Wichtige Kennzahlen im Überblick

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1 Bericht der EUWAX AG zum 1. Quartal 2010

2 Wichtige Kennzahlen im Überblick Veränderung EUWAX AG 1. Quartal Quartal 2010 absolut relativ Aktienkennzahlen Aktienkurs ( in ) 46,17 51,55 5,38 12% Ergebnis je Aktie ( ) 0,87 0,60-0,26-31% Kurs-Gewinn-Verhältnis 13,3 21,5 8,2 62% Inhaber-Stückaktien (Tsd.) % Marktkapitalisierung () % Economic Value Added () % Geschäftsverlauf Betreute Wertpapiere % Orders (Tsd.) * % Orderbuchumsätze (Mio. ) * % Erträge () % Aufwendungen ohne Steuern () % Ergebnis vor Steuern (EBT in ) % Steuern () % Ergebnis nach Steuern () % Free Cash Flow () % Vermögenslage Anlagevermögen () % Umlaufvermögen () % Bilanzsumme () % Eigenkapital () % Fremdkapital () % Eigenkapitalquote 72% 82% 10 PP 13% Finanzlage Net Cash (Barreserve und kurzfristige Nettoforderungen an Kreditinstitute in ) Cashquote (Kasse und Bankguthaben bis 1 Jahr / Bilanzsumme) % 80% 34% -45 PP -57% Liquidität 1. Grades 287% 190% - 97 PP -34% Liquidität 2. = 3. Grades 350% 533% 183 PP 52% Anlagendeckungsgrad I 4.026% % >1.000 PP 240% Rentabilität & Wirtschaftlichkeit Cost-Income-Ratio (ohne Steueraufwand) 40% 42% 2 PP 5% Eigenkapitalrendite vor Steuern 30% 20% -10 PP -34% Eigenkapitalrendite nach Steuern 21% 15% -7 PP -31% Personal Beschäftigte (Durchschnitt) % Personalaufwand in % aller Aufwendungen 47% 46% -2 PP -3% Anteil der variablen Vergütung am Personalaufwand 38% 29% -9 PP -23% * Quelle: Orderbuchstatistik der EUWAX AG Tab. 1: Wichtige Kennzahlen im Überblick

3 Das 1. Quartal 2010 im Überblick Fokussierung auf weitere Verbesserung der Handelsqualität Anfang Februar startete der DAX seinen Aufwärtstrend und notierte zum Quartalsende über dem Wert von Punkten. Aktienkurs ( ) am Ergebnis je Aktie ( ) 1. Quartal Quartal ,87 0,60-31% 46,17 51,55 12% Marktführerschaft im börslichen Derivatehandel verteidigt. Ergebnis nach Steuern Mio. ( ) 4,5 3,1-31% Vermögens-, Finanz- und Ertragslage weiterhin auf solidem Niveau. Eigenkapital (Mio. ) 87,3 86,0-2% Ergebnis je Aktie für das 1. Quartal 2010 bei 0,60 (-31%). Eigenkapitalrendite nach Steuern (%) PP Vorsteuerergebnis bei 4,3 Mio. (-34%). * Marktanteil Derivate gesamt (%) PP EUWAX AG DE (WKN ) Marktanteil * derivative Hebelprodukte (%) PP Aktienkurs EUWAX AG Handelsvolumen in Stuttgart * Marktanteil derivative Anlageprodukte (%) PP Marktanteil Aktien (ohne Xetra) (%) PP 52 Marktanteil Renten (%) PP Stück Marktanteil aktiv gemanagte Fonds (ohne Xetra) (%) PP Marktanteil passiv gemanagte Fonds (ohne Xetra)(%) PP * Hinweis: Marktanteile auf Basis des Volumens betreuter Kundenorders (Basis: DDV-Zahlen). Marktanteile der sonstigen QLP-Bereiche auf Basis der Orderbuchumsätze. Abb. 1: Kursentwicklung der EUWAX-Aktie Abb. 2: Das 1. Quartal 2010 im Überblick

4 Bilanz BIL ANZ BILANZ DER EUWAX AKTIENGESELLSCHAFT, STUTTGART, ZUM 31. MÄRZ 2010 Aktiva Anhang Veränderung zum absolut in relativ 1. Barreserve , % -) Kassenbestand , % 2. Forderungen an Kreditinstitute , % a) täglich fällig , % b) andere Forderungen , Schuldverschreibungen und andere , % festverzinsliche Wertpapiere -) Anleihen und Schuldverschreibungen , % a) von öffentlichen Emittenten , % darunter: beleihbar bei der , % Deutschen Bundesbank b) von anderen Emittenten , % darunter: beleihbar bei der , % Deutschen Bundesbank 4. Aktien und andere nicht festverzinsliche , % Wertpapiere 4 a. Handelsbestand , Anteile an verbundenen Unternehmen ,00 0 0% 6. Immaterielle Anlagewerte , % 7. Sachanlagen , % 8. Sonstige Vermögensgegenstände , % 9. Rechnungsabgrenzungsposten , % , % Passiva Anhang Veränderung zum absolut in relativ 1a. Handelsbestand , Sonstige Verbindlichkeiten , % 3. Rechnungsabgrenzungsposten , % 4. Rückstellungen a) Steuerrückstellungen b) andere Rückstellungen , , , % 21% 5% 5. Eigenkapital , % a) Gezeichnetes Kapital ,00 0 0% b) Kapitalrücklage ,00 0 0% c) Gewinnrücklagen ,59 0 0% ca) andere Gewinnrücklagen ,59 0 0% d) Bilanzgewinn , , % Andere Verpflichtungen Unwiderrufliche Kreditzusagen ,00 0 4

