Kultur Transkulturalität Globalisierung Von der kulturellen Globalisierung zur

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1 Kultur Transkulturalität Globalisierung Von der kulturellen Globalisierung zur transkulturellen ll Identität Hybridität und Integrität. Kultureller Wandel und Transkulturalität im globalen Zeitalter. Kurt Luger, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Abteilung Transkulturelle Kommunikation 1. Kultur Landkarten der Bedeutung Ein Netz von Bedeutungsstrukturen, die Wegmarkierungen der Ordnung, die gelebten Praktiken und Traditionen, Lebensstile, Konventionen; die Software der Gesellschaft. Eco Himal Culture Program Ein stets in Bewegung befindliches Orientierungssystem, ein Rahmen, in dem Zugehörigkeit als Identität erlebt wird. K U L T U R Die Kultur umfasst die besondere und distinkte Lebensweise einer Gruppe oder Klasse, die Bedeutungen, Werte und Ideen, wie sie in den Institutionen, in den gesellschaftlichen Bezie- hungen, in Glaubenssystemen, in Sitten und Bräuchen, im Gebrauch der Objekte und im materiellen Leben verkörpert sind. ( ) Eine Kultur enthält die 'Landkarten der Bedeutung', welche Dinge für ihre Mitglieder verstehbar machen. ( ) sie sind in den Formen der gesellschaftlichen Organisation und Beziehungen objektiviert, durch die das Individuum zu einem gesellschaftlichen Individuum wird. Culture is a whole way of living (Raymond Williams) Totalität des sozialen Erbes und der Institutionen, der Künste, des kollektiven Wissens, der Zeremonienhandlungen, die in eine höhere Ordnung säkularer oder religiöser Form eingebunden sind. Eco Himal Culture Program Spezielle Ausprägungen von Ethnizität Das Formenprogramm einer Gesellschaft und ihrer materiellen Güter 1

2 Diese Definition von Kultur folgt der Kulturanthropologie von Franz Boas, Ruth Benedict und Margaret Mead, bzw. der Sichtweise des britischen Kulturalismus (Birmingham School of Contemporary Cultural Studies). Werte und Normen bilden die Basis der kulturellen Gesamtheit von Menschen, daraus ergeben sich die Regeln der Handlungsorientierung, der Interaktion und Kommunikation sowie der Selbstvergewisserung = Kulturstandards. Diese bestimmen die Toleranzgrenzen und geteilte Sicht- weisen (Wahrnehmung, Denken, Urteile und Dispositionen für das Handeln). Die Kultur sichert also die Handlungsfähigkeit ihrer Mitglieder, stellt die Normalität, Voraussehbarkeit von Handlungen für die betreffende Gesellschaft her. Ihre Kohäsion entsteht durch geteilte Normen egal ob Jugendkultur, kriminelles Milieu oder Elite eines Landes. Das Normensystem dient der Herstellung stabiler Interaktionsbeziehungen. Menschen gehören verschiedenen Sonderkulturen an und Normen werden flexibel gehandhabt. Sich also zurechtzufinden in der Welt heißt durch Lernprozesse derartige Regeln verstehen und verwenden zu lernen. Unterscheidung in sehr stabile und verhandelbare Normen. Die Rolle der Frau im Islam ist nicht verhandelbar oder nur kleiner Spielraum. In der westlichen Kultur sind die Geschlechterrollen (Gender) wesentlich größerer Veränderung unterworfen. Hineinwachsen in eine Kultur heißt Enkulturation, Sozialisation, Verinnerlichung. Darauf fußt kulturelle Identität. Entwicklung vollzieht sich aber über Abweichungen Subkul- turen im Sinne kollektiver Abweichungen (Frauen- und Ökogruppen, neue Glaubensbewegungen etc.). Laufender Wertewandel und Modifikationen der Alltagskultur werden auch verursacht durch Erfindungen, neue Techniken und Möglichkeiten. In der Gesellschaft führt dies zu Veränderungen des gültigen Regelsystems. Gesellschaftliche Systeme sind an ihrem Bestand interessiert, daher suchen sie die Balance zwischen kohäsiven und divergierenden Elementen zu finden, zwischen Erhaltung und Weiterentwicklung. Abgrenzung und Ausgrenzung Formen der Stabilisierung des Systems, Sicherung der Außengrenzen wird versucht. Assimilation heißt Übernahme von Werten und Normen bzw. den Kulturstandards einer anderen Gesellschaft Migrantenkontext. Alle heutigen Kulturen sind längst voneinander durchdrungen, die Lebensstile sind multiethnisch und multikulturell. 3 - Transkulturalität 2. Transkulturalität Denn: Kultur ist kein hermetisches Konzept, sondern ermöglicht Außeneinflüsse. Es kommt zur permanenten Überschreitung bisheriger kultureller Grenzen, zu Vermischung und Hybridisierung. 2

