Neuordnung der Büroberufe. Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf

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1 Neuordnung der Büroberufe Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf DIHK 2013

2 Historie 1989/92: 3 Büroberufe entstanden: Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Fachangestellte/r für Bürokommunikation : BIBB veröffentlicht erste Evaluationsergebnisse, Ergebnis: eigentlich kein drängender Reformbedarf 2005/06: erste Reformversuche mit unterschiedlichen Ansätzen u.a. Zusammenführung von 3 Büroberufe; Verwaltungsfachangestellte nach ablehnenden Votum nicht berücksichtigt 2011: Sozialpartnergespräch beim BMWi mit Annäherungen Tendenz zu Wahlqualifikationen statt Einsatzfeldern Gestreckte Abschlussprüfung (zur Erprobung) 2jähriger Beruf wird im Verfahren ausgeklammert Prüfauftrag Zusatzqualifikation DIHK

3 Verfahrensbeteiligte im Erarbeitungsprozess Erarbeitungsgrundlagen: - Vorgaben des BBiG - Hauptausschussempfehlungen des BiBB - Vereinbarungen der Sozialpartner (Eckdatenentwurf) - Weisung des BMWi Bundesressorts Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) Bundesbildungsministerium (BMBF) Bundesinnenministerium (BMI) Wirtschaft KWB IHK-Organisation Verbände (HDE, BDA) Handwerk Öffentlicher Dienst Ausbildungsverordnung + schulischer Rahmenlehrplan 16 Bundesländer, KMK Gewerkschaften DGB Ver.di IG Metall IG BCE Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) DIHK

4 Vorbereitung Novellierung Büroberufe: Ablaufplan Erlass Erarbeitung Beruf - Initiative Verbände, Kammern, Betriebe Gewerkschaften Konzeptberatungen Entwicklung sog. Eckwertepapier Antragsgespräch Bundesministerium für Wirtschaft Juli 2011 Sozialpartner Benennung der Sachverständigen Ausbildungsordnung Rahmenlehrplan Start März 2012 April 2013 Stellungnahme Wirtschaft / Gewerkschaften Gemeinsame Sitzung Sachverständige/ Bund/ Länder Sozialpartner/ Berufsschulen 10 Sitzungen Sozialpartner Koordinierungsausschuss (KoA) Bund/ Länder Juni / Juli 2013 Bundesinstitut für Berufsbildung Ständiger Unterausschuss Projektantrag Zustimmung der Länder November 2011 Bundesinstitut für Berufsbildung Hauptausschuss Sozialpartner/ Länder Weisung an das BiBB Januar 2012 Benennung der Sachverständigen BMWi voraussichtl. September 2013 Koordinierungsausschuss (KoA) Rechtsförmliche Prüfung Erlass im Bundesgesetzblatt Bund/ Länder voraussichtl. Winter 2013 DIHK 2013 Veröffentlichung im Bundesanzeiger 6 Inkrafttreten 2014

5 Eckdaten des neuen Büroberufs Ausbildungsberufsbezeichnung: Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausbildungsdauer: 3 Jahre Inkrafttreten: 1. August 2014 Struktur und Aufbau der Ausbildungsordnung: Beruf mit Differenzierung in 10 Wahlqualifikationen (WQs) Zwei WQs (á 5 Monate) müssen ausgewählt werden Gestreckte Abschlussprüfung (zur Erprobung): Prüfungsschwerpunkt in Teil 1 ist Informationstechnisches Büromanagement (ganzheitlicher Arbeitsauftrag mit Word, Excel und Recherche) und wird Mitte des zweiten Ausbildungsjahres geprüft. Zusatzqualifikation: Eine weitere, dritte WQ kann von leistungsstarken Auszubildenden als Zusatzqualifikation belegt und am Ende der Ausbildung abgeprüft werden. DIHK

6 Berufliches Handlungsprofil bürowirtschaftliche und projektbezogene Abläufe organisieren, koordinieren und durchführen Sekretariats- und Assistenzaufgaben professionell bearbeiten mit internen und externen Partnern kooperieren und kommunizieren; Kundenbeziehungen gestalten, dokumentieren und pflegen Informations-, Kommunikations- und Buchungssystemen anwenden unter Beachtung von Datenschutz und -sicherheit Informationen recherchieren, aufbereiten, präsentieren und sichern bei personalwirtschaftlichen Aufgaben unterstützen und diese dokumentieren Beschaffungsvorgänge bearbeiten Termine koordinieren, Besprechungen vorbereiten und Schriftverkehr bearbeiten qualitätssichernde Maßnahmen durchführen DIHK