5 Gewinn- und Verlustrechnung GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG DER EUWAX AK TIENGESELL SCHAF T, STUTTGART, FÜR DEN ZEITRAUM 01. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2010 Anhang 1. Quartal Quartal 2010 absolut in Veränderung relativ 1. Zinserträge aus , % a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , % b) festverzinslichen Wertpapieren und , % Schuldbuchforderungen 2. Zinsaufwendungen ,25 0-2% 3. Zinsergebnis , % 4. Laufende Erträge aus Aktien und anderen nicht , % festverzinslichen Wertpapieren 5. Provisionserträge , % 6. Provisionsaufwendungen , % 7. Provisionsergebnis , % 8a. Ertrag des Handelsbestands , % 8b. Aufwand des Handelsbestands , % 9. Nettoergebnis des Handelsbestands , % 10. Sonstige betriebliche Erträge ,64 1 6% 11. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen , % a) Personalaufwand , % aa) Löhne und Gehälter , % ab) Soziale Abgaben und , % Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung b) andere Verwaltungsaufwendungen , % 12. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , % 13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft Saldo aus Zu- und Abschreibungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , % , % 49 0, % 16. Ergebnis der normalen , % Geschäftstätigkeit 17. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , % 18. Steuern , % 19. Jahresergebnis , % 20. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 10 0, % 21. Bilanzgewinn , % 22. Ergebnis je Aktie (vor Gewinnabführung in ) 0,87 0,60-0,26-31% 1 inklusive Zu-/Abschreibungen auf Wertpapiere des Handelsbestands 2 inklusive Zu-/Abschreibungen auf Wertpapiere der Liquiditätsreserve 5

6 Anlagespiegel ANLAGENSPIEGEL DER EUWAX AKTIENGESELLSCHAFT, STUTTGART, FÜR DEN ZEITRAUM 01. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2010 Angaben in T E Kumulierte (historische) Anschaffungs-/Herstellungskosten Vortrag zum TE Zugänge (Investitionen) TE Abgänge (Desinvestitionen) TE Stand zum TE 5. Anteile an verbundenen Unternehmen ebag Internet GmbH, i. L Immaterielle Anlagewerte Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Geschäfts- oder Firmenwert Sachanlagen Betriebs- und Geschäftsausstattung Pool Geringwertige Wirtschaftsgüter Gesamt

7 Anlagenspiegel Kumulierte Abschreibungen Buchwerte Vortrag zum Zugänge saldiert Abgänge saldiert Veränderung in % % % % % % % % % % 7

8 Kapitalflussrechnung KAPITALFLUSSRECHNUNG DER EUWAX AKTIENGESELLSCHAFT, STUTTGART, FÜR DEN ZEITRAUM 01. JANUAR BIS 31. MÄRZ Quartal Quartal 2010 Veränderung zum absolut in relativ I. OPERATIVER BEREICH 1. Jahresergebnis vor Gewinnabführung laut GuV % 2. Abschreibungen (+) / Zuschreibungen (-) auf Gegenstände % des Anlagevermögens (ohne Kursverluste und -gewinne der Liquiditätsreserve und des Anlagevermögens) 3. Jahres-Cash Flow (1+2) % 4. Zunahme (+) / Abnahme (-) der kurzfristigen Rückstellungen % 5. Zunahme (-) / Abnahme (+) des Working Capitals % 6. Gewinne (-) / Verluste (+) aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 7. Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit (Cash Flow from % Operation; Summe 3 bis 6) II. INVESTITIONSBEREICH 8. Einzahlungen (+) aus Abgängen von Gegenständen des % Anlagevermögens 9. Auszahlungen (-) für Investitionen in das Anlagevermögen <-1.000% 10. Cash Flow aus Investitionstätigkeit (8+9) % 11. Free Cash Flow nach Steuern und Zinsen (7+10) % III. FINANZIERUNGSBEREICH 12. Auszahlungen (-) an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter 13. Auszahlungen (-) von Darlehen an Unternehmenseigner % 14. Einzahlungen (+) durch Darlehenstilgung von Unternehmenseignern 15. Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit (12-14) % IV. FINANZMITTELBESTAND 16. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands % (11+15) 17. Finanzmittelbestand am Anfang der Periode % 18. Finanzmittelbestand am Ende der Periode (Summe 16 bis 17) % davon: Barreserve % davon: Nettoforderungen an Kreditinstitute mit einer Restlaufzeit % von bis zu 90 Tagen 19. Netcash inkl. Termingelder % (+) liquiditätserhöhend; (-) liquiditätsmindernd 8

9 Eigenkapital Eigenkapitalspiegel der EUWAX Aktiengesellschaft, Stuttgart, für die Zeit vom 01. Januar bis 31. März 2010 Gezeichnetes Kapital Stückaktien Kapitalrücklage Andere Gewinnrücklage Erwirtschaftetes Eigenkapital Gewinnvortrag Ergebnis Eigenkapital Stand am , , , ,59 0, ,59 Ergebnis , ,52 Aufgrund eines Beherrschungsund Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen , , , ,59 0,00 Stand am , , ,59 0,00 0, ,59 Veränderung in 0,00 0, , ,59 0,00 0,00 Veränderung in % 0,0% 0,0% 0,02% 0,0% 0,0% 0,00% Stand am , , ,59 0,00 0, ,59 Ergebnis , ,39 Aufgrund eines Beherrschungsund Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn 0,00 Stand am , , ,59 0, , ,98 Veränderung in 0,00 0,00 0,00 0, , ,39 Veränderung in % 0,0% 0,0% 0,00% 0,00% 100,00% 3,61% 9