3 Transkulturalität heißt, von Denkweisen sauberer Trennung des Eigenen vom Fremden abzugehen und zu Denkformen des Gewebes, der Verflechtung, des Flusses zu kommen. Denkfiguren der TK sind der Übergang, dritte Kulturen, Verkreuzungen, d.h. kreolische Formen von temporärer Gültigkeit. Es gibt kein strikt Fremdes und kein strikt Eigenes mehr, sondern Durchdringungen transversale Identitäten. Der alte Kulturbegriff ist obsolet, denn er besagt: diese Kultur ist eine andere als jene, nichts aus ihr ist unverändert in eine andere zu übertragen. Man muss die Kulturen reinlich trennen und scheiden, es bedarf einer Polizei nach innen wie außen. Nach innen, um über die Authentizität der Kultur zu wachen, die nicht durch Importe verwässert, durch Einwanderung untergraben werden darf. Nach außen, um die Grenzen dicht zu halten, kein freier Warenverkehr zwischen den Kulturen, hohe Schutzzölle und Kennzeichnungspflicht für jeden Kulturartikel. Wolfgang Welsch, Transkulturalität, in: Luger/Renger (Hg.), Dialog der Kulturen, 1994 ICTs im Entwicklungseinsatz Im Zentrum steht nicht die Frage nach dem Eigenen oder Im Fremden, Zentrum steht sondern nicht die nach Frage der nach neuen Qualität und Besonderheit dem Eigenen des oder transkulturell Fremden, sondern Neuen, Gemeinsamen oder auch Trennenden. nach der neuen Qualität und Besonderheit des transkulturell Neuen, Gemeinsamen oder Trennenden. Tourismus und globale Kulturindustrie heben die Separiertheit und Besonderheit von Kulturen tendenziell auf. Transkulturalität ist daher ein Prozess, bei dem die neuen Lebensformen und Stile den Kulturbegriff im Sinne von abgegrenzten und homogenen kulturellen Ordnungen oder von Nationalkultur längst durchdrungen haben. Im Zeitalter der Globalisierung ist anstelle der klaren Trennung zwischen Vertrautem innen und dem Fremden draußen eine allgemeine Vertrautheit, aber auch eine globale Selbstentfremdung getreten. Alles wird gewissermaßen gleich vertraut wie fremd, Zentrum und Peripherie laufen durcheinander. Die Vielfalt von Sichtweisen, Kostümen, sozialen Strömungen und moralischen Konventionen erzeugt aber auch Angst und Konflikt, weitet Gräben unter Umständen und führt zu Fragmentierungen, Rückzug zur Erschütterung der Horizonte. Transkulturalität impliziert den Verzicht auf Klarheit, Eindeutigkeit und Wahrheit die Wahrheit ist so endlos wie die Schönheit. Es geht längst nicht mehr um Echtheit, Ursprung oder innere Kohärenz. Alle Kulturen sind zusammengestückelt; vom Standpunkt des Ethnopuritaners passt nichts mehr zusammen: Auf den strohgedeckten Kegeldächern stehen Fernsehantennen, auf unseren maschinell hergestellten Textilien erscheinen Ethnomuster, Büromenschen beschäftigen sich in der Freizeit mit Yoga und Buddhismus. Wenn es keine Reinheit mehr gibt, braucht man auch nicht mehr über Synkretismus zu sprechen. Alles ist Aura, atmosphärischer h Nebel, den die Menschen benötigen wie die Luft zum Atmen. (Bernhard Streck, Fröhliche Wissenschaft Ethnologie) 3

