conomics Internet-Revolution und New Economy

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "conomics Internet-Revolution und New Economy"

Transkript

1 Internet & New Economy E 3. November 2000 Nr. 9 Internet-Revolution und New Economy Emerging Markets in Asien: Vom Hardware-Produktionsstandort zum ecommerce-eldorado? ist eine Sonderausgabe von Aktuelle Themen Autor: Rainer Polster Editor: Antje Stobbe Publikationsassistenz: Martina Ebling Internet: Deutsche Bank Research Frankfurt am Main Deutschland Fax: DB Research Management Axel Siedenberg Norbert Walter

2 Deutsche Bank Research Emerging Markets in Asien: Vom Hardware-Produktionsstandort zum ecommerce-eldorado? Die asiatischen Emerging Markets können als das Produktions-Rückgrat der New Economy betrachtet werden. In vielen Bereichen, z.b. Halbleiter, Monitore oder Unterhaltungselektronik dominieren Länder wie Südkorea, Taiwan oder Singapur die internationalen Märkte. Im Segment für Low Tech-Güter behaupten sich erfolgreich z.b. Indonesien, die Philippinen oder auch China. Trotz der jüngsten Gewinnwarnungen und der negativen Entwicklung weltweiter IT-Aktien stellen sich die langfristigen Perspektiven für die IT-Industrie als vielversprechend dar. Hersteller in konsumorientierten asiatischen Ländern dürften davon profitieren, dass Mobiltelefone zunehmend als Konsumgüter denn als Geschäftsutensilien angesehen werden. Obwohl im Jahr 2003 mehr als 190 Mio. Asiaten Zugang zum Internet haben werden, wird der Anteil der Netzbürger an der Stadtbevölkerung stark variieren. Während Korea, Taiwan, Singapur und Hongkong mit Anteilen von 30% bis 61% an der Spitze liegen werden, ist zu erwarten, dass Länder wie China, Indonesien oder Thailand weit zurückliegen und die Entwicklung stark divergiert. Wie in vielen Teilen der Erde bilden der Mangel an Infrastruktur sowie die hohen Kosten für einen PC die wesentlichen Hindernisse zu intensiverer Nutzung des Internet, doch die Regierungen in Asien sind zunehmend erfinderisch, um die Vernetzung zu erhöhen. Cyber Korea 21 oder der malaysische Multimedia-Supercorridor sind Beispiele einer neuen Industriepolitik. Die Struktur des Internethandels dürfte dem westlichen Schema ähneln. Je höher die Vernetzungsrate, desto größer der Anteil von B2B-Commerce. Das Verhältnis von B2B zu B2C dürfte bei etwa 10:1 liegen. Da allerdings Englisch weiterhin die wichtigste Internetsprache bleiben wird, sind erhebliche Ausbildungsanstrengungen erforderlich, um B2C auch in Asien auszubauen. Eine wesentliche Triebkraft für das Internet in Asien werden Trends sein. Nachfrage und Umsätze können leicht astronomische Höhen erreichen, wenn Asien sein Faible für Spielgeräte oder Kleidung mit integrierten Mobiltelefonen entdeckt. Auf der mikroökonomischen Ebene dürften Blu-E-Chips kleinere Start-ups dominieren. Große Konglomerate und deren Ableger verfügen über das notwendige Kapital und die Kundenbasis, um Massenmärkte effizient ins Visier zu nehmen. Kleineren Gesellschaften dürfte in vielen Fällen insbesondere das Know-how und die absehbare Realisierung der Gewinnschwelle fehlen. Im Hinblick auf die Finanzierung der New Economy werden die Aktienmärkte eine wichtige Rolle spielen. Mehrere Nasdaq-ähnliche Aktiensegmente wurden bereits aus der Taufe gehoben, wenngleich ihre Performance seit Jahresbeginn 2000 eher enttäuschend ist ebenso wie die des US-Vorbildes. Rainer Polster, & Tram Trinh 2 E