10 Lagebericht Wirtschaftliches Umfeld Weltwirtschaft und Kapitalmärkte vollzogen im 1. Quartal 2010 eine weitere Stabilisierung. Insbesondere ein Nachfrageanstieg aus den aufstrebenden Wirtschaftsmächten China und Indien belebte die Exportseite der deutschen Wirtschaft. Bei der Zukunftserwartung haben die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren ihre Erholung zudem fortgesetzt und zuletzt eine merkliche Aufhellung in der aktuellen Lageeinschätzung aufgezeigt. Der befürchtete Rückfall von Wirtschaft und Finanzsystem blieb bisher aus, so dass die Börsenkurse nur temporäre Rücksetzer verzeichnen mussten und von einer optimistischen Grundstimmung getragen wurden. Mrd Derivative Hebelprodukte Derivative Anlageprodukte Q1/ 08 Q2/ 08 Q3/ 08 Q4/ 08 Q1/ 09 Abb. 3: Börsliches Volumen ausgeführter Kundenorders in verbrieften Derivaten in Deutschland Quelle: DDV Die Folgen der Finanzkrise in Kombination mit strukturellen Schwächen und Ungleichgewichten haben die Schuldenkrise einiger Länder in der Eurozone weiter verschärft. Es bleibt abzuwarten ob Griechenland das einzige Land bleiben wird, welches auf internationale Hilfspakete zurückgreifen muss. Die Auswirkungen auf den Euro und die Haushaltslage der übrigen Mitgliedsstaaten sind gegenwärtig nicht absehbar. Zusammen mit den aus der Überhitzung der Wirtschaft Chinas entstehenden Unsicherheiten hat sich die Großwetterlage im Verlauf des 1. Quartals 2010 etwas eingetrübt. Die Börsen haben in den ersten drei Monaten des Jahres Volumen ausgeführter Kundenorders in Derivaten (gesamt) Q2/ 09 Q3/ 09 Q4/ 09 Q1/ 10 die neuen Risiken weitgehend ausgeblendet und ihren Fokus auf der dynamischen Entwicklung der Unternehmensgewinne belassen. Nach einer Korrektur an den Aktienmärkten zu Jahresbeginn kehrte der DAX Anfang Februar in seinen Aufwärtstrend zurück und beendete das Ende des 1. Quartals 2010 über der psychologisch wichtigen Marke von Punkten. Getrieben wurde der anhaltende Kursaufschwung von der Hoffnung einer schnellen Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise unterlegt durch einen positiven Nachrichtenfluss der Unternehmen. Die Privatanleger zeigten sich optimistischer und kehrten, von den erhöhten Kurniveaus ermutigt, wieder vorsichtig an die Börsen zurück. Insbesondere Direktanlagen in Aktien profitierten hiervon. In der Summe blicken die Onlinebroker als Spiegelbild des Privatanlegermarktes auf eine positive Entwicklung der Transaktionen im 1. Quartal 2010 zurück. 10

11 Wirtschaftliches Umfeld / Wettbewerb Das vom Deutschen Derivate Verband DDV gemessene börsliche Volumen ausgeführter Kundenorders in verbrieften Derivaten konnte dem positivem Trend des Gesamtmarktes nicht folgen. Seit dem 1. Quartal 2009 zeigt sich die Summe des börslichen Quartalsvolumens in einer engen Spanne zwischen 12,5 und 12,8 Mrd.. Weder Hebel- noch Anlageprodukte konnten hierbei zuletzt Akzente setzen. Das Volumen verbriefter Derivate hat sich somit zwar nach dem Imageschaden durch die Lehman-Pleite stabilisiert, zeigt aber auf, dass die eingeleiteten vertrauensbildenden Maßnahmen noch tiefer in den Markt getragen werden müssen. Die Börse Stuttgart hat in diesem Prozess ihre führende Rolle der Vergangenheit beibehalten. Transparenz für Struktur, Chancen und Risiko der gelisteten Instrumente stellt die Kernmaßnahme in den forcierten Aktivitäten dar. Wettbewerb Mit ihrem Fokus auf institutionelle Kunden haben die inzwischen etablierten MTFs sowie die zu internationalen Playern zusammengeschlossenen Großbörsen einen teils ruinösen Preiswettbewerb entfacht. Die daraus resultierende Margenerosion vollzog sich zwar primär im Handel der institutionellen Anleger. Semiprofessionelle Investoren bilden jedoch bereits die Schnittmenge zur an der Börse Stuttgart aktiven Trader- und Anlegergruppe. Die Verringerung der Margen dürfte sich durch die gegenwärtige Entwicklung in der gesamten Branche mit abgeschwächtem Momentum fortsetzen. Die Kombination aus der gegenwärtig hohen Anzahl an Anbietern und dem wachstumsarmen Marktvolumen dürfte mittelfristig zu einer Marktkonzentration durch Übernahmen und dem Ausscheiden von Handelsplätzen führen. Der in den letzten Jahren auch für Privatanleger immer besser zugängliche OTC- Handel von verbrieften Derivaten und anderen Wertpapierklassen zeigt eine anhaltende Konvergenz zu den börslich gebotenen Dienstleistungen. Der Wettbewerb um den Privatanleger zwischen börslichen und außerbörslichen Handel erstreckt sich inzwischen über das gesamte Universum der gehandelten Instrumente. Dem günstigen Preis des OTC-Handels steht die öffentlich-rechtliche Regulierung mit Handelsüberwachung als offensichtlichstes Differenzierungsmerkmal gegenüber. Der Börse Stuttgart ist es in der Vergangenheit erfolgreich gelungen, ihr attraktives Dienstleistungsbündel in den Vordergrund zu stellen. Auch in der Zukunft wird der entscheidende Wettbewerbsfaktor das Bündel von Pricing, Sicherheit und Service sein. Die primär auf die Faktoren Transaktionsentgelt und Schnelligkeit fokussierten vollelektronischen Handelsplattformen können vor diesem Hintergrund dem erhöhten Bedürfnis der Privatanleger nach Sicherheit, Überwachung und hoher Transparenz nur bedingt gerecht werden. 11

