LTG Projektservice. Technische Dienstleistungen in der Planungs-, Bau- und Betriebsphase für Investoren, Architekten, Planer und Anlagenbauer

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1 LTG Projektservice Technische Dienstleistungen in der Planungs-, Bau- und Betriebsphase für Investoren, Architekten, Planer und Anlagenbauer Externe Entwicklung von Produkten LTG Aktiengesellschaft

2 LTG Projektservice: Wissen gezielt nutzen Der LTG Projektservice bietet für Investoren, Architekten, Planer und Anlagenbauer technische Dienstleistungen während der Planungs-, Bauund Betriebsphase. Sie erhalten zuverlässige, detaillierte Aussagen über raumlufttechnische Anlagen, bei Neubauten und Sanierungen. Die Vorteile: Die Planungsergebnisse sind durch Messungen, Berechnungen, Gebäudesimulationen und Versuche fundiert abgesichert. Risiken bei der Realisierung können minimiert werden. Kosten können sicherer bewertet und gezielt minimiert werden. Externe Entwicklung von Produkten Entwicklung Ihrer Produkte innerhalb eines festen Zeit- und Kostenrahmens Optimale Voraussetzungen durch ein Labor mit Hallraum, Strömungslabor, Wasserkanal und kalorischem Prüfstand. Zugriff auf 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von lufttechnischen Komponenten Laborversuche Strömungsberechnungen Simulation freier Lüftung thermischer Komfort CFD Berechnung freie/ mechanische Lüftung akustische Messungen Kennfeldmessungen kalorische Messungen thermische Gebäudesimulation Erfahrung Anlagen/ Komponentenbau RLT Systemauswahl Lüftungseffektivität Raumströmung thermische Gebäudesimulation Strömungsuntersuchungen Spurengasmessungen Produktentwicklung 2 Energieverbrauch Investitionskosten RLT-Anlagensimulation Optimierung Luftführung/ Auslässe Messungen vor Ort Laborversuche Schwingungsuntersuchungen Langzeitmessungen externe Entwicklung

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4 4 Der LTG Projektservice hat die optimalen Voraussetzungen, um Fragen detailliert und fundiert zu beantworten: 75 Jahre Erfahrung durch Komponenten- und Anlagenbau in der Prozeßluft- und Gebäudetechnik ein umfassendes Expertenwissen über Raumlufttechnik und raumlufttechnische Systeme ein modernst ausgestattetes Forschungsund Entwicklungszentrum mit mehreren Raumströmungs-Labors, Hallraum, kalorischem Prüfstand. Software-Tools für die verschiedensten Aufgaben, Analysen und Simulationen. LTG investiert überdurchschnittlich viel in die Weiterentwicklung. Das nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattete LTG-Entwicklungszentrum bietet die beste Voraussetzung für innovative Lösungen, die unmittelbar zum Vorteil der Kunden umgesetzt werden können. Versuchsraum im LTG-Entwicklungszentrum Die Der Kostendruck bei der Realisierung von Bauvorhaben ist generell stark. Vor allem bei großen Projekten kommt der Planung und Auslegung der raumlufttechnischen Anlagen und der Auswahl der richtigen Komponenten eine besondere Bedeutung zu. Spätere Korrekturen sind oft nicht möglich oder nur teuer zu realisieren und sie sind meistens mit einer zeitlichen Verzögerung der Fertigstellung des Gebäudes verbunden. Die komplexe Technik und die vernetzenden Zusammenhänge von Gewerken und gebäudetechnischen Funktionen erfordern für die Entscheidungen ein hohes Maß an fachübergreifendem Allround- und Expertenwissen. Außerdem sind aufwendige technische Einrichtungen und Geräte für Messungen und Simulationen notwendig. Die Bereits in der Planungsphase erarbeitet der LTG Projektservice durch Simulationsberechnungen und experimentelle Untersuchungen Ergebnisse, die für die endgültige Festlegung des Planungskonzeptes maßgeblich