7 3 Jahre Ausbildung Struktur des neuen Berufs Schulischer Rahmenlehrplan: Keine Differenzierung nach WQs identische Lernfeldern für alle. Wahlqualifikationen (WQ) berufsprofilgebende Qualifikationen Integrativ zu vermittelnde Inhalte Die integrativen Inhalte sind während der gesamten Ausbildungsdauer zu vermitteln. DIHK

8 Ausbildungsrahmenplan Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Während der gesamten Ausbildung zu vermitteln: 1. Ausbildungsbetrieb, z. B. - Stellung, Rechtsform, Organisationsstruktur - arbeitsrechtliche Vorschriften - Sicherheits- und Gesundheitsschutz - Umweltschutz und Nachhaltigkeit 2. Arbeitsorganisation, z. B. - Arbeits- und Selbstorganisation, Organisationsmittel - Arbeitsplatzergonomie, Datenschutz und sicherheit - Qualitätsorientiertes Handeln in Prozessen 3. Information, Kommunikation, Kooperation, z. B. - Beschaffung und Umgang mit Informationen - Kooperation und Teamarbeit - Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben DIHK

9 Ausbildungsrahmenplan Berufsprofilgebende Qualifikationen Büroprozesse: 1. Informationsmanagement 2. Informationsverarbeitung 3. Bürowirtschaftliche Abläufe 4. Koordinations- und Organisationsaufgaben Geschäftsprozesse: 1. Kundenbeziehungsprozesse 2. Auftragsbearbeitung und Nachbereitung 3. Beschaffung von Material und ext. Dienstleistungen 4. Personalbezogene Aufgaben 5. Kaufmännische Steuerung DIHK

10 Büroprozesse - Informationsmanagement betriebliche Kommunikationssysteme auswählen und anwenden Grundfunktionen des Betriebssystems anwenden Nutzen des Einsatzes von elektronischen Dokumentenmanagementsystemen aufzeigen Nutzen und Risiken von Online-Anwendungen aufzeigen Wege der Informationsbeschaffung beherrschen Maßnahmen zur Datensicherung und Datenpflege veranlassen IHK

11 Büroprozesse - Informationsverarbeitung Texte des internen und externen Schriftverkehrs formulieren, gliedern sowie situationsgerecht und normgerecht erstellen Textverarbeitungssystem bedarfsgerecht und effizient anwenden Vor- und Nachteile verschiedener Präsentationsmedien und -techniken abwägen Präsentationen vorgaben- und adressatengerecht entwerfen, gestalten und durchführen Präsentationen reflektieren Kalkulationstabellen erstellen und Berechnungen durchführen Daten in Diagrammen darstellen Tabellen und Diagramme dokumentenübergreifend verwenden Dokumente pflegen und archivieren Dateien exportieren und importieren IHK

12 Büroprozesse Koordinations- und Organisationsaufgaben wahrnehmen interne und externe Termine planen, koordinieren und überwachen; bei Terminabweichungen erforderliche Maßnahmen einleiten Sitzungen und Besprechungen nach sachlichen und zeitlichen Vorgaben vor- und nachbereiten sowie betreuen bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten mitwirken IHK

13 Büroprozesse Bürowirtschaftliche Abläufe Bedarf an Büromaterial planen, beschaffen und verwalten Posteingang und -ausgang bearbeiten Dokumente unter Beachtung gesetzlicher und betrieblicher Aufbewahrungsfristen verwalten bürowirtschaftliche Abläufe reflektieren und Verbesserungen vorschlagen IHK

14 Geschäftsprozesse Kundenbeziehungsprozesse eigene Rolle als Dienstleister im Kundenkontakt berücksichtigen Kundendaten zusammenstellen, aufbereiten und auswerten situationsgerecht und kundenorientiert Auskunft geben und beraten Informationen kundengerecht aufbereiten Bedeutung von Kundenservice für die Kundenzufriedenheit erkennen und berücksichtigen IHK

15 Geschäftsprozesse Auftragsbearbeitung und Nachbereitung Kundenanfragen bearbeiten und bei deren Abwicklung mitwirken Kundenaufträge annehmen, bearbeiten sowie dabei Rechtsvorschriften und Verfahrensregeln beachten Auftragsabwicklung mit Kunden festlegen Begleitdokumente und Rechnungen erstellen Vor- und Nachkalkulationen durchführen und auswerten Beschwerden und Reklamationen bearbeiten IHK