12 Geschäftsverlauf Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Deutlich niedrigere Aufwendungen (-28%) kompensieren die ebenfalls rückläufigen Erträge (-31%) nicht vollständig Ergebnis vor Steuern (EBT): 4,3 Mio. (-34%), Nettoergebnis 3,1 Mio. (-31%) Eigenkapitalrendite nach Steuern bei 15% und damit auf Jahresendniveau 2009 Nachhaltige Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf die Struktur der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung Der Großteil der Vorschriften des BilMoG ist erstmalig auf die nach dem beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden. Der Zwischenbericht zum 1. Quartal 2010 wurde nach den neuen Vorschriften erstellt. Insbesondere neu eingeführte Bilanz- sowie GuV- Positionen und damit verbundene Umgliederungen erschweren die Vergleichbarkeit der einzelnen Positionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für die EUWAX AG von Bedeutung ist die Einführung der neuen Bilanzposition Handelsbestand sowie der GuV-Positionen Ertrag und Aufwand des Handelsbestands. Die zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumente werden anhand der Zeitwertbilanzierung erfasst. Dies betrifft sowohl Finanzinstrumente der Aktiv- als auch der Passivseite (inkl. Derivate mit Handelsabsicht). In der GuV wird die Zeitwertänderung der Positionen nach Abzug eines auf Basis eines Value at Risk ermittelten Risikoabschlags in den Positionen Ertrag und Aufwand des Handelsbestands erfasst. Zusätzlich ist ein Risikopuffer in Form einer jährlichen Zuführung von 10% des Nettoertrags des Handelsbestands aus dem versteuerten Ergebnis zum Sonderposten für allgemeine Bankrisiken 340g HGB zu bilden. Quartalsergebnis unter Vorjahr aber mit 4,3 Mio. auf solidem Niveau Das Vorsteuerergebnis sank im 1. Quartal 2010 aufgrund rückläufiger Erträge um 34% auf 4,3 Mio.. Dabei konnten die niedrigeren Aufwendungen (-28% ggü. Q1 2009) die geringeren Erträge (-31% ggü. Q1 2009) nicht vollständig kompensieren. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 3,1 Mio. (-31%). Die Gesamterträge reduzierten sich gegenüber dem 1. Quartal 2009 um 3,4 Mio. auf 7,3 Mio.. Das Provisionsergebnis als wichtigste Ertragsquelle lag bei 4,1 Mio. und somit 12% bzw. 0,6 Mio. unter dem anteiligen Vorjahr. Das Handelsergebnis verringerte sich auf 3,0 Mio. (-45%). Die Ertragsrückgänge resultieren im Wesentlichen aus geringeren Handelsumsätzen und Ordergrößen in Hebelprodukten, der anhaltend niedrigen Volatilität an den Aktienmärkten und dem intensivem Wettbewerb im Markt. Die Senkung des Transaktionsentgeltes zum 01. Oktober 2009 wirkte sich ebenfalls belastend auf die Ertragsseite aus. Durch die Einführung des zentralen Konzern-Treasury bei der Boerse Stuttgart Holding GmbH und der damit verbundenen Umschichtung von Festgeld- in Wertpapierpositionen halbierten sich die Zinserträge im Vergleich zum Vorjahr auf 0,3 Mio.. 12

13 Geschäftsverlauf Entlastung der Aufwandsseite dank niedrigeren Abwicklungsgebühren Die Gesamtaufwendungen (ohne Steuern) beliefen sich im 1. Quartal 2010 auf 3,1 Mio.. Der Rückgang von 28% bzw. 1,2 Mio. ist zum Einen auf die rückläufigen Personalaufwendungen (-31%) zurückzuführen. Dies ist im Wesentlichen auf das Ausscheiden zweier ehemaliger Vorstandsmitglieder zum 30. Juni 2009 und auf den Übergang von Mitarbeitern der EUWAX AG auf andere Gesellschaften zum zurückzuführen. Der Rückgang des variablen Personalaufwands ist durch das deutlich gesunkene Vorsteuerergebnis bedingt. Die anderen Verwaltungsaufwendungen verzeichneten ebenfalls einen um 23% auf 1,6 Mio. rückläufigen Trend. Insbesondere die Abwicklungsgebühren sanken aufgrund von Gebührensenkungen durch die zuständigen Anbieter um 66% auf 0,2 Mio.. Der ebenfalls deutliche Rückgang der Raumkosten um 80% auf 27 ist auf die Anpassung der Mietverträge an die organisatorischen und strukturellen Veränderungen innerhalb des Boerse Stuttgart Holding Konzerns zurückzuführen. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen ist nur bedingt möglich, da die Umstellung der Verträge erst im 2. Quartal 2009 erfolgte. Vermögens- und Finanzlage zum Jahresbeginn 2010 weiter stabil Die Bilanzsumme der EUWAX AG ist im Vergleich zum Jahresende 2009 um 2% auf 104,9 Mio. angestiegen. Der Anstieg ist auf der Aktivseite im Wesentlichen auf die gestiegenen täglichen Forderungen zurückzuführen. Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem um den Überschuss des 1. Quartals in Höhe von 3,1 Mio. auf 86,0 Mio.. Im Vergleich zum lag das Eigenkapital um 2% niedriger, was auf den im Vorjahresvergleich niedrigeren Quartalsüberschuss zurückzuführen ist. Mio. Mio Erträge Aufwendungen Q1/ 09 Q2/ 09 Ergebnis vor Steuern (rechte Achse) Ergebnis nach Steuern (rechte Achse) Q3/ 09 Q4/ 09 Abb. 4: Geschäftsentwicklung auf Quartalsbasis Q1/ Mio. Nach wie vor hat die EUWAX AG keine verzinslichen Passiva. Die Eigenkapitalquote lag zum bei 82%. 0 Anlagevermögen Umlaufvermögen Fremdkaptial Eigenkapital Die Einführung des zentralen Treasury bei der Boerse Stuttgart Abb. 5: Bilanzstruktur Holding GmbH bewirkte im Vergleich zum Vorjahresstichtag einen Aktivtausch. Während sich die Forderungen gegenüber Kreditinstituten verringerten, erhöhten sich die sonstigen Vermögensgegenstände (Forderung ggü. verbundenen Unternehmen). Darauf ist auch der Rückgang des Finanzmittelbestands von 96,1 Mio. zum auf 36,0 Mio. zurückzuführen. Abschreibungsbedingt lagen die Buchwerte der immateriellen Anlagewerte (0,4 Mio. ) sowie der Sachanlagen (0,2 Mio. ) 11% bzw. 5% unter den Werten zum Jahresende Gegenüber dem anteiligen Vorjahr ging das Anlagevermögen um 71% zurück. Dies ist auf im Vorjahr erfolgte Umbuchungen im Rahmen der Neustrukturierung des Börsenplatzes zurückzuführen. Das Umlaufvermögen reduzierte sich dagegen um 12% bzw. 14,4 Mio. auf 104,3 Mio.. Auf der Passivseite verzeichneten die sonstigen Verbindlichkeiten im Vergleich zum Jahresultimo einen Rückgang um 9% auf 14,9 Mio., während sich die Rückstellungen um 7% auf 4,0 Mio. erhöhten. Die Ursachen hierfür sind im Anhang erläutert. Im Vergleich zum verringerte sich das Fremdkapital um 44% auf 18,9 Mio.. 13