sind und die Risiken bei der späteren Realisierung minimieren. Wirtschaftliche Lösungen beinhalten hierbei sowohl Kosten bei Investition und Betrieb, als auch höchsten thermischen Komfort für den Menschen. Der LTG Projektservice bietet zuverlässige Aussagen bei der: Entscheidung für eine freie oder mechanische Belüftung Auswahl des optimalen Klimasystems für ein Gebäude Durchführung von Messungen, Berechnungen und Gebäudesimulationen kostengünstige Abwicklung von Großprojekten Inbetriebnahme, Einregulierung und Betrieb raumlufttechnischer Anlagen Sanierung von raumluft- und prozeßlufttechnischen Anlagen Zusätzlich bieten wir unsere Dienstleistungen bei der Entwicklung Ihrer Produkte an. Akustische Messungen Leistungsmessungen Strömungsuntersuchungen vom eigenen Produktprogramm unabhängige, komplette Entwicklung Ihrer Produkte. Das Programm: Raumströmungs- und Windkanalversuche im Labor zur Simulation und Optimierung der freien oder mechanischen Belüftung, z.b. von Büroräumen, großen Versammlungsräumen, Innenhöfen, Atrien, Doppelfassaden Thermische, dynamische, instationäre Gebäudesimulation zur Berechnung des Raumklimas und des Energieverbrauchs von frei oder mechanisch belüfteten Gebäuden (Temperatur- Tagesgänge, Heiz- und Kühllasten) Berechnung und dynamische Simulation von Luft- und Wasserleitungssystemen Messungen vor Ort zur Beurteilung von thermischem Komfort und Luftqualität Akustische Untersuchungen vor Ort und im Hallraum zur Beurteilung von Lärm, Schallpegel, Dämpfungseigenschaften ect. Gutachten zur Sanierung von bestehenden raumlufttechnischen Anlagen Gutachten zur Absicherung innovativer TGA-Technik in Großprojekten Mikrobiologische, gravimetrische und chemische Untersuchungen von Raumluft und Befeuchtungswasser Meßtechnische Überprüfung von Klimageräten Entwicklung Ihrer Produkte Hallraum für akustische Messungen

5 Beispiele aus der Praxis Festspielhaus, Baden-Baden Im Festspielhaus Baden-Baden sollte ein neuartiges Belüftungskonzept realisiert werden. Vier Luftdüsen bringen über dem Parkett die kalte Luft ein, so daß sich ein großer Wirbel bildet, der über den Besuchern kreist. Im Kern des Wirbels sollte die warme Luft des Zuschauerraumes zur Hallendecke aufsteigen. In Zusammenarbeit mit der Ingenieur-Partnerschaft Simon sollte die Realisierung eines solchen Konzeptes geprüft werden und Aussagen über die zu erwartende thermische Behaglichkeit getroffen werden. In einem Modell des Festspielhauses im Maßstab 1:10 wurden Luftauslässe und die 4 Düsen gemäß den Modellgesetzen eingebaut. Eine potentialtheoretische Strömungssimulation ermöglichte in Verbindung mit den Strömungsuntersuchungen eine Optimierung der Düsenwinkel und deren aerodynamischen Eigenschaften. Sowohl im Vollastfall als auch in kritischen Teillastfällen erwies sich das Belüftungssystem als stabil. Der thermische Komfort konnte im Zuschauerraum, im Orchestergraben und auf der Bühne sichergestellt werden, so daß dieses Belüftungskonzept zur Realisierung kam. Realisierung eines kostengünstigen und strömungstechnisch stabilen Belüftungssystems für große Versammlungsräume. Checkpoint Charlie, Berlin Für ein Businesscenter sollte ein modulares Heiz-Kühlsystem in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro entwickelt werden, das eine kundenspezifische Nachrüstung für Kühlung, Lüftung oder Entfeuchtung ermöglicht. Bei gegebener Einbausituation sollte das Induktionsgerät hinsichtlich Kühl- und Heizleistung, Strömungsdruckverlust, thermischer Behaglichkeit und Lüftungseffektivität unter Berücksichtigung architektonischer Anforderungen optimiert werden. Ein dreiachsiger Raum wurde im Raumströmungslabor