Lehrplaneinheiten für die Klasse 7. Arbeiten am Computer: Einführung in Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Lehrplaneinheiten für die Klasse 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehrplaneinheiten für die Klasse 7. Arbeiten am Computer: Einführung in Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Lehrplaneinheiten für die Klasse 8"

Transkript

1 AWT Heft 1/ Jahrgang Computerspiele von der Stange - Im Wirtschaftslehreunterricht einsetzbar? von Klaus Jürgen Bankost 1 Betrachtungen des Wirtschaftslehreunterrichts in den Schulen Baden- Württembergs sollten zum einen vom neuen Lehrplan und zum anderen von den Alltagssituationen in den Schulen ausgehen. Bevor ich also auf drei beispielhaft ausgewählte Computerspiele näher eingehe, möchte ich kurz den Lehrplan und die Schulrealität in ihrer Widerspiegelung in der Literatur skizzieren. Herausgeber: Forschungsstelle an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, Bereich Arbeitslehre, unter ständiger Mitarbeit von Autoren der Schulpraxis 1. Die Ausgangslage in Baden- Württemberg - der neue Lehrplan für die Hauptschule In Baden-Württemberg gibt es in der Hauptschule unter anderem die folgenden dem Lernbereich Arbeitslehre zuzurechnende Fächer: Wirtschaftslehre/Informatik Hauswirtschaft/Textiles Werken Technik Für das Fach WIRTSCHAFFSLEHRE / INFORMATIK werden für die Klassen 7 bis 10 im Bildungsplan für die Hauptschule die folgenden Lehrplaneinheiten aufgeführt: Lehrplaneinheit 1: Lehrplaneinheit 2: Lehrplaneinheit 3: Lehrplaneinheit 1: Lehrplaneinheit 2: Lehrplaneinheit 3: Lehrplaneinheit 4: Lehrplaneinheit 1: Lehrplaneinheit 2: Lehrplaneinheit 3: Lehrplaneinheit 1: Lehrplaneinheit 2: Lehrplaneinheit 3: Lehrplaneinheit 4: Lehrplaneinheiten für die Klasse 7 Produkte kommen auf den Markt Wirtschaften im privaten Haushalt Arbeiten am Computer: Einführung in Textverarbeitung und Tabellenkalkulation Lehrplaneinheiten für die Klasse 8 Orientierung in Berufsfeldern Technisierung und Rationalisierung prägen unsere Leben Produktion und Entlohnung im Unternehmen Einsatz des Computers zur Bearbeitung und Darstellung wirtschaftskundlicher Sachverhalte und Aufgaben Lehrplaneinheiten für die Klasse 9 Vom Schüler zum Arbeitnehmer Die Soziale Marktwirtschaft Der Jugendliche im Marktgeschehen Lehrplaneinheiten für die Klasse 10 Wirtschaftliche Stabilität Wirtschaften im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Darstellung und Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen mit dem Computer Auswirkungen der Mikroelektronik auf die Wirtschafts- und Arbeitswelt und die Gesellschaft 1 PD Dr. rer. pol., Diplom-Ökonom - Betriebswirt (grad.), Fachbereich 12: Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Institut für Arbeitsund Konsumforschung, Universität Bremen.

2 Bei der Betrachtung dieser Lehrplaneinheiten fällt auf, daß das Stichwort Computer dreimal erwähnt wird. Dies ist zweifellos angesichts der Bedeutung der informations- und kommunikationstechnischen Entwicklung ein begrüßenswerter Umstand. Gefragt werden muß allerdings, ob 13- und 14jährige Kinder in der siebten und achten Klasse sinnvollerweise in die Textverarbeitung und Tabellenkalkulation eingeführt werden sollten. Diese sich doch sehr stark vor allem an der kaufmännischen Berufspraxis orientierende Unterrichtsgestaltung berücksichtigt kaum, was Kinder dieser Altersstufen interessiert und motiviert. Der Computer wird gleich - offenbar völlig ohne größere Ableitung aus anderen Themen - zu Anfang als die Produktivität steigerndes Werkzeug eingeführt. Aufgrund zahlreicher eigener Erfahrungen mit Tabellenkalkulations-Veranstaltungen weiß ich, daß die Kenntnis der Funktionsweise eines derartigen Programms wenig bedeutet. Auch der virtuoseste Programmkenner ist hilflos, wenn ihm zum Beispiel die betriebs- oder volkswirtschaftliche sowie mathematischstatistische Fach-/Sachkenntnis fehlt. Es spricht vieles dafür, zu überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, altersangemessene Formen der Einführung in den Umgang mit Computern auch im Wirtschaftslehreunterricht zu suchen. Computersimulationsspiele mit einfachen hinterlegten wirtschaftlichen Algorithmen bieten sich auch unter methodischen Gesichtspunkten als Einstieg an. Lehrer im AWT-Bereich vor dem Problem, ein anspruchsvolles Fach ohne eine entsprechende Ausbildung unterrichten zu müssen. 2 Nach Schätzungen des Ministeriums für Kultus und Sport liegt der Anteil der Lehrer/innen, die AWT (...) studiert haben, bei ca. 10%. Völlig fachfremd würden immer noch mehr als 80% der Lehrer/innen eingesetzt. Durch Lehrerfortbildungsmaßnahmen habe man die größten Engpässe schließen können. 3 Die qualifikatorischen Voraussetzungen für guten Wirtschaftslehre-Unterricht im AWT-Bereich sind demnach in Baden- Württemberg ähnlich katastrophal wie in anderen Bundesländern. 4 Nach Ansicht der von Ziefuss befragten Lehrerfinnen gibt es offenbar zahlreiche Probleme im AWT-Bereich. Die Skizze auf der nächsten Seite soll dies andeuten: 5 2. Die Ausgangslage In Baden-Württemberg - die Schulrealität im Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft- Technik (AWT) Wie die Befragungen von Horst Ziefuss 1 auch in Baden-Württemberg ergeben haben, sehen sich viele Lehrerinnen und 1 Ziefuss, Horst, Arbeitslehre - Eine Bildungsidee im Wandel. Arbeitslehre in der Schulpraxis der Bundesländer, Band 6, Seelze-Velber A.a.O., S. 68. A.a.O., S. 73. (Fußnote 23). Siehe zum Beispiel die Angaben für Bremen in: Bönkost, Klaus Jürgen, Skizzen zur historischen Entwicklung der Arbeitserziehung und Arbeitslehre (Beiträge zur Arbeits- und Konsumforschung Heft 6), Bremen 1995, S. 128 ff. Die Seitenangaben beziehen sich auf Ziefuss, a.a.o. 9