3 Deutsche Bank Research Die asiatischen Emerging Markets spielen derzeit zweifellos eine wichtige Rolle in der Elektronik- und High-Tech-Branche. Sie sind der größte Produktionsstandort für Informationstechnologie (IT) und können gleichzeitig zwei Wettbewerbsvorteile ins Spiel bringen: Sie verfügen zum einen über umfassenden Zugang zu internationalen, modernen Technologien, und zum anderen über umfangreiche Ressourcen an Arbeitskräften, um dieses Wissen mit Hilfe von ausländischem Kapital in wettbewerbsfähige Produkte umzusetzen. Durch die New Economy sind in zahlreichen Branchen umwälzende Veränderungen der Wertschöpfungsketten zu erwarten. Die Frage stellt sich, ob Asiens Emerging Markets ihre Position als wichtiger Produktionsstandort für die internationale New Economy bewahren können und was noch wichtiger ist ob sie sich selbst zum gelobten Land für e- oder mcommerce entwickeln können, da ein großer Heimatmarkt eindeutig eine gute Voraussetzung ist, um am Weltmarkt eine führende Rolle zu spielen. Exporte von integrierten Schaltkreisen Asien übrige Welt Quelle: Donaldson, Lufkin, Jenrette 100% 80% 60% 40% 20% 0% % der weltweiten Umsätze Die 5 wichtigsten IT-Produktionsstandorte in Asien (Anteil an Gesamtzahl) Andere 27% Taiwan 11% Thailand 12% Quelle: C ompany Information China 21% Produktionsstandort für Hardware: wenn Asien niest, holt sich die IT-Industrie weltweit eine Grippe Neben Japan, wo sich zahlreiche führende Anbieter von High-Tech- Produkten niedergelassen haben, ist es Ländern wie Südkorea oder Taiwan gelungen, sich bei Komponenten für die Elektronikindustrie an der Weltmarktspitze zu etablieren. Die Exporte von High-Tech-Komponenten wie z.b. Halbleitern, integrierten Schaltkreisen (ICs), Dynamic Random Access Memory (DRAMs) oder LCD-Displays sind stetig gestiegen, so dass Asien heute der führende Produktionsstandort für IT- Hardware ist machten Asiens Exporte von integrierten Schaltkreisen 91% der weltweiten Umsätze im Bereich Halbleiterausrüstung aus, lag die Heimatbasis von 6 der 10 größten Anbieter von LCD-Monitoren in Asien, hatten 13 der 20 wichtigsten Produzenten von Halbleitern für die Unterhaltungselektronik ihren Firmensitz in Asien, war Taiwan mit einem Marktanteil von 46% der weltgrößte Hersteller von Notebooks, beliefen sich die Chip-Exporte Südkoreas auf 13% der Chip-Umsätze weltweit, dominierte ein einziger südkoreanischer Konzern (Samsung) den Markt für TFT- und LCD-Displays mit einem Marktanteil von 23%, und erfolgte ein großer Teil der weltweiten Software-Produktion in Indien. Darüber hinaus sind Malaysia und Thailand wichtige Produktionsstandorte für High-Tech-Komponenten, während Indonesien und die Philippinen auf dem Markt für Low-Tech-Ausrüstung konkurrieren. Im Fall Singapurs dürfte die Entwicklung zu einer wissensbasierten Volkswirtschaft zu einer Verlagerung des derzeitigen Schwerpunkts (Produktion von Diskettenlaufwerken und ähnlichen Komponenten) hin zu Logistik, Entwicklung und Marketing führen. Diese Länder, vor allem diejenigen, die über einheimische Produzenten verfügen, dürften weiter von der wachsenden Neigung japanischer, US-amerikanischer und europäischer IT-Unternehmen zum Outsourcing profitieren. Mit zuneh- Singapur 15% Malaysia 14% E 3

4 Deutsche Bank Research mender Öffnung dürfte sich China ebenfalls zu einem wichtigen Produktionsstandort entwickeln; bereits heute haben führende Anbieter im IT-Sektor dort Fabriken. Asiens dominante Position auf dem Markt für High-Tech-Güter wurde in ihrem ganzen Umfang in Q deutlich. Mitte September ereignete sich ein schweres Erdbeben auf Taiwan, wodurch die Produktion der dortigen High-Tech-Unternehmen für mehrere Tage unterbrochen wurde. Die Erträge in der Halbleiterindustrie des Landes nahmen deutlich langsamer zu. Insgesamt blieb das reale BIP-Wachstum zwar hoch, wurde jedoch gedämpft und lag um 0,2%-Punkte unter den Erwartungen. Aufgrund von Produktionsengpässen stiegen die Weltmarktpreise für DRAM-Chips unmittelbar nach dem Erdbeben um 15% an. In der Folge nannten große High-Tech-Unternehmen wie IBM, HP oder Dell das Erdbeben als Grund dafür, dass die Umsätze in Q3 und Q4 niedriger als erwartet waren. Auch dem japanischen Nintendo-Konzern fehlten nach eigenen Angaben direkt vor der Weihnachtssaison eine Million Game Boys in den Lagern. Die internationale Arbeitsteilung kann auch Nachteile mit sich bringen, insbesondere, wenn die Konzentration in einem Sektor hoch ist. Alles in allem wird in den asiatischen Emerging Markets die gesamte Palette an IT-Produkten abgedeckt von Low-Tech-Komponenten für PCs bis zu High-Tech-Chips für Mobiltelefone der dritten Generation. In den späten 80er und frühen 90er Jahren importierten viele internationale Konzerne Know-how und Kapital und nutzten diese Volkswirtschaften als preiswerte Produktionsbasis. Mitte der 90er Jahre erlebten nordund ostasiatische Länder einen Aufschwung und etablierten sich am Weltmarkt, die Arbeitskosten stiegen und die Produktionsstätten zogen zu billigeren Standorten in Südostasien (z.b. Philippinen, Thailand). Heute spielen sich viele Entwicklungs- und Produktionsschritte von Elektronikgütern in den Emerging Markets Asiens ab ob es sich nun um die Montage von Low-Tech-Produkten oder um Forschung und Entwicklung im High-Tech-Bereich handelt. Der Ausblick für die Nachfrage nach IT-Komponenten ist trotz der jüngsten Gewinnwarnungen für Halbleiterunternehmen weiterhin sehr vielversprechend. Weltweit sind die Chip-Umsätze in H um über 30% gg. Vj. gestiegen. Die Kapazitäten wichtiger Fabriken in Taiwan und Korea sind für die nächsten zwölf Monate vollständig ausgelastet. Nachdem der von Befürchtungen hinsichtlich des Jahr-2000-Problems ausgelöste Boom im IT-Bereich vorbei ist, dürfte die Abhängigkeit der Welt von asiatischen Produktionsstandorten durch das starke Interesse an Geräten der neuen Generation (z.b. für mcommerce geeignete Handys) erhöht werden. Mobiltelefone der nächsten Generation werden zunehmend privat statt geschäftlich genutzt. Dies dürfte eine günstige Entwicklung für die asiatische Region darstellen. Insgesamt verfügen die Volkswirtschaften der 16 wichtigsten asiatischen Emerging Markets über einen regionalen Markt von über 3,1 Milliarden Menschen, und der private Verbrauch ist in diesen Ländern traditionell eine wichtige Stütze des Wachstums. Da die Emerging Markets Asiens zudem ein starker und effizienter Produktionsstandort sind, an dem bereits acht der zehn größten Anbieter für Unterhaltungselektronik ansässig sind, dürften sie ihre führende Rolle auf der Angebotsseite des IT-Markts trotz zunehmender Konkurrenz europäischer Unternehmen behalten. Die asiatischen Emerging Markets decken die gesamte IT-Produktpalette ab und die Aussichten sind weiterhin vielversprechend. Gesamtzahl von Internet- Nutzern Mio. Indien China (S) 2000(P) 2001(P) 2002(P) 2003(P) ASEAN-5 Korea Taiwan Hongkong Quelle: IDC, Goldman Sachs 4 E