im Maßstab 1:1 nachgebildet und die Induktionsgeräte nach einem Vorentwurf in den Doppelboden eingebaut. Durch Simulation verschiedener Gerätegeometrien im Kühl- und Heizfall konnte der direkte Einfluß auf die Behaglichkeit in der Aufenthaltszone und die kalorische Leistung der Geräte gemessen werden. Zusätzlich konnte der Einfluß der Möblierung in den Büros auf Zugerscheinungen untersucht werden. Ein modulares Heiz-Kühlsystem erlaubt bei Einhaltung aller geforderter Parameter die flexible Anpassung der Büroklimatisierung an die Anforderungen des jeweiligen Mieters. Millennium Tower, Wien Wegen der besonderen Dimensionen des Projektes sollte das geplante Quelluftsystem vor der Realisierung getestet werden. Die Anforderungen: Gewährleistung des in der ÖNORM 9000 vorgeschriebenen thermischen Komforts für die Aufenthaltszone bei vorgegebener Gebäudeverglasung und Brüstungsverkleidung; Frischluftverteilung in der ganzen Aufenthaltszone; max. Schalleistungspegel von 30 dba; Optimierung der Betriebsparameter zur Einhaltung der ÖNORM. Ein 6 x 4 m großer Ausschnitt eines Großraumbüros wurde im Raumströmungslabor 1:1 nachgebildet. Die Glasfassade wurde durch eine Klimawand und die Sonneneinstrahlung durch eine Heizfolie am Boden simuliert. Im Raumströmungsversuch, der für die Betriebszustände Vollast Kühlen, Teillast Kühlen und Vollast Heizen durchgeführt wurde, konnten die für die Behaglichkeit wesentlichen Einflußfaktoren klar definiert und das System in seiner Gesamtfunktion bestätigt werden. Es zeigte sich, daß bei einem Quelluftsystem die Kennwerte der Fassade (k-wert, g-wert) eine bedeutende Rolle für den thermischen Komfort spielen. Die Möbelgeometrie hingegen ist zweitrangig. Hohe Sicherheit für das Großprojekt. Vereinfachung der Einregulierung durch die im Labor ermittelten Betriebsdaten. Optimierter Anlagenbetrieb. 5 Bild: INTEG

6 ATRICOM, Frankfurt In dem Bürogebäude ATRICOM, Frankfurt, soll das Atrium als Aufenthaltszone genutzt werden. Es sollte ein Lüftungskonzept enwickelt werden, bei dem die starke Wechselwirkung mit dem Außenklima berücksichtigt wird. Die Grenzen der freien Lüftung sollten ermittelt werden. Im Labor wurde ein Modell des Atriums im Maßstab 1:10 aufgebaut. Die Simulation der kritischen klimatechnischen Randbedingungen ermöglichte es, die entstehenden Raumströmungen bei verschiedenen Varianten zu visualisieren. Luftgeschwindigkeiten und Temperaturen konnten gemessen und gemäß der aerodynamischen Modellgesetze auf das Original-Atrium umgerechnet werden. Die Raumströmung konnte im Lichtschnittverfahren mit Nebel visualisiert werden Die thermische Behaglichkeit im Atrium konnte auch für extreme klimatische Bedingungen sichergestellt werden. Händlertische für den elektronischen Aktienhandel Banken setzen zunehmend Flat-Screens in Händlertische ein. Durch den flachen Aufbau der Bildschirme verringert sich die Baugröße der Tische und des Installationsraumes. Der Einbau herkömmlicher Klimageräte und PCs ist nicht mehr realisierbar. Es sollte ein Kühlsystem entwickelt werden, das außerhalb des Installationsraumes liegt und sowohl die Abwärme der PCs als auch die der Bildschirme neutralisiert. Gemeinsam mit der Firma Desk concept wurde im LTG Raumströmungslabor der sehr flache Ventilatorkonvektor VKT entwickelt, der in den Zwischenraum zweier gegenüberliegender Bildschirme paßt. Raumluft wird mit minimalen Geschwindigkeiten durch großflächige Filter in den Türen des Tischunterbaus gesaugt. Dort vermischt sie sich mit der warmen Abluft der PCs. Der VKT saugt diese warme Luft an, kühlt sie auf wenige Grad unter der Raumtemperatur ab und bläst sie nach oben