Pfingstrosen zu Pfingsten

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1 Pfingstrosen zu Pfingsten Seite 8 Heft 48 Ausgabe 3 * Mai - Juni 2015

2 In dieser Ausgabe Titel Pfingsten 8 Gemeinde Panke-Gedanken 3 Andacht 4 Feier-Abend-Andacht 5 Angebote für Kinder 6 Flüchtlingshilfe und Laib und Seele 10 Abendgottesdienst 12 Kirchenmusik und Chor 13 Gottesdienste 14 Willkommen in unserer Gemeinde 20 Landeskirche und Kirchenkreis Bericht von der Frühjahrssynode 17 Impulse Biblische Sprichwörter 5 Bericht aus der Kindertagesstätte 7 Tagesfahrt zur Bundesgartenschau 9 70 Jahre Kriegsende in Berlin 16 Serie: Namensvettern 18 Mitten im Leben: Angebote 22 Kiez-Kolorit Flüchtlingshilfe: Der Wedding hilft 10 Veranstaltungshinweise I1 Hinweise Impressum Quellen 23 Anschriften 24 Nottelefon Vorschau 25 Herzliche Einladung zum Sommerfest Sonntag 14.Juni Uhr Gottesdienst anschließend Kaffee und Kuchen, Spiele, Grillwurst im Kita- und Kirchengarten hinter der Stephanus Kirche Das Umweltpapier der Druckerei ist mit dem BLAUEN ENGEL ausgezeichnet worden. Und unser Gemeindebrief besteht zu 100% aus diesem ausgezeichneten Papier und deshalb dürfen wir das Siegel in unserem Brief verwenden. Das bedeutet, dass wir dadurch unsere Ressourcen schonen. Ressourcen-Einsparung 1545 Liter Wasser 132 Kw/h Energie 97 kg Holz

3 Panke - Gedanken Liebe Leserinnen und Leser! Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,... *, so ist auch diesmal unser Brief über viele Seiten verteilt; es finden sich viele Veranstaltungshinweise, zu denen Sie eingeladen sind. Mathias stock Pfarrer Krause aus Humboldthain erinnert an das Kriegsende in Berlin vor 70 Jahren. Diesmal stellt sich die Luthergemeinde aus Wilhelmsruh vor. Berichte aus unserer Kindertagesstätte sowie 10 Jahre Laib und Seele und die Hilfe für Flüchtlinge vervollständigen das Blatt. Neu im Sinne von ganz neu sind unsere erweiterten Gottesdienstangebote. So findet ab Mai in regelmäßigen Abständen ein Kindergottesdienst statt. Frau Schneider bietet jeden Mittwochabend eine Abendandacht um Uhr und an jedem zweiten Sonntag im Monat einen Abendgottesdienst ebenfalls um Uhr an. Sie haben wieder einen facettenreichen Gemeindebrief auf Ihren Bildschirm, zu dem ich Ihnen wie immer viel Vergnügen beim Lesen wünsche. Ihr Mathias stock * Gedicht von Emanuel Geibel