5 Deutsche Bank Research Enorme Wachstumsaussichten, aber zunehmende Ungleichheiten,... Auf der Nachfrageseite deuten Schätzungen über die Anzahl der Internet-Nutzer in den Emerging Markets Asiens darauf hin, dass bis 2003 über 190 Mio. Menschen Zugang zum World Wide Web haben werden. Derzeit dürften rund 50 Mio. Menschen darüber verfügen. Der Prozentsatz der Nutzer im Verhältnis zur Stadtbevölkerung reicht von 1,3% in Indonesien bis zu 28% in Singapur, das einen großen Vorsprung vor seinen Nachbarländern hat. Im Jahr 2003 dürften allein in China rund 80 Millionen Menschen Zugang zum Internet haben, bei dem Nutzeranteil an der Stadtbevölkerung dürfte Singapur mit 61% ganz vorne liegen. Selbst in Indonesien dürfte er 3% betragen. Diese Zahlen deuten bereits darauf hin, dass sich zwischen den Regionen mit einem hohen BIP pro Kopf und denjenigen mit einem deutlich niedrigeren Einkommen ein beträchtlicher Abstand entwickeln wird (z.b. Singapur im Vergleich zu China). In Ländern wie Singapur, Hongkong und Korea dürfte ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung in den nächsten fünf Jahren online gehen, wohingegen die weniger weit entwikkelten Länder in Südostasien zurückfallen dürften. Der Hauptgrund für diese Ungleichheit ist das Fehlen einer angemessenen Infrastruktur. In Asien insgesamt, und insbesondere im Südosten, ist die Verbreitung von PCs gering und die Kommunikationsinfrastruktur schlecht. So sind in Thailand oder Malaysia statistisch 17 bzw. 42 PCs pro 1000 Einwohner vorhanden, wogegen dieses Verhältnis in Singapur bei 217 liegt. In China (1,3 Mrd. Einwohner) besitzen nur 8 Millionen Menschen einen PC. Hohe Internet-Gebühren und teure PCs sind bedeutende Hindernisse für eine weit verbreitete Nutzung des Internet. Ein einfacher PC kostet rund USD 480; dies entspricht mehr als dem doppelten Monats-Einkommen des durchschnittlichen Internet-Nutzers in China. Die Vernetzung, d.h. die Verbreitung von PCs, dürfte sich nicht erhöhen, solange das Pro-Kopf-Einkommen in vielen asiatischen Ländern auf seinem gegenwärtigen geringen Niveau bleibt.... die sich durch Wirtschaftspolitik weiter erhöhen In den vergangenen Jahrzehnten griffen zahlreiche asiatische Regierungen zu industriepolitischen Maßnahmen, um bestimmte Branchen zu fördern (z.b. die Automobilindustrie in Südkorea). Viele Länder haben sich in der letzten Zeit auf die Produktion von High-Tech-Hardware konzentriert. Jetzt, wo der Cyberspace im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, fördern die Regierungen Software-Produktion und Wissensmanagement. Es ist nicht überraschend, dass sich Länder, die bereits eine gute Grundlage im Hardware-Bereich haben, jetzt auf ecommerce und Internet-bezogene Branchen konzentrieren. Software-Parks sprießen überall aus dem Boden, und Unternehmensgründungen im Internet-Bereich werden zunehmend durch sowohl staatliches als auch privates Kapital gefördert, das an Nasdaq-ähnlichen Börsen aufgebracht wird. Die koreanische Regierung z.b. hat ein Programm mit dem Namen Cyber Korea 21 verabschiedet, um die IT-Infrastruktur zu verbessern und die Anzahl von IT-Unternehmen bis 2005 auf rund zu verachtfachen. Dieser Sektor soll dann rund 18% des BIP erwirtschaften. Die Regierung von Singapur hat rund USD 1,5 Mrd. für die Entwicklung einer e-regierung bereitgestellt, wodurch bis 2001 über 200 Dienstleistungen der Regierung online zur Verfügung stehen sol- Internet-Nutzer China Hongkong Taiwan* Korea Indonesien 2000P Thailand 2003P Philippinen 2005P Singapur Malaysia % der Stadtbevölkerung (* Arbeiterbevölkerung) Quelle: WEFA, Goldman Sachs, DB Research estimates PC s pro 1000 Einwohner Thailand Malaysia Korea Singapur EU USA Quelle: Handelsblatt E 5