wieder aus dem Tisch aus. Der Platz im Tischunterbau steht jetzt komplett für die Unterbringung der PCs zur Verfügung, so daß die Tische kleiner gestaltet werden können. Der hocheffiziente Ventilatorkonvektor trägt auch zur Kühlung der Bildschirme und zur Raumkühlung bei. Thermischer Komfort und Raumströmung erfüllen die Anforderungen der DIN 1946/2. International Spacestation Ein Teil der geplanten internationalen Raumstation wird das ESA-Modul Columbus sein. Das Luftleitungsnetz als zentrales Element des Lebenserhaltungssystems sollte von der LTG ausgelegt weden. Aufgrund fehlender Konvektionsströmung der erwärmten Luft in Schwerelosigkeit muß die Luftführung im ESA-Modul optimiert werden, daß für die Astronauten eine maximale Sicherheit gewährleistet werden kann. Das Columbus -Modul wurde im Labor als Modell im Maßstab 1:1 aufgebaut. Schwerelose Luftströmungen konnten unter Einhaltung exakt isothermer Luftzustände im Versuch simuliert werden. Die Klimatisierung des Moduls mußte einen Mindestluftwechsel an jeder Stelle des Raumes garantieren, damit sich keine CO 2-Nester bilden können. Die Optimierung der Luftführung im Strömungsversuch gewährleistete schließlich eine ausreichende Sauerstoffversorgung aller Modulzonen. - Geplanter Start Maximale Sicherheit für die Astronauten durch optimale Sauerstoffversorgung im Raummodul. VKT 6

7 Cheopspyramide, Giseh Durch die vielen Touristen in den Pyramiden von Giseh werden durchschnittlich 22 Liter Schweiß pro Stunde frei. Durch den äußerst geringen Außenluftwechsel führen die Absonderungen zur Salzkristallisation und Schimmelbildung an den Wänden der Gänge und Grabkammern. Die LTG erhielt den Auftrag, die klimatischen Verhältnisse im Inneren der Cheopspyramide zu verbessern. Zur Beurteilung der Kondensation im Inneren der Pyramide mußte zunächst die Kerntemperatur der Pyramide, sowie die Auswirkung der schwankenden Außentemperaturen und die Wärmeabgabe der Besucher auf die Oberflächentemperatur der Wände ermittelt werden. Rechenprogramme für normale Gebäude scheiterten an der gigantischen Speichermasse von 4,5 Mio. Tonnen Kalk- und Granitblöcken. Klassische Ingenieurskunst mit dem Ansatz des Temperaturverlaufes in einer halbunendlichen Wand half hier bei der Anlagendimensionierung weiter. Über die vorhandenen Luftschächte, die ursprünglich der Seele der Pharaos das Entweichen in den Himmel ermöglichen sollten, konnte die Pyramide belüftet werden. Die relative Luftfeuchtigkeit sank somit und die Besucher konnten mit 20 m 3 /h Frischluft versorgt werden. Verbesserung der klimatischen Zustände in der Pyramide für die Besucher. Schutz des Weltwunders vor weiterer Zerstörung durch Ablagerungen an den Wänden der Gänge und Grabkammern. Bolshoi-Theater, Moskau An das Bolshoi-Theater in Moskau sollte ein neues Theater angebaut werden. Da eine feste Bestuhlung vorgesehen ist, soll die Luftführung zur Belüftung des Auditoriums durch Luftauslässe im Bereich der Stuhlfüße erfolgen. Die LTG erhielt den Auftrag, verschiedene Varianten möglicher Luftauslässe im Labor zu testen und hinsichtlich des thermischen Komforts für den Zuschauer und des zu erwartenden Schallleistungspegels zu bewerten. Im Labor wurde im Maßstab 1:1 ein typischer Ausschnitt der Bestuhlung aufgebaut. Durch Strömungsoptimierungen im Laborversuch konnten die Luftgeschwindigkeiten an den Beinen der Zuschauer trotz extrem kurzer Mischungswege abgebaut werden. Zusätzlich durfte die Bodenlufttemperatur bei maximaler Kühlleistung einen Mindestwert nicht unterschreiten, um die Gefahr kalter Füße zu vermeiden. Der Zuschauer sitzt folglich in einer auf Solltemperatur temperierten, impulsarmen Quellströmung. Die Forderungen an Luftmenge, Schallleistungspegel und Druckverlust konnten im Hallraum untersucht werden. Erwärmungsvorgänge des Plenums wurden mit einer Simulationsrechnung ermittelt. Höchster thermischer Komfort für die Besucher. Einhalten der geforderten Schalleistungspegel. Am besten überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten und der Effizienz des LTG Projektservice. Vielleicht bei Ihrem nächsten Projekt? 7