14 Geschäftsverlauf Liquiditätslage der Gesellschaft durch zentrales Konzern-Treasury der Muttergesellschaft beeinflusst Der Quartalsüberschuss von 3,1 Mio. und die Zunahme des Working Capitals im 1. Quartal 2010 um 2,2 Mio. führten zu einem operativen Cash Flow von 1,3 Mio. nach 9,1 Mio. im 1. Quartal Die Zunahme des Working Capitals resultiert dabei hauptsächlich aus dem Aufbau von Wertpapierpositionen des Handelsbestands und dem gleichzeitigen Abbau der sonstigen Verbindlichkeiten. Da im Berichtsquartal keine wesentlichen Investitionen bzw. Desinvestitionen vorgenommen wurden, entspricht der Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit dem Free Cash Flow. Der Finanzierungs-Cash Flow war Null, so dass sich auch die Finanzmittel gegenüber dem Jahresende 2009 um 1,3 Mio. auf 36,0 Mio. erhöhten. Im Vergleich zum verringerte sich der Finanzmittelbestand signifikant um 63% oder 60,1 Mio.. Diese Entwicklung resultiert aus einer zwischenzeitlich erfolgten Darlehensgewährung an die Boerse Stuttgart Holding GmbH. Im Zuge der Auslagerung der Verwaltung der Liquiditätsreserve der EUWAX AG wurde eine konzerneinheitliche Vermögensverwaltung und effiziente Liquiditätssteuerung in Form eines zentralen Treasury eingerichtet. Die Reduktion des Fremdkapitals erhöhte die Liquidität 1. Grades um 18 Prozentpunkte auf 190% (ggü ). Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist somit weiterhin als äußerst sicher einzustufen. Die Cashquote, das Verhältnis von Barreserve und Bankguthaben zur Bilanzsumme, war mit 34% auf dem Niveau zum Die nach wie vor umfangreich vorhandene Liquidität der EUWAX AG dient insbesondere der originären Geschäftstätigkeit als Quality-Liquidity-Provider am Börsenplatz Stuttgart. Des Weiteren erfordert die Einhaltung regulatorischer Anforderungen die Bereithaltung von liquiden Mitteln in ausreichender Höhe. Rückläufiges Ergebnis führt zu rückläufiger Eigenkapitalverzinsung Die im Vergleich zum 1. Quartal 2009 rückläufige Ertrags- und Ergebnissituation hat die Wirtschaftlichkeits- und Rentabilitätskennziffern zum Teil deutlich beeinträchtigt. Die Cost-Income-Ratio, also das Verhältnis von Erträgen zu Aufwendungen ohne Steuern, verschlechterte sich um 2 Prozentpunkte auf 42%. Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern war um 10 Prozentpunkte rückläufig, betrug aber noch gute 20%. Die interne Benchmark von 20% wurde im Berichtszeitraum somit exakt erreicht. Nach Steuern verminderte sich die Eigenkapitalrendite um 6 Prozentpunkte auf 15%. Insgesamt verzeichnete die EUWAX AG in den ersten Monaten des Jahres trotz der erheblichen Marktturbulenzen eine respektable Geschäftsentwicklung. Dank der hohen Innenfinanzierungskraft und der vorhandenen Liquidität kann die Gesellschaft auch zukünftig die erforderlichen Mittel aufbringen, die zur Erhaltung der guten Wettbewerbsposition notwendig sind. Die relevanten Kennziffern zur Ertrags-, Vermögensund Finanzlage weisen trotz Rückgängen ein zufriedenstellendes und solides Bild auf. 14

15 Geschäftsverlauf Angaben in T (+) liquiditätserhöhend ( ) liquiditätsmindernd = = = =1.270 =1.270 Periodenergebnis Abschreibungen Jahres Cash Flow Zunahme der kurzfristigen Rückstellungen Zunahme des Working Capitals Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit Free Cash Flow nach Steuern und Zinsen Cash Flow aus Investitionstätigkeit zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands Finanzmittelbestand am Anfang der Periode Net Cash Abb. 6: Cash Flow 1. Quartal 2010 Quelle: eigene Berechnungen Kennzahlen zur Rentabilität & Wirtschaftlichkeit, Vermögens- und Liquiditätslage EUWAX AG Rentabilität & Wirtschaftlichkeit Cost-Income-Ratio (Aufwendungen in % zu den Erträgen) Eigenkapital-Rentabilität vor Steuern (Eigenkapital in % zum EBT) Eigenkapital-Rentabilität nach Steuern (vor Gewinnabführung) Gesamtkapital-Rentabilität vor Steuern (Gesamtkapital in % zum EBT) Gesamtkapital-Rentabilität nach Steuern (vor Gewinnabführung) Vermögens- und Liquiditätslage Eigenkapital-Quote (Eigenkapital in % zur Bilanzsumme) Cashquote (Barrerserve und Bankguthaben bis 1 Jahr in % zur Bilanzsumme) Liquiditätsgrad I (Liquide Mittel in % zu den kurzfristige Verbindlichkeiten) Anlagendeckungsgrad I (Eigenkapital in % zum Anlagevermögen) Free Cash Flow () (Operativer und Investitions Cash Flow) (% / ) 1. Quartal Quartal 2010 Veränderung zum absolut relativ 40% 45% 42% -3 PP -7% 30% 22% 20% -2 PP -9% 21% 15% 15% -1 PP -4% 22% 18% 16% -2 PP -9% 15% 12% 12% -1 PP -5% 72% 80% 82% 2 PP 2% 80% 34% 34% 1 PP 2% 287% 173% 190% 18 PP 10% 4.026% % % >1.000 PP 13% % Tab. 2: Kennzahlen zur Rentabilität & Wirtschaftlichkeit, Vermögens- und Liquiditätslage 15