6 Deutsche Bank Research len. Malaysia hat den sogenannten Multimedia Supercorridor (MSC) geschaffen und plant für H die Verabschiedung eines Cyber- Gesetzes ein einmaliger Schritt in Südostasien. Im Gegensatz dazu ist Thailand der Übergang in die IT-Phase noch nicht gelungen, da das Land noch mit den Nachwehen der Asienkrise zu kämpfen hat. In Bangkok existiert ein Software-Park, in dem jedoch nur 19 Unternehmen ansässig sind. In Indonesien gibt es bislang ebenfalls nur wenige Anzeichen für die Entwicklung einer IT-Branche, wobei die Initiativen meist von marktbeherrschenden Clans unterstützt wurden. Zudem haben sich die Auseinandersetzungen über ein neues Gesetz zur Beschränkung ausländischer Investitionen im Multimedia-Sektor in der letzten Zeit negativ ausgewirkt. Chinas Regierung hinkt der raschen Entwicklung in Asien hinterher, und die jüngsten Regelungen zum Eigentum von Ausländern an Internet-Portalen könnten die Entwicklung der Web-Industrie im Land behindern. Zudem sind ecommerce-unternehmer mit dem Problem konfrontiert, dass es weder einen rechtlichen Schutz für ihre Unternehmen noch Regelungen für die Durchführung von Online-Geschäften gibt. Kurz, Regierungen und Behörden dürften bei der Entwicklung der New Economy in Asien eine wichtige Rolle spielen, sei es in der finanziellen Förderung von Unternehmen oder der Formulierung und Überwachung des rechtlichen Rahmenwerkes. Verbesserter Internetzugang fördert B2B Thailand, Indonesien und China haben starken Nachholbedarf in puncto Internet Koreanisch 2% Sprachen der Internet-Nutzer (2000) Andere 29% Für Asien wird eine beträchtliche Zunahme des ecommerce-volumens in den kommenden Jahren prognostiziert. Das Volumen des ecommerce-markts in den asiatischen Emerging Markets dürfte sich von USD 6,6 Mrd. im Jahr 1999 auf knapp USD 311 Mrd. im Jahr 2003 (9% des BIP) erhöhen. Den Prognosen zufolge dürfte das Volumen der B2B-Umsätze das B2C-Geschäft im Verhältnis 10:1 übersteigen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass B2C auf größere Hindernisse trifft als B2B (geringe Kaufkraft, fragmentierte Märkte, unterschiedliche Sprachen, Logistik- und Distributionsprobleme sowie nahezu inexistente Zahlungssysteme). Die Verbreitung von Kreditkarten ist insgesamt gering, da die Befürchtungen in Bezug auf Kreditkartensicherheit, Piraterie und Betrug noch hoch sind. So ist Internet-Banking in Korea bereits üblich, während es in Hongkong aufgrund verbreiteter Sicherheitsbedenken noch in den Kinderschuhen steckt. Daher wurden Initiativen gestartet, die es potenziellen Kunden ermöglichen sollen, online zu bestellen, aber offline zu bezahlen. Solche Modelle entwickeln sich jedoch nur langsam. Dagegen wäre ein deutlicher Aufschwung bei B2B nahezu natürlich, wenn die zahlreichen IT-Produzenten in den asiatischen Emerging Markets dazu übergingen, ihren Nachschub online zu organisieren und Internet-Handelsportale zu schaffen. Insbesondere Hongkong könnte Investoren anziehen, für die seine Lage als Portal oder Drehscheibe für ecommerce mit China interessant ist. In China ist das Volumen des ecommerce noch gering (USD 92 Mio. im Jahr 1999). Die Mehrheit chinesischer kommerzieller Websites (bisher mehrere tausend) zielt auf B2C-Kunden ab. Einige bieten sogar Online-Banking und -Wertpapierhandel an. Da China jedoch in wenigen Monaten der WTO beitreten dürfte und umfangreiche regulatorische Einschränkungen überprüft werden, dürfte sich das ecommerce-volumen bis 2005 auf rund USD 5 Mrd. erhöhen. Die ecommerce-umsätze in Korea werden für dieses Jahr auf USD 600 Mio. geschätzt; sie sollen bis 2005 auf knapp USD 100 Mrd. ansteigen. Derzeit sind die meisten Unternehmensgründungen im IT-Be- Chinesisch 4% Quelle: emarketer Japanisch 8% Englisch 57% 6 E