8 LTG Aktiengesellschaft Grenzstraße 7 D Stuttgart Postfach D Stuttgart y (0711) Fax (0711) Internet: Komponenten für die Raumlufttechnik Deutschland Niederlassung Mitte Sontraer Str. 27 D Frankfurt y (0 69) Fax -10 Niederlassung Nord Meessen 5 D Oststeinbek y (0 40) Fax Niederlassung Ost Eisenhutweg 51a D Berlin y (0 30) Fax Niederlassung Süd Grenzstraße 7 D Stuttgart y (0711) Fax -720 Niederlassung West Demagstraße 47a D Düsseldorf y (0 211) Fax -39 Frankreich INNTEK 1, parc du St. Laurent 54, route de Sartrouville F Le Pecq CEDEX y (01) Fax Großbritannien MAP Motorised Air Products Ltd. Unit A5 Sopwith Crescent Wickford Business Park Wickford GB-Essex SS11 8YU y (012 68) Fax Italien LTG Air Engineering S.p.A. Via G. Leopardi, 10 I Melzo y (02) Fax (02) Österreich KTG Klimatechnische Gesellschaft mbh Autokaderstraße 31 A-1210 Wien y (02 22*/01) Fax * in Österreich Portugal ArGelo S.A. Rua Luis Pastor De Macedo Lote 28B P Lisboa y Fax Türkei Step Ltd. Bayar Cad. Sitma Pinari Sok. No:11 Evgin Apt. Zemin Kat Kozyatagi-Istanbul - TR y (0 216) Fax (0 216) USA LTG Incorporated P.O. Box Corporate Drive, Suite D Spartanburg SC y (8 64) Fax (8 64) Internet: Komponenten für die Prozeßlufttechnik Italien LTG Air Engineering S.p.A. Via G. Leopardi, 10 I Melzo y (02) Fax (02) Japan Toho Engineering Co., Ltd , Shimizu 3-Chome, Kita-Ku Japan-462 Nagoya y (052) Fax (0 52) Schweden EKB Produkter AB Mölletofta S Klippan y (04 35) Fax (04 35) USA LTG Incorporated P.O. Box Corporate Drive, Suite D Spartanburg SC y (8 64) Fax (8 64) Internet: Das Programm Komponenten für die Raumlufttechnik und Prozeßlufttechnik Luftdurchlässe für Decken, Wände und Böden LTG System clean Schlitzauslässe Coandatrol Deckenluftdurchlässe Coandavent Quelluftauslässe LTG Kühlfächer cool wave Induktionsgeräte Klimavent Ventilatorkonvektoren Raumluft Volumenstromregler Axial-, Radial- und Querstromventilatoren labair -System Collector-System zum Filtern, Abscheiden, Kompaktieren, Pressen und Befeuchten Projektservice Unterstützung der Planung durch Bewertung von Raumklimasystemen mit mechanischer und freier Belüftung experimentelle und theoretische Untersuchungen zur freien Belüftung und Kühlung von Gebäuden, Doppelfassaden, Atrien u. ä. Windkanalversuche zur Simulation von Gebäudeumströmungen Raumströmungsversuche zur Simulation und Optimierung der freien und mechanischen Belüftung von Innenräumen wie Büros, Theatern, Atrien usw. im Original- und Modellmaßstab thermische Gebäudesimulation zur Berechnung des Raumklimas und Energiebedarfs; RLT-Anlagesimulation zur Optimierung von Regelung und Energieverbrauch strömungsakustische Messungen an Klimakomponenten; Vor-Ort- Messungen in RLT-Anlagen und in belüfteten Räumen Raumklimamessungen, Messungen zur Beurteilung der Innenraum-Luftqualität Unterstützung bei Einregulierung, Problemlösungen Modellversuche zur Entwicklung von Entrauchungskonzepten als Grundlage für die Genehmigungsverfahren bei den Bauaufsichtsbehörden (0900) Gedruckt auf Papier aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff. Technische Änderungen vorbehalten. LTG Aktiengesellschaft, Stuttgart

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