16 85 Derivate Gesamt Derivative Anlageprodukte Derivative Hebelprodukte Geschäftsverlauf nach Handeslbereichen Die Handeslbereiche der EUWAX AG lassen sich in % ,5 66,8 64,7 Derivatehandel Aktienhandel Rentenhandel Fondshandel einteilen Q3/ 08 Q4/ 08 Q1/ 09 Q2/ 09 Q3/ 09 Abb. 7: Marktanteile Derivate auf Basis Volumen betreuter Kundenorders Quelle: DDV Q4/ 09 Q1/ 10 Die Basisdaten der Geschäftsgrundlage der EUWAX AG zeichneten im Berichtsquartal ein gemischtes Bild. Während die Anzahl der im Rahmen der QLP-Dienstleistung betreuten Wertpapiere um 16% auf 426 Tsd. Stück und die Orderzahl um 23% auf 2,2 Mio. Stück zunahmen, blieben die Wertpapierumsätze mit 22,7 Mrd. um 26% hinter dem 1. Quartal 2009 zurück, fielen aber höher aus als im 4. Quartal des Vorjahres. Die Marktanteile präsentierten sich im Vergleich zum Vorquartal insgesamt relativ stabil; im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres fallen die positiven Veränderungen bei den Fonds und den Aktien auf Derivative Produkte insgesamt * Aktien insgesamt (Parketthandel) Renten Aktiv gemanagte Fonds (Parketthandel) Passiv gemanagte Fonds (Parketthandel) Derivatehandel Der EUWAX AG gelang es trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds und des aggressiven Pricings der Wettbewerber, ihre Position als Marktführer im Derivatehandel zu behaupten. Zum Quartalsende stand den Anlegern ein Produktuniversum von Produkten zur Verfügung (+16%). Die gelisteten Papiere teilten sich beinahe im gleichen Verhältnis auf Anlagezertifikate (49%) und Hebelprodukte (51%) auf. % Q1/ 08 Q2/ 08 Q3/ 08 Q4/ 08 Q1/ 09 Q2/ 09 Q3/ 09 Q4/ 09 Q1/ 10 * Hinweis: Marktanteile auf Basis des Volumens betreuter Kundenorders (Basis: DDV-Zahlen). Marktanteile der sonstigen QLP-Bereiche auf Basis der Orderbuchumsätze. Die Entwicklung der Marktanteile (auf Basis des Volumens ausgeführter Kundenorders) verlief uneinheitlich. Insgesamt wuchs der Marktanteil im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 Prozentpunkte auf 67% und blieb im Vergleich zum Vorquartal nahezu unverändert. Während bei den Hebelprodukten der Abwärtstrend gestoppt wurde, nahmen die Marktanteile bei den Anlageprodukten in den letzten 12 Monaten kontinuierlich zu. Die insgesamt zufriedenstellende Entwicklung ist neben der konstant hohen Qualität der Dienstleistung der EUWAX AG auch auf die Senkung der Transaktionsentgeltsätze zum zurückzuführen. Abb. 8: Umsatzmarktanteile der EUWAX AG in Deutschland 16