7 Deutsche Bank Research reich noch stärker auf das B2C- als auf das B2B-Geschäft ausgerichtet. Aber das B2B-Volumen wächst stark und dürfte im Jahr 2002 sechsbis achtmal so groß sein wie das B2C-Volumen. Korea ist interessanterweise eines der wenigen asiatischen Länder, in denen Internet-Banking und -Wertpapierhandel auf positive Resonanz treffen, und zwar in solchem Maße, dass der Anteil des Online-Aktienhandels mit 38% höher ist als in jedem Industrieland. Der erste Platz im ecommerce gebührt jedoch Singapur. Bereits 1999 wurde sein ecommerce-volumen auf rund USD 600 Mio. geschätzt, wovon rund 97% auf B2B- und nur 3% auf B2C-Geschäfte entfielen. Ersteres wird vom Handel im IT-Bereich dominiert, während im letzteren vor allem Finanzdienstleistungen gefragt sind. In diesem Jahr dürfte das Volumen auf USD 2,1 Mrd. ansteigen. Im Jahr 2005 könnte Singapurs Wirtschaft ähnlich stark wie die US-Wirtschaft vom IT-Sektor dominiert sein. Auch Mobiltelefone sind in Singapur sehr weit verbreitet; rund 35% der Gesamtbevölkerung verfügen über ein Handy. Das mcommerce-volumen dürfte von USD 11,8 Mio. im Jahr 1999 auf über USD 10 Mrd. im Jahr 2005 ansteigen. In Asien, insbesondere in Singapur und Hongkong, dürfte somit die Einstellung des Publikums zum Online-Shopping in mancherlei Hinsicht fortschrittlicher sein als in Europa. Die Zukunft: mobiler Internet-Zugang und Mode Für einen Boom im ecommerce ist eine gute Infrastruktur natürlich eine notwendige Voraussetzung. Wie bereits erwähnt stellen die hohen PC-Kosten für einen großen Teil der asiatischen Bevölkerung eine beträchtliche Eintrittsbarriere dar. Daher ist die drahtlose Kommunikation eine einfachere und preiswertere Methode, um Zugang zum Internet zu erhalten. Die Verbreitung von Mobiltelefonen dürfte sich deutlich erhöhen. Im Jahr 2001 könnte der prozentuale Anteil von Mobiltelefonbesitzern an der Gesamtbevölkerung in Hongkong und Singapur 57% bzw. 39% betragen, und sogar in China könnte er bei 3% liegen. Derzeit können WAP-Mobiltelefone hinsichtlich der Geschwindigkeit noch nicht mit anderen Verbindungen zum Internet konkurrieren (vgl. E- Nr.8, Oktober 2000). Aber die Zugangsgeschwindigkeit, der Inhalt, die Zuverlässigkeit und die Anwendungsmöglichkeiten dürften sich mit der neuen Technologie der dritten Generation beträchtlich erhöhen, wobei die Kosten für diese Mobiltelefone und die Nutzungsgebühren finanzierbar bleiben dürften. Daher hat die Regierung von Hongkong vor kurzem erklärt, dass sie bei der Auktion der Mobilfunklizenzen der dritten Generation eher eine Förderung der neuen Technologie als hohe Einnahmen für die Regierung anstrebt. Nach der Infrastruktur dürfte jedoch vor allem die Mode eine wichtige Rolle bei einer verstärkten Verbreitung des Internet spielen. Wenn sich in Asien ein richtiger Trend entwickelt, sei es für Immobilien oder für kleine elektronische Spielzeuge, kann man damit rechnen, dass sich Nachfrage und Umsätze vervielfachen. So lagen die Gewinne von Bandai, dem Hersteller von Tamagotchis, nach drei Quartalen um mehr als 80% über den ursprünglichen Prognosen. Geräte mit integrierten Telefonen oder die neu erfundenen Wearables, bei denen Mobiltelefone in die Kleidung integriert werden, dürften über ein beträchtliches Potenzial verfügen, einen ähnlichen Boom in Asien auszulösen. Wenn die Hürde eines effizienten Online-Zahlungssystems bald überwunden wird, könnte die technologieverliebte Bevölkerung Asiens einen neuen, IT-bedingten Boom des privaten Verbrauchs erleben. ecommerce-volumen weltweit 7000 Mrd. USD (P) 01(P) 02(P) 03(P) 04(P) Emerging Asia Europa USA Japan Quelle: Forrester Mobiltelefon-Nutzer USA Singapur Indonesien Philippinen Thailand Malaysia Hongkong Taiwan Korea China 1999(S) 2000(S) 2001(P) 0% 20% 40% 60% 80% % der Gesamtbevölkerung Quelle: emarketer, Baskerville C ommunications, DB R esearch Schätz ungen E 7