4 Gemeinde Andacht Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Philipper 4,13 Liebe Gemeinde, die Nachrichten dieser Tage, da ich an Sie schreibe, sind die des Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen. Es sind erschütternde Nachrichten, Berichte von Geschehnissen, die sich viele so die oft zitierte Stellungnahme in Interviews in ihren schlimmsten Alpträumen nicht hätten ausmalen können. Unfassbares Leid, so scheint plötzlich eine ganze Nation zu begreifen, ist von einem Augenblick auf den anderen über die Familien und Freundschaften, auf die Mitschüler und Nachbarn, auf alle jene gekommen, die mit einem der 150 Opfer dieses Geschehens bekannt waren. So lebensnah ist das alles dem, der sich auch nur ein wenig des eigenen Wartens auf einen Lieben am Flughafen erinnert, der sich auch nur kurz einlässt auf den Gedanken, mit welcher Freude die Menschen von Barcelona nach Düsseldorf am Vormittag des 24. März 2015 unterwegs waren, die Schülerinnen und Schüler mit den Erlebnissen ihres Austauschaufenthaltes, die Opernsänger mit der Konzentration für ihren Auftritt, Geschäftsleute, Lehrerinnen, Flugpersonal, das früher als die anderen an Bord das unabwendbare Unheil nahen wussten. Tage lang, Wochen lang wird die Anteilnahme dauern: Kondolenzbücher liegen aus, Kerzen werden aufgestellt, Passionsandachten bieten Gelegenheit für Gebete und in den Osterpredigten so bin ich sicher wird so mancher Versuch der geistlichen Erbauung geschehen, zaghaftes Tasten in Richtung Hoffnung. Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Paulus schreibt so in seinem Brief an die Philipper als ein vom Leben Geprüfter und durchs Leben Geschüttelter. Anteilnahme ist ihm immer wieder versichert worden, ob im Gefängnis, in Verfolgung oder in den wirtschaftlichen Nöten des täglichen Überlebens: ihr wart zwar immer darauf bedacht, aber die Zeit hat s nicht zugelassen, schreibt er. Manches wirkt unbeholfen in den Gesten der Anteilnahme damals wie heute. Und doch erreicht den Apostel und - ich bin gewiss - auch die Trauernden und Verzweifelten unserer Tage, der gute Wunsch, das verständige Denken an ihn, die für eine Zeit geteilte und eingestandene Ratlosigkeit der anderen. (Übrigens: Selten haben Politiker und Manager so oft und so offen in der Fernsehöffentlichkeit davon gesprochen, dass sie nicht nur mit ihren Gedanken bei den Angehörigen seien, sondern auch mit ihren Gebeten.) Und es tut ihm gut. Und es erfüllt ihn mit Kraft, mit neuem Mut zum Leben. Dass dies nicht bedeutet, die bedrohlichen Zumutungen fortan quasi durch göttliche Zauberhand umschiffen, meiden zu können, weiß er: Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; (4,12). Aber das Beileid der anderen, ihre Gebete, ihr Denken an ihn und die damit einhergehende Demut vor der Verletzlichkeit alles irdischen Lebens, beschenkt ihn mit neuer Dynamik, wie er im Griechischen schreibt, erfüllt ihn mit neuer Kraft, mit Lebensmut. Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Ihr habt wohl an mir getan, dass ihr euch meiner Bedrängnis angenommen habt. (4, 13+14). Was für ein wunderbares Aufatmen eines Menschen, der es erfahren hat, dass Schwestern und Brüder ihn auf den schweren Strecken seines Lebens nicht haben liegen lassen, sondern an seiner Seite blieben, wenn auch gelegentlich unbeholfen, ratlos und auch nur aus der Ferne. Ihnen, liebe Schwestern und Brüder wünsche ich eine gute und gesegnete Zeit! Bleiben Sie miteinander auf gutem Wege! Ihr Superintendent M. Kirchner 4

5 Impulse Biblische Sprichwörter und Redewendungen Bibelstellen Biblische Sprichwörter und Redewendungen Die Bibel ist unbestritten das bekannteste und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Die deutsche Übersetzung der Bibel durch Martin Luther war prägend für die gesamte deutsche Sprache schlechthin kein Wunder, dass viele Weisheiten und Redewendungen aus der Bibel Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Diese Rubrik will den Einflüssen der Bibel auf die Sprache nachspüren. Hochmütig und stolz zu sein, das gilt vielen als unangenehme Eigenschaft bei anderen. Dahinter steckt (nicht ganz zu Unrecht) die Vermutung, hochmütige und stolze Menschen erheben sich selbst über andere, blicken auf sie herab. Leider, das ist die Erfahrung, kommen sie nicht leicht davon los, wenn sie erst einmal diese Eigenschaft ausleben. Deshalb heißt es: Hochmut kommt vor dem Fall (Sprüche Salomos, Kapitel 16, Vers 18b). Nicht immer erleben wir den Fall hochmütiger und stolzer Menschen, aber wenn, dann doch oft mit dem stillen Gedanken: das geschieht ihnen ganz recht. Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Das ist auch so ein Satz aus der Bibel, über den sich trefflich streiten lässt. Er findet sich im zweiten Brief an die Thessalonicher (Kapitel 3, Vers 10). Dabei geht es nicht um Menschen, die eigentlich arbeiten wollen und keine Arbeit finden. Es geht auch nicht um jene, die aus welchen Gründen auch immer nicht arbeiten können. Es geht um die wenigen, die arbeiten könnten, das aber verweigern. Dahinter steckt die Frage danach, wie weit die Solidarität unserer Gesellschaft mit Menschen reicht, die ganz bewusst auf diese Solidarität spekulieren, aber keinen Beitrag dazu leisten wollen. Michael Glatter Feier. Abend. Andacht. Die Feierabendandacht ist eine Art Gottesdienst to go, der jeden Mittwoch um 18 Uhr in der Kirche St.-Paul stattfindet. Es geht darum, Menschen dabei zu unterstützen, Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse in eine bessere Balance zu bringen. Auf dem Weg von einem stressigen Arbeitstag in den Feierabend bieten wir 15 Minuten zwischen Arbeit und Alltag zum... Durchatmen... Auftanken... Ruhe finden... Besinnung Mal erwartet Sie ein Körpergebet zu klassischer Musik, mal Stille, mal Taizé-Gesänge, mal moderne Lieder,... aber immer ein kurzer Input und Raum für persönliche und gemeinsame Gebete. Neben dem Atemholen soll sich jedem die Möglichkeit bieten, etwas mitzunehmen (einen Gedanken, ein gutes Wort,...) und etwas abzugeben (Hektik, Sorgen,...). Wann & Wo? Jeden Mittwoch um 18 Uhr in der Kirche St. Paul Badstraße 50, Berlin Julia Schneider 5