3 Die Situation in Baden-Württemberg!? Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik (ATW) Fächerverbund der Fächer 80% fachfremd unterrichtet! Wirtschaftslehre/ Informatik Technik Hauswirtschaft/ Textiles Werken Theorie Wirtschaftliche Themen oder übergreifende gesellschaftliche Analysen sind wenig beliebt! (S. 56.) Die theoretischen Anteile des AWT- Unterrichts werden wie anderer theoretischer Unterricht hingenommen. (S. 55) Der Einsatz von Computern beschränkt sich weitgehend auf technische, nicht auf wirtschaftliche Themen! (S. 56.) Wie verbinden? Praxis Die praktischen Unterrichtsanteile machen rund 80% der Unterrichtszeit aus! Trotz aller Bemühungen um die Verbesserung schulorganisatorischer Modelle (Verbundkonzept) und methodisch-didaktischer Kunstgriffe wie Handlungsorientierung klaffen Theorie und Praxis weit auseinander. (S. 56) Das Problem Kooperation/ Integration sei auch im Unterricht nur unbefriedigend gelöst. S. 58. Drei Lehrer/innen meinten, die Integrationsleistung obliege allein den Schülerinnen und Schülern. Von einem integrativen Ansatz im Vergleich zu Arbeitslehrekonzepten anderer Länder könne keine Rede sein. (S. 59.) Aus Realschulsicht wurde demgegenüber die wissenschaftliche Komponente der arbeitsorientierten Unterrichtsfächer betont. Es sei notwendig, das Allgemeinere über das Speziellere zu stellen und die Distanzierung durch Theoretisierung zu üben. Je dynamischer, komplexer und unvorhersehbarer die gesellschaftliche, technische, wirtschaftliche und persönliche Umweltentwicklung verliefe, desto größere Bedeutung würden funktionale und analytische Denkweisen erhalten. Eine gewisse lebensweltliche Orientierung mache Sinn, um Schüler/innen zu motivieren, aber im Vordergrund des Bildungsprozesses müsse die Entwicklung zur Kommunikationsfähigkeit, zur Fähigkeit, rationale Konflikte auszutragen, zur Mitverantwortung und zur Mitgestaltung eigener Lebenswelten stehen. S

4 3. Computerspiele in der Schule? Computerspiele versprechen zahlreichen Softwareproduzenten und Händlern hohe Gewinnchancen. Sie üben nicht nur auf Kinder und Jugendliche eine große Faszination aus; denn auch an zahlreichen Arbeitsplätzen mehr. Zwei Aspekte sind wichtig: Erstens, wenn außerhalb der Schule vorfindbare Alltagserfahrungen der Kinder in den Unterricht der Schule einfließen sollen, dann müssen auch Computerspiele mit allen ihren Implikationen Thema schulischen Unterrichts sein. Actionspiele Spiel-Typ Bemerkung Beispiel-Spiel Denk- und Strategiespiele Sportspiele Simulationen Geschicklichkeitsspiele Rollenspiele Abenteuerspiele/Adventures Hau-drauf-und-Schluß -Spiele. Es wird gehauen, gestochen und geschossen, was der Joystick hergibt. Klassische Brettspiele wie Schach, Dame, Backgammon, Kartenspiele, Kombinations- und Schiebespiele Auto- und Motorradrennen, Fußball, Golf, Surfen, Tontaubenschießen, Sommer- und Winterolympiaden Fahrzeugspiele, Flugzeugsimulationen, Gesellschaftsspiele, Gefechtssimulationen/ Kriegsspiele, Schlachtensimulationen, Politische Simulationen, Ökologische Simulationen, Wirtschaftssimulationen Wing Commander z.b. Tetris, Chess, Skat z.b. Bundesligamanager, Colonization, Die Siedler, theme PARK, Transport, Railroad Tycoon, Rüsselsheim, Sim City 2000, Sim Ant, Sim Earth, Fields of Glory z.b. Flipper z.b. Larry sind auf den Computern mit und ohne Duldung durch die Vorgesetzten Spiele installiert. Aber auch daheim hat schon so mancher Erwachsene Nächte lang am Computer gespielt bis ihn die Müdigkeit übermannte. Viele Eltern wissen gar nicht, womit sich die Kinder am heimischen PC beschäftigen und andere kämpfen den täglichen Kampf mit den eigenen Kindern, wenn es darum geht, die, vor dem Computer verbrachte Zeit zu begrenzen. Eine denkbare Typologisierung von Computerspielen zur Einordnung auch der weiter unten genauer angesprochenen Spiele deutet die folgende Übersicht an: Computerspiele der unterschiedlichsten Qualität gehören heute zum Alltag von Millionen Kindern und Jugendlichen. Egal wie man zu ihnen steht, leugnen können Pädagogen sie nicht Mit Computerspielen ist es wie mit Büchern und Filmen. Es gibt sehr gute, gute, schlechte und verbotene bzw. zu verbietende (z.b. Gewalt verherrlichende). 1 Aber es gibt noch eine Gemeinsamkeit. Die Produktionszyklen bei den Herstellern verkürzen sich, die Produktionen werden ständig anspruchsvoller und technologisch aufwendiger und die Konsumenten sind ständig schneller gelangweilt und verlangen zunehmend 1 Siehe z.b. Schindler, Friedemann, Computerspiele zwischen Faszination und Giftschrank, Verbreitung problematischer Spiele Kreative und spielerische Anwendungen in der Jugendarbeit, Bremen