4 In der vernetzten, globalisierten Welt formen deterritorial agierende Medienkonzerne geo- und transkulturelle Märkte. Verdichtungen erfolgen in globalen Medienstädten zu Hybridkulturen, dort findet man aber auch den Wider- spruch: Die Überschreitung von nationalen wie kulturellen Zugehörigkeitsgrenzen wird sanktioniert, ökonomische Konflikte werden kulturalisiert (ethnisiert, oder auf Glaubensdimensionen reduziert und populistisch vermarktet: keine Minarette ). Der globale komplexe und zielgerichtete Transformationsprozess zwingt kulturelle Ordnungssysteme zu Anpassungen. Entwicklungsländer des Südens und die Staaten Osteuropas sind davon stark betroffen ihre kulturelle Geografie erlebt einen beschleunigten Wandel. Konfliktzone zwischen dem verlässlichen Eigenen im inneren Kreis und den antagonistischen Einflüssen von außen. Absorbierungspotenzial von Kulturen erheblich. Kulturwandel ist die Bezeichnung für die Gesamtheit, der in einem Zeitabschnitt erfolgten Veränderungen, die die Struktur und Funktion einer Gesellschaft entscheidend beeinflussen. Es ist ein Komplex dynamischer Prozesse, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart fortwirken, daher auch historische Aspekte beinhaltet. 3. Globalisierung Globalisierung Intensivierung weltweiter sozialer Beziehungen, durch die entfernte Orte in solcher Weise miteinander verbunden werden, dass Ereignisse am einen Ort durch Vorgänge geprägt werden, die sich an einem viele Kilometer entfernten Ort abspielen, und umgekehrt (A. Giddens) Medien sind führende Akteure in diesem Austauschprozess transnationale Medienkonzerne überschreiten territoriale Grenzen und tragen durch ihre Angebote zur Revision bestehender Lebensformen bei. Medienrezeption bzw. Medienkonsum sind Bestandteile der Identitätsstrukturen t Identität ist Ergebnis raumzeitlicher Veränderungen. Ethnoscapes Flüchtlings-, Migranten- und Gastarbeiterströme erzeugen im ethnischen Bereich Vermischungen und damit globalisierende Tendenzen. Technoscapes Technologietransfer verändert Arbeitsformen und Berufsbilder; ähnliche Berufsbilder haben letztlich auch ähnliche Denkweisen zur Folge. Financescapes weltweit agierende Wirtschaftsimperien, Geldtransaktionen, Börsen und Aktienhandel haben auch weltweite Auswirkungen. 4