8 Deutsche Bank Research Blu-E-Chips dürften kleine Start-Ups dominieren Ähnlich wie in den USA und Europa löste der weltweite Anstieg von Unternehmensgründungen auch an Asiens Nasdaq-ähnlichen Börsen einen Boom aus, z.b. am Growth Enterprise Market (GEM) in Hongkong oder der Kosdaq in Korea. Der Einbruch des Nasdaq im April 2000 wurde jedoch von allen Börsen in Asien nachvollzogen, da viele Aktien überbewertet waren und zahlreiche Unternehmen kein solides Geschäftsmodell für die Erzielung von Gewinnen präsentieren konnten. Daher könnten 9 von 10 der bestehenden Internet-Unternehmen in den Emerging Markets im Jahr 2003 eventuell nicht mehr existieren. Überlebenschancen haben diejenigen Unternehmen, die Netzwerk-Effekte nutzen und sich als Grundlage auf ein anhaltendes Wachstum, gute Marktchancen und gewinnbringende Strukturen stützen können. Einige der überlebenden Unternehmen dürften die bereits jetzt etablierten sein. Ein interessantes Kennzeichen des asiatischen Wirtschaftsmodells war schon immer die Förderung nationaler führender Unternehmen in bestimmten Schlüsselbereichen der Industrie. Dies dürfte sich in Bezug auf ecommerce nicht ändern. In Südkorea dürften die Chaebols eine Hauptrolle bei der Ausweitung des B2B-Geschäfts spielen, die sich zu sogenannten Cyber ecommerce Chaebols umstrukturieren, um den neuen Trend zu allem, was mit IT und dem Internet im Zusammenhang steht, zu nutzen. Diese Konzerne (z.b. Samsung Global Corp.) haben die notwendigen finanziellen Mittel für eine Modernisierung ihrer Technologien, während es kleinen und mittleren Unternehmen insbesondere am notwendigen Know-how fehlt. Ähnlich ist es in Hongkong, wo Blue Chips wie der Immobiliengigant Sun Hun Kai oder Hutchinson Whampoa Tochterunternehmen im IT-Bereich gegründet haben und sich an der Börse als Unternehmen der New Economy darstellen. Asiens New Economy dürfte daher von alten Unternehmen dominiert werden, die sich umgestellt haben. Anwendung und Verbesserung von Technologien dürften gegenüber neuen Erfindungen dominieren. Performance der Nasdaq & vergleichbarer Börsen in Asien 400 Bp Jan. 1999= Nasdaq (USA) Kosdaq (Korea) Taisdaq (Taiwan) Growth Enterprise Market (Hong Kong) Index24. März 2000 = 100 Quelle: Bloomberg Kurz gefasst: rascher Aufschwung möglich, aber nicht sicher Die Emerging Markets Asiens dominieren bereits den Markt für IT-Hardware und haben auch das Potenzial, ihren Konkurrenten im Internet-Handel überlegen zu sein. Derzeit ist die notwendige physische und rechtliche Infrastruktur allerdings noch nicht vorhanden. Aufgrund hoher Anschaffungskosten für einen PC ist ecommerce in vielen Teilen Asiens kaum finanzierbar. Wenn jedoch das Versprechen gehalten werden kann, mcommerce mit Hilfe von Mobiltelefonen der dritten Generation schnell, sicher und preisgünstig zu gestalten, dürften die asiatischen Emerging Markets höchstwahrscheinlich in hohem Maße von der New Economy profitieren und sich damit auf ihre eigene Weise der IT-Ära annähern. Über 50% der Weltbevölkerung leben in ihrem Markt, und die Bevölkerung ist tendenziell an allem interessiert, das auch nur entfernt wie ein High-Tech-Gerät aussieht. Die Regierungen unterstützen die Entwicklung uneingeschränkt, und wenn strukturelle Schwächen überwunden werden, dürfte der Internet-Handel in den Emerging Markets Asiens ein profitables Geschäft werden. Rainer Polster, & Tram Trinh Deutsche Bank AG, DB Research, D Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland (Selbstverlag). Alle Rechte vorbehalten. Bei Zitaten wird um Quellenangabe Deutsche Bank Research gebeten. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben können wir nicht übernehmen, und keine Aussage in diesem Bericht ist als solche Garantie zu verstehen. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers/der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung der Deutsche Bank AG oder ihrer assoziierten Unternehmen dar. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Weder die Deutsche Bank AG noch ihre assoziierten Unternehmen übernehmen irgendeine Art von Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt. Die Deutsche Bank Securities Inc. hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts in den Vereinigten Staaten übernommen. Die Deutsche Bank AG London, die der Securities and Futures Authority untersteht, hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts im Vereinigten Königreich übernommen. Die Deutsche Bank AG (ARBN ) hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts in Australien übernommen. Druck: HST Offsetdruck GmbH, Dieburg. 8 E Print: ISSN / Internet: ISSN

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Steffen Dyck Agenda 1 Einleitung 2 Chinas Finanzmärkte 3 Zusammenfassung & Ausblick Steffen Dyck 13.

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk BAYERN goes ASEAN Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China Dr. Gunter Denk 1 AEC Mehr als eine Freihandelszone Die Werkzeuge Das richtige Land Welt-Freihandels-Hub Made in ASEAN ASEAN Economic

Mehr

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Tutzing, Jan Schildbach Banken- und Filialstruktur: Schrumpfungstrend weiter maßgeblich I Weniger Banken

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Green IT. Mehr als eine Modeerscheinung!

Green IT. Mehr als eine Modeerscheinung! Green IT Mehr als eine Modeerscheinung! Mehr als eine Modeerscheinung! 1 Umsetzung folgt dem Hype 2 Umfrage zu Green IT 3 Fazit: Keine Modeerscheinung! 1 Umsetzung folgt dem Hype Beitrag der IT zum globalen

Mehr

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft Chancen und Risiken in der Wagnisgesellschaft 15. Oktober 2014 z Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft THOMAS MEYER Research, Frankfurt/Main Beitrag zur Tagung des FORUM Technologie & Gesellschaft

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

China: Chancen und Risiken Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein?

China: Chancen und Risiken Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? China: Chancen und Risiken Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh Economist Asia Übersicht China im internationalen Vergleich Investitionsanreize und Hemmnisse Risiken Deutsche Investitionen

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012

Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012 Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012 Chinas Energieverbrauch wächst rasant Energieverbrauch entkoppelt sich von demografischer Entwicklung China, 2005=100 300 250 200 150 100 50

Mehr

Aktuelle Themen Deutschland Europa International

Aktuelle Themen Deutschland Europa International Aktuelle Themen Deutschland Europa International 19. März 1999 Nr. 115 Ausländische Direktinvestitionen in Lateinamerika Verlieren die internationalen Unternehmen die Geduld? Die konjunkturellen Aussichten

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Dr. Hans-Joachim Frank Deutsche Bank Research 90er\Forum\Frank\ITFrankfurt_61102 \1 Frankfurt am Main, November 2002 Agenda 1. Wie sieht das wirtschaftliche

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 2011. Staatsverschuldung 2020

Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 2011. Staatsverschuldung 2020 Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 211 Staatsverschuldung 22 Staatsverschuldung 22 1 Einleitung 2 Ein Blick auf die Schuldenstruktur 3 Szenario-Analyse 4 Konsolidierungsbedarf 5 Fazit/Ausblick 1

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend 5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend Ein Mega-Trend, der so eindeutig ist, dass er wohl nicht lange begründet werden muss, ist die zunehmende Bedeutung des Online-Handels.