5 technologisch ausgereiftere Neuigkeiten zu günstigen Preisen. Jährlich wird der Markt mit mehreren Tausend neuen Computer- und Videospielen überschwemmt. Zweitens: So wie gute Bücher und gute Filme als Medien methodisch reflektiert sinnvoll in den Unterricht einfließen können bzw. sogar sollten, lassen sich auch Computerspiele sowohl unter inhaltlichen Gesichtspunkten als auch methodisch nutzen. Was Kinder bewegt und interessiert, muß auch in der Schule wiederfindbar sein. Aufgabe der Pädagogen ist es, über den fachlichen Ort (Unterrichtsfach) und die Zeit (Schuljahr/Lehrplaneinheit) nachzudenken, sowie - am besten gemeinsam mit den Kindern - eine gezielte Auswahl aus dem kaum noch zu überblickenden Computerspiel-Angebot zu treffen. Computerspiele erfordern Computer mit einer bestimmten Konfiguration, aber auch gewisse räumliche und ergonomische Voraussetzungen. Auf diese in der schulischen Praxis zweifelsohne bedeutsamen Kleinigkeiten will ich hier nicht eingehen, da ich mich mit den Inhalten der Spiele und ihrer Lehrplanrelevanz beschäftigen möchte. Auch folge ich hier deshalb nicht den üblichen Beurteilungen hinsichtlich der Grafik, des Sounds und der Action, obgleich mir bewußt ist, daß dies zumindest was die Motivation der Spieler angeht, wichtige Kriterien sind. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Tests und Beurteilungen in diversen Computer-Zeitschriften. 1 Die gegenwärtig angebote- 1 Jenseits der Besprechungen in Computer- Zeitschriften sind Pädagogen unter anderem noch die folgenden Materialien zu empfehlenswert: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Computerspiele auf dem Prüfstand (Zwei- bis dreimal im Jahr erscheinende pädagogische Beurteilungen von Computerspielen auf der Grundlage von Erfahrungsberichten aus Kölner Kinder- und Jugendeinrichtungen) Aktion Jugendschutz (AJS) - Landesarbeitsstelle Nordrhein-Westfalen e.v. (Hrsg.), Computerspiele - Spielspaß ohne Risiko - Hinweise und Empfehlungen, Köln Siehe Auch: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Computerspiele -- Bunte Welt im grauen Alltag, Bonn Schindler, Friedemann, Computerspiele zwischen Faszination und Giftschrank. Verbreitung problematischer Spiele - Kreative und spielerische Anwendungen in der Jugendarbeit, Bremen nen Computerspiele werden durchweg für den sogenannten Consumer Markt produziert und nicht für die Schule. Deshalb habe ich aus der Vielzahl der Angebote exemplarisch drei mir für den Wirtschaftslehre/Informatikunterricht besonders interessant erscheinende Spiele von der Stange ausgesucht. Es handelt sich dabei um die folgenden Simulationsspiele: (I) Die Siedler Der Schwerpunkt dieses die Ökonomie der Ritterzeit thematisierenden Spieles liegt eindeutig auf makroökonomischem Gebiet. Unter Vernachlässigung monetärer Gesichtspunkte wird das realwirtschaftliche Geschehen einer wenig entwickelten aber bereits arbeitsteilig arbeitenden Gesellschaft und Wirtschaft simuliert. Arbeitsteilung, Herausbildung von Berufen und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge werden spielerisch erfahren. Die Endlichkeit von naturgegebenen Rohstoffen (Holz und Bodenschätze) sowie begrenzter Fischbestände zwingen zu verantwortungsvollem Umgang mit den natürlichen Ressourcen. (II) ThemePark Der Schwerpunkt dieses (Management-) Simulationsspieles (Kirmes im PC) liegt eindeutig im betriebswirtschaftlichen Bereich. Der Spieler muß im Wettbewerb mit anderen Unternehmern einen Vergnügungspark aufbauen und finanziell über geschickte - sehr differenziert zu gestaltende - Unternehmenspolitik absichern. Die prinzipiell begrenzt zur Verfügung stehenden Finanzierungsmittel müssen z.b. für Investitionen, Warenbezug, Löhne, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Aktienkäufe usw. so verausgabt werden, daß sich das Unternehmen positiv entwickelt. (III) SIM CITY 2000 Der Schwerpunkt dieses Simulationsspieles liegt im gesellschaftlichen bzw. 12