6 Gemeinde Angebote für Kinder Termine Herzliche Einladung zur Kindergruppe Kirche mit Kindern jeden Mittwoch Uhr in der Badstraße 50 Um Uhr fährt ein Shuttlebus von der Stephanus Kirche zur Kindergruppe. Ausflüge dauern nach Absprache länger. und jeden Montag Uhr im Saal M.L. Wollankstr. 84 Tischtennis, Billard und das Erlernen eines Blasinstruments Eure Ulrike Brödler Basteln, Backen; Bibel, Ausflüge und Musik Unser Programm im Mai, Juni und Juli: Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Wir machen Pizza Geschichten aus der Bibel Basteltag Frühling Schokolade + Erdbeeren Geschichten aus der Bibel Sommerfestvorbereitung Ausflug zum Karls-Erlebnishof Basteltag Wir fahren ins Theater Grillen + Spiele im Hof Wir wünschen allen einen schönen Sommer. Erster Kindergruppen-Termin nach den Sommerferien ist der 2. September zum Vormerken: Familienfreizeit September Neu: Für junge Familien!! Ulrike Brödler Kindergottesdienste: Frau Schumann Frau Scheffel (Sommerfest) Frau Schumann Wir beginnen den Gottesdienst gemeinsam und nach dem Psalm ziehen die Kinder mit ihrer Kerze in die Brauthalle. 6

7 Hinweise Kindertagesstätte Liebe Leserinnen, liebe Leser, nun ist es soweit - wir, die Kita "Stephanus" möchten Sie in Zukunft über Vergangenes und Zukünftiges aus dem Kita-Alltag informieren. Im März fand die erste Kinderbibelwoche in diesem Jahr statt. Das Thema "Du bist kostbar in Gottes Hand" wurde von Ulrike Brödler und Gisela Ahrnke vorbereitet und mit den Kindern erarbeitet. Die Kinder treffen sich morgens im Bewegungsraum und beginnen den Tag mit einem Gebet und einem Lied. Danach wird das Thema mit verschiedenen Aktionen und in Gesprächen aufgegriffen. Von zwei besonders beeindruckenden Aktionen möchte ich kurz berichten. 1.Die Kinder haben kleine Gruppen gebildet, sich im Kreis aufgestellt und sich einen Ball zugeworfen. Derjenige, der den Ball geworfen hat, hat dem Kind, das den Ball gefangen hat, gesagt warum es besonders und einmalig es ist. 2.Die Kinder sollten nacheinander in einen Karton schauen und nicht verraten was sie sehen. Nachdem alle Kinder hinein geschaut haben, wurde das Geheimnis gelüftet - sie haben sich selber in einem Spiegel gesehen - so wundervoll und einzigartig wie Gott sie geschaffen hat. Zum Abschluss der schönen Tage wurde das Thema der Kinderbibelwoche auf das Fenster geschrieben und jedes Kind hat seinen Handabdruck mit Fingermalfarbe hinterlassen. Vielen Dank an Ulrike und Gisela für die tolle Arbeit. In der Schmetterlingsgruppe wurde das Projekt "Frühlingsblumen" ins Leben gerufen. Im Morgenkreis wurde der Frühlingsanfang besprochen. Als Einstig in das Projekt fiel der Satz Blumen gehören zu Gottes Schöpfung. Die Kinder erkundeten den Soldiner Kiez und suchten aufmerksam nach Frühlingsblumen. Sie entdeckten Schneeglöckchen, Krokusse und Märzenbecher. Von den blühenden Blumen wurden Photos gemacht, die später als Vorlage genutzt wurden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben die Frühlingsblüher mit Tusche und Pinsel auf Papier abzumalen. So entstanden tolle und einmalige Kunstwerke. In der nächsten Ausgabe berichte ich über das Projekt "Dinosaurier" aus der Marienkäfergruppe, sowie über die Kita-Übernachtung und Kita-Fahrt. Wir bedanken uns recht herzlich für die Kollekte. Wir werden dieses Geld nutzen um unsere Blumenkübel und unseren Kräuter-Duftgarten zu bepflanzen. Wir bedanken uns auch von Herzen bei Herrn Krüger. Er hat uns auf Wunsch seiner verstorbenen Mutter eine Spende in Höhe von 100 zukommen lassen. Dieses Geld fließt mit in die Finanzierung der Kita-Fahrt. Doreen Stein BERLIN-EVANGELISCH Beten und Feiern Staunen Lauschen Lernen Helfen Einmischen Ein Internetportal der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Betreuungsgruppen und häuslichen Besuchsdienst Für Menschen mit Demenz und psychischen Veränderungen. Kostenübernahme über Pflegekasse (auch bei Pflegestufe 0). Wir beraten Sie gern! Haltestelle Diakonie Mitte-Wedding Iranische Straße 6a, Berlin; Tel.: Frau Mirjam Linke Wir bieten: 7