5 Mediascapes transnationale Informationsund Unterhaltungsindustrien sorgen für den weltweiten Vertrieb von Medienprodukten. Ideoscapes die Propagierung von bestimmten Werthaltungen, Lebensformen (z.b. American Way of Life), Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechte, die Verbreitung von Religionen (etwa Christianisierung oder Islamisierung). Arjun Appadurai, in: Mike Featherstone, Global Culture. London Alle diese Einflussfaktoren können Auslöser von kulturellem Wandel sein oder diesen behindern. Die weltweite Interdependenz ist am besten im ökologischen Bereich erkennbar. Atomare Bedrohung, Treibhauseffekt und Klimawandel stellen Bedrohungen dar, die nationalstaatliche Denkweisen oder derartige Lösungsvorschläge obsolet machen, da diese Bedrohungen nicht vor nationalen Grenzen halt machen. => C a t a s t r o s c a p e s Globale Einflussgrößen und globale Bedrohungslagen (z.b. Terrorismus, Seuchen) verlangen daher auch Maßnahmen, die global wirken. Neue Strategien in Richtung gobal governance müssen entwickelt werden. Globalisierungsmärchen (J. Ziegler) Die Globalisierung nutzt allen - Die 225 größten Privatvermögen, d.s. rd Mrd US$, entsprechen den gesamten Jahreseinkünften der 2,5 Milliarden ärmsten Menschen des Planeten, d.h. 40 % der Weltbevölkerung. Zunehmende Ungleichheit beherrscht den Planeten. In der Dritten Welt macht die Armut ungeheure Fortschritte. Die Globalisierung der Finanzmärkte eint den Planeten - Ökonomische Globalisierung hat die Welt nicht mondialisiert, sondern fragmentiert. Trickle down- Effekt funktioniert nicht vielmehr Weltkrieg gegen die Armen der Welt. Joseph Stiglitz, früherer Chefökonom der Weltbank und Nobelpreisträger für Wirtschaft 2002, schreibt in seinem Buch Die Schatten der Globalisierung (Berlin 2002): Die Globalisierung in ihrer heutigen Form ist keine Erfolgsgeschichte. Sie hat das Schicksal der meisten Armen in der Welt nicht gelindert. Sie ist ökologisch bedenklich. Sie hat die Weltwirtschaft nicht stabilisiert. Und bei der marktwirtschaftlichen Transformation der Zentralverwaltungswirtschaften wurden so viele Fehler gemacht, dass, mit Ausnahme von China, Vietnam und einigen osteuropäischen Ländern, die Armut sprunghaft anstieg und die Einkommen stark zurückgingen. ( ) Globalisierung hat auch sehr segensreiche Wirkungen entfaltet: Der Erfolg Ostasiens basiert auf der Globalisierung, insbesondere dem Abbau von Handelsschranken und dem verbesserten Zugang zu Märkten und Technologie. Die Globalisierung hat vielfach die gesundheitliche Versorgung verbessert und eine aktive globale Zivilgesellschaft hervorgebracht, die für mehr Demokratie und größere soziale Gerechtigkeit kämpft. Nicht die Globalisierung ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie sie umgesetzt wurde. (S 246) In der kulturellen Globalisierung in Richtung Weltkultur sieht man eine mächtige Homogenisierungsinstanz McDonaldisation of Society (George Ritzer): ) Globale Institutionen schaffen die Arbeiter und Konsumenten, die sie brauchen 4. Von der kulturellen Globalisierung zur transkulturellen Identität Die Antwort auf Durst lautet Coca Cola. 5

6 1 - Globale Verbraucherkultur und weltweiter Verbrauchermarkt 2 - Eigenheiten lokaler Kulturen erodieren oder Adaptierung: Glokalisierung 3 Widerstand, Ablehnung, Bedrohung, Aggression Kampf der Kulturen bzw. Religionen als Bedrohungsszenario Medien zentrale Position in der Verbreitung von Fremdbildern und Feinbildern Darstellung anderer Kulturen und Religionen stark von Vorurteilen geprägt Reduzierung auf prägnante Zeichen und Narrative Unterscheidung danach, wie Kulturen mit dem Wandel im Kontext der Globalisierung und Modernsierung umgehen: (Nicklas/Müller/Kordes, Hg., Interkulturell Denken und Handeln, 2005; Asit Datta (Hg.), Transkulturalität und Identität, 2005) Kulturen, die den Wandel als Herausforderung für eine neue Vernetzung mit individualisierenden Aussichten ihrer Zukunft verstehen, werden als Kulturen der Hybridität bezeichnet. 6