16 Geschäftsprozesse Beschaffung von Material und externen Dienstleistungen Material- und Dienstleistungsbedarf ermitteln Bezugsquellen ermitteln, Auswahl begründen und dabei Beschaffungsrichtlinien sowie Rahmenverträge beachten Angebote einholen, prüfen, vergleichen und Entscheidungen begründen Bestellungen durchführen Liefertermine überwachen und bei Verzug mahnen Bestellungen mit den Wareneingangsunterlagen vergleichen, Dienstleistungen abnehmen, bei Abweichungen Differenzen klären IHK

17 Geschäftsprozesse Personalbezogene Aufgaben Personaleinsatzplanung unterstützen und Arbeitszeitregelungen berücksichtigen Dienstreiseanträge und Reisekostenabrechnungen vorbereiten bei der Bearbeitung von Mitarbeiterdaten Regelungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit einhalten bereichsbezogene Personalstatistiken führen und auswerten IHK

18 Geschäftsprozesse Kaufmännische Steuerung Einflussfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Leistungserstellung beachten Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Planung, Steuerung und Kontrolle an Beispielen des Ausbildungsbetriebes anwenden Investitionen und Finanzierung an Bespielen des Ausbildungsbetriebes erläutern Kosten- und Leistungsstruktur des Ausbildungsbetriebes berücksichtigen Belege unterscheiden, den jeweiligen Geschäftsvorgängen zuordnen, rechnerisch und sachlich prüfen Zahlungen unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen vorbereiten IHK

19 Ausbildungsrahmenplan Wahlqualifikationen (WQs) Zwei der fünfmonatigen WQs sind zu wählen: 1. Auftragssteuerung und -koordination 2. Kaufmännische Steuerung und Kontrolle 3. Kaufmännische Abläufe in KMU 4. Einkauf und Logistik 5. Personalwirtschaft 6. Marketing und Vertrieb 7. Assistenz und Sekretariat 8. Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement 9. Verwaltung und Recht 10. Öffentliche Finanzwirtschaft DIHK

20 1. Wahlqualifikation Auftragssteuerung und -koordination Auftragsinitiierung Kunden beraten; Angebotsgrundlagen und alternativen entwickeln; ergänzenden Service anbieten; Kalkulationsdaten einholen und Angebote erstellen; Auftragseingang prüfen, Auftrag bestätigen Auftragsabwicklung Zeit- und Ressourcenplan erstellen; auftragsrelevante Beschaffungen sicherstellen; auftragsbegleitend mit Kunden kommunizieren und auftragsbezogene Daten einholen; Soll- /Ist-Vergleich der Leistungserbringung, bei Bedarf nachsteuern; Abnahme der Leistung veranlassen Auftragsabschluss Aufträge dokumentieren, nachkalkulieren und fakturieren; Kundenrechnungen erstellen; Zahlungseingänge überwachen Auftragsnachbereitung Kundenzufriedenheit ermitteln; Maßnahmen zur Kundenbindung; Kundenreklamationen bearbeiten; Probleme identifizieren und analysieren und Lösungen vorschlagen IHK

21 2. Wahlqualifikation Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Finanzbuchhaltung Kreditoren- und Debitorenstammdaten aufnehmen und pflegen; Geschäftsvorgänge unter Berücksichtigung gesetzlicher und betrieblicher Regelungen buchhalterisch einordnen; Belege erfassen, kontieren und auf Bestands- und Erfolgskonten buchen; bei Kontokorrentbuchhaltung Zahlungseingänge überwachen und Zahlungsausgänge veranlassen; Maßnahmen bei Zahlungsverzug einleiten; bei periodengerechten Abschlussarbeiten unterstützen Kosten und Leistungsrechnung Zweck und Struktur der KLR; Kosten ermitteln, aufbereiten und überwachen; Leistungen kalkulieren und verrechnen; Ergebnisse der KLR für Entscheidungen aufbereiten Controlling Einflussfaktoren auf den Betriebserfolg; Ergebnisse der Betriebsrechnung und der Finanzbuchhaltung für das Controlling aufbereiten und interpretieren; Soll- und Ist-Vergleiche durchführen, Abweichungen feststellen; Kennzahlen ermitteln, aufbereiten, beurteilen, Statistiken u. Berichte erstellen IHK