17 Geschäftsverlauf nach Handelsbereichen Aktienhandel Sowohl die Anzahl der betreuten Gesamtorders als auch die Handelsumsätze nahmen in diesem Handelssegment deutlich zu (+32% auf 194 Tsd. Stück bzw. +91% auf 1,8 Mrd. ). Der Aktienhandel profitierte somit von der Markterholung, die im 2. Quartal 2009 einsetzte und unter Schwankungen immer noch anhält. Gleichzeitig nahmen die Marktanteile auf zuletzt 28% (ohne Xetra) zu. Insbesondere im Handel mit MDAX- und SDAX-Werten wurde eine signifikante Verbesserung der Marktstellung erreicht. Die Anzahl der notierten Inlandsaktien nahm dagegen gegenüber dem 1. Quartal 2009 um 4% ab und verringerte sich auf ein Niveau von 900 Wertpapieren. Mrd Derivative Hebelprodukte Aktienhandel Aktiv und passiv gemanagte Fonds Derivative Anlageprodukte Rentenhandel Zur insgesamt erfreulichen Entwicklung trug auch der Umstand bei, dass sich der Aktienhandel gegenüber der starken Konkurrenz der neuen alternativen Handelsplattformen bzw. MTFs mit ihrer aggressiven Preispolitik behauptet hat Fondshandel Aufgrund der steigenden Nachfrage von Privatanlegern gründete die Börse Stuttgart im Oktober 2009 für passiv gemanagte Fonds das Segment ETF Bestx. Dieses ergänzt das bereits zu einem früheren Zeitpunkt eingeführte Qualitätssegment für aktiv gemanagte Fonds if-x und stellt erstmals ein klar definiertes und öffentlich-rechtlich überwachtes Regelwerk für den Handel mit ETFs an der Börse Stuttgart zur Verfügung. Mit der Einführung von ETF Bestx setzt die Börse Stuttgart konsequent ihren Kurs fort, Anlegern auch im Fondshandel ein Höchstmaß an Transparenz und Servicequalität zu bieten. Für die Umsetzung der Qualität ist die EUWAX AG als Quality-Liquidity-Provider verantwortlich. Die Reaktion der Börse Stuttgart auf die vielseitigen Anforderungen der Privatanleger schlägt sich positiv in den Handelszahlen nieder. Dem Fondshandel gelang es erneut, die Vorjahreswerte zu übertreffen. Die an der Börse gelisteten Wertpapiere erhöhten sich insgesamt um 4 % auf Papiere. Die Anzahl betreuter Gesamtorders konnte deutlich um 55% auf 80 Tsd. Stück erhöht werden. Auch die Umsätze entwickelten sich sehr positiv (+68% auf 1,4 Mrd. ). Im Wesentlichen ist der Anstieg des Handelsvolumens auf den Handel mit ETFs und ETCs zurückzuführen, die um 73% auf 1,2 Mrd. zulegten. Das Volumen der aktiven Fonds erhöhte sich ebenfalls um 49% auf 0,3 Mrd.. Sowohl die Marktanteile der aktiv als auch der passiv gemanagten Fonds erreichten im 1. Quartal 2010 mit 24% bzw. 53% (jeweils ohne Xetra) neue Höchstwerte. Abb. 9: Orderbuchumsätze der EUWAX AG nach Handelsbereichen Quelle: EUWAX AG Abb. 10: Betreute Orders im Orderbuch der EUWAX AG nach Handelsbereichen Rentenhandel Die durch die EUWAX AG betreuten Wertpapiere erhöhten sich gegenüber dem 1. Quartal 2009 deutlich um Quelle: EUWAX AG 25% auf Stück. Die Anzahl betreuter Gesamtorders veränderte sich nur unwesentlich (-1% auf 203 Tsd. Stück) wohingegen das gehandelte Volumen gegenüber dem Vorjahresquartal um 41%auf 7,6 Mrd. deutlich rückläufig war. Diese Entwicklung verdeutlicht (wie auch im Derivatehandel) das weiterhin hohe Sicherheitsbedürfnis der Anleger, was wiederum auf die schon fast zwei Jahre andauernde globale Finanzkrise zurückzuführen ist. Der Marktanteil des Rentenhandels verzeichnete einen leichten Rückgang um 6 Prozentpunkte auf 30% im 1. Quartal Im Vergleich zum 4. Quartal 2009 konnte wiederum ein leichter Aufwärtstrend festgestellt werden (+4 Prozentpunkte). Mio. Stück 0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0 Q1/ 08 Q2/ 08 Q3/ 08 Q4/ 08 Q1/ 09 Q2/ 09 Q3/ 09 Q4/ 09 Q1/ 10 Hinweis: Aufgrund veränderter Buchungslogik in 2009, keine Vergleichbarkeit zum Vorjahreszeitraum gegeben. Derivatehandel Aktienhandel (bis Q inkl. Fonds) Q1/ 08 Q2/ 08 Q3/ 08 Q4/ 08 Q1/ 09 Rentenhandel Aktiv und passiv gemanagte Fonds Q2/ 09 Q3/ 09 Q4/ 09 Q1/ 10 Hinweis: Umstellung der Zählweise zum , daher keine Vergleichbarkeit zum Vorjahreszeitraum gegeben. 17

18 Geschäftsverlauf nach Handelsbereichen Kennzahlen zum Handelsverlauf EUWAX AG 1. Quartal Quartal 2010 Veränderung absolut relativ Handelsverlauf Betreute Wertpapiere (Stück) % Derivative Produkte gesamt % davon: Derivative Hebelprodukte % davon: Derivative Anlageprodukte % Aktien % Anleihen % Fonds % davon: aktiv gemanagte Fonds % davon: passiv gemanagte Fonds % Betreute Orders *1) (in Tsd. Stück) % Derivative Produkte gesamt % Aktien (Inland) % Anleihen % Aktiv und passiv gemanagte Fonds % Orderbuchumsätze *2) (in Mio. ) % Derivatehandel % davon: Derivative Hebelprodukte % davon: Derivative Anlageprodukte % Aktienhandel % Rentenhandel % Fonds % davon: aktiv gemanagte Fonds % davon: passiv gemanagte Fonds % Umsatzmarktanteile An deutschen Börsenumsätzen inkl. Xetra und bezogen auf Umsätze der EUWAX AG Derivate gesamt *3) 62,8% 66,8% +4 PP 6% davon: Derivative Hebelprodukte *3) 77,0% 69,5% -7 PP -10% davon: Derivative Anlageprodukte *3) 50,9% 64,7% +14 PP 27% Anleihen 35,5% 29,7% -6 PP -16% An deutschen Börsenumsätzen ohne Xetra (Parketthandel) Aktien (Inland) insgesamt 22,8% 28,0% +5 PP 23% DAX 30 Werte 24,4% 28,8% +4 PP 18% MDAX Werte 21,5% 37,5% +16 PP 75% TecDAX Werte 22,3% 28,9% +7 PP 30% SDAX Werte 15,6% 23,5% +8 PP 50% Aktiv gemanagte Fonds 14,2% 24,4% +10 PP 72% Passiv gemanagte Fonds 45,0% 53,4% +8PP 19% Tab. 3: Kennzahlen zum Handelsverlauf *1) Quelle: Orderbuchstatistik der EUWAX AG. Aufgrund der geänderten Zählweise sind die ausgewiesenen Werte nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar. *2) Quelle: Orderbuchstatistik der EUWAX AG. Aufgrund veränderter Buchungslogik in 2009, keine Vergleichbarkeit zum Vorjahreszeitraum gegeben. *3) Marktanteile auf Basis des Volumens betreuter Kundenorders (Basis: DDV-Zahlen). 18