7 Kulturen, die diesen Wandel als Herausforderung für eine neue originäre Verbindung mit Religion und Volk ihrer Herkunft begreifen, können als Kulturen der Integrität bezeichnet werden. Manuel Castells drei Formen der Identität Legitimierende Identität geformt von den herrschenden Institutionen, Theorien der Autorität und Herrschaft Widerstandsidentität Gefühl der Entfremdung und des Ausschlusses, bewirkt kollektiven Widerstand gegen g unerträgliche Unterdrückung auf der Grundlage von Prinzipien, defensive Identität, fördert Nationalismus oder religiösen Fundamentalismus Projektidentität reflexiv organisierte Lebensplanung, verlangt vom Individuum aktive Anpassungsleistungen; Subjekt kann auf diese Weise eine transkulturelle Identität entwickeln. Transformations- und Anpassungsleistungen insbesondere bei Migranten und Expats, im Ausland tätigen Professionals, zu beobachten Kulturschock. Verlust bisheriger sozialer Netzwerke, veränderte Wohn- und Arbeitsverhältnisse, der neue rechtliche wie soziokulturelle Status verlangt erhebliche lebenspraktische Umorientierung. Der Wandel ist abrupt und erheblich, eine Vielzahl von Trennungen und Neuanfängen ist zu bewältigen: Vom Dorf in die Stadt, vom Bauern zum Lohnarbeiter, vom Entwicklungsland in das Industrieland alle Koordinaten geraten durcheinander. Projekt eines andersartigen Lebens Identität durchläuft einen massiven Transformationsprozess. Adolszente Ablösungsprozesse der Kinder in dieser lebensgeschichtlich bedeutsamen Umgestaltungs- und Trennungserfahrung besonders herausfordernd. Eltern treten der Sorge, die Kinder kulturell zu verlieren, mit einer Verstärkung der symbolischen Grenzen entgegen. Aktionsradius z.b. nur innerhalb der ethnic community, der Netzwerke der Einwanderungsgesellschaft, toleriert. Jugendliche werden in ihrer sozialen Mobilität und hinsichtlich ihrer Aufstiegschancen eingeschränkt. Die Macht der Umma die Gemeinschaft aller Muslime schließt die zwanghafte Verheiratung, den Import von Ehepartnern, die Koranschulen (Madrasas) ein und trennt Zuwanderer mit islamischer Kultur von der Aufnahmegesellschaft im Westen. Die Umma kennt keine Trennung zwischen geistlicher und weltlicher Macht. Das Leben in Parallelgesellschaften im Migrationskontext ignoriert die Realität des Aufnahmelandes. (Atlas der verschollenen Liebenden, Nadeem Aslan) Die kulturelle Globalisierung führt tendenziell dazu, dass die Werte und Prioritäten der marktorientierten Wirtschaft, des medialen Netzwerkkapitalismus, auf Kultur übertragen werden. Konfliktebene Modernität und Säkularität versus Tradition und Sinnfindung in der Kosmogenität. Die diesem System innewohnende Konvergenz führt in Gesellschaften, in denen Tradition, Hierarchie, Autorität und Unterwerfung sowie der Glaube eine große Rolle spielen, also in Kulturen der Integrität, zur Ablehnung und Widerstand, wird als Anschlag auf das gesamte kulturelle System interpretiert. 7

8 Kampf der Kulturen kein Kampf der Religionen, schon eher ein Kampf der Werte, Ideologien, Ressourcen, der weitgehend ein Nord-Süd-Konflikt ist. Widersprüche des kapitalistischen Systems (universale Werte versus Partikularismus, nationale Identität versus Verschiedenheit etc.) und der daraus resultierenden Kultur sind Kampfzone. Die Projektidentität sucht nach einem Gleichgewicht zwischen Altem und Neuen, Fremdem und Eigenem, zwischen Attributen der Herkunftskultur und der Kultur des Aufnahmelandes. Sie bringt Subjekte hervor, die ein stimmiges Konzept zu formen versuchen, das es erlaubt, die Verschiedenartigkeit als kohärent zu erleben. Kultur repräsentiert die Interessen von Gruppen, die Kultur eines Systems ist die Ideologie seiner dominierenden Bestandteile. Kultur im Kapitalismus kann daher nur eine kapitalistische Ideologie sein. (I. Wallerstein) Kultur ist ein Instrument der Herrschaft und dient der Aufrechterhaltung von Hegemonie. (Edward Said) Rabindranath Tagore Einheit der Vielfalt, Unity in Diversity, 1905 Konzept für Vielvölkerstaaten wie Indien, Europa 8

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