22 3. Wahlqualifikation Kaufmännische Abläufe in kleinen u. mittleren Unternehmen Laufende Buchführung Buchungsvorgänge bearbeiten; Kassenbuch, Bestands- und Erfolgskonten führen; offene Posten-Listen verwalten; Zahlungsein- und ausgänge kontrollieren, Maßnahmen bei Zahlungsverzug einleiten; am buchhalterischen Jahresabschluss mitw. Entgeltabrechnung Personalstammdaten erfassen und pflegen; erforderliche Daten erfassen und bearbeiten; Auszahlungsbeträge unter Berücksichtigung Steuer-, sozial- und tarifrechtlicher Bestimmungen ermitteln; Unterlagen zum Monats- und Jahresabschluss erstellen Betriebliche Kalkulation Kosten verursachungsgerecht zuordnen; Angebote unter Berücksichtigung der Kosten und Marktchancen kalkulieren; auftragsbezogene Kosten überwachen und kontrollieren; Verfahren der Voll- und Teilkostenrechnung anwenden; durch Nachkalkulation Beitrag zum Unternehmenserfolg ermitteln Betriebliche Auswertungen bei der Ermittlung der Unternehmensertragslage mitwirken; Wirkungen der Abschreibungen für den Betriebserfolg unterscheiden; Statistiken erstellen und Plan-Ist-Vergleiche durchführen; betriebliche Kennzahlen beurteilen und für unternehmerische Entscheidungen aufbereiten IHK

23 4. Wahlqualifikation Einkauf und Logistik Bedarfsermittlung Bedarf an Produkten und Dienstleistungen feststellen; Mengen und Termine disponieren Operativer Einkaufsprozess interne Einkaufsrichtlinien und Rahmenverträge sowie betriebliche Compliance* einhalten; Bezugsquellen ermitteln, analysieren und Lieferantenvorauswahl treffen; Angebote einholen und vergleichen; Bestellung durchführen, Auftragsbestätigung mit Bestellung vergleichen; Vertragserfüllung überwachen und bei Vertragsstörung Maßnahmen einleiten (* Regelkonformität / Einhalten von Gesetzen und Richtlinien) Strategischer Einkaufsprozess bei der Verhandlung von Einkaufskonditionen mitwirken; Lieferanteninformationen für Entscheidungen systematisch erfassen; bei der Erstellung von Rahmenverträgen mitwirken; Prozesse der Bedarfsermittlung und des Einkaufs reflektieren und Verbesserungen vorschlagen Lagerwirtschaft unterschiedliche Systeme der Lagerhaltung vergleichen; vom Ausbildungsbetrieb genutztes Lagersystem bei logistischen Abläufen berücksichtigen; Wareneingang prüfen, Mängelbeseitigung veranlassen; Bestände erfassen, kontrollieren und bewerten IHK

24 5. Wahlqualifikation Marketing und Vertrieb Marketingaktivitäten Instrumente der Marktbeobachtung und -analyse nutzen (Mitbewerber sowie Marktentwicklungen beachten); an der Entwicklung von Marketingmaßnahmen mitwirken; Ressourcen planen, organisieren und Kosten ermitteln; bei der Durchführung von Marketingmaßnahmen (v.a. Verkaufsförderung) mitwirken; Aktivitäten hinsichtlich Zeit, Wirtschaftlichkeit und Qualität überwachen und ggf. nachsteuern; Wirkungen von Marketingmaßnahmen feststellen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen Kundendaten und -Informationen nutzen; Vertriebsformen berücksichtigen; Situation des Kunden analysieren, Bedarf feststellen, kundengerechte Lösungsvorschläge entwickeln und erläutern, über Finanzierungsmöglichkeiten informieren; Angebote unterbreiten; Verträge und Vertragsverhandlungen vorbereiten und an Vertragsabschlüssen mitwirken; Erfüllung von Verträgen überwachen, bei Abweichungen Maßnahmen einleiten Kundenbindung und Kundenbetreuung Kundenbeziehungen gestalten; Maßnahmen der Kundenbindung umsetzen; Maßnahmen des Beschwerdemanagements umsetzen; Kundenzufriedenheit ermitteln, Maßnahmen vorschlagen IHK

25 6. Wahlqualifikation Personalwirtschaft Personalsachbearbeitung rechtliche Vorgaben aus unterschiedlichen Beschäftigungs- und Dienstverhältnissen im Ausbildungsbetrieb beachten; Personalakten unter Berücksichtigung von Datenschutz und Datensicherheit führen; Vorgänge im Zusammenhang mit Entgelten oder Bezügen bearbeiten; Vorgänge im Zusammenhang mit Arbeits- und Fehlzeiten bearbeiten; personalverwaltungsrelevante Auskünfte erteilen; Personalstatistiken führen und auswerten; Informations-, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte berücksichtigen; bei Einstellungen und personellen Veränderungen erforderliche Meldungen veranlassen, Verträge vorbereiten und Dokumente erstellen Personalbeschaffung und -entwicklung Personalbedarfsermittlung unter Berücksichtigung von Anforderungsprofilen unterstützen; im Personalbeschaffungsprozess, insbesondere bei Stellenausschreibungen, Auswahlverfahren und Entscheidungsfindungen, mitwirken; im Bereich der Personalentwicklung insbesondere Maßnahmen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung organisieren; betriebliche Gesundheitsförderung unterstützen; Maßnahmen der Personalbeschaffung und entwicklung; reflektieren und Verbesserungen vorschlagen IHK

