muss jeder Testfall die Vorbedingungen überprüfen. Es ist wohl eine Binsenwahrheit, dass Testdaten vor Testbeginn bereit stehen müssen; trotzdem ist es beim manuellen Testen oft nicht der Fall, doch bei automatisierten Tests absolut unabdingbar. Wir haben dies gelöst, indem wir Suchprogramme laufen lassen, die z.b. via DB-Abfragen die benötigten Daten finden und in Konfigurationsdateien für die Tests ablegen. Diese Konfigurationsdateien können auch noch manuell angepasst werden, sollte dies nötig sein. Sie dienen dann als Grundlage für den automatisierten Testfall.

15 Test-Log aus XML-Dokument Dienstag, 7. November Wenn das Test-Log im XML-Format geschrieben wird, ist es einfach, mittels einer XSL- (extended Stylesheet Language) Transformation dieses in beliebige andere Formate zu bringen, z.b. in ein HTML, welches in einem Internet Browser schön formatiert angezeigt werden kann.

16 Test-Spezifikation aus XML-Dokument Dienstag, 7. November Wenn alle Detailinformationen im Test-Log abgelegt werden, wie Eingabe-Daten und erwartete Resultate ist es auch möglich, eine Test-Spezifikation aus dem Log zu generieren. Das tönt nun zwar wie ein Schwanzbeisser, kann aber durchaus Sinn machen, denn oft werden Test-Spezifikationen für manuelle Tester geschrieben, welchen eine gewisse Intelligenz zugestanden wird, sodass nicht jedes kleinste Detail beschrieben werden muss. Für ein Test-Skript zählt hingegen jedes Detail, sodass ein Test-Skript- Programmierer oft mehr implementiert, als die TSPC spezifiziert. Anschliessend möchte man zu Dokumentationszwecken, zur Fehleranalyse oder auch für manuelle Re-Tests genau wissen, was das Skript im Detail macht. In diesem Beispiel sehen wir eine automatisch generierte TSPC im HTML-Format: Jede Test-Gruppe deckt einen Meldungstyp ab, der mit verschiedenen Attributen an ein Trading- System geschickt werden kann. Unseren Testfall OM120, der als FAILED markiert wurde, können wir mit dieser Information genau so nachspielen, wie das Skript ihn ausgeführt hat

17 Danksagung und Fragen SWX Swiss Exchange, Mehmet Imer, Rolf Kaul Mitarbeiter: Loïc Glémot, Gerhard Gucher, Ulrich Plüss Fragen? Guten Appetit Dienstag, 7. November Ich hoffe, dass Sie einige dieser Tipps auch in Ihren automatisierten Testsystemen umsetzen und so ihre Test-Effizienz erhöhen können. Zum Schluss möchte ich mich bei meinem Arbeitgeber, der SWX Swiss Exchange, und meinen Vorgesetzten IMM und KAR bedanken, dass sie die Testautomatisierung fördern und mir erlaubten einen Teil meiner Arbeitszeit für diese Präsentation einzusetzen. Ein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeitern für ihre immer wieder guten Ideen und natürlich für den Aufbau und Unterhalt des ganzen Testautomations-Systems.

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