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Zertifizierung von Stadtquartieren:

Zertifizierung von Stadtquartieren: Zertifizierung von Stadtquartieren: 4. Sitzung der Arbeitsgruppe Zertifizierung in der Stadtentwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Dr. Tobias Just Zwei Kernfragen Warum sollte man Quartiere zertifizieren?

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

Profitieren Sie vom Aufschwung des chinesischen Wirtschaftsraums mit garantierter Mindestperformance!

Profitieren Sie vom Aufschwung des chinesischen Wirtschaftsraums mit garantierter Mindestperformance! Kaufempfehlung: Chinaplus Garantieperformer 110% Profitieren Sie vom Aufschwung des chinesischen Wirtschaftsraums mit garantierter Mindestperformance! 100 % Kapitalgarantie 10% garantierte Mindestperformance

Mehr

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit Zürich, 8. Juni 2015 Medienmitteilung zum E-Commerce-Report Schweiz 2015 Sperrfrist Mittwoch, 10. Juni 2015, 11.00 Uhr Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Dienstleistungen in Deutschland

Dienstleistungen in Deutschland Dienstleistungen in Deutschland Podiumsdiskussion i der Friedrich-Ebert-Stiftung Fi di heb 14. April 2011, Frankfurt Philipp Ehmer Senior Economist Dienstleistungsgesellschaft Deutschland Dienstleistungen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015 Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main, 8. September 215 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main 8. September

Mehr

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004 Perspektiven Healthcare Gliederung Weltwirtschaftliches Umfeld Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland Tendenzen in der Medizintechnik und deren Abnehmer Trendaussagen Fazit

Mehr

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5. DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.2014 1. Asiens Urbanisierung und die Nachfrage nach Immobilien 2. Mythen und

Mehr

Willkommen. 18 November 2015

Willkommen. 18 November 2015 Willkommen 18 November 2015 Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Neuseeland Monique Surges New Zealand German Business Association Quelle: Worldbank Group Doing Business Ratings Juni

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Nach einem durchwachsenen Jahr bietet das billige Wachstum Asiens einen überaus günstigen Einstiegspunkt! PRISMA Asien ex Japan

Nach einem durchwachsenen Jahr bietet das billige Wachstum Asiens einen überaus günstigen Einstiegspunkt! PRISMA Asien ex Japan Nach einem durchwachsenen Jahr bietet das billige Wachstum Asiens einen überaus günstigen Einstiegspunkt! PRISMA Asien ex Japan Dieser Flash soll die Positionierung des Teilfonds Prisma Aktien Asien ex

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Immobilienpreise im Euroraum Deutschland gegen den Rest

Immobilienpreise im Euroraum Deutschland gegen den Rest Aktuelle Themen Immobilien 17. Juli 2012 Autoren Thomas Mayer +49 69 910-300 tom.mayer@db.com Jochen Möbert +49 69 910-31727 jochen.moebert@db.com Editor Stefan Schneider Deutsche Bank AG DB Research Frankfurt

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Wachstumsmarkt Asien NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Viele niedersächsische Unternehmen sind mit den Handelsmöglichkeiten in Asien noch nicht zufrieden.

Mehr

AKTIEN EUROPA Franz Weis

AKTIEN EUROPA Franz Weis Q U A L I T Ä T U N D W A C H S T U M A U F L A N G E S I C H T AKTIEN EUROPA Franz Weis Q-Check Linz im Februar 2015 NUR FÜR PROFESSIONELLE INVESTOREN 1 Nur für professionelle Investoren 2 AUF EINEN BLICK

Mehr

Indien Der Goldtreiber

Indien Der Goldtreiber Indien Der Goldtreiber 22. November 2010 Obwohl das Jahr 2010 noch nicht zuende ist, hat der indische Goldverbrauch die asiatische Nation bereits zum weltweit größten Verbraucher des Edelmetalls gemacht,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Wealth Report für Asien-Pazifik: Diese Region bei HNWI- Population und -Vermögen jetzt weltweit auf Rang 2

Wealth Report für Asien-Pazifik: Diese Region bei HNWI- Population und -Vermögen jetzt weltweit auf Rang 2 Pressekontakt Capgemini: Achim Schreiber 030 88703-731 achim.schreiber@capgemini.com http://www.twitter.com/capgeminide Pressekontakt Merrill Lynch: Jan Gregor jgregor@sensus.ch +41 43 366 55 14 Nicole

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Q-Check Quarterly Market Update 17.0

Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Wird die Wirtschaft von der Milliardenkonjunkturhilfe profitieren? Walter Liebe, Pictet Asset Management Wien, 14. Jänner 2015 Ölpreise: sowohl positive als auch negative

Mehr

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche?

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Einführung Volkhart Schönberg / SPIQ e.v. Erfahrungen mit Outsourcing-Projekten aus Sicht eines Auftraggebers: Gerhard Krug (Afinion

Mehr

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Venture Capital - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Prof. Dr. Stefan Jugel Themen 1. Venture Capital in den USA und in Europa 2. Rahmenbedingungen im internationalen

Mehr

Zukunftstechnologien in Deutschland? VDI-Umfrage

Zukunftstechnologien in Deutschland? VDI-Umfrage Zukunftstechnologien in Deutschland? VDI-Umfrage Februar 2008 Die Umfrage Wie wird der IT-Standort Deutschland in Zukunft aussehen? Wo liegen Stärken, Schwächen und auch Chancen für IT-Unternehmen, die

Mehr

AT&S Unternehmenspräsentation

AT&S Unternehmenspräsentation Am Euro Platz 1 A1120 Wien Tel +43 (0) 1 683 000 Fax +43 (0) 1 683 009290 Email info@ats.net www.ats.net AT&S Unternehmenspräsentation 3. November 2008 2 Überblick AT&S auf einen Blick Größter Leiterplattenproduzent