26 7. Wahlqualifikation Assistenz und Sekretariat Sekretariatsführung Methoden des Selbstmanagements zur Optimierung von Büroorganisation und Arbeitsabläufen anwenden; Kommunikation zwischen den Beteiligten unterstützen und über Prioritäten von Interessen und Anliegen entscheiden; Kommunikation mit den Beteiligten situationsgerecht gestalten, dabei eigenes Rollenverständnis entwickeln; Kommunikationsstörungen vermeiden; Kleinprojekte planen, durchführen, kontrollieren und bewerten Terminkoordination und Korrespondenzbearbeitung Termine koordinieren und überwachen; Wiedervorlage steuern; termingerecht Informationen und Arbeitsergebnisse einfordern und bereitstellen; Informationen und Dokumente inhaltlich zusammenstellen; über Dringlichkeit von Informationen und Dokumenten sowie deren Weiterleitung entscheiden; Geschäftskorrespondenz führen Organisation von Reisen und Veranstaltungen Reisen organisieren, nachbereiten und abrechnen; Veranstaltungen organisieren, begleiten und nachbereiten; Unterlagen zusammenstellen und aufbereiten IHK

27 8. Wahlqualifikation Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement Öffentlichkeitsarbeit Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Ausbildungsbetriebes analysieren; an der Entwicklung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit unter Berücksichtigung von Zielsetzung, Zielgruppen und unterschiedlichen Medien mitwirken; Umsetzung der Maßnahmen planen und organisieren; Wirkung der Maßnahmen analysieren und bewerten Veranstaltungsmanagement an Veranstaltungsplanungen (insbesondere hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit, Ressourcenkalkulation und räumlicher Organisation und Ausstattung) mitwirken und dabei wirtschaftliche, rechtliche und ökologische Aspekte berücksichtigen; Einladungen und Teilnehmerunterlagen erarbeiten und Teilnehmer bei Anfragen und organisatorischen Problemen unterstützen; Prozesse mit Dienstleistern koordinieren, dabei betriebliche Compliance * einhalten und bei Abweichungen Maßnahmen einleiten; Kosten nachkalkulieren, Rechnungen prüfen und kontieren; Veranstaltungen dokumentieren und analysieren, Informationen für die Öffentlichkeitsarbeit und nachfolgende Prozesse nutzen * Regelkonformität / Einhalten von Gesetzen und Richtlinien IHK

28 9. Wahlqualifikation Verwaltung und Recht Kunden- und Bürgerorientierung Kunden und Bürger im Umgang mit Verwaltung situationsgerecht unter-stützen, auf sachgerechte Antragsstellung hinwirken; Möglichkeiten der Aufgabenerledigung Kunden und Bürgern nachvollziehbar aufzeigen; Verwaltungsprozesse transparent gestalten Rechtsanwendung Anliegen und Zuständigkeiten klären, Sachverhalte ermitteln, Maßnahmen einleiten; Anliegen und Zuständigkeiten klären, Sachverhalte ermitteln, Maßnahmen einleiten; Rechtsgrundlagen bei der Wahrnehmung von Fachaufgaben anwenden; Sachverhalte unter Tatbestandsmerkmale subsumieren und unter Beachtung gebundenen und ungebundenen Verwaltungshandelns Rechtsfolgen feststellen Verwaltungshandeln Verwaltungsakte entwerfen; Bekanntgabe von Verwaltungsakten veranlassen; Widersprüche, Einsprüche und Beschwerden entgegennehmen, Form und Frist prüfen und weiterleiten; Möglichkeiten der Korrektur von Verwaltungshandlungen aufzeigen; Vorgänge nach rechtlichen und behördlichen Vorgaben dokumentieren; Bearbeitungsprozesse analysieren und Verbesserungen vorschlagen IHK