6 öffentlichen Bereich. Der Spieler wird in die Situation eines alles bestimmenden Bürgermeisters bzw. Landesherren versetzt, der eine wirtschaftlich stabile und lebenswerte Gemeinde, Stadt bzw. Landschaft aufbauen und unterhalten soll. Aus der Sicht des Bürgermeisters (quasi des Staates) lassen sich Einblicke in rudimentäre staatliche Aufgabenstellungen vermitteln. Die kritische Würdigung dieser drei Simulationsspiele (siehe auch die kurzen Erläuterungen auf den Tabellen der folgenden drei Seiten) einerseits und die Analyse des neuen badenwürttembergischen Lehrplanes für das Fach Wirtschaftslehre/Informatik mit seinen Lehrplaneinheiten andererseits lassen mich zu der Einschätzung gelangen, daß inhaltlich relevante und methodisch anspruchsvolle unterrichtliche Innovationen über den gezielten Einsatz von ausgewählten Computerspielen grundsätzlich nicht nur möglich sind, sondern vielmehr auch ausdrücklich gefördert werden sollten. Die drei beispielhaft erwähnten Computerspiele können den Kindern Spaß im Unterricht vermitteln und ihnen gleichzeitig spielerisch Kenntnisse (betriebs- und volkswirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche) und Kompetenzen vermitteln (analysieren können, in Zusammenhängen denken, entscheiden lernen, zukünftige Entwicklungen antizipieren lernen usw.). Die Lehrerinnen und Lehrer sind herausgefordert, sich der besonderen didaktischen Anforderungen des Einsatzes von Computerspielen zu stellen und die neuen Medien kindgerecht in den schulischen Unterricht zu integrieren. Die Pädagogen und Schulaufsichtsbeamten sollten den Mut haben, verantwortungsvoll zeitgemäße außerschulische Konsumgüter für Kinder -eben die Computerspiele - in den schulischen Lernprozeß zu integrieren. Auch auf diese Art und Weise können die Kinder erfahren, daß der Schulunterricht etwas mit ihnen und ihrer heutigen Kinderwelt (Spielewelt) zu tun hat. Mit den folgenden Übersichten wird ein erster Überblick über die drei exemplarisch ausgewählten Computerspiele gegeben. Sie sollen neugierig machen und zum Einsatz im Unterricht anregen. Die umfangreichen Einzelheiten lassen sich nur über zahlreiche Spielerunden und die damit verbundene Spielerfahrung sowie die Spielhandbücher erschließen. 13

7 SPIEL Ziel des Spiels Beeinflußbare Parameter Lehrplanbezug Kurzbeurteilung,,Das Ziel der Siedler ist es, Die Siedler Klasse 7 und 8 eine erfolgreiche und funktionierende Siedlung aufzubauen - bauen Wege, LPE: Technisierung und Rationalisierung - errichten Gebäude, LPE: Produkte kommen auf den Markt und mit dieser die feindlichen - fällen Bäume, Siedlungen zu besiegen." - arbeiten in Bergwerken, um Rohstoffe abzubauen, - stellen Waffen und Werkzeuge her, - transportieren Baumaterialien, - verteidigen ihre Burgen gegen feindliche Ritter, - versorgen Minenarbeiter mit Nahrungsmitteln, - bevorraten Waren in Lagern Die Siedler Blue Byte Software GmbH,,Um feindliche Burgen zu besiegen, brauchen Sie viele gut kämpfende Ritter. Für die Moral der Ritter benötigen Sie Gold, für die Waffen Eisen und Kohle. Diese Bodenschätze werden in Bergwerken abgebaut, welche wiederum mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, und in Schmelzöfen geschmolzen. Die Versorgung. mit Nahrungsmitteln stellen Fischer, Farmer und Bauern sicher, die aber, wie viele andere Arbeiter auch, Werkzeuge benötigen, welche der Schlosser herstellt. Damit aber überhaupt die Hütten, Häuser und Burgen aufgebaut werden können, braucht man Baumaterial und Bauarbeiter... Hilfen geben - ein freundlicher Geologe, - eine Bau-Hilfsfunktion Handelnde Akteure und Gebäude: (a) Obrigkeit - Burgen/Wachtürme und Hütten (Ritter) Lagerhallen (b) Baumaterial - Forst-, Holzfäller- und Steinbruchhütte, Sägewerk (Förster, Holzfäller, Steinbrucharbeiter, Schreiner, Bootsbauer, Träger) (c) Nahrungsmittel - Bäckerei, Bauernhof, Farm, Fischerhütte, Schlachterei, Windmühle (Bäcker, Bauer, Farmer, Fischer, Schlachter, Müller) (d) Bodenschätze und Verarbeitung - Gold-, Kohle-, Eisen- und Granitmine, Goldschmelzhaus und Eisenschmelzwerk (Arbeiter) Das Simulationsspiel eignet sich vor allem als motivierender Einstieg in eine fächerübergreifende Einführung in den Unterrichtsbereich AWT. Die Spieler müssen sich mit einfachsten wirtschaftlichen, sozialen, technischen und haushälterischen Zusammenhängen auseinandersetzen. Gegenstand des Spiels ist lediglich der realwirtschaftliche Bereich, der monetäre wird nicht erfaßt. (Allerdings: Ritter mögen GOLD!) Diese Beschränkung macht das Spiel auch für Kinder der Klassen 7 und 8 spielbar. Die Kinder lernen spielerisch die Zusammenhänge zwischen der Planung, Herstellung und Vermarktung von Produkten kennen und sie überblicken einfache Produktionsketten wie z.b. Getreidefarmer - Tierzüchter - Schlachter - Fleischangebot; Getreidefarmer - Müller - Bäcker - Brotangebot; Eisenmine & Kohlenmine - Eisenschmelzwerk - Waffen- und Werkzeugproduktion; Förster - Holzfäller - Sägewerk - Bootsbauer & Bauhandwerk, und die damit einhergehenden unterschiedlichsten Berufe. Der Streik der Arbeiter - veranlaßt durch mangelnde Nahrungsmittelversorgung - wird als,,waffe" der Produzenten erkannt. Die Notwendigkeit, sich zur Erhaltung des Gesamtüberblicks über das gesellschaftliche und wirtschaftliche Geschehen mit Statistiken zu beschäftigen, wird spielerisch deutlich gemacht. Das Spiel kann alleine, zu zweit oder im Team gegen den Computer gespielt werden. In dem Spiel wird das Leben in einer zwar wenig entwickelten, aber bereits deutlich arbeitsteilig organisierten Gesellschaft simuliert, deren territoriale Entwicklung und Sicherheit von Rittern organisiert wird. Die Spieler haben die Aufgabe, eine sich dynamisch entwickelnde Siedlungsgemeinschaft zu projektieren. Dazu gehören eine durchdachte Siedlungs- und Verkehrswegeplanung, umsichtige Rohstoffausbeute, -verarbeitung und Waffen- sowie Werkzeugproduktion, ständig zu sichernde pflanzliche und tierische Nahrungsmittelversorgung und letztlich die Behauptung gegenüber wenig friedlichen Nachbarn. Den Spielern erschließen sich die Zusammenhänge einfacher Produktionsketten und damit die Herausbildung unterschiedlichster Berufe. Gleichzeitig wird darauf aufmerksam gemacht, daß mit bestimmten Rohstoffen (Wald, Fische, Bodenschätze) prinzipiell vorsichtig umgegangen werden muß. Um den Überblick über den Simulationsverlauf zu behalten, müssen sich die Spieler mit diversen Statistiken vertraut machen. Das Spiel fördert das Denken in komplexen - aber auch von Kindern noch zu erfassenden - wirtschaftlichen Zusammenhängen sowie die reflektierte Entscheidungsbereitschaft. Es drängen sich nach dem Spiel unter anderem die Fragen auf, wer in der Realität die Koordination aller im Spiel kennengelernten Aktivitäten und Zusammenhänge übernimmt und ob Expansionsbestrebungen die Triebfedern der gesellschaftlichen Entwicklung waren und sind.

8 SPIEL Ziel des Spiels Beeinflußbare Parameter Lehrplanbezug Kurzbeurteilung SimCity 2000 MAXIS SimCity macht den Spieler zum Planer, Ingenieur und Bürgermeister einer Stadt. Entweder können mitgelieferte Szenarien übernommen werden oder es kann eine eigene Stadt aufgebaut werden. Eine der größten Herausforderungen ist es, eine Großstadt zu verwalten, ohne die Lebensqualität der Einwohner zu opfern, ohne durch die Instandhaltung einer kostspieligen Infrastruktur zahlungsunfähig zu werden und ohne die Steuern so stark anzuheben, daß sich Handel und Industrie anderswo niederlassen. Das Spiel ist hauptsächlich ein,,aufbauspiel. Typische Ziele sind: Erreichen einer bestimmten Einwohnerzahl Erreichen eines finanziellen Ziels Wiederaufbau der Industrie Verringerung von Kriminalität, Umweltverschmutzung oder Verkehrsaufkommen Eine der Hauptaufgaben besteht in der Vergabe von Gebieten (Wohn-, Geschäftsund Industriegebiete) Zuweisung von Bereichen, in denen die Sims wohnen arbeiten einkaufen und Geschäfts abwickeln darüber hinaus Entscheidungen über eine Stromquelle (Wasser-, Kohle- oder Atomkraftwerk) den Verlauf von Stromleitungen den Verlauf von ober- oder unterirdischen Verkehrsmitteln (Straßen, S-Bahnen) die Anlage von Flugplätzen und Seehäfen die Landschaftsdetails die Anlage von Wasserversorgungsnetzen die Errichtung von Polizeirevieren und Feuerwehrwachen sowie von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen und vieles andere Klasse LPE: Die Soziale Marktwirtschaft LPE: Wirtschaftliche Stabilität LPE: Wirtschaften im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Dieses komplexe Simulationsspiel kann mit drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gespielt werden und bietet sich deshalb sowohl für Anfänger als auch für Könner an. Der Spieler wird in die Rolle eines allein entscheidenden Bürgermeisters versetzt, der zahlreiche die Lebensqualität und die Wirtschaftsentwicklung in der Stadt beeinflussende Entscheidungen trifft. Deutlich wird erfahren, daß alle beeinflußbaren Faktoren in bestimmter Weise wechselseitig voneinander abhängen und deshalb jede Entscheidung vorher hinsichtlich ihrer Auswirkungen bedacht werden muß. Die Auswirkungen der Entscheidungen werden dem Spieler in diversen statistischen Übersichten dargestellt, daraus ergeben sich nützliche Ansatzpunkte zur Diskussion über den Aussagegehalt und die Bedeutung von Statistiken für die Steuerung sozio-ökonomischer und ökologischer Entwicklungen. Ein wesentlicher Maßstab ist die,,zufriedenheit" der Sims. Hier bietet es sich an, darüber nachzudenken, wann Menschen zufrieden sind, was unter Wohlfahrt zu verstehen ist usw. Auch wenn das Spiel vieles außer Acht läßt (z.b. gesellschaftliche Willensbildungsprozesse und Entscheidungsmechanismen), so kann es doch als guter und motivierender Einstieg in die weiter zu differenzierende Behandlung kommunaler und regionaler Entwicklungen und der dabei beobachtbaren Probleme (z.b. Steuern, Haushaltsdefizite, Arbeitsmarktentwicklung, Industrieansiedlung, Verkehrswegebau, Umweltverschmutzung usw.) eingesetzt werden. Die Grenzen/Restriktionen des Spiels reizen zur Diskussion darüber, wie es in der Realität nun wirklich ist.

9 SPIEL Ziel des Spiels Beeinflußbare Parameter Lehrplanbezug Kurzbeurteilung Theme Park Electronic Arts GmbH Das Ziel ist ganz einfach: Sie müssen lediglich der Beste sein, d.h. Ihren Park nicht nur den Traum von unzähligen Besuchern werden lassen, sondern auch traumhafte Quoten an der Börse erzielen. Am Ende eines jeden Finanzjahres erhalten Sie eine Beurteilung durch die Jahresabschlußlisten, bei denen Ihr Vergnügungspark gegen 40 Konkurrenten in folgenden sechs Kategorien bestehen muß: - reichster Parkbesitzer, - meiste Features, - Zufriedenheit der Kunden, - angenehmster Park, - größter Park. Nur wenn Sie in jeder Kategorie die unbestrittene Nummer Eins sind, haben Sie Ihr Ziel erreicht, den ultimativen Vergnügungspark zu bauen. Theme Park kann mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (einfach, mittel, schwer) gespielt werden. In Abhängigkeit von der gewählten Schwierigkeitsstufe müssen die unterschiedlichsten Parameter gesteuert werden. Z.B. Investitionen Sortimentgestaltung Wareneinkauf Preise Personaleinstellungen und -entlassungen Lohnhöhe Produktqualität Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen Bei prinzipiell begrenzten finanziellen Mitteln werden alternative Investitionen bzw. betriebliche Ausgaben getätigt. Gleichzeitig müssen die nachfragesensiblen Preise für die zahlreichen Angebote festgelegt werden. In der schwierigsten Version geht es letztlich unter Einbezug des Aktienhandels um die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit bzw. Konkurrenzfähigkeit in einem marktwirtschaftlich verfaßten Wirtschaftssystem. Klasse 8 und 9 LPE: Produktion und Entlohnung im Unternehmen LPE: Marktwirtschaft Der Spieler wird in die Rolle eines Vergnügungspark-Besitzers versetzt, der sich durch geschickte Unternehmenspolitik gegenüber Mitkonkurrenten erfolgreich am Markt durchsetzen muß. Die Spieler lernen eine ganze Reihe betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Begriffe kennen und - nach mehrmaligem Spielen unter Anleitung - auch zu interpretieren. Aktien, Konkurrenz, Kosten, Konto, potentielle Kunden, mittleres Einzugsgebiet, Inflationsrate, Zinsen, soziale Schichtung in Reiche - Mittelstand und Arme, Investition, Finanzierung, Personalpolitik, Einkauf, Produkt- bzw. Sortimentspolitik, Personalwirtschaft, Preispolitik, Unternehmensplanung, Marktforschung und Marketing, Steuern, steuerfreie Jahre, Grundsteuer, Unternehmensstrategie, Forschung und Entwicklung. Ein sogenannter Parkberater (quasi ein Unternehmensberater) begleitet den Spieler auf Wunsch und gibt Hilfestellung für die Geschäftsführung. Theme Park kann mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gespielt werden und bietet sich deshalb für Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeitsstufen an. Die Kinder lernen u.a. die Bedeutung von Kundenwünschen (preiswerte Angebote, Sauberkeit, Attraktivität der Angebote usw.) für die Unternehmen kennen und erfahren die Zusammenhänge zwischen alternativen betrieblichen Ausgaben (Warenbezug, Investitionen in Wege und Grün, Geschäfte) und betriebswirtschaftlichem Erfolg (Umsatz, Gewinn, zufriedenes Personal, Konkurrenzposition, Börsennotierung) einerseits sowie die Elastizität der Nachfrage andererseits.

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Überblick verschaffen

Überblick verschaffen Überblick verschaffen Games ausprobieren Faszination verstehen Infoheft Minecraft Minecraft Genre: Open-World-Spiel Hersteller: Mojang Plattform: PC, Mac, Linux, Xbox 360, PlayStation 3, Android, ios,

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

(TG) 2 2 7. 2003 2/2003 NECKAR-VERLAG

(TG) 2 2 7. 2003 2/2003 NECKAR-VERLAG Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE I Nr. 26 Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform Band 2 Berufsbezogene

Mehr

Einblicke in Praxisprojekte

Einblicke in Praxisprojekte Einblicke in Praxisprojekte Torben Kohring Pädagoge M.A. Geschäftsführer ComputerProjekt Köln e.v. Projektmanager Spieleratgeber-NRW USK Gutachter für das Hauptprojekt Spieleratgeber-NRW gefördert vom

Mehr

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen WORKSHOP Innovation in der sozialen Arbeit Mittwoch, 4.6.2014 Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen Sabine

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg)

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Auch für das Einstellungsjahr 2016 bietet der Landkreis Märkisch-Oderland jungen Menschen die Möglichkeit, ein

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu oder teilweise beschränkt z. B. bei der Kommanditgesellschaft (KG) haften. W eitere Personengesellschaften sind die Stille Gesellschaft und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Typisch: Die voll haftenden

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

MITARBEITER MOTIVIEREN

MITARBEITER MOTIVIEREN MITARBEITER MOTIVIEREN NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK MONIKA HEILMANN 32 ZT August 2013 August 2013 ZT 33 HALTEN SIE IHRE MITARBEITER BEI LAUNE NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK Wenn Mitarbeiterinnen

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

1. Was ist ein Kompetenzraster?

1. Was ist ein Kompetenzraster? 1. Was ist ein Kompetenzraster? Ein Kompetenzraster bietet eine Übersicht über die zu erwerbenden Kompetenzen aus Schülersicht. Es enthält die Kompetenzen für Unterrichtsabschnitte, ein halbes oder ein

Mehr

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen. www.unternehmergeist-macht-schule.

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen. www.unternehmergeist-macht-schule. Gemeinsam für mehr Unternehmergeist zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen www.unternehmergeist-macht-schule.de Liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir brauchen in Deutschland eine neue

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden 2 Wichtig: Die Nutzung der digitalen Medien durch Kinder ist grundsätzlich positiv.

Mehr

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden?

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden? ABSTRACT Ich interessiere mich schon seit meiner Sporthauptschulzeit verstärkt für Sport. Ich betrieb die verschiedensten Sportarten, ohne irgendwelche Hintergedanken, wie zum Beispiel mit dem Ziel, fit

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Realschule plus Lingenfeld. Wahlpflichtfächer Pflichtfächer. Sehr geehrte Eltern,

Realschule plus Lingenfeld. Wahlpflichtfächer Pflichtfächer. Sehr geehrte Eltern, Realschule plus Lingenfeld Sehr geehrte Eltern, für die kommenden Schuljahre müssen sich die Kinder ein Wahlpflichtfach wählen. Sie haben die Wahl zwischen den neuen, standardisierten Wahlpflichtfächern,

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Gerd Roggenbrodt Landesfachberater für das Unterrichtsfach Politik an berufsbildenden Schulen bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde - Berufsbildende Schulen I Celle Herzlich willkommen! Workshop

Mehr

IQ Spielentwurf Leitfaden für LehrerInnen - Detektivspiel

IQ Spielentwurf Leitfaden für LehrerInnen - Detektivspiel IQ Spielentwurf Leitfaden für LehrerInnen - Detektivspiel Abstract Aus der Sicht eines Spieleentwicklers sollen SchülerInnen ein IQ Spiel namens Detektivspiel entwerfen und/oder analysieren und/oder testen.

Mehr

Informatikkonzept Schule Remetschwil

Informatikkonzept Schule Remetschwil 4 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem Schulzimmer Den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Nutzung Neuer Medien bieten 1 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe. Medienkonzept Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Ziele der

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

VIELFALT MACHT BEI UNS KARRIERE.

VIELFALT MACHT BEI UNS KARRIERE. VIELFALT MACHT BEI UNS KARRIERE. Willkommen im öffentlichen Dienst. Karriere mit Zukunft: Ihre Ausbildung im öffentlichen Dienst. Informieren Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten! MINISTERIUM FÜR INTEGRATION

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Dieter von Holtzbrinck Stiftung Warum eine neue Bildungsinitiative? D 3 Wie können Schülerinnen und Schüler Wirtschaft

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre Hans-Josef Vogel Bürgermeister Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre am 21.03.2003 I. Heute verabschiedet der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule

Mehr

Erwachsenenbildung: Grundlagen

Erwachsenenbildung: Grundlagen Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2010 Seite 7 Verband Österreichischer Volkshochschulen 2009 der Beratung Zuhören, fragen, lösen Beratungssituationen erfolgreich zu gestalten, gehört zu den Kernkompetenzen

Mehr

IT Sicherheitsmanagement

IT Sicherheitsmanagement mitp Professional IT Sicherheitsmanagement Arbeitsplatz IT Security Manager Bearbeitet von Thomas W. Harich 1. Auflage 2012. Buch. 472 S. Hardcover ISBN 978 3 8266 9193 5 Format (B x L): 17 x 24 cm Gewicht:

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Innovationen machen! Zertifikatslehrgang Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Zielgruppe Fach- und Führungskräfte mit unternehmerischer Verantwortung. Ingenieure,

Mehr

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER VORTRAG IM RAHMEN DES STUDIENTAGES DES FACHARBEITSKREISES AMBULANTE PFLEGE DER PARITÄTISCHE NRW KÖLN 6.12.2012 Prof. Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf Gliederung

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Grundlagen

Mehr

Ich hab doch keine Chance!!!!!!!!! Oder doch?????? 2008 A. Stengel & G.Walther

Ich hab doch keine Chance!!!!!!!!! Oder doch?????? 2008 A. Stengel & G.Walther Ich hab doch keine Chance!!!!!!!!! Oder doch?????? & G.Walther Gliederung Hintergründe Darstellung des Konzeptes eines Schülerbetriebs Theoretische Grundlagen Praktisches Beispiel Tipps zur Durchführung

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung 6 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 : Kandidat/in: Ausgangslage Schnellpack AG Sie arbeiten als

Mehr

Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen. Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches

Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen. Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches Wissenswertes Jungen im Alter von 10 Jahren haben durchschnittlich verbringen durchschnittlich 960 Stunden Unterricht

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen oder in Gruppen

Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen oder in Gruppen SWOT-Analyse Einsatzbereich/Stärke(n)/Frequenz Die SWOT-Analyse dient als Instrument der Orientierung für Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen wie auch als Gruppen. Dabei steht SWOT für S...

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Cert GmbH (Hrsg.) Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Risikostudie TÜV Rheinland Risikostudie Impressum Herausgeber:

Mehr

KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN

KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN KAMPAGNENARBEIT 2015 GEMEINSAM ETWAS ANSCHIEBEN DAS JAHR MIT FAIRTRADE Befristete Kampagnen Unbefristete Kampagnen 2 BETEILIGTE AKTEURE Einzelhandel/ Weltläden Politiker Studierende/Unis Eventanbieter

Mehr

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG VOLKSSCHULE, Aufgabe 1 - Schau auf dein Geld! VOLKSSCHULE, Aufgabe 2 -Ich kauf mir was: Einkaufen im Supermarkt (und Folgebeispiele) SEKUNDARSTUFE I - Einkaufen

Mehr

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b.

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b. Institut für Computational Engineering ICE N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t w w w. n t b. c h Rechnen Sie mit uns Foto: ESA Das Institut für Computational Engineering

Mehr

Informationen zur KMU Vertiefung

Informationen zur KMU Vertiefung Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur KMU Vertiefung (Management in kleinen und mittleren Unternehmen) Sehr geehrte Studierende des Bachelor-Studienganges Betriebswirtschaftslehre!

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Bausteine / Checklisten

Bausteine / Checklisten Whitepaper Bausteine / Checklisten zum erfolgreichen System Aufbau & Franchise Management Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Voraussetzungen 4 2.1 Erfolgreicher Pilotbetrieb 4 2.2 Business Plan 4 2.3 Strategische

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien der Börse Stuttgart zur Ökonomischen Bildung Die Börse Stuttgart bietet Lernmaterialien zur Vermittlung von Finanzwissen in Realschulen, Gymnasien

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos 1. Vorgeschichte: Solar-Ladestation für Öko-Elektro-Autos (Zusätzliches Projekt zum ÖKO-Elektro-Auto) Die wichtigste genutzte Energiequelle sind derzeit das Erdöl und seine

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Eltern: Fernsehen liebste Freizeitbeschäftigung der Kinder Häufigste Freizeitbeschäftigung der 14- bis 18-jährigen oberösterreichischen Jugendlichen ist nach Angabe der Eltern das

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Neue Medien in der Erwachsenenbildung

Neue Medien in der Erwachsenenbildung Stang, Richard Neue Medien in der Erwachsenenbildung Statement zum DIE-Forum Weiterbildung 2000 "Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung" Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Online im Internet: URL:

Mehr

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf Wie kreativ ist Deutschland? Eine Online-Befragung mit 271 Teilnehmern lässt ein paar Rückschlüsse zu Von Annette Horváth, Tanja Gabriele Baudson und Catrin Seel Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 Fachwissenschaftliche

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

Fit für die Leitung! Hannover. für Filialleiter MANAGEMENTSEMINAR PROGRAMM. 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012

Fit für die Leitung! Hannover. für Filialleiter MANAGEMENTSEMINAR PROGRAMM. 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012 für Filialleiter Fit für die Leitung! Hannover 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012 PROGRAMM Steuerberatungsgesellschaft www.treuhand-hannover.de Nur für Mandanten der Fit für die Leitung! Fortbildung

Mehr

Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik. Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen

Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik. Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen Nutzen und Grenzen von Simulationen beim Lernen Fachbereich Informatik/Medieninformatik Produktgestaltung mit Metallen und Kunststoffen Fachbereich Arbeitslehre Inhalte der heutigen Veranstaltung Was sind

Mehr

Nicht ohne meinen Computer

Nicht ohne meinen Computer Nicht ohne meinen Computer Kinder und Jugendliche im Sog schöner neuer Fantasiewelten Computersucht eine Gefahr für f r uns alle? - Computersucht zwanghafter Drang, sich täglich stundenlang mit dem Computer

Mehr

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung Beschäftigung 1 Die Beschäftigung mit dem nächsten Lebensabschnitt erfüllt mich (erfüllte mich vorher ) mit Ungewissheit. (Näher beschreiben). 2 Ich kann mich ausreichend gut motivieren, Neues zu Lernen.

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Dokumentation der lokalen Aktion im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Workshop Klimagerechtigkeit für Lebenskundelehrer/-innen in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6624.23/13 vom 20. Juli 2012 Lehrplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform Technische Richtung Computertechnik

Mehr

Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung

Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung Arbeits- und Gesundheitsschutz unter den Bedingungen neuer Managementmethoden Hauptaspekte und Gliederung These 1: Neue Steuerungsformen im Unternehmen

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

Studien zum Münchner Dienstleistungssektor erschienen

Studien zum Münchner Dienstleistungssektor erschienen Presseinformation Studien zum Münchner Dienstleistungssektor erschienen (19.3.2013) Das Beschäftigungswachstum in München geht in den letzten Jahren wesentlich auf die Entwicklung des Dienstleistungssektors

Mehr