19 Fazit Marktumfeld und Wettbewerbssituation haben sich im abgelaufenen Quartal kaum entspannt. Dies spiegelt sich auch in der Ertragslage der EUWAX AG wider. Der anhaltend intensive Wettbewerb, die rückläufigen Handelsumsätze und Ordergrößen bei Derivativen Hebelprodukten, die teilweise sehr niedrigen Volatilitäten und die Senkung der Transaktionsentgeltsätze im Derivate- und Fondshandel zum 01. Oktober 2009 wirkten sich belastend auf der Ertragsseite aus. Dennoch ist die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft nach wie vor als äußerst zufriedenstellend einzustufen. Mit einer Eigenkapitalquote von 82%, guten Liquiditätskennziffern sowie dem Marktmodell am Börsenplatz Stuttgart, in dem die EUWAX AG die Funktion des QLP übernimmt, sieht sich die Gesellschaft in einer gestärkten Position innerhalb des schwierigen Marktumfeldes. Die Kapitalrentabilitäten liegen in etwa auf dem Niveau des Jahresultimos 2009, aber deutlich unter dem Vorjahresquartal. Angesichts der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen und der aggressiven Preispolitik der Wettbewerber hat die EUWAX AG eine sehr zufriedenstellende Rendite erwirtschaftet. Die Gesellschaft setzt ihren Fokus weiterhin bewusst u.a. auf eine hohe Dienstleistungsqualität. Die EUWAX AG und die Börse Stuttgart werden auch in Zukunft nicht in ihrem Bestreben nachlassen, eine optimale Dienstleistung und bestmögliche technische Voraussetzungen für die Umsetzung ihrer Aufträge zu bieten und weiterzuentwickeln. In diesem Modell kann sich die EUWAX AG darauf konzentrieren, die Handelsqualität stetig zu verbessern und die Geschäfte sowohl für Anleger als auch für Emittenten optimal zu gestalten. Dass börsliche Wettbewerber dazu übergehen, das erfolgreiche Markt- und Geschäftsmodell der Börse Stuttgart zu kopieren, sieht die Gesellschaft als Bestätigung der Strategie am Börsenplatz. RISIKOBERICHT Die Gesellschaft hat im Rahmen des Geschäftsberichtes für das Geschäftsjahr 2009 ausführlich über die Risikolage berichtet und das Risikomanagementsystem der EUWAX AG beschrieben. Die im Geschäftsbericht gemachten Aussagen besitzen grundsätzlich weiterhin Gültigkeit. Im 1. Quartal 2010 haben sich die operationellen Risiken durch eine intensivierte Projektwirtschaft in der Gruppe Börse Stuttgart leicht erhöht. Vor dem Hintergrund des sehr aktiven Wettbewerbsumfeldes besteht ein laufender Bedarf zur Weiterentwicklung der Dienstleistungen von denen die EUWAX AG als QLP ebenfalls betroffen ist. Zusätzlich können auch regulatorische Veränderungen oder strategische Erfordernisse zu größeren Veränderungen führen, die in Form von Projekten abgewickelt werden. Projekte bergen naturgemäß Risiken hinsichtlich geplanter Projektkosten und zielen. Dies trifft vor allem auf IT-Projekte zu. 19

20 Ausblick Aktivitäten der Privatanleger weiter verhalten. Unsicherheiten bestehen trotz Konjunkturaufhellung fort. Anhaltend hohe Investitionen zur Sicherung der Marktposition. Die Berichtsaison für das 1. Quartal 2010 konnte Investoren bisher überzeugen. Die Angst vor den Folgen der Schuldenkrise mehrerer Euroländer hat sich im 2. Quartal 2010 jedoch zunehmend zum Belastungsfaktor für die Börsen entwickelt. Intensität und Ausmaß der Haushaltsschieflagen sind noch unklar, bedingen aber erhöhte Unsicherheiten. Weitere dunkle Wolken für den Ausblick von Konjunktur und Aktienmärkten könnten aus China kommen. Diese bisherige Stütze der Weltwirtschaft hat zu den Ergebnissprüngen zahlreicher DAX-Konzerne beigetragen, sieht sich nun aber selbst mit der Gefahr bevorstehender Verwerfungen in Konjunktur und Finanzsektor konfrontiert. Der Ausblick für die Weltbörsen bleibt somit unsicher. Die Angst vor einer Finanzkrise 2.0 könnte das im 1. Quartal 2010 leicht erholte Vertrauen der Privatanleger belasten und ihre vorsichtige Rückkehr an die Börsen beenden. Die Unsicherheiten begünstigen einen Anstieg der zuletzt sehr niedrigen Volatilitäten und könnten damit ein günstiges Umfeld für Trader generieren. Der Trend zu Sicherheit und Transparenz in den gehandelten Instrumenten wird auf Basis des aufgezeigten Umfelds seine durch die Finanzkrise erhöhte Bedeutung beibehalten. Die Börse Stuttgart sieht sich auf dem richtigen Weg und will auch in Zukunft bestehenden Informations- und Aufklärungsbedarf aktiv bedienen. Die EUWAX AG bleibt in ihrem Ausblick konservativ und erwartet eine Geschäftsentwicklung für den weiteren Jahresverlauf auf Basis des 1. Quartals Eine nachhaltige Dynamisierung der Transaktionen als zentraler Einflussfaktor für die Ertragsseite ist gegenwärtig nicht ersichtlich. Der durch andere Börsenplätze und den OTC-Handel intensiv geführte Wettbewerb wird vom Börsenplatz Stuttgart aktiv angenommen, setzt aber für die Margenentwicklung einen engen Rahmen. Durch die am Börsenplatz Stuttgart gepoolten Ressourcen sind wir optimistisch aus der gegenwärtig schwierigen Marktphase als einer der gestärkten Marktteilnehmer hervorzugehen. 20

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