29 Finanzwesen 10. Wahlqualifikation Öffentliche Finanzwirtschaft rechtliche Grundlagen des öffentlichen Haushaltes der ausbildenden Stelle unter Berücksichtigung des Haushalts- oder Wirtschaftsplanes anwenden; Haushaltsgrundsätze bei der Mittelbewirtschaftung anwenden; am Verfahren zur Aufstellung des Haushalts- oder Wirtschaftsplanes mitwirken; Anforderungen der Haushaltsaufsicht und Haushaltskontrolle berücksichtigen Haushalts- und Kassenwesen Geschäftsvorgänge zuordnen und Buchungen vorbereiten; bei der Mittelbedarfsberechnung im Rahmen der Haushaltsausführung mitwirken; gebuchte Einnahmen, Ausgaben, Erträge und Aufwendungen ermitteln und hochrechnen; Übersichten für Mittelzu- und Mittelabflüsse erstellen, überwachen und weiterleiten; Voraussetzungen für Stundung, Niederschlagung und Erlass von Forderungen prüfen; Unterlagen für den Jahresabschluss zusammenstellen IHK

30 Kernqualifikationen Wahlqualifikationen Kaufmann/-frau für Büromanagement (Zwei Wahlqualifikationen á 5 Monate sind zu wählen) 3 Auftragssteuerung und -koordination Assistenz und Sekretariat Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Öffentliche Finanzwirtschaft Einkauf und Logistik Marketing und Vertieb Kaufmännische Abläufe in KMU Verwaltung und Recht A U S B 2 I L D U N G 1 Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement Personalwirtschaft Geschäftsprozesse Büroprozesse Information, Kommunikation, Kooperation Arbeitsorganisation Für den öffentlichen Dienst vorgesehen Der Ausbildungsbetrieb DIHK

31 Zeitrahmenmethode Zeitliche Gliederung Gliederung nicht nach Ausbildungsjahren sondern nur 2 bzw. 3 Zeiträume: A: während der gesamten Ausbildungszeit zu vermitteln B: Monat: relevant für Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung C: Monat: relevant für Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung Genannte Zeiträume gelten für die erstmalige schwerpunktmäßige Vermittlung der Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Vertiefen / Fortführen im Anschluss erforderlich IHK

32 Schulischer Rahmenlehrplan Lernfelder ersetzen die berufsspezischen Fächer (Allgemeine und Spezielle Wirtschaftslehre, Rechungswesen und Informationsverarbeitung) Berufsübergreifende Lernbereiche (Deutsch, Englisch, Wiso, Sport) bleiben bestehen Wahlqualifikationen: keine eigenen Lernfelder; Kompetenzen nur teilweise im Rahmenlehrplan integriert (Vermittlung schwerpunktmäßig durch die praktische Ausbildung) Buchführung: Lernfeld 6 nur grundlegende Kenntnisse Erwerb schreibtechnischer Kompetenzen: zu gleichen Teilen durch Betrieb, Schule und Eigenengagement IHK

33 Schulischer Rahmenlehrplan Lernfeld Ausbildungsjahr: Eigene Rolle im Betrieb mitgestalten/den Betrieb repräsentieren 40 2 Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren 80 3 Aufträge bearbeiten 80 4 Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen, Verträge schließen Kunden akquirieren und binden 80 6 Werteströme erfassen und analysieren 80 7 Gesprächssituationen gestalten 40 8 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 80 9 Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern Geschäftsprozesse darstellen und optimieren Veranstaltungen und Geschäftsreisen organisieren Ein Projekt planen und durchführen 40 DIHK

34 Beispiel: Lernfeld 6: Werteströme erfassen und beurteilen 2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden Ziel (am Ende des Lernfeldes): Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Werteströme im Betrieb prozessbegleitend zu erfassen und ordnungsgemäß zu dokumentieren sowie die Auswirkungen auf den Betriebserfolg zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren mit den Kategorien Güter, Geld und Information systematisch Werteströme ihres Betriebes anhand von Belegen, die im Rahmen der Geschäftsprozesse entstehen. Sie informieren sich über die rechtlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung (Handelsgesetzbuch, Abgabenordnung, Umsatzsteuergesetz). Die Schülerinnen und Schüler strukturieren zeitliche und organisatorische Abläufe zur Bearbeitung der Belege unter Berücksichtigung der betrieblichen Rahmenbedingungen. Die Schülerinnen und Schüler kontieren Eingangsrechnungen von Sachgütern und Dienstleistungen und dokumentieren die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle. Sie nutzen das aufwandsrechnerische Verfahren beim Einkauf von Handelswaren und buchen Ausgangsrechnungen aus deren Verkauf. 36