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta Michael R. Katzmarck Marketing Manager Chance China Alles schaut nach China! Enorm großer Markt 1,3 Milliarden Menschen 2.000 km Peking Shanghai Hong

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050

Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 B. Esser 1 Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 Bernhard Esser Direktor HSBC

Mehr

Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie

Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie Markteroberung im globalen Süden Strategien der Tabakindustrie Heide Weishaar MRC/CSO Social and Public Health Sciences Unit 3 Dezember 2014 Der globale Süden: ein attraktiver Markt für die Tabakindustrie

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt Pressemitteilung Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt - Transaktionsvolumen steigt gegenüber Vorjahr um 110 Prozent - Große Portfolios prägen den Markt - Nachfrage

Mehr

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick 2. Standortvor- und Nachteile

Mehr

Etabliertes dominiert

Etabliertes dominiert Etabliertes dominiert Beschränktes Potenzial innovativer Bezahlsysteme Dr. Stefan Heng, August 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Beschränktes Potenzial innovativer Bezahlsysteme 1 B2C-E-Commerce

Mehr

Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache

Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache Unternehmen Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache Regionale Trends beim IP-Datenverkehr Der Prognose zufolge wird der Asien-Pazifik-Raum bis 2016 den meisten IP-Datenverkehr

Mehr

Kugelsperrzylinder Hinweise Modell WKA Locating Clamp Locating Clamp WKA Support Valve Coupler Cautions Others 006 Ball Lock Cylinder 008 WKA

Kugelsperrzylinder Hinweise Modell WKA Locating Clamp Locating Clamp WKA Support Valve Coupler Cautions Others 006 Ball Lock Cylinder 008 WKA WKA 006 0 φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ WKAZ 06 0 - B φ φ φ φ φ Bestimmung des φ 东 东 际 Ⅱ Partner und Vertriebsstellen im Ausland Vertriebshändler Europe U.S.A. Asien Mexiko Brasilien Australien Detailkarte

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Forschung 07.04.2016 Lesezeit 3 Min Patente Chinesen Wenn es um Innovationen geht, entwickelt sich China zu einem ernsthaften Konkurrenten für

Mehr

Asiatische Anleihen in USD

Asiatische Anleihen in USD Asiatische Anleihen in USD Modellportfolio - Mandat für asiatische IG Credit Anleihen in USD Renditesteigerung Modellportfolio Account-Typ Anlageuniversum Anlageziel Benchmark Portfoliowährung Duration

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Der Tagungs- und Kongressmarkt in Berlin war 2014 von wichtigen Entwicklungen und Ereignissen geprägt. Am 9. November 2014 jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal und rückte Berlin nicht

Mehr

Vorstandssprecher 2013

Vorstandssprecher 2013 Brief der Vorstandssprecher 2013 The Best-Run Businesses Run SAP Brief der Vorstandssprecher Von links: Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher; Bill McDermott, Vorstandssprecher 6 An unsere Stakeholder

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe. European Health & Fitness Market Report 2015 By EuropeActive & Deloitte Kurzfassung Österreich

Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe. European Health & Fitness Market Report 2015 By EuropeActive & Deloitte Kurzfassung Österreich Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe European Health & Fitness Market Report 2015 By EuropeActive & Deloitte Kurzfassung Österreich Information, 31. August 2015 .. Umfassende. Analyse der europäischen

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 1) Ricardo-Modell: komparativer Vorteil als Ursache der Spezialisierung; keine Aussagen über die Einkommensverteilung. 2) Das modifizierte Ricardo-Modell:

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Der gehobene Mittelstand das unterschätzte Segment Mittelständische Unternehmen finden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Broadnet. Unternehmenspräsentation Dezember 2004

Broadnet. Unternehmenspräsentation Dezember 2004 Broadnet Unternehmenspräsentation Dezember 2004 Unternehmen GJ 2003 Q3 2004 Ausblick und Kontakt Broadnet Broadnet ist einer der führenden Breitband Internet Carrier in Deutschland und bietet leistungsstarke

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme

E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme Dr. Stefan Heng, Jan. 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Potenziale innovativer Bezahlsysteme 1 B2C-E-Commerce mit traditionellen Zügen 2 3 4 Bezahlsystem

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

China insgesamt. Frankfurt am Main, 23. Juni 2016

China insgesamt. Frankfurt am Main, 23. Juni 2016 China insgesamt Frankfurt am Main, 23. Juni 216 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Marktcharts China China Insgesamt Frankfurt am Main Juni 216 China: Konvergenz

Mehr

broadnet mediascape communications AG Unternehmenspräsentation Juni 2004

broadnet mediascape communications AG Unternehmenspräsentation Juni 2004 broadnet mediascape communications AG Unternehmenspräsentation Juni 2004 broadnet mediascape broadnet mediascape ist einer der führenden Breitband Internet Carrier in Deutschland und bietet Geschäftskunden

Mehr

Country factsheet - Januar 2014 Vereinigtes Königreich

Country factsheet - Januar 2014 Vereinigtes Königreich Country factsheet - Januar 2014 Vereinigtes Königreich Die durch den Online-Handel generierten Einnahmen betragen 109 Milliarden Euro Es mangelt nicht an Superlativen, um den Online-Handel im Vereinigten

Mehr

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen Hongkong / Mainz, März 2015 Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen 2015 langsameres Wachstum und mehr notleidende Kredite zu erwarten Eine neue Studie von

Mehr