8 Titel Pfingsten Pfingsten Pfingsten ( der fünfzigste Tag ) ist sicher das christliche Fest, dessen Ursprung am wenigsten bekannt ist. Es geht auf das jüdische Wochenfest Schawuot zurück und wird wie dieses am fünfzigsten Tag nach Ostern bzw. Pessach gefeiert. Gefeiert wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes. Nach dem Kreuzestod Jesu erfuhren die Jünger die Nähe Gottes durch ein Ereignis, das sie verwandelte, das aus einer ängstlichen Schar plötzlich mutige Männer machte, die von ihrem Glauben in aller Offenheit redeten. Als Pfingstwunder bezeichnet man die wunderbare Fähigkeit der Jünger, in allen Sprachen zu sprechen und alle Sprachen zu verstehen. Damit wurde aus christlicher Sicht die Babylonische Sprachverwirrung aufgehoben, mit der Gott die Menschen für die Hybris des Turmbaus zu Babel bestraft hatte. Theologisch steht dies für die Mission der Kirche, alle Menschen unabhängig von ihrer Nationalität und Ethnizität anzusprechen. Viele Menschen, die nach Jerusalem gekommen waren, waren sehr erstaunt. "Als sie das mächtige Rauschen hörten, strömten sie alle zusammen. Sie waren bestürzt, denn jeder hörte die versammelten Jünger in seiner Sprache reden. Außer sich vor Staunen riefen sie:,die Leute, die da reden, sind doch alle aus Galiläa! Wie kommt es, dass wir sie in unserer Muttersprache reden hören?" (Apg. 2, 6-8) Obwohl die Menschen aus ganz verschiedenen Ländern kamen, "hörte sie jeder in seiner eigenen Sprache die großen Taten Gottes verkündigen." (Apg. 2,11b) Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest immer am fünfzigsten Tag nach Ostern gefeiert. Es ist ein frohes Fest, es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben. Deswegen ist es Tradition geworden, dass unsere Gemeinde am Pfingstsonntag die Feier der Konfirmation begeht. In diesem Jahr wird die Konfirmation als Regionalgottesdienst in Humboldthain gefeiert, mit Konfirmanden von der Panke, aus Humboldthain und aus Versöhnung. In Deutschland ist Pfingsten ein "doppelter" Feiertag. Es gibt den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag. An diesen Tagen finden oft Gottesdienste im Freien statt. Traditionell in unserem Kirchenkreis findet am Ostermontag ein ökumenischer Gottesdienst im Schillerpark statt. Man trifft sich in der Natur, denn der Sommer kommt immer näher. Und auch hier wird in verschiedenen Sprachen gesungen und gebetet. Aber alle Besucher sind vereint durch den einen Geist. Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern gibt es zum Pfingstfest nur wenige Bräuche. Einige alte Bräuche und Sitten werden aber zum Teil heute noch in manchen Gegenden Deutschlands gepflegt. Kirchen werden mit jungem Birkengrün geschmückt. Es gibt die "Pfingstritte" mit Pferden, an denen meistens nur Männer teilnehmen. Umzüge im Freien, Spiele und Wallfahrten finden statt. Oft geht man auf Pfingstwanderungen, und in manchen Gegenden Deutschlands werden Pfingstfeuer entzündet. Auch der "Pfingstochse" war bekannt. So führten die Metzger einen fetten Ochsen durch das Dorf. Das Tier war mit Blumen und Girlanden geschmückt. Am nächsten Tag wurde er dann geschlachtet. Auch beim Almauftrieb gab es einen "Pfingstochsen". Dies war ein bunt geschmückter Ochse, der die Rinderherde bergauf führte. Manche alten Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Insofern ist das Pfingstfest anders als Weihnachten nicht der Tag, an dem viele Menschen den Gottesdienst von sich aus besuchen. Als Fest des Heiligen Geistes ist es aber ein Fest der Hoffnung und der Freude. Und beides können wir auch heute in unserer Welt sicher gebrauchen! Andreas Hoffmann 8

9 Impulse Bundesgartenschau Einladung zur Tagesfahrt Bundesgartenschau nach Rathenow am 19. Mai 2015 mit Führung, Mittagstisch und Kaffeetafel Abfahrt um 9.00 Uhr vor der St. Paulskirche Abfahrt um 9.05 Uhr vor der Stephanuskirche Abfahrt um 9.10 Uhr vor der Martin-Luther Kirche Rückkehr gegen Uhr Preis: 30,-- Anmeldebestätigung und Quittung über 30,-- Anmeldung: Ich melde mich für die Tagesfahrt am 19. Mai 2015 zur Bundesgartenschau an. Hier kann Ihre Werbung stehen. 1/8 Seite 6,5 x 4,5 cm 6 Ausgaben 1x s/w 80 uro 30. Farbig 100 uro 40. Name: Anschrift:. (Unterschrift). (Unterschrift / Stempel Küsterei) Anzeigen Prinzenallee 90 * Berlin Tel.: Öffnungszeiten Montag - Freitag 8:00-19:00 Uhr Fax: Samstag 8:30-14:00 Uhr 9

10 Kiez-Kolorit Flüchtlingshilfe Flüchtlingshilfe und Laib und Seele Wedding hilft! Die Initiative für Flüchtlinge im Kiez Die Weddinger sind hilfsbereit und möchten den Flüchtlingen, die hier untergebracht werden, bei der Ankunft in Deutschland helfen. Deshalb hat sich dem Moabiter Vorbild ein Bündnis gefunden, das die Hilfsaktionen koordiniert. Paten für Flüchtlingsfamilien gesucht! Ein neues Projekt der NachbarschaftsEtage in der Osloer Straße will Paten vermitteln für Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte in der Gotenburger- und Pankstraße. Engagierte und weltoffene Menschen sollen unseren neuen Nachbarn in verschiedenen Belangen des täglichen Lebens beratend zur Seite stehen und ihnen dabei helfen, ihren Alltag zu bewältigen und eigenständig zu gestalten. Die Flüchtlinge leben erst seit kurzem in Berlin und sprechen kaum oder kein Deutsch. Deshalb sollten die Paten gute Kenntnisse in Fremdsprachen (besonders Arabisch, Russisch, Türkisch, Albanisch oder Serbokroatisch) haben. Gewünscht wird die Begleitung zu den Ämtern und Behörden. Sie soll den neuen Nachbarn die Furcht vor dem bisher Unbekannten (Land, Sprache, Versorgungssystem) nehmen. Der größte Wunsch der Bewohner/-innen ist die Hilfe bei der Wohnungssuche! Darüber hinaus sollten und können Sie gemeinsam den Kiez erkunden, den Flüchtlingen die Bibliothek, Spielplätze und Einrichtungen für Familien zeigen, aber auch, wo diese preiswert Essen und Kleidung bekommen. Das Projekt wird aus Mitteln der Stiftung Parität gefördert. Infos: NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Alte Werkstatt (EG) Anna Asfandiar, Telefon: Sprechstunde: Donnerstag Uhr und nach Vereinbarung Pfarrer Glatter und ich waren heute erneut in den beiden Flüchtlingsheimen in unserem Kiez und haben die zahlreichen Spenden, die im Gemeindebüro eingegangen sind, abgegeben. Die Freude darüber war riesig! Leider kann ich hier kein Foto der glänzenden Kinderaugen anbieten, aber es war wirklich herzerwärmend. Momentan werden dringend für die Kinder Spielsachen, Schulsachen sowie Sportkleidung und Schuhe gesucht. Ich nehme dies zum Anlass und werde mit meinen Söhnen mal wieder aussortieren und zusätzlich einige Stifte und Schreib-/ Rechenhefte kaufen, es darf nämlich auch neu Gekauftes gespendet werden. Wir leiten alle im Gemeindebüro ankommenden Spenden gern weiter, jeder Kugelschreiber, Bleioder Buntstift, jedes Schreib-oder Malheft, jedes Plüschtier oder anderweitiges Spielzeug sorgt für große Freude. Herzlichen Dank und sonnige Grüße Carola Schütmaat 10 Am 5. Februar 2005 öffneten sich die Türen der St.Paul-Kirche erstmals zur Versorgung von Bedürftigen mit Lebensmitteln. Das geschah im Rahmen der Aktion Laib und Seele und so ist es nach wie vor. Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums unserer Ausgabestelle lud die Gemeinde alle bei der wöchentlichen Ausgabe am Sonnabend Tätigen zu einem Gottesdienst ein. Dank wurde geäußert, in Worten und mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Zugleich wurde in einer kurzen Ansprache sowie in der Predigt über das Thema der Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft nachgedacht. Michael Glatter

11 Kiez-Kolorit Veranstaltungen Veranstaltungshinweise Anzeigen Kunst und Kultur Lesebühne AMYGDALA Samstag, 16. Mai :00 Uhr Christine Mösch, Holger Haak, Gunter Scholtz und Gaby Maria Walter lesen eigene Geschichten vom Kiez, Alltag und Wahnsinn - und machen oder lassen Musik machen. Mo-Sa 18-24h Lesebühne AMYGDALA Samstag, 20. Juni :00 Uhr stock Stocks Dienste im Sozialbereich Christine Mösch, Holger Haak, Gunter Scholtz und Gaby Maria Walter lesen eigene Geschichten vom Kiez, Alltag und Wahnsinn - und machen oder lassen Musik machen. Mathias stock Hohenzollernring 103, Berlin Telefon: Fax: Soldiner Straße 19 Tel.:

12 Gemeinde Abendgottesdienst GOD. EVENING. SONG. Was? Für wen? Wer? Wann? Wo? Abendgottesdienst Der Abendgottesdienst GOD. EVENING. SONG. ist ein etwas anderer Gottesdienst. Wie der Titel schon verrät, findet der Gottesdienst am EVENING statt. Im Mittelpunkt eines jeden Gottesdienstes steht ein SONG aus der Pop- oder Rockkultur des 20./21. Jahrhunderts, in dem es um GOD, christliche oder ethische Themen geht. So werden beispielsweise SONGS von U2, Genesis, Peter Gabriel, Bob Dylan oder Johnny Cash das Thema eines jeden Abendgottesdienstes bestimmen. Dabei sollen die Ansprachen die christliche Botschaft des SONGS kultur- und alltagsrelevant so nahe bringen, dass davon auch Besucher ohne christlichen Hintergrund profitieren können. Auch die Biographie des Künstlers soll eine Rolle spielen. Daneben gibt es eine moderne Liturgie mit modernen Liedern und Gebeten. Mal haben wir eine Band oder einen Chor, mal Musik vom Band, mal Stille, mal gibt es eine Predigt, mal keine... Für junge Erwachsene und jung gebliebene Erwachsene, die mit dem traditionellen Gottesdienst, Gebeten und Liedern nur wenig anfangen können oder einfach mal was Neues kennenlernen möchten. Der Abendgottesdienst wird von Vikarin Julia Schneider mit Team gestaltet (das noch Verstärkung sucht). Jeden 2. Sonntagabend im Monat um 18 Uhr. In der Kirche St. Paul, Badstraße 50, Berlin. Nach dem Gottesdienst laden wir bei Wein, Bier und Snacks zum Diskutieren und Sinnieren ein. Ihre Vikarin Julia Schneider Wie Sie uns konkret vor Ort unterstützen können: - Durch Ihr Gebet und Wohlwollen: Wir glauben daran, dass Fürbitten real wirken. Bitte beten Sie für Ihre Gemeinde und unsere Arbeit. Wir möchten ein Ort sein, an dem Menschen den christlichen Glauben entdecken und leben können. - Durch Ihre Beteiligung: Bitte engagieren Sie sich in Ihrer Gemeinde an der Panke. Die Kontakte dazu finden Sie über unser Gemeindebüro. - Durch Ihre Spende: Wir sind dankbar für jede Spende. Sie können uns einmalig einen Betrag überweisen, einen Dauerauftrag einrichten oder die Gemeinde an der Panke in Ihrem Testament bedenken. Das entsprechende Konto finden Sie im Impressum. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, dann sprechen Sie uns bitte an. Von Herzen: Danke! 12

13 Gemeinde Musik und Chor WEDDINGER ABENDMUSIK EV. ST. PAULS-KIRCHE-WEDDING CHOR- UND ORGELMUSIK IM GOTTESDIENST SONNTAG, 26. JUNI 2015, UHR LEITUNG UND ORGEL: C E L L O B O E B R A T S C H E H A R F A G O T T F E Q U E R F L Ö T E T R O M P E T E Mathias stock T U B A G E S A N G K L A R I N E T T E P A U K E MICHAEL BERNECKER Herzliche Einladung zum nächsten Singen in einer Weddinger Abendmusik mit dem Vokalensemble an St. Paul. Wir sind ca. 10 Sängerinnen und Sänger. Wir erwarten ein feines Ohr, Notenkenntnisse und Chorerfahrung. Wir proben 4-stimmige Chorwerke des Jahrhunderts u.a. Wir treffen uns immer am Dienstag ab Uhr unter der Leitung von Kantor Michael Bernecker im Gemeindehaus der St. Paulskirche, Badstraße 50, Berlin-Wedding Chormusik in der Gemeinde Am Humboldthain Seniorensingegruppe Die Seniorensingegruppe probt jeden Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr im Vorraum der Kirche. Zurzeit singen 15 Seniorinnen und Senioren einstimmige Lieder aus dem Gesangbuch, neue kirchliche Lieder und Volkslieder. Wer Lust hat mitzusingen, meldet sich bitte bei André Blankenburg. Chor Jeden Mittwoch ab Uhr im Vorraum der Kirche. Posaunenanfänger Jeden Dienstag um * und Uhr * Bitte Anmeldung unter der Telefonnummer: oder Mail: Weitere Informationen bei André Blankenburg M.A.: Tel.: (Gemeinde) oder Fax Handy:

14 Unsere Gottesdienste Uhr Kantate 1. Samuel 16, St. Paul Abendmahl (Gesamtkelch) Pfr. Glatter Uhr Uhr Uhr Uhr Rogate 1. Timotheus 2, 1-6a St. Paul Kindergottesdienst St. Paul Abendandacht Christi Himmelfahrt Lukas 24, (44-49) Humboldthain Exaudi Römer 8, St. Paul Lk. Dr. Wormit Frau Schumann Vkrn. Schneider Pfr. Krause Pfr. Hoffmann Sup. Kirchner Uhr Uhr Pfingstsonntag 1. Korinther 2, Humboldthain Konfirmation Pfr. Krause Pfingstmontag Johannes 4, Schillerpark Uhr Trinitatis Johannes 6, 1-8 (9-13) St. Paul Nachgespräch Kindergottesdienst Vkrn. Schneider Frau Scheffel Kindergottesdienst Frau Schumann Frau Scheffel (Sommerfest) Frau Schumann Wir beginnen den Gottesdienst gemeinsam und nach dem Psalm ziehen die Kinder mit ihrer Kerze in die Brauthalle. 14

15 Unsere Gottesdienste Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr 1. Sonntag nach Trinitatis 1. Johannes 4, (13-16a) 16b-21 St. Paul Abendmahl (Einzelkelche) Pfr. Hoffmann 2. Sonntag nach Trinitatis Lukas 14, (15) Stephanus Sommerfest St. Paul Abendandacht Pfr. Glatter Vkrn. Schneider 3. Sonntag nach Trinitatis Hesekiel 18, St. Paul Prüfungsgottesdienst Vkrn. Schneider 4. Sonntag nach Trinitatis 1. Petrus 3, 8-17 St. Paul Dialogpredigt und mit Nachgespräch Kindergottesdienst Pfr. Glatter Pfr. Jeutner Frau Schumann Gottesdienste in Seniorenheimen im Seniorendomizil an der Panke, Koloniestraße Uhr Sup. Kirchner Uhr Sup. Kirchner im Wohnpflegezentrum, Schulstraße Uhr Pfr. Franke Uhr mit Abendmahl Pfr. Hoffmann im Seniorenheim Grüntal, Grüntaler Straße Uhr Pfr. Glatter Fahrdienst zum Gottesdienst An einem Sonntag im Monat gibt es einen Fahrdienst. Anmeldung in der Küsterei. Abkürzungen: Sup. = Superintendent Pfr. = Pfarrer Pfrn.= Pfarrerin Lk. = Lektor Vkrn.= Vikarin Uhr 5. Sonntag nach Trinitatis Lukas 8, 1-3 St. Paul Pfr. Hoffmann 15

16 Impulse Kriegsende 70 Jahre Kriegsende in Berlin 2. Mai Jahre Kriegsende in Berlin: Eine Gedenkveranstaltung der Evang. Kirchengemeinde am Humboldthain und des Berliner Unterwelten e.v. zum Ende der letzten Kampfhandlungen am Humboldthain am 2. Mai Der Zweite Weltkrieg endete formal mit der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst. Die Kampfhandlungen in Berlin endeten am 2. Mai 1945 im Bereich des Volksparks Humboldthain und des Flakbunkers Humboldthain. Anlässlich des 70. Jahrestags veranstalten wir in Kooperation mit dem Berliner Unterwelten e.v. am 2. Mai 2015 um Uhr einen Gedenkgottesdienst in der Himmelfahrtkirche. Anschließend wird ein Archäologisches Fenster zur ehemaligen Himmelfahrtkirche von August Orth (1949 abgerissen) an ihrem ehemaligen Standort im Humboldthain an der Brunnenstrasse eröffnet. Das Programm der Gedenkveranstaltung am 2. Mai 2015:15.00 Uhr Gedenkgottesdienst in der Himmelfahrtkirche - Predigt: Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein (Ev.. Kirche Berlin - Brandenburg - schlesische Oberlausitz) - Liturgie: Pfr. Günter Krause (Evang Kirchengemeinde am Humboldthain) Dorothea Albrecht, Anita Wursthorn (Kath. St.Sebastian-Gemeinde) - Grußwort: Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller (angefragt) Uhr: Gemeinsamer Gang zum Standort der ehemaligen Himmelfahrtkirche an der Brunnenstrasse im Humboldthain (Höhe Ramlerstrasse)16.30 Uhr: Einweihung des Archäologi-schen Fensters zur ehemaligen Himmelfahrtkirche mit freigelegten Teilen des Fundamentes des ehemaligen Kirchturms durch Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Landesarchäologe, und Dietmar Arnold, Vorsitzender des Berliner Unterwelten e.v. Anschließend kleiner Empfang an der Himmelfahrtkirche. Vom 28. April bis zum 17. Mai 2015 werden in einer Ausstellung in unserer Kirche archäologische Funde (insbes. Fassadenteile der ehemaligen Himmelfahrtkirche), Informationstafeln zur alten Himmelfahrtkirche, zum Leben und Wirken des Architekten August Orth und zu den Auseinandersetzungen zwischen den nationalsozialistischen Deutschen Christen und der Bekennenden Kirche in der damaligen Himmelfahrt-Gemeinde ausgestellt. An Christi Himmelfahrt, dem 14. Mai 2015, um Uhr, wird unter dem Titel Der Boden unter unseren Füßen eine Informationsveranstaltung mit Bernd Schimmler (Baustadtrat a. D.) und Ralf Schmiedecke (Historiker) im Vorraum unserer Kirche stattfinden. Pfr. Günter Krause Wer hat Freude an Farben? Die Malgruppe St. Paul nimmt gern weitere Teilnehmer auf, auch ohne Vorkenntnisse. Montags Uhr im Gemeindesaal - einfach hinkommen, das weitere wird dann besprochen. Die Farbstudien, die zur Zeit in der Brauthalle (während den Öffnungszeiten der Küsterei) zu sehen sind, geben einen Eindruck, wie sich ein Einstieg in das Kennenlernen der Farben, ihrer Mischung und ihrer Beziehung gestalten kann. Wir freuen uns über Interessierte! Die Malgruppe/ Kristin Ziewer 16

17 Kirchenkreis Frühjahrssynode Wie fordert uns heute die Reformation noch heraus? Mit dem Abendmahls-Gottesdienst, der von Pfrn. Dr. Finke für uns gehalten wurde, begann die diesjährige Frühjahrssynode im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Berlin-Weißensee. Als Gast hielt Pfr. Henning Kiene einen Vortrag zu den Planungen der EKD zum Reformationsjubiläum Das Jahr 1517 gilt als Symboljahr für die gesamte sich in Europa entwickelnde Reformation. Auch wenn sie von Luther ausging, blieb sie kein alleiniges deutsches Ereignis, sondern zog sich durch ganz Europa, und das soll gewürdigt und entsprechend gefeiert werden. Die EKD hat folgende Projekte angestoßen: - Gemeinsam mit der katholischen Kirche führen sie eine Pilgerfahrt nach Jerusalem durch. - Die Eröffnung des Reformationsjahres wird am in Berlin stattfinden. - Zu diesem Anlass wird es eine neue revidierte Lutherbibel geben. - In Europa gibt es Stationswege der Reformation, die ab November 2016 beginnen werden und in Wittenberg als Ausstellung der Reformationszeit: Tore der Freiheit vom 20. Mai bis 10. September zu sehen sein werden. - Es wird für Jugendliche und Konfirmanden ein Camp mit verschiedenen Angeboten geben. - Auf dem Kirchentag vom 24. Mai bis 28. Mai 2017 wird die Reformation einen Schwerpunkt bilden. - Der soll ein Sonderfeiertag mit mit feierlichem Staatsakt werden. - Eine ökumenische Begegnung findet im Herbst 2017 statt. - Die einzelnen Landeskirchen sind gebeten worden mit ihren Gemeinden weitere regionale Aktionen und Veranstaltungen durchzuführen. Auf der Synode gab es schon den Impuls, Ideen zu sammeln, die im Kirchenkreis umgesetzt werden können. Einen anderen Schwerpunkt bildeten die verschiedenen Arbeitsgruppen, in denen es um die Kernpunkte der reformatorischen Theologie ging: - Allein Christus, - allein aus Gnade, - allein im Wort, - allein aufgrund der Schrift, - allein durch den Glauben. Die Gruppenergebnisse wurden im Anschluss kurz dem Plenum vorgestellt. Zur Zeit wird unser Kirchenkreis federführend durch die Generalsuperintendentin Trautwein visitiert, und es gab auf der Synode die Gelegenheit, mit ihr darüber ins Gespräch zu kommen. Es folgte noch der Bericht von Sup. Kirchner, Wahlen des Strukturausschusses und die Beauftragungen für den Kirchenkreis. stock Anzeige Dankbarkeit ist die schönste Form der Erinnerung Bestattungshaus Wedding am St. Elisabeth-Kirchhof Wollankstr Berlin Inhaber Stefan Bohle Mitglied der Bestatterinnung Berlin-Brandenburg 030 /

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