35 Beispiel: Lernfeld 6: Werteströme erfassen und beurteilen Sie buchen die notwendigen Zahlungen unter Berücksichtigung von Skonto. Sie führen Stornobuchungen (Rücksendung) durch. Sie erfassen buchhalterisch Wertminderungen von Anlagegütern. Sie berücksichtigen die Umsatzsteuer und erstellen Umsatzsteuervoranmeldungen. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Ergebnisse aus der Finanzbuchhaltung mit den tatsächlichen Bestandswerten und klären den Korrekturbedarf. Sie ermitteln den Erfolg des Betriebes und beurteilen dessen Auswirkungen für die Bilanz. Sie berechnen die Eigenkapitalrentabilität des Betriebes und bewerten mit den gewonnenen Daten die Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Sie arbeiten konzentriert, verantwortungsbewusst und sorgfältig. Die Schülerinnen und Schüler durchdenken ihre Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung hinsichtlich Genauigkeit, Vollständigkeit und Korrektheit. In der retrospektiven Konfrontation mit dem Geleisteten hinterfragen sie ihre Konzentrationsfähigkeit und ergreifen bei Bedarf Maßnahmen, diese zu verbessern. Die Schülerinnen und Schüler kontieren Eingangsrechnungen von Sachgütern und Dienstleistungen und dokumentieren die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle. Sie nutzen das aufwandsrechnerische Verfahren beim Einkauf von Handelswaren und buchen Ausgangsrechnungen aus deren Verkauf. 37

36 Prüfung Zur gestreckten Abschlussprüfung: Abschlussprüfung in zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen ( 5 BBiG). Das endgültige Prüfungsergebnis wird erst nach Beendigung von Teil 2 festgestellt. Über die in Teil 1 erbrachten Leistungen erhält der Prüfling eine schriftliche Bescheinigung. Die bisherige Zwischenprüfung entfällt, Teil 1 zählt bereits für die Endnote! Die Auszubildenden müssen daher frühzeitig in Betrieb und Schule fit gemacht werden. Die gestreckte Abschlussprüfung ist seit 2005 als reguläre Prüfungsvariante im BBiG - bis valide Erfahrungen insbesondere in kaufmännischen Berufen vorliegen, wird sie nur zur Erprobung verordnet. Bei den Kaufleuten für Büromanagement wird die gestreckte Abschlussprüfung zunächst bis 2020 erprobt. Stand: 03. Dezember

37 Prüfung Teil 1 der Abschlussprüfung Informationstechnisches Büromanagement Nach 18 Monaten ( Mitte des zweiten Ausbildungsjahres ) Gewichtung: 25% Dauer: 120 Minuten Der Prüfling soll berufstypische Aufgaben computergestützt bearbeiten. Der Prüfling soll nachweisen, dass er im Rahmen eines ganzheitlichen Arbeitsauftrages Büro- und Beschaffungsprozesse organisieren und kundenorientiert bearbeiten kann. Dabei soll er nachweisen, dass er unter Anwendung von Textverarbeitung sowie Tabellenkalkulation recherchieren, dokumentieren und kalkulieren kann. Stand: 03. Dezember

38 Prüfung Prüfungsrelevante Inhalte für Teil 1 der Abschlussprüfung Büroprozesse (Abschnitt A) 1.1 Informationsmanagement 1.2 Informationsverarbeitung 1.3 Bürowirtschaftliche Abläufe 1.4 Koordinations- und Organisationsaufgaben Geschäftsprozesse (Abschnitt A) 2.3 Beschaffung von Material und externen Dienstleistungen Ausbildungsbetrieb (Abschnitt C) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisationsstruktur 1.2 Produkt- und Dienstleistungsangebot Arbeitsorganisation (Abschnitt C) 2.1 Arbeits- und Selbstorganisation, Organisationsmittel 2.2 Arbeitsplatzergonomie 2.3 Datenschutz und Datensicherheit Information, Kommunikation, Kooperation (Abschnitt C) 3.1 Informationsbeschaffung und Umgang mit Informationen Stand: 03. Dezember

39 Prüfung Teil 2 der Abschlussprüfung Wirtschafts- und Sozialkunde: 60 Minuten schriftlich Gewichtung: 10 % Kundenbeziehungsprozesse: 150 Minuten schriftlich Gewichtung: 30 % Fachaufgabe in der Wahlqualifikation: Fallbezogenes Fachgespräch: 20 Minuten Gewichtung: 35 % Als Zugangsweg zum Fallbezogenen Fachgespräch kann der Ausbildungsbetrieb aus zwei Alternativen wählen: Report-Variante: Grundlage für das Fachgespräch ist ein max. dreiseitiger Report pro WQ, die der Prüfling über durchgeführte betriebliche Fachaufgaben anfertigt. Klassische Variante: Grundlage für das Fachgespräch ist eine von zwei vom Prüfungsausschuss gestellten praxisbezogenen Aufgaben. Stand: 03. Dezember

40 Prüfung Report-Variante: a) für jede der beiden gewählten WQ einen höchstens dreiseitigen Report über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe erstellen. Der Ausbildende hat zu bestätigen, dass die Fachaufgaben von dem Prüfling im Betrieb eigenständig durchgeführt worden sind. Die Reporte sind dem Prüfungsausschuss spätestens am schriftlichen Prüfungstag von Teil 2 der Abschlussprüfung zuzuleiten. Sie werden nicht bewertet. Aus den beiden betrieblichen Fachaufgaben wählt der Prüfungsausschuss eine aus. Ausgehend von dieser Fachaufgabe und dem dazu erstellten Report entwickelt der PA für die zugrunde liegende Wahlqualifikation das fallbezogene Fachgespräch so, dass die genannten Anforderungen nachgewiesen werden können; oder Stand: 03. Dezember

41 Prüfung Klassische Variante: b) Eine von zwei ihm vom Prüfungsausschuss zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben bearbeiten und Lösungswege entwickeln; eine der festgelegten Wahlqualifikationen ist Grundlage für die Fachaufgaben. Dem Prüfling ist eine Vorbereitungszeit von 20 Minuten einzuräumen. Ausgehend von der gewählten Fachaufgabe entwickelt der Prüfungsausschuss für die zugrunde liegende Wahlqualifikation das fallbezogene Fachgespräch so, dass die genannten Anforderungen nachgewiesen werden können. Der Ausbildungsbetrieb teilt der zuständigen Stelle mit der Anmeldung zur Prüfung mit, welche Variante gewählt wird. Stand: 03. Dezember

42 Prüfung Anforderungen an das Fallbezogenes Fachgespräch: Unabhängig davon, welche Variante gewählt wird die vom Prüfling nachzuweisenden Anforderungen sind identisch: Der Prüfling soll nachweisen, dass er - berufstypische Aufgabenstellungen erfassen, - Probleme und Vorgehensweisen erörtern sowie - Lösungswege entwickeln, begründen und reflektieren, - kunden- und serviceorientiert handeln, - betriebspraktische Aufgaben unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und rechtlicher Zusammenhänge planen, durchführen und auswerten sowie - Kommunikations- und Kooperationsbedingungen berücksichtigen kann. Stand: 03. Dezember

43 Prüfung ist bestanden, wenn: Bestehensregelung Im Gesamtergebnis von Teil 1 und Teil 2 mindestens ausreichend Im Ergebnis von Teil 2 der Abschlussprüfung mindestens ausreichend In mindestens zwei Prüfungsbereichen von Teil 2 der Abschlussprüfung mindestens ausreichend In keinem Prüfungsbereich von Teil 2 mit ungenügend DIHK

44 Zusatzqualifikation Prüfung Zusatzqualifikation (ZQ) Gesonderte Prüfung im Rahmen der Abschlussprüfung, die separat bescheinigt wird. Prüfling muss glaubhaft machen, dass in einer weiteren (dritten) Wahlqualifikation die erforderlichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt worden sind. Entsprechend angepasster Ausbildungsplan notwendig. Die Anmeldung zur ZQ-Prüfung muss spätestens bis zur Anmeldung zu Teil 2 der Abschlussprüfung erfolgen. Prüfungsverfahren ist wie bei der Fachaufgabe in der Wahlqualifikation entsprechend auszuwählen. Die ZQ-Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens ausreichende Leistungen erbracht hat. DIHK

45 Nächste Schritte Der Verordnungsentwurf ist da, und nun? d. h., geringfügige Textänderungen sind zwar möglich, grundlegende Änderungen aber nicht sehr wahrscheinlich. Die Veröffentlichung von Ausbildungsordnung nebst Rahmenlehrplan im Bundesgesetzblatt wird im Dezember 2013 erwartet. 1. August 2014: Inkrafttreten des neuen Büroberufs. Weitere Praxishilfen werden bereit gestellt (u.a. Umsetzungshilfe DIHK, detailliertere Informationen zur Prüfung). DIHK

46 Weitere Fragen Verkürzung (erste AP, Teil 2 voraussichtlich Sommer 2016) Vorzeitige Prüfungszulassung Wiederholer / Verlängerung in den alten Berufen wg. Elternzeit o.ä. (letzte AP voraussichtlich Sommer 2017) Zuständige Berufsschulen Onlineverträge (ab Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt oder mit Zusatzvereinbarung) Lehrstellenbörse